"In tyrannos der Zensur". Zensurpraktiken im Verlauf des Vormärz und der buchhändlerische Widerstand


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Forschungsstand und Methoden

3 Grundlagen
3.1 Definition und Funktion literarischer Zensur
3.2 Karlsbader Beschlüsse und Junges Deutschland
3.3 Territoriale Unterschiede

4 Buchhändlerischer Widerstand
4.1 Verzicht auf Widerstand
4.2 Gründe für buchhändlerischen Widerstand
4.3 Legaler Widerstand
4.3.1 Strategie des Ausweichens
4.3.2 Strategie der Umgehung
4.3.3 Einspruch
4.4 Illegaler Widerstand
4.4.1 Strategie der Bestechung
4.4.2 Strategie der Täuschung
4.4.3 Strategie der Verschleierung
4.4.4 Strategie der Beschleunigung

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Mit „In tyrannos der Zensur“1 beschrieb der deutsche Literaturwissenschaftlicher Heinrich Hubert Houben die Haltung deutscher Autoren und Verleger, die sich im Verlauf des Vormärz mit einer Reihe neuer Gesetze konfrontiert sahen, welche eine der strengsten obrigkeitsstaatlichen Zensurmaßnahmen in der Geschichte Deutsch- lands zufolge hatten.2

Aber verhielt es sich mit jenem ungleichen Kampf wirklich so, wie es der Literaturwissenschaftler vor über 90 Jahren in seinem Werk dargestellte? Handelte es sich bei diesem Widerstand, so wie es hier angedeutet wird, wirklich um ein allgemeines Phänomen? Und vor allem: wie und mit welchen Mitteln war das damalige Zensursystem überhaupt zu überlisten?

Diese Fragen sollen im Rahmen der hier vorliegenden Hausarbeit beantwortet werden, wobei ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Widerstands- strategien der Verlage gelegt werden wird. Dies ergibt sich daraus, dass jene Tak- tiken in der bisherigen Fachliteratur einer nur unzureichenden Betrachtung unter- zogen worden sind, oft nur bruchstückhaft im Kontext anderer Themen angeschnit- ten wurden und bislang kein konsequenter Versuch unternommen worden ist, diese zu sammeln, voneinander abzugrenzen und in Kategorien einzuteilen.

Um jenem Unterfangen einen klaren Fokus zu geben, wurden eine Reihe von Einschränkungen getroffen. So sollen nur Verleger und Buchhändler berücksichtigt werden, deren Firmensitz sich innerhalb der Grenzen des damaligen Deutschen Staatenbundes befand, weswegen Immigrantenverlage, wie beispielsweise das Li- terarische Comotir von Julius Fröbel,3 nicht in die Untersuchung miteinbezogen werden. Darüber hinaus werden nur die Widerstandstaktiken der Verlage, aber nicht die der für sie tätigen Autoren untersucht werden, da deren Widerstandsstra- tegien ein eigenes Phänomen darstellen und eine Berücksichtigung aus diesem Grund den Umfang der Arbeit sprengen würde. Zudem wurde ein zeitlicher Rah- men festgelegt, welcher sich von dem Jahr 1819 bis in das Jahr 1848 erstreckt, was die gesamte Epoche des Vormärz markiert.

Wird sich der erste Teil der Hausarbeit noch mit den für die Fragestellung rele- vanten Grundlagen widmen, soll der daran schließende Hauptteil vollständig dem buchhändlerischen Widerstand gewidmet werden, welcher den primären Teil der Hausarbeit ausmachen wird und in die beiden großen Unterkapitel legaler Wider- stand und illegaler Widerstand unterteilt ist. Innerhalb dieses Kapitels soll aber auch anhand von ausgewählten Beispielen analysiert werden, was die damaligen Verleger dazu bewog, sich dem Überwachungsapparat Metternichs unterzuordnen oder sich diesem mithilfe der verschiedenen Widerstandsstrategien zu widersetzen. Zum Schluss der Arbeit soll ein Fazit die gesammelten Ergebnisse resümieren.

2 Forschungsstand und Methoden

Der erste Schritt, wenn man sich mit einem geschichtlichen Thema befasst, besteht in der Regel darin, sich einen Überblick über die damaligen Zeitumstände zu ver- schaffen. Besonders aufschlussreich waren hierbei die Werke Geschichte der lite- rarischen Zensur in Deutschland4 von Dieter Breuer und Literarische Zensur in Deutschland5 von Edda Ziegler, welche einen detaillierten Einblick in die Epoche des Vormärz gaben und sich zudem mit einer Definition des Begriffs „Zensur“ aus- einandersetzten. Ebenfalls für die Begriffsbestimmung als wertvoll erwiesen sich die Publikationen Zensur und Pressefreiheit6 von Christoph Guggenbühl sowie Ulla Ottos Die literarische Zensur als Problem der Soziologie der Politik,7 die sich ebenfalls um eine Bestimmung jenes Wortes bemühten und welche letztlich aus- schlaggebend für den Erfolg waren, eine passende Definition für die Hausarbeit zu finden.

Da sich allerdings keine der genannten Publikationen konkret mit den verlegeri- schen Widerstandsstrategien befasste, mussten andere Werke für den Hauptteil her- angezogen werden, von denen Houbens Polizei und Zensur8 einen guten Überblick an möglichen Taktiken bot, wobei sich diese Publikation im Hinblick auf die vor- liegende Arbeit nicht nur als lückenhaft erwies, sondern es wurde von Houben auch kein Versuch unternommen, die Taktiken zu ordnen und die Konsequenzen dersel- ben herauszuarbeiten. Zudem stellte sich bei der Konsultation jüngerer Werke her- aus, dass einige Thesen des über 90 Jahre alten Buches inzwischen widerlegt wor- den waren.

Ebenfalls von großer Bedeutsamkeit für die Erforschung der Widerstandstakti- ken waren Publikationen, welche sich mit den hier besprochenen Verlegern im Spe- ziellen beschäftigten und damit auch einen tieferen Einblick in deren Umgang mit dem damaligen Zensurapparat zuließen. Besonders aufschlussreich war hierbei das ebenso von Edda Ziegler verfasste Werk Julius Campe - der Verleger Heinrich Heines,9 da sich dieses unter anderem ausführlich mit den unterschiedlichen Wi- derstandsstrategien des oppositionellen Herausgebers beschäftigte, sowie die Werke Ernst Enke10 von Matthäus-Eisenbraun und Georg von Cotta als Verleger11 von Henriette Kramer, mithilfe derer es möglich war, anhand von konkreten Bei- spielen Gründe dafür zu ermitteln, warum sich Verleger gegen einen aktiven Wi- derstand entschlossen und sich den neuen Regeln von Metternichs Zensurapparats anpassten.

Für die Erarbeitung des Themas wurden unterschiedliche Arbeitsmethoden ver- wendet. So erwies sich die Suche nach einer Definition für den Begriff „Zensur“ als schwierig, da nicht wenige Begriffsbestimmungen an gewisse Zeitumstände ge-

koppelt und somit unbrauchbar waren. Es mussten also unterschiedliche Erklä- rungsversuche recherchiert, verglichen und in Hinblick auf die Hausarbeit auf ihre Brauchbarkeit überprüft werden, was wiederum weitere Definitionen ausschloss.

Daran anknüpfend mussten Werke, welche sich mit der Zensur im Vormärz beschäftigten, konsultiert werden, um Informationen zu den verschiedenen Widerstandsstrategien herauszufiltern. Jene Bruchstücke wurden gesammelt, klassifiziert und anschließend in das Gesamtwerk eingefügt.

3 Grundlagen

Bevor mit der Beantwortung der Fragestellung begonnen werden kann, soll eine Einführung in die Thematik der Hausarbeit erfolgen, in welcher als erster Schritt der Begriff sowie die Funktion der „Zensur“ geklärt werden wird. Als nächstes folgt der Versuch, einen Überblick über die historischen Ereignisse, welche den Vormärz betreffend der Zensur charakterisierten, zu geben. Abgeschlossen wird dieser Ein- blick durch eine kurze Erläuterung der territorialen Unterschiede, da jene, wie sich noch zeigen wird, für den erfolgreichen buchhändlerischen Widerstand von beson- derer Wichtigkeit waren.

