Sanierungsgutachten nach IDW-Standard 6 erstellt, für ein international agierendes Rohstoffunternehmen


Hausarbeit, 2017

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Grundlage

2. Darstellung und Analyse der K+S AG
2.1 Basisinformation über die Ausgangssituation der K+S AG
2.2.1 Rechtliche und organisatorische Verhältnisse
2.2.2 Finanzwirtschaftliche Verhältnisse
2.2.3 Leitungswirtschaftliche Verhältnisse
2.2.4 Personalwirtschaftliche Verhältnisse
2.2 Analyse der Unternehmenslage
2.2.1 Analyse des Umfelds
2.2.2 Analyse der Branchenentwicklung
2.2.3 Analyse der internen Unternehmensverhältnisse
2.3 Feststellung des Krisenstadiums
2.3.1 Feststellung zur Strategiekrise
2.4 Analyse der Krisenursachen
2.5 Aussagen zur Unternehmensfortführung
2.5.1 Aussagen zur Zahlungsfähigkeit nach §17 InsO
2.5.2 Annahme zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach §252 Abs. 1 Nr.2 HGB

3. Ausrichtung am Leitbild des Unternehmens
3.1 Beschreibung von Wettbewerbsvorteilen und Wettbewerbsstrategien

4. Stadiengerechte Bewältigung der Unternehmenskrise
4.1 Überwindung der Strategiekrise
4.1.1 Maßnahmen zur Erreichung der Reduzierung der Nettoverschuldung
4.1.2 Maßnahmen zur Erreichung der Reduzierung der Risiken
4.1.3 Maßnahmen zur Erreichung eines verbesserten Ergebnisses
4.1.4 Maßnahmen zur Stärkung des Kerngeschäfts

5. Integrierte Sanierungsplanung
5.1 Darstellung der Maßnahmeneffekte

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklungsstufen der heutigen K+S AG

Abbildung 2: Organigramm der K+S AG

Abbildung 3: Geschäftsentwicklung 2015 und 2016 der K+S AG

Abbildung 4: Unternehmensleistung und Nettoverschuldung der K+S AG

Abbildung 5: Umsatzstruktur nach Geschäftsbereichen der K+S AG 9M/2016

Abbildung 6: Mitarbeiterstrukturentwicklung der K+S AG

Abbildung ๆ·. Entwicklung der Ertragslage der K+S AG

Abbildung 8: Entwicklung der Finanzlage der K+S AG

Abbildung 9: Entwicklung der Vermögenslage der K+S AG

Abbildung 10: Entwicklung der Kapitalmarktlage der K+S AG

Abbildung 11: Analyse der Krisenursachen der K+S AG

Abbildung 12: Sanierungsziele für die K+S AG

Abbildung 13: Sanierungskonzept für die K+S AG

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Sพ(วT-Analyse der K+S AG

Tabelle 2: PESTEL-Analyse zu den Einflussgrößen der K+S AG

1. Grundlage

Die Erstellung des Sanierungskonzeptes der K+S AG richtet sich nach dem IDW S6 und wird sich hauptsächlich auf folgende Kapitel des IDW S6 beziehen: Kapitel 3. Darstellung und Analyse des Unternehmens (3.2, 3.3, 3.4, 3.5), im Kapitel 4. auf die Beschreibung der Wettbewerbsvorteile und Wettbewerbsstrategien, Kapitel 5. Stadiengerechte Bewältigung der Unternehmenskrise und im Kapitel 6. die Darstellung der Maßnahmeneffekte. Die Nummerierung des IDW Sธ wird nicht übernommen.

Das zu begutachtende Unternehmen ist die K+S AG, diese ist ein international agierendes Rohstoffunternehmen, welches mit der Produktion von Kali und Salz zu den größten Anbietern der Welt gehört. Seit über 125 Jahren fördert und veredelt das deutsche börsennotierte Bergbauunternehmen aus Kassel mineralische Rohstoffe in den Produktionsstätten innerhalb Europas, Nord- und Südamerikas.[1] Gegründet wurde die spätere K+S AG 1889 als Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung in Goslar. Folgende Entwicklungsstufen hat das Unternehmen bis heute durchlaufen[2]:

Abbildung 1: Entwicklungsstufen der heutigen K+SAď[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das angeschlagene Bergbauunternehmen hat seit 2011 extrem mit internen sowie externen Problemen und Krisen zu kämpfen. Nach einer genauen Analyse des Unternehmens wird die Krisenursache als auch das Krisenstadium genauer beleuchtet. Zum Schluss werden in der Ausarbeitung kurzfristige und langfristige Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorgelegt.

