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Outdoor Education an Schulen in Dänemark, Schottland und Deutschland

Kompetenzorientierte und kontextspezifische Einflüsse auf Intentionen und Handlungen von erfahrenen Outdoor Education-Lehrpersonen

Titre: Outdoor Education an Schulen in Dänemark, Schottland und Deutschland

Thèse de Doctorat , 2016 , 182 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Jakob von Au (Auteur)

Didactique - Didactique générale, Objectifs de l'éducation, Méthodes
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Résumé Extrait Résumé des informations

Hintergrund für diese Arbeit bildete die schwache Implementation von Outdoor Education beziehungsweise regelmäßigem Unterricht außerhalb des Klassenzimmers in Deutschland im Vergleich mit Schottland und Dänemark. Daraus resultierte die Überlegung, wie Outdoor Education in Deutschland vorwiegend im unteren Sekundarschulbereich I gefördert werden kann. Um Einflüsse auf Motive und Handlungen von Lehrpersonen bezüglich Outdoor-Education besser zu verstehen, wurden good-practice-Beispiele in Schottland, Dänemark und Deutschland untersucht und erfahrene Outdoor Education-Lehrpersonen befragt. Ein wichtiges Ergebnis war, dass kontextspezifische Einflüsse im organisatorischen und strukturellen Bereich auf den Unterricht außerhalb des Klassenzimmers von Lehrpersonen in Schottland, Dänemark und Deutschland ähnlich eingeschätzt wurden.

Auch kompetenzorientierte Einflüsse wie motivationale Orientierungen und subjektive Theorien waren bei Lehrpersonen der unterschiedlichen Länder vergleichbar. Des Weiteren wurden keine Indizien dafür gefunden, dass es in Deutschland weniger Lehrpersonen als in den beiden anderen Ländern gibt, welche die für Outdoor Education als förderlich identifizierten persönlichkeitsorientierten Merkmale aufweisen. Die Ergebnisse stützen die Annahme, dass die Unterschiede bei der Implementation von Outdoor Education zwischen den Ländern primär auf äußere Einflüsse zurückgeführt und deshalb von außen positiv beeinflusst werden können. Ein Großteil der durch Interviews, Beobachtungen und Dokumentenanalysen als förderlich identifizierten kontextspezifischen Einflüsse in Schottland und Dänemark wurde dem strukturellen und dem schulorganisatorischen Bereich zugeordnet und detailliert analysiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Rahmen

2.1 Outdoor Education

2.1.1 Outdoor Education in Dänemark

2.1.2 Outdoor Education in Schottland

2.1.3 Outdoor Education in Deutschland

2.1.4 Ableitung einer Arbeitsdefinition

2.1.5 Zusammenfassung

2.2 Motivations- und handlungspsychologische Grundlagen

2.2.1 Allgemeine motivations- und handlungspsychologische Ansätze

2.2.1.1 Konstitutive Unterscheidungen

2.2.1.2 Konstitutive Ansätze

2.2.2 Motivations- und handlungspsychologische Grundlagen in der Outdoor Education-Forschung

2.2.2.1 Distale Antezedentien

2.2.2.2 Proximale Antezedentien

2.2.3 Zusammenfassung

2.3 Kontextspezifische Einflüsse auf Outdoor Education

2.3.1 Allgemeine kontextspezifische Einflüsse bei innovativen Projekten

2.3.1.1 Kontextspezifische Einflüsse innerhalb der Innovationsforschung

2.3.1.2 Kontextspezifische Einflüsse innerhalb der Schulentwicklungsforschung

2.3.2 Ergebnisse aus der Outdoor Education-Forschung

2.3.2.1 Hinderliche kontextspezifische Einflüsse

2.3.2.2 Förderliche kontextspezifische Einflüsse

2.3.3 Zusammenfassung

2.4 Kompetenzorientierte Einflüsse

2.4.1 Kompetenzorientierte Ansätze aus der Lehrerprofessions- und Lehrerprofessionalisierungsforschung

2.4.1.1 Subjektive Theorien

2.4.1.2 Motivationale Orientierungen

2.4.1.3 Biographische und persönlichkeitsorientierte Ansätze

2.4.2 Kompetenzorientierte Ansätze in der Outdoor Education-Forschung

2.4.2.1 Motivationale Orientierungen in der Outdoor Education-Forschung

2.4.2.2 Subjektive Orientierungen in der Outdoor Education-Forschung

2.4.3 Zusammenfassung

3. Ableitung der Forschungsfragen

4. Methoden

4.1 Datenerhebungsverfahren – Vorgehen und Begründung

4.2 Auswahl der Länder und Schulen

4.3 Auswahl der interviewten Personen

4.4 Ablauf der Interviews

4.5 Datenaufbereitungsverfahren

4.6 Ethische Aspekte

4.7 Datenauswertungsverfahren

5. Ergebnisse und Diskussion

5.1 Kontextspezifische Einflüsse

5.1.1 Länderübergreifende kontextspezifische Einflüsse

5.1.2 Individuelle und landestypische Besonderheiten

5.1.3 Zusammenfassung

5.2 Kompetenzorientierte Einflüsse

5.2.1 Charakteristische Gemeinsamkeiten

5.2.1.1 Subjektive Theorien

5.2.1.2 Selbstwirksamkeitsüberzeugungen

5.2.1.3 Motive

5.2.1.4 Biographische Merkmale

5.2.1.5 Persönlichkeitsorientierte Merkmale

5.2.2 Interindividuelle und landestypische Besonderheiten

5.2.3 Zusammenfassung

5.3 Förderliche kontextspezifische Einflüsse in Schottland und Dänemark

5.3.1 Förderliche kontextspezifische Einflüsse in Schottland

5.3.1.1 Förderliche strukturelle Einflüsse

5.3.1.2 Förderliche schulorganisatorische Einflüsse

5.3.2 Förderliche kontextspezifische Einflüsse in Dänemark

5.3.2.1 Förderliche strukturelle Einflüsse

5.3.2.2 Förderliche schulorganisatorische Einflüsse

5.3.3 Zusammenfassung

6. Diskussion

6.1 Methoden

6.1.1 Auswahl und Durchführung

6.1.2 Aufbereitung und Auswertung

6.1.3 Gütekriterien

6.2 Ergebnisse

6.2.1 Literaturvergleich

6.2.2 Anwendbarkeit

6.2.3 Fazit

7. Gesamtzusammenfassung

8. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Outdoor Education im Sekundarschulbereich I in Deutschland gefördert werden kann, indem sie die Intentionen und Handlungen erfahrener Lehrpersonen in Dänemark, Schottland und Deutschland analysiert. Das primäre Ziel ist es, die Diskrepanz in der Implementierung zwischen diesen Ländern zu verstehen und förderliche kontextuelle sowie kompetenzorientierte Einflüsse für den deutschen Raum abzuleiten.

  • Vergleichende Analyse der Implementierung von Outdoor Education in Dänemark, Schottland und Deutschland.
  • Untersuchung kontextspezifischer Einflüsse (strukturell, schulorganisatorisch, inter-personell) auf das Handeln von Lehrpersonen.
  • Identifikation kompetenzorientierter Merkmale (subjektive Theorien, Motive, Selbstwirksamkeitserwartungen, Biographie).
  • Ableitung von Strategien und Handlungsfeldern zur Förderung von Outdoor Education in Deutschland.
  • Erforschung der Rolle der Lehrperson als zentraler Akteur bei der Umsetzung innovativer Unterrichtskonzepte.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Outdoor Education in Dänemark

Dänemark zählt zu den Ländern, in denen das Thema Outdoor Education im schulischen Kontext die größte Aufmerksamkeit erfährt. Indizien hierfür sind der gute Forschungsstand und die weite Verbreitung von Outdoor Education an Schulen. Die Interpretation von Outdoor Education in Dänemark wird von verschiedenen Ansätzen geprägt.

Die Grundlage für die Interpretation von Outdoor Education an Schulen in Dänemark bilden unter anderem Ansätze von Pädagogen wie Rousseau, Pestalozzi, Dewey, Vygotsky und Kolb. In Dänemark wird in den letzten Jahrzehnten verstärkt versucht, sowohl kognitive als auch physische, praktische, ästhetische und ethische Perspektiven im Lernprozess an Schulen zu vereinen. Entsprechend diesem „Trend“ betont die neue dänische Schulreform 2014 die Bedeutung von außerschulischem Lernen, körperlicher Aktivität und Bewegung (Gräfe & Bentsen 2015).

Das Verständnis von Outdoor Education wurde in neueren Forschungsarbeiten stark von Jordet und Bentsen geprägt. Jordet interpretiert Outdoor Education wie folgt:

„Outdoor learning is a working method where parts of the everyday life in school is moved out of the classroom – into the local environment. Outdoor learning implies frequent and purposedriven activities outside the classroom. The working method gives the pupils the opportunity to use their bodies and senses in learning activities in the real world in order to obtain personal and concrete experiences. Outdoor learning allows room for academic activities, communication, social interaction, experience, spontaneity, play, curiosity and fantasy. Outdoor learning is about activating all the school subjects in an integrated training where activities out-of-doors and indoors are closely linked together. The pupils learn in an authentic context: that is, they learn about nature in nature, about society in the society and about the local environment in the local environment.“ (Jordet 1998 in Jordet 2009)

Diese Interpretation bildet auch die Grundlage der 2008 ausgegebenen Definition des udeskole Netzwerks Dänemark:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das wachsende internationale Interesse an Outdoor Education und stellt die Forschungsfrage nach den Einflussfaktoren auf Lehrpersonen in Deutschland im Vergleich zu Dänemark und Schottland.

2. Theoretischer Rahmen: Dieses Kapitel fundiert die Arbeit theoretisch durch die Definition von Outdoor Education sowie die Herleitung motivations- und handlungspsychologischer Grundlagen, kontextspezifischer Einflüsse und kompetenzorientierter Faktoren.

3. Ableitung der Forschungsfragen: Basierend auf dem theoretischen Teil werden drei zentrale Forschungsfragen entwickelt, die sich auf kontextspezifische Einflüsse, kompetenzorientierte Merkmale und förderliche Faktoren für die Verbreitung von Outdoor Education konzentrieren.

4. Methoden: Hier wird das methodische Vorgehen erläutert, das auf qualitativen Experteninterviews mit Lehrpersonen und Wissenschaftlern in den drei untersuchten Ländern basiert.

5. Ergebnisse und Diskussion: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der empirischen Untersuchung, differenziert nach kontextspezifischen und kompetenzorientierten Einflüssen, und diskutiert förderliche Faktoren für Schottland und Dänemark.

6. Diskussion: Die Diskussion reflektiert das methodische Vorgehen, vergleicht die eigenen Ergebnisse mit der bestehenden Literatur und zeigt die praktische Anwendbarkeit der Erkenntnisse für den deutschen Schulalltag auf.

7. Gesamtzusammenfassung: Das Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse der Studie zusammen und bietet einen Ausblick auf künftige Forschungsbedarfe.

8. Literatur: Das Literaturverzeichnis listet alle in der Dissertation zitierten Quellen auf.

Schlüsselwörter

Outdoor Education, Unterricht außerhalb des Klassenzimmers, Internationaler Vergleich, Lehrerkompetenzen, Motive, Subjektive Theorien, Selbstwirksamkeitserwartungen, Biographische Merkmale, Persönlichkeitsorientierte Merkmale, Kontextspezifische Einflüsse, Innovationsforschung, Schulentwicklung, Implementierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Faktoren, die das Handeln von Lehrpersonen bei der Umsetzung von Outdoor Education beeinflussen. Ein besonderer Fokus liegt darauf, warum diese Unterrichtsform in Deutschland seltener vorkommt als in Schottland oder Dänemark.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die psychologische Fundierung von Lehrhandeln (Motivation, Handlungspsychologie), kontextuelle Bedingungen der Schule sowie die Erforschung von Lehrerkompetenzen und persönlichen Überzeugungen in diesem Bereich.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Einflussfaktoren auf Lehrpersonen zu entwickeln, um daraus konkrete Empfehlungen für eine breitere Implementierung von Outdoor Education im deutschen Sekundarschulbereich abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Forschungsansatz verfolgt, der auf semistrukturierten Interviews mit erfahrenen Lehrpersonen und Experten aus Dänemark, Schottland und Deutschland basiert. Zudem wurden Beobachtungen im Unterricht durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Rahmen zu Einflüssen auf Lehrerhandeln, die methodische Dokumentation der empirischen Studie sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der Ergebnisse hinsichtlich kontextueller und kompetenzorientierter Faktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Outdoor Education, Lehrerprofessionalisierung, subjektive Theorien, Motivation, Handlungspsychologie und Schulentwicklungsforschung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Situation in Deutschland von der in Schottland und Dänemark?

Die Studie zeigt, dass Lehrpersonen in allen Ländern vergleichbare kompetenzorientierte Einstellungen aufweisen. Der entscheidende Unterschied liegt in den kontextspezifischen Rahmenbedingungen, wie der staatlichen Unterstützung, der Integration in Curricula und der schulorganisatorischen Flexibilität, die in Schottland und Dänemark förderlicher ausgeprägt sind.

Welche Bedeutung haben "kontextspezifische Einflüsse"?

Kontextspezifische Einflüsse sind äußere Bedingungen wie Lehrpläne, schulorganisatorische Strukturen oder finanzielle Ressourcen. Die Arbeit zeigt, dass diese Einflüsse maßgeblich bestimmen, wie einfach oder schwierig die Umsetzung von Outdoor Education für Lehrpersonen ist.

Welche Rolle spielen subjektive Theorien der Lehrpersonen?

Subjektive Theorien sind mentale Modelle, die Lehrpersonen über Lehren und Lernen besitzen. Sie dienen als handlungsleitende Faktoren, die beeinflussen, wie Lehrpersonen Hindernisse wahrnehmen und welche pädagogischen Ziele sie im Unterricht außerhalb des Klassenzimmers verfolgen.

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Résumé des informations

Titre
Outdoor Education an Schulen in Dänemark, Schottland und Deutschland
Sous-titre
Kompetenzorientierte und kontextspezifische Einflüsse auf Intentionen und Handlungen von erfahrenen Outdoor Education-Lehrpersonen
Université
University of Education Heidelberg
Note
2,0
Auteur
Jakob von Au (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
182
N° de catalogue
V370002
ISBN (ebook)
9783668470187
ISBN (Livre)
9783668470194
Langue
allemand
mots-clé
Outdoor Education Unterricht außerhalb des Klassenzimmers international Lehrerkompetenzen Motive
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jakob von Au (Auteur), 2016, Outdoor Education an Schulen in Dänemark, Schottland und Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370002
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