Eigenständiges Rasieren als Projekt. Unterstützung eines beeinträchtigten Menschen bei der Gesichtspflege


Projektarbeit, 2017
18 Seiten, Note: 1,2

Leseprobe

Inhalt

Biographie und Diagnose

Das Ziel meiner Tätigkeit

Ausführliche Beschreibung der Tätigkeit

Theorie – Praxis – Bezug

Tastsinn

Sehsinn

Meine Reflexion auf das Projekt

Quellenangaben

Biographie und Diagnose

Kai (Name geändert) ist ein 45-jähriger junger Mann, mit dem Morbus Down-Syndrom. Er ist ca. 1,65m groß und wiegt ca. 70kg. Kai hat fast sein ganzes Leben in Einrichtungen verbracht. Zuerst lebte er in B., wo er dann zur gleichen Zeit in F. seine Schulbildung absolvierte. Im Jahre 1995 kam er dann schließlich zu uns auf den Lehenhof. Daraus könnte man schließen dass Kai, aus keinem guten Elternhaus kommt, aber dies ist gewiss nicht so. Er kommt aus einem sehr guten gefestigten Elternhaus. Sein Vater möchte nur das Beste für seinen Sohn, das merkte ich schnell, als ich mich mit ihm unterhalten habe. Vor ca. 7 Jahren musste Kai einen herben Rückschlag hinnehmen, seine Mutter ist damals an Krebs verstorben. Ich kann beobachten dass Kai bis heute den Verlust seiner Mutter noch nicht ganz verkraftet hat. Seit 2015 lebt er bei uns in der Hausgemeinschaft, wo er sich sehr wohl fühlt

Ende März 2017 besuchte ich Herr S., den Vater von Kai, in einem kleinen Ort am Bodensee. Er konnte mir sehr viel über die genaue Diagnose von Kai erzählen. Herr S. konnte mir wahrscheinlich auch deshalb eine so gute Information geben, weil er selber Arzt war. Wie schon oben genannt hat Kai das Morbus Down-Syndrom mit einem angeborenen Herzfehler. Viele Menschen mit Down-Syndrom kommen mit einem Herzfehler zur Welt. Kai kam mit einem AV-Kanal zur Welt. Dies ist eine Verbindung zwischen Vorhof und Hauptkammer im Herzen. Der Herzfehler wurde sehr bald operativ behoben. Mit 14 Jahren leidete Kai an einem Hüftkopfgleiten. Man kann sich dies vorstellen, wie ein Hüftkopfbruch. Nach dem operativen Eingriff musste Kai ein Jahr eine Schiene am Bein tragen. Nach dem Absetzen der Schiene destabilisierte sich das ganze wieder. Dadurch hatte er eine ca. 10cm Beinverkürzung. Durch einen orthopädischen Schuh glich er diese aus, bis er einige Jahre später eine Hüftprothese bekam. Wie die meisten Menschen mit Down-Syndrom hat auch Kai Probleme mit seinen Augen. Er hat einen angeborenen Nystagmus was üblich bei Menschen mit Down-Syndrom ist. Wenn Kai Dinge genau fokussiert mit seinen Augen, konnte ich beobachten dass er gerne seinen Kopf in eine Schiefhaltung bewegt. Auf dieses Phänomen sprach ich Herrn S. an. Er erzählte mir, dass dies nicht ganz klar sei, warum er dies tut. Es könnte mit dem Nystagmus zusammen hängen, damit er das Augenzittern ausgleicht, was bei vielen Menschen der Fall ist, auch bei mir persönlich oder es liegt an dem Phänomen das Kai vorwiegend mit dem rechten Auge sieht, obwohl er auf beiden Augen die gleiche Seestärke hat. Dies kann an seiner Behinderung liegen, aber da sind sich die Ärzte uneinig, so schilderte mir es Herr S. Durch Das Gespräch mit Herrn S. habe ich ein sehr gutes und authentisches Bild von Kai gewinnen können, in der für mich persönlich, in seiner Diagnose keine Fragen offen stehen. Nach dem Gespräch hatte ich das befriedigende Gefühl, das ich nun Kai als Mensch sehr gut verstehen und nachvollziehen kann.

Kai hat ein phänomenales gutes Gedächtnis. Er erinnert Situation von, vor einigen Jahren sehr detailiert. Das fasziniert mich immer wieder. Genauso wie ich beobachten kann, das er sich gut mit den verschiedenen Bibelstellen auskennt. Kai lebt richtig in seiner Fantasy Welt. Herr der Ringe ist für ihn das wichtigste in der Fantasy Welt.

