Quellenkritik. Wie schildert Georg Maus seine Beweggründe?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

23 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Vorstellung Georg Maus

2. Historischer und politischer Kontext

3. Quellenkritik: Wie schildert Maus seine Beweggründe?
3.1 Äußere Quellenkritik
3.2 Innere Quellenkritik
3.3 Interpretation der Kritikfrage

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Vorstellung Georg Maus

Georg Maus wurde am 05.06.1888 in Bottendorf geboren.[1] Er war der älteste von fünf Kindern eines Pfarrers.[2] Von seinen Eltern wurde er zur Bescheidenheit erzogen.[3] Ebenso wurde ihm das das rechte Christenleben von seinen Eltern, speziell seinem Vater vorgelebt.[4] 1907 machte er sein Abitur und begann im Anschluss ein Theologiestudium, welches er jedoch aus mangelnder Raison nie beendete.[5] Sein Vater und einige befreundete Pfarrer traten alle für Maus ein, jedoch ohne Erfolg. Er durfte sein Studium nicht wieder aufnehmen.[6] Stattdessen wurde er Deutsch- und Geschichtslehrer.[7] Der Weg zum Lehrberuf war durch häufiges Scheitern in dem 1. Theologischen Examen geprägt, was ihn schlussendlich zum Aufgeben des Theologiestudiums bewegte. Dieses Scheitern traf seine Familie und ihn persönlich sehr, sodass er sich schlussendlich für ein Lehramtsstudium entschied.[8] Während seines Studiums, zeitgleich mit dem Ersten Weltkrieg, absolvierte er den freiwilligen Militärdienst.[9] Er erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse und wurde 1935 mit dem Ehrenkreuz der Frontkämpfer ausgezeichnet. Man schickte ihn auf einen Offizierslehrgang an dessen Ende er zum Offizier ernannt werden sollte, doch er kehrte zu spät zu seiner Gruppe zurück und scheiterte erneut in beruflicher Sicht.[10]

Schlussendlich beendete er sein Lehramtsstudium mit 33 Jahren. Ein Jahr später heiratete er und unterrichtete zwischen 1925-36 an zwölf verschiedenen Schulen.[11] Privat nahm er Stellung gegen das NS-Regime und wurde wegen seines Unterrichtsstils von Schülern und Lehrern kritisiert.[12] Es war beispielsweise nicht unüblich, dass Maus in seinem Unterricht zu einer Trompete griff und begann auf ihr zu blasen.[13] Ob dies die Gründe für die häufigen Schulwechsel waren bleibt Spekulation.[14] Während dieser Zeit trat er dem Nationalsozialistischen Lehrerbund bei, den er nach sechs Jahren Mitgliedschaft im Jahre 1939 verließ.[15] Die Austrittserklärung hätte er aber zurückgezogen, wenn die Lehrerbehörde es von ihm verlangt hätte und das obwohl er aus christlicher Überzeugung ausgetreten ist. Zwischenzeitlich engagierte er sich in der Bekennenden Kirche, die ihm wiederum nicht biblizistisch genug war. Er war ein bibeltreuer Christ, der in der Bibelarbeit die einzige Möglichkeit sah den Nationalsozialismus zu bekämpfen. Für den politischen Widerstand bekannte er sich auch nicht.[16] Er forderte mehrfach in seinem Unterricht sich an der Bibel als einzig adäquate Richtschnur zu nehmen. Dies erfüllte keinen strafbaren Tatbestand. Zur Verhaftung Maus´ kam es durch die Diskussion um die Feindesliebe. Ein Schüler besiegelte sein Schicksal mit der Frage, ob man denn auch den Engländern verzeihen soll und auf die Rache an ihnen zu verzichten, obwohl diese zu dieser Zeit Deutschland attackierten.[17]

,,Jesus Christus hat das gesagt, und ich kann davon nichts zurücknehmen. Auch Dr. Goebbels kann Jesu Gebot nicht aufheben.“[18]

Der Schuldirektor versuchte diese Äußerung Maus´ zu verharmlosen und bescheinigte ihm ein streng gläubiger Christ zu sein, der sich nicht für politische Belange interessiere.

Trotzdem wurde er im Mai 1944 im Unterricht verhaftet und nach mehrwöchiger Untersuchungshaft kamen während der Verhandlung alle kontrapolitischen Äußerungen, die Maus als Lehrer vor seinen Schülern zur Sprache brachte zu Tage. Durch seine Bibeltreue befand er sich in einem schwerer psychischen Zwiespalt zwischen seinem Glauben und dem was man öffentlich sagen durfte. Auch wenn seine tief religiöse Persönlichkeit vom Gericht anerkannt wurde kam es zu einer Verurteilung.[19] Im November 1944 wurde er zu zwei Jahren Haft wegen Wehrkraftzersetzung verurteilt und starb drei Monate später während des Transports in das Konzentrationslager Dachau.[20]

2. Historischer und politischer Kontext

Die Beziehung zwischen der evangelischen Kirche und dem Nationalsozialismus war zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ein wichtiges Thema, welches mit dem Ausdruck ,,Kirchenkampf“[21] bezeichnet wurde. Der Kirchenkampf bezeichnet den Widerstand der gesamten evangelischen Gemeinde, gegen die ,,Deutschen Christen“[22], einer nationalsozialistische Propagandapartei. Der Zwist weitete sich soweit aus, dass sich die Pfarrer und Gemeindemitglieder gezwungen sagen die ,,Bekennende Kirche“ zu gründen. Bei der Bekennenden Kirche handelt es sich um eine Gegenbewegung zur Propagandapartei Deutsche Christen. Ihre Mitglieder verstanden sich als rechtmäßige Vertreter der evangelischen Kirche.[23]

Politisch gesehen wählte eine auffällige Mehrheit der evangelischen Christen die NSDAP. 1930 erreichte die NSDAP einen Großteil ihrer Wählerschaft in evangelischen Reichsgebieten. Schon zwei Jahre später wählten 40% der Protestanten die NSDAP. Somit lässt sich, bezogen auf ihre Wählerschaft, festhalten, dass es sich bei der NSDAP um eine protestantisch geprägte Partei handelte. Die historische Bedeutung dieser Aussage lässt sich nicht abstreiten, da Hitler ohne die NSDAP wahrscheinlich nie zum Reichskanzler gewählt worden wäre. Gründe aus denen die evangelische Bevölkerung die NSDAP favorisierte lagen nicht in den Wahlempfehlungen der Kirchenleiter, jedoch ist aus mangelnden Untersuchungen zu diesem Thema keine eindeutige Begründung zu finden. Wahrscheinlich lässt sich die Anfälligkeit der evangelischen Gemeinde durch die hohe Mitgliederzahl der kirchlichen Mitarbeiter in NS-Organisationen erklären.[24]

Zur Zeit der Weimarer Republik entstand eine Verbindung zwischen der Kirche und der Politik. Auslöser war der Wechsel von der Monarchie zur Demokratie und die dadurch resultierende politische Umgewöhnung des ganzen Landes. Die Bevölkerung befand sich nun in einer Phase der neu-orientierung von der auch die Pfarrerschaft nicht gefeit war.[25] Einige Pfarrer begannen sich politisch zu engagieren und traten Parteien bei, andere grenzten sich klar von der Teilhabe der Kirche an der Politik ab. Dies führte dazu, dass sich speziell die Arbeiterschaft von der Kirche abwand.[26] Als Hitler auf dem Vormarsch war, gab es erste Reaktionen deutscher Pfarrer im Süden Deutschlands, die ihn als vielversprechend betitelten. Dementsprechend gab es auch Hitler-Gegner in der evangelischen Kirche, speziell bezogen zu Hitlers Äußerungen gegen Juden.[27]

Im Jahre 1933, nach der Wahl Hitlers zum Reichskanzler bekundeten viele Pfarrer ihre positive Einstellung dem neuen Regime gegenüber. Der Pfarrer Siegmund Fries betitelte die Wahl Hitlers als ,,göttlichen Eingriff in die Geschichte“[28] und forderte seine Kollegen aktiv dazu auf politischen Einfluss geltend zu machen. Die nationalsozialistische Propaganda weitete sich außerdem auf das Korrespondenzblatt aus, in der fortan nur noch positive Artikel im Bezug zu Hitlers Regime abgedruckt wurden und kritische Leserstimmen nicht mehr zu Wort kamen.[29] Die Kirchenleitungen ahnten von der drohenden Gefahr durch die politische Beeinflussung ihrer Mitglieder und beschloss die Nutzung kirchlicher Räumlichkeiten zu politischen Zwecken zu verbieten und die Pfarrer anzuweisen nur nach reiflicher Überlegung an ,,außerkirchlichen Handlungen“[30] teilzunehmen. Daran hielt sich natürlich nicht jeder nationalsozialistisch geprägte Pfarrer.[31] Im Gegenteil: Es kam soweit, dass die der Nationalsozialismus in den kirchlichen Führungskräften die Oberhand gewann und die Landeskirche den Landeskirchenrat mit nationalsozialistischen Pfarrern besetze. Wichtig zu erwähnen ist, dass viel Pfarrer im schulischen Dienst tätig waren und es so nur noch eine Frage der Zeit war bis die evangelische Verbandsjugend in die Hitlerjugend überging. Dies geschah dann im Februar 1934.[32] Hier erscheint es nicht verwunderlich, dass eine keine offizielle Stellungnahme seitens des Landeskirchenrates zu der politischen Einmischung der Pfarrer gab.[33] Kritiker der nationalsozialistischen Pfarrer bezeichneten diese als ,,Schwärmer, die das Vaterland über die Kirche stellen“[34] und riefen ihren Kollegen Jesus in das Gedächtnis, der sich auch keiner zeitgenössischen politischen Bewegung angeschlossen hatte.[35]

Die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes war zum Großteil der evangelischen Wählerschaft zu verdanken. Ungefähr 80% der Pfarrerschaft stand weiterhin zum neuen Staat und mit ihnen auch die Mehrheit ihrer Gemeindemitglieder. So der Stand vom November 1933. Jedoch auch ein knappes Jahr später nach der allmählichen Offenbarung der Absichten der Kirchen- und Religionspolitik waren immer noch zwei von drei Pfarrern NS-Mitglieder.[36] Diese Daten stammen aus Bayern.