3.1 Definition und Funktion literarischer Zensur

Das Wort „Zensur“ erfreut sich in den letzten Jahren einer nur allzu großen Beliebt- heit. Wird eine vermeintlich wichtige Sensation nicht gedruckt oder ausgestrahlt, wird ein Bericht verweigert, so ist der Ausruf „Zensur“ nicht selten das erste Mittel der Wahl, seiner Empörung Luft zu machen. Natürlich verfehlt diese verbale Un- mutsbekundung den eigentlichen Wortsinn der Zensur, doch soll die gestiegene In- flation dieses Wortes als Anlass herangezogen werden, jene Begrifflichkeit im Fol- genden näher zu untersuchen, um so eine Definitionsgrundlage für das folgende Hauptkapitel zu erarbeiten.

Der früheste Beleg für die Vokabel „Zensur“ ist das lateinische Wort „cencura“, welches, aus der römischen Antike stammend, sich mit „Prüfung“ oder „Beurteilung“ in die deutsche Sprache übersetzen lässt und somit einen ersten Hinweis auf die mit dem Begriff verbundene Tätigkeit liefert.12 Zwar wurde der lateinische Ausdruck schon im 16. Jahrhundert ins Deutsche übersetzt, doch geschah dies lediglich in einem religiösen Rahmen. Erst im 17. Jahrhundert findet sich für das Substantiv eine Verwendung im buchhändlerischen Kontext, in welchem darunter die „Überwachung von Buchdruck und -handel“13 verstanden wurde.

Diese wissenschaftliche Perspektive auf die Zensur, nämlich die Literarische, soll nun für diese Arbeit aufgegriffen werden, weswegen es als sinnvoll erscheint, sich zuvor der Begrifflichkeit der Literatur zu widmen, um davon ausgehend zu einem abschließenden Verständnis darüber zu gelangen, um was es sich bei der literarischen Zensur handelt.

Hierfür lohnt es sich, einen Blick in Ulla Ottos Publikation Die literarische Zen- sur als Problem der Soziologie der Politik zu werfen, in welchem sie Literatur als die „Gesamtheit aller menschlichen Äußerungen, die innerhalb eines bestehenden gesellschaftlichen Systems mit der Bemühung um sprachliche Form geschrieben werden“14 beschreibt. Daran anknüpfend bemühte sie sich auch um einen ersten Definitionsversuch für die literarische Zensur. So versteht sie unter jener Begriff- lichkeit die „autoritäre Kontrolle aller menschlicher Äußerungen, die innerhalb ei- nes bestehenden gesellschaftlichen Systems mit Bemühung um sprachliche Form geschrieben werden.15 “.

Das Ergebnis dieses Versuches erscheint allerdings, zumindest auf Anwendung für diese Hausarbeit, nur wenig praktikabel. Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich der zu untersuchende Widerstand der Verleger unter anderem auch darin begründete, Werke zu veröffentlichen, welche bereits schon im Vorhinein aus unterschiedlichen Gründen verboten worden waren. Nach Frau Ottos Definition würde es sich hierbei aber um keine Umgehung der Zensur handeln, da diese Werken gar keine autoritäre Kontrolle erfahren haben, generell verboten wurden16 und so gar keine Zensur stattfand, welche umgangen werden könnte.

Einen weiteren Definitionsversuch lieferte Guggenbühl etwa 30 Jahre später in seinem Werk Zensur und Pressefreiheit. Hier definiert er die literarische Zensur als die „Gesamtheit aller formellen und informellen Mechanismen mit dem Zweck, die Produktion oder Distribution von Literatur zu verhindern, zu kontrollieren oder fremdzubestimmen“.17 Damit ist seine Definition weiter gefasst als jene von Frau Otto und eignet sich damit auch besser für die Anwendung auf die vorliegende Hausarbeit.

Mit dieser Definition soll nun auf die Funktion eingegangen werden, welche die Zensur zu der Zeit des für die Hausarbeit angesetzten Forschungszeitraums erfüllte. Hierzu ist zuerst anzumerken, dass der Zweck der Zensur einem Wandel unterzogen worden ist, der sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen jener Zeit begründen lässt. War es in den Jahrhunderten zuvor primär der Religionsfriede, den es zu wah- ren galt, rückte dieses Anliegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts zunehmend in den Hintergrund und wurde von der Überwachung politischer Schriften und dem damit verbundenen, oppositionellen Gedankengut abgelöst.18 Der Träger der literarischen Zensur, welcher zuvor die Kirche war, wurde demnach mittels eines Umschwungs der Machtverhältnisse durch den Staat verdrängt.