In den Abendstunden möchte Kai aber auch für sich gerne alleine sein auf seinem Zimmer. In der Zeit ließt er gerne oder er schreibt und bastelt etwas für jemanden der Geburtstag hat oder für einen Mitarbeiter, der uns verlässt. Kai findet in seinen Büchern aber auch immer den richtigen Spruch für den richtigen Moment für diese Person. Diesen Spruch schreibt er dann mühevoll ab und mahlt oder bastelt etwas dazu. Das ist ein Phänomen was mich selber sehr beeindruckt, das er dieses Gespür hat. Früher hat Kai wohl sehr viel gemalt, so schilderte mir es Herr S. Er zeigte mir einige Bilder von Kai.

Kai ist sehr gut bei uns in der Hausgemeinschaft integriert. Er pflegt einen guten sozialen Umgang mit seinen Mitmenschen. Für Kai ist der Lehenhof in den letzten Jahren zu seinem Zuhause geworden. Er ist immer gern gesehen hier auf dem Lehenhof. Auch in anderen Hausgemeinschaften ist er ein gern gesehener Gast.

Das Ziel meiner Tätigkeit

In diesem Projekt werde ich Kai bei seiner Gesichtspflege, in diesem Fall bei seiner Gesichtsrasur unterstützen. Kai kann sich weites gehend selbständig rasieren. Allerdings bleibt er immer an derselben Stelle, an der linken Seite vom Kinnbereich unrasiert. Ihn stört es selber nicht, dass er an dieser Stelle nicht rasiert ist. Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht, womit dies zusammen hängt, das Kai immer an der gleichen Stelle unrasiert bleibt und es den Anschein macht, dass es ihm nicht auffällt. Hängt es vielleicht damit zusammen dass die Wahrnehmung von Kai ein weinig eingeschränkt ist? Oder hat es viel mehr damit zu tun, dass sein Sehvermögen ein bisschen schwächer ist, als bei anderen Menschen? Ich selber weiß es noch nicht und versuche dies in meinen Beobachtungen, in den Durchführungen zur Unterstützung seiner Gesichtspflege beobachten zu können. Um dann später an anderer Stelle in dieser schriftlichen Ausarbeitung von meinen Beobachtungen, die ich hoffentlich machen kann, berichten zu können.

Im Rahmen von Kais Samstagvormittagsprogramm werde ich ihn bei seiner Gesichtspflege, in diesem Fall, wie schon oben erwähnt, bei seiner Gesichtsrasur unterstützen. Jeden Samstag nach dem Frühstück nehme ich mir die Zeit, die er braucht, um ihn bei dieser Tätigkeit zu unterstützen. In der Regel nimmt die Gesichtspflege fünfzehn bis zwanzig Minuten Zeit in Anspruch. Am Anfang des Projektes habe ich Kai in seinem Zimmer dabei unterstützt. Aber aus verschiedenen Gründen, die ich im nächsten Kapitel näher erläutern werde, habe ich mich entschlossen, mit Rücksprache von Kai unter dem Aspekt, was ihm am besten helfen würde, die ganze Session in das Gemeinschaftsbadezimmer der Herren zu verlegen. Auch weil die Räumlichkeiten deutlich größer sind. Aber dazu mehr im nächsten Kapitel.

Mein Ziel wird es sein, mit Kai zu erarbeiten, dass er mit Hilfe vom Einsatz des Tastsinn zu spüren lernt, in wieweit er an den besagten „Stellen“ noch rasieren sollte und mit Hilfe vom Einsatz des Sehsinnes zu erkennen, (mit dem Hilfsmittel, dem Spiegel) an welchen Bereichen er noch nach bessern sollte. Ein ganz besonderes Augenmerk gilt auf die sogenannten Schwachstellen, am linken Kinnbereich zu fokussieren. Ich werde Kai zeigen, wie er mit seinen Händen tasten kann, ob in seinem Gesicht noch Bartstoppeln sind oder auch nicht. Vor dem Projekt tat er dieses nicht. Genauso wie ich ihm zeigen werde dass er durch seinen Spiegel auch seine Bartstoppeln sehen kann.

Im April 2017 möchte ich erreicht haben, dass sich das Rasiervermögen von Kai so verbessert hat, dass er in der Lage ist, sich weitestgehend selbständig gründlich zu rasieren. Aber auch sein Bewusstsein zu erweitern, dass er selber bewusster wahrnimmt, wann er sich rasieren sollte im ganzen Gesicht.