2. Darstellung und Analyse der K+S AG

Die Analyse des Unternehmens K+S AG wird sich zunächst auf eine Lagebeurteilung des Unternehmens beziehen. Hierbei wird die Ausgangssituation des Unternehmens dargestellt und eine Analyse der Unternehmenslage vollzogen. Darauffolgende wird das Krisenstadium sowie die Krisenursachen analysiert. Zum Ende dieses Kapitels wird eine Aussage über die Unternehmensfortführung getroffen.

2.1 Basisinformation über die Ausgangssituation der K+S AG

Im Folgenden werden die notwendigen Daten und Informationen zur bisherigen Unternehmensentwicklung in drei Unterkapiteln aufgeführt und beurteilt.

2.2.1 Rechtliche und organisatorische Verhältnisse

Die rechtliche Konzernstruktur ist eine Aktiengesellschaft, welches die Holding der K+S Gruppe darstellt. Die Gesellschafterstruktur der K+S AG besteht, nach der Definition der Deutschen Börsen AG, zu 100% Streubesitz aus frei handelbaren Aktien. Der Streubesitz besteht mit 56% aus institutioneller Investoren und zu 44% aus Privatinvestoren.[4] Die von der K+S AG publizierte und aktuellste Organisationstruktur ist von 2013. Diese wird in der nachfolgenden Abbildung mit umrandeten Neuakquisitionen aufgeführt. Die Veränderungen des Portfolios der K+S AG ist im Anhang 1 ausführlich dargestellt.

Abbildung 2: Organigramm der K+S AG[5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Darstellung der K+S Gruppe zeigt die breite Ausrichtung des Konzerns anhand der einzelnen Geschäftsbereiche, welche die Treiber der Erfolgs­faktoren des Unternehmens darstellen.[6]

2.2.2 Finanzwirtschaftliche Verhältnisse

Die Umsatzleistung sowie die Schuldenslage der K+S AG wird in den nachfolgenden Abbildungen aufgeführt und kommentiert. Um ein Verständnis für die momentanen finanziellen Verhältnisse der K+S AG zu erhalten, werden die aktuellen Geschäftsentwicklungen der Jahre 2015 und 2016 in nächsten Tabelle gezeigt und erläutert.

Abbildung 3: Geschäftsentwicklung 2015 und 2016 der K+S AG[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Besonders auffällig ist das dritte Quartal 2016. Im Vergleich zu dem Vorjahr 2015, ist hier ein Rückgang von 22,9% im Umsatz und von 75% im Gewinn (EBITDA) zu verzeichnen. Das negative operative Ergebnis weist auf die schlechte Ertragslage von -4,6 Mio. €, der K+S AG hin. Die hohen Investitionen sind zum Teil auf das Legacy Projekt zu beziehen.[8] [9] (Anhang 2: ausführliche Tabelle)

Die Umsatzentwicklung in Bezug zur Nettoverschuldung der letzten Jahre wird in der nächsten Abbildung näher beleuchtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die aktuellsten Zahlen stammen aus dem dritten Quartal des Jahres 2016. Es sind leichte Umsatzrückgänge in den Jahren 2011 bis 2014 zu vermerken. 2015 kann die K+S AG einen Umsatzzuwachs zeigen. Die Nettoverschuldung nimmt seit 2011 stetig zu und erreicht 2016 einen Höchststand.[10]

Die Gründe dafür sind folgende: Die in 2011 anhaltend hohe Nachfrage führte zu international steigenden Düngemittelpreisen, welche sich in den Umsätzen der K+S AG positiv niederschlug.[11] Die gestiegenen Energie- und Materialkosten führten jedoch zu einem Umsatzrückgang in 2012.[12] Die weiteren Umsatzrückgänge im Jahr 2013 sind auf das niedrige Preisniveau von Kali- und Magnesiumprodukten zurückzuführen.[13] In 2014 verzeichnete die K+S AG einen Umsatzrückgang von 5,7% zum Vorjahr aufgrund des starken Preisrückganges in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte.[14] Aufgrund von vorteilhaften Währungsverhältnissen sowie erhöhten Durchschnittspreisen in den Geschäftsbereichen als auch des sehr guten Salzergebnisses konnte die K+S AG jedoch im Jahre 2015 mit 14% Umsatzsteigerung glänzen.[15] Für 2016 zeigt sich erneut ein weiterer Rückgang, der auf das niedrige Preisniveau von Kali-und Magnesiumprodukte, der Produktionseinschränkung des Werra Werks sowie der geringen Absatzmenge von Auftausalz zurückzuführen ist.[16] Auf die steigenden Nettoverschuldung wird in der Analyse der Krisenursachen eingegangen.

