Internationales Controlling. Berücksichtigung von Währungsschwankungen in Planung und Kontrolle


Hausarbeit, 2014

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen zu Währungsschwankungen
2.1 Definition Währungsschwankungen
2.2 Ursachen von Währungsschwankungen
2.3 Umrechnungskursarten

3. Währungsumrechnungsverfahren
3.1 Währungsumrechnungsmethoden im Zeit- und Betriebsvergleich
3.1.1 Fristigkeitsmethode (Current/ Noncurrent Method)
3.1.2 Nominal-Sachwert-Methode (Monetary/ Nonmonetary Method)
3.1.3 Zeitbezugsmethode (Temporal Method)
3.1.4 Stichtagskursmethode (Current Rate Method)
3.1.5 Funktionale Umrechnungsmethode (Functional Currency Method)
3.2 Währungsumrechnungsverfahren im Soll-Ist-Vergleich
3.2.1 Währungsumrechnungsverfahren im Soll-Ist-Vergleich im Allgemeinen
3.2.2 Plan- und Währungsabweichungen im Rahmen von Soll-Ist- Vergleich
3.2.3 Wechselkurskombinationen im Rahmen von Soll-Ist-Vergleichen

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Formel Niederstwert 6

Abb. 2: Plan- und Währungsabweichungen im Rahmen von Soll-Ist-Vergleichen 11

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Beispiel einer Soll-Ist-Abweichung bei Währungsschwankungen 9 Tab. 2: Wechselkurskombinationen im Rahmen von Soll-Ist-Vergleichen (Lessard/ Lorange-Modell) 12

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Aufgrund steigender Globalisierung sind viele Unternehmen gezwungen, ausländische Märkte zu erschließen. Dabei stehen die Unternehmen im Zuge der Internationalisierung vor zahlreichen Problemen. Hierzu zählen verschie- dene Störfaktoren wie z. B. unterschiedliche ökonomische, rechtliche, politi- sche und kulturelle Rahmenbedingungen, Länderrisiken sowie Währungs- schwankungen bzw. Wechselkursschwankungen. Diese Störeinflüsse treten dabei nur selten einzeln auf, vielmehr bildet sich durch eine Reihe von Faktoren eine Art Geflecht von Problemzonen mit wechselseitigen Beziehun- gen.

Die größten Schwierigkeiten für multinational operierende Unternehmen stellen Währungsvolatilitäten dar. Insbesondere für das Controlling ist dies eine Herausforderung, da Wechselkursänderungen für den internationalen Währungsverkehr eine wichtige Rolle spielen und den grenzüberschreiten- den Planungs-, Kontroll- und Koordinationsprozess nachhaltig erschweren. Dabei wickeln international tätige Unternehmen ihre Geschäfte nicht nur in einer Währung, sondern in mehreren Währungen ab. Dies erfordert sowohl für die Auslandsgeschäfte als auch für die erfolgsorientierte Kontrolle der Ergebnisse der Tochtergesellschaft eine regelmäßige Umrechnung der aus- ländischen Währung in die Währung der Muttergesellschaft. Da die Wechselkurse innerhalb sehr kurzer Zeiträume starken Schwankungen aus- gesetzt sind, bergen diese für die Unternehmen enorme Risiken und können zu massiven Verzerrungen und Fehlbeurteilungen in der Jahresabschlussbi- lanz führen.

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, die Bedeutung und die Verfahren der Währungsumrechnung für die Planung und Kontrolle im Rahmen des interna- tionalen Controllings aufzuzeigen und zu erläutern. Dazu werden im zweiten Kapitel der Begriff Währungsschwankungen, die Ursachen von Wechsel- kursschwankungen sowie die Umrechnungskurse dargestellt. Darauf aufbauend werden im zweiten Kapitel dieser Arbeit die Währungsumrech- nungsverfahren sowohl im Zeit- und Betriebsvergleich als auch im Soll-Ist- Vergleich näher beschrieben.