An manchen Stellen ist er fast immer gut rasiert. Bei mir erweckt es den Eindruck dass Kai schnell die Übersicht verliert an welchen Stellen er sich noch nicht rasiert hat.

Dies wird mein Ziel sein, das er bis April 2017 sich weitestgehend selbständig rasieren kann

Ausführliche Beschreibung der Tätigkeit

Wie ich schon erwähnt hatte nehme ich mir für Kai, in der Regel immer am Samstagvormittag Zeit, um ihn bei der Gesichtspflege, in dem Fall bei beim Rasieren zu unterstützen.

Am Anfang des Projektes habe ich Kai bei der Unterstützung des Rasierens in seinem Zimmer geholfen. Allerdings kristallisierte es sich sehr schnell heraus, dass für Kai die Lichtverhältnisse in seinem Zimmer nicht ausreichend waren. Er erzählte mir, nach der dritten Durchführung, dass ihm das Licht über seinem Waschbecken, in seinem Zimmer zu dunkel sei. Also machte ich Kai den Vorschlag, dass er sich im Gemeinschaftsbad der Herren auf der Etage rasieren könnte. Dort ist das Licht deutlich besser, durch das Sonnenlicht (andere Himmelsrichtung, als in seinem Zimmer) und das bessere Deckenlicht. Seit diesem Zeitpunkt unterstütze ich Kai bei seiner Gesichtspflege ausschließlich im Gemeinschafsbadezimmer der Herren. Allerdings machte ich die Beobachtung, das Kai für das Rasieren nur das Gemeinschafsbad nutz, wenn ich ihn dabei Unterstütze. Da stelle ich mir die Frage, ob er dies vergisst wenn er alleine sich rasiert oder ob er es aus einer gewissen Bequemlichkeit nicht macht.

Kai braucht sehr viel Ruhe in seiner Tätigkeit, die er ausübt, auch wenn er sich rasiert. Ganz schnell hat man bei ihm das Phänomen, das er sich gestresst fühlt. Am Abend bevor ich ihn bei seiner Gesichtspflege unterstütze, kündige ich Kai dies an. Damit er sich innerlich darauf einstellen kann, dass ich ihm am nächsten Morgen bei seiner Rasur unterstütze. Diese Beobachtungen mache ich immer wieder bei ihm, dass er Zeit und Ruhe braucht. Ich war bei Kai auch schon in der Situation, dass ich ihm vergessen hatte zu erzählen, dass ich ihm am nächsten Vormittag bei seiner Rasur helfen würde. Dies hatte zur Folge, dass Kai an dem Vormittag total gestresst war und daher überhaupt keine Geduld hatte bei der Durchführung. Er hatte das Gefühl, dass er unter Zeitdruck stand, weil er nur daran dachte, dass er noch vor dem Mittagsessen sein Zimmer aufräumen müsste. Dies gab er mir auch verbal deutlich zu verstehen. Dadurch ist mir natürlich die Durchführung des Projektes, an diesem besagten Vormittag misslungen. Nach meinen Beobachtungen braucht Kai ganz viel Sicherheit und Struktur in seinem Tagesablauf. Dies kann man sehr gut an dem gerade beschriebenen Beispiel sehen, das diese Sicherheit und Struktur, wenn etwas unvorhergesehenes eintritt, bei ihm ganz schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann.

Wenn ich Kai so beobachte, fällt mir immer wieder auf, dass er in jeder der Durchführungen immer die gleichen Handbewegungen ausübt, wenn er sich darauf vorbereitet und die benötigen Utensilien holt. Er legt z.B. immer erst seinen Rasierer bereit und dann sein Handtuch aber niemals umgekehrt. Das was ich dort bei der Gesichtspflege beobachte, spiegelt sich auch in seinem ganzen Tagesablauf wieder, dass er die Dinge in einem ganz bestimmten Ablauf macht und das an jedem Tag aufs Neue aber exakt genauso wie am Vortag.

