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Capital Asset Pricing Model. Ermittlung von Kapitalkosten

Titre: Capital Asset Pricing Model. Ermittlung von Kapitalkosten

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2017 , 27 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Johann Gosniz (Auteur)

Gestion d'entreprise - Investissement et Financement
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In der Investitions- und Finanzierungstheorie existieren verschiedene Modelle, Eigenkapitalkosten bei Unsicherheit zu bestimmen, die von hoher Bedeutung für die Bewertung von Unternehmen und Investitionen sind. Die vorliegende Seminararbeit erklärt unter kapitalmarkttheoretischen Überlegungen das Capital Asset Pricing Model (CAPM), eines der bekanntesten Modelle um die Eigenkapitalkosten zu ermitteln. William F. Sharpe, John Lintner, Jan Mossin und Jack L. Treynor entwickelten unabhängig voneinander das Modell in den 60er Jahren. Die theoretische Basis für das CAPM bilden die von Harry M. Markowitz in den 50er Jahren entwickelten Portfoliotheorien.

Das CAPM ist ein Kapitalmarktgleichgewichtsmodell, mit dem es möglich ist, Risiko bei der Investitionsentscheidung einzubeziehen, ohne Behauptungen über Risikopositionen eines Investors treffen zu müssen. Es kann verdeutlicht werden, welche Rendite Investoren für Übernahme von Risiko erwarten können, wenn ein Kapitalmarktgleichgewicht herrscht.

Zunächst beschäftigt sich die Arbeit mit den Grundlagen und Prämissen des Modells. Im Anschluss bildet die Herleitung und Anwendung des CAPM den Schwerpunkt der Arbeit. Veranschaulicht wird dies durch ein Fallbeispiel. Zuletzt werden die zentralen Aussagen des Modells zusammengefasst und kurz diskutiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen des Capital Asset Pricing Models

2.1 Der vollkommene Kapitalmarkt

2.2 Die Portfolio-Theorie nach Markowitz

3. Herleitung und Anwendung des Capital Asset Pricing Models

3.1 Die Kapitalmarklinie

3.2 Die Wertpapiermarklinie

3.3 Fallbeispiel zur Veranschaulichung

3.4 Anwendungsmöglichkeiten des Capital Asset Pricing Models

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Capital Asset Pricing Model (CAPM) theoretisch herzuleiten und dessen praktische Anwendbarkeit zur Ermittlung von Eigenkapitalkosten darzustellen, wobei insbesondere der Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite im Gleichgewicht analysiert wird.

  • Grundlagen des vollkommenen Kapitalmarkts und der Portfoliotheorie nach Markowitz
  • Herleitung und mathematische Fundierung der Kapitalmarktlinie
  • Entwicklung und Definition der Wertpapiermarktlinie
  • Praktische Anwendung des CAPM zur Bestimmung von Eigenkapitalkostensätzen

Auszug aus dem Buch

2.2 Die Portfoliotheorie nach Markowitz

Harry M. Markowitz modernisierte in den 50er Jahren die Portfoliotheorie, und lieferte erstmals einen quantitativen Versuch, die Vermögensallokation von privaten Anlegern zu optimieren. Basis der Theorie ist die Erkenntnis, dass durch eine intelligente Zusammensetzung von risikobehafteten Wertpapieren, also durch Bildung von sogenannten Portefeuilles, Vorteile gegenüber isoliert gehaltenen Wertpapieren entstehen, da sich die Risiken der Wertpapiere im Portefeuille gegenseitig beeinflussen, und so das Risiko reduzieren können (Risikostreuung). Im Wesentlichen untersucht die Theorie dabei, wie die optimale Mischung der im Portefeuille enthaltenen Wertpapiere hinsichtlich der beiden Parameter Risiko und Rendite rational ermittelt werden kann.

Neben den Annahmen des vollkommenen Kapitalmarkts (siehe 2.1) unterstellt das Modell, dass sich die Anleger risikoavers und rational verhalten, was bedeutet, dass sie bei gleicher erwarteter Rendite die Alternativen bevorzugen, die ein kleineres Risiko aufweisen bzw. bei gleichem Risiko eine höhere erwartete Rendite versprechen. Außerdem geht man von einem Betrachtungszeitraum von einer Periode aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der Eigenkapitalkostenbestimmung und Vorstellung des Capital Asset Pricing Models als zentrales Modell der Finanztheorie.

2. Grundlagen des Capital Asset Pricing Models: Erläuterung der Annahmen eines vollkommenen Kapitalmarkts und der grundlegenden Portfolio-Theorie nach Markowitz als theoretisches Fundament.

3. Herleitung und Anwendung des Capital Asset Pricing Models: Detaillierte mathematische Herleitung der Kapitalmarktlinie und der Wertpapiermarktlinie sowie eine praktische Veranschaulichung mittels Fallbeispiel und Anwendungsfeldern.

4. Fazit: Kritische Würdigung des CAPM hinsichtlich seiner Modellannahmen und Einordnung als Erklärungsansatz für Risiko-Rendite-Zusammenhänge.

Schlüsselwörter

Capital Asset Pricing Model, CAPM, Eigenkapitalkosten, Kapitalmarkt, Portfoliotheorie, Risiko, Rendite, Betafaktor, Marktrisikoprämie, Diversifikation, systematisches Risiko, Wertpapiermarktlinie, Kapitalmarktlinie, Tobin-Separation, Investitionsentscheidung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Capital Asset Pricing Model (CAPM), einem zentralen Modell zur Ermittlung von Eigenkapitalkosten unter Unsicherheit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Portfoliotheorie nach Markowitz, die Herleitung von Kapital- und Wertpapiermarktlinien sowie die praktische Unternehmensbewertung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die theoretische Fundierung des CAPM aufzuzeigen und zu erläutern, wie es zur Berechnung von Renditeforderungen genutzt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine kapitalmarkttheoretische Herleitung verwendet, ergänzt durch ein numerisches Fallbeispiel zur Veranschaulichung der mathematischen Zusammenhänge.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Modellgrundlagen, die mathematische Herleitung des CAPM inklusive der Rolle des Betafaktors sowie konkrete Anwendungsbeispiele.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere CAPM, Betafaktor, Marktrisikoprämie, Diversifikation und systematisches Risiko.

Welchen Einfluss haben unternehmensspezifische Risiken laut CAPM?

Laut CAPM haben unternehmensspezifische, unsystematische Risiken keinen Einfluss auf die erwartete Rendite, da sie durch Diversifikation wegdiversifiziert werden können.

Warum wird das CAPM im Fazit kritisch hinterfragt?

Das Modell basiert auf Annahmen wie homogenen Erwartungen und einem Einheitszins, die in der realen Marktwirtschaft so nicht gegeben sind.

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Résumé des informations

Titre
Capital Asset Pricing Model. Ermittlung von Kapitalkosten
Université
University of Göttingen
Note
1,7
Auteur
Johann Gosniz (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
27
N° de catalogue
V368463
ISBN (ebook)
9783668468610
ISBN (Livre)
9783668468627
Langue
allemand
mots-clé
capital asset pricing model ermittlung kapitalkosten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Johann Gosniz (Auteur), 2017, Capital Asset Pricing Model. Ermittlung von Kapitalkosten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368463
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Extrait de  27  pages
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