Interkulturelle Kommunikation. Definition, Kommunikationsmodelle und kulturelle Einordnung


Hausarbeit, 2017

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kommunikation
2.1 Definition
2.2 Kommunikationsmodelle
2.2.1 Das Sender – Empfänger – Modelle
2.2.2 Das Organon – Modell
2.2.3 Das Vier – Ohren – Modell
2.3 Kommunikationsformen
2.3.1 verbale Kommunikation
2.3.2 nonverbale Kommunikation
2.3.3 paraverbale Kommunikation

3 Kultur
3.1 Definition
3.2 Zentrale Kulturmerkmale

4 Interkulturelle Kommunikation
4.1 Probleme der interkulturellen Kommunikation
4.2 Trans -, Multi -, und Interkulturalität

5 Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis.

1 Einleitung

Wenn man in Büchern oder im World Wide Web nach dem Thema „interkulturelle Kommunikation“ sucht, wird dieses immer allgemein als „Kommunikation zwischen Menschen, die aus verschiedenen Kulturen stammen“ beschrieben bzw. definiert. Jedoch stellt man sich schnell die Frage, was die interkulturelle Kommunikation letztendlich wirklich ausmacht. Gerade in der jetzigen Zeit sind interkulturelle Begegnungen weder in der Geschäftswelt, im Studium noch im privaten Alltag, nicht zu vermeiden, denn der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen wird immer wichtiger. Einer der wichtigsten Punkte in diesem Bereich ist es, die Besonderheiten der eigenen und anderer Kulturen zu kennen und sich über die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten dieser bewusst zu sein. Um dieses Bewusstsein problemlos zu erlangen, ist ein tiefes Verständnis kultureller Zusammenhänge und interkultureller Handlungskompetenz wesentliche Voraussetzung hierfür. Im Verlauf der interkulturellen Kommunikation kommt es jedoch auch zu Missverständnissen, welche sogar zu Konflikten oder Auseinandersetzungen führen.

Im folgenden möchte ich zunächst allgemein auf die Begrifflichkeiten der Kommunikation, der Kultur und der interkulturellen Kommunikation eingehen. Außerdem werde ich mich mit den einzelnen Kommunikationsformen sowie mit den Axiomen der Kommunikation auseinandersetzen. Im weiteren Verlauf meiner Arbeit werde ich die zentralen Kulturmerkmale, die einzelnen Kulturbegriffe sowie die Begriffe der Trans -, Multi -, und Interkulturalität erläutern. Im letzten Teil werde ich auf die interkulturelle Kommunikation und die Probleme, welche sie mit sich bringt eingehen.

2 Kommunikation

2.1 Definition

„[Kommunikation ist] der Prozess des Zeichenaustausches zw. Menschen […], Tieren […], innerhalb lebender Organismen […] wie auch innerhalb oder zw. techn. Systemen bzw. zw. Mensch und techn. System […]. Bei der menschl. K. handelt es sich um einen wechselseitigen Prozess der Bedeutungsvermittlung, um Interaktion. Als international gesteuerter Übertragungsvorgang erfolgt K. zw. Personen oder Personengruppen (interpersonale K.), zw. Mitgl. von Organisationen, Institutionen und Verbänden (Gruppen-K.) oder durch die Zwischenschaltung eines techn. Verbreitungsmittels […]. Elemente des K.- Aktes sind Sender […], Empfänger […], Code […], Kanal […], Kontext […] und Inhalt […]. Zum K.- Prozess gehören Verschlüsselung […], Übermittlung […] und Entschlüsselung […].“[1]

Die Verwendungsweise des Begriffs ist sehr breit und unterschiedlich. Dies belegt das Buch von Klaus Merten „Kommunikation“. Dieses ist eine Begriffs – und Prozessanalyse von über 160 Definitionen von Kommunikation. Kommunikation wird als ein Phänomen gesehen, welches sich dadurch kennzeichnet, mindestens zwei reale Personen vorauszusetzen, die in Abhängigkeit zur Bezugstheorie als Sprecher und Hörer bezeichnet werden.[2] Somit ist Kommunikation allgemein ausgedrückt, ein Prozess der „Weitergabe von Nachrichten oder Informationen vom Sender zum Empfänger […].“[3]

2.2 Kommunikationsmodelle

2.2.1 Das Sender – Empfänger – Modell

Das von Stuart Hall entwickelte Sender – Empfänger – Modell beschreibt menschliche Kommunikation als eine Abfolge von Nachrichtenübermittlung zwischen Person A und Person B. Die Kommunikationspartner tauschen abwechselnd in diesem Prozess die Rolle von Sender und Empfänger.[4] Für das eindeutige Verständnis der Mitteilung ist es von Wichtigkeit, dass die Kommunikationspartner die gleiche Codierung bzw. Decodierung nutzen. Ist dies nicht der Fall, führt dies zu einer Kommunikationsstörung zwischen Sender und Empfänger.[5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1

2.2.2 Das Organon – Modell

Eines der frühen und bekannten Modelle ist das Organon – Modell, welches durch Karl Bühler entwickelt wurde. Bühler lehnt seine Theorie an Platons Ausspruch, die Sprache sei ein organum an, in dem drei Relationsfundamente aufgezählt wurden: „einer – dem andern – über die Dinge“.[6] Es beschreibt die Grundfunktionen der sprachlichen Kommunikation, wobei das sprachliche Zeichen im Mittelpunkt steht, welches beispielsweise ein Wort oder eine Äußerung sein kann. Das Modell zeigt einerseits ein akustisches Phänomen, also die Schallwellen im Raum und andererseits hat es eine kommunikative Funktion, welches drei Seiten hat, die miteinander verknüpft sind: Sender, Empfänger und Sachverhalt. Das Zeichen wird durch die beteiligten Elemente auf unterschiedliche Weise genutzt. Der Sprecher nutzt das Zeichen als Ausdrucksfunktion. Für den Empfänger hat es eine Apellfunktion und schließlich hat es ebenso die Funktion, einen Sachverhalt darzustellen.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

2.2.3 Das Vier – Ohren – Modell

Das Vier – Ohren – Modell, welches von Friedemann Schulz von Thun stammt, be-schreibt, dass das Senden und Empfangen von Nachrichten immer auf vier Wegen ge- schieht. Er geht davon aus, dass jeder, der kommuniziert, auf verschiedenen Wegen wirksam wird. Somit enthält jede Mitteilung vier Botschaften und kann auf vier verschiedenen Wegen verstanden werden. Mit dieser Erkenntnis entwickelt Friedemann Schulz von Thun das Kommunikationsquadrat bzw. das Vier – Ohren – Modell. Die vier Ebenen Sachebene (Worüber ich dich informiere), Selbstoffenbarung (Was ich von mir offenbare), Beziehung (Wie ich zu dir stehe, was ich von dir halte) und Appell (Was ich von dir will) stellen ein Quadrat dar. Der Sender äußert sich auf den oben genannten vier Ebenen während der Empfänger die Äußerung auf vier verschiedene Arten hören kan n, ist es klar, dass Kommunikation mit Missverständnissen einhergeht.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

2.3 Kommunikationsformen

Eines der existenziellen Bedürfnisse der Menschen ist das verstanden werden. Somit kann daraus geschlossen werden, dass die Menschen jederzeit und seit dem ersten Augenblicks ihres Lebens kommunizieren. Die Sprache ist ebenso das differenzierteste, jedoch nicht das einzige Mittel für die Verständigung.[9]

2.3.1 verbale Kommunikation

Verbale Kommunikation basiert auf der Sprache und dem gesprochenen Wort, somit ist sie der Informationsaustausch, den die Menschen per Sprache vollziehen.[10]

2.3.2 nonverbale Kommunikation

Die nonverbale Kommunikation wird auf die Körpersprache reduziert, weshalb Mimik, Gestik und Blickkontakt als die wichtigsten Elemente der nonverbalen Kommunikation angesehen werden. Anders als die verbale Kommunikation ist es eindeutig, dass die nonverbale meist unbewusst verläuft und somit mehr über die Emotionen der Personen, welche kommunizieren, aussagt.[11]

2.3.3 paraverbale Kommunikation

Die paraverbale Kommunikation erfolgt immer begleitend zur verbalen Kommunikation und befasst sich mit Aspekten der Stimme. Hierbei unterscheidet man zwischen der mündlich – akustischen Kommunikation (Stimmlage, Lautstärke und Tonhöhe sowie Sprechrhythmus und Sprechgeschwindigkeit) und der schriftlich – visuellen Kommunikation (Typographie, Interpunktion, Schreibweise und die Anordnung von Bildelementen).[12]

3. Kultur

3.1 Definition

„>>Kultur ist ein universelles, für eine Gesellschaft, Organisation und Gruppe aber sehr typisches Orientierungssystem. Dieses […] wird aus spezifischen Symbolen gebildet und in der jeweiligen Gesellschaft […] tradiert. Es beeinflusst das Wahrnehmen, Denken, Werten und Handeln aller Mitglieder und definiert deren Zugehörigkeit zur Gesellschaft. Kultur als Orientierungssystem strukturiert ein für die sich der Gesellschaft zugehörig fühlenden Individuen spezifisches Handlungsfeld und schafft somit die Voraussetzungen zur Entwicklung eigenständiger Formen der Umweltbewältigung.<<“[13]

So kann man den Begriff der Kultur ebenso als „Struktur“[14] bezeichnen, welche als Grundorientierung für uns Menschen dient.

Jedoch werden in der interdisziplinären Theorie der Kulturwissenschaft drei Kulturbegriffe unterschieden, welche im Folgenden erläutert werden.

Der intellektuell-ästhetische Kulturbegriff, welcher mit Begriffen wie „Bildung“ und „Kunst“ in Verbindung steht, verkörpert insbesondere den Kanon ästhetischer und moralischer Wertvorstellungen, welche wiederum durch Werke großer Künstler und Schriftsteller gekennzeichnet sind.

Der materielle Kulturbegriff wird ebenso „instrumentelle Kulturbegriff“ genannt und leitet sich als „Agricultura“ (Landwirtschaft) von der ursprünglichen Bedeutung ab

Der anthropologische Kulturbegriff beschreibt die gesamten Denk -, Wahrnehmungs-, und Handlungsmuster einer Gesellschaft.[15]

3.2 Zentrale Kulturmerkmale

Zu den Merkmalen, um ein transparentes Verständnis von Kultur zu erlangen zählt zum einen, dass Kulturen in viele Teil-, Sub-, und Gegenkulturen untergliedert sind und somit keine Einheit vorweisen. Dies basiert hauptsächlich auf sozialen, regionalen, altersspezifischen und geschlechtsspezifischen Besonderheiten. Es ist somit möglich, dass Menschen sich in mehreren Kulturkreisen bewegen können. Ein weiteres Merkmal ist, dass das individuelle Kulturverständnis durch die Gesellschaft, in der ein Individuum lebt, geprägt wird und er parallel zu diesem Prozess aktiv mit seinen Vorstellungen und Äußerungen ebenso Kultur schafft. Auch ist zu kennzeichnen, dass Kultur stets im Wandel und somit dynamisch ist. Da Kultur als ein Orientierungssystem gesehen wird, muss sie sich den Veränderungen der Lebensverhältnisse anpassen. Außerdem existiert, durch den ständigen Wandel und daraus folgend durch neue Wertvorstellungen, Überzeugungen und Deutungen, ein fließender Austausch und eine fließende Auseinandersetzung über das Kulturverständnis, welches als Resultat eine Veränderung der Anzahl der Mitglieder mit sich zieht. Somit ist auch zu sagen, dass der ständige Austausch zwischen den Individuen einen Machtkampf darstellt, welcher als Streitpunkt die Durchsetzung von Bedeutungen und eine kulturelle Führung in den Mittelpunkt setzt. Als letztes Merkmal ist anzuführen, dass der Prozess des Kulturlernens nie abgeschlossen ist und als ein lebenslanger Entwicklungsvorgang gesehen wird.[16]

4. Interkulturelle Kommunikation

Der Begriff der interkulturellen Kommunikation, welche eine sehr breite Verwendungs-weise aufzeigt, wird zunächst als Bereich der interpersonalen Face-to-Face-Kommunikation zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen definiert.

Außerdem ist sie zum einen ein wissenschaftliches Fach bzw. eine Teildisziplin, ein Problemfeld der Lebens- und Alltagswelt sowie auch ein Modebegriff. Eines der Entstehungsgründe des Begriffs, war die Immigration sowie die Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft und deren Problemfelder. Außerdem weist der Aufstieg des Begriffs auf die plötzliche Bedeutungszunahme des im Mittelpunkt stehenden Problemfeldes der Beziehungen zwischen unterschiedlichen Kulturen und ihre Konfliktbereiche hin.[17] Im Laufe der Zeit hat sich an der Begriffserläuterung nicht viel verändert. Auch heute wird von interkultureller Kommunikation gesprochen, wenn mindestens zwei Menschen verschiedener Kulturen aufeinander treffen und sich ebenso bewusst sind, dass ihr Partner „anders“ ist. Wichtig ist, dass ein kultureller Austausch zwischen beiden Parteien stattfindet und nicht ausschließlich auf eigene Konventionen, Einstellungen und Verhaltensweisen zurückgegriffen wird. Ebenso ist bei einem Prozess des Aufeinandertreffens unterschiedlicher Kulturen nicht zu vermeiden, dass Missverständnisse entstehen. „Denn unsere Kommunikation ist von unserer Kultur beeinflusst und unsere Kultur gibt uns vor, wie wir miteinander kommunizieren.“[18] Interkulturelle Kommunikation kann ebenso innerhalb einer Nation zwischen Mitgliedern unterschiedlicher ethnischer Gruppen stattfinden.[19] [20]

4.1 Probleme der interkulturellen Kommunikation

Die Grundvoraussetzung interkultureller Kommunikation ist das Beherrschen einer gemeinsamen Sprache. Dies allein ist jedoch nicht ausreichend Missverständnisse zu vermeiden, da mittlerweile das äußerliche Erscheinungsbild von Mitgliedern verschiedener Kulturen täuschen lässt. Um interkulturell erfolgreich kommunizieren zu können, ist das Aneignen von interkulturellen Ritualen, Terminologien sowie Grammatiken ist also ebenso von Nöten, da allein schon die Artikulation von Kritik oder Bitten zu Missverständnissen führen können und die Verständigung erschweren.

„Laut Magne Dypedahl resultieren die meisten Mißverständnisse aus Fehleinschätzung der Zielkultur, durch falsche Einschätzung aufgrund der eigenen Quellkultur […]“[21].

Die Schwierigkeiten der interkulturellen Kommunikation wurden außerdem in sechs „Stolperstellen“ ausgeweitet und zusammengefasst. Diese sind neben den Sprach-unterschieden, angenommene Gemeinsamkeiten, nonverbale Missinterpretationen, Vorurteile und Stereotypen, die Tendenz zu Bewerten und eine hohe Unsicherheit.[22]

[...]


[1] Brockhaus (2005, 2006, 2008), A-Z WISSEN IN 12 BÄNDEN, Band 6 (KALF-LEU), Leipzig: F.A. Brockhaus

[2] Thies, Jan H (2008), Nonverbale Kommunikaton, GRIN Verlag, http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/160133.html (aufgerufen am 22.02.2017)

[3] Heringer, Hans Jürgen (2010), Interkulturelle Kommunikation, Tübingen: A. Francke Verlag, S. 12

[4] vgl. Heringer (2010), S. 13

[5] https://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/kommunikationsmodelle-sender-empfaenger-modell.php (aufgerufen am 22.02.2017)

[6] vgl. Heringer (2010), S 15

[7] http://www.helpster.de/das-organon-modell-leicht-erklaert_80551 (aufgerufen am 22.02.2017)

[8] http://wortwuchs.net/vier-ohren-modell/ (aufgerufen am 22.02.2017)

[9] http://transkulturelles-portal.com/index.php?view=article&catid=83%3A812&id=95%3Averbale-nonverbale-paraverbale-kommunikation&format=pdf&option=com_content&Itemid=152 (aufgerufen am 22.02.2017)

[10] Müller, Stefan/ Gelbrich, Katja (2013), Interkulturelle Kommunikation, München: Vahlen, S. 84

[11] vgl. Müller/Gelbrich (2013), S.97

[12] vgl. Müller/Gelbrich (2013), S.92

[13] Lüsebrink, Hans-Jürgen (2005), Interkulturelle Kommunikation, Stuttgart: J.B. Metzler, S. 10

[14] Rehbein, Jochen (1985), Interkulturelle Kommunikation, Tübingen: Narr, S.27

[15] vgl. Lüsebrink (2005), S.10

[16] Miro, Esther (2007), Interkulturelle Kommunikation, München: GRIN Verlag, http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/74606.html (aufgerufen am 24.02.2017)

[17] Schugk, Michael (2014), Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft, München: Vahlen, S.67

[18] Mag. B.A. Priska Lautner (2004), Interkulturelle Kommunikation. Definitionen, Konzepte, Trainings, München: GRIN Verlag, http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/40851.html (aufgerufen am 24.04.2017)

[19] vgl. Lüsebrink (2005), S.8

[20] Jonach, Ingrid (1998), Interkulturelle Kommunikation, München: Basel, S.15ff.

[21] https://www.techfak.uni-bielefeld.de/ags/wbski/lehre/digiSA/KommIntelligenz/hunscha_souris.pdf (augerufen am 24.02.2017)

[22] https://www.techfak.uni-bielefeld.de/ags/wbski/lehre/digiSA/KommIntelligenz/hunscha_souris.pdf (aufgerufen am 24.02.2017)

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Interkulturelle Kommunikation. Definition, Kommunikationsmodelle und kulturelle Einordnung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Interkulturalität in der Schule
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
12
Katalognummer
V370705
ISBN (eBook)
9783668495227
ISBN (Buch)
9783668495234
Dateigröße
744 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelle Kommunikation, Kommunikation, Kultur
Arbeit zitieren
Hacer Güney (Autor), 2017, Interkulturelle Kommunikation. Definition, Kommunikationsmodelle und kulturelle Einordnung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370705

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