Von Beginn an, des Projektes bis Ende Dezember 2016 hatte Kai einen Rasierer, der sich nicht gut für ihn eignete, so schien es mir. Er hatte ganz große Probleme, die schwierigen Stellen, insbesondere seine „Schwachstelle“ am linken Kinnbereich gründlich zu rasieren. In dieser Situation hatte ich große Bedenken, ob ich jemals mein Ziel erreichen würde. Ich machte ganz schnell die Beobachtung, dass Kai relativ schnell, in der Situation aufgegeben hat und mich fragte, ob ich ihm helfen könnte. So machte ich mir Gedanken wie ich erreichen kann, das sich daran etwas ändert, dass er nicht so schnell aufgibt. Für mich war es ganz klar, dass Kai einen neuen Rasierer benötigt, damit er überhaupt eine Chance hat, ein Erfolgserlebnis in näherer Zukunft zu haben. Ich entschied mich, in seiner Gegenwart dies zu erwähnen, dass er wahrscheinlich einen neuen Rasier bräuchte. Nach den Weihnachtsferien kam er freudestrahlend mit einem neuen Rasierer zu mir. Dies hatte mich doch sehr verwundert, da ich vor den Weihnachtsferien nicht den Eindruck hatte, dass es ihm wichtig sei, einen guten Rasierer zu besitzen, mit dem er problemlos sich selber besser rasieren kann. Darüber hinaus war ich erstaunt, dass Kai die Eigeninitiative ergriffen hatte und seinem Vater von der Problematik mit dem Rasierer berichtete, dass es sinnvoll wäre, wenn er einen neuen Rasierer sich kaufen würde. Diese Situation machte deutlich, dass Kai doch das Bedürfnis hatte, einen guten funktionierenden Rasierer zu besitzen, auch wenn er es mir nicht gezeigt hatte.

Um einen besseren Eindruck von der Entwicklung der praktischen Durchführung zu bekommen werde ich, anhand von zwei beschriebenen Durchführungen dies verdeutlichen. Einmal meine zweite Durchführung im November 2016 und eine Durchführung aus dem Januar 2017:

Ich habe Kai darauf vorbereitet, dass ich am Samstagvormittag, nach dem Frühstück ihn bei der Gesichtspflege unterstützen werde. Nach dem Frühstück ging ich mit Kai gemeinsam in sein Zimmer. Dort legte er ein Handtuch um seine Schultern und machte sich gleich daran mit seinem Rasierer sich zu rasieren. Der Rasierer war schon etwas älter und daher nicht so ganz scharf. Ich zeigte Kai, dass er durch seine Hände ertasten kann, an welchen Stellen er noch nachbessern sollte. Genauso wie ich ihm zeigte, dass er durch seinen Spiegel sehen könne, an welchen Stellen sich noch Bartstoppeln befinden. Kai verlor recht schnell die Geduld, sobald der Rasierer ein bisschen überfordert mit seinen starken Bartstoppeln war. Daraufhin half ich ihm. Mit meiner Unterstützung funktionierte das Rasieren recht gut. Auch wenn ich gesehen habe und beim betätigen des Rasierers gemerkt habe, das der Rasierer nicht der beste sei, bzw. die Rasierklingen stumpf seien. Diese Durchführung war für mich nicht zufrieden stellen und ich dachte, ob ich jemals mein Ziel erreichen werde. Das wandelte sich ganz schnell im neuen Jahr als Kai mit einem neuen Rasierer von zu Hause ankam. In der folgenden beschriebenen Durchführung vom Januar 2017 sieht man eine deutliche Steigerung zur Durchführung vom November 2016. Das stimmte mich doch sehr erfreut und positiv.

Wie auch bei der zweiten Durchführung (die ich beschrieben habe), hatte ich im Vorwege Kai darauf vorbereitet, indem ich mit ihm gesprochen hatte, dass ich ihn am Samstagvormittag bei der Gesichtspflege unterstützen möchte. Nach dem Frühstück, gingen wir gemeinsam auf sein Zimmer. Er holte sein Handtuch und seinen Rasierer. Damit gingen wir zusammen in das Männerbadezimmer auf der Etage. Am Anfang des Projektes taten wir das Rasieren in seinem Zimmer. Da im Männerbadezimmer die Lichtverhältnisse deutlich besser sind, haben wir uns dazu entschieden dies dort zutun. Sein Handtuch legte er, auch wie bei der zweiten Durchführung auf seine Schultern. Sofort legte er los, sich selber zu rasieren. In der zwischenzweit, über Weihnachten, wie Anfangs schon erwähnt, bekam Kai einen neuen Rasierer. Ich beobachte Kai beim Rasieren und bemerkte sehr schnell, dass er durch seinen neuen Rasierer viel besser sich selber rasieren konnte, als er dies mit dem alten Rasierer noch konnte. Genauso wie ich sah, dass er selbstständig seinen Tastsinn mit seinen Händen anwendete, aber beim Einsatz vom Sehsinn brauