Die Theorie und praktische Umsetzung der Psalmen im Religionsunterricht der Grundschule


Hausarbeit, 2013
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund zum Aufbau des Buches der Psalmen
2.1 Die Struktur des Psalters
2.2 Anzahl und Zählweise der Psalmen
2.3 Die Ordnung von Psalmen
2.4 Die Fünfteilung des Psalmenbuches
2.5 Die Gattungen oder Arten von Psalmen

3. Der Einsatz von Psalmen im Religionsunterricht (Grundschule)

4. Unterrichtsverlauf

5. Elementarisierung
5.1 Elementare Strukturen
5.2. Elementare Erfahrungen
5.3. Elementare Zugänge
5.4. Elementare Lernwege

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Eine der Besonderheiten von Religion liegt in der ihr innewohnenden religiösen Sprache in Verbindung mit der Nähe zur Poesie. Damit einhergehend bedeutet dies für den Religionsunterricht, dass eine Auseinandersetzung mit Religion gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit Sprache und Schrift bedeutet. Prädestiniert für den Umgang mit Religion und der darin wahrzunehmenden sprachlichen wie inhaltlich wirkmächtigen Gegebenheiten stellt das Buch der Psalmen dar.

Baldermann konstatierte dahingehend, dass gerade Psalmen ein Mittel für den Religionsunterricht darstellen, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler über die Sprache einen Zugang zur Bibel, zur Religion und letztlich zu ihrem eigenen Glaubens erlangen[1]. Allerdings muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass der Einsatz von Psalmen, im vorliegenden Fall in der Grundschule, in Abhängigkeit zu gewissen Grundvoraussetzungen steht. Diese Grundvoraussetzungen beziehen sich in erster wie letzter Instanz auf die Religionslehrkraft, welche dafür Sorge zu tragen hat, über eine ausreichende fachwissenschaftliche Orientierung, über das von Komplexität durchzogene Themenfeld der Psalmen zu verfügen. Auch muss stets das Bewusstsein seitens des Lehrenden gegeben sein, dass die kognitiven wie schriftsprachlichen Fähigkeiten von Grundschülern, Psalmen zu erschließen nur in einem begrenzten Umfang vorhanden sind und somit eine durchdacht didaktische, bezüglich der Psalmkomplexität kompensatorische Vorgehensweise erarbeitet werden muss.

An diesen Grundvoraussetzungen orientiert, wird im Folgenden ein kurzer Abriss bezüglich des theoretischen Hintergrundes von Psalmen dargestellt, um im Anschluss auf das konkrete Arbeiten mit Psalmen im Religionsunterricht eingehen zu können. Damit einhergehend bildet eine ausgearbeitete Unterrichtsstunde den Abschluss dieser Arbeit.

2. Theoretischer Hintergrund zum Aufbau des Buches der Psalmen

Im theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit wird näher auf den Aufbau des Buches der Psalmen eingegangen. Dies ist vor allem darin begründet, dass sich durch das Verständnis und Wissen bezüglich des Aufbaus eines Buches gleichzeitig dessen Gesamtbotschaft erschließen und deuten lässt, im konkreten Fall des Psalmenbuches. Um der Erläuterung eines Buchaufbaus gerecht zu werden, wird vorerst auf die Struktur des Buches der Psalmen näher eingegangen.

2.1 Die Struktur des Psalters

„Wohl dem Mann, der nicht wandelt im Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt im Kreise der Spötter, sondern Gefallen hat am Gesetz YHWHs und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht.“[2]

Psalm 1 von insgesamt 150 Psalmen empfängt den Leser mit einem Glückwunsch und gibt den ersten Hinweise auf die folgende Struktur, welche sich innerhalb der Psalmen befindet, gleichzeitig aber nicht einer Starre unterliegt, sondern sich durchaus im Wandel befindet[3]. Neben dem Ausdruck eines Glückwunsches erfüllt dieser Psalm weitere Funktionen bezüglich der Aufgaben seitens der Leserschaft, welche sich mit Psalmen auseinandersetzt und gibt wiederum eine Struktur vor, welche auf den ersten Blick nicht bzw. nur schwer ersichtlich ist. Denn auf die anfängliche glückwunschbehaftete Begrüßung folgt eine Ermahnung. Und gerade diese mahnenden Worte, verpackt in Form eines Rates, geben erste Hinweise darauf, dass das Buch der Psalmen in der Hand des Lesers zu den heiligen Schriften gezählt wird, welche nach „Gesetz“ und „Propheten“ den dritten Teil des Grundstocks des hebräischen Kanons bilden und somit, in Manier des „Gesetzes“ meditierend und sinnend gelesen werden soll[4]. Dahingehend fungiert Psalm 1 als eine Art Richtlinie und Anhaltspunkt für Weiteres, für sich in dem Buch Befindliches und erfüllt dadurch eine einleitende Funktion.