Etwa im Jahre 1936 erahnte die nationalsozialistisch geprägte Kirchengemeinde die Folgen ihrer bedingungslosen Hitler-Gefolgschaft. Die NS-Politik wurde zunehmend christentumsfeindlich und nicht wenige Gottesdienste wurden polizeilich bewacht. Kaum jemand dachte noch an Staatsneutralität im Kampf zwischen der Bekennenden Kirche und den Deutschen Christen, wie es eigentlich gedacht war. Der Kirchenkampf versinnbildlichte die Unvereinbarkeit zwischen Kirche und Staat, etwas das die Kirchengemeinde nicht wollte, denn sie wollte ihre Stellung bewahren und der Gemeinde verdeutlichen, dass die Kirche dem Staat nützt.[37] Maßgebliche Faktoren die mittlerweile zu einer Distanzierung der Kirche vom Nationalsozialismus führten waren einerseits der Kirchenkampf und andererseits die Informationen über das kirchen- und christentumsfeindliche Verhalten des NS-Regimes.[38]

Der Kirchenkampf im Rheinland war ein theologischer Kampf zwischen der Bekennenden Kirche und den Deutschen Christen. Der Streitpunkt war die ,,Irrlehre“[39]. Die Bekennende Kirche versuchte nach und nach sich anhand von theologischen Formulierungen von der Staatsführung abzugrenzen.[40] Seit 1935 war das Bild der Bekennenden Kirche durch Unentschiedenheit und Streit unter den Mitgliedern geprägt. Der Rat bestand auf die alleinige Entscheidungsmacht, wobei viele Gemeindemitglieder für einen Ausschuss plädierten, der die Entscheidungen traf.[41]

Um die brisante politische Situation in Bezug auf die evangelischen Gemeinden zu verdeutlichen, sollte das Augenmerk auf die Ereignisse Ende des Jahres 1936 gelegt werden. Im August wurde das Biblische Wochenblatt verboten, da es gegen die Verordnung zum Schutz von Volk und Staat verstieß.[42] Des Weiteren wurde es im November dem Pfarrer Immer untersagt Schriften herauszugeben mit der Begründung diese seien staatsfeindlich und würden zur Unruhe unter den evangelischen Christen führen. Der Höhepunkt befand sich im Dezember, als die Theologische Schule in Elberfeld geschlossen wurde. Hier ist zu erwähnen, dass sich die Betroffenen nicht ihrem Schicksal fügten, sondern durch List weiterhin das Wort an ihre Gemeindemitglieder weitergaben, beispielsweise durch verschlüsselte Botschaften in der Exegese.[43] Pfarrer Immer war es jedoch nicht geglückt seine List geheim zu halten und wurde 1937 verhaftet und ins Gefängnis nach Berlin gebracht, wo er einen schweren Schlaganfall erlitt. Nachdem es in beiden Fällen, der Verhaftung Immers und der Schließung der Schule in Elberfeld, massive Proteste gab musste sich die christliche Gemeinde dennoch erfolglos geschlagen geben.[44] Bestärkt durch die Machtlosigkeit der Kirche, lief die öffentliche Hetze gegen die Kirche weiter. Diese wurde durch die Reden bekannter und angesehener Politiker verstärkt, wobei Hitler jedoch fernab jeder Kritik blieb. Ziel der Politik war es die Bevölkerung zu einem Austritt aus der Kirche zu bewegen, was sie natürlich durch subtile Aussagen nicht zugab[45]:

,,Wer der Auffassung sei, ein weiteres Verbleiben in einem geistigen Abhängigkeitsverhältnis von einer Konfession und ihren Dogmen entspreche nicht mehr seinen Anschauungen, möge als freier Mensch seinem Gewissen folgen.“[46]

Der weniger informierte Leser sah darin die Absolution zum Kirchenaustritt und ließ sich von der politischen Hetze zu einem Kirchenaustritt bewegen.[47] Nach und nach verdrängten die ,,Verkünder der politischen Religion“[48] die Kirche aus der Öffentlichkeit, sodass die Hitler-Jugend nun ohne Christus erzogen wurde.[49] Dies lässt einen Eindruck in die Unterrichtssituation von Georg Maus geben, der eine Jugend unterrichtete, denen der christliche Glaube ausgetrieben wurde und die somit keinen Bezug zu seiner christlichen Einstellung hatten und ihn mitunter sogar wegen seiner Einstellung verurteilten.

3. Quellenkritik: Wie schildert Maus seine Beweggründe?

3.1 Äußere Quellenkritik

Bei der vorliegenden Quelle ,,Ich habe nicht verleugnet. Georg Maus: Leben und Wirken eines Religionslehrers im Dritten Reich.“ von Udo Hahn und Klaus Loscher handelt es sich um eine Traditionsquelle, da sie bewusst für die Nachwelt verfasst wurde. Des Weiteren handelt es sich um eine schriftliche Traditionsquelle, weil es um die Biografie Georg Maus´ geht. Wie schon erwähnt handelt es sich inhaltlich bei der Quelle um Maus´ Biografie von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Dabei wird detailliert auf seinen beruflichen Werdegang eingegangen und auch seine Verfehlungen nicht vernachlässigt. Es ist eine objektive Biografie, die ihn nicht als Heiligen darstellt, sondern als die Person die er wirklich war mit all seinen Ecken und Kanten. Da es sich um eine Quelle als ,,zweiter Hand“ handelt, handelt es sich um eine Sekundärquelle.

Zum äußeren der Quelle lässt sich sagen, dass es sich formal betrachtet um eine Reproduktion handelt. Entstanden ist er 1987, nach dem Tod Georg Maus´. Die Autoren sind ihm wahrscheinlich nie persönlich begegnet und somit Außenstehende. Loscher wurde zur Zeit des Zweiten Weltkrieges geboren, Hahn erst viel später. Man kann Loscher also eine gewisses Interesse an der Thematik der evangelischen Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus nachsagen, da er 1942 geboren wurde. Die Adressaten sind Christen, die sich für die Situation der evangelischen Kirche unter der Regierung Hitlers interessieren. Da Georg Maus wirklich gelebt hat und es diverse Überlieferungen gibt, die seinen Lebensweg bestätigen, wie beispielsweise der Brief zwischen Dr. Ruth Körner und Frau Maus, in dem erste Frau Maus die letzten Lebenstage ihres Mannes schildert[50] gibt es keine Zweifel an der Echtheit seiner Biografie.

Wie sich schon aus dem geschriebenen ergibt, hat Georg Maus die Quelle nicht selbst verfasst. Der Autor nimmt Maus´ Leidensweg ins seinen Sammelband auf, um auf die Situation deutscher Christen im zweiten Weltkrieg aufmerksam zu machen. Da Georg Maus seine kontroverse Meinung zum Nationalsozialismus offen kundtat und schlussendlich mit dem Leben dafür bezahlen musste, fügte sich sein Leben wunderbar in die Thematik des Sammelbandes ein. Besonders interessant ist hier die Frage, warum Georg Maus offen zu seiner Position stand: Was bewegte ihn dazu sich gegen den Nationalsozialismus zu stellen, obwohl er sich der Folgen bewusst war? Welchen Antrieb hatte er? Diese Leitfrage werde ich im Laufe dieser Quellenanalyse zu beantworten versuchen, nun nur so viel: Maus war ein bibeltreuer Christ.

Die Echtheit des Textes ist durch mehrere Faktoren beweisbar. Zum einen ist seine Geburt im Bottendorfer Taufregister vermerkt. Dies ist auch die erste schriftliche Quelle, in der Georg Maus Erwähnung findet.[51] Außerdem schildert Maus´ jüngerer Bruder mehrere Passagen der Quelle.[52] Da dieser Zeitgenosse und Wegbegleiter Georg Maus´ war ist seine Authentizität nicht anzuzweifeln. Des Weiteren bedienen sich Loscher und Hahn an diversen Urkunden, um das Leben Georg Maus´ zu rekonstruieren.[53] Es existieren mehrere Fotografien auf denen Maus abgebildet ist. Beispielsweise ein Klassenfoto[54] und diverse Privataufnahmen.[55] Schriftliche Originalquellen sind ebenfalls erhalten. Darunter ist ein Schreiben seines ehemaligen Schülers, der nun Pfarrer ist,[56] dann noch ein niedergeschriebener Dialog zwischen Maus und dem Direktor der Schule an der Maus tätig war[57] und einen von Maus selbst verfassten Brief an seine Mutter, den er im Gefängnislazarett verfasste.[58] Dies sind nur einige Beispiele für die Echtheitskritik an der vorliegenden Quelle. Die Echtheit dieser Quelle ist somit zweifelsfrei bewiesen.

Überlieferungsgeschichtlich lässt sich festhalten, dass es dieses Buch nur in der vorliegenden Ausgabe gibt und diese Auflage bislang nicht bearbeitet wurde.

