Der Buchbegriff im Buchpreisbindungs- und im Umsatzsteuergesetz

Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten


Masterarbeit, 2016
54 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die deutsche Buchbranche
2.1. Historischer Hintergrund der deutschen Buchbranche
2.2. Die Medienlandschaft der deutschen Buchbranche im 21. Jahrhundert

3. Das Medium ‚Buch’
3.1. Begriffsklärung
3.1.1. Das (gedruckte) Buch
3.1.2. Das E-Book
3.1.3. Weitere Medienformen
3.2. Materialität und Medialität: Buchformen im Spannungsfeld zwischen Träger- und Telemedium
3.3. Zusammenfassung und Fazit

4. Buchmedien im deutschen Recht
4.1. Das Buchpreisbindungsgesetz
4.1.1. Der Buchbegriff im Buchpreisbindungsgesetz
4.1.2. Problematiken bei der Anwendung des Buchpreisbindungsgesetzes
4.2. Das Umsatzsteuergesetz
4.2.1. Der Buchbegriff im Umsatzsteuergesetz
4.2.2. Problematiken bei der Anwendung des Umsatzsteuergesetzes
4.3. Exkurs: Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
4.3.1. Der Medienbegriff im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: Das E-Book als Telemedium
4.3.2. Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in der Anwendung
4.4. Fazit

5. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Im Zuge der Digitalisierung ab Ende des 20. Jahrhunderts hat sich die globale Gesellschaft sehr schnell und sehr stark verändert. An nahezu allen Stellen des täglichen Lebens bieten digitale Technologien eine Vereinfachung des Alltags und, neben vielen weiteren Dingen, vor allem auch eine Erweiterung und Veränderung unseres Kultur- und Informationskonsums. Insbesondere letzterer Aspekt erfährt vor allem in der globalen Buchbranche durchaus auch kritische Betrachtung: Neuere Technologien werden nicht nur als Erweiterung, sondern vorrangig als Bedrohung bereits bestehender Medien (im Falle der Buch­branche also als Bedrohung des Buches) aufgefasst. Tatsächlich hat sich seit dem Beginn der Digitalisierung der Buchmarkt stark verändert: Seit den späten 1990er Jahren erweiterte sich die seit Jahrhunderten bestehende, um das kulturelle Leitmedium ‚(gedrucktes) Buch’ aufgebaute Branche um eine Mehrzahl neuer, in Materialität und Medialität vom Printbuch verschiedener Publikationsformen.

Vor diesem Hintergrund möchte sich die vorliegende Arbeit, aufbauend auf einer Übersicht zur Medienlandschaft der deutschen Buchbranche im 21. Jahrhundert, zunächst der Definition des Buchbegriffes widmen sowie die Fragen klären, wie sich das Medium ‚Buch’ im Rahmen der Digitalisierung verändert hat sowie ob und inwiefern eine Neudefinition dieses Begriffes notwendig ist, um auch die neuen Publikationsformen, die sich aktuell auf dem deutschen Buchmarkt etablieren und etabliert haben, miteinzubeziehen. Sodann soll herausgearbeitet werden, welche Konsequenzen die Präsenz dieser neuen Publikationsformen auf dem deutschen Buchmarkt für die Branche mit sich bringt, wenn es um die Anwendung rechtlicher Regulierungen, insbesondere des Buchpreisbindungsgesetzes und des Umsatzsteuergesetzes, geht. Gerade an dieser Stelle, nämlich der rechtlichen Definition besagter neuer Publikationsformen und der Anwendung von buchbranchenrelevanten deutschen Gesetzen auf diese Medien, tritt eine Vielzahl von Problemen auf, die in der Branchenpresse und auch im Alltag der Branchenteilnehmer sehr präsent sind. Weiterhin sollen jedoch auch Problematiken beleuchtet werden, die nicht aus Unzulänglichkeiten in der begrifflichen Definition, sondern vielmehr aus Unterschieden in der materiellen Medialität (analog bzw. print vs. digital) resultieren. Im Fokus sollen hierbei das Buchpreisbindungsgesetz und das Umsatzsteuergesetz stehen, wobei jedoch in einem kurzen Exkurs auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag als Sonderfall betrachtet wird. Als Arbeitsthese dient bei der Untersuchung dieser drei Gesetze die Aussage, dass die rechtliche Definition des Buchbegriffes in der deutschen Gesetzlage veraltet und den aktuellen Gegebenheiten in der deutschen Buchbranche nicht mehr angemessen ist, und einer teilweisen oder auch vollständigen Überarbeitung bedarf. Weiterhin sollen jedoch auch Probleme aufgezeigt werden, die bei einer Umgestaltung dieser Gesetze auftreten können und daher der Berücksichtigung bedürfen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit nicht juristischer, sondern vorrangig buchwissenschaftlicher Art ist. Das Hauptaugenmerk soll nicht auf der juristischen Untersuchung der Gesetzestexte liegen, sondern vielmehr primär, auch anhand von Fallbeispielen, die Probleme herausarbeiten, vor die sich vor allem Verlage und Buchhändler, aber auch andere Branchenteilnehmer sowie auch Endnutzer angesichts der unzureichenden bzw. nicht an die gegenwärtige Medienvielfalt der Buchbranche angepassten rechtlichen Regularien im Buchpreisbindungsgesetz und im Umsatzsteuergesetz sowie auch im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag gestellt sehen. Ziel der Arbeit ist es, einen in Bezug auf die Entwicklungen der Digitalisierung in der Buchbranche geschärften Buchbegriff herauszuarbeiten und diesen mit den Formulierungen des Buchbegriffs im Buchpreisbindungs- und im Umsatzsteuergesetz sowie im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zu vergleichen, um feststellen zu können, inwieweit branchenweite Probleme, die in der Anwendung der jeweiligen Gesetze entstehen, auf eine unzureichende Definition des Buchbegriffes zurückzuführen sind und ob eine eventuell zeitgemäßere Definition eine Lösung dieser Probleme darstellen könnte.

Das angewandte methodische Vorgehen ist dabei die qualitative Analyse. Gemeint ist hiermit, in Abgrenzung zur quantitativen Analyse, die Untersuchung einer begrenzten, ausgewählten Datenmenge – in diesem Fall einiger bereits bestehender Buchbegriffe aus rechtlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kontexten – hinsichtlich ihrer Qualität, im Falle dieser Arbeit also hinsichtlich ihrer Eignung, nicht nur das gedruckte Buch, sondern alle aktuell existierenden Buchmedienformen abzubilden. Da die Betrachtung aller existierenden Definitionen des Buchbegriffs im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist, erfolgte die Auswahl der Definitionen für diese Arbeit so, dass jede bei der Sichtung der Forschungsliteratur für diese Arbeit festgestellte Herangehensweise an eine Definition des Buchbegriffes berücksichtigt wird. Im weiteren Verlauf der Arbeit folgt eine analytische Untersuchung der erwähnten Gesetzestexte hinsichtlich des Buchbegriffs, sowie eine Darstellung der aus ihnen resultierenden Problematiken für den herstellenden und den vertreibenden Buchhandel, wobei auch herausgearbeitet wird, ob und wie diese Probleme mit einem der gegenwärtigen Medienlandschaft der Buchbranche adäquaten Buchbegriff umgangen oder gelöst werden könnten.

Wichtig ist hierbei noch die Anmerkung, dass es sich bei dieser Arbeit nicht um eine historische Betrachtung der genannten Gesetze und der dortigen Buchbegriffe handelt, sondern um eine synchrone Untersuchung der Gesetzeslage im 21. Jahrhundert und deren Auswirkungen auf die deutsche Buchbranche.

In der Forschungsliteratur findet sich bisher noch keine Untersuchung zu dieser oder einer ähnlichen Fragestellung.[1] Dies ist unter anderem auch der Tatsache geschuldet, dass im digitalen Bereich allgemein und somit auch in der Buchbranche des digitalen Zeitalters die technischen Möglichkeiten und deren Einbindung in den alltäglichen Gebrauch so schnell fortschreiten, dass eine adäquate Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen und den damit verbundenen Konsequenzen für die Abläufe und Regulationen innerhalb der Branche kaum möglich ist, ohne dass die Ergebnisse der Untersuchung nach Fertigstellung derselben im Angesicht neuerer Entwicklungen schon wieder überholt sind oder nur kurz darauf überholungsbedürftig werden. Als Forschungsgrundlage dient daher eine im Sommersemester 2015 entstandene Seminararbeit der Autorin zum Thema Die Materialität des Buches als Rechtsgrundlage: Definition des Buchbegriffs in der deutschen Gesetzeslage und Konsequenzen für das Medium E-Book in der Verlags- und Buchhandelspraxis, als Quellen und Sekundärliteratur werden primär die relevanten Gesetzestexte sowie journalistische Artikel aus der Branchenpresse verwendet.

Die Untersuchungen im Laufe dieser Arbeit sollen Aufschluss über die Richtigkeit der zu Beginn aufgestellten Forschungsthesen geben, beleuchten, warum sich die Buchbegriffe in den betrachteten Gesetzen in ihrer gegenwärtigen Form darstellen, welche Alternativen es zu diesen Buchbegriffen gibt und auch Handlungsoptionen aufzeigen, wie diese Probleme zu lösen sein könnten sowie welche zusätzlichen Hindernisse und Konsequenzen bei den aufgezeigten Problemlösungswegen zu berücksichtigen sind.

2. Die deutsche Buchbranche

Bevor in den Kapiteln 3 und 4 eine Auseinandersetzung mit den zentralen Forschungsfragen dieser Arbeit erfolgen kann, sollen in hier zunächst einmal einige Grundvoraussetzungen geklärt werden. Dabei ist vor allem die Beantwortung folgender Fragen miteingeschlossen: Welche Veränderungen hat die deutsche Buchbranche des 21. Jahrhunderts infolge der Digitalisierung vollzogen? Und wie hat die Digitalisierung das Medienangebot in der Buchbranche beeinflusst und verändert? Letzteres soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit (insbesondere in Kapitel 3 und 4) als Grundlage für eine Analyse und eventuelle Reanalyse eines zeitgenössischen Buchbegriffes dienen, der an die neuen Gegebenheiten und Anforderungen der durch die Digitalisierung veränderten deutschen Buchbranche und ihres (Buch-)­Medienangebotes angepasst ist.

2.1. Historischer Hintergrund der deutschen Buchbranche

Der (herstellende und vertreibende) Buchhandel in Deutschland bestand zwar schon lange bevor Johannes Gutenberg um das Jahr 1450 herum den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand, entwickelte sich jedoch erst nach Gutenbergs Erfindung langsam zu einem eigenen Wirtschaftszweig, da erst der Buchdruck mit beweglichen Lettern die Buchproduktion in höheren Auflagen und zu günstigeren Preisen, also die Anfänge einer Massenproduktion von Buchtiteln ermöglichte. Durch diese quantitativ höhere und weit weniger kostenintensive Buchproduktion wurde zwar auch ein größerer Endkundenmarkt eröffnet, diesen zu erschließen erforderte jedoch – insbesondere, je höher die Auflagen stiegen – auch immer mehr einen professioneller betriebenen Buchvertrieb, was zunächst im wachsenden Berufsstand der reisenden Buchhändler (sogenannter Buchführer)[2], ab dem 18. Jahrhundert in der Gründung der ersten stationären Buchhandlungen und schließlich in der Herausbildung des heutigen Buchhandelssystems resultierte. Aus diesem historischen Hintergrund entstanden, zählt die deutsche Buchbranche heute zu den renommiertesten sowie auch umsatzstärksten und produktivsten Buchmärkten weltweit. Berücksichtigt man, wie stark die englischsprachigen Buchmärkte des Vereinigten Königreiches sowie der USA (insbesondere im Vergleich zu Deutschland) vom weltweiten Export profitieren, ist Deutschlands Behauptung seiner Position als einer der bedeutendsten Buchmärkte der Welt umso bemerkenswerter. Dies ist jedoch nicht allein auf den herstellenden Buchhandel zurückzuführen, sondern vor allem auf das herausragend ausgebildete Buch­distributionsnetz aus Verlagen, Zwischenbuchhandel und Sortiments-, Fach- und Bahnhofsbuchhandlungen sowie in jüngerer Zeit vor allem auch Versand- und Internetbuchhandlungen, das an über 5000 Standorten ein Angebot von insgesamt mehr als 2,1 Mio. lieferbarer Titel aus 21.000 Verlagen[3] verfügbar hält.[4]

2.2. Die Medienlandschaft der deutschen Buchbranche im 21. Jahrhundert

Anders als noch in den vorhergehenden Jahrhunderten ist das Buch seit Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr das einzige Buchmedium auf dem deutschen Buchmarkt: Bereits in den 1920er Jahren entstand mit aufkommender Popularität der Schallplatte eine erste Form des Hörbuches. Lesungen von Dichtern, Schriftstellern und Kabarettisten sowie auch die ersten Hörspiele wurden aufgenommen und auf Schallplatte für den heimischen Hörkonsum verkauft, der Marktanteil war jedoch noch sehr gering. Erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich das heutige Medium Hörbuch im Rahmen der von der Deutschen Blindenstudienanstalt ins Leben gerufenen Deutschen Blinden-Hörbücherei, die Printbücher für Gehörlose in aller Welt auf Tonträger aufnehmen ließ und versendete. Der endgültige Durchbruch kam für das Hörbuch mit der Erfindung der Kassette und vor allem des tragbaren Kassettenrekorders in den späten 1980er Jahren. Seit Beginn der 1990er Jahre ist das Hörbuch ein fester Teil des deutschen Buchmarktes und hatte im Jahr 2014 einen Anteil von 4,2 % am Gesamtumsatz des deutschen Buchhandels.[5] Im Zuge der Digitalisierung gewann auch das Hörbuch in digitaler Form, also als Download in Dateiform, immer stärkeren Zuwachs und führte auch zur Herausbildung neuer Vertriebswege wie etwa der digitalen Hörbuchplattform Audible.

Das E-Book entstand hingegen erst mit dem Aufkommen des Personal Computers: 1988 erschien in den USA das erste kommerziell erhältliche E-Book unter dem Titel „Mona Lisa Overdrive“[6]. Eine verlässliche und praktikable Vertriebsstruktur existierte zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Diese entwickelte sich erst im darauffolgenden Jahrzehnt mit der zunehmenden Bedeutung und flächendeckenden Ausbreitung des Internets und hiermit auch des Onlinebuchhandels. In Deutschland stieg Medium E-Book zu Beginn des 21. Jahrhunderts in den Buchmarkt ein, wo es seinen Umsatzanteil am gesamten Buchmarkt von einer zunächst noch sehr kleinen, sich schleppend entwickelnden Summe (Umsatz 1,9 Mio. € im Jahr 2010, entspricht einem Anteil von 0,5 % am gesamten Buchhandelsumsatz in diesem Jahr) auf 24,8 Mio. € (4,3 % des Gesamtumsatzes) ausbauen konnte.[7] Im Zuge dessen beflügelten sich im Rahmen des Siegeszuges des Internets das Medium E-Book und der Vertriebskanal Internetbuchhandel gegenseitig: Die wachsende Nutzung des Onlinebuchhandels durch Buchkäufer führte zu größerer Aufmerksamkeit und Interesse der Nutzer für das Medium E-Book, welches wiederum nur über den Internetbuchhandel erhältlich war und diesem durch wachsende Absatz- und Umsatzzahlen im E-Book-Markt seinerseits stärkeren Zuwachs bescherte. So stieg der Umsatz der Onlinebuchhandlungen von 1,35 Mrd. € im Jahr 2010 (13,8 % des gesamten Buchhandelsumsatzes) auf 1,51 Mrd. € im Jahr 2014 (16,2 % des Gesamtumsatzes)[8], was bei weitem nicht alleine, aber zumindest in Teilen dem wachsenden E-Book-Markt zu verdanken ist.

Aus verlegerischer Perspektive kann das E-Book gegenüber dem Printbuch zwei erhebliche Vorteile aufweisen: Wenngleich die Produktionskosten für den Inhalt des Buches (Honorare für Autor, eventuelle Illustrationen oder Fotografien, Lektorat etc.) nahezu identisch mit denen eines entsprechenden Printtitels sind, so entfallen beim E-Book aufgrund seines nicht-materiellen Formats die Kosten für Druck und Lagerung. Vor allem Ersteres führt dazu, dass besonders die Kosten der Nachauflagen von E-Books nur einen Bruchteil derjenigen eines äquivalenten Printbuches betragen.

Ein weiteres Format, das seit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets auch im Buchmarkt stark an Beliebtheit gewonnen hat, ist die App. Anders als die bisher diskutierten Formate (Print-)Buch, Hörbuch und E-Book handelt es sich hierbei jedoch nicht ein durch neuere technische Entwicklungen ermöglichtes Buchbranchenprodukt, sondern um ein Format, das außerhalb der Buchbranche zu starker Popularität gefunden hat und deren Gestaltungsmöglichkeiten nun auch vom herstellenden Buchhandel entdeckt wurde.

Die Produktion von Apps eignet sich vor allem für Verlage, die in den Warengruppen Kinderbuch, Ratgeber, Reiseführer sowie Schul- und Lehrbuch (insbesondere im Fremdsprachenbereich) verlegen. Das Format wird in der Buchbranche auch beinahe ausschließlich von diesen genutzt.[9]

Der Onlineroman stellt hingegen ein bislang noch eher wenig genutztes, neues Buchmedium dar, das im Rahmen dieser Arbeit jedoch dennoch der Berücksichtigung bedarf – insbesondere, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in den kommenden Jahren mit dem weiter steigenden Digitalisierungsgrad der Buchbranche und ihrer Nutzer und Kunden zu wachsender Nutzung und Popularität gelangt. Genau genommen handelt es sich hierbei um ein ‚Onlinebuch’. Wie die gebrauchssprachliche Bezeichnung ‚Onlineroman’ jedoch nahelegt, wird dieses Format bislang lediglich im Belletristiksegment genutzt. Das neueste und wohl prominenteste Beispiel ist hier Tilmann Rammstedts Morgen mehr im Carl Hanser Verlag, online erschienen in täglichen Absätzen zwischen 11. Januar und 08. April 2016). Andere Beispiele sind etwa die als Blogromane erschienenen Werke Sechzig Grad von Karen Liller oder Wrangelstraße von Sebastian Kraus.

Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass sich das Medienangebot auf dem deutschen Buchmarkt im Zuge der Digitalisierung vervielfacht hat: Von einem bzw. zwei Medien (Printbuch und Hörbuch auf physischem Träger) hin zu insgesamt sechs Medienformen (Printbuch, physisches Hörbuch, E-Book, digitales Hörbuch, Onlineroman und App). Diese Entwicklung vollzog sich zudem über einen, verglichen mit der jahrhundertealten Geschichte des gedruckten Buches, sehr kurzen Zeitraum von etwa 15 Jahren und dauert auch aktuell noch an, wobei über künftige Entwicklungen im Rahmen dieser Arbeit keine Prognose getroffen werden soll.

Mit diesem Wandel gingen nicht nur erhebliche Veränderungen in der Produktions- und Vertriebsstruktur der Buchbranche einher (etwa die Schaffung neuer Abteilungen und Arbeitsabläufe zur Herstellung von E-Books, Hörbüchern, Onlinetiteln und Apps oder der Aufbau von Vertriebsstrukturen für E-Books und Hörbüchern und auch die Nutzung buchfremder Vertriebsstrukturen etwa für App-Produkte), sondern auch diverse juristische Probleme bezüglich der vertrieblichen Handhabung dieser neuen Medien. Diese rechtlichen Fragen finden ihren Ursprung vor allem darin, dass die Gesetzgebung nicht in derselben Geschwindigkeit mit den Entwicklungen der Branche weiterwuchs und somit dem aktuellen Medienangebot der Buchbranche nicht mehr ausreichend Rechnung tragen. Eine tiefergehende Bearbeitung dieser Problematik findet sich im Hauptteil dieser Arbeit in Kapitel 4.

3. Das Medium ‚Buch’

Schon seit der Antike treten das Buch und seine Vorläufer, etwa in Form von Papyrus- und Pergamentrollen, Stein- und Tontafeln, als wichtige Speichermedien zur Überlieferung sprachlicher Äußerungen auf. Lange Zeit dominiert hier jedoch noch das mündliche Medium. Mitte des 15. Jahrhunderts schließlich löst das Buch mit der Erfindung des Buchdrucks die mündliche Überlieferung als wichtigstes Mittel der Speicherung und Vermittlung von Wissen ab. Wenngleich nach der Etablierung von Gutenbergs Buchdruckverfahren Bücher (wie bereits in Kapitel 2 erwähnt) sehr viel schneller und günstiger sowie in viel höheren Auflagen produziert werden konnten – was dazu führte, dass sie für sehr viel mehr potentielle Leser und zu einem geringeren Preis zur Verfügung standen – fand noch keine absolute Demokratisierung des damit gespeicherten und verfügbar gemachten Wissens statt. Über Zugang zum Erlernen und Gebrauch der Schriftsprache, sowohl aktiv schreibend als auch passiv lesend, verfügten weiterhin primär die wohlhabenden Teile der Bevölkerung: Bücher und somit auch Wissen blieben ein Privileg der Reichen. Diese Verknüpfung von Büchern nicht nur mit Wissen, sondern auch mit einem hohen gesellschaftlichen Stand trug zu einem stärkeren Prestige der Schrift und schriftlich basierter Medien bei, wobei hier auch die größere Zuverlässigkeit des schriftlichen Mediums, insbesondere des Buches, eine große Rolle spielte: So sind schriftliche Aufzeichnungen erstens weniger anfällig für Fehler bei der Übertragung von Inhalten, wie sie in der mündlichen Überlieferung auftreten können, und zweitens auch deutlich langlebiger und sicherer, da Wissen nicht durch etwa den plötzlichen Tod des/der Wissenden, Gedächtnisverlust, Mangel eines neuen Gliedes in der Übertragungskette etc. verloren gehen kann. Diese Entwicklung zeigt auch Christine Grond-Rigler auf:

Innerhalb der letzten 450 Jahre hat sich [...] ein Literaturverständnis durchgesetzt, das von Praktiken der schriftlichen Tradierung geprägt und abhängig ist. [...] Die schriftliche Aufzeichnung galt zumindest bis zur Entwicklung von Bild- und Tontechniken, die viel direkter und unmittelbarer Wirklichkeit aufzeichnen vermögen, als Garant dafür, dass Geschichten, Ereignisse, Schicksale nicht in Vergessenheit geraten. Aus dieser Funktion, das kollektive Gedächtnis zu bestücken, resultiert das hohe Ansehen des geschriebenen Wortes.[10]

Vor diesem Hintergrund hat sich das Buch seit 1450 zum „Hauptmedium kultureller Kommunikation im neuzeitlichen Europa“[11] entwickelt; eine Position, die es bis zum heutigen Tage beibehalten hat, die jedoch viele Akteure des Buchmarktes und auch viele weitere Kultur-, Medien- und Bildungsschaffende durch die Digitalisierung bedroht sehen.[12]

Auf Basis der in Kapitel 2 herausgestellten Medienformen soll nun in diesem Kapitel eine Klärung und Analyse bestehender Buchbegriffe erfolgen und untersucht werden, welche Problematiken allein auf medien- und buchwissenschaftlich-begrifflicher Ebene durch den Einzug digitaler Medienformen in die Gruppe der Buchmedien entstehen und entstanden sind, welche sich, wie dann in Kapitel 4 herausgestellt wird, auf rechtlicher Ebene fortsetzen und somit auch Einzug in den Alltag der herstellenden und vertreibenden Buchbranche halten. Dieses Kapitel widmet sich daher den folgenden Fragen: Wie wird der Buchbegriff in verschiedenen Kontexten (wissenschaftlich und nichtwissenschaftlich[13] ) definiert und wie adäquat und funktionsfähig sind diese Definitionen vor dem Hintergrund der aktuellen digitalen Entwicklungen in der Gesellschaft im Allgemeinen und im Buchmarkt im Besonderen, vor allem auch hinblicklich eines möglichen Einsatzes als grundlegende rechtliche Definition? Welche Rolle spielen Materialität und Medialität in diesen Definitionen? Und falls, vor allem unter juristischen Aspekten, eine Neudefinition des Buchbegriffs notwendig sein sollte, wie müsste sie gestaltet sein?

3.1. Begriffsklärung

Bevor in Kapitel 4 die rechtliche(n) Definition(en) des Buchbegriffes untersucht werden, sollen in diesem Kapitel einige allgemeine, alltags- und wissenschaftssprachliche Auslegungen des Buchbegriffes als Grundlage betrachtet und unter dem Blickwinkel einer Arbeitsdefinition für das Vorhaben dieser Arbeit und somit auch ihrer Eignung als mögliche rechtliche Definition analysiert werden. Begonnen wird hierbei mit dem gedruckten Buch und dem E-Book, wobei abschließend in 3.1.3. noch weitere Medienformen untersucht werden, die aktuell auf dem Buchmarkt von Relevanz sind und/oder sich potenziell zu wichtigen Elementen entwickeln können und daher für eine Betrachtung des/der Buchmedienbegriff(e) zu berücksichtigen sind.

Folgende Überlegungen seien der Begriffsklärung zum Buchbegriff jedoch zunächst vorangestellt: Keine der in diesem Kapitel diskutierten Definitionen ist inhärent falsch oder wahr bzw. richtig. Anders als etwa naturwissenschaftliche Erkenntnisse oder logische Schlussfolgerungen haben Definitionen keinen überprüfbaren Wahrheitsanspruch, sondern sind immer einerseits willkürlich gesetzt und andererseits zweckgebunden: So fällt etwa eine gebrauchssprachliche Definition anders aus als eine fach- oder wissenschaftssprachliche. Zudem ist eine Definition immer auch zeitgebunden, definiert ihren Gegenstand[14] also nicht absolut, sondern nur dessen Zustand oder Beschaffenheit zum Zeitpunkt der Definition und kann mit Veränderung des Gegenstandes im Fortlauf der Zeit anpassungsbedürftig oder sogar komplett überholt werden.

Zweck einer Definition des Buchbegriffes ist also die Festlegung der konstituierenden Charakteristika der Medienform Buch, also den oder die Inhalt/e bzw. Gegenstände, die der Buchbegriff, je nach intendiertem Verwendungsbereich, in der Alltags- und Gebrauchssprache, der Fach- und Wissenschaftssprache oder der Rechtssprache bezeichnet. Verändert sich jedoch der Gegenstand einer Definition – wie es im Falle des Buches bzw. der Buchbranche geschehen ist, die, wie in Kapitel 2 aufgezeigt, im Zuge des 20. und 21. Jahrhunderts einige neue Buchformen hinzugewonnen hat – wird der bis dahin gültige Buchbegriff zwar nicht ungültig, ist jedoch überholt, da er nicht mehr alle aktuell existierenden Buchformen abbildet.

Genau dies soll nun ein Teilziel der folgenden Kapitel zur Begriffsklärung werden: Einerseits sollen hier die in Kapitel 2 herausgearbeiteten Medienformen auf dem deutschen Buchmarkt auf der Basis bereits existierender Definitionen zu diesen Begriffen in ihren Merkmalen herausgearbeitet und hierbei ihr Status als Buchmedium, also als durch neuere technologische Entwicklungen bedingte oder ermöglichte Variante, Unter-, Nachfolge oder Parallelform des klassischen Printbuches geprüft werden: Handelt es sich bei diesen neuen Medien tatsächlich um Buchmedien oder nicht? Parallel dazu wird zudem auch die Untersuchung wissenschaftlicher und fachsprachlicher, aber auch, sofern vorhanden, rechtlich-politischer Definitionen zum allgemeinen, also sich nicht auf eine spezifische Buchmedienform beziehenden Buchbegriff auf ihre Zeitgemäßheit hin erfolgen, also dahingehend, ob diese Definitionen alle aktuellen Buchmedienformen tatsächlich abdecken.

Mit diesen Untersuchungszielen geht sodann grundsätzlich auch immer die Frage einher: Was ist eigentlich ein Buch? Was macht ein Buch aus? Und welche Merkmale unterscheiden ein Buch insgesamt von anderen Medienformen und insbesondere von seiner Grund- oder Urform, dem Text? Welche Charakteristika definieren die neuen Buchformen E-Book, Hörbuch, Hörbuchdownload, Onlineroman und App? Und handelt es sich bei diesen Medienformen überhaupt um Buchformen? Auf diese Forschungsfragen versuchen die folgenden Unterkapitel eine Antwort zu geben.

Bei den hierbei analysierten Definitionen handelt es sich nicht um die erschöpfende Menge aller Buchdefinitionen, sondern lediglich um eine Auswahl aktuell bestehender Buchbegriffe, die in politischen, wissenschaftlichen oder branchenbezogen-wirtschaftlichen Diskursen im Umlauf sind. Bei dieser Auswahl wurde jedoch darauf geachtet, möglichst alle sich auf Basis der vorangegangenen Recherche herauskristallisierenden Herangehensweisen an eine Definition des Buchbegriffes abzudecken.

3.1.1. Das (gedruckte) Buch

Wenngleich heute eine Vielzahl an Buchmedien auf dem Buchmarkt vertreten ist, stellte das gedruckte Buch seit Gutenbergs Revolutionierung des Buchdrucks bis ins späte 20. Jahrhundert hinein das einzige schriftliche Literaturmedium im Buchhandel[15] und in der deutschen und abendländischen Kulturgeschichte dar und steht daher im gemeingesellschaftlichen Bewusstsein noch immer prototypisch für den Terminus Buch. Dies äußert sich auch in vielen wissenschaftlichen und politischen Definitionen sowohl älteren als auch neueren Datums, in denen die Definition des Buchbegriffes pauschal nur das gedruckte Buch abdeckt.[16] So ist etwa bei der UNESCO die folgende Begriffsbestimmung zu finden: „A book is a non-periodical printed publication of at least 49 pages, exclusive of the cover pages, published in the country and made available to the public“[17]. Laut dieser Definition ist also das Zutreffen folgender Kriterien hinreichend und notwendig, um ein Produkt als Buch klassifizieren zu können:

(a) Nicht-Reihenhaftigkeit
(b) Erscheinungsform
(c) Länge
(d) Veröffentlichungsstatus
(e) Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Die Punkte (a) und (c) dienen in dieser Definition der Abgrenzung von anderen Medien, wobei (a) die Unterscheidung von den buchverwandten Massenmedien Zeitung und Zeitschrift festlegt, (c) hingegen das Buch von weniger umfangreichen Publikationen wie Broschüren, Heften und Flyern abgrenzt. In (b) wird das Buch in Bezug auf Materialität und Medialität definiert, während (d) und (e) die Unterscheidung von unveröffentlichten Manuskripten oder beispielsweise nur unternehmensintern zugänglichen Dokumenten oder anderen nur beschränkten Personenkreisen zugänglichen Schriftstücken bezwecken. Ähnliche Definitionen liefern das Wörterbuch des Buches („[Das Buch ist] eine in einem Umschlag oder Einband durch Bindung zusammengefasste, meist größere Anzahl von leeren, beschriebenen oder bedruckten Blättern [...] von nicht periodischer Erscheinungsweise.“[18] ) und das Gabler Kompakt-Lexikon Medien:

[...]


[1] Forschungen zu den gesetzlichen Themenkomplexen liegen – vor allem zum Thema der Buchpreisbindung – zwar bereits vor (hier ist vor allem die folgende Arbeit zu nennen: Jürgen Kühnert: Die Geschichte der Buchpreisbindung in Deutschland von ihren Anfängen bis ins Jahr 1945. Wiesbaden: Harrassowitz 2009 (=Buchwissenschaftliche Beiträge aus dem Deutschen Bucharchiv München 79)). Diese decken jedoch ausschließlich historische Aspekte ab und beinhalten noch keine Untersuchungen, die außer dem gedruckten Buch auch weitere, neuere Buchmedien wie E-Books oder Hörbücher berücksichtigen.