Dieser einleitenden Funktion steht Psalm 150,6 gegenüber und schließt das Buch der Psalmen bzw. rundet dieses in einer weiterführenden Funktion ab. „Alles, was atmet, lobe den Herrn! Halleluja!“[5]. Abschließend wird mit Nachdruck – ganz im Gegensatz zu Psalm 1 – das Buch der Psalmen in dessen Hauptfunktion angesprochen. Die Funktion des Lobens wird deutlich gemacht und dadurch der Psalter als Fibel des Lobpreisens angesehen, welches für alles nur denkbare Gotteslob steht und offenbleibt[6].

An dieser Stelle muss festgehalten werden, dass sich die gerade eben behandelte Grundstruktur des Psalters an der hebräischen Bibelausgabe orientiert hat. Demgegenüber steht die Septuaginta, in welcher ein weiterer Psalm zu verzeichnen ist. Psalm 151, welcher wie vermerkt, sich „außerhalb der Zählung“ befindet[7]. Darauf bezogen bietet es sich an, näher auf die Anzahl und Zählweise der Psalmen einzugehen, welche je nach Tradition diesbezüglich variieren.

2.2 Anzahl und Zählweise der Psalmen

Bedeutungsvoll für die Anzahl und Zählweise der Psalmen ist die Zahl 150, da wie bereits aufgeführt, die einzelnen Traditionen in der Zählweise variieren, letztlich aber immer bei der Zahl 150 angelangen.

Verdeutlichen lässt sich dieser zahlensteuernd anmutende Prozess an der Gegenüberstellung bezüglich der Zählung seitens der Biblia Hebraica, an welcher sich die deutsche Bibelausgabe orientiert und der Septuaginta. Die hebräische Bibel beispielsweise fasst Psalm neun und zehn und Psalm 114 und 115 zu einem zusammenhängenden Psalm zusammen[8]. Würde man streng genommen diesem Zusammenfassungsprozess Rechnung tragen, käme man in der Gesamtheit auf 148 der eigentlich zu erreichen geforderten 150 Psalmen. Um diesem Zahlenverlust entgegenzuwirken werden die Psalmen 116 und 147 getrennt voneinander behandelt, um gerade durch diese Teilung wieder dem geforderten Ergebnis von 150 Einzelpsalmen gerecht zu werden[9]. Die Septuaginta hingegen folgt keinem „Splittingverfahren“, ergänzt jedoch wie bereits oben angeführt das Buch der Psalmen um einen weiteren Psalm – Psalm 151 – welcher aber ausdrücklich als außerhalb der Zählung gekennzeichnet wird und somit wiederum die Zahl 150 ihre Berechtigung findet. Ergänzend sollte an dieser Stelle eine sich aufdrängende Frage beantwortet werden. Worin liegt die, sich hinter diesem Zahlenergebnis, dem Anschein nach derart immanent wichtige Bedeutung?

Zunächst gilt es festzuhalten, dass es in der christlichen Tradition zu dieser Frage mehrere Interpretationsstränge gibt. Eine allgemein anerkannte Erklärung für die Bedeutung der Zahl 150 ergibt sich damit, dass die Sabbatwoche (sieben mal sieben) durch die jeweilige Anfügung eines Psalms (49 + 1 = 50) durchbrochen wird und so auf den 8. Tag, den Sonntag verweisen soll[10]. Dieser Erklärungsansatz trägt eine Doppelfunktion in sich. Zum einen wird gewährleistet, dass „weiterhin“ an sieben Tagen der Woche sieben Psalmen gelesen werden und somit siebenmaliges Gotteslob pro Tag vollzogen werden kann, zum anderen wird dem Sonntag, als heiliger Sonntag nochmals mehr Ausdruck verliehen durch „Anfügung“ eines weiteren Psalms und damit verbundenen Gerechtwerdung der symbolbehafteten Zahl 150.

2.3 Die Ordnung von Psalmen

Wie es bereits deutlich wurde ist das Buch der Psalmen eine Zusammenstellung von 150 Einzeltexten. Einzeltexte, deren Überschriften auf einen Einzelcharakter, fast schon auf eine gezielte Separierung hinweisen und diese vorerst zusammenhanglos und ohne jegliche Verkettung nebeneinander in Erscheinung treten lassen[11].

Nach heutiger, methodisch aufgebauter Psalmenexegese ergeben sich allerdings grundlegende Argumente dafür, welche dafür sprechen, dass Psalmen ihren jeweiligen, zuerst anmutenden Einzelcharakter deutlich übersteigen und im Zusammenhang zueinander stehen.

