Sklaven auf Kreta in der Antike. Gruppen minderen Rechts und Unfreie


Hausarbeit, 2016

12 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Gruppen minderen Rechts und Unfreie auf Kreta

2. Die Gruppen minderen Rechts auf Kreta

3. Die Unfreien auf Kreta
3.1 Die Periöken
3.2 Die Klaroten
3.3 Die Mnoia
3.4 Die Amphamiotai
3.5 Die Doloi und die Oikeis

4. Schlussbetrachtung der Unfreien und Gruppen minderen Rechts auf Kreta

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Gruppen minderen Rechts und Unfreie auf Kreta

Nach Aristoteles entspricht die kretische Ordnung der spartanischen: Für die Spartaner bestellen die Heloten das Land, für die Kreter tun es die Periöken[1]. Stefan Link verweist jedoch darauf, dass die Kreter noch andere Bezeichnungen für ihre unfreie Bevölkerung nutzten[2]. Er bezieht sich dabei auf Athenaios, in dessen Buch die Bezeichnungen der Klaroten, Mnoitai, Amphamiotai, Oikeis und Doloi überliefert werden[3]. Es ist also keine konkrete Betitelung der Unfreien auf Kreta vorhanden, vielmehr sind es verwirrend vielfältige Namen[4]. Die moderne Forschung hat sich zwar für „Klaroten“ als den eigentlichen Titel eines Sklaven in Kreta entschieden[5], dennoch gibt es wie oben genannt viele Bezeichnungen dieser Gruppierungen. Außerdem unterscheiden sich diese nicht nur namentlich, sondern auch durch den Wohnort, der Herkunft und (möglicherweise) durch die rechtliche Stellung der verschiedenen Gruppen von Unfreien und Gruppen minderen Rechts[6]. Zu dem Wohnort und der Herkunft beziehe ich mich weitestgehend auf die Quellen von Athenaios´ Gelehrtenmahl und Stefan Link, bei den rechtlichen Unterschieden jedoch auf das Gesetz von Gortyn. Das Gesetz von Gortyn ist hierbei die wichtigste antike Quelle meiner Hausarbeit, da diese die Grundlage dafür ist, die Unterschiede und im Allgemeinen die Rechte der Unfreien zu erfassen. Stefan Link bezeichnet die Gesetzesinschrift als einzige Quelle, die etwas genauere Aufschlüsse über die rechtliche Lage der Sklaven zulässt[7]. Neben den Unfreien auf Kreta befasse ich mich in dieser Hausarbeit auch mit den Gruppen minderen Rechts. Diese bilden laut Stefan Link eine ganz andere Gruppe von Unfreien[8]. Diese Gruppierung wurde durch die Katakeimenoi und die Nenikamenoi gebildet, welche sich sehr von den Unfreien unterscheiden, aber auch untereinander Differenzen vorweisen[9]. Die vielen Bezeichnungen leiten mich zu der Frage, welche Unterschiede es innerhalb der Gruppen minderen Rechts und Unfreien auf Kreta gab und wie die Unfreien auf Kreta rechtlich gestellt waren. Um diese Frage zu beantworten, werde ich im Folgenden meiner Hausarbeit die einzelnen Betitelungen mithilfe antiker und moderner Quellen entschlüsseln, die Unterschiede der Gruppen verdeutlichen und die rechtlichen Bestimmungen erläutern.

2. Die Gruppen minderen Rechts auf Kreta

So muss man die Gruppen minderen Rechts klar von den Unfreien auf Kreta trennen, da sie eine ganz andere Gruppe bilden[10]. Sie werden bei Stefan Link als Schuldsklaven[11], im Gesetz von Gortyn als Schuldknechte,[12] bezeichnet. Diese Art von Sklaven unterscheidet sich, verglichen mit den Unfreien, dahingehend, dass sie nur vorübergehend ihre Bürgerrechte verloren hatten[13]. Dennoch hatten sie auch etwas mit den Unfreien gemeinsam: Für Vergehen, die ihnen der eigene Herr befahl, haftete der Herr selbst und nicht der Sklave[14] [15]. So wird im Gesetz von Gortyn erläutert, dass das getane Unrecht eines Schuldsklaven nur dann gegen ihn persönlich wirksam ist, wenn er diese Tat aus eigenem Antrieb vollzogen hat[16]. Stefan Link zieht daraus Parallelen zu den Rechten und Pflichten der Freien, da diese genauso für sich selbst haften mussten[17]. Wie in der Einführung erwähnt, unterscheidet man innerhalb dieser Gruppierung zwischen den Katakeimenoi und den Nenikamenoi. Die Katakeimenoi sind laut dem Gesetz von Gortyn Sklaven, die als Pfand dienten[18]. Nach Stefan Link nahmen sie sich selbst als Pfand, darum zählen zu dieser Gruppierung auch Menschen, die als Kriegsgefangene verschleppt worden sind und von einem kretischen Bürger ausgelöst wurden[19]. Diesem schuldeten sie eine Lösesumme, die sie mit ihren eigenen Diensten beglichen[20]. Die Nenikamenoi hingegen waren ursprünglich zu einem Strafbußgeld verurteilt und beglichen ihre Schulden, indem sie ebenfalls ihre Dienste dem Herren boten[21]. Es wird also deutlich, dass der Unterschied zwischen den Nenikamenoi und den Katakeimenoi nicht sehr groß ist, verglichen mit den Unfreien jedoch besteht ein großer Unterschied: Denn wie oben schon erwähnt, sind die Gruppen minderen Rechts, beziehungsweise die Schuldsklaven, nur vorübergehend in ihrer Rolle des Bürgerrechtslosen.

