Lehrerkompetenz und Merkmale guten Unterrichts in dem Film "Die Schüler der Madame Anne"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

12 Seiten, Note: 1,0

Mina Holly (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Schüler der Madame Anne
2.1 Handlung
2.2 Hintergründe

3. Unterrichtsqualität
3.1 Zehn Merkmale guten Unterrichts
3.1.1 Klare Strukturierung des Unterrichts
3.1.2 Hoher Anteil echter Lernzeit
3.1.3 Lernförderliches Klima
3.1.4 Inhaltliche Klarheit
3.1.5 Methodenvielfalt
3.1.6 Individuelles Fördern
3.1.7 Schlussbetrachtung der Zehn Merkmale guten Unterrichts
3.2 Erfolgskonzept – kooperative Lernformen
3.3 Erfolgskonzept – außerschulische Aktivitäten

4. Lehrerpersönlichkeit und Lehrerkompetenz
4.1 Lehrerpersönlichkeit der Madame Anne
4.2 Lehrerkompetenz der Madame Anne

5. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der Öffentlichkeit werden Lehrkräfte häufig als beneidenswerte Halbtagsjobber dargestellt, dass an Lehrer jedoch sehr hohe Anforderungen gestellt werden, bleibt meist unbeachtet. Vielen ist nicht klar, welche Vielfalt die Arbeit als Lehrkraft beinhaltet. Fachliches Wissen weiterzugeben ist zwar die Aufgabe der Lehrkräfte, zusätzlich ist es aber auch notwendig, pädagogische Aspekte zu berücksichtigen. Es sind verschiedene Lehrerbilder zu unterscheiden: Der Lehrer kann Belehrender, ernster und strenger Schulmeister oder aber Freund, Vorbild, Wegbegleiter, Bezugsperson oder ähnliches sein. Die Schule ist ein Ort für Bildungsprozesse, in dem junge Menschen ihren Wissenshorizont erweitern, sich aber auch persönlich weiterentwickeln können. Die Schule sollte vor allem ein Ort der Entfaltung für jeden sein. Diese Tatsachen wären ohne eine Lehrkraft, die dieses ermöglicht, nicht umsetzbar. Aber was macht nun einen guten Lehrer aus? Diese Frage wurde bereits oft in der Vergangenheit von diversen Pädagogen und Wissenschaftler gestellt und diskutiert. Die Frage, was erfolgreichen Unterricht ausmacht, bildet seit langem „einen zentralen Gegenstand der empirischen Unterrichtsforschung und der Lehr-Lern-Forschung“ (Helmke, 2006). Neben den Schülerinnen und Schülern[1] ist die Lehrkraft die wichtigste Person im Unterricht; sie ist maßgeblich an gutem Unterricht beteiligt. Der Film Die Schüler der Madame Anne, ein Drama von Marie-Castille Mention-Schaar (2014), greift viele Aspekte auf, die zeigen, wie sehr eine starke Lehrerpersönlichkeit, wie die der Madame Anne, die SchülerInnen einer Klasse fesseln kann, sodass aus ihnen engagierte und wissbegierige junge Menschen werden. Wie schafft es eine „normale“ Lehrerin aus dem Pariser Banlieue SchülerInnen, die den Sinn und Glauben in Schule und Zukunft bereits verloren haben, erneut auf die richtige Bahn zu werfen und aus ihnen zukunftsbestimmte junge Menschen zu machen? Welche Kompetenzen sind notwendig, um eine gute Unterrichtsqualität zu erreichen? Die vorliegende Arbeit stützt sich dabei auf das theoretische Modell von Hilbert Meyer, dessen 10 Merkmale für guten Unterricht verwendet werden. Dieses wird allerdings durch die Grundlagenwerke von Andreas Helmke ergänzt, um eine fundierte sowie kritische Untersuchung zu gewährleisten.

2. Die Schüler der Madame Anne

Die Schüler der Madame Anne ist ein im Jahre 2014 erschienenes Drama der Produzentin Marie-Castille Mention-Schaar. Das Werk zeigt das Leben der Lehrerin Madame Anne in einem Pariser Vorort, dem Créteil. Die Lehrerin hat eine besonders schwer erziehbare Klasse - bis zu einem Geschichtsprojekt. Die „Problemklasse“, die so beeindruckend am Wettbewerb teilnimmt, gibt es wirklich, und sie hat das Glück, eine besondere Lehrerin zu haben.

2.1 Handlung

Madame Anne, der neuen Klassenlehrerin der 10A, fallen besonders am Anfang die Schwierigkeiten in der Klasse auf, die sie versucht mit ihrer Lehrerpersönlichkeit aus dem Weg zu schaffen. Es ist eine rebellische und aggressive Klasse, unterschiedlicher Abstammung und Religion, vor der eine Lehrerin nach der anderen kapituliert. Anne Gueguen aber nicht – sie kann sich auf ihre eigene Art und Weise Respekt verschaffen. Und eines Schultages, als die Klasse der Lehrkraft besonders hoffnungslos erscheint, schlägt sie den SchülerInnen ein Projekt vor: die Teilnahme am „Concours national de la Résistance et de la Déportation“, dem Wettbewerb zum Thema Widerstand und Deportation. Sie schlägt das Thema: „Kinder und Jugendliche in den Konzentrationslagern der Nazis“ vor. Obwohl die meisten sich noch nie mit Geschichte befasst haben, entdecken die Jugendlichen, dass die längst vergangenen Schicksale auch ihnen viel zu erzählen haben. Für sie beginnt eine Reise in die Vergangenheit, die sie schließlich zusammenschweißt.

2.2 Hintergründe

Wie spricht man mit Schülern, von denen viele oder die meisten von Migranten abstammen, über den Holocaust? Die 10A versteht zunächst nicht, warum sie sich mit dem Thema auseinandersetzen sollen. Sie hätten doch kaum Juden in der Klasse, sagt einer, was geht sie das an? Wie das Schicksal der deportierten Kinder die 10A schließlich sehr wohl „angeht“, erzählt Die Schüler der Madame Anne. Hinter dem Geschichtsprojekt verbirgt sich für die Lehrerin jedoch ein höheres Ziel: Es geht um die Gegenwart – darum, wie eine Klasse gehäuft von „hoffnungslosen Fällen“ Ausgrenzung täglich erlebt und praktiziert, aber letztendlich mit Empathie ein Gemeinschaftsgefühl gewinnt und zugleich Selbstvertrauen entwickelt. Die aufgeführten SchülerInnen gehören verschiedenen Religionen an, sind unterschiedliche, aber auch starke Charaktere. Ein Großteil der ethnisch bunt gemischten Schülerschaft hegt wenig Interesse am Lehrplan – das Erreichen eines Abschlusses scheint unerreichbar fern.

3. Unterrichtsqualität

Unterrichtsqualität ist ein weiträumiges Konstrukt und die von unterschiedlichen Pädagogen und Wissenschaftler vorgeschlagenen Modelle zur Beschreibung und Merkmale guten Unterrichts variieren erheblich. Als Maßstab für Unterrichtsqualität kann die Darlegung der „Zehn Merkmale von gutem Unterricht“ dienen, die Hilbert Meyer in seinem Buch „Was ist guter Unterricht?“ aufzeigt und erläutert. Das Ziel, das die Schule verfolgt, den Schülern Raum für ihre Entfaltung in verschiedenen Bereichen zu bieten, ist zu bedenken. Dafür stellt die Lehrkraft mit seinem Unterricht Angebote zur Verfügung, die von den Schülern genutzt werden können und sollen. Sie begleitet die Schüler auf ihrem Weg, sie aktiviert, ermutigt und unterstützt sie. So hat die Lehrkraft Einfluss auf das Lernen der Schüler, wenn auch nur indirekt, denn unmittelbar beeinflusst die Handlung des Lehrers nur die sichtbaren Verhaltensweisen des Schülers (Roth, 2011).