In einem Interpretationsmodell unterscheidet Reinhard Aulich drei grundlegende Funktionen literarischer Zensur:

Bei der ersten Funktion stehen der Autor und das Werk desselben im Fokus der Zensur. Der Schriftsteller begeht mit seiner Publikation einen Normbruch und soll unter dem Einsatz von Sanktionen wieder unter Kontrolle gebracht werden, während bei seinem Werk die Eliminierung im Vordergrund steht.19

Die zweite Funktion betrifft die literarische Distribution. Hierbei wird versucht, die Auswirkung des Gedankenguts zu begrenzen, weswegen die literarische Zensur als Filter fungiert. Tätig wird sie gegenüber Multiplikatoren wie Druckern, Verlegern und Buchhändlern, denen prohibitive Sanktionen in Form von ökonomischen Nötigungen auferlegt werden.20

Der letzte Wirkungsbereich konzentriert sich auf die Rezipienten, versucht also, die literarische Diffusion unter Kontrolle zu halten. Hierbei wird das Ziel verfolgt, die Wirkung von bereits in Umlauf gebrachten Schriften mittels Propaganda und Meinungslenkung abzuschwächen, indem den Werken die Glaubwürdigkeit entzo- gen werden soll, was darauf abzielt, eine weitere Verbreitung abzuwenden.21

3.2 Karlsbader Beschlüsse und Junges Deutschland

Der in den Befreiungskriegen errungene Sieg über die napoleonische Besatzungs- macht zwischen 1813 und 1814 hatte in den deutschen Territorien eine Debatte über die zuvor nicht mögliche Pressefreiheit zufolge, die neben einer Neuordnung des Zoll- und Handlungswesens Bestandteil einer neuen Verfassung sein sollte. In die- sem Zusammenhang erreichte eine Abordnung deutscher Verleger und Buchhänd- ler, dass ihnen in der Bundesakte des Wiener Kongresses im Jahr 1815 in Aussicht gestellt wurde, dass sich die Bundesversammlung in ihrer ersten Zusammenkunft mit einer einheitlichen Regelung zur Pressefreiheit beschäftigen werde:22

„Art. 18. Die Verbündeten Fürsten und freyen Städte kommen überein, den Unterthanen der deutschen Bundesstaaten folgende Rechte zuzusichern: […]

d) Die Bundesversammlung wird sich bey ihrer ersten Zusammenkunft mit der Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Preßfreyheit und die Sicher- stellung der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen den Nachdruck be- schäftigen.“23

Zwar setzte die Wirksamkeit einer solchen Aussage eine Präzisierung und Legali- sierung des Bundesgesetzes voraus, doch wurde sie irrtümlicher Weise bereits als Versprechen für ein die Pressefreiheit zum Inhalt habendes Gesetz aufgefasst.

Anfangs schien es, als würde sich jener Traum bewahrheiten.24 So gewährten Sachsen-Weimar im Jahre 1816 und in eingeschränkter Form Württemberg und Bayern im Jahre 1818 und 181925 ihrer Bevölkerung die Pressefreiheit, was dem Pressewesen zu einem neuen Aufschwung verhalf.26

Doch hatte ein solches Gesetz nicht nur Befürworter. Auf der anderen Seite standen die mächtigeren Fürsten, welche das Ziel verfolgten, die alte europäische Ordnung wieder herzustellen27 und auch der Staatsmann Clemens von Metternich, die dominierende Kraft des Wiener Kongresses, welcher die Pressefreiheit als Gefahr sah, verfolgte die Entwicklungen mit Misstrauen.

Für die Dauer von zwei Jahren verdrängte die Bundesversammlung das Problem. Doch als der Gesandte Konrad von Berg damit beauftragt wurde, ein Referat über die in den Bundesstaaten geltenden Regelungen zu erarbeiten, führte dies bei sei- nem Vortrag im Oktober 1818 unbeabsichtigt zu einer Veränderung der Strategie der Bundesversammlung.

Bereits während des Aachener Kongresses im November 1818 waren gesetzli- che Verschärfungen erarbeitet worden,28 doch erst als 1819 der Dichter August Kot- zebue von dem Theologiestudenten Karl Ludwig Sand aufgrund des Verdachts, dass es sich bei diesem um einen Agenten des Zaren handele, ermordet wurde, wurde dieses Ereignis von den konservativen Kräften dazu instrumentalisiert, den erwähnten Artikel 18d) zu revidieren und gegen die demagogischen Auswüchse der bürgerlichen Bewegung, die sich gegen die restaurative Tendenzen des Staatenbun- des widersetzte, vorzugehen.29 Die Karlsbader Ministerialkonferenz wurde einbe- rufen und infolgedessen eine Reihe von Gesetzen verabschiedet. Eine Gültigkeit dieser Gesetze war zuerst für lediglich fünf Jahre vorgesehen, doch 1824 wurden sie auf unbestimmte Zeit verlängert und blieben durch weitere Verlängerungen bis in das Jahr 1848 bestehen.30

Die Karlsbader Beschlüsse umfassten ein Pressegesetz, ein Universitätsgesetz und eine Exekutivordnung.31 Von besonderem Interesse soll hierbei das Pressegesetz und damit verbunden die § 1, 7 und 9, da diese die Pressefreiheit im deutschen Staatenbund in weite Ferne rückten.

So führte § 1 erneut die Vorzensur ein, welche für alle Druckwerke unter 20 Bogen galt, was einem Umfang von 320 Oktavseiten und damit einem Großteil der damaligen Publikationen entsprach.32 Dennoch verschärfte Preußen dieses Gesetz zusätzlich, indem es die Vorzensur bis in das Jahr 184233 auf alle Bücher und Zeit- schriften, welche im Raum Preußen herausgegeben wurden, ausweitete.34 Legte ein Verleger Einspruch gegen das gegen ihn erhobene Zensururteil ein, so hatte ein solches Dementi nur eine geringe Chance auf Erfolg, da eine amtliche Begründung des Urteils durch Detailbestimmungen nicht erforderlich war.35

[...]


1 vgl. Houben 1926, S. 87.

2 vgl. Liedtke 2011, S. 11.

3 vgl. Reisner 1975, S. 77.

4 vgl. Breuer 1982.

5 vgl. Ziegler 1983.

6 vgl. Guggenbühl 1996.

7 vgl. Otto 1968.

8 vgl. Houben 1926.

9 vgl. Ziegler 1976.

10 vgl. Matthäus-Eisenbraun 2004.

11 vgl. Kramer 1985.

12 vgl. Plachta 2006, S. 13.

13 ebd. S. 14.

14 vgl. Otto 1968, S. 4.

15 vgl. Otto 1967, S. 6.

16 vgl. Seite 7.

17 vgl. Guggenbühl 1996, S. 30.

18 vgl. Eisenhardt 1988, S. 34.

19 vgl. Aulich 1988, S. 215 f.

20 vgl. Aulich 1988, S 216.

21 vgl. Aulich 1988, S 217.

22 vgl. Breuer 1982, S. 151 f.

23 vgl. Eisenhardt 1988, S. 4.

24 vgl. Ziegler 1983, S. 118.

25 vgl. Breuer 1982, S. 152.

26 vgl. Ziegler 1983, S. 119.

27 vgl. Breuer 1982, S. 153.

28 vgl. Ziegler 1983, S. 119.

29 vgl. Ziegler 1983, S. 72.

30 vgl. Breuer 1982, S. 153 f.

31 vgl. Ziegler 1983, S. 119.

32 vgl. Hauschild 1985, S. 26.

33 vgl. Houben 1926, S. 95.

34 vgl. Stahl 2012, S. 130.

35 vgl. Grimm 2010, 122 f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
"In tyrannos der Zensur". Zensurpraktiken im Verlauf des Vormärz und der buchhändlerische Widerstand
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V369206
ISBN (eBook)
9783668472563
ISBN (Buch)
9783668472570
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zensur, zensurpraktiken, verlauf, vormärz, widerstand
Arbeit zitieren
Sebastian Brünnel (Autor), 2017, "In tyrannos der Zensur". Zensurpraktiken im Verlauf des Vormärz und der buchhändlerische Widerstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369206

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