3. Die Unfreien auf Kreta

Die Unfreien auf Kreta hingegen werden durch viele verschiedene Gruppen gebildet: die Periöken, die Klaroten, die Mnoia, die Aphamiotai, die Oikeis und die Doloi. Gewiss gibt es auch einige andere Bezeichnungen für die Unfreien auf Kreta, und dennoch beschränke ich mich auf die von mir genannten, da es über diese die meisten Zeugnisse gibt und die moderne Forschung sich ebenfalls weitestgehend auf diese Betitelungen bezieht[22] [23].

3.1 Die Periöken

Wie schon vorher erwähnt, sind die Periöken, laut Aristoteles, vergleichbar mit den Heloten auf Kreta, was ihre rechtliche Stellung schon weitestgehend darstellt: Sie sind nach diesem Vergleich Sklaven und rechtlich weit von den Privilegien der Freien entfernt. Der Name an sich, Periöke, kann schon einiges über den Aufenthaltsort eben dieser berichten: Sie wurden so genannt, weil sie um die Stadt herum wohnten[24]. Ihre Abstammung wird womöglich durch Sosikrates belegt: Laut ihm sind die Periöken die dienstbare Urbevölkerung auf Kreta[25]. Interessant ist hierbei auch, dass sie laut Aristoteles sich nie gegen ihre Herren erhoben und stets Ruhe gehalten haben[26]. Aristoteles berichtet hierzu wenig und merkt nur an, dass dies womöglich an dem fehlenden Interesse der Staaten innerhalb Kretas lag, sich mit den Aufrührern der Unfreien zu verbünden und Feindschaften zu verschaffen. Dies lag nach seiner Ansicht daran, dass sie selber Periöken besaßen und die Notwendigkeit, sie zu unterstützen, nicht bestand[27]. Durch diese Theorie stelle ich folgende Überlegungen auf: Entweder gab es Aufstände, wovon Aristoteles nichts wusste und von denen er nie erfahren hatte. Oder aber diese Aufstände wurden von den Herren im Keim erstickt, was wiederum bedeuten könnte, dass den Periöken die nötigen Mittel gefehlt haben, um ihre Befehlshaber in Bedrängnis bringen zu können. Dies klingt relativ plausibel, wenn man das Motiv der Theorie Aristoteles´ glauben schenkt. Meine letzte Theorie ist, dass sie mit ihrer rechtlichen Stellung und ihrem sozialen Ansehen nicht allzu unzufrieden waren und deshalb sich nicht zu Aufständen verleiten ließen. Im Übrigen sind die Rechte des Periöken schwer rauszufinden, da laut Stefan Link im Gesetz von Gortyn nicht ein Wort über sie geschrieben wird[28] und auch im Wortindex in der Koerner Fassung diese Benennung nicht gelistet ist[29]. Dies stellt wiederum die Frage, die für viele Bezeichnungen der Unfreien auf Kreta gestellt wird: Bezieht sich das Gesetz von Gortyn nur auf die von mir später bearbeiteten Gruppen der Doloi und des Oikeis oder im Allgemeinen auf alle Gruppierungen der Sklaven?