Anfangs wäre der Fakt zu nennen, dass zwischen unmittelbar aufeinanderfolgenden Psalmen relevante Zusammenhänge, seien sie aus formgeschichtlicher, semantischer oder kompositioneller Sicht, welche nicht zufällig sein können, sondern gezielt von der Redaktion intendiert sein müssen[12]. Diese gezielt hergestellten Sinnzusammenhänge wurden durch einfache, dennoch wirkmächtige literarische Techniken erzeugt, wie beispielsweise der planvollen Anordnung und der gezielten Stichwort- und Motivverkettung[13]. Trotz dieser literarischen Techniken darf nicht der Eindruck entstehen, dass es ein Leichtes wäre, die daraus resultierenden Sinnzusammenhänge wahrzunehmen. Es gilt dafür seinen Blick zu schärfen, denn meist werden Kontexte innerhalb des Buches der Psalmen bezüglich dieses Argumentationsstranges nur in Nuancen sichtbar. Aufgrund dessen bietet sich folgendes Beispiel an. In den Psalmen 3-7 wird die motivlich verwobene Komposition dadurch sichtbar, dass in jedem Psalm eine Notsituation beschrieben wird. Auszugsweise wären eine Not in Form einer Feindbedrängnis in Psalm 3, eine soziale Not in Psalm 4, eine Rechtsnot in Psalm 5 etc. zu nennen[14]. In Bezug auf die oben genannte Psalmenreihe lässt sich auch ein Zeitschema ermitteln. Zeitschema dahingehend, dass in Psalm 3,6 ein morgendlicher Aspekt beschrieben wird, in Psalm 4,9 ein abendlicher, in Psalm 5,4 wiederum ein morgendlicher usw., was dem Leser einen klaren Ablauf der Handlungen, welche beschrieben werden vorgibt[15].

Ein weiterer Aspekt, welcher für eine sinnvolle Ordnung innerhalb des Buches der Psalmen spricht ist der derjenige, dass bestimmte Psalmen eine Funktion bezüglich der Gesamtstruktur des Gesamtpsalters innehaben[16]. Dieser Aspekt verdeutlicht sich in den Psalmen 1-2 sowie in den Psalmen 146-150. Nimmt man nun die oben beschriebene, einleitende Struktur zum Ausgangspunkt für Weiteres, wird klar, dass diese Psalmen sowohl eine einleitende (Psalm 1-2), sowie zielführende und abschließende Funktion (Psalm 146-150) einnehmen. Dahingehend spricht man von diesen Psalmen (auch Königspsalmen noch) auch von „Rahmenpsalmen“[17]. Psalmen also, welche wie bereits in der einleitenden Grundstruktur erwähnt, einen Richtliniencharakter für den Leser als auch bezogen auf diesen Aspekt für diese Abschrift an sich besitzen und somit Rahmen gebend sind und ihre danach eingenommenen Doppelfunktionen auch erfüllen.

Auch lässt sich eine Ordnung innerhalb des Gesamtpsalters bedingt durch die darin enthaltenen Einzelüberschriften festmachen, welche auch gleichzeitig ein Mittel zur Übersichtsgewinnung darstellen, aber auf das Verständnis bezüglich des Gesamtpsalters nur eingeschränkt Einfluss haben[18]. Gleichwohl sei an dieser Stelle gesagt, dass das Hauptaugenmerk, um eine Ordnung erkennen zu können, auf die sich unter den Überschriften befindlichen Unterüberschriften, welche meist in den neueren Bibelausgaben vorhanden sind, gerichtet werden muss. Dies lässt sich an folgendem Beispiel verdeutlichen. Die Psalmen 51-72 gelten als die zweiten Davidpsalter. In nahezu jeder Unterüberschrift dieser Psalmen wird David als Person genannt, was dadurch einer deutlichen Ordnung innerhalb des Gesamtpsalters zuträglich ist und eine sinnvolle Komposition in Erscheinung treten lässt.

Der abschließende Aspekt, welcher für eine sinnvolle Ordnung bzw. Buchkomposition spricht, ist eine schon fast ausdrückliche Anweisung, zumindest Teile des Psalmenbuchs als zusammenhängende Meditation zu lesen. Deutlich wird dies durch die sogenannte Davidisierung[19]. Unter Davidisierung ist ein komplexer Wachstumsprozess zu verstehen, welcher im Psalter selbst beginnt und sich über ihn hinaus fortsetzt bis zu einer Gleichsetzung, dass das Psalmenbuch die Psalmen Davids sind[20]. Daraus lässt sich in gewisser Weise ein Übergewicht Davids in den Psalmen ableiten, wie es auch dadurch ersichtlich wird, dass sich alleine im hebräischen Psalter 73 Psalmen auf das Leben Davids beziehen. Diese Psalmen finden ihre, für den Leser deutlich werdende Verbindung wiederum in den Überschriften bzw. Unterüberschriften (beispielsweise „von David“). Auch für die Davidisierung und der damit verbundenen Buchkomposition den Gesamtpsalter betreffend sprechend, ist der Aspekt, dass die David – Vita aus den Samuelbüchern erweitert wird durch 13 biografisch durchtränkte Psalmen[21]. Abschließend und von Wichtigkeit ist es, dass der gesamte Psalter als geistliches Tagebuch Davids gilt und dahingehend wie bereits erwähnt als Meditation gelesen werden kann und somit der Zusammenhang der Psalmen untereinander nochmals offenkundig wird.

2.4 Die Fünfteilung des Psalmenbuches

Nach der eben besprochenen Grundstruktur und Ordnung der Psalmen innerhalb des Gesamtpsalters ergibt sich somit ein nachvollziehbarer Aufbau. Erst durch solch einen Aufbau lässt sich eine Gesamtbotschaft eines Buches, hier des Psalmenbuches deuten und erkennen.

Um diesen eben besprochenen Aufbau nochmals zu festigen, bietet es sich an, auf die Argumentation betreffend der Fünfteilung des Psalmenbuches näher einzugehen. Eine Fünfteilung des Psalters ergibt sich, wenn man von den vier Doxologien (Rühmungen der Herrlichkeit Gottes) ausgeht (Ps 1-41; 42-72; 73-89; 90-106; 107-150), welche nach Kratz vermutlich kontextgebundene Neuformulierungen darstellen, welche eigens dafür in den Psalter eingeschrieben wurden, um der Gesamtkomposition ein bestimmtes redaktionelles Profil zu geben[22]. Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Einteilung des Psalters in fünf Bücher nicht die komplexe Struktur des Psalters abdeckt, weil sich im Psalter die gewachsenen Strukturen überlagern und auch der sog. elohistische Psalter Ps 42-83, der Kolophon Ps 72,20 und die sog. Hauptzäsur des Psalters nach Ps 89 Berücksichtigung finden müssen[23]. Trotz alledem ist eine Fünfteilung und damit eine weitere Grundlage zur Orientierung und zur Hilfe bezüglich des Verständnisses gegenüber dem Gesamtpsalter geben.

2.5 Die Gattungen oder Arten von Psalmen

Um der Erklärung bezüglich der Struktur und des Gesamtaufbaus des Psalmenbuchs gerecht zu werden, bietet es sich abschließend an, die elementaren Grundgattungen der Psalmen näher zu betrachten.

Grundgattungen deshalb, da sowohl Klage als auch Lob den Tenor innerhalb des Gesamtpsalters darstellen. Dies spiegelt sich auch in dem alles Menschendaseins bestimmenden Grundrhythmus von Freude und Leid wieder und dadurch die am deutlichsten hervortretenden Grundgattungen der Klage und Lobpsalmen[24]. Somit sind Psalmen in gewisser Weise ein Spiegel menschlichen Daseins bzw. der Gemeinschaft von Menschen, welche sowohl einzeln als auch zusammen Freude wie Leid empfinden, Lob und Klage aussprechen.

Da wie bereits beschrieben Menschen sowohl als Individuen als auch in der Gemeinschaft Freude und Leid empfinden, gleichzeitig Lob und Klage aussprechen können, muss dahingehend innerhalb dieser Gattungen – Lob und Klage – weiter differenziert werden. Diese Differenzierung drückt sich folglich in Klagepsalmen das Volk bzw. die Gemeinschaft betreffend aus, wie Klagepsalmen bezogen auf den Einzelnen[25]. Klagepsalmen eines Einzelnen folgen einem idealtypischen Aufbauschema, was Ausdruck findet in einer klagenden Anrufung des Gottesnamens mit Notschilderung, Bitte um Rettung und Vertrauensbekenntnis bzw. Dankversprechen als Vorwegnahme der erhofften Rettung (Psalm 6; 10; 13; etc.)[26]. Klagepsalmen der Gemeinschaft schlagen folglich nun nicht mehr den Weg der „Ich-Klage“ ein, sondern beziehen sich auf den „Wir-Aspekt“, folgen aber auch dem oben beschriebenen typischen Aufbauschema. Anhand des „Wir-Aspekts“ verwundert es kaum, an welchem Ort, zu welcher Situation und zu welchem Zweck diese Art der Psalmengattung zum Einsatz kommt. Die Rede ist hier von einer der Klage und Buße gewidmeten gottesdienstlichen Veranstaltung, in welcher die Gemeinde in der Gesamtheit aufgrund einer beklagenswerten Situation betet[27].

Lobpsalmen folgen demselben oben beschriebenen Differenzierungsmuster. Auch hier wird folglich zwischen Lobpsalmen des Einzelnen wie der Gemeinschaft bzw. des Volkes unterschieden. Auch sie folgen einem idealtypischen Aufbauschema, welches Aufforderung zum Lob YHWHs, Begründung und Durchführung des Lobpreises, meist eingeleitet mit „denn“ und einen Ausklang beinhaltet[28]. Wie bereits beschrieben, lassen sich Lobpsalmen in zwei Gruppen ausdifferenzieren – Lobpsalmen des Einzelnen sowie die der Gemeinschaft. Allerdings muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass Lobpsalmen einer weiteren Differenzierung unterliegen. Diese zweite Differenzierung wird durchgeführt aufgrund des Anlasses betreffend der Verwendung dieser Psalmengruppe. Ist folglich ein Anlass zur Verwendung von Lobpsalmen mit einem bestimmten stattfindenden oder kürzlich stattgefundenen Ereignis verbunden, spricht man von einem berichtenden Lobpsalm, einer Wiedergabe des tatsächlich in dieser Psalmengruppe Vorliegenden[29]. „Liegt ein solcher besonderer Anlaß nicht vor, sondern soll Gott gelobt werden in der Fülle seines Handelns und seines Gottseins, so hat der Lobpsalm eine beschreibende Form (Ps 113; 103); der Anlaß ist dann das Zusammenkommen der Gemeinde im Gottesdienst.“[30]

Nun sind die Grundgattungen von Psalmen genannt, welche wiederum eine Fülle von Variationen zulassen. Exemplarisch sollen daher diese Grundgattungen um zwei, oftmals gerade im schulischen Kontext Verwendung findende Psalmengruppen in Prägnanz beschrieben werden.

Hier wären zum einen die Bittpsalmen zu nennen, welche wiederum einem spezifischen Aufbauschema folgen. Zu Beginn steht eine einleitende Bitte mit Betonung der Unschuld, im Zentrum eine Bitte mit breiter Schilderung der Not und abschließend das Bitten mit Blick auf Feinde und Freunde. Wie der Klagepsalm erlangt auch der Bittpsalm seinen Höhepunkt in einem Vertrauensbekenntnis oder einem Dankversprechen[31]. Gerade durch diese beiden Psalmengattungen gemeinsame Kulminierung, wird der Zusammenhang zwischen den Grundgattungen und weiteren Gattungen deutlich. Gleichzeitig erschweren derartige Gemeinsamkeiten eine absolute Trennung der Psalmengattungen untereinander, denn das bedeutendste Stück der Klagelieder beispielsweise stellt die Bitte dar[32].

Abschließend wären noch die Dankpsalmen zu nennen, deren Beginn des idealtypischen Aufbaus in der Ankündigung des Dankes liegt und im weiteren Verlauf in Rettungserzählungen und Einladungen an die Gemeinde, sich dem Dank an Gott anzuschließend mündet[33]. Auch hier lassen sich wieder Parallelen zur Grundgattung der Klagepsalmen festmachen, als auch den damit in Verbindung stehenden Bittpsalmen. Denn Dankpsalmen sind eine Reaktion auf erfahrene Rettung aus der in den Klage- und Bittpsalmen geschilderten Not[34].

Wie bereits oben erwähnt, stellen Psalmen einen Spiegel menschlichen Daseins dar, sowohl in Bezug auf die guten wie schlechten Dinge des Lebens, die Freude als auch das Leid. Dahingehend sind Psalmen stets von Aktualität durchtränkt, denn dieser Grundrhythmus war und wird immer Bestandteil im Leben eines jeden Menschen sein. Diese von Grund auf gegebene und stets Bestand habendende Aktualität, welche Psalmen in sich tragen, ist dadurch bzw. auch gerade deswegen in besonderem Maße für den Religionsunterricht an Schulen geeignet. Wie der Umgang mit Psalmen im Unterricht aussehen könnte, welche Schwierigkeiten möglicherweise auch damit verbunden sein könnten wird im folgenden Teil dieser Arbeit näher erläutert.

3. Der Einsatz von Psalmen im Religionsunterricht (Grundschule)

Psalmen durchdringen den Religionsunterricht der Grundschule bereits ab der ersten Klasse (bspw. 1.6.2 Freude und Dankbarkeit spüren) bis hin zur vierten Klasse (bspw. 4.1.2 Gottes Wegweisungen, um die Freiheit zu bewahren) und bilden somit einen fest Bestandteil religionsunterrichtlicher Praxis[35]. Um den Lehrplanvorgaben gerecht werden zu können, ist jede Religionslehrkraft dazu angehalten, Wege aufzuzeigen, Kindern im Grundschulalter eine Aneignung von und Auseinandersetzung mit biblischen Texten zu ermöglichen. Beachtet man den bereits beschriebenen Aspekt, dass Psalmen über ihre Gattung als Gebet, Lobpreis oder Klage direkter zu erschließen sind als andere alttestamentliche Texte, muss in Bezug auf Auseinandersetzung und Aneignung dieser Texte seitens der Kinder ein wesentlicher, nicht zu übergehender Faktor berücksichtigt werden. Psalmen haben durch ihre komplexe Überlieferungsgeschichte ein starkes Eingebundensein in den jeweiligen situativen Kontext und darin begründet bzw. notwendigerweise beinhaltenden sprachlich hohen Komplexitätsgrad[36]. Folglich setzen Psalmen bzw. das korrekte Verständnis dieser, was für eine Aneignung seitens der Schülerschaft unabdingbar ist, zum einen, bezieht man sich auf den sprachlichen Komplexitätsgrad, ein entwickeltes Sprachvermögen voraus, zum anderen die Kenntnis grammatikalischer Strukturen[37]. Folglich müssen je nach Alters- bzw. Klassenstufe didaktische Überlegungen angestellt werden, wie man dieser komplexen Sprachstruktur entgegenwirken kann. Allerdings, und das wurde ebenfalls erwähnt, verfügen Psalmen über unmittelbare Sprechsituationen. Diese in den Psalmen unmittelbar vorherrschende Sprechsituation erlaubt es den Schülerinnen und Schülern im Bereich der dritten bis vierten Jahrgangsstufe einen Psalm, in seinem vollen sprachlichen, nicht reduzierten Umgang zu verstehen[38]. Dieses Verstehen geht über das reine Wortverständnis hinaus und bezieht sich auf den in den Psalmen vorherrschenden Kontext bzw. das, was der Psalm auszudrücken vermag. Gleichwohl muss festgehalten werden, dass es Schülerinnen und Schülern der ersten und zweiten Jahrgangsstufe nicht möglich sein wird, einen Psalm eigenständig zu erschließen. Vielmehr sind sie lediglich in der Lage, einzelne Wörter und Bilder, welche in dem ihnen vorliegenden Psalm enthalten sind zu verstehen[39]. Dies wiederum steht einem Kontextverständnis und inhaltlichem Verständnis eines Psalms entgegen und muss seitens der Lehrkraft durch Formen der Aneignung, welche im weiteren Verlauf noch behandelt werden, egalisiert werden.

Will man als Lehrkraft tunlichst den Zustand von Verständnislosigkeit innerhalb der eigenen Schülerschaft vermeiden bzw. präventiv dagegen vorgehen, spielt die richtige Wahl eines geeigneten Psalms eine wichtige Rolle. Grundsätzlich muss ein Verständnis dafür vorhanden sein, dass Psalmen voll von Worten sind, welche Kinder sich direkt aneignen können[40]. Das Wissen darum sollte die Lehrperson automatisch dazu veranlassen, sich auf die Suche nach Psalmen zu begeben, welche von einer, die Kinder ansprechenden Wortfülle gekennzeichnet sind. Dieser ansprechende Aspekt bezüglich der Worte innerhalb von Psalmen muss sich auf die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern beziehen, auf ihre eigenen bereits gemachten Erfahrungen. Da Psalmen wie bereits beschrieben, den Grundrhythmus menschlichen Daseins in Form von Freude und Leid, Lob und Klage widerspiegeln, was durchaus schon bei Kindern durch den Einfluss der Eltern vorhanden ist, sollte es also eine geringe Hürde darstellen, passende Texte für Schülerinnen und Schüler in diesen Altersklassen zu finden. Lediglich und diese Problematik muss auch an dieser Stelle nochmals aufgegriffen werden, kann sprachliche Komplexität innerhalb eines Psalms zu Schwierigkeiten seitens der Schülerschaft führen. Dieser Problematik kann man, hat man einen geeigneten, die Lebenswelt der Schüler ansprechenden, jedoch sprachlich zu komplexen Psalm gefunden dahingehend entgegenwirken, indem man sich entweder auf die Suche nach, für die Schülerschaft geeigneteren Psalmenübersetzungen macht oder einzelne Sätze bzw. Wörter herausnimmt, unter der Voraussetzung den Sinngehalt des Psalms nicht zu verfälschen[41].

Die Auswahl eines geeigneten Psalmentextes in Verbindung mit angemessener sprachlicher Komplexität bildet die Basis für die Schülerschaft, sich Psalmen und deren Inhalte auch aneignen zu können. Aneignen meint in diesem Zusammenhang nicht das gerade, in den Psalmen Entdeckte mechanisch auswendig zu lernen oder es gedankenlos in das Schulheft eintragen zu lassen. Es meint, den Psalm und die Gespräche darüber erneut in Erinnerung zu rufen und kreativ in neue Zusammenhänge einzuordnen[42]. Hierzu gibt es eine Vielzahl kreativer wie auch praktikabler Möglichkeiten der Aneignung. Exemplarisch wären das sprachliche wie nonverbale Gestalten, graphisch oder im gemalten Bild, als Klangbild mit einfachen Instrumenten, als Pantomime oder auch im Rahmen eines größeren Vorhabens, welches auch Phasen der Freiarbeit mit einschließt zu nennen[43]. Durch diese Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten erfahren Kinder beispielsweise eine ganz andere Drastik, welche in vielen Psalmen unterschwellig mitschwingt, durch reines Lesen oder einseitiges darüber sprechen allerdings nicht zu Tage tritt.

