Einführung des Brustbeinschlags im Schwimmunterricht. Verschiedene Übungsformen zur Verbesserung der Brustschwimmtechnik


Unterrichtsentwurf, 2011
12 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse
Allgemeines zum Thema:
Warum sollte man schwimmen?
Einleitung in das Brutschwimmen
Warum wurde der Brustbeinschlag gewählt?
Bewegungsbeschreibung der Gleittechnik im Brustschwimmen
Gesamtkoordination
Grobfehler und Korrekturhinweise des Brustbeinschlags

2. Übungsinhalte und Begründung

3. Ziele der Unterrichtsstunde
1. Sach- und Methodenkompetenz
2. Sozialkompetenz
3. Selbstkompetenz

Stundenverlauf:

Literaturverzeichnis

1. Sachanalyse

Allgemeines zum Thema:

Warum sollte man schwimmen?

Es sprechen viele Gründe für ein regelmäßiges Schwimmtraining. So fördert z.B. das Schwimmen in einer festen Gruppe die sozialen Kontakte. Außerdem gibt es verschiedene gesundheitliche Aspekte. Beim Schwimmen werden die Gelenke entlastet und es besteht nur ein minimales Risiko für Verletzungen. Schwimmen ist für fast jede Altersgruppe geeignet, außerdem fördert es die Beweglichkeit, das Herz- Kreislauf- System, die Atemmuskulatur und den Stoffwechseltransport. Ein weiterer Grund für das Schwimmen ist der Fitnessaspekt. Zudem ist es möglich an Wettkämpfen teilzunehmen, um sich mit anderen zu messen.

Quelle: Zugriff am 01.11.11 http://www.fid-gesundheitswissen.de/sportmedizin/schwimmen/

Einleitung in das Brutschwimmen

Brustschwimmen ist eine Fortbewegungsart im Wasser und zudem eine Ganzkörper-bewegung. Wichtige Faktoren beim Brustschwimmen sind der Rhythmus der auszuführenden Bewegungen, die Orientierung im Wasser sowie eine stabile und ruhige Wasserlage. Die Körperhaltung sollte den geringsten Wasserwiderstand haben. Das Thema der Unterrichtsstunde ist die Brusttechnik. Diese Ausarbeitung bezieht sich allerdings nur auf die Brustschwimmtechnik „Gleittechnik“ und nicht auf die „Undulationstechnik“, denn diese wird auch in der Praxisstunde nicht thematisiert. Um auch in Wettkämpfen schnell sein zu können sollte man die Gesamtkoordination richtig beherrschen.

Quelle: Ungerechts/ Volck/ Freitag: Lehrplan Schwimmsport (dsv). Stuttgart, 2002

Warum wurde der Brustbeinschlag gewählt?

Nach der persönlichen Erfahrung der Autorin dieses Textes haben viele SchülerInnen beim Brustschwimmen die größten Defizite in der Beinschlagtechnik. Um die größten Fortschritte zu erzielen, wird daher an diesem Schwachpunkt angesetzt.

Bewegungsbeschreibung der Gleittechnik im Brustschwimmen

Gesamtkoordination

Die Brustschwimmtechnik kann in vier Lernkomponenten eingeteilt werden:

1. Beinschlag
2. Armbewegung
3. Koordination von Brustarmbewegung im Zusammenhang mit der Atmung
4. Koordination der Armbewegung und der Atmung mit dem Beinschlag

Die ersten drei Komponenten werden zunächst einzeln geübt, bis sie dann im vierten Punkt kombiniert trainiert werden. Die komplette Brusttechnik wird dann wie folgt ausgeführt:

Während der Gleitphase ist der Körper gestreckt und befindet sich knapp unter der Wasseroberfläche. Der Blick ist schräg nach vorne - unten gerichtet. Es ist darauf zu achten, dass diese Phase vor dem Absinken beendet wird um Geschwindigkeitsverluste zu vermeiden.

Die Beinbewegung ist symmetrisch. Sie wird mit dem Anziehen der Fersen zum Gesäß eingeleitet. Das Anschwingen der Unterschenkel beginnt aus einer Schräglage des Rumpfes, um die Bremswirkung gering zu halten. Die Knie sind überhüftbreit geöffnet, um das Ausdrehen der Füße zu erleichtern und starke Belastungen im Kniegelenk zu vermeiden. Um einen langen Arbeitsweg der Beine vorzubereiten, sollten die Füße dicht beieinanderbleiben. Als nächstes werden die Füße ausgedreht (Drosalflexion). Die Fußstellung ähnelt der eines Pinguins oder des Charlie Chaplins. Dieses wird gemacht um eine möglichst große Widerstandsfläche zu haben mit der, der Vortrieb unter anderem erzeugt wird. Jetzt wird die Schräglage des Körpers beendet, um den Impuls in die Schwimmrichtung wirken zu lassen. Darauf folgt, dass zunächst die Unterschenkel kreisförmig nach außen bewegt werden um sie anschließend kraftvoll zu schließen. Die Füße zeigen am Ende der Streckung mit den Innenseiten der Sohlen zueinander, um den Widerstand möglichst gering zu halten.

Nun setzten die Arme ein, auch sie werden symmetrisch bewegt. Das Öffnen der Arme beginnt mit dem leichten Beugen der Hände. Dies wird gemacht, um einen möglichst großen Widerstand aufzubauen. Die Arme werden nach außen seitwärts bis zur zweifachen Schulterbreite geöffnet, um den Widerstandsweg möglichst lang zu halten. Die Unterarme zeigen nun senkrecht zum Boden und befinden sich in der hohen Ellenbogenstellung. Zunächst begegnen sich die Hände und dann folgen die Ellenbogen mit hoher Geschwindigkeit. Die Arme werden schnell vor der Brust zusammengeführt. Hierbei kommen die Schultern aus dem Wasser und der Rumpf ist in einer Schräglage. Dies ermöglicht ein leichteres Einatmen und Anfersen. Die Einatmung erfolgt am Ende der Einwärtsbewegung der Hände, damit die Schrägstellung des Rumpfes zum besseren Einatmen genutzt werden kann. Anschließend werden die Arme zügig nach vorn gestreckt um die Schräglage zu beenden und die Wirkung des Beinschlags optimal auszunutzen. Dabei sind die Hände horizontal zur Wasseroberfläche, um einen möglichst geringen Wasserwiderstand zu haben. Um das Gleiten zu unterstützen werden die Schultern mit nach vorn geschoben. Währen die Arme nach vorn geführt werden, wird im Wasser ausgeatmet und der Zyklus beginnt von vorn. Um ökonomisch schwimmen zu können wird ein gleichmäßiger Antrieb angestrebt.

Quelle: UNGERECHTS, B./VOLK, G. / FREITAG, W.: Lehrplan Schwimmsport (dsv). Stuttgart, 2002

Grobfehler und Korrekturhinweise des Brustbeinschlags

1. Die „Schere“

Als Schere wird bezeichnet, wenn die Beine sich nicht symmetrisch und horizontal bewegen. Das Negative an der „Schere“ ist, dass sie den/die SchülerInnen an der optimalen Fortbewegung hindert und zusätzlichen negativen Widerstand aufbaut. Es gibt verschieden Arten von Korrekturhinweisen, um ein Schere zu korrigieren. Es wird mit „Trockenübungen“ angefangen. Die Beinschlagbewegung wird an Land im Sitzen von dem/der Lehrer/in demonstriert und erklärt. Die SchülerInnen machen dies nach und sollen besonders auf ihre eigenen Bewegungen achten. Danach folgt die Umsetzung der Übung im Wasser. Die SchülerInnen legen ihren Oberkörper auf den Beckenrand und machen die Beinschlagbewegung im Wasser. Der/Die LehrerIn korrigiert aus dem stehtiefen Wasser mit Bewegungsführung. Der/Die SchülerIn fasst ein Brett und macht den Brustbeinschlag. Diese Übung kann sowohl auf dem Rücken als auch auf dem Bauch ausgeführt werden. Das Brett befindet sich bei Rückenlage vor dem Bauch oder längs hinter dem Kopf. In Rückenlage ist es wichtig, dass die Beine nicht über die Wasseroberfläche kommen. Auf dem Bauch ist es wichtig, dass die Beine nicht zu weit unter den Körper gezogen werden. Das Brett wird dabei mit gestreckten Armen gehalten. Am wichtigsten ist es, dass die Beine horizontal und symmetrisch bewegt werden.

Quelle: Zugriff am 01.11.11 http://www.iphpbb.com/foren-archiv/19/1187200/1186720/brustbeine-scherespitzfuss-58537117-68590-21.html

2. Das „ Froschbein“

Als „Froschbein“ bezeichnet man das zu starke Öffnen der Beine, wenn diese angezogen werden. Es wird umgangssprachlich „Froschbein“ genannt, weil es dem Schwimmstil eines Frosches ähnelt. Das Bewegungsbild ist von Nachteil, denn es entsteht ein negativer Widerstand und der/die SchülerIn wird somit an der optimalen Fortbewegung gehindert. Dieser Grobfehler wird korrigiert, indem der Beinschlag auf dem Rücken geübt wird. Als Hilfsmittel klemmt man einen Pull - Buoy zwischen die Oberschenkel. Dadurch, dass der SchülerIn den Pull - Buoy nicht verlieren darf, bleiben die Knie automatisch dichter zusammen. Diese Übung wird auf dem Rücken ausgeführt, weil der/die SchülerIn sich dann nicht auf die Koordination der Arme konzentrieren muss. Diese können lang am Körper oder lang über dem Kopf weggesteckt werden.

Quelle: D.Graumann, H. Lohmann, W. Pflesser Pohl, Schwimmen in Schule und Verein, Verlag Celle, 8. Auflage. Celle, 2008 Seite 60

3. Beine zu stark unter den Körper ziehen

Die Beine werden beim Heranziehen an den Körper zu stark unter den Bauch gezogen. Durch diese Bewegung bremst der/die SchülerIn sich selbst und verhindert ein schnelles Vorrankommen. Oft ist es so, dass das Gesäß mit aus dem Wasser gehoben wird. Zudem kann der positive Widerstand der Unterschenkelinnenseiten und Fußsohlen kaum genutzt werden. Eine Korrekturvariante ist, dass man den Brustbeinschlag auf dem Rücken ausführt. Das Ziel der Übung ist, es mit den Knien nicht die Wasseroberfläche zu durchbrechen. Ein Brett, welches über der Hüfte gehalten wird, dient als Hilfe, um einschätzen zu können, wie breit die Knieöffnung sein soll. Eine zweite Variante ist, dass der/die SchülerIn beim Beinschlag seine/ihre Hände auf das Gesäß legt und nun die Fersen die Hände berühren sollen.

Quelle: Zugriff am 01.11.11 http://www.sichereschule.de/schwimmhalle/_docs/korrektur_hueftwinkel.pdf

2. Übungsinhalte und Begründung

Für alle Übungen ist reichlich Zeit eingeplant. Es wird damit gerechnet, dass Fragen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Übungen auftauchen. Um auch den SchülerInnen, die nicht alles auf Anhieb korrekt ausführen, eine Chance zur Optimierung der Technik zu geben, ist eine Wiederholung der einzelnen Übungen möglich. Alle SchülerInnen beherrschen die Grundzüge der Brustschwimmtechnik im Groben. Die Zielgruppe dieser Unterrichtsstunde ist eine zehnte Klasse.

Bevor die Stunde beginnen kann sammeln sich die SchülerInnen in einem Sitzkreis, dabei sitzt der/die Lehrer/in mit in dem Kreis. Er/Sie ist gut sichtbar, denn er/sie trägt eine farbiges T-Shirt. Es wird die Anwesenheit geprüft und gefragt, ob es ihnen allen gut geht und das Ziel der Unterrichtsstunde erläutert. Außerdem wird knapp theoretischer Hintergrund mittels Bewegungsbildern aus methodischen Übungsreihen vermittelt. Darauf folgt das Duschen.

Nun beginnt die Erwärmung. Alle SchülerInnen sammeln sich in einem Halbkreis um den/die LehrerIn. Die SchülerInnen werden in Gruppen eingeteilt, die jeweils fünf SchülerInnen umfasst. Es wird mit einem Aufwärmspiel „Slalom“ begonnen. Dabei werden zwei Varianten jeweils einmal gespielt. Die erste Variante läuft wie folgt ab: Alle SchülerInnen einer Mannschaft verteilen sich hintereinander in einem Abstand von ca. zwei Armlängen auf einer Bahn. Jeder einzelne der SchülerInnen stellt quasi eine Pylone dar. Wichtig ist es, dass die Hälfte der Bahn frei bleibt, damit sich neue „Pylonen“ aufstellen können. Auf ein Startsignal beginnt das Spiel. Der/die erste Schwimmer/in schwimmt im Slalom um seine MitschülerInnen und wird wieder zur Pylone, wenn er/sie am Ende der Schülerreihe angekommen ist.

Die erste Variante wird mit der Brustschwimmtechnik geschwommen; die zweite mit einem Schwimmbrett. Das Brett wird zunächst zum Schwimmen genutzt. Die Arme werden lang mit dem Brett vor den Körper gehalten. Nachdem der/die SchülerIn den Slalomparcours bewältigt hat, wird das Brett durch die anderen SchülerInnen wieder zum Start gereicht und der/die nächste SchülerIn schwimmt mit dem Brett durch den Slalomparcours. Während des gesamten Spiels geht der/die LehrerIn aufmerksam am Beckenrand mit, um in das Spiel eingreifen zu können oder mögliche Gefahrensituationen schnell zu erkennen.

Dieses Aufwärmspiel dient zur Motivation und zum Spaß im Wasser. Zudem wird die Körpertemperatur der SchülerInnen erhöht sowie die Koordination und die Teamfähigkeit trainiert.

Nun folgt die Einführung des Brustbeinschlags. Da es am Anfang der Stunde eine theoretische Einführung gab und alle SchülerInnen die Grundzüge der Brustschwimmtechnik beherrschen, wird an dieser Stelle nicht noch einmal auf die genaue Ausführung der Bewegung eingegangen.

Die SchülerInnen verteilen sich nebeneinander im Wasser an der Ablaufrinne. Der Abstand zwischen ihnen beträgt eine Armlänge. Sie halten sich in Bauchlage mit gestreckten Armen an der Ablaufrinne fest. Nun wird die Brustbeinschlagbewegung solange ausgeführt bis der/die LehrerIn von jedem/jeder SchülerIn einmal die Schwunggrätsche gesehen und/oder verbal korrigiert hat. Der/die LehrerIn befindet sich am Beckenrand, den SchülerInnen zugewandt. Diese Übung dient der aktiven Wahrnehmung der Bewegung und der Koordinationsschulung.

Als nächstes sollen die SchülerInnen einmal 50 m ohne Unterbrechung mit Armen und Beinen in der Brusttechnik schwimmen. Da die Arme unterstützend wirken werden die Beine ein wenig entlastet und die Muskulatur gelockert. Dies dient für die SchülerInnen zur aktiven Wahrnehmung der Bewegung und zur Koordinationsschulung. Während der gesamten Übung geht der/die LehrerIn aufmerksam am Beckenrand, um mögliche Gefahrensituatinen schnell zu erkennen und um zu sehen, wie gut die Technik der SchülerInnen bezüglich der Brusttechnik ist. Wie auch in den folgenden drei Übungen wird immer auf der rechten Seite der Schwimmbahn hintereinander geschwommen.

Danach folgt die Einführung in die Verbesserung des Brustbeinschlags.

Die drei Hauptübungen werden jeweils über eine Strecke von 100 m geschwommen. Die 100 m, werden in einmal 25 m und einmal 75 m aufgeteilt. Die ersten 25 m werden genutzt, um sich in der Übung auszuprobieren. Danach wird eine verbale, individuelle Korrektur gegeben. Die SchülerInnen haben die restlichen Meter Zeit, ihre Bewegung zu optimieren und gegebenenfalls wiederholt korrigiert zu werden. Während der folgenden drei Hauptübungen geht der /die LehrerIn immer aufmerksam am Beckenrand, um mögliche Gefahrensituationen schnell erkennen zu können und um die SchülerInnen zu korrigieren. Der/die LehrerIn steht beim Erklären der Übung am Beckenrand frontal den SchülernInnen zugewandt. Die SchülerInnen sind währenddessen im Wasser dicht zusammen am Beckenrand.

Zunächst wird die erste Übung erklärt: Die SchülerInnen bekommen jeder einen Pull-Buoy, welchen sie zwischen die Oberschenkel klemmen. Außerdem wird die Brustlage eingenommen und die Arme werden lang in Schwimmrichtung gestreckt. Diese Übung wird einmal durchgeführt. Wichtig bei dieser Übung ist es, dass der Pull–Buoy nicht verloren geht. Ziel ist es, dass die Beine synchron in waagerechter Lage zu dem Boden bewegt werden und somit die Schere vermieden wird. Die Pull–Buoys werden wieder zurück gegeben und an den Rand des Beckens gelegt. Diese Übung wurde gewählt, weil sie effektiv und einfach umzusetzen ist.

Es folgt die Erklärung der zweiten Hauptübung. Auch bei dieser Aufgabe wird vor der Ausgabe der Bretter erklärt. Die Übung wird in Rückenlage ausgeführt. Das Brett wird über der Hüfte gehalten. Bei dieser Übung soll der /die SchülerIn darauf achten, dass die Beine nicht die Wasseroberfläche durchbrechen. Die Auswahl der Übung wir damit begründet, dass die Umsetzung effektiv und einfach ist. Das Brett dient als Hilfe bei der Beinführung, indem es die Beine nicht aus dem Wasser kommen lässt. Zudem wird sie in Rückenlage ausgeführt, das heißt, dass der/die SchülerIn sich nicht zusätzlich auf das Atmen ins Wasser konzentrieren muss und somit eine vereinfachte Kontrolle über den eigenen Körper hat.

Die dritte Hauptübung wird in Rückenlage geübt. Nach Erklärung der Übung bekommen die SchülerInnen einen Pull-Buoy und benutzen das Schwimmbrett, welches sie in der vorigen Übung genutzt haben. Der Pull–Buoy wird zwischen die Oberschenkel geklemmt und das Schwimmbrett mit gestreckten Armen vor den Körper gehalten. Dadurch, dass die SchülerInnnen den Pull–Buoy festhalten müssen, können sie die Knie nicht mehr zu weit öffnen. Diese Übung wird gewählt, weil sie einfach umzusetzen und effektiv ist.

Als nächstes schwimmen die SchülerInnen 50 m in der ganzen Lage „Brust“. Da die Arme unterstützend wirken, werden die Beine ein wenig entlastet und die Muskulatur gelockert. Zudem sollen die SchülerInnen bei dieser Übung das Gelernte anwenden und die Bewegung bewusst ausführen. Diese Übung wurde ausgewählt, um das Erlernte einmal anzuwenden.

Nun beginnt das Ausschwimmen. Es wird 25 m „Badewannenschwimmen“ geschwommen. Das heißt, dass die SchülerInnen in Rückenlage - und mit den Füßen nach vorne - schwimmen. Der Forttrieb entsteht durch das Paddeln mit den Armen. Diese Übung wird ausgewählt, weil es ein Ausgleich zu den vorherigen, die Beine belastenden, Übungen ist. Für die letzten 25 m dürfen die SchülerInnen eine Schwimmtechnik selbst wählen, damit sie kreativ sein und ihren Interessen folgen können.

Abschließend werden eine kurze Reflexion und ein Schlussgespräch geführt. Jede/r SchülerIn wickelt sich in sein Handtuch ein, damit es nicht zu kalt wird. Hierbei ist es wichtig, ein Feedback zu dem Erfahrenen von den SchülerInnen zu bekommen, um folgende Unterrichtstunden optimieren zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Einführung des Brustbeinschlags im Schwimmunterricht. Verschiedene Übungsformen zur Verbesserung der Brustschwimmtechnik
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Sportwissenschaft)
Note
2,0
Jahr
2011
Seiten
12
Katalognummer
V370820
ISBN (eBook)
9783668487932
ISBN (Buch)
9783668487949
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einführung, brustbeinschlags, schwimmunterricht, verschiedene, übungsformen, verbesserung, brustschwimmtechnik
Arbeit zitieren
Anonym, 2011, Einführung des Brustbeinschlags im Schwimmunterricht. Verschiedene Übungsformen zur Verbesserung der Brustschwimmtechnik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370820

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