3.2 Die Klaroten

Ephoros berichtet, dass die Kreter ihre Sklaven als Klaroten bezeichneten[30]. Dies hängt laut ihm damit zusammen, dass man das Los über sie geworfen ha[31]. Interessanterweise hat auch, laut Stefan Link, die moderne Forschung sich für diesen Begriff entschiede[32]. Ephoros erwähnt keinerlei andere Bezeichnungen, die man für die Unfreien auf Kreta nutzte. Dies stellt in Frage, ob man die anderen Bezeichnungen (also Periöken, Mnoia und so weiter) vielleicht nur als Untergliederung der Sklaven sehen könnte und die Betitelung des Klaroten für alle Sklaven galt. Somit wäre dieser Name die allgemeine Benennung eines Unfreien und keine spezifische, die über Herkunft oder Handlungsort aussagt. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Ephoros von Sklaven spricht, über die man das Los geworfen hat. Eine weitere Frage ist also auch, ob man diejenigen, die nicht zugelost worden sind, auch als Klaroten bezeichnen konnte. Was man mit Sicherheit berichten kann, ist, dass sie unfreie Bauern waren, die einem Vollbürger dienten[33]. Wie bei den Periöken ist es auch bei den Klaroten schwierig, etwas über die rechtliche Lage herauszufinden, da das Gesetz von Gortyn diese Betitelung nicht verwendet[34] [35]. Erstaunlich ist jedoch, dass Ephoros ihnen Privilegien zuschreibt, die sogar Freiheit gewähren: Laut ihm ist es den Klaroten erlaubt, in Kydonia einige Feste zu feiern, bei denen keine freien Männer in die Stadt gehen, sondern die Klaroten alles beherrschen und berechtigt sind, die freien Personen sogar auszupeitschen[36]. Laut Martin Nilsson verwenden die Sklaven auf Kreta hierbei diese Möglichkeit, um ihrer menschlichen Neigung, einmal sich frei auszuleben und die herkömmlichen durch Sitte und Gesetze gebotenen Verhältnisse auf den Kopf zu stellen[37], nachzugeben. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, warum es, wie schon oben genannt, keine Aufstände der Periöken gab. Das gilt natürlich nur, wenn diese Feste auch für die Periöken bestimmt waren und die Klaroten nicht eine eigene Gruppe bildeten, sondern als ein Überbegriff für die Unfreien standen. Die Problematik der Begrifflichkeiten besteht also weiter, da die Begriffe nicht scharf umrissen sind[38].

3.3 Die Mnoia

Sosikrates berichtet, dass man die öffentliche Sklavenschaft als Mnoia bezeichnet hat[39]. Karl-Wilhelm Welwei erläutert, dass die Mnoia den kretischen Polisgemeinschaften[40] gehörten, was auch mit Sosikrates im Einklang ist. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, ob die Mnoia also immer einem Herren innerhalb der Polisgemeinschaft unterworfen waren oder ob sie keinen beständigen Besitzer hatten. Der Begriff der öffentlichen Sklavenschaft ist also nicht genau genug erläutert: Zwar kann man daraus ableiten, dass sie keinem Privatmann gehörten, aber wer oder was als Herr der Mnoia galt, wird von Sosikrates nicht definiert. Was ebenfalls fragwürdig ist, ist die von Kallistratos überlieferte Bezeichnung des Chrysonetoi, da er diese als Sklaven der Stadt beschreibt[41] und damit eine entscheidende Gemeinsamkeit mit der Mnoia aufzeigt. Diese seien für Gold gekauft worden[42], was womöglich der entscheidende Unterschied zur differenzierenden Bezeichnung dieser Gruppierungen ist. Die Chrysonetoi werden auch von Ronald Willets als Stadtsklaven bezeichnet, die durch Gold gekauft worden sind[43]. Eine klare Trennung dieser beiden Begriffe ist also nicht möglich. Karl–Wilhelm Welwei weist außerdem darauf hin, dass nähere Angaben zu den Mnoia nicht vorhanden sind[44]: Nochmals ein Beleg für die Schwierigkeit der klaren Abgrenzung der Begrifflichkeiten.

3.4 Die Amphamiotai

Die Sklaven auf dem Land wurden von den Kretern als Amphamiotai bezeichnet, wie Kallistratos in Athenaios beschreibt[45]. Außerdem werden sie von Sosikrates als private Sklaven zusammengefasst[46]. Ronald Willets fügt außerdem hinzu, dass die Amphamiotai die einheimische Sklavenschaft beschreibt[47]. Er ist außerdem der Überzeugung, dass sie auf dem Land dienten[48]. Dies wird auch von Georg Busolt bestätigt, der die Amphamiotai (oft auch Aphamiotai geschrieben) als leibeigene Bauern bezeichnet und sie als Ackerleute beschreibt[49]. Somit wird deutlich, dass sie das Gegenstück zu der Mnoia bilden, da sie auf dem Land tätig sind und als private Sklaven beschrieben werden. Die Frage, die sich hierbei stellt, ist, inwiefern sich die Amphamiotai von den Periöken unterscheiden, da auch die Periöken, wie oben erwähnt, umwohnende Unfreie Kretas waren. Link und Welwei sprechen sogar von Parallelen zwischen den Klaroten und den Aphamiotai[50], da beide Gruppen über das Los geworfen waren[51]. Karl–Wilhelm Welwei erklärt außerdem, dass es noch weitere Schwierigkeiten bei den Betitelungen der Unfreien gibt: Die Bezeichnungen könnten sich auch mit der Zeit weiterentwickelt und somit verändert haben[52].

[...]


[1] Pol. 1271 b40 - 1272a1.

[2] Stefan Link, Das griechische Kreta. S. 30. Stuttgart, 1994.

[3] Vgl. ebenda, S.30 f..

[4] Vgl. ebenda, S.30.

[5] Ebenda, S.31.

[6] Vgl. ebenda, S.30.

[7] Ebenda, S.32.

[8] Ebenda, S.49.

[9] Ebenda, S.49.

[10] Stefan Link, Das griechische Kreta. S. 49. Stuttgart, 1994.

[11] Vgl. ebenda, S.49. Stuttgart, 1994.

[12] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 385. Köln, 1993.

[13] Schmitz, Winfried, Die griechische Gesellschaft. S.247. Heidelberg, 2014.

[14] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 385. Köln, 1993.

[15] Vgl. Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 49. Stuttgart, 1994.

[16] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 385. Köln, 1993.

[17] Vgl. Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 49. Stuttgart, 1994.

[18] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 408. Köln, 1993.

[19] Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 49. Stuttgart, 199.

[20] Vgl. ebenda, S. 49. Stuttgart, 1994.

[21] Schmitz, Winfried, Die griechische Gesellschaft. S.247. Heidelberg, 2014.

[22] Stefan Link, Das griechische Kreta. S. 30f.. Stuttgart, 1994.

[23] Schmitz, Winfried, Die griechische Gesellschaft. S.248ff.. Heidelberg, 2014.

[24] Kirsten, Ernst, Die Insel Kreta im fünften und vierten Jahrhundert. S. 94. Leipzig, 1936.

[25] Athen. 6,264.

[26] Arist. Pol., 1269a38 – 40, so auch 1272b 18-19.

[27] Arist. Pol., 1269a40f.

[28] Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 31. Stuttgart, 1994.

[29] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 587. Köln, 1993.

[30] Athen. 6,263f.

[31] Ebenda, S.508.

[32] Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 31. Stuttgart, 1994.

[33] Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 31. Stuttgart, 1994.

[34] Ebenda, S. 31.

[35] Koerner, Reinhard, Inschriftliche Gesetzestexte der frühen griechischen Polis. S. 581ff.. Köln, 1993.

[36] Athen. 6,263f.

[37] Nilsson, Martin Persson, Die Religion Griechenlands bis auf die griechische Weltherrschaft. S. 513. München, 1992.

[38] Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 31. Stuttgart, 1994.

[39] Athen. 6,263f. f.

[40] Welwei, Karl–Wilhelm, Die griechische Polis. S. 53. Stuttgart, 1998.

[41] Athen. 6,263 f.

[42] Ebenda. 6,263 f.

[43] Willets, Ronald, Ancient Crete. S. 102. London, 2007.

[44] Welwei, Karl – Wilhelm, Die griechische Polis. S. 53. Stuttgart, 1998.

[45] Athen. 6,263 f.

[46] Athen. 6,264.

[47] Willets, Roland, Aristocratic Society in Anciert. S. 19. London, 2014.

[48] Ebenda, S. 19. London, 2014.

[49] Georg, Busolt, Darstellung einzelner Staaten und der zwischenstaatlichen Beziehungen. S. 743. München, 1972.

[50] Vgl. Link, Stefan, Das griechische Kreta. S. 31. Stuttgart, 1994.

[51] Welwei, Karl–Wilhelm, Die griechische Polis. S. 53. Stuttgart, 1998.

[52] Vgl. ebenda, S. 53. Stuttgart, 1998.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Sklaven auf Kreta in der Antike. Gruppen minderen Rechts und Unfreie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
12
Katalognummer
V368456
ISBN (eBook)
9783668468115
ISBN (Buch)
9783668468122
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sklaven, kreta, antike, gruppen, rechts, unfreie
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Sklaven auf Kreta in der Antike. Gruppen minderen Rechts und Unfreie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368456

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