Verbindung mit dem Sündenfallmotiv in "Der Zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist


Seminararbeit, 2017

15 Seiten, Note: 1, 3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung des Lustspiels der zerbrochene Krug
2.1 Der Kupferstich
2.2 Der zerbrochene Krug und die Verbindung zu Sophokles Ödipus
2.3 Die biblischen Namen

3. Das Sündenfallmotiv im Zerbrochenen Krug
3.1 Die Namen der Beteiligten
3.2 Die Figur Adams und sein „Fall” im mehrfachen Sinne
3.3 Wofür steht der Krug?
3.4 Parallelen zwischen den ‟Fall” des Kruges und den biblischen Sündenfall
3.4.1 Eve als Opfer
3.4.2 Der Bruch des Kruges führt zu einem anderen Zustand
3.5 Wortspiele die auf die ‟Sünde” des Dorfrichters verweisen

4. Wieso gehört der zerbrochene Krug zur Gattung der Komödie?

5. Schlusswort

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Seminararbeit werde ich mich mit eins der bekanntesten Werke der deutschen Literatur beschäftigen. Es handelt sich um das Lustspiel Heinrichs von Kleist , ‟der zerbrochene Krug”. In Kleists Komödie, die Anfang des 19. Jahrhunderts erschien und durch den Einfluss von einem Kupferstich entstanden wurde, geht es um die Aufklärung eines nächtlichen Vorfalls im Zimmer eines jungen Mädchens. Der Kern der Komödie ist das Zerbrechen eines Kruges durch einen Fall, der offensichtlich eine große Geschichte mit sich trägt. Ziel ist es den Verdächtigen für diesen ‟Fall” zu finden.

Als Hauptpersonen tauchen der Dorfrichter ‟Adam” auf und das junge Mädchen ‟Eve”, mit den ich mich in der Arbeit ausführlich befassen werde. Da, wie die Namen schon verraten, es einen Zusammenhang mit dem Sündenfallmotiv des Alten Testaments gibt. Kleist schafft es durch mehrere Wortspiele und Merkmale, wie die Namen oder der oft erwähnte ‟Fall” auf den alten Fall hinzuweisen. Man kann von einem ‟Kriminallustspiel” reden, indem mehrere Themen interessant zur Analyse sind, wie z.B. der Zusammenhang des Werkes mit Sophokles Ödipus und vorhandene Parallelen. Zum Schluss kommt auch folgende Frage vor, was macht den zerbrochen Krug zur Komödie? Diese Frage wird beantwortet, da das Werk, wegen einer Vertrauenskrise zur Tragikomödie zählen könnte.

2. Entstehung des Lustspiels der zerbrochene Krug

2.1 Der Kupferstich

Kleist begann wahrscheinlich mit dem Verfassen des Zerbrochenen Krugs Anfang des 19. Jahrhunderts und dieses wurde 1811 im Druck erschienen. Im März 1808 fand die Uraufführung des Lustspiels statt. Das Werk wurde in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar zu einem Misserfolg.

Kleists Freundschaft mit Heinrich Zschokke spielte bei der Verfassung des Werkes eine große Rolle, denn Kleist begann sein Werk während seines Aufenthalts in der Schweiz zu schreiben. Das verdankt er einem französischen Kupferstich mit den Namen «La cruche cassée». Ludwig Wieland, der auch von dem Kupferstich verlockt wurde, machte daraus eine Satire und Heinrich von Kleist entwarf ein Lustspiel. Dieser Kupferstich hing in Zschokkes′ Zimmer und darauf war ein Gerichtsfall dargestellt. Man sieht einen Richter auf seinen Richterstuhl sitzen. Vor diesem Richter steht eine Frau mit einem zerbrochenen Krug in der Hand. Sie ist wohl die Mutter und scheint sich über das Unrecht zu ärgern. Der beklagte scheint ein Junger Bauerkerl zu sein, der versucht sich ohne Erfolg zu verteidigen. Auch ein Mädchen als Zeuge, war in diesem Prozess zu sehen und dieses befand sich in der Mitte des Kupferstichs zwischen dessen Mutter und dem Bräutigam. Dieses schien reumütig. Noch, steht im Bild ein Gerichtschreiber, der den Richter mit Misstrauen anguckt. Ähnliches passierte auch in Sophokles König Ödipus, als Kreon den Ödip ebenso ansah, nach seiner Frage nach dem Erschlagen von Lajus[1].

Dieser Kupferstich war der Auslöser, der Kleist zum Verfassen des Lustspiels führte.

2.2 Der zerbrochene Krug und die Verbindung zu Sophokles Ödipus

Es scheint, dass sich zwischen den zerbrochene Krug und Ödipus Entsprechungen aufweisen, was die Handlung, die Struktur und die Gestalten angeht. Man hat bemerkt, dass das Lustspiel „ein gleichsam negatives Spiegelbild des sophokleischen Ödipusgeschehens”[2] ist. Es ist eine „Parodierung und Umkehrung des Ödipus ins Komische”[3].

Der Schreiber der als Licht im Zerbrochenen Krug auftaucht, ist der entsprechende Kreon im Ödipus. In der Tragödie wie in der Komödie haben Ödipus und Adam eine Tat begangen, die sie im Laufe der Handlung selbst aufdecken müssen. Man sieht schließlich, dass es Übereinstimmungen gibt, da die Handlung in beiden Werken, „eine Enthüllungshandlung, ein Geschehen der Wahrheit”[4] ist. Der Versuch Adams von der Wahrheit der Tat wegzukommen ist fehlgeschlagen, da er ihr immer näher rückt und das ist das „Schicksalwalten, das auch in der Tragödie wirkt”[5]. Somit entspricht im Lustspiel die Zeugin `Frau Brigitte′ dem Mann von Korinth und dem alten Hirten in der Tragödie. In dem zerbrochenen Krug taucht auch „das Element des Tragischen”[6] auf und zwar es wird in den Gestalten des Liebespaares, Eve und Ruprecht verkörpert. Das Ende der beiden Werke ist ähnlich, da Adam nach seiner Aufdeckung, flieht und diese Flucht ist auch der „Selbstausstoßung des Ödipus” in die Öde des Kithairongebirges entsprechend.

Man sieht schließlich, dass König Ödipus einen Anteil an der Entstehung des zerbrochenen Krugs hat. Somit mischt Kleist auf eine wunderbare Weise die Tragödie und die Komödie[7].

2.3 Die biblischen Namen

Beim Lesen des Lustspiels bemerkt man natürlich die Namen der Beteiligten. Unter den vielen Personen, die in dieser Geschichte teilnehmen, tauchen auch die Namen ′Adam′ und ′Eve′ auf. Der Leser wird sich bei dieser Auswahl wundern, da es nicht um zufällige Namen handelt, sondern um die biblischen. Die Frage ist wieso Kleist diese benutzt hat. Gibt es vielleicht einen Vergleich mit den Ureltern von dem das Alte Testament berichtet? Sind in Kleists Stück die Namen in einen religiösen Kontext enthalten? Da Adam und Eve eine Sünde begangen haben, den so genannten biblischen Sündenfall kann hier auch ein solches Motiv auftauchen. Adam und Eve der Bibel fielen nach dem Genuss der verbotenen Frucht aus dem Paradies. Die Benennung der Protagonisten in Kleists Stück, als ′Adam′ und ′Eve′ könnte auch auf einen ‟Fall” verweisen.

3. Das Sündenfallmotiv im Zerbrochenen Krug

3.1 Die Namen der Beteiligten

Der Zusammenhang zwischen Kleists′ Lustspiel Der zerbrochene Krug und dem Motiv des Sündenfalls aus dem das Alte Testament berichtet, ist in mehreren Stellen zu sehen. Die Auswahl der Namen [Adam, Eve, Licht, Walter, Tümpel] ist nicht zufällig, sondern sie haben eine charakterisierende Funktion. Unabhängig vom Lustspiel haben diese Namen eigene Bedeutungen. Adam stammt aus dem Hebräischen und bedeutet „Mensch” genau wie Eve, chawwah, was die „Leben schenkende” und „Mutter der Lebendigen” heißt[8]. Die biblischen Namen verweisen somit ‟auf die Stammeltern des Menschengeschlechts oder, abstrahierend gefasst, auf eine Ursprungssituation, und sodann auf den »Fall«, […] den biblischen Sündenfall. Das Sündenfallmotiv ist mit einem mehrdimensionalen Bedeutungsgehalt befrachtet”[9].

Auch der Schreiber als Licht hat eine aufklärende Funktion und ist als Gegenspieler Adams vorgestellt. Der Name des Gerichtsrats Walter stammt aus der Phrase „meines Amtes walten”, weil er derjenige ist, der kontrolliert. Er ist Walter im strikten Sinne des Wortes. Letztens, der Nachname des Bräutigams Tümpel verweist auf das Wort „Tölpel”, da er als unfähig die Wahrheit zu erkennen, dargestellt wird.

3.2 Die Figur Adams und sein „Fall” im mehrfachen Sinne

Die Hauptperson in den zerbrochenen Krug ist Adam. Richter Adam hat einen aristophanisch-komischen Charakter, „denn gerade das Deftige, das ungenierte Ausleben des Sexuellen und überhaupt die Affinität zum Animalischen ist typisch aristophanisch”[10]. Adam versuchte Eve sexuell zu attackieren und als er flieh verlor er seine Perücke. Als die Magd ihm nach der Perücke fragt, hat er dafür eine Ausrede. Er soll angeblich die Perücke auf einen Stuhl gehängt haben, diese fiel und wurde von der Katze unter dem Bett genommen. In dieser Perücke brachte die Katze ihre Jungen zur Welt. Das Erfinden solcher phantastischer Geschichten, um von der Wahrheit zu entkommen macht Adam zu einer komischen Figur[11].

Adam hatte also einen „Fall‟ aus dem Fenster in der Kammer von Eve. Während seiner Flucht zerbrach er diesen Krug. Gegenstand des „Kruges” ist die tragikomische Analyse von Adams Fall im mehrfachen Sinne. Es ist der Kriminalfall, der sündige Adamsfall, die Gebrechlichkeit eines aus dem Bett gefallenen, der Fenstersturz der Richters, der Identitätsfall und letztens der Sprach(ver)fall eines selbst verratenden Lügners[12].

Durch sein Reden und Handeln verrät Adam nicht nur den ‟Fall” der vorigen Nacht, sondern sein Verhalten zeigt, „dass er sich auch während des Prozesses unbewusst immer wieder neu gegen Gott auflehnt”[13]. Darin besteht auch der wahre Sündenfall, den die Zuschauer nicht sofort erkennen, da sie sich auf den Verführungsversuch Eves beschränken. Auch der Genuss der Frucht im Paradies war nur die ‟scheinbare” Sünde, denn in Wirklichkeit bestand die Sünde darin, „jene Erkenntnis des Guten und Bösen zu gewinnen, die Gott sich selbst vorbehalten hatte”[14].

3.3 Wofür steht der Krug?

Als die Beteiligten den Gerichtsraum betreten, beschimpft Marthe Rull den Ruprecht. Sie hat ihn vorigen Abend im Zimmer ihrer Tochter getroffen und hält ihn verantwortlich für die Zertrümmerung des Kruges. Ruprecht weigert sich Eve zu heiraten, da er glaubt, sie hat ihre „Ehre” verloren: „Verflucht bin ich, wenn ich die Metze nehme.” (V. 444). Daraufhin, berichtet Marthe über die Geschichte des Kruges. All die äußeren Mächte und die Naturkatastrophen, die er überstanden hat. Bei diesen Ereignissen, sollte der Krug eigentlich zerbrechen, was nicht passierte. Der Krug ist, aber jetzt zerbrochen, durch den nächtlichen Vorfall. Es handelt sich also um „eine Anfechtung von innen: der Krug wurde von einem niederländischen Staatsdiener, dem Dorfrichter Adam, zerbrochen.”[15]

Die ausführliche Beschreibung des Kruges und all die schwierigen Situationen, die der Krug überstanden hat, ist ein Reden der Mutter, die versucht Evchens Mädchenehre zu verdecken. Eve litt durch das nächtliche Geschehen in ihrer Kammer genauso wie der Krug, der zerbrochen wurde. Als Frau Marthe die Geschichte des Krugs ausführlich beschreibt, erzielt sie nicht an dies, sondern es handelt sich um einen äußeren Anschein, der zu einer komischen Wirkung dient. Die wahren Motive von Frau Marthe erscheinen schon vor der Beschreibung des Kruges, als Eve sie davon abhalten will, nicht weiteres über den Krug zu erzählen. Darauf antwortet, aber ihre Mutter:

Du sprichst, wie dus verstehst. Willst du etwa

Die Fiedel tragen, Evchen, in der Kirche

Am nächsten Sonntag reuig Buße tun­?

Dein guter Name lag in diesem Topfe,

Und vor der Welt mit ihm ward er zerstoßen,

Wenn auch vor Gott nicht, und vor mir und dir.

[…]Wenns unsre Ehre weiß zu brennen gilt,

Und diesen Krug hier wieder zu glasieren. (V. 487-497)[16]

Daraus versteht man, dass es Frau Marthe nicht um den Krug geht, sondern um den „guten Namen” Eves und die Wiederherstellung ihrer Ehre. Sie beschäftigt sich nur aus dem Grund, weil es eine Verbindung zwischen dem Schicksal des Kruges und Eves Ehre gibt. Die detaillierte Beschreibung der bildlichen Darstellung auf dem Kruge und die zerstörerischen Situationen, durch die der Krug gerettet wurde, haben für die Mutter eine so große Bedeutung, weil der Krug Eves „Ehre” symbolisiert. Bis in der Nacht, in der der Krug zertrümmert wurde.[17]

Außer der engen Beziehung des Kruges mit der „verlorenen Ehre”, gibt es auch eine Beziehung mit dem niederländischen Staat. Es heißt zwar nicht, dass somit der Staat „zerbrochen” ist, sondern vielmehr die Rechte der Niederländer. Der Anfang der modernen Geschichte ist dadurch gegenzeichnet, dass das niederländische Volk zum gesellschaftlichen Subjekt seines Staates geworden ist, der Krug und seine Inbesitznahme stehen dafür ein. Das gilt bis zu dem nächtlichen Geschehen.[18] Nach dem Zerbrechen wurden die Bürger zum gesellschaftlichen Objekt des Staates. Diese Auffassung zeigt die politische Dimension wofür der Krug stand.

3.4 Parallelen zwischen den ‟Fall” des Kruges und den biblischen Sündenfall

Schon der Gebrauch biblischer Namen von Kleist, wie schon erwähnt wurde, verweist auf die Stammeltern des Menschengeschlechts, Adam und Eve. Der Gebrauch dieser zwei Namen zeigt den Zusammenhang mit dem Sündenfallmotiv. Kleist macht in diesem Lustspiel eine Verbindung mit dem damaligen Sündenfall und die Sünde Adams. Diese Verwendung hat dennoch keine Beziehung zum religiösen Kontext. „Kleist greift zunächst den umgangssprachlichen Wortgebrauch, einen vom Bibeltext abgehobenen Bedeutungsgehalt, auf: den Gedanken an eine sexuelle Verführung”[19]. Die Verwendung des Sündenfallmotivs in Kleist ist mehrdimensional. Es gibt in der Komödie mehrere Merkmale, die sich mit dem Sündenfall verbinden und diese Mehrdimensionalität zeigen.

[...]


[1] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche, 3. Aufl., Darmstadt: WBG, 2011, S. 63

[2] Schadewaldt, Wolfgang: Der „zerbrochene Krug” von Heinrich von Kleist und Sophokles′ „Ödipus”. In: Müller-Seidel, Walter (Hg.): Heinrich von Kleist. Aufsätze und Essays, 3. Aufl., Darmstadt: WBG, 1980, S. 317

[3] Horn, Peter/Horn, Anette:» Ich bin dir wohl ein Rätsel«. Heinrich von Kleists Dramen, Oberhausen: Athena Verl, 2013, S. 93, zit. nach Streller, S.68

[4] Ebd. S. 319

[5] Ebd. S. 322

[6] Ebd. S. 323

[7] Ebd. S. 318-324

[8] https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=1393

[9] Grathoff, Dirk: Der Fall des Kruges. Zum geschichtlichen Gehalt von Kleists Lustspiel. In: Kleist: Geschichte, Politik, Sprache. Aufsätze zum Leben und Werk Heinrichs von Kleist, 2. Aufl., Wiesbaden: Westdeutscher Verl., 2000, S. 32,

[10] Schmidt, Jochen. S. 68

[11] Ebd. S. 70

[12] Vgl. Horn, Peter/Horn, Anette. S. 96-97

[13] Delbrück, Hansgerd: Kleists Weg zur Komödie. Untersuchungen zur Stellung des »Zerbrochenen Krugs« in einer Typologie des Lustspiels, Tübingen: Max Niemeyer Verl., 1974, S. 72

[14] Ebd. S. 72

[15] Grathoff, Dirk. S. 39

[16] Das Werk Kleists wird nach folgender Ausgabe zitiert: Heinrich von Kleist. Der zerbrochene Krug. Ein Lustspiel. In: Heinrich von Kleist. Sämtliche Werke und Briefe. Aufgrund der Erstdrucke und Handschriften hg. Von Helmut Sembdner , Bd. 1, München: Carl Hanser Verl., 1961. Im laufenden Text erfolgt die Versangabe in Klammern.

[17] Schmidt, Jochen. S. 73-74

[18] Vgl. Grathoff, Dirk. S. 38

[19] Grathoff, Dirk. S. 33

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Verbindung mit dem Sündenfallmotiv in "Der Zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist
Hochschule
National & Kapodistrian University of Athens  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Heinrich von Kleist
Note
1, 3
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V369823
ISBN (eBook)
9783668485952
ISBN (Buch)
9783668485969
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verbindung, sündenfallmotiv, zerbrochene, krug, heinrich, kleist
Arbeit zitieren
Foteini Svarna (Autor), 2017, Verbindung mit dem Sündenfallmotiv in "Der Zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369823

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