"Faserland" als Bildungsroman? Einordnung des Romans "Faserland" in das Genre des Bildungsromans unter besonderer Berücksichtigung der Identität der handelnden Figuren


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Identität
2.1 Identitätssuche des Erzählers
2.2 Identitätssuche der Freunde des Erzählers

3. Bildungsroman
3.1 Gattungsbestimmung
3.2 Einordnung von Faserland in die Gattung des Bildungsromans anhand verschiedener Motive

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Christian Kracht erschuf 1995 mit seinem Debütroman Faserland ein Werk, welches sowohl in thematischer als auch stilistischer Hinsicht an amerikanische Autoren wie beispielsweise Bret Easton Ellis erinnert. Der Roman wurde von Literaturkritikern weitestgehend verrissen, fand jedoch gerade bei der jungen Leserschaft großen Anklang, was vermutlich mit der durch Fäkal- und Jugendsprache geprägte Erzählweise zu tun hat. Es avancierte zum Kultbuch und trug zur Entwicklung einer neuen, eigenständigen Literaturströmung bei: der neuen deutschen Popliteratur. Dieser geht es darum, „die Grenze zwischen Hoch- und Populärkultur aufzulösen und damit auch Themen, Stile, Schreib- und Lebensweisen aus der Massen- und Alltagskultur in die Literatur aufzunehmen.“[1]

Da der Begriff der Identität im gesamten Roman von zentraler Bedeutung ist, soll zunächst eine kurze Definition und Einordnung des Begriffes gewährt werden, während anschließend in kurzer Form auf die Identität des Protagonisten und seiner Freunde eingegangen werden soll. Der Roman Faserland wird immer wieder im Zusammenhang mit einem Bildungsroman gebracht und häufig dieser Gattung zugeordnet. Diese Einordnung erscheint jedoch nicht gänzlich schlüssig, da sie voraussetzt, dass die positive Entwicklung eines Protagonisten dargestellt wird, welcher infolge eines Selbstfindungsprozesses zu einem integrierten Mitglied einer Gesellschaft wird. Doch ist dies im Roman Faserland tatsächlich der Fall? Um dies zu untersuchen, wird zunächst die Gattung des Bildungsromans umrissen dargestellt und der Begriff „Bildung“ erläutert. Diese werden anschließend in einem zweiten Schritt auf Faserland angewendet, um zu ermitteln, inwiefern die im Roman abgebildete Reise des namenlosen Ich-Erzählers als Bildungsreise konzipiert ist und welches Bildungsverständnis sich dadurch ausmachen lässt.

Die Romane der Popliteratur in den 1990er-Jahren thematisieren die Lebenswelt junger Erwachsener im doppelten Sinn. Zum einen sind die Schriftsteller selbst noch sehr jung, selten älter als 30 Jahre, und zum anderen stehen innerhalb der Werke junge Menschen im Mittelpunkt, welche sich zwischen den Stufen „nicht mehr Kind“ und „noch nicht erwachsen“ befinden. Die Autoren selbst haben somit eine geringe zeitliche Distanz zu ihrer eigenen Jugend und Adoleszenz. Abschließend soll ein Fazit gezogen werden, ob Faserland der Gattung des Bildungsromans zuzuordnen ist und wenn ja, auf welche Weise dies geschieht.

2. Identität

An dieser Stelle soll ein kurzer Einblick in den Begriff der „Identität“ gewährt werden, da dieser in Faserland von zentraler Bedeutung ist. Es ist jedoch nicht möglich, im Rahmen dieser Arbeit die genauen psychologischen und entwicklungstheoretischen Hintergründe des Begriffs darzustellen, weshalb nur ein kurzer Auszug gegeben werden soll.

Der Begriff „Identität“ wird erst seit einigen Jahrzehnten im wissenschaftlichen Bereich benutzt und hat sich seitdem auch im privaten Sprachgebrauch weiter verbreitet.

„Identität“ wird vom lateinischen Wort „identitas“ abgeleitet, was „Wesenseinheit“ und „idem“ bedeutet, was gleichbedeutend mit „eben der, ein und derselbe“ anzusehen ist.[2]