3.1 Zehn Merkmale guten Unterrichts

Für Hilbert Meyer ist Unterricht „dann klar strukturiert, wenn das Unterrichtsmanagement funktioniert und wenn sich ein für Lehrer und Schüler gleichermaßen gut erkennbarer roter Faden durch die Stunde zieht“ (Meyer, 2004). Bei der Beschreibung der einzelnen Merkmale beschränkt sich die vorliegende Seminararbeit auf wenige Bemerkungen, die im Unterricht der Madame Anne erfolgreich Anwendung finden. Zwar sind die Punkte „Sinnstiftendes Kommunizieren“, „Intelligentes Üben“, „Transparente Leistungserwartung“ und „Vorbereitete Umgebung“ überaus wichtig, werden jedoch innerhalb der vorliegenden Seminararbeit, aufgrund fehlender filmischer Referenzen, nicht betrachtet.

3.1.1 Klare Strukturierung des Unterrichts

Das „wahre“ Ziel des Geschichtsprojekts wird den SchülerInnen nicht bekannt gegeben, aber Madame Anne selbst weiß, was sie mit ihnen erreichen möchte – ein Gemeinschaftsgefühl. Sie möchte die Klasse zueinander führen und ihnen zeigen, dass sie sehr wohl etwas erreichen können, wenn sie es nur wollen. Die Rollenverteilung in der 10A ist klar definiert. Obwohl die SchülerInnen sehr rebellisch und anstrengend sind, stellt Madame Anne eine Autoritätsfigur dar.

3.1.2 Hoher Anteil echter Lernzeit

Um für das Geschichtsprojekt intensiv arbeiten zu können und den SchülerInnen ein neues Gefühl des Lernens zu vermitteln, nutzt Madame Anne den Nachmittagsunterricht. Hierbei hilft ihr Madame Yvette, die ihr unterstützend zur Seite steht. Anfangs tauchen nur der stille Théo und die fleißige Julie zum Geschichtsprojekt auf. Madame Anne beginnt schweren Herzens mit dem Projekt, als plötzlich die Tür aufgeht und nach und nach fast alle SchülerInnen der 10A eintreten, betonend mit den Worten: „Wir wollten nur mal reingucken.“, „Wir hatten nichts Besseres vor.“ und „Es ist noch nicht sicher, ob wir auch bleiben.“

3.1.3 Lernförderliches Klima

Gegenseitiges Respekt untereinander aber auch gegenüber der Lehrkraft, sind für Madame Anne sehr groß geschrieben. In Die Schüler der Madame Anne sehen wir eine Verantwortungsübernahme seitens der Lehrkraft gegenüber der SchülerInnen. Sie möchte ihrer Klasse beweisen, dass sie mehr sind als nur Störenfriede – Madame Anne möchte sie „retten“.

3.1.4 Inhaltliche Klarheit

Die 10A wird in Kleingruppen eingeteilt und soll in Erfahrung bringen, was die Kinder und Jugendlichen in den Konzentrationslagern hinterlassen haben. Sie sollen nach Erinnerungen und Spuren suchen, rät ihnen Madame Anne. Die Aufgabenstellung während des Geschichtsprojekts ist klar, da die SchülerInnen unterschiedliche Aufgaben haben, die dem Lernverlauf eine klare Struktur geben. Madame Anne hat eine strukturierende Rolle und auch hierbei sind in großen Maße die Schüler beteiligt, denn vor allem durch ihre eigene Aktivität können sie den Stoff verstehen und verinnerlichen.

3.1.5 Methodenvielfalt

Madame Anne versucht ihre Klasse in das Thema einzubinden, um ihnen ein Empathie-Gefühl zu vermitteln. Bei einem Besuch der KZ-Gedenkstätte reagieren die SchülerInnen sehr sensibel auf die Thematik und bemerken die Emotionalität des Ortes. Letztendlich gelingt es ihr, das vollkommene Engagement der SchülerInnen zu gewinnen, als sie einen Zeitzeugen, Leon Zyguel, einlädt, von seinen Erfahrungen als Jugendlicher im KZ zu berichten.