3.2 Innere Quellenkritik

Bei dem Aufbau der Quelle haben sich die Autoren an der Reihenfolge der geschehenen Ereignisse orientiert und diese chronologisch aufgeführt. Die Biografie befasst sich mit der Kindheit und Jugend Maus´, danach mit seinem Studium und dem Krieg, seine Zeit als Lehrer und die damit verbundenen Umzüge, seine Position zur Bekennenden Kirche, mit seiner Verhaftung, dem Prozess und schlussendlich mit seinem Tod bei dem Transport nach Dachau. Darauf folgt ein Kapitel zu den tragischen Umständen nach seinem Tod und eine Würdigung. Die Autoren führen außerdem eine Kurzbiografie über Georg Maus am Ende der Quelle hinzu.[59]

Die Autoren verfolgten die Intention das Leben eines Geistlichen zur Zeit des Zweiten Weltkriegs sachlich darzustellen. Zu keiner Textstelle kommentieren Loscher oder Hahn die Biografie Georg Maus´. Besonders erwähnenswert ist das Vorwort in dem der Landesbischof Hanselmann Georg Maus als einen Märtyrer bezeichnet, der Gott mehr als den Menschen gehorchte und der für seine Wahrheit bereit war in den Tod zu gehen.[60] Außerdem hält er fest, dass dieses Buch keine Propaganda verbreiten will und ebenfalls nicht Georg Maus als Heiligen darzustellen versucht, sondern die Absicht vertritt seinen Leser zum Nachdenken und Mitdenken zu animieren.[61]

Als Mitglied der Bekennenden Kirchen, der Gegenorganisation zu den Deutschen Christen, war Georg Maus der erste, der die ,,Grüne Karte“[62] trug. Die Grüne Karte war ein offizielles Zeichen zur Mitgliedschaft in der Bekennenden Kirche. Inhaltlich repräsentierte die Grüne Karte Maus´ Ansichten, wie das Verständnis der Heiligen Schrift als oberste Orientierung, ihre rechte Auslegung. Außerdem stellt sich der Unterschreibende gegen jegliche Gewaltanwendung.[63]

In einer weiteren wichtigen Textstelle wird deutlich, zu was Georg Maus bereit war. Hier geht es um seinen Austritt aus dem nationalsozialistischem Lehrerbund nach sechsjähriger Mitgliedschaft. Diese Kündigung wurde erst vier Jahre später, 1943, bemerkt und Maus wurde im Auftrag des Oberpräsidenten um eine Stellungnahme dazu gebeten. Wie Maus in der vorliegenden Quelle mitteilt sah er sich aufgrund der Verdrängung des Christentums aus Schulen und die Einstellung der Regierung zum Christentum gezwungen aus dem Bund auszutreten. Jedoch ergänzt er wieder in den nationalsozialistischen Lehrerbund einzutreten, wenn es nötig ist.[64]

Schlussendlich ist noch eine wichtige Textstelle zu nennen, die ebenfalls aus Maus eigener Hand stammt. Es handelt sich um einen Brief den er an seine Familie während der Haftzeit in Koblenz schrieb. Hierin betont er seine Haltung als Christ. Man kann sagen er geht erhobenen Hauptes in eine von Gott verlangte Prüfung für ihn und stellt diesen göttlichen Weg nicht infrage, sondern akzeptiert sein Schicksal. Er bekümmert sich in dem Brief nicht über seine Situation in der Haft, kommentiert die Umstände nicht, sondern kümmert sich mit Ratschlägen und Bitten um seine Familie.[65]

3.3 Interpretation der Kritikfrage

Nun komme ich zur Quelleninterpretation und werde anhand markanter Textstellen die Beweggründe Georg Maus analysieren und seine Person interpretieren.

Wie schon kurz in der Biografie dargestellt, scheiterte Georg Maus mehrmals am ersten theologischen Examen, was ihn und seine Familie sehr bekümmerte. Da er sich der Predigt nicht gewachsen fühlte, ihn jedoch die Arbeit mit Jugendlichen faszinierte, beschloss er Lehrer zu werden.[66] Von 1913-1918 leistete Georg Maus erfolgreich Wehrdienst. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. Klasse und das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen.[67] Georg Maus war also ein Mann, der während des gesamten Ersten Weltkrieges für sein Vaterland einstand und es mit Herzblut verteidigte.