Der Begriff wurde von Erik H. Erikson in den 1950er Jahren in den sozialwissenschaftlichen Diskurs eingebracht und hat seither einen festen Platz im Wortschatz, aber auch im Denken der Menschen eingenommen. Da viele verschiedene Identitätstheorien existieren, ist es scheinbar unmöglich, eine feste Definition des Begriffs der Identität zu geben. In den meisten Fällen wird jedoch zwischen personaler und kollektiver Identität unterschieden, wobei letztere so verstanden wird, dass sich Kulturformen herausbilden, welche gruppenspezifisch sind und sich von anderen Kulturen abheben. Für das kulturelle Gedächtnis einer Gesellschaft spielen vor allem Texte, Bilder und Rituale eine große Rolle, sodass sich daraus das gemeinsame Wissen und Selbstbild einer Kultur herausbildet.[3] In Bezug auf den personalen Aspekt des Menschen soll der Begriff „Identität“ die Eigentümlichkeit des Wesens bezeichnen, welche ihn ausmacht und als Individuum von anderen Menschen unterscheidet. Unter diesem Begriff ist somit die einmalige Zusammensetzung aus Name, Alter, Geschlecht, etc. zu verstehen. Wenn man den Begriff im psychologischen Zusammenhang betrachtet, stellt „Identität“ eine einzigartige Persönlichkeitsstruktur dar, welches in Verbindung mit dem Bild steht, was andere von dieser haben. Dies geht dabei mit dem Verständnis für die eigene Identität einher. Identitätsbildung bedeutet somit, dass man sich seines Charakters oder seiner Stellung in der Welt bewusst wird.

Dieses Verständnis von Identität steht in einem ständigen Wandel, in welchem die Selbstfindung des Ichs zu einer aktiven Dauerleistung wird, welches die wachsende Mobilität, Pluralität und Offenheit der Gesellschaft in den eigenen Veränderungen ausbalancieren muss.

2.1 Identitätssuche des Erzählers

Wie bereits kurz dargelegt, unterscheidet man in Bezug auf die Identität eines Menschen zwei Dimensionen. Zum einen die personale und zum anderen die soziale Identität. Die personale Identität ist das Empfinden der Unverwechselbarkeit und Einmaligkeit der eigenen Person. Die soziale Identität stellt hingegen das Empfinden der Akzeptanz und Anerkennung durch die soziale Umwelt dar. Die eigene Identität entwickelt sich im Spannungsfeld dieser beiden Dimensionen und die Balance dieser. Die Identität einer Person wird dabei durch deren Handlungen beeinflusst und verändert, es stellt somit einen andauernden aktiven und dynamischen Prozess dar.[4]

Der Protagonist in Faserland ist von Unsicherheit geprägt, da er Schwierigkeiten hat, seine personale Identität zu stärken. Sein Versuch, sich selbst von anderen zu unterscheiden, ist durch Nennung von teuren Markenprodukten geprägt, wobei besonders seine Barbourjacke einen wichtigen Teil seiner personalen Identität bildet. Die Menschen, welche keinen Sinn für teure Markenkleidung haben verachtet er, ohne deren wahre Identität zu kennen. Aufgrund der Marken kann er sich von anderen abgrenzen und sich dadurch in seiner selbst erzeugten Scheinwelt definieren.

Der Protagonist sucht bei seinen Freunden nach Anerkennung und versucht durch sie, der Einsamkeit zu entfliehen. Zu Beginn des Romans gibt es einen Moment der Zufriedenheit, indem er bemerkt, dass er „ein dämliches Grinsen [bekommt], weil ich so glücklich bin, und Anne merkt das und fängt auch an zu grinsen, und jetzt grinst auch Karin und sogar Sergio muß lächeln.“[5] Als Alexander ihn im Café in Frankfurt nicht erkennt und an ihm vorbeiläuft scheint er tief gekränkt und stiehlt aufgrund dessen Alexander Barbourjacke und verlässt das Café.[6] Auch im Falle des Fluges nach Frankfurt ist das regelwidrige Verhalten des Protagonisten auffällig, da dieser im Flugzeug raucht, obwohl dies verboten ist. Es scheint, als wenn er jemanden braucht, der ihm sagt, was ein regelkonformes Verhalten ist und wie er dies umzusetzen hat. Als ihn jedoch die Stewardess auf das Rauchverbot aufmerksam macht, entschuldigt er sich bei ihr und macht die Zigarette aus, was andererseits auch eine Angepasstheit an die gesellschaftlichen Normen zeigt.[7]

Ebenso auffällig ist, dass der Protagonist versucht, den Erwartungen seiner Mitmenschen zu entsprechen. Dieses Verhalten zeigte er bereits in seiner Jugend, als er bei den Eltern seiner Freundin Sarah eingeladen war:

Ich war sechzehn und furchtbar aufgeregt, wollte natürlich einen guten Eindruck machen und so weiter. […] Ich sage natürlich erst nein, vielen Dank, dann bitten sie mich aber nochmal, also sage ich schließlich ja. (FA, S. 34f.)

2.2 Identitätssuche der Freunde des Erzählers

Da der Roman in der Ich-Perspektive verfasst worden ist, erhält der Leser Informationen über andere Figuren des Romans lediglich durch die Sicht des Erzählers. Aufgrund dessen ist es nicht möglich, Widersprüche, welche sich aus der Wahrnehmung des Erzählers ergeben, genauer zu beleuchten oder aufzulösen.