3.1.6 Individuelles Fördern

Madame Anne investiert viel Geduld und vor allem Zeit in dieses Projekt. Anfangs droht das Projekt zusammenzubrechen, jedoch schafft sie es durch innere Differenzierung und erfolgreiche Integration der verschiedenen Charaktere der SchülerInnen zu ermöglichen.

3.1.7 Schlussbetrachtung der Zehn Merkmale guten Unterrichts

So wird nach der Analyse der „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ anhand des Beispiels der Madame Anne eine Verbindung einzelner Merkmale deutlich. Es ist eine Verschmelzung von Qualität, die jedoch nicht sofort zusammenbricht, wenn ein Merkmal davon zu schlecht ausgeprägt ist. Oftmals kann der Lehrer Schwächen in dem einen Bereich durch Stärken in einem anderen ausgleichen. Jedoch gibt es keinen beliebigen gegenseitigen Austausch von Gütemerkmalen, denn bestimmte Merkmale sind für ein Zusammenwirken mit Anderen unabdingbar (Meyer, 2004).

3.2 Erfolgskonzept – kooperative Lernformen

Es gibt Unterrichtsformen, mit denen sich das kompetenzorientierte Unterrichten leichter umsetzen lässt, da sie das selbstständige, eigenverantwortliche Handeln der SchülerInnen in den Mittelpunkt stellen. Diese Unterrichtsformen können als kooperative Lernformen zusammengefasst werden. Madame Anne nutzt die Unterrichtsform der Gruppenarbeit, indem die Aufgabenstellungen so formuliert sind, dass alle SchülerInnen sich ihren Möglichkeiten entsprechend einbringen können. Hier steht die Selbstorganisation der SchülerInnen im Vordergrund. Sie übernehmen damit Verantwortung für ihr Tun. Sie lernen hierbei sich selbstständig zu organisieren und erarbeiten eigenverantwortlich Wissen und Können. Für Madame Anne ist die Bedeutung des unabhängigen Arbeitens wichtig, denn ihr Ziel ist es, die Klasse 10A erstmals zusammenzuführen und die Stärken der SchülerInnen zu finden und diese letztendlich auch zu nutzen. Mit dieser Unterrichtsform innerhalb des Geschichtsprojekts möchte sie das Miteinander fördern und schafft dies auch. Sie führt das Projekt nicht während der regulären Unterrichtszeit durch, sondern verlegt diese auf den Nachmittag, wodurch die SchülerInnen aufgrund des großen Zeitfensters die Gelegenheit haben, ihre Lernzeit selbst zu gestalten und zu strukturieren. In welcher Reihenfolge sich die Klasse mit Inhalten auseinandersetzt, bleibt auch ihnen überlassen. Madame Anne tritt in der Projektphase in den Hintergrund und ist statt Entertainer im Frontalunterricht eine stille Lernbegleiterin. Sie reagiert sehr sensibel auf das, was sie bei den Schülern wahrnimmt. Zentraler Punkt wird hier die Rückmeldung der SchülerInnen an Madame Anne, somit kann sie Impulse und hilfreiche Tipps für die SchülerInnen entwickeln und bereitstellen.

Ich möchte, dass ihr zusammen als ein Kollektiv arbeitet. Ihr wisst doch was das ist? Ein Kollektiv? Es ist wie beim Fußball. Man spielt in einer Mannschaft, versteht ihr? Man spielt sich den Ball untereinander zu, denn man ist ein Team [...] Ich glaube, dass ihr viel mehr erreichen könntet, wenn ihr eure Informationen gemeinsam nutzt (Madame Anne, 50:30 Min.).

