Integrativer Deutschunterricht. Eine Einführung anhand eines Unterrichtsentwurfs


Projektarbeit, 2016

26 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Sequenzplan der Gruppe

„Sprache untersuchen"im Deutschunterricht

Integrativer Deutschunterricht

Integration von Lernbereichen

Sachanalyse - Neben- und unterordnende Konjunktionen

Literaturverzeichnis

Sequenzplan der Gruppe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Sprache untersuchen“ im Deutschunterricht

„Wieviel Grammatik braucht der Mensch?“[1] - diese Frage, formuliert nach K. Gaiser, stellt ein grundlegendes Problem für den Deutschunterricht dar. Bis in die 1970er Jahre verstanden die Schülerinnen und Schüler unter Grammatik nur die Wort- und die Satzlehre.[2] Heutzutage weist der Deutschunterricht ein breitgefächertes Spektrum auf, dazu gehört der Lernbereich Sprache untersuchen. „Im Mittelpunkt dieses Lernbereichs stehen die Untersuchung der Sprache und die Reflexion über Sprache.“[3] Im Grundschulalter sind Kinder in ihrem Erstspracherwerb schon weit fortgeschritten. Im Lernbereich Sprache untersuchen „geht es also nicht um die Vermittlung von etwas völlig Neuem oder Unbekanntem, sondern um die Auseinandersetzung mit dem sowie das Nachdenken über das, was Schüler tagtäglich mit der Sprache machen [...] Lernen findet also hier auf einer Metaebene statt.“[4] Wesentliche Bestandteile des Sprachunterrichts basieren vor allem auf „Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören.“[5]

Notwendigkeit

Laut den Bildungsstandards für das Gymnasium leistet der Deutschunterricht folgende zentrale Aufgaben:

„Der Deutschunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung der Schülerinnen und Schüler. Er macht sie vertraut mit Sprache und Literatur als Mittel der Welterfassung und Wirklichkeitsvermittlung, der zwischenmenschlichen Verständigung, der Analyse und Reflexion, aber auch der Problemlösung und kreativen Gestaltung.“[6]

Die Fähigkeit, bewusster mit Sprache umzugehen, wird bei den Schülerinnen und Schülern im Deutschunterricht entwickelt. Ziel sind der Aufbau von Sprachbewusstheit und die Lust, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen.[7] Darüber hinaus dient der Sprach- bzw. Grammatikunterricht zum Bemerken und Korrigieren von eigenen sprachlichen Fehlern bzw. Mängeln, zum Ausprobieren von sprachlichen Alternativen beim Schreiben, zur Ermittlung von Stellen, an denen das Verstehen scheitert, zur Verständigung über grammatische Phänomene sowie zur Anleitung zum Schreiben.[8] Weitere Legitimationsgründe für den Deutschunterricht sind zum Beispiel, dass er eine Basis für das Fremdsprachenlernen bildet: Hat der Schüler über die eigene Muttersprache grammatisches Basiswissen, so fällt es ihm leichter, dieses auf andere Sprachen anzuwenden. Außerdem führt der Lernbereich Sprache untersuchen, wie bereits erwähnt, zu einem richtigen Sprachgebrauch und fördert das formal-logische Denken. Auch bekommt der Deutschunterricht von der Mehrheit der Bevölkerung Zuspruch, da er wichtig für Beruf und Alltag angesehen wird, indem er die Hochsprache fördert.[9]

unterrichtliche Herausforderung

Der Bereich Sprache untersuchen im Deutschunterricht stellt insofern eine unterrichtliche Herausforderung dar, da es sich in den meisten Fällen um einen isolierten Sprachunterricht handelt, bei dem formales Regel- und Begriffswissen vermittelt wird. Grammatikstunden im Deutschunterricht sehen häufig noch wie folgt aus:

„Schülerin: Wem holte der Frosch die Kugel aus dem Brunnen?

Lehrerin: Andrea. Wie ist die Antwort?

Schülerin: Die Prinzessin,

Lehrerin: Stell die Frage noch einmal!

Schülerin: Wem holte der Frosch die goldene Kugel aus dem Brunnen?

Lehrerin: Und jetzt möchte ich die Kurzantwort haben!

Schülerin: Der Prinzessin.

Lehrerin: So is ’ es. Der Prinzessin. Und jetzt musst du mir noch etwas sagen!

Schülerin: Subjekt.

Lehrerin: Stimmt nicht!

Schülerin: Null vier, äh, null Vier. Akkusativ. “[10]

usw.