Mit Nigel ist der Erzähler „schon ziemlich lange“ befreundet, er weiß jedoch „immer noch nicht, was er genau macht.“ Nigel wohnt in einem teuren Viertel Hamburgs, scheint somit ein vermögender junger Mann zu sein. Er geht jedoch keinem Beruf oder Ausbildung nach. Aus der Sicht des Erzählers wirkt er „schlampig“ gekleidet, da seine Kleidung Mottenlöcher aufweist und die Hemden nicht gebügelt sind.[8] Er liebt einfache Shirts mit Werbelogos, mit denen er eigenen Angaben zufolge provozieren will. Er scheint ebenso großzügig und gutgläubig zu sein, da er dem Erzähler seinen Wohnungsschlüssel überlässt. Nigel sei Partysüchtig, jedoch nur nach Privatpartys. Durch diese Sucht sucht er, laut Meinung des Protagonisten, einen Schutzraum in dem er sich bewegen kann, „ohne kommunizieren zu müssen“.[9] Besonders deutlich wird der exzessive Drogen- und Alkoholkonsum, zu welchem er auch andere Personen verführt. Im Verlauf des Romans verändert sich die Einstellung des Erzählers zu Nigel, als er sich nach dem Gruppesex-Erlebnis voller Verachtung und Ekel, ohne Verabschiedung von ihm trennt.

Alexander wirkt auf den Ich-Erzähler hingegen zwiespältig: Mal wie eine mittelalterliche Persönlichkeit, mal als Yacht-Besitzer, als Haschisch-Raucher, Fußballfan, als Kämpfer in Afghanistan und als Hippie in Indien. Diese genannten Aspekte sind Bestandteile einer Identität, wobei diese Zugehörigkeiten nur temporär und somit zeitlich begrenzt sind, weshalb der Protagonist sich kein richtiges Bild von Alexander machen kann:

Obwohl, wenn ich gerade daran denke, entsteht Alexanders Bild in meinem Gehirn nur so in Einzelteilen, da fügt sich nichts zusammen, es ergibt kein Ganzes, das ich mir vorstellen könnte, nur einzelne Teile seines Gesichtes oder seine Art zu gehen oder zu sprechen. (FA, S. 69)

Alexander ist jedoch im Gegensatz zum Ich-Erzähler, Nigel oder Rollo auf eine gewisse Weise frei. Er hat ein scheinbar sinnstiftendes Lebensmodell für sich entwickelt, was voraussichtlich damit zusammenhängt, dass er der einzige Charakter ist, dessen Eltern früh verstorben sind, er sich somit frühzeitig von seinem Elternhaus lösen konnte. Während sowohl der Ich-Erzähler, als auch Nigel und Rollo noch im Schatten ihrer Eltern leben und auch deren Lebens- und damit Identitätsentwurf übernommen haben, steht Alexander auf eigenen Beinen und hat in seinem Leben bisher verschiedene Rollen übernommen und somit auf seine eigene Art und Weise zu einer Identität gefunden.

Rollo kennt der Protagonist seit seiner Zeit am Bodensee und kennt bereits eine Vielzahl an Details aus seinem Leben. Er ist sehr wohlhabend und lebt inzwischen in München in einer hochwertig eingerichteten Wohnung in einem beliebten Stadtteil. Seine Schulzeit hat Rollo in der Waldorfschule verbracht, wo er aus der Sicht des Protagonisten Schaden genommen hat: „Daher wird sein Knacks kommen.“[10] Damit wird zugleich deutlich, dass er Rollo auf eine gewisse Weise als gestört wahrnimmt. Seine Kindheit und Jugend hat er in dem großen Elternhaus am Bodensee verbracht und wurde dort durch Hausangestellte betreut, da die Mutter scheinbar tabletten- und alkoholsüchtig[11] und der Vater beruflich stark eingebunden ist. Der Ich-Erzähler ordnet Rollos Elternteile als „ziemliche Hippies“ ein[12] und vermutet dort auch den Grund für Rollos übermäßigen Tabletten und Alkoholkonsum: „Es liegt in Rollos Familie, daß sie diese innere Leere haben, die daher kommt, daß alle das Beste wollen und sich dann irgendwo festfahren.“[13] Rollo konsumiert jeden Tag Valium-Tabletten und wirkt davon „lustig und aufgedreht.“[14] Der Protagonist geht davon aus, dass er auch dies von seiner Mutter geerbt hat. Er weist außerdem eine Tendenz zur Selbstzerstörung auf, welche schon früh begann, da er sich bereits als Jugendlicher selbst verletzte und depressive Phasen durchmachte. Rollo wird vom Protagonisten außerdem als Kerl mit „so eine[r] nette[n] Art bezeichnet, der es allen recht machen möchte. Es gibt jedoch auch eine andere Seite von Rollo, die sich auf dem Rave bei München zeigt. Er kommuniziert mit einem Hippie in unaufrichtiger Weise und schiebt ihm eine Valium-Tablette als Ecstasy-Droge unter, während er im Vorbeigehen anderen Ravern Drogen in ihr Getränk mischt. Der Erzähler findet diese Aktion zunächst „grandios“, bemerkt im Weggehen allerdings, dass Rolle „eine ziemlich bösartige Ader“[15] habe. Diese sehr heterogenen Bewertungen bleiben dabei nebeneinandergesetzt stehen und zeigen die unauflösbare Widersprüchlichkeit im moralischen Urteilsvermögen des Protagonisten. Am Abend von Rollos Geburtstagsparty erreicht dieser einen Zustand, in dem er nicht mehr zusammenhängend sprechen kann und in seiner Abendgarderobe mit wankenden Knien und flatternden Augenliedern ein mitleiderregendes Bild abgibt.[16] Er scheint innerlich keine Bindungen zu seinen Gästen zu haben und steht zuletzt schwankend und weinen in tiefer Einsamkeit und vollgepumpt mit Tabletten und Alkohol auf dem Bootssteg. Sein Zustand wird als so desolat geschildert, dass es offen bleibt, ob sein Tod ein Unfall oder ein halb bewusster Akt der Selbsttötung gewesen ist.[17]