Darüber hinaus erhalten Kinder die Möglichkeit, durch Psalmen in Verbindung mit den gerade genannten Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten eigene Ängste, Sehnsüchte, Stärken und Schwächen zu artikulieren[44].

Die Schülerinnen und Schüler geben also etwas von sich Preis, gegenüber sich selbst und anderen im Kontext der Religiosität. Dieser stets wünschenswerte Zustand wird erzeugt durch Psalmen, denn diese regen Kinder zum Reden an. Psalmen werden daher als Medium gesehen, in dem Kinder wie in keinem anderen sich selbst entdecken, ihre ureigensten Erfahrungen, aber offenbar zugleich auch ihr Selbstbewusstsein, ihre Widerstandskräfte artikulieren und weitergeben[45]. Dieser Zustand der Artikulationsmöglichkeit seitens der Schülerschaft muss gerade für diese auch zugelassen bzw. gewollt sein. Daher bietet es sich nicht an, als Lehrkraft eine autoritäre, moralisierende Form der Gesprächsführung zu präferieren – der konsequente Weg der schülereigenen Wahrnehmung und Entdeckung sollte das Mittel der Wahl darstellen[46].

Somit kommt man zur abschließenden Erkenntnis, dass Psalmen zwar von ihrer Grundfunktion her gesehen im besonderen Maße für die religionsunterrichtliche Praxis geeignet sind, allerdings wie es auch bei anderen biblischen Texten der Fall ist, der geeigneten Aufbereitung und Initiierung in das Unterrichtsgeschehen durch die Lehrkraft bedürfen, damit Schülerinnen und Schüler sich diese aneignen bzw. mit diesen arbeiten können.

Wie eine Eingliederung von Psalmen in den Unterricht aussehen könnte, verknüpft mit verschiedenen Methoden und Ausdrucks- und Gestaltungsformen, soll im nachfolgenden Unterrichtsverlauf aufgezeigt werden.

4. Unterrichtsverlauf

Katholische Religion-Lehrplan: 3.1.2 Gott suchen und ihm vertrauen

Grobziel: Die Schüler sollen sich von Gott begleitet wissen und sich bei ihm geborgen fühlen.

Feinziele:

- Die SchülerInnen sollen Psalmen als gesungene Gebete und Bestandteil der heiligen Schrift erfahren.
- Sie sollen Psalm 23, 1-4 kennenlernen und einen Zugang zu diesem suchen.
- Sie sollen empfänglich werden für die Möglichkeit mit Hilfe der Psalmen ihr eigenes Leben vor Gott zur Sprache zu bringen.

Unterrichtsverlauf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5. Elementarisierung

5.1 Elementare Strukturen

Gleich zu Beginn von Psalm 23 wird deutlich, dass dieser eine Funktion als Trost-, gleichzeitig auch als Vertrauensspender einnimmt. Dahingehend wurde Psalm 23 in der Gattungsforschung als Vertrauenspsalm verortet, welcher seinen ursprünglichen „Sitz im Leben“ im Anschluss an die im Heiligtum vorgetragene Klage hat[47]. Vertrauen und Trost wird gegeben durch den Herrn – „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“. Dies gibt wiederum Aufschluss auf den Gottesnamen im vorliegenden Psalm, denn der Herr, welcher Trost und Vertrauen spendet, ist in diesem Kontext JHWH bzw. Gott.

Das bedeutet, dass nicht die Gaben Gottes den Trost und das Vertrauen darreichen, sondern wie bereits erwähnt, dies aus ihm selbst heraus zu Tage tritt[48]. Deutlich wird dies neben „ Der Herr ist mein Hirte“ vor allem auch in den Textpassagen „ Er lässt mich lagern auf grünen Auen“, „ Er stillt mein Verlangen“ etc.[49]. An den gerade genannten Psalmenpassagen wird auch, das für altorientalische Dichtung typische Stilmittel, der „parallelismus membrorum“ ersichtlich[50]. Parallelismus membrorum bedeutet ein Nebeneinander bzw. im konkreten Fall ein Nacheinander bestimmter inhaltlich verwandter Sachverhalte mit anderen Worten, welche einen Sinnzusammenhang deutlicher hervortreten lassen, diesen im Gedächtnis stärker kognitiv verorten.