2.2.3 Leitungswirtschaftliche Verhältnisse

Die Hauptgeschäftsfelder der K+S AG umfassen zwei Hauptgeschäftsbereiche. Der erste Geschäftsbereich umfasst die Kali- und Magnesiumprodukte. Die Hauptanwendung dieser Produkte findet sich in technischen, industriellen und pharmazeutischen Bereichen wieder. Der zweite Hauptgeschäftsbereich konzentriert sich auf die Herstellung von Salz, welches für die Lebensmittelindustrie und als Verbraucherprodukte, als Industriesalz, als Gewerbesalz und als Auftausalz Verwendung findet.[17] Zu den ergänzenden Geschäftsaktivitäten zählen die Entsorgung, das Recycling, die K+S Transport GmbH, die Tierhygieneprodukte und das Tochterunternehmen Chemische Fabrik Kalk (CKK), die mit unterschiedlichen Basischemikalien im europäischen Raum handelt.[18] Die wesentlichen Standorte der K+S AG, die Wertschöpfungskette sowie die Verwendung der Produkte sind im Anhang 3-5 aufgeführt. Folgende Tabelle zeigt die Umsatzverteilung nach Geschäftsbereichen für 2016. Anhand der nächsten Abbildung wird die Umsatzstruktur der einzelnen Geschäftsbereiche mit den aktuellsten Zahlen des Geschäftsjahres 2016 gezeigt.

Kommentar:

Der Gesamtumsatz der K+S AG, zum neunten Monat von 2016 (9М/ 2016), beläuft sich auf 2.515,2 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr (3.182,9 Mio. €) ist ein deutlicher Rückgang von circa bis zu 21% zu verzeichnen.[19] [20]

2.2.4 Personalwirtschaftliche Verhältnisse

Die Mitarbeiterstrukturentwicklung der K+S AG, in den Jahren 2011 bis 2016, zeigt sich in folgender Abbildung wieder.

Abbildung 6: Mitarbeiterstrukturentwicklung der K+S Aď[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Anzahl der Mitarbeiter veränderten sich in den Jahren maximal bis zu circa 2%. 2014 hatten Effizienzsteigerungs­maßnahmen in Deutschland einen Personalabbau bewirkt.[22] Die Annahme besteht, dass der Anstieg der Mitarbeiter in 2016 auf das Legacy Project in Kanada zurückzuführen ist.

Zusammenfassend zu erwähnen ist, dass die finanzwirtschaftlichen Verhältnisse der K+S AG bis 2015 nur mit leichten Schwankungen versehen waren. Der Umsatzabschwung in 2016 ist deutlich auf das negative operative Ergebnis des dritten Quartals der K+S AG zurückzuführen. Die Gründe dafür werden bei der Krisenursachenanalyse aufgegriffen. Die leistungswirtschaftlichen Verhältnisse zeigen, dass die beiden Hauptgeschäftsfelder nahezu jeweils circa 50% des Umsatzes ausmachen. Die personalwirtschaftlichen Verhältnisse sind soweit als stabil zu verzeichnen.

2.2 Analyse der Unternehmenslage

Bestandteile dieses Abschnittest werden die internen und externen Analysen darstellen, die zur Bewertung der Lagebeurteilung der K+S AG die nötigen Sachverhalte und Zusammenhänge darstellen. Eine Analyse nach Porter 5 Forces wurde nicht durchgeführt, da anhand der folgenden Sพ(วา'-Analyse die notwendigen Einflussgrößen für die aktuelle Krise einbezogen werden.

Tabelle 1: SWOT-Analyse der K+S AG23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben den Stärken, die die Erfolgsfaktoren der K+S AG wiederspiegeln sowie den Chancen, die aus der Wachstumsstrategie des Unternehmens resultieren, zeigt sich in den Schwächen und Risiken die Krisenursachen und deren Folgen. Diese werden im späteren Verlauf, bei der Krisenursachenanalyse, hervorgehoben. [23]

2.2.1 Analyse des Umfelds

Um die gesamtwirtschaftliche Lage des Unternehmens beurteilen zu können wird anhand der PESTEL-Analyse einige der makroökonomischen Einflussgrößen der K+S AG analysiert:

Tabelle 2: PESTEL-Analyse zu den Einflussgrößen der K+S A(r4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Politische Regularien der Import- & Exportländer, Umweltschützende politische Entscheidungen, ...

Währungsschwankungen bei Import-&Exportgeschäfte, Konjunkturschwankungen, Preisschwankungen am Markt, globale Nachfrage, Energiekosten, Mitarbeiterkosten, ..

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhand der PESTEL-Analyse wird deutlich, dass die größten Einflussgrößen des Unternehmens umweltbedingte und wirtschaftliche Faktoren sind. Ob rechtliche Genehmigungen oder witterungsbedingte Nachfrageschwankungen, der Faktor Umwelt stellt eine der signifikantesten Bedeutungen für die K+S AG dar. Im Zuge der PESTEL-Analyse wurden einige Kriseneinflüsse herauskristallisiert, auf diese werden in die Krisenursachenanalyse einbezogen.

2.2.2 Analyse der Branchenentwicklung

Im Zuge der Begutachtung der Branchenentwicklung kann die K+S AG durch eine starke Marktposition dem Wettbewerb trotzen. In 2015 ist die K+S Gruppe mit circa 8,8% der viert stärkste Kalianbieter weltweit. Zudem ist die K+S AG mit insgesamt 32% an Kapazität in Mio. Tonnen der größte Salzanbieter am Weltmarkt.[24] Die in 2016 veröffentlichte Umsatzverteilung der Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte zeigen auf, dass die negativen Umsatzveränderungen im dritten Quartal 2016 mengen- und strukturbedingte sowie auch preis- und preisstellungsbedingte Gründe zur Folge hatte. Anhand des niedrigen Preistrends in den Überseeregionen konnte die K+S AG nicht die gleichen Umsätze in diesen Geschäftsbereichen wie im Vorjahr erzielen. In Europa (55,5%) werde mit Kali- und Magnesiumprodukte, gefolgt von Südamerika (19,4%), Asien (14,8%), Afrika & Ozeanien[25]

[...]


[1] vgl. K+S AG 2017a

[2] vgl. K+S AG 2017b

[3] eigene Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017b

[4]. K+S AG 2017c

[5] AG 2017d, S.45

[6] vgl. K+S AG 2017d S.45

[7] AG 2017e, S.2

[8] Vgl. K+S AG 2017e, S.6

[9] Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017f

[10] vgl. K+S AG 2017g

[11] “vgl. K+S AG 2017h, S.S

[12] “vgl. K+S AG 20171, S.S

[13] “vgl. K+S AG 2017j, S.S

[14] “vgl. K+S AG 2017k, S.9

[15] “vgl. K+S AG 20171, S.10

[16] “vgl. K+S AG 2017e, S.3

[17] “vgl. K+S AG 2017m, s.ll

[18] vgl. Wallstreet Online, 2017

[19] eigene Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017e, S.4 ff.

[20] “vgl. K+S AG 2017e, S.2

[21] “eigene Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017f

[22] vgl. K+S AG 2017η, S. 58

[23] eigene Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017m, s.lff. & K+S AG 2017e

[24] eigene Darstellung, In Anlehnung an: K+S AG 2017e

[25] vgl. K+S AG 2017ο, S.24 und S.38

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Sanierungsgutachten nach IDW-Standard 6 erstellt, für ein international agierendes Rohstoffunternehmen
Hochschule
Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn
Veranstaltung
Corporate Restructuring
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V368401
ISBN (eBook)
9783668467880
ISBN (Buch)
9783668467897
Dateigröße
1976 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
K+S AG, Sanierungsgutachten, Rohstoffunternehmen, IDW-S6, IDW-Standard 6, Corporate Restructuring, Unternehmensrestrukturierung
Arbeit zitieren
Laura Marie Greiser (Autor), 2017, Sanierungsgutachten nach IDW-Standard 6 erstellt, für ein international agierendes Rohstoffunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368401

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