Chancen und Risiken des Brexit


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 2,7
Aldo Lucciano (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Finanzsektor
2.2. Unternehmen
2.3. Mehrheitsverhältnisse in der EU
2.4. Richtungswandel als Chance
2.5. Irland

3. Zusammenfassung

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Wort „Brexit“ ist ein Kunstwort, welches sich aus den Worten Britain und Exit zusammensetzt. Es steht für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.1 Am 23.06.2016 endschied das britische Volk per Referendum über Verbleib oder Austritt aus der Europäischen Union, dabei Stimmte die Mehrheit (51,9% der Wähler) für den Austritt.2 Damit wurde der Weg geebnet um nach Artikel 50 EUV die Union zu verlassen.3 Doch noch befindet sich Großbritannien in der Union, der Austrittsmechanismus kann erst auf Antrag der Regierung ins Rollen gebracht werden, was bisher noch nicht erfolgt ist. Bisher hat noch kein Austritt aus der Union stattgefunden, weswegen in vielen Bereichen Unsicherheit herrscht, da man sich auf keinerlei Erfahrungswerte und Praktiken beziehen kann.4 Immer wieder tauchen neue Formalitäten auf, die zu berücksichtigen sind und dauernd versuchen Gruppierungen, die den Verbleib in der Gemeinschaft bevorzugt hätten, der Regierung Steine in den Weg zu legen, durch Forderungen nach einem neuen Referendum oder durch Proklamierung angeblicher Verfahrensfehler.5

Der Brexit hatte schon im Vorfeld des Referendums stark polarisiert, nicht nur auf den britischen Inseln selbst, sondern auf der ganzen Welt sorgte er für viele Schlagzeilen und Turbulenzen in sozialen Netzwerken. Dabei kam es vor allem auf deutscher Seite zu einer medial aufgebauschten Mainstreammeinung: Die Briten sollten in der Union bleiben. Der Austritt wurde einem Weltuntergang gleichgesetzt und die Befürworter des Austritts galten als Nazis, Asoziale oder Minderbemittelte. Durch Medienkampagnen wurde das Thema aufgeplustert und Horrorszenarien skizziert. Nach der „leave“ Entscheidung, wurde dann ein Schuldiger gesucht, das waren zum einen die Rechten, die Dummen und die Alten, die zur Wahl gegangen waren und somit das Schicksal der Jungen, welche der Wahl ferngeblieben waren, besiegelt hatten.

Doch wie kam es überhaupt zum Referendum? Die konservative Regierung David Camerons setzte sich mit dem Beginn ihrer Amtszeit stärker für eine Souveränität ihres Landes ein.6 Dabei verweigerte Cameron zunächst die Zustimmung zum Fiskalpakt und drohte bei der Abstimmung des Finanzrahmens.7 Die Stimmung gegen die EU aus der Bevölkerung aber auch aus der Opposition wurde stärker, sodass Cameron sich gezwungen sah ein Referendum anheim zu stellen.8 Neben seiner eigenen Partei, die in der EU Frage gespalten war, kamen noch Parteien aus der Opposition, wie der euroskeptischen Partei UKIP, deren Daseinsberechtigung eben in dem Verlassen der EU bestand.9 Gründe die hier meist propagiert wurden, waren mehr Souveränität, Stopp von Einwanderung und das Loskommen von der Regulierungssucht der Union.10

Ob sich die Wünsche nach mehr Selbstbestimmung, mehr Freiheit und weniger Einwanderung, verwirklichen werde, wird sich dabei erst mit der Zeit zeigen. Es gibt zwar jetzt schon erste Studien und Zahlen zu den verschiedensten Bereichen, doch noch ist der Austritt nicht vollzogen, nicht einmal der Antrag wurde von der britischen Regierung gestellt. Deswegen handelt es sich bei den meisten Vorausrechnungen, Prognosen und geschürten Ängsten und Problemen um reine Spekulation. Das Pfund hat in den letzten Monaten nach dem Referendum enorm an Wert verloren, das liegt vor allem an der aktuellen Unsicherheit von Firmen, Banken und Anlegern zur Situation und der ungewissen Zukunft.11 Die Zukunft ist allerdings nicht so schwarz wie sie von den meisten Medien gemalt wird. Natürlich war Großbritannien bisher stark mit der EU im Bereich des Handels verzweigt. Durch seine Stellung als Dienstleistungsland, muss GB viele Güter und Waren importieren, dabei findet ca 50% des Handels mit der EU statt.12 Wenn nun nach dem Brexit Zölle gezahlt werden müssen, werden sich Waren für die Briten wahrscheinlich entsprechend verteuern.

Der Autor ist jedoch der Meinung, dass sich bei den wichtigen Handelsbeziehungen, lediglich formal etwas ändern wird. Denn auch die europäischen Exportnationen müssen irgendwo ihre Waren loswerden, deswegen wird man sich über kurz oder lang mit Großbritannien einigen und eine, für beide Seiten, zufriedenstellende Lösung finden. Daher wird Großbritannien, trotz einer zwischenzeitlichen wirtschaftlichen Flaute, am Ende wahrscheinlich zu den Gewinnern gehören.

Großbritannien, hatte als Insel immer schon eine Sonderstellung in der Welt und seiner Geschichte. Diese Sonderstellung vertrat es auch in der EU und erkämpfte sich immer wieder eine Sonderbehandlung oder Ausnahme in bestimmten Modalitäten. Beispiele hierfür sind der Britenrabatt, und verschiedene „Opt-Out“ Regelungen, in Bezug auf den Schengen Raum oder die Einführung des Euros.13 Durch diese Klauseln schaffte es Großbritannien von allen Privilegien der EU zu profitieren und gleichzeitig negative Aspekte der Union zu vermeiden.14

Im Folgenden soll, wie der Titel bereits ankündigt, darauf eingegangen werden, welche Chancen und Risiken durch den Vollzug des Brexit entstehen. Dabei sollen besonders Effekte auf die gemeinsamen Handels- und Wirtschaftspolitik analysiert werden. Dieser Bereich gehört zu dem wichtigsten Pfeiler der Union. Deswegen soll im Folgenden untersucht werden, welches die positiven und negativen Aspekte des Brexits im Bereich der Wirtschaft sind, die erwartet werden können. Auf Grund der Aktualität, wird am Ende nochmals auf die Migrationsproblematik eingegangen, welche ja unter anderem Auslöser des Brexits war. Das Thema ist so aktuell, dass wenig bis gar keine Forschungsliteratur dazu existiert, deswegen wird sich die Analyse auf kleinere Veröffentlichungen, Zeitungsartikel und Meinungen führender Forscher und Ökonomen stützen.

2. Hauptteil

2.1 Finanzsektor

Die Stadt London ist weltweit bekannt für ihren Bankensektor, dort werden ca 12% des Steueraufkommens des Landes generiert.15 Doch auch für Europa ist Londons City ein wichtiger Standort, ein Großteil der europäischen Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften haben dort ihren Sitz.16 Außerdem wickeln die meisten nichteuropäischen Banken aus Asien oder den USA ihre Geschäfte über London ab.17 London war lange Zeit der optimale Finanzplatz, durch seine geographische Lage, die Sprache und die Vorteile der Zugehörigkeit zur EU und somit der Zugang zu ganz Europa.18 Doch dies könnte sich mit dem Brexit ändern. Durch den Austritt aus der Union würden die Banken dort ihren Zugang zum Binnenmarkt verlieren und der Standort London würde viel an Attraktivität verlieren. Die Banken und Finanzdienstleister würden durch den Brexit ihren sogenannten „EU-Pass“ verlieren, wodurch sie ihre Produkte frei auf dem europäischen Markt verkaufen können.19

