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Entwicklung des strategischen Managements

Titre: Entwicklung des strategischen Managements

Travail d'étude , 2016 , 18 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Ulrich Mäder (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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In der vorliegenden Arbeit wird die Entwicklung des strategischen Managements beschrieben. Das strategische Management wandelt sich von einer starren und Unternehmensbezogenen Sichtweise, die andere Unternehmen als reine Konkurrenz ansehen, zu einer offeneren Form.

Der frühere Schwerpunkt „Unternehmen“ verschiebt sich in Richtung Wertschöpfungskette. Unternehmen ziehen sich aus Wertschöpfungsfeldern, in denen Sie keine marktführende Rolle einnehmen können, zurück. Daraus resultiert dass andere Unternehmen als Kooperationspartner fungieren.

Am Beispiel der Automobilindustrie wird diese Verlagerung von Wertschöpfungsfeldern in andere Unternehmen (hier Automobilzulieferer) verdeutlicht.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Frühe Ansätze des strategischen Managements

3 Neue Formen des strategischen Management

4 Modularisierung von Wertschöpfungsketten

5 Organisationsverwaltung

6 Beispiel Automobilbranche

6.1 Strategien der Automobilhersteller

6.2 Auswirkungen auf Zulieferer

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den fundamentalen Wandel im strategischen Management von einer starren, auf das eigene Unternehmen fokussierten Sichtweise hin zu einem offenen Modell, das die Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt stellt. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen durch Modularisierung und gezielte Kooperationen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Spezialisierung sichern.

  • Evolution des strategischen Managements
  • Methoden der Modularisierung von Wertschöpfungsketten
  • Bewertung von strategischer Relevanz und Kompetenzniveaus
  • Strukturwandel in der Automobilindustrie
  • Rolle und Integration von Zulieferern als Kooperationspartner

Auszug aus dem Buch

3 Neue Formen des strategischen Management

Durch die oben geschilderte Standardisierung der Strategieprozesse ist der beschriebene strukturorientierte Ansatz an seine Grenzen gestoßen.

Heutzutage stehen durch innovative Führung und Gestaltung von Unternehmen nicht mehr gleichartige Unternehmen in Konkurrenz. Die Unternehmen wollen einzigartig sein und sich von der breiten Masse abheben, dies führt zur Abkehr von Normstrategien [1]. Eine reine Beibehaltung beschriebener Normstrategien im Management würde die Varietät und Einzigartigkeit des Unternehmens stark einschränken.

Um neue Strategien zu erschließen muss auch der Blickwinkel des Managements erweitert werden. Vor allem die Frage wo neue Grenzen zu ziehen sind in Bezug auf das Unternehmen und seine Umwelt. Was liegt „innen“, also Unternehmens zugehörig und was „außen“, also in der Umwelt angesiedelt ist (vgl. auch Abbildung 1).

Immer öfters werden Vernetzungen von unternehmensübergreifenden Ressourcenpotenzialen analysiert. Daraus folgt eine übergeordnete Wertekette die nicht mehr die Grenze „Unternehmen“ hat. Die Struktur der Betrachtung wird dadurch komplexer und es gibt weniger die starre Sichtweise die sich nur auf die Branche oder das Unternehmen bezieht. [1]

Aus dieser neuen Sichtweise im strategischen Management geht hervor dass der Fokus nun eher auf der Wertschöpfungskette des Produktes liegt. Unternehmen beschränken ihre Aktivitäten auf bestimmte Teile/Felder einer Wertschöpfungskette welche sie dominieren können. Oftmals wird diese Dominanz durch bestimmte monopolisierte Ressourcen erzeugt und verteidigt. Damit verbunden ist auch eine strategische Aus- bzw. Eingliederung von Prozessschritten in/aus anderen Unternehmen. Das bedeutet, dass strategische Partnerunternehmen gefunden werden müssen. Folglich werden Leistungsbereiche, in denen das Unternehmen keine Spitzenposition einnehmen kann, auf oben genannte Partner übertragen. Schließlich entsteht dabei eine neue organisatorische Form unter leistungsfähigen Unternehmen, welche bestimmte Wertschöpfungsketten kooperativ untereinander aufteilen und somit einen gemeinsamen Nutzen generieren. [1]

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung des strategischen Managements als Disziplin und definiert dessen Ziel, den langfristigen Unternehmenserfolg durch eine optimale interne und externe Ausrichtung zu sichern.

2 Frühe Ansätze des strategischen Managements: Es wird die traditionelle Sichtweise beschrieben, bei der Unternehmen ihre Strategie innerhalb klar definierter Branchenstrukturen auf Wachstum, Größe und Marktbeherrschung ausrichteten.

3 Neue Formen des strategischen Management: Das Kapitel beschreibt den Wandel weg von starren Normstrategien hin zu einer flexiblen, wertschöpfungskettenorientierten Sichtweise, die Vernetzung und Kooperation betont.

4 Modularisierung von Wertschöpfungsketten: Hier werden die Kriterien und Prozesse erläutert, wie komplexe Wertschöpfungsketten in eigenständig bearbeitbare Module zerlegt werden können, um Spezialisierungsvorteile zu nutzen.

5 Organisationsverwaltung: Dieses Kapitel führt Bewertungsmethoden ein, um die strategische Relevanz einzelner Prozessschritte zu analysieren und deren optimale organisatorische Einbindung (z.B. Outsourcing oder Integration) zu entscheiden.

6 Beispiel Automobilbranche: Anhand dieses Praxisbeispiels wird verdeutlicht, wie durch veränderte Kundenanforderungen der Druck zu kürzeren Lebenszyklen steigt und Unternehmen ihre Wertschöpfungstiefe drastisch zugunsten spezialisierter Zulieferer reduzieren.

7 Fazit und Ausblick: Die Arbeit fasst zusammen, dass die Zukunft des strategischen Managements in der effizienten Aufteilung von Wertschöpfungsfeldern auf mehrere, in ihrem Bereich marktführende Partnerunternehmen liegt.

Schlüsselwörter

Strategisches Management, Wertschöpfungskette, Modularisierung, Wettbewerbsvorteil, Automobilbranche, Outsourcing, Kooperation, Kernkompetenz, Markttransaktionen, Zulieferer, Wertschöpfungstiefe, Innovationsgrad, Organisationsverwaltung, Unternehmensführung, Prozessanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den historischen und gegenwärtigen Wandel strategischer Managementansätze, insbesondere den Übergang von einer unternehmenszentrierten zu einer wertschöpfungskettenorientierten Perspektive.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Modularisierung von Prozessen, die Bewertung strategischer Relevanz, das Outsourcing von Leistungen und die veränderte Rolle von Zulieferern in der Industrie.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie moderne Unternehmen durch gezielte Aufgabenzerlegung und Kooperationen ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem komplexen Umfeld sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse von Strategiekonzepten, ergänzt durch eine modellhafte Herleitung von Bewertungsschemata und eine angewandte Fallstudie der Automobilindustrie.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Konzepte zur Modularisierung, die Bewertung von Prozessrelevanz und die organisatorische Umsetzung von Strategien erläutert sowie auf die Transformation der Zuliefer-Strukturen in der Automobilbranche eingegangen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Strategisches Management, Modularisierung, Wertschöpfungskette und Wettbewerbsvorteile definieren.

Warum wird die Automobilbranche als Fallbeispiel gewählt?

Sie dient als exemplarisches Beispiel für den hohen Druck zur Individualisierung und zur Verkürzung von Produktlebenszyklen, der Unternehmen zur drastischen Reduzierung der eigenen Wertschöpfungstiefe zwingt.

Was ist die Kernbotschaft bezüglich der Rolle von Zulieferern?

Zulieferer wandeln sich von reinen Teilelieferanten zu strategischen Partnern, die durch eigene Integrationskompetenz und Technologieführerschaft maßgeblich zum Erfolg des Gesamtsystems beitragen.

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Résumé des informations

Titre
Entwicklung des strategischen Managements
Université
HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences
Note
1,3
Auteur
Ulrich Mäder (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
18
N° de catalogue
V371101
ISBN (ebook)
9783668492011
ISBN (Livre)
9783668492028
Langue
allemand
mots-clé
Strategisches Management Unternehmensführung Entwicklung des strategischen Managements
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ulrich Mäder (Auteur), 2016, Entwicklung des strategischen Managements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371101
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Extrait de  18  pages
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