Nachdem er 1920 die Prüfung für das Lehramt an Höheren Schulen bestanden hatte begann er mit der Lehrtätigkeit an den unterschiedlichsten Schulen. Er musste unter anderem auch Verwaltungsaufgaben übernehmen, wozu er nicht besonders motiviert war. Er vergaß beispielsweise den Brief mit dem Antrag auf Förderungszuschüsse anzugeben und trug ihn monatelang in seiner Jackentasche umher. Nach 11 Jahren der Lehrtätigkeit hatte er bereits an zwölf verschiedenen Schulen unterrichtet. Die Begründung mit der sich die häufigen Schulwechsel erklären ließen liefert uns Hellmut Lauffs, ein Freund und Kollege Maus´. Dieser glaubt es läge an den fortschrittlichen Unterrichtsmethoden seines Freundes, besonders bezogen auf die Jugend als ersten Ansprechpartner bei Neuerungen in der Kirche. Bei der Jugend sollten die Neuheiten beginnen. Lauffs betont wiederum, dass es weder theologische noch politische Gründe für Maus´ Versetzungen gegeben hat. Er vermutet eher es lag an seiner eigentümlichen Unterrichtsweise und nicht primär an seinen Äußerungen.[68] Dieser Auszug aus der Biografie Georg Maus zeigt ihn als eine Person, die nicht willig ist sich der Allgemeinheit anzupassen. Maus war er Querulant, der es lieber in Kauf nahm versetzt zu werden und dadurch seine Familie nicht zu sehen, denn diese konnte nicht immer mit ihm umziehen, als sich die Meinung der Allgemeinheit aufzwingen zu lassen.

Als Maus von einem Schüler darauf angesprochen wurde, dass es in Deutschland keine Räuber gäbe, da doch Recht und Ordnung herrsche, machte er sehr deutlich, welche politische Ansicht er vertrat:[69]

,,Das müsste schon so sein. Aber am 9. November 1938, in der Reichskristallnacht, als Juden um ihr Hab und Gut gebracht wurden, da waren Räuber unterwegs.“[70]

Er gab damit offen zu von dem NS-Regime nichts zu halten. Nach Gottes Gebot sind wir alle gleich und hier betont er ebenfalls die Gleichheit der Juden zu jedem anderen Volk. Diese Gleichheit wird noch im weiteren Verlauf zu dem Wort ,,Feindesliebe“ werden und damit zu dem Stichwort, welches Georg Maus letztendlich zum Verhängnis werden sollte. Diese Aussage über die Reichskristallnacht blieb zunächst ohne Folgen.[71]

Die im vorherigen Kapitel bereits erwähnte Textstelle zur Bekennenden Kirche und der Grünen Karte, welche Maus bedenkenlos unterschrieb zeigt uns einen Mann, der grenzenlos zu seinen Überzeugungen steht und sich gegen jegliche Gewaltherrschaft stellt. Georg Maus ist ein Mann mit Prinzipien und er steht für diese aus Überzeugung ein.[72] Eine weitere Textstelle, die diese Einstellung Maus´ belegt ist die, in der sein ehemaliger Schüler, nunmehr Pfarrer, Stellung zu seinem ehemaligen Lehrer nimmt. Das Schreiben entsteht 1981 und Günther Dick, sein ehemaliger Schüler, berichtet über seinen Lehrer als jemanden der sich gegen das System stellte. Grundsätzlich war der Religionsunterricht in den Schuler verboten, Maus jedoch bot bei sich Zuhause privaten Religionsunterricht an. Dieses Angebot machte er nicht jedem Schüler, da er schon auf Vorsicht bedacht war. Er bot es nur Schülern an von denen er wusste, dass sie Interesse daran hätten und von denen er vermutete nicht verraten zu werden. Ein besonderes Augenmerk legte Maus auf die Betonung der Kirche in Bezug auf den geschichtlichen Werdegang des christlichen Volkes. Dies war etwas, das zu Zeit des Nationalsozialismus verboten und verleugnet wurde. Außerdem besprach er mit seinen Schülern, es waren etwa fünf oder sechs, wie sie es schaffen könnten nicht der Waffen-SS beizutreten.[73] Da sich Maus mit diesen heimlichen Treffen und mit den Themen die er dort mit seinen Schülern behandelte offensichtlich in Gefahr begab, verdeutlicht dies wieder seine bedingungslose Treue zum Christentum und den Stellenwert, den die Kirche in seinem Leben hatte. Denn er setze die Weitergabe christlichen Wissens über sein eigenes Wohlergehen.

Die wohl wichtigsten Quellen um Maus´ Beweggründe zu analysieren sind wohl die Quellen aus seiner eigenen Hand, wie beispielsweise der protokollierte Dialog zwischen ihm und dem Direktor des Nationalsozialistischen Lehrerbundes. Der Direktor sagt ihm, dass er eindeutige Briefe gelesen habe, die Maus´ politisches Verhalten dokumentieren, dies aber nicht zu seinem Schaden sei, sondern dass die Erteilung des geheimen Unterrichts viel größeren Schaden angerichtet habe. Maus gibt irritiert zu verstehen, dass es nicht rechtens sei die Briefe von anderen zu lesen und dass er schließlich als Lehrer lehrbeauftragt sei und nur seiner Pflicht nachkam. Der Direktor scheint darüber hinwegzusehen, macht ihn aber auf das Gutachten aufmerksam, welches er Maus ausstellen soll und dass es hier darauf ankommt, ob er auf weißes oder gelbes Papier schreibe. Weißes Papier bedeutet, dass das Gutachten so gemeint ist, wie es dort steht, aber wenn er auf gelben Papier schreibt, weiß die Behörde, dass er das Gegenteil von dem Geschriebenen meint. Dieser Dialog zeigt eindeutig, die beklemmende Situation in der sich Georg Maus befand und da er trotzdem entgegnet der Direktor solle die Wahrheit schreiben, wird wieder seine Charakterstärke deutlich.[74]