Bereits jetzt spekulieren viele Bankhäuser und Fonds mit dem Umzug aufs europäische Festland. Würde dieses Szenario eintreten, wäre dies ein herber Rückschlag für GB. Doch Europa würde wahrscheinlich stark davon profitieren. Vor allem Deutschland, welches mit Frankfurt zurzeit das wahrscheinlichste Exil für viele Übersiedler aus London wäre, würde einen großen Profit daraus ziehen.20 Es wird geschätzt, dass in Frankfurt am Main hierdurch 10000 neue Jobs entstehen könnten, gepaart mit dem entsprechenden Steueraufkommen.21 Aber auch andere Metropolen des europäischen Festlandes stehen im Gespräch als Zugangspunkt für Kreditinstitute zur Union. Mit Frankfurt im Rennen sind außerdem Paris, wohin beispielsweise HSBC ihre Aktivitäten verlagern möchte, aber auch Luxemburg und Dublin.22 Bei dem Umzug der Banken sind meist nicht alle Bereiche betroffen, meist handelt es sich um Sparten wie internationales Investmentbanking. London wird also nach Vollzug des Brexit nicht bankenleer sein, es werden lediglich unionsrelevante Abteilungen in die Union verlegt und eine Zweigstelle aufgebaut um am Binnenmarkt partizipieren zu können.23

Der Finanzstandort London wird also weiter bestehen bleiben und nicht so stark an Bedeutung verlieren, wie vielleicht erst gedacht. Dennoch wird der Brexit neues Potenzial im Finanzdienstleistungssektor, in bisher kleineren Bankenzentren Europas freisetzen.24 Wie hoch dieses letztendlich ist, wird sich erst mit der Zeit ergeben und ist stark abhängig von den Austrittsverhandlungen und der Aushandlung einer neuen Form der Zusammenarbeit zwischen Europa und Großbritannien.

2.2. Unternehmen

Ähnlich wie im Finanzsektor wird der Brexit auch Effekte für europäische Unternehmen haben. Probleme sind besonders beim Export europäischer Produkte nach GB zu erwarten. So exportiert beispielsweise Deutschland jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von ca 90 Mrd. Euro nach Großbritannien.25 An diesen Dimensionen erkennt man wie wichtig der britische Markt nicht nur für Deutschland ist. Durch den Austritt würde je nachdem welche neuen Konditionen ausgehandelt werden, Waren durch die entstehenden Zollkosten um 11-17 % im Wert steigen.26 Der WTO nach, könnten die Exporte nach Großbritannien hierdurch um bis zu 30% zurückgehen.27 Dies stellt für Europa und besonders für exportstarke Nationen wie Deutschland das hohe Risiko eines wegbrechenden Marktes dar. Die Automobilbranche eine der deutschen Schlüsselindustrien würde es besonders hart treffen, wenn durch den Brexit der Absatz von Fahrzeugen durch erhobene Zölle und unterschiedliche technische Vorschriften erschwert werden würde.28

Andererseits könnte sich die Abkapselung GBs auch positiv auf die Europäische Union auswirken. Durch die entstehenden Handelshemmnisse, würde der Import von Gütern aus dem Vereinigten Königreich ebenfalls deutlich im Preis steigen. Dies könnte sich positiv auf europäische Unternehmen auswirken, welche eben diese Güter produzieren. Exportgüter GBs sind vor allen Dingen Fahrzeuge, Petroleum, Medikamente und chemische Erzeugnisse.29 Durch den dann installierten Zoll, würden Waren aus GB vergleichsweise teurer werden, dies würde zum einen weniger Wettbewerb für Unionsunternehmen bedeuten, zum anderen würde aber auch hier zusätzliches Potenzial entstehen. Da nun die vorher importierten Güter durch günstigere Unionsgüter substituiert werden würden. Dies würde eine Produktionsausweitung und zusätzliche Arbeitsplätze in bestimmten Sektoren innerhalb der Union nach sich ziehen. Insgesamt könnte man hier von einem positiven Effekt für den Binnenhandel reden, auch wenn durch den wegfallenden Wettbewerb die Waren etwas teurer werden könnten.

Ein weiterer Problempunkt in Sachen Unternehmen, würden Tochterunternehmen, Zulieferer oder Produktionsstätten europäischer Unternehmen auf den britischen Inseln darstellen. Sie befinden sich zurzeit in einem Raum von großer Unsicherheit, denn bisher ist unklar, wie mit diesen Unternehmen verfahren werden soll. Auch hier liefert die Automobilindustrie gute Beispiele. Verschiedene Automobilkonzerne, wie VW oder BMW unterhalten in Großbritannien Produktionen oder gar eigene Marken wie MINI oder Bentley.30 Durch die Abtrennung von Binnenmarkt, könnte es hier zu starker Unsicherheit und starken Problemen und Kostensteigerung kommen. Zum einen weil viele Teile, welche vorher vom europäischen Festland importiert wurden durch Zölle teurer würden, zum anderen Verteuerung durch veränderte technische Standards. Kürzlich getätigte Investitionen in den Standort GB könnten die Branche zusätzlich verunsichern.

1 Vgl., Springer Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Brexit, online unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/-2045954902/brexit-v1.html (abgerufen am 16.02.2017.)

2 Vgl., The Electoral Commission: EU referendum results, unter: http://www.electoralcommission.org.uk/find- information-by-subject/elections-and-referendums/past-elections-and-referendums/eu-referendum/electorateand-count-information (abgerufen am 17.02.2017).

3 Vgl., NN: EU-Vertrag, Artikel 50.

4 Es gab bereits vorher einen Austritt aus der EWG. Grönland entschied sich 1985 dazu diese zu verlassen. Auch einige französische Kolonien und Überseedepartement verließen die Union in frühen Jahren. Hierzu ist aber anzumerken, dass diese Ereignisse so unbedeutend waren, dass man sie allgemein nicht wirklich als dazuzählt.

5 Vgl., di Fabio, Udo: Kopf hoch!, unter: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/brexit/zukunft-der-europaeischen- union-kopf-hoch-14327446.html (abgerufen am 22.07.2017).

6 Vgl., Stumm, Roland: Das politische System Großbritanniens, Wiesbaden 2017, S. 239.

7 Vgl., Süddeutsche Zeitung: Cameron droht mit Veto gegen EU-Haushalt, unter: http://www.sueddeutsche.de/politik/grossbritannien-cameron-droht-mit-veto-gegen-eu-haushalt-1.1489752 (abgerufen am 17.02.2017).

8 Vgl., Meinert, Peer: Cameron und die „Brexit“-Schlacht, unter: http://www.eu-info.de/dpa- europaticker/268568.html (abgerufen am 23.02.2017).

9 Vgl., Ladipo, Eva: Der Mann, der die Briten in den Brexit blödelte, unter: https://www.welt.de/politik/ausland/article156522964/Der-Mann-der-die-Briten-in-den-Brexit-bloedelte.html (abgerufen am 23.02.2017).

10 Vgl., Smith, Geoffrey: 5 Reasons Why Brits Have Turned in Favor of Brexit, unter: http://fortune.com/2016/06/14/brexit-britain-eu-vote-referendum-supporters/ (abgerufen am 23.02.2017).

11 Vgl., Hulverscheidt, Claus: Britisches Pfund fällt auf 31-Jahres-Tief, unter: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brexit-abstimmung-britisches-pfund-faellt-auf-jahres-tief- 1.3049232#redirectedFromLandingpage (abgerufen am 23.02.2017).

12 Vgl., Bundeszentrale für politische Bildung: Binnenhandel der EU, unter: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europa/70552/binnenhandel-der-eu-27 (abgerufen am 24.02.2017).

13 Vgl., Niedermeier, Alexander; Ridder, Wolfram: Das Brexit-Referendum, Hintergründe, Streitthemen, Perspektiven, Wiesbaden 2017, S. 7.

14 Vgl., von Ondarza, Nicolai: Großbritanniens Rolle innerhalb und außerhalb der EU unter: http://www.bpb.de/internationales/europa/brexit/228806/grossbritanniens-rolle-in-der-welt (abgerufen am 24.02.2017).

15 Vgl., Baker, Stephanie; Moshinsky, Ben: Britische Banker wegen „Brexit“ um Finanzplatz London besorgt, unter: https://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article126927226/Britische-Banker-wegen-Brexit-um- Finanzplatz-London-besorgt.html (abgerufen am 20.02.2017).

16 Vgl., Rugemer, Werner: Rating Agenturen, Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart, Bielefeld 2012, S. 23.

17 Bundesverband deutscher Banken: Analyse des Bankenverbandes zu den Konsequenzen aus dem britischen Referendum vom 23. Juni 2016, Berlin 2017, S. 27.

18 Vgl., ebd.

19 Vgl., Miethe, Jakob; Pothier, David: Brexit: Was steht für den britischen Finanzsektor auf dem Spiel, unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.540659.de/16-31-3.pdf (abgerufen am 25.02.2017).

20 Vgl., Littmann, Saskia: Frankfurt braucht einen langen Atem, unter: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/nach-brexit-ubs-koennte-niederlassung-in- frankfurt-ausbauen/19261244.html (abgerufen am 25.02.2017).

21 Vgl., Finch, Gavin; Kennedy, Simon: Frankfurt Lobby Group Sees 10000 U.K. Bankers Moving on Brexit, unter: https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-02/frankfurt-lobby-group-sees-10-000-u-k-bankers- moving-on-brexit (abgerufen am 25.02.20179.

22 Vgl., NN: HSBC zieht Paris Frankfurt vor, unter: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hsbc-will-rund-1000- mitarbeiter-von-london-nach-paris-verlegen-14687308.html (abgerufen am 24.02.2017).

23 Vgl., Seibel,Karsten: „Es reicht nicht aus, einen Briefkasten anzuschrauben, unter: https://www.welt.de/finanzen/article161674226/Es-reicht-nicht-aus-einen-Briefkasten-anzuschrauben.html (abgerufen am 24.02.2017).

24 Vgl., Penatzer, Markus: Brexit: Chance oder Untergang für Großbritannien, in: Rome Discussion Paper Series, No. 15-08 - November 2015, Düsseldorf 2015, S. 30 ff.

25 Vgl., Auswärtiges Amt: Beziehungen zu Deutschland, unter: https://www.auswaertiges- amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Grossbritannien/Bilateral_node.html (abgerufen am 24.02.2017).

26 Vgl., Tretmann, Nina: Brexit macht Deutsche und Briten zu Verlierern, unter: https://www.welt.de/wirtschaft/article156185763/Brexit-macht-Deutsche-und-Briten-zu-Verlierern.html (abgerufen am 25.02.2017).

27 Vgl., Kolev, Galina; Matthes, Jürgen; Busch, Berthold: Brexit-Wirkungen auf Deutschland, unter: file:///C:/Users/Andreas/Downloads/IW-Kurzbericht_2016-71_Brexit-Auswirkungen-aufDeutschland%20(1).pdf (abgerufen am 25.02.2017).

28 Vgl., Aldridge, Harry: Wir können doch Freunde bleiben, unter: https://www.bpb.de/internationales/europa/brexit/229646/freunde-bleiben (abgerufen am 24.02.2017).

29 Vgl., NN: Großbritannien und Nordirland, Das Land in Daten, unter: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/fischer-weltalmanach/65678/grossbritannien-und-nordirland?p=all (abgerufen am 24.02.2017).

30 Vgl., NN: Ein harter Brexit und die möglichen Folgen, unter: http://www.dw.com/de/ein-harter-brexit-und- die-m%C3%B6glichen-folgen/a-37155825 (abgerufen am 24.02.2017).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Chancen und Risiken des Brexit
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V371829
ISBN (eBook)
9783668496590
ISBN (Buch)
9783668496606
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, risiken, brexit
Arbeit zitieren
Aldo Lucciano (Autor), 2017, Chancen und Risiken des Brexit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371829

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