Nun bietet es sich an, das Vertrauen und den Trost getrennt voneinander zu betrachten. Der tröstende Faktor dieses Psalms liegt in der von Gott gegebenen Hirtensorge[51]. Der Leser tritt aufgrund dieses Aspekts in eine behütete, umsorgte Welt ein, in der er nichts zu fürchten hat. Das Vertrauen, welches der „Betreter“ dieser Welt benötigt, wird gegeben durch Gott selbst, der die Sorgen wegnimmt.

Dadurch wird ein weiterer wesentlicher Aspekt dieses Psalms sichtbar. Nicht der Mensch bzw. der Leser steht im Zentrum dieses Psalms. Im Zentrum steht Gott, der die Menschen liebt, diese beschützt und stärkt.

Forciert wird dieser beschützende und vertrauensgebende Aspekt durch die in Psalm 23, 4 eintretende drastische Wendung[52]. Es wird von einem Wandern durch eine finstere Schlucht gesprochen, was mit vielen Formen von Unheil assoziiert werden kann. Und trotz zu erleidenden Unheils, und das ist an dieser Stelle die nochmalige Verstärkung, wird einem vermittelt, auf Gott, dem Herrn zu vertrauen, da dieser im Glauben an ihn für die Menschen in schwierigen Zeiten da ist.

Abschließend bleibt zu sagen, dass von Anfang an die Vertrautheit und der Trost, welche der Psalm zu vermitteln mag gegeben ist, und das bis zum Ende, in dem geschrieben steht: „…und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.“[53]

[...]


[1] Vgl. Baldermann, I. (2002), S. 104f.

[2] http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalm1, Stand 18.08.2013.

[3] Vgl. Seybold, K. (1986), S. 22.

[4] Vgl. Seybold, K. (1986), S. 22.

[5] http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalm150, Stand 18.08.2013.

[6] Vgl. Seybold, K. (1986), S. 22.

[7] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 430.

[8] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 430.

[9] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 430.

[10] Vgl. Zenger, E. (2008), S. 350.

[11] Vgl. Weber, B. (2007), S. 91.

[12] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 431.

[13] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 431.

[14] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 432.

[15] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 432.

[16] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 433.

[17] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 433.

[18] Vgl. Kirchner, E.-L. (1845), S. 249.

[19] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 434.

[20] Vgl. Hossfeld, F.-L. (2010), S. 80.

[21] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 434.

[22] Vgl. http://www.ktf.uni-bonn.de/Einrichtungen/kirchenrecht/alttestamentliches-seminar/projekt-psalter-1/die-idee-des-projektes/ziele-1?set_language=en, Stand 18.08.2013.

[23] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 434.

[24] Vgl. Westermann, C. (2011), S. 17.

[25] Vgl. Westermann, C. (2011), S. 17.

[26] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 442.

[27] Vgl. Seybold, K. (1986), S. 98.

[28] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 441.

[29] Vgl. Westermann, C. (1977), S. 25.

[30] Westermann, C. (1977), S. 18.

[31] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 442.

[32] Vgl. Guntel, H. (1933), S. 218.

[33] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 442.

[34] Vgl. Zenger, E. (2012), S. 443.

[35] Vgl. http://www.isb.bayern.de/grundschule/lehrplan/grundschule/, Stand 18.08.2013.

[36] Vgl. Kalloch, C. (2001), S. 284.

[37] Vgl. Kalloch, C. (2001), S. 284.

[38] Vgl. Baldermann, I. (1986), S. 14.

[39] Vgl. Kalloch, C. (2001), S. 286.

[40] Vgl. Baldermann, I. (1986), S. 26.

[41] Vgl. Baldermann, I. (1986), S. 26f.

[42] Vgl. Baldermann, I. (1986), S. 32.

[43] Vgl. Baldermann, I. (2002), S. 107.

[44] Vgl. Kalloch, C. (2001), S. 288.

[45] Vgl. Baldermann, I. (2002), S. 105.

[46] Vgl. Baldermann, I. (2002), S. 106.

[47] Vgl. Johannsen, F. (2006), S. 117.

[48] Vgl. http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=232&structure_id=396&part_id=1632, Stand 18.08.2013.

[49] Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalm23, Stand 18.08.2013.

[50] Vgl. Johannsen, F. (2006), S. 117.

[51] Vgl. http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=232&structure_id=396&part_id=1632, Stand 18.08.2013.

[52] Vgl. http://bibelkreis-muenchen.de/?tag=psalm-23, Stand 18.08.2013.

[53] Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalm23, Stand 18.08.2013.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Theorie und praktische Umsetzung der Psalmen im Religionsunterricht der Grundschule
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V373924
ISBN (eBook)
9783668515017
ISBN (Buch)
9783668515024
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theorie, umsetzung, psalmen, religionsunterricht, grundschule
Arbeit zitieren
Daniel Beyerlein (Autor), 2013, Die Theorie und praktische Umsetzung der Psalmen im Religionsunterricht der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373924

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