Dieses Zitat von Madame Anne verdeutlicht die Bedeutsamkeit, die durch Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe entstehen kann. Eine besondere Möglichkeit die Kooperation in der Klassengemeinschaft zu fördern, sind Lerngemeinschaften, welche Madame Anne auch während des Geschichtsprojekts in der 10A nutzt. Somit ist abschließend festzustellen, dass die selbstständige Arbeit in der Gruppe einen hohen Mehrwert für die SchülerInnen darstellt und somit das Lernziel der Aufarbeitung des Holocausts nachhaltig von Erfolg gekrönt ist.

3.3 Erfolgskonzept – außerschulische Aktivitäten

In den Lehrplänen wird deutlich, dass auf außerunterrichtliche Aktivitäten wie beispielsweise den Besuch von authentischen Orten, insbesondere Gedenkstätten, und den Kontakt mit Zeitzeugen großen Wert gelegt wird (Schmitz, 2017). Madame Anne weiß, wie sie ihre Schüler fesseln kann: ein Besuch bei einer Gedenkstätte hinterlässt Spuren bei den SchülerInnen – und auch beim Zuschauer. Das wenige Licht, das den düsteren Ort beleuchtet, vermittelt eine bedrückende und zugleich sehr intensive Atmosphäre. Diese beeindruckenden Bilder sind vielleicht die stärksten des Films. Was löst nun so ein Besuch bei Jugendlichen aus? Zu erwähnen ist, dass Gedenkstättenarbeit auf jeden Fall eine Ausnahmemethodik ist. Nichts desto trotz werden die Schüler der 10A in den Bann des Mahnmals gezogen. Ein weiterer Höhepunkt des Films ist die Begegnung der SchülerInnen mit einem Holocaust-Überlebenden, der überlebte im Januar 1945 einen der berüchtigten „Todesmärsche“ und im April aus dem Konzentrationslager Buchenwald befreit wurde. Im Film erzählt er den SchülerInnen von seiner Deportation nach Auschwitz. Die Schilderungen Zyguels und die Auseinandersetzung mit dem schwierigen Thema verändern die Schüler. Sie entwickeln mehr Respekt für das Leben und finden zu einem solidarischen Miteinander. Das Wichtigste an dieser Begegnung mit Léon ist, dass sie einen wichtigen Wendepunkt in dem Projekt darstellt. Die Auseinandersetzung mit dem Überlebenden hat dem Projekt noch einmal Schwung gegeben und ihm einen persönlichen Charakter verliehen. Als Zeitzeuge konnten die Kinder von ihm sozusagen hautnah erfahren, was damals passiert ist. Im weiteren Verlauf des Films nimmt Madame Anne immer weniger Raum ein – insbesondere nach der Begegnung der SchülerInnen mit Léon Zyguel. Die Lehrerin wird danach meist im Hintergrund gezeigt und ist nur noch selten zu hören. So verdeutlicht der Film auch formal die Entwicklung der SchülerInnen, die die Arbeit am Wettbewerb zu ihrem gemeinsamen Projekt machen. Zusammenfassend prägen die außerschulischen Aktivitäten, in Form des Besuchs der Gedenkstätte als auch die Begegnung mit Leon Zyguel, die Jugendlichen in hohem Maße und veranschaulichen die positive Wirkung auf den Lernerfolg der SchülerInnen sowie die Einstellung der SchülerInnen zu schulischen Aktivitäten.

[...]


[1] Im Folgenden wird die Bezeichnung Schülerinnen und Schüler durch den Begriff SchülerInnen abgekürzt.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Lehrerkompetenz und Merkmale guten Unterrichts in dem Film "Die Schüler der Madame Anne"
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
12
Katalognummer
V370864
ISBN (eBook)
9783668487031
ISBN (Buch)
9783668487048
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lehrerkompetenz, merkmale, unterrichts, film, schüler, madame, anne
Arbeit zitieren
Mina Holly (Autor), 2017, Lehrerkompetenz und Merkmale guten Unterrichts in dem Film "Die Schüler der Madame Anne", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370864

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