Um der Chronologie des Buches zu folgen, geht es nun noch einmal um eine im vorigen Kapitel genannte wichtige Textstelle, nämlich um die zu dem Austritt aus dem Nationalsozialistischen Lehrerbund. Da er hier anbietet sogar wieder dem Bund beizutreten, wenn die Behörde es wünscht, lässt dieser letzte Satz besonders anklingen in welch brisanter Situation sich Georg Maus befand. Anstatt zu lügen, erklärt er genau aus welchen Gründen er den Bund verließ, obwohl er wusste dass sein Gegenüber diese Antwort definitiv nicht hören wollte, bot aber trotzdem an wieder einzutreten. Seine Sorge als Familienvater trieb ihn wohl dazu, keineswegs innere Überzeugung.[75] Dies zeigt Georg Maus als einen Mann der nicht rücksichtslos seine Interessen vertrat, sondern ebenfalls als einen besorgten Vater und Ehemann, der es sich zwar nicht nehmen lassen konnte offen für seine Überzeugungen einzustehen, aber dennoch seine Familie schützen wollte.

Die Situation eskalierte zum ersten Mal in Gewalt, als 1943 durch einen Phosphorangriff der Engländer, Maus´ Haus und Wohngegend zerstört wurde und er versuchte aus den Trümmern sein Hab und Gut und das seiner Nachbarn zu retten. Aus der emotionalen Situation heraus rief er sich seinen Kummer von der Seele, betitelte den Angriff als Sinnbild für das Dritte Reich, als Gottes Strafe, weil die Christen nichts gegen die Machenschaften des Dritten Reichs taten, sondern sich still in ihn Schicksal ergaben.[76]

,,Dies alles können wir den Herren verdanken! Das können wir Hitler verdanken!“[77]

Mit diesen Worten auf den Lippen wurde Georg Maus von einem Gestapo-Agenten niedergeschlagen. Bei dem Angriff verlor er eine Fingerkuppe, aber sein Leben behielt er, dank einer Verordnung, dass politikfeindliche Äußerungen 48 Stunden nach Angriffen zwar notiert, aber nicht verfolgt wurden.[78] Dieser Ausschnitt zeigt Georg Maus als einen leidenschaftlichen Mann, dem es nicht möglich war seine Emotionen zu unterdrücken und der bereit war den Preis dafür in Kauf zu nehmen. Er war ein stolzer Mann, der sich durch nichts den Mund und schon gar nicht seine Meinung verbieten ließ.

Nun folgte eine Stelle, die bereits in einem Zitat in dieser Arbeit verwendet wurde und so nochmal ihre Wichtigkeit betont. Seine Freunde wiesen in Mehrfach darauf hin, er solle sich mit seinen Äußerungen zurückhalten, Maus jedoch fürchtete den Herrn dadurch irgendwann zu verleugnen und das wollte er auf keinen Fall riskieren, vor allem nicht in seiner Aufgabe als Lehrer. Wahrscheinlich Anfang 1944 behandelte er in seinem Unterricht das Thema der Feindesliebe. Da nun eine Schülerin nach der Aktualität des Themas fragte, brach eine Diskussion in der Klasse aus. Maus positionierte sich klar zum ,,Ja“, die Diskussion ging weiter und endete schließlich in seiner klaren Position zu den Worten Jesu und das diese Worte niemand zurücknehmen könne, auch nicht Dr. Goebbels. Diese heikle Diskussion bliebt vorerst folgenlos, obwohl Maus´ nun beunruhigt war.[79] Auch dieser Ausschnitt aus einer seiner Unterrichtssequenzen beweist, dass er ein gottestreuer Mann war, jedoch nicht ohne Gewissen und Furcht. Die Angst ihm und seiner Familie könnte etwas zustoßen war präsent, aber dafür das Wort Gottes zu verleugnen kam für ihn nicht infrage. In Folge dieser und diverseren anderen Äußerungen, speziell im Unterrichts kam es irgendwann wie es kommen musste: Er geriet ins Fahnenkreuz des Hitler-Staates. Am 6. Juni 1944 wurde Georg Maus angeklagt. Die Beschuldigungen gegen ihn waren jedoch andere, als er vermutet hätte: Er soll zu seinen Schülern gesagt haben, die Juden hätten besser auf einem Stück Land in Deutschland zusammengepfercht leben sollen, damit der Deutsche Staat ihnen dort das Geld hätte abknüpfen können. Weiter soll er sich ketzerischen Äußerungen schuldig gemacht haben, die das Vertrauen des Volkes in die Politik geschwächt haben sollen. Eine Stellungnahme dazu ist nicht erhalten, jedoch ein Brief an die Geheime Staatspolizei, in der Maus sich rechtfertigt, dieses Beispiel mit den zusammengepferchten Juden sei aus dem Zusammenhang gerissen und das es sich um eine Geschichte namens ,Die Schule auf dem Hirtenfeld´[80] handle, in der gar nicht die Rede von Juden ist.[81] Diese Rechtfertigung zeigt einen Mann, der genau überlegte warum ihm genau dies vorgeworfen wurde und der sich nicht kampflos in sein Schicksal ergab, sondern versuchte sich zu erklären, um die Situation abzuwenden.

Jetzt folgt ebenfalls ein bereits im vorigen Kapitel erwähnter Textausschnitt. Es geht um den Brief den er seiner Familie aus der Haft in Koblenz schickt, in denen er sich nicht beklagt, sondern um das Wohl seiner Liebsten besorgt ist und betont, dass niemals jemand es schaffen wird seinen Glauben zu brechen.[82] Georg Maus ist hier wohl vorerst an seinem Tiefpunkt angelangt, hat aber nicht den Glauben verloren und behält die Hoffnung aus dieser Situation noch herauskommen zu können. Weder sein Glauben noch er kann gebrochen werden.

[...]


[1] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 144.

[2] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 144.

[3] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 9.

[4] Vgl. ebd., 11.

[5] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 144.

[6] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 12.

[7] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 144.

[8] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 13.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd., 15.

[11] Vgl. ebd., 144.

[12] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 145.

[13] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 21.

[14] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 145.

[15] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 144.

[16] Vgl. Norden/Schmidt: Strom, 145.

[17] Vgl. ebd., 146.

[18] Ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, 144.

[21] Mensing, B.: Pfarrer, 9.

[22] Ebd.

[23] Vgl. ebd., 9f.

[24] Vgl. ebd., 11f.

[25] Vgl. ebd., 72.

[26] Vgl. ebd., 73.

[27] Vgl. ebd., 76.

[28] Ebd., 147.

[29] Vgl. ebd., 147f.

[30] Ebd., 159.

[31] Vgl. ebd.

[32] Vgl. ebd., 163f.

[33] Vgl. ebd., 165.

[34] Ebd., 174.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. ebd., 179.

[37] Vgl. ebd., 195f.

[38] Vgl. ebd., 204.

[39] Norden, Politischer Kirchenkampf, Vorwort IX.

[40] Vgl. ebd.

[41] Vgl. ebd., 96.

[42] Vgl. ebd., 131.

[43] Vgl. ebd., 132.

[44] Vgl. ebd., 132f.

[45] Vgl. ebd., 133f.

[46] Ebd., 134.

[47] Vgl. ebd., 133.

[48] Ebd., 136.

[49] Vgl. ebd.

[50] Vgl. Loscher/Hahn: Verleugnet, S. 78f.

[51] Vgl. ebd., 9.

[52] Vgl. ebd., 11.

[53] Vgl. ebd., 14f.

[54] Vgl. ebd., 18.

[55] Vgl. ebd., 20.

[56] Vgl. ebd., 24.

[57] Vgl. ebd., 26.

[58] Vgl. ebd., 71f.

[59] Vgl. ebd., 5.

[60] Vgl. ebd., 7.

[61] Vgl. ebd.

[62] Ebd., 23.

[63] Vgl. ebd.

[64] Vgl. ebd., 30f.

[65] Vgl. ebd., 40-43.

[66] Vgl. ebd., 13.

[67] Vgl. ebd., 14f.

[68] Vgl. ebd., 18-21.

[69] Vgl. ebd., 21.

[70] Ebd.

[71] Vgl. ebd.

[72] Vgl. ebd., 23.

[73] Vgl. ebd., 25f.

[74] Vgl. ebd., 26f.

[75] Vgl. ebd., 30f.

[76] Vgl. ebd., 31.

[77] Ebd., 31f.

[78] Vgl. ebd., 32.

[79] Vgl. ebd., 33f.

[80] Ebd., 38.

[81] Vgl. ebd.

[82] Vgl. ebd., 40-43.

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Details

Titel
Quellenkritik. Wie schildert Georg Maus seine Beweggründe?
Hochschule
Universität zu Köln
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V370914
ISBN (eBook)
9783668487017
ISBN (Buch)
9783668487024
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
quellenkritik, georg, maus, beweggründe
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Alina Willkomm (Autor), 2017, Quellenkritik. Wie schildert Georg Maus seine Beweggründe?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370914

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Titel: Quellenkritik. Wie schildert Georg Maus seine Beweggründe?



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