[2] Siehe hierzu auch: Marion Janzin, Joachim Günter: Das Buch vom Buch. 5000 Jahre Buchgeschichte. 3. Aufl. Hannover: Schlüter 1997, S. 153–155.

[3] Börsenblatt: VLB-TIX startet mit über 390.000 Novitäten (12.01.2016). Online unter: http://www.boersenblatt.net/artikel-titelinformationssystem_.1079989.html (11.05.2016).

[4] Vgl. auch: Vollpers, Helmut: Der internationale Buchmarkt. In: Joachim-Felix Leonhardt (Hg.): Medienwissenschaft. 3. Teilband. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton, 2008. Online unter: http://www.de­­gruyter.com.e­medien.ub.uni­-­muen­chen.de/view/prod­uct/36411 (11.05.2016).

[5] Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Wirtschaftskennzahlen zum physischen Hörbuchmarkt in Deutschland im Jahr 2014. (März 2015) Online unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/302132/umfrage/kennzahlen-zum-physischen-hoer­buchmarkt-in-deutschland/ (14.05.2016).

[6] Siehe hierzu auch: Jan-Felix Schrape: Der Wandel des Buchhandels durch Digitalisierung und Internet. (2011) (=Stuttgarter Beiträge zur Organisations- und Innovationsforschung). Online unter: http://www.uni-stuttgart.de/soz/oi/publikationen/SCHRAPE2011_Wandel_­des_Buchhandels.pdf (14.05.2016).

[7] Börsenverein des deutschen Buchhandels 2015a: S. 25-27.

[8] Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. (Hg): Buch und Buchhandel in Zahlen 2015. Frankfurt a.M.: MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH 2015, S. 6–7. Im Folgenden: Börsenverein 2015a.

[9] Siehe hierzu auch Kapitel 3.1.3.

[10] Christine Grond-Rigler: Der literarische Text als Buch und E-Book. In: Christine Grond-Rigler (Hg.): Literatur und Digitalisierung. Berlin/Boston: Walter de Gruyter Verlag 2013, S. 7.

[11] Wittmann 2010: S. 7.

[12] Siehe hierzu etwa: Eckhard Fuhr: Das Ende des Buches (13.08.2008) Online unter: http://www.welt.de/welt_print/article2302307/Das-Ende-des-Buches.html (04.05.2016); Jürgen Neffe: Über den Untergang des Buches. In: Fabian Burstein (Hg.): Wir feiern Untergang! Kulturpessimistische Schriften. St Pölten/Salzburg: Residenz Verlag 2009, S.109-121.

[13] Bspw. Alltagssprache, Politik, Wirtschaft.

[14] Gegenstand wird hier nicht als Bezeichnung eines physischen Gegenstandes, sondern im Sinne eines Objektes (einer Definition) verwendet.

[15] Ausgenommen hiervon sind sogenannte Non-Book-Produkte, die zwar schon seit vielen Jahren im Buchhandel vertrieben werden, jedoch schon aufgrund ihrer Bezeichnung als Buchprodukt disqualifiziert sind.

[16] Während dies bei älteren Definitionen nachvollziehbar ist, da zum Zeitpunkt ihrer Formulierung die Digitalisierung zum Teil noch nicht einmal ansatzweise begonnen hatte, handelt es sich bei neueren Definitionen um einen auffälligen Sachverhalt, auf den auch in den Kapiteln 3.2., 3.3. und 4 weiter eingegangen wird.

[17] UNESCO: Recommendation concerning the International Standardization of Statistics Relating to Book Production and Periodicals (19.11.1964). Online unter: http://portal.un­esco.org/­en /ev.phpURL_ID=13068&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html (29.04.2016).

[18] Stichwort Buch. In: Helmut Hiller, Stephan Füssel (Hgg.): Wörterbuch des Buches. 7. grundlegend überarb. Auflage. Frankfurt a.M.: Klostermann 2006, S. 61.

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Der Buchbegriff im Buchpreisbindungs- und im Umsatzsteuergesetz
Untertitel
Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Deutsche : Abteilung Buchwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
54
Katalognummer
V374502
ISBN (eBook)
9783668525962
ISBN (Buch)
9783668525979
Dateigröße
727 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
buchwissenschaft, buchpreisbindung, medien, medienwissneschaft, medienrecht, puchpreisbindungsgesetz, umsatzsteuergesetz, medientheorie
Arbeit zitieren
Lou Hilsbecher (Autor), 2016, Der Buchbegriff im Buchpreisbindungs- und im Umsatzsteuergesetz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374502

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