2. Grundlagen zu Währungsschwankungen

2.1 Definition Währungsschwankungen

Unter Währungsschwankungen bzw. Wechselkursschwankungen ist das Wertverhältnis zweier Währungen zu verstehen, die ständigen Veränderun- gen wie z.B. durch Auf- oder Abwertung einer Währung, ausgesetzt sind.1

2.2 Ursachen von Währungsschwankungen

Die Gründe für Währungsschwankungen können vielfältig sein. Neben der wirtschaftlichen Verfassung eines Landes, z. B. in Bezug auf das BIP, die Arbeitslosenquote und den Verschuldungsgrad eines Landes, können auch Zinsdifferenzen, die durch die Zinspolitik der Zentral- oder Notenbanken gelenkt werden, sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf eine Währung haben.2 Dabei kann die jeweilige Währung durch Zinsanhebungen gestärkt bzw. durch Zinssenkungen geschwächt werden.3 Eine weitere Ursache für Währungsschwankungen sind politische Rahmenbedingungen, die durch internationale Ereignisse, z. B. Entstehen von Krisenherden oder Verschlechterung der Beziehung zweier oder mehr Länder, beeinflusst wer- den.4 Die derzeitige Krise in der Ukraine zeigt, welche Auswirkungen politi- sche Beziehungen, in diesem Fall zwischen Russland und unter anderem den USA und Deutschland auf eine Währung haben. So ist der russische Rubel im März dieses Jahres auf ein Rekordtief gesunken.5 Des Weiteren haben Interventionen einen Einfluss auf Wechselkursschwankungen. Dabei greifen ein oder mehrere Notenbanken bewusst in den Devisenmarkt ein, um durch Devisenkäufe oder -verkäufe den Wechselkurs in eine bestimmte Richtung zu lenken.6

2.3 Umrechnungskursarten

Das Problem, das viele international tätige Unternehmen haben, ist zum einen, dass sie ihre Geschäfte nicht nur in einer Währung, sondern in mehreren Währungen abwickeln und buchhalterisch erfassen müssen.7 Zum anderen stellt die Bestimmung des Zeitpunktes für die Wahl des zu verwendenden Umrechnungskurses eine Herausforderung für die Unternehmen dar, da diese negative Wechselkursschwankungen möglichst vermeiden wollen.8 Mit Hilfe der folgenden Umrechnungskurse können die in Richtung einer ausländischen Tochtergesellschaft durchgeführten Transaktionen in die Währung der Muttergesellschaft umgerechnet werden9:

- Historischer Kurs/ Transaktionskurs: Wechselkurs, der zum Zeitpunkt der Anschaffung/Herstellung bzw. Erstellung eines Produktes bzw. Wertes oder Abwicklung eines Geschäftes gilt.
- Durchschnittskurs: Wechselkurs, aus dem für alle in einer bestimmten Periode abgewickelten Transaktionen ein gewichteter oder ungewich- teter Transaktionskurs aus Monats- oder Jahresdurchschnitt gebildet wird.
- Stichtagskurs/ Kassakurs: Entspricht dem Wechselkurs am Stichtag des Konzernabschlusses, in dem alle Transaktionen zu einem Planungs-, Entscheidungs- oder Kontrollzeitpunkt gültigen Kurs bewertet werden.
- Abgesicherter Kurs: Wechselkurs, in dem Kurssicherungsmaßnahmen für Transaktionen getroffen werden, um daraus einen abgesicherten Kurs zu ermitteln.10 11

Nachdem einige grundlegende Begriffe zu Währungsschwankungen erläutert wurden, beleuchtet dieses Kapitel verschiedene Währungsumrechnungsverfahren. Bei diesen wird zwischen Zeit- und Betriebsvergleich sowie Soll-Ist- Vergleich unterschieden.

3.1 Währungsumrechnungsmethoden im Zeit- und Betriebsvergleich

Da Währungsschwankungen die verschiedenen Bilanzpositionen unter- schiedlich beeinflussen, wurden folgende Methoden zur Währungsum- rechnung entwickelt, die für die einzelnen Bilanzpositionen am geeignetsten seien:

3.1.1 Fristigkeitsmethode (Current/ Noncurrent Method)

Die Fristigkeitsmethode ist einer der ältesten Währungsumrechnungsverfahren, die auf der Annahme stabiler Wechselkurse basiert. Dabei werden Wechselkursänderungen als Schwankungen um einen Mittelwert interpretiert, die sich langfristig ausgleichen.12 Aus diesem Grund haben Währungsschwankungen, bis zum Zeitpunkt ihrer Veräußerung, keinen Einfluss auf langfristige Bilanzpositionen wie z. B. Grundstücke, jedoch auf kurzfristige Positionen wie z. B. Lagerbestände.13

Daher gelten für die Fristigkeitsmethode folgende Umrechnungsregeln:

- Langfristige Bilanzpositionen werden zu historischen Kursen, kurzfris- tige Positionen hingegen zum Stichtagskurs bzw. zum Kassakurs umgerechnet.
- Bis auf die Ausnahme von Abschreibungen, werden Aufwendungen und Erträge zu Stichtagskursen oder Durchschnittskursen umgerech- net.
- Zur Wahrung der einheitlichen Bewertung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (nachfolgend mit GuV abgekürzt), wird für Abschreibungen auf das Anlagevermögen der historische Kurs angewendet.14

Angesichts der unrealistischen Annahme, dass Wechselkurse langfristig stabil sind und des Einsatzes unterschiedlicher Umrechnungskurse, durch die sich Umrechnungsdifferenzen entweder erfolgsneutral in der Bilanz oder erfolgswirksam in der GuV auswirken können, ist die Fristigkeitsmethode für Controlling-Zwecke eher ungeeignet.15

3.1.2 Nominal-Sachwert-Methode (Monetary/ Nonmonetary Method)

Eine in den fünfziger und sechziger Jahren weit verbreitete Methode, die nach Kritik an den Fristigkeitsverfahren entstand, ist die Nominal-Sachwert- Methode. Bei diesem Verfahren orientiert sich die Wahl des Umrechnungs- kurses an der Geldwertnähe einzelner Jahresabschlusspositionen.16 Demnach werden nichtgeldwertnahe (nonmonetary) Positionen, z. B. Sach- anlagen und Vorräte, zu historischen Kursen, geldwertnahe (monetary) Positionen, z. B. liquide Mittel, Forderungen und Verbindlichkeiten mit Stichtagskursen sowie Aufwendungen und Erträge zu Durchschnittskursen umgerechnet. Das Ziel dieser Methode liegt darin, mögliche inflationäre Tendenzen in den Ländern der Tochtergesellschaften im Weltabschluss möglichst zu vermeiden. Das Nominal-Sachwert-Verfahren basiert auf der Kaufkraftparitätentheorie, die besagt, dass sich langfristig Preisunterschiede gleichartiger Güter durch den Handel wieder ausgleichen. Sowohl diese Methode als auch die Fristigkeitsmethode verlieren bei starken Währungs- schwankungen beim Umrechnen der Bilanzpositionen ihren Bezug zur Reali- tät.17

3.1.3 Zeitbezugsmethode (Temporal Method)

Die Zeitbezugsmethode ist eine Weiterentwicklung der Nominal-Sachwert- Methode, die die Umrechnungskurse nach dem Zeitpunkt der Anschaffung differenziert.18 Dieses Verfahren beruht auf der Einheitstheorie des Konzerns, in der ausländische Tochtergesellschaften als unselbstständige Einheiten der inländischen Muttergesellschaft behandelt werden. Dabei werden die Jahresabschlusspositionen so umgerechnet, als wären sie von Anfang an in der Währung der Muttergesellschaft gebucht worden.

Die Geschäftsvorfälle werden wie Fremdwährungsgeschäfte der Mutterge- sellschaft gesehen.19 Zudem macht die Zeitbezugsmethode den Umrech- nungskurs vom Zeitpunkt des Wertansatzes einzelner Bilanzpositionen abhängig, wodurch die Umrechnung selbst als ein selbstständiger Bewer- tungsvorgang behandelt wird. In der Literatur wird dies oft auch als Äquivalenzprinzip bezeichnet.20 Nach diesem Prinzip ist der Umrechnungs- kurs so zu wählen, wie er auf den Wertansatz der jeweiligen Bilanzposition bezogen ist:

- Mit historischen Kursen werden alle Jahresabschlusspositionen umge- rechnet, die mit Anschaffungs- oder Herstellkosten bewertet werden.  Sämtliche Positionen, die mit Zeit- oder Zukunftswerten abzunehmen sind, sind mit Stichtagskursen umzurechnen.
- Wertveränderungen an Vermögensgegenständen, z. B. Abschreibun- gen, Zuschreibungen oder Verbrauch, werden in der GuV zu histori- schen Kursen und sonstige Aufwendungen und Erträge mit Durch- schnittskursen umgerechnet.21

Ein Merkmal dieser Methode ist, dass sie den Umrechnungszeitpunkt nach dem Niederstwertprinzip bestimmt.22

Abb. 1: Formel Niederstwert Formel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Kieninger, M.: Gestaltung internationaler Berichtssysteme (1993). S. 113.

Führt nach dieser Formel, die Multiplikation von Tageswert und Tageskurs bzw. Stichtagskurs zu einem niedrigeren Betrag als die Umrechnung des ursprünglichen Anschaffungswertes mit dem historischen Kurs, so ist der niedrigere Wert in der Bilanz anzusetzen.23

3.1.4 Stichtagskursmethode (Current Rate Method)

Bei der Stichtagskursmethode werden sämtliche Jahresabschlusspositionen (GuV, Aufwendungen und Erträge etc.) mit einem einheitlichen Wechselkurs umgerechnet, der sich am Bilanzstichtag oder aus dem Abrechnungsstichtag ergibt, dem sogenannten Stichtags- bzw. Kassakurs.24 Dabei erfolgt die Wäh- rungsumrechnung durch eine rein technische Umwandlung ohne Kursdiffe- renzen, was als Transformationen bezeichnet wird. Die Relation zwischen Bilanz und GuV sowie die Bilanzstrukturen bleiben bei der Transformation erhalten. Zudem nimmt die Stichtagskursmethode im Gegensatz zur Zeitbe- zugsmethod an, dass die Tochtergesellschaften relativ eigenständig im Ausland arbeiten und ihre Absatz- und Beschaffungstransaktionen überwie- gend in der jeweiligen Landeswährung ausführen.25 Die Vorteile dieses Ver- fahrens liegen vor allem in ihrer Klarheit und einfachen Handhabung.26 Allerdings verstößt das Stichtagskursverfahren gegen das Anschaffungs- wertprinzip (Bewertungsprinzip des Bilanzrechts § 253 Abs. 1 HGB) und Imparitätsprinzip (Vorsichtsprinzip nach § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) der deutschen Bilanzierung, da starke Wechselkursschwankungen zu beträchtli- chen Wertsenkungen oder -steigerungen in der Bilanz führen können.27 Mit Hilfe einer modifizierten Stichtagskursmethode kann dieses Problem teilwei- se gelöst werden. Dabei wird das Eigenkapital (inklusive Rücklagen) mit dem historischen Kurs umgerechnet und bilanzielle Umrechnungsdifferenzen werden erfolgsneutral als Sonderposten im Eigenkapital erfasst, z. B. mit dem Unterkonto „Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung“.28 Obwohl diese Methode gegen einige Prinzipien verstößt, wird es von vielen deutschen international operierenden Unternehmen genutzt.

[...]


1 Vgl. Wechselkursschwankungen. http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/ wechselkursschwankungen.php. Zugriffsdatum: 05.07.2014.

2 Vgl. Smolenski, F.: Controlling in internationalen Unternehmen (2008). S. 121f.

3 Vgl. Priermeier, T./ Stelzer, A.: Zins- und Währungsmanagement in der Unternehmens- Praxis (2001). S. 29.

4 Vgl. Smolenski, F.: Controlling in internationalen Unternehmen (2008). S. 122f.

5 Vgl. Börsencrash und Währungssturz - Krim- Krise kostet Russland Milliarden. http://www.n-tv.de/wirtschaft. Zugriffsdatum: 07.07.2014.

6 Vgl. Priermeier, T./ Stelzer, A.: Zins- und Währungsmanagement in der Unternehmens- praxis (2001). S. 31.

7 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 395.

8 Vgl. Meckl, R.: Internationales Management (2010). S. 271.

9 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 395.

10 Vgl. Perlitz, M./ Schrank, R.: Internationales Management (2013). S. 615.

11 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 395.

12 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 396.

13 Vgl. Meckl, R.: Internationales Management (2010). S. 271.

14 Vgl. Kieninger, M.: Gestaltung internationaler Berichtssysteme (1993). S. 111.

15 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 397.

16 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 540.

17 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 397.

18 Vgl. Meckl, R.: Internationales Management (2010). S. 272.

19 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 539.

20 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 539.

21 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 397f.

22 Vgl. Kieninger, M.: Gestaltung internationaler Berichtssysteme (1993). S. 113.

23 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 540.

24 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 538.

25 Vgl. Holtbrügge, D./ Welge, M. K.: Internationales Management (2010). S. 398.

26 Vgl. Kieninger, M.: Gestaltung internationaler Berichtssysteme (1993). S. 109.

27 Vgl. Perlitz, M.: Internationales Management (2004). S. 539.

28 Vgl. Meckl, R.: Internationales Management (2010). S. 271.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Internationales Controlling. Berücksichtigung von Währungsschwankungen in Planung und Kontrolle
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V374628
ISBN (eBook)
9783668519169
ISBN (Buch)
9783668519176
Dateigröße
709 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internationales Controlling, Währungsmanagement, Controlling
Arbeit zitieren
Deniz Guenes (Autor), 2014, Internationales Controlling. Berücksichtigung von Währungsschwankungen in Planung und Kontrolle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374628

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