3. Bildungsroman

Im Folgenden wird der Gattungsbegriff des Bildungsromans erläutert und anschließend soll anhand dessen aufgezeigt werden, ob es sich bei Faserland um einen Bildungsroman handeln kann.

3.1 Gattungsbestimmung

Die Auseinandersetzung mit der Gattung des Bildungsromans verlangt zunächst nach einer näheren Beleuchtung des Bildungsbegriffes. Da das Wort „Bildung“ jedoch sowohl einen Entwicklungsprozess, als auch einen Zustand am Ende eines solchen Prozesses und den Inbegriff kultureller Werte, aus welchem Personen ihre geistige Existenz begründen, bezeichnen kann, ist eine genaue Definition kaum möglich und würde dem Gattungsbegriff nicht gerecht werden. Der Begriff der „Bildung“ hat sich in den letzten Jahrhunderten einem Wandel unterzogen, und wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts vermehrt mit pädagogischen und akademischen Inhalten gefüllt. Er hängt jedoch bis heute mit einem sozialem und beruflichem Aufstieg zusammen.[18]

Für die im Mittelpunkt dieser Arbeit stehenden Frage ist es von Bedeutung, eine einheitliche Definition des Bildungsromans zu filtern, beziehungsweise wesentliche inhaltliche und strukturelle Merkmale der Gattung hervorzuheben, die als Grundlage der Betrachtung von Christian Krachts Faserland dienen können. Ortrud Gutjahr hat eine prägnante Definition aufgestellt, wobei gesagt wird, dass es im Bildungsroman […] um die Reifung eines Protagonisten [geht], der in spannungsvoller Auseinandersetzung mit sozialen Ordnungen und der natürlichen Umwelt das Ziel verfolgt, eine seinen Neigungen und Wünschen angemessene und zugleich gesellschaftlich kompatible Lebensform zu finden. (Gutjahr, 2007, S. 8)

[...]


[1] Thomas Ernst: Popliteratur. Hamburg 2005, S.9.

[2] Tom Malecha: Ich bin viele. Identitäten in der Popliteratur. Saarbrücken 2008, S. 5.

[3] Jan Assmann: Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität. In Assmann, Jan und Hölscher, Tonio (Hrsg.): Kultur und Gedächtnis. Frankfurt a.M. 1988, S. 15.

[4] Assmann, Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität, S. 17ff..

[5] Christian Kracht: Faserland. Köln 2015, S.21. (Im Folgenden als FA zitiert.)

[6] FA, S.83.

[7] FA, S. 60ff..

[8] FA, S. 30.

[9] FA, S. 38.

[10] FA, S. 127.

[11] FA, S. 129.

[12] FA, S. 126.

[13] FA, S. 150.

[14] FA, S. 133.

[15] FA, S. 117.

[16] FA, S. 138.

[17] FA, S. 151.

[18] Jürgen Jacobs/ Markus Krause: Der deutsche Bildungsroman. Gattungsgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. München 1989, S. 19.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
"Faserland" als Bildungsroman? Einordnung des Romans "Faserland" in das Genre des Bildungsromans unter besonderer Berücksichtigung der Identität der handelnden Figuren
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2,0
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V371578
ISBN (eBook)
9783668494824
ISBN (Buch)
9783668494831
Dateigröße
854 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Faserland
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, "Faserland" als Bildungsroman? Einordnung des Romans "Faserland" in das Genre des Bildungsromans unter besonderer Berücksichtigung der Identität der handelnden Figuren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371578

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