Exegese zur Perikope Jesaja 6,1-13. Berufung Jesajas zum Propheten durch "JHWH"


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 2,7
Gina Wohler (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Übersetzung Jesaja 6,1-9 aus der LXX

III. Literarkritik

IV. RedaktionsgeschichteS

V. Formgeschichte

VI. Traditionsgeschichte

VII. FazitS

VIII. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Folgenden soll die Perikope Jesaja 6,1-13, in der von der Berufung Jesajas zum Propheten durch JHWH berichtet wird, in exegetischer Herangehensweise vorgestellt werden.

Die Tatsache, dass Jes 6,1-13 ursprünglich in einer fremden Sprache verfasst wurde, in einem fremden Kulturkreis entstanden ist und das vor langer Zeit, macht es heute schwierig, den Text zu verstehen. Da die vorliegende Arbeit nun aber das Anliegen hat, diesen Text in seiner eigenen Welt und in einem heutigen Verständnis zu erschließen, ist der Methodenschritt der Exegese dafür unumgänglich.1 Um nun also die Perikope Jes 6 verstehen zu können, wird Jes 6,1-9 zunächst einmal aus dem Altgriechischen ins Deutsche übersetzt werden. Hierfür dient die Septuaginta2 als zu übersetzende Quelle, da diese meist eine ältere Fassung darstellt als der masoretische Text.3 An die Übersetzung anschließend werden dann die Methodenschritte der Literarkritik, Redaktionsgeschichte sowie Form- und Traditionsgeschichte folgen, wofür die Zürcher Bibel4 die textliche Grundlage darstellt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden dann noch einmal kurz in einem Fazit zusammengefasst.

Der Grund, warum sich in der vorliegenden Arbeit auf die deutsche Übersetzung der Zürcher Bibel gestützt wird, ist zum einen der fehlende Zugang zu der Ursprache des Textes und zum anderen, dass die Zürcher Bibel eine textnahe Übersetzung des hebräischen Textes bietet, da sie Wert auf eine philologische Genauigkeit legt und so nicht dazu neigt, sprachliche, syntaktische und sachliche Besonderheiten oder auch Spannungen und Widersprüche im Urtext zu harmonisieren.5 Ein weiterer Grund, warum sich für die deutsche Übersetzung entschieden wurde und nicht für die Septuaginta als Grundlage für die Exegese, ist der, dass die Septuaginta oftmals bestrebt war, den hebräischen Text zu erleichtern, zu korrigieren und zu erweitern und ihn somit teilweise verfälscht hat, weshalb man sich immer wieder fragen müsste, ob man eine ältere, protomasoretische Lesart vor sich liegen hat oder eine Veränderung des Übersetzers.6 Hinzukommend waren neben den bereits genannten Quellen und diverser anderer Publikationen die Werke von Uwe Becker,7 Thomas Wagner8 sowie Jörg Barthel9 für die Exegese besonders hilfreich und erhellend.

Das Jesajabuch an sich entstand in seiner altgriechischen Übersetzung Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr., wobei die Entstehungsphase von der ersten schriftlichen Fixierung der Orakel Jesajas bis hin zur Vollendung fast fünfhundert Jahre andauerte.10 Dass diese Zeitspanne natürlich einen heute schwer nachzuzeichnenden und tief greifenden Redaktionsprozess, der von verschiedenen Auslegungen und Hinzufügungen geprägt wurde, beeinflusst hat, ist wohl selbstverständlich und setzt dem Jesajabuch seinen eigenen Stempel auf, weshalb der traditions- und redaktionsgeschichtliche Entstehungsprozess bereits seit zwei Jahrhunderten allgegenwärtiger Gegenstand der exegetischen Forschung ist.11 Jesaja selbst, dessen Name „JHWH ist Heil“ bedeutet, wurde etwa im Jahre 770 v. Chr. als Sohn von Amos geboren und wohl im Alter von etwa dreißig Jahren zum Propheten berufen.12 Jesaja stammte aus besseren Kreisen in Jerusalem und pflegte Kontakt zum Königshof. Außerdem war er verheiratet gewesen und hatte zwei Kinder gehabt. Über seinen Tod ist nicht viel bekannt, lediglich dass er wohlmöglich unter dem König Manassa den Märtyrertod gestorben sei.13 Über seine Berufung zum Propheten berichtet die nun im Fokus liegende Perikope Jes 6,1-13.

II. Übersetzung Jesaja 6,1-9 aus der LXX

(1) Und es geschah in dem Jahre, in dem der König Usija starb, [dass] ich den Herrn auf einem hohen und erhobenen Thron sitzend sah und das Haus war14 voll von seinem Glanz. (2) Und Seraphim hatten sich [im Kreis]15 um ihn herum aufgestellt, sechs Flügel hatte der eine, sechs Flügel der andere und mit zweien verhüllten sie sich das Gesicht, mit zweien bedeckten sie sich die Füße und mit zweien flogen sie. (3) Und sie riefen einer zum anderen und sagten: „Heiliger, heiliger, heiliger Herr des Zebaoth; voll ist16 die ganze Erde von seinem Glanz.“ (4) Und es erbebte der Türsturz durch die Stimme, mit der17 sie riefen, und das Haus wurde erfüllt von Rauch. (5) Und ich sagte: „Oh ich Elender, denn18 ich bin betrübt, weil ich ein Mensch bin19 und mit unreinen Lippen inmitten eines Volkes mit20 unreinen Lippen wohne und ich sah den König, den Herrn des Zebaoth, mit meinen Augen.“ (6) Und es wurde zu mir einer der Seraphim geschickt und in der Hand hielt er ein Stück glühender Kohle,21 das er mit der Zange vom Altar genommen hatte, (7) und er berührte meinen Mund und sagte: „Siehe, dies hat deine Lippen berührt und deine Vergehen entfernt22 und deine Sünden weggewaschen.“23 (8) Und ich hörte die Stimme des Herrn, der sagte:24 „Wen werde ich schicken und wer wird zu diesem Volke reisen?“ Und ich sagte: „Siehe, ich bin es, schicke mich!“ (9) Und er sagte: „Reise [dorthin] und sage dem Volk: „Ihr werdet mit dem Gehör hören und sollt nicht[s] verstehen und ihr werdet sehen25 und sollt nicht[s] sehen!“

III. Literarkritik

Bei der literarkritischen Untersuchung von Jesaja 6,1-13 sollte im Vorfeld kurz erwähnt werden, dass diese zu untersuchende Perikope in ihrer literarischen Komposition der sogenannten Denkschrift oder auch Immanuelschrift, die von Jes 6,1-8,18 reicht, zugeordnet werden muss.26 Dabei setzt sich diese Denkschrift aus zwei Ich-Erzählungen, also zwei Prophetenreden, in Jes 6,1-13 und Jes 8,1-18 und einer JHWH-Rede in der Mitte, also in Jes 7,1-25, zusammen.27 Jes 6,1-13 handelt demnach von der Berufung des Propheten Jesaja und Jes 7,1-25 von dem Zeichen des Immanuel sowie dem der „schnellen Beute - des raschen Raubes“, was wiederum zur ersten Verschriftlichung durch einen Schülerkreis führte (Jes 8,1- 18).28 Die nun hier im Fokus liegende Perikope Jes 6,1-13 bildet also den Anfang der Denkschrift und macht auf die Unentrinnbarkeit der Katastrophe des Gottesvolkes aufmerksam, da diese unausweichlich ist, weil sie von JHWH selbst beschlossen und durch die Berufung Jesajas zum Propheten herbeigeführt wurde. Diese Katastrophe geschieht in Form der Verstockung des Volkes, was seinem Untergang gleichzusetzen ist.29 Damit kann festgehalten werden, dass Jes 6,1-13 als Einleitung für die Kapitel 7 und 8 des Jesajabuches dient.30 Da die Prophetenberufung bei Jesaja jedoch im Gegensatz zu anderen Prophetenbüchern wie Jeremia oder Ezechiel nicht am Anfang des Buches steht, bereiten Jes 1-5 langsam darauf vor, indem der moralische Verfall des Volkes deutlich beschrieben wird,31 unter anderem besonders in Jes 5 durch das Weinberglied und die Wehesprüche, um das folgende Handeln JHWH zu legitimieren und zu begründen.32

Durch diese genannten Aspekte, nämlich dass Jes 6,1-13 den Beginn der Denkschrift bildet sowie einen inhaltlichen Themenwechsel zu Jes 5 aufweist; also von der Beschreibung des Verfalls hin zur Berufung des Propheten, liegt nun bereits ein erstes Indiz für eine klare Abgrenzung der Perikope nach vorne vor. Weiterhin auf die Abgrenzung der Perikope eingehend, ist festzustellen, dass diese einerseits auch in V.1 erkennbar wird, da dieser mit einer präzisen Datierung anfängt:33 „ Im Todesjahr des K ö nigs Ussijahu [ … ] “,34 was deutlich macht, dass an dieser Stelle ein neuer Sinneinschnitt beginnt, und andererseits in V.13, da der einen kurzen, aber wichtigen Blick auf kommendes Heil wirft, wodurch der Sinneinschnitt deutlich endet und zum Ziel kommt:35 „ Ein heiliger Same ist, was von ihm stehen bleibt. “ 36 Hinzukommend ist der mit einer neuen Datierung beginnende Anfang von Jes 7, also V. 7,1: „ Und in den Tagen des Achas, des Sohns des Jotam, des Sohns des Ussijahu, des K ö nigs von Juda [ … ] “ 37 ein weiteres Indiz, dass sich Jes 6,1-13 nicht nur nach vorne, sondern auch nach hinten deutlich abgrenzt, da Jes 7,1 eindeutig einen neuen Sinneinschnitt einleitet.38 Weiterhin lässt sich bei Jes 6,1 folgende Einleitungsformel „ [ … ] sah ich den Herrn [ … ] “ erkennen, die typisch für einen Visionsbeginn ist sowie eine klare Abgrenzung zum vorherigen Textabschnitt verdeutlicht. Insgesamt ist Jes 6,1-13 also sowohl nach vorne, als auch nach hinten, hier aber im größeren Ganzen hinsichtlich der Zugehörigkeit zur Denkschrift, deutlich abgegrenzt, was zusätzlich noch durch den bereits erwähnten Wechsel der Erzählperspektive von der Prophetenrede in Jes 6 zur JHWH-Rede in Jes 7 unterstützt wird, was wieder eine Abgrenzung nach hinten deutlich macht. Bei der synchronen Lektüre ist folgender Aufbau zu erkennen, nämlich dass sich die vorliegende Perikope grob in zwei Abschnitte unterteilen lässt, zum einen in Vision (V.1-7), eingeleitet durch „ [ … ] sah ich den Herrn auf einem Thron sitzen, [ … ] “ 39 und zum anderen in Audition (V.8-11),40 eingeleitet durch „ Und ich h ö rte die Stimme des Herrn sagen: [ … ] “ 41 und als Dialog zwischen JHWH und Jesaja gestaltet.42 Diese Gliederung wird hinzukommend durch die Korrespondenz von V.1, von der Datierung abgesehen, und V.8 in ihrer Konstruktion verdeutlicht43 sowie durch die inhaltliche Betrachtung hinsichtlich des Vokabulars, denn in den V.1-7 besteht dieses größtenteils aus profanen und vorstellbaren Nomen wie „Haus, Rauch, Volk, Lippen, Beine, Thron, Tempel, Gewand“, um nur einige exemplarisch zu nennen, die durch zahlreiche Adjektive beschrieben werden, was den Visionscharakter unterstreicht und die Vision Jesajas erlebbar werden lässt. In den V.8-11 überwiegen Nomen des menschlichen Körpers, die zur Wahrnehmung gedacht sind wie „Herz, Ohren, Augen“ sowie Verben der Aufforderung, wobei besonders der Auftrag durch zwei Imperative gekennzeichnet wird.44 Außerdem hat dieser Abschnitt einen Dialogcharakter, was die Audition verdeutlicht.45

Bei einer feineren Gliederung lässt Jes 6,1-13 sich im Großen und Ganzen in etwa drei zusammenhängende und auseinander hervorgehende Abschnitte unterteilen. Dabei bilden V.1-4 die Exposition, in der von der Theophanie und Herrlichkeit JHWHs sowie Seraphim, die seine Heiligkeit bezeugt, gesprochen wird.46 Hierbei dominieren in den V.1-3 noch die statischen und durativ-frequentativen Aspekte, die dann in V.4 durch die dynamische Beschreibung der Erscheinung der Seraphim im Tempel abgelöst werden, wodurch ein Übergang zu einer Sequenz von punktuellen Ereignissen und Handlungen geschaffen wird.47 V.5, eingeleitet durch einen Narrativ in der 1. Pers. Sg.,48 beschreibt daran anschließend nun die Reaktion Jesajas auf die Erfahrung des Heiligen, nämlich dass er seine Sündenhaftigkeit und die des Volkes erkennt.49 Aufgrund dieses Schuldbekenntnisses wird er in V.6f. entsühnt, sodass also V.5-7 den zweiten Abschnitt bilden, in dem von der Reinigung Jesajas von seiner menschlichen Sündhaftigkeit berichtet wird:50

„ Da flog einer der Serafim zu mir, eine gl ü hende Kohle in seiner Hand, die er mit einer Dochtschere vom Altar genommen hatte. Und die liess er meinen Mund ber ü hren, und er sprach: Sieh, hat das deine Lippen ber ü hrt, so verschwindet deine Schuld, und deine S ü nde wird ges ü hnt. “ 51

Nach dem Sühneakt und -wort in V.7,52 bilden die V.8-11 dann den Schluss durch die Beauftragung, beziehungsweise den Befehl JHWHs. Dieser letzte Abschnitt wird durch die typische Botenspruchformel eingeleitet:53Und ich h ö rte die Stimme des Herrn sagen: Wen werde ich senden? Und wer von uns wird gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich! “ 54 Bei dieser Botenspruchformel fällt jedoch auf, dass in V.8a eine Dublette in Form einer Doppelfrage vorliegt:55 „ [ … ] Wen werde ich senden? Und wer von uns wird gehen? “,56 denn inhaltlich bedeuten beide Fragen das gleiche, weshalb die zweite nicht mehr sinnvoll erscheint und den Lesefluss eher stört, sodass es sich hierbei wohl um einen nachträglichen Zusatz handelt. Des Weiteren bemerkenswert ist die sofortige Bereitschaft Jesajas (V.8b) zu seiner Berufung, der sich beispielsweise Jeremia zunächst gegenüber verweigerte (Jer 1,6).57 Hinzukommend ist das Subjekt in V.8 identisch mit dem in V.5, wodurch eine Zusammengehörigkeit der Abschnitte unterstrichen wird.58

[...]


1 Vgl. Becker, Uwe: Exegese des Alten Testaments. Ein Methoden- und Arbeitsbuch. Tübingen 2011, S. 6.

2 Rahlfs, Alfred: Septuaginta. Id est vetus Testamentum graece iuxta LXX interpretes edidit, Bd. 2. Libri poetici ef prophetici. Stuttgart 1935, S. 573-574.

3 Vgl. Becker: Exegese des Alten Testaments, S. 21.

4 Zürcher Bibel, hrsg. v. Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. Zürich 2007.

5 Vgl. Becker: Exegese des Alten Testaments, S. 13.

6 Vgl. ebd., S. 34.

7 Becker, Uwe: Jesaja - von der Botschaft zum Buch. Göttingen 1997.

8 Wagner, Thomas: Gottes Herrschaft. Eine Analyse der Denkschrift (Jes 6,1-9,6). Leiden 2006.

9 Barthel, Jörg: Prophetenworte und Geschichte. Forschungen zum Alten Testament, Bd. 19. Tübingen 1997.

10 Vgl. Beuken, Willem A. M.: Jesaja 1-12. Herder 2003, S. 27.

11 Vgl. ebd.

12 Vgl. Dr. Ziegler, Joseph: ISAIAS. Würzburg 1948, S. 7.

13 Vgl. ebd.

14 Kopula ἦν fehlt.

15 „im Kreis“ schwierig bei nur zweien.

16 Kopula ὲστίν fehlt.

17 eigentlich „die sie riefen“, Kasusattraktion, vgl. Menge, Hermann; Thierfelder, Andreas; Wiesner, Jürgen: Repetitorium der griechische Syntax12 (2011), §109.

18 ὅτι heißt hier eigentlich „weil“, wurde aber aus stilistischen Gründen zu „denn“ geändert.

19 Partizip ὤν wurde hier kausativ mit ὅτι aufgelöst und zu einem Vollverb umgestaltet.

20 ἔχων, ἔχοντος bedeutet wörtlich „habend“ und wurde hier zu einer Präposition umgestaltet.

21 wörtlich: „[eine] glühende Kohle“

22 ἀφαιρέω bildet den Futur auf -ελῶ, siehe: „ἀφαιρέω”, in: Muraoka, Takamitsu: A Greek-English lexicon of the Septuagint. Louvain 2009, S. 104.

23 περικαθαρίζω bildet attisches Futur, siehe: „περικαθαρίζω”, in: Muraoka, S. 452.

24 Partizip λέγοντος wurde als Relativsatz aufgelöst.

25 Partizip βλέποντες wurde als Verdopplung gewertet und weggelassen.

26 Vgl. Becker: Jesaja - Von der Botschaft zum Buch, S. 74.

27 Vgl. Beuken: Jesaja 1-12, S. 30.

28 Vgl. ebd.

29 Vgl. Kaiser, Otto: Das Buch des Propheten Jesaja. Kapitel 1-12. ATD 17. Göttingen 1981, S. 122.

30 Vgl. ebd., S. 123.

31 Vgl. Beuken: Jesaja 1-12, S. 162.

32 Vgl. ebd., S. 31.

33 Vgl. Wildberger, Hans: Jesaja 1-12. Biblischer Kommentar. Altes Testament, Bd. 1. NeukirchenVluyn 1972, S. 234.

34 Jes 6,1

35 Vgl. Wildberger: Jesaja, S. 234.

36 Jes 6,13

37 Jes 7,1

38 Vgl. Berges, Ulrich: Das Buch Jesaja. Komposition und Endgestalt. Freiburg 1998, S. 94.

39 Jes 6,1

40 Vgl. Beuken: Jesaja 1-12, S. 163.

41 Jes 6,8

42 Vgl. Barthel: Prophetenworte und Geschichte, S. 73.

43 Vgl. ebd.

44 Vgl. Wagner: Gottes Herrschaft, S. 61.

45 Vgl. ebd.

46 Vgl. Kaiser: Das Buch des Propheten Jesaja, S. 125 u. 130.

47 Vgl. Barthel: Prophetenworte und Geschichte, S. 73.

48 Vgl. Wagner: Gottes Herrschaft, S. 61.

49 Vgl. Barthel: Das Buch des Propheten Jesaja, S. 73.

50 Vgl. Kaiser: Das Buch des Propheten Jesaja, S. 125 u. 130.

51 Jes 6,6-7

52 Vgl. Barthel: Prophetenworte und Geschichte, S. 74.

53 Vgl. ebd.

54 Jes 6,8

55 Vgl. Kaiser: Das Buch des Propheten Jesaja, S. 131-132.

56 Jes 6,8

57 Vgl. Ziegler: ISAIAS, S. 29.

58 Vgl. Wagner: Gottes Herrschaft, S. 61.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Exegese zur Perikope Jesaja 6,1-13. Berufung Jesajas zum Propheten durch "JHWH"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V373440
ISBN (eBook)
9783668517813
ISBN (Buch)
9783668517820
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
exegese, perikope, jesaja, berufung, jesajas, propheten, jhwh
Arbeit zitieren
Gina Wohler (Autor), 2015, Exegese zur Perikope Jesaja 6,1-13. Berufung Jesajas zum Propheten durch "JHWH", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373440

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