In diesem Beispiel führt die Lehrkraft den klassischen „Benennunterricht“ durch. Ziel der Stunde ist es, die Satzglieder nach Dativ- und Akkusativobjekt zu unterscheiden. Dafür soll die Schülerin den herkömmlichen Fragetest verwenden.[11] Jedoch merkt man, dass die Schülerin nicht wirklich versteht, was der Sinn dieser Übung ist. Somit leistet dieser Grammatikunterricht keinen Mehrwert und ist nicht sonderlich kompetenzorientiert. Ingendahl bezeichnet dies als eine „Notlage“[12]. Er fordert eine „Abkehr vom Grammatikunterricht und eine Hinwendung zur Sprachreflexion.“[13]

Eine weitere unterrichtliche Herausforderung für Lehrkräfte stellt heutzutage die Mehrsprachigkeit in Klassen dar. Da es vor allem in den Großstädten Klassen mit unterschiedlichen Herkunftssprachen gibt, müssen diese Sprachdefizite zuerst ausgeglichen werden, bevor ein kompetenzorientierter Grammatikunterricht betrieben werden kann.

Sprachbewusstsein

Sprachbewusstsein und Sprachhandlungskompetenz gelten heute als die Leitziele für den Lernbereich Sprache untersuchen. Unter Sprachbewusstsein, in der Literatur auch als Sprachbewusstheit bekannt, versteht man die Fähigkeit, sich von der „inhaltlichen Sichtweise zu lösen und die Aufmerksamkeit auf sprachliche Erscheinungen als solche zu richten.“[14] Somit ist Sprachbewusstsein ein Resultat von Sprachreflexion. Sprachreflexion bezeichnet das Nachdenken über Sprache oder über deren einzelne Teilaspekte. Dabei müssen sprachliche Erscheinungen isoliert betrachtet werden und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden.[15] So findet beispielsweise Sprachreflexion schon dann statt, wenn sich zwei Studentinnen „kopfschüttelnd über sexistische Äußerungen eines männlichen Kommilitonen unterhalten.“[16] Die Sprachdidaktik stellt sich eine zentrale Frage, sPrachhandhmgs- inwiefern Sprachbewusstsein das sprachliche Handeln von Menschen bestimmt. Es wird komPetenz angenommen, dass die Sprachreflexion und Sprachbewusstsein das Sprachhandeln der Schüler fördert. Sprachbewusstsein verhilft nicht nur dazu, die Sprache anderer umfassender zu verstehen und einzuschätzen, sondern auch dazu, sie gezielt einsetzen zu können, um eigene Wünsche, Vorstellungen und Ziele zu erreichen.[17] Nun stellt sich die Frage, warum genau Sprachbewusstsein und Sprachhandlungskompetenz die Leitziele eines Deutschunterrichts sind. Die Kultusministerkonferenz beschreibt diese Leitvorstellungen folgendermaßen:

Leitziele

„Der Unterricht zielt auf die Persönlichkeitsentwicklung und Weltorientierung, die sich aus der Begegnung mit zentralen Gegenständen unserer Kultur ergeben. Schülerinnen und Schüler sollen zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern erzogen werden, die verantwortungsvoll, selbstkritisch und konstruktiv ihr berufliches und privates Leben gestalten und am politischen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.“[18]

(KMK 2005, S.6)

Filtert man nach dieser Bestimmung die zentralen Leitziele für Sprachbewusstheit und Sprachhandlungskompetenz heraus, so kommt man zu folgendem Ergebnis: Die Persönlichkeit sowie Identität der einzelnen Schüler soll ausgebildet werden, um sie zu mündigen Bürgern zu erziehen. „Sprachwissen ist [somit] ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung.“[19] Außerdem spielt der Erwerb der Schriftsprache eine wichtige Rolle, um sich in der medienorientierten Umwelt zurechtzufinden. Darüber hinaus sollen die Schüler zu einem reflexiven Sprachhandeln befähigt werden[20], dass sich durch „das Verstehen von Sprache auszeichnet.“[21]

Im Folgenden werden kurze unterrichtspraktische Beispiele zu den Bereichen Semantik, Grammatik und Sprachwandel vorgestellt.

Semantik

Um die Semantik zu üben und zu verstehen, kann ein Arbeitsblatt erstellt werden, auf welchem die Schüler einen bestimmten Ausdruck durch einen anderen Ausdruck paraphrasieren sollen.[22] Zum Beispiel kann „Anna plaudert mit Bertha“ durch „Anna spricht/schwätzt/redet mit Bertha“ paraphrasiert werden. Anschließend wird der Bedeutungswandel untersucht. „Spricht“ und „redet“ sind neutrale Prädikate, während „schwätzt“ negativ und abwertend wirkt.

Grammatik

Die Grammatik wird am Beispiel von Satzgliedern vorgestellt. Hier bietet Montessoris Satzgliedstern ein gutes Unterrichtsbeispiel.

Dabei sollen die Schüler einen Satz ausschneiden und mit Hilfe der Sterntabelle Fragen dazu stellen. Anschließend wird das Satzglied, das auf die Frage eine Antwort gibt, ausgeschnitten und auf die Sterntabelle gelegt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Satzgliedstern nach Montessori https://static.betzold.de/images/prod/87852/Satzstern-ohne-Satzsterkarten-87852_deos-XL.jpg

Sprachwandel

Der Sprachwandel weist vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Unterricht auf. Vor allem aber prägen Anglizismen unseren Alltag. Hierbei können die Schüler anhand von Zeitungsartikeln (z.B. Bravo) und auch Medien (Songs, Internet, Facebook) die deutsche Sprache auf Anglizismen, und wie sie sich in unseren Sprachgebrauch integriert haben, untersuchen. „Denglisch“ ist hierfür der neudeutsche Ausdruck. Beispiele: Handy, Computer, chillen, downloaden, E-Mail, cool, offline, online usw.

Integrativer Deutschunterricht

„Textanalyse, Sprach- und Grammatikreflexion, mündliche und schriftliche Sprachproduktion sind nicht total verschiedene Disziplinen, sie bilden eher verschiedene Phasen oder alternative Möglichkeiten innerhalb einer einzigen Auseinandersetzung mit einem Thema oder Problem.“

(Wunderlich/Conrady: 1978: 298)

Konzeption

Bei einem integrativen Deutschunterricht handelt es sich um einen fächerübergreifenden und projektorientierten Unterricht, in dem ein grammatisches bzw. sprachliches Phänomen an einer Stelle seinen Platz hat, an der es mehr oder weniger zufällig vorkommt.[23] Man spricht dabei von einem „Ineinandergreifen von Inhalten und Kompetenzen aus verschiedenen Lernbereichen.“[24] Der Deutschunterricht ist heutzutage grob in zwei Teile gegliedert: In den Sprach- und Literaturunterricht. Daneben gibt es noch eigene Unterrichtsstunden für Rechtschreiben und Grammatik. Diese Handlungsfelder gehören jedoch zusammen und müssen „unter der Leitlinie eines verbundenen, integrierten Deutschunterrichts“[25] aufeinander aufbauen.

So führt Jakob Ossner das Beispiel „Gespräche führen“ auf. Dieser Bereich gehört zum Handlungsfeld Sprechen/Hören. Jedoch bietet jeder geschriebene Text, egal ob ihn die Schüler geschrieben haben oder ob es sich um einen literarischen Text handelt, Anlass literarische Gespräche zu führen.[26]

Didaktisches Potenzial

Eine formale, Input orientierte Unterrichtsstunde, in der ein bestimmtes Grammatikphänomen zusammenhangslos behandelt wird, bei der nur Regeln und Begriffe vermittelt werden, wird von Schülern als nutzlos und überflüssig empfunden. Sie zeigen kein Interesse, sondern Langeweile während des Unterrichts. Der integrative Deutschunterricht bietet die Möglichkeit, Grammatikphänomene in andere Handlungsfelder einzubauen. So taucht beispielsweise der Kausalsatz im natürlichen Zusammenhang in der Verwendung von Argumentationen auf: Zur Begründung eines Wunsches oder zur Rechtfertigung der eigenen Meinung. Somit sollte die Behandlung von Nebensätzen nicht irgendwann, sondern gerade dann im Zusammenhang solcher Situationen und Texte genutzt und reflektiert werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen in so einer Unterrichtssequenz unbewusst ein vorliegendes Grammatikphänomen kennen.[27] Beim integrativen Deutschunterricht lässt sich „die Arbeit an grammatischen Phänomenen über die Lernjahre hinweg den Forderungen des Lehrplans entsprechend geplant aufbauen, wenn man die Textarten und Gattungen sowie die Lese- und Schreibvorgänge, die im Deutschcurriculum ohnehin anstehen, gezielt darauf hin prüft, welche sprachlichen Phänomene in ihnen auffällig und konstitutiv sind.“[28] Nach Einecke sollen die Lehrkräfte den integrativen Deutschunterricht in drei Planungsschritten vorbereiten.

Sequenzplanung: Ausgangspunkt einer Sequenzplanung kann ein anderer Lernbereich, wie zum Beispiel Textrezeption oder Textproduktion, sein. Dabei soll ein grammatisches Phänomen thematisiert werden. Die Lehrkraft soll bestimmte Medien finden, in diesen das grammatische Phänomen prägend ist, also welches natürlich oft und natürlich stark vorkommt. Bei der Auseinandersetzung mit diesen Medien lässt sich die Grammatik entsprechend einplanen: So können bei der Erzählung die verschiedenen Tempi, Präteritum und Perfekt, aber auch Pronomen behandelt werden. Bei Inhaltsangaben sind die indirekte Rede sowie der Konjunktiv prägend. Bei Versuchsbeschreibungen ist die Auseinandersetzung mit den Modi Aktiv/Passiv möglich usw.

Stundenplanung: Bei der Stundenplanung wird in größeren Beobachtungs-, Gesprächs­und Arbeitsblöcken ein durchgehender, wenn auch gegliederter Prozess gestaltet. Wichtig dabei sind fließende Übergänge zwischen den einzelnen Arbeitsschritten.

Phasenplanung/Fokussierung: Bei diesem Lernweg ist insbesondere der Wechsel von der Inhaltsebene auf die Sprachebene der Texte zu methodisieren. Dabei spielt die genaue Untersuchung der eingesetzten Medien auf inhaltliche, stilistische und grammatische Besonderheiten eine zentrale Rolle. Die Lehrkraft kann den Schülern mögliche Impulse geben, um deren Aufmerksamkeit auf diese Auffälligkeiten zu lenken.[29]

Häufig wird am integrativen Deutschunterricht Kritik ausgeübt, dass der Wechsel zwischen den einzelnen Lernbereichen schwierig ist. Dem kann man aber durch explizite Fokussierung entgegenwirken. Vielmehr ist die knappe Zeit ein Problem, um Sprachbewusstsein im integrativen Deutschunterricht zu entwickeln, wenn man beim Grammatikunterricht nur Output orientiert ist.

[...]


[1] Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. Paderborn 2007. S. 14.

[2] vgl. ebd. S. 14.

[3] Gattermeier, Klaus; Siebauer, Ulrike: D(eutsch) in A4. Deutschunterricht im Praxisformat. Regensburg 2014. S.107.

[4] Vgl. ebd. S. 107.

[5] Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. S. 256.

[6] http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Gym/Gym_D_bs.pdf

[7] Vgl. Kühn, Peter: Sprache untersuchen und erforschen. Grammatik- und Wortschatzarbeit neu gedacht. Standards und Perspektiven für die Jahrgänge 3 und 4. Berlin 2010. S. 31.

[8] Vgl. Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. S. 230.

[9] Vgl. Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. S. 226-241.

[10] Vgl. Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. S. 257.

[11] Vgl. ebd. S. 258.

[12] Ebd. S. 259.

[13] Ebd. S. 259.

[14] Bredel, Ursula; Günther Hartmut: Didaktik der deutschen Sprache. Band. 1. Paderborn 2006. S. 439.

[15] Vgl. Budde, Monika: Sprachdidaktik. Berlin 2011. S. 32.

[16] Ebd. S. 31.

[17] Gattermeier, Klaus; Siebauer, Ulrike: D(eutsch) in A4. S. 108.

[18] KMK zitiert nach Budde, Monika: Sprachdidaktik. Berlin 2011. S. 34.

[19] Gattermeier, Klaus; Siebauer, Ulrike: D(eutsch) in A4. S. 108.

[20] Vgl. Budde, Monika: Sprachdidaktik. S. 32-33.

[21] Ebd. S. 33.

[22] Ossner, Jakob: Sprachdidaktik Deutsch. Paderborn 2006. S. 221.

[23] Vgl. Neuland, Eva: Einführung in die Sprachdidaktik. Stuttgart 2013. S. 141.

[24] ebd. S. 141.

[25] Ossner, Jakob: Sprachdidaktik Deutsch. S. 47.

[26] Vgl. ebd. S. 48.

[27] Vgl. Einecke, Günther: Integrativer Deutschunterricht. In: Rothstein, Björn, Müller, Claudia (Hg.): Kernbegriffe der Sprachdidaktik Deutsch. Ein Handbuch. Baltmannsweiler 2013. S. 167-168.

[28] Ebd. S. 168.

[29] Vgl. ebd. S. 169-170.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Integrativer Deutschunterricht. Eine Einführung anhand eines Unterrichtsentwurfs
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
26
Katalognummer
V370585
ISBN (eBook)
9783668478794
Dateigröße
1418 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grammatik, integratv, Sprache, Gymnasium, Fachdidaktik, Deutsch, Arbeitsmaterialien, Sequenzplanung Unterrichtsplanung
Arbeit zitieren
Daria Podwika (Autor), 2016, Integrativer Deutschunterricht. Eine Einführung anhand eines Unterrichtsentwurfs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370585

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