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Zeitmanagement und Selbstmanagement. Theoretische Hintergründe

Vertiefung anhand eines Beispiels

Titre: Zeitmanagement und Selbstmanagement. Theoretische Hintergründe

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2017 , 19 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Philipp Ablaßmaier (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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In dieser Arbeit sollen erst die theoretischen Hintergründe des Zeit- und Selbstmanagement erklärt werden und anschließend anhand eines Beispiels erläutert werden wie durch bestimmte Techniken der berufliche und private Alltag optimaler gestaltet werden kann und der damit verbundene Stress umgangen werden kann. Als Lösung soll unter anderem ein Tagesablauf in Bezug auf das Beispiel dienen.

In der heutigen Zeit ächzen wir unter der Fülle an Aufgaben und Verpflichtungen die uns im täglichen Leben begleiten. Oftmals sind 50 Stundenwochen und mehr keine Seltenheit und im Zuge unseres Pflichtbewusstseins achten wir mehr auf unsere Arbeit als auf unser eigenes Befinden. Ein neues Phänomen das die Gesellschaft prägt ist der Burn-out, der oftmals in unserem zu hohen arbeitstechnischen Engagement begründet liegt. Im Kurzlehrbuch „Psychiatrie und Physiotherapie“ von Stefan Leucht und Hans Förstl wird dieser definiert, als ein „Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung aufgrund beruflicher Belastung“. Nun ist aber dazu zu sagen, dass es sich nicht zwingend um einen beruflichen begründeten Aspekt handeln muss. Oftmals ist dieser ebenso in der Persönlichkeit oder in Fehlern der täglichen Stressbewältigung begründet. Schlägt der berufliche Alltag mit voller Härte zu, bleibt uns oftmals keine Zeit, unseren Lieblingsbeschäftigungen oder der Familie nachzugehen. Dies setzt uns anschließend so unter Druck, dass wir unter der Last zusammen brechen und ebenso unsere Mitmenschen dadurch belasten. Nun vergeht die Zeit immer in derselben Geschwindigkeit und unser Tag hat nur 24 Stunden, ob wir uns dies nun eingestehen und vor Augen halten oder nicht. Zeit –und Selbstmanagement sollen dazu dienen die täglichen Aufgaben, seien sie beruflicher oder privater Natur, in geordnete Bahnen zu lenken und das Individuum zu entlasten. Wie schon im Zitat erwähnt, liegen die Fehler des Zeitmanagement oftmals bei uns selber begründet. Ebenso lässt sich diese Behauptung auf das Selbstmanagement ausweiten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

3. Einleitung

4. Theoretische Grundlagen

4.1 Zeitmanagement

4.2 Selbstmanagement

4.3 Work – Life – Balance

4.4 Zeitmanagementtechniken

4.4.1 ALPEN – Methode

4.4.2 Eisenhower-Prinzip

4.4.3 Pareto-Prinzip

4.4.4 ABC- Analyse

4.4.5 Elektronisches Zeitmanagement

5. Übertragung der Theorie auf das Beispiel

5.1 Tagesablauf

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen von Zeit- und Selbstmanagement, um deren Bedeutung für die Bewältigung beruflicher und privater Anforderungen zu verdeutlichen. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie durch den gezielten Einsatz wissenschaftlicher Zeitmanagement-Techniken Stress reduziert und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben (Work-Life-Balance) erreicht werden kann.

  • Theoretische Fundierung von Zeit- und Selbstmanagement
  • Analyse gängiger Zeitmanagement-Methoden (ALPEN, Eisenhower, Pareto, ABC)
  • Bedeutung der Work-Life-Balance im modernen Arbeitsalltag
  • Einsatz elektronischer Hilfsmittel zur Terminplanung
  • Praktische Fallstudie zur Optimierung eines individuellen Tagesablaufs

Auszug aus dem Buch

4.4.2 Eisenhower-Prinzip

Die genannte Methode stammt von niemand geringerem, als dem ehemaligen US-General und Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Hier werden Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit sortiert. Dabei gelten dafür folgende Definitionen: „Eine Aufgabe gilt als wichtig, wenn Sie der Zielerreichung dient. Eine Aufgabe, die Sie keinem Ihrer Ziele näher bringt, gilt als unwichtig“ und „Eine Aufgabe gilt als dringlich, wenn Sie an einem bestimmten Termin in naher Zukunft ihren Sinn verliert. Wenn es (in der näheren) Zukunft egal ist, wann Sie die Aufgabe erledigen, ist die Aufgabe nicht dringend.“

Bei „Aufgaben der 1. Priorität“ handelt es sich um Aktivitäten mit hoher Dringlichkeit und Wichtigkeit. Diese sollten ohne Umschweife sofort und selbst erledigt werden, da durch Nichtbeachtung weitere Probleme entstehen könnten. „Aufgaben der 2. Priorität“ sind zwar als wichtig einzustufen, allerdings nicht von hoher Dringlichkeit. Sie sollten per Zeitplanung mit einem finalen Termin markiert werden. Ebenso sollte ein Zeitpuffer eingeplant werden. Im dritten Quadrat können Aufgaben an zuverlässige Mitarbeiter oder Kollegen delegiert werden. Zu empfehlen wäre an dieser Stelle die Aufgaben solcher Art zu vermeiden, wie zum Beispiel ein Meeting bei dem man nichts beizutragen hat. Zu guter Letzt spricht man vom „Papierkorb“, denn diese Aufgabentypen sind weder wichtig noch dringend.

Zusammenfassung der Kapitel

3. Einleitung: Es wird die Problematik der zunehmenden beruflichen Belastung und des Burn-out-Phänomens erläutert und die Notwendigkeit von Zeitmanagement zur Verhaltenssteuerung hervorgehoben.

4. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert Zeit- und Selbstmanagement als Instrumente zur Verhaltensanpassung und stellt zentrale Methoden wie die ALPEN-Methode, das Eisenhower-Prinzip, das Pareto-Prinzip und die ABC-Analyse vor.

5. Übertragung der Theorie auf das Beispiel: Anhand des Fallbeispiels Markus Müller wird aufgezeigt, wie theoretische Ansätze zur Optimierung eines konkreten Tagesablaufs und zur besseren Work-Life-Balance angewendet werden können.

6. Schlussbetrachtung: Das Fazit unterstreicht, dass Zeitmanagement in der modernen Arbeitswelt essenziell ist, wobei der Fokus auf der bewussten Gestaltung des eigenen Verhaltens liegen sollte.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Selbstmanagement, Work-Life-Balance, ALPEN-Methode, Eisenhower-Prinzip, Pareto-Prinzip, ABC-Analyse, Verhaltensdimensionen, Burn-out, Stressbewältigung, Effektivität, Priorisierung, Arbeitsalltag, Tagesplanung, Selbstregulation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen Hintergründen von Zeit- und Selbstmanagement und zeigt auf, wie diese Konzepte praktisch genutzt werden können, um den beruflichen und privaten Alltag stressfreier zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Definition von Zeit- und Selbstmanagement, die Vorstellung bewährter Zeitmanagement-Techniken, die Work-Life-Balance sowie die praktische Anwendung dieser Methoden anhand eines Fallbeispiels.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, den Lesern zu vermitteln, wie sie durch gezieltes Zeitmanagement nicht nur effizienter arbeiten, sondern vor allem ihr Verhalten so anpassen können, dass eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben möglich ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive Theorieanalyse durchgeführt, gefolgt von einer fallbasierten Anwendung, bei der theoretische Erkenntnisse auf den Alltag einer Beispielperson (Markus Müller) übertragen werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Definitionen dargelegt, Techniken wie die ALPEN-Methode, das Eisenhower-Prinzip, das Pareto-Prinzip und die ABC-Analyse erläutert sowie die Rolle digitaler PIM-Systeme diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Zeitmanagement, Selbstmanagement, Stressbewältigung, Work-Life-Balance, Priorisierung und Verhaltensoptimierung zusammenfassen.

Welche Rolle spielt der Biorhythmus bei der Zeitplanung?

Der Biorhythmus ist laut Autor entscheidend, da Aufgaben mit hohem Konzentrationsanspruch in die persönlichen Hochphasen (meist am Vormittag) gelegt werden sollten, um die mentale Fitness optimal zu nutzen.

Warum wird im Dokument das "Nein sagen" thematisiert?

Das "Nein sagen" wird als wichtiges Steuerungsinstrument eingeführt, um die Selbstbestimmtheit zu wahren und sich gegen die Überlastung durch fremdbestimmte Aufgaben zu schützen.

Welchen Stellenwert haben Rituale für die Work-Life-Balance?

Rituale stärken die emotionale Verbundenheit innerhalb der Familie und bieten durch ihre regelmäßige Wiederkehr Sicherheit für alle Beteiligten, was einen wichtigen Ausgleich zum stressigen Berufsalltag darstellt.

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Résumé des informations

Titre
Zeitmanagement und Selbstmanagement. Theoretische Hintergründe
Sous-titre
Vertiefung anhand eines Beispiels
Université
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
2,0
Auteur
Philipp Ablaßmaier (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
19
N° de catalogue
V368890
ISBN (ebook)
9783668473645
ISBN (Livre)
9783668473652
Langue
allemand
mots-clé
zeitmanagement selbstmanagement theoretische hintergründe vertiefung beispiels
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GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Philipp Ablaßmaier (Auteur), 2017, Zeitmanagement und Selbstmanagement. Theoretische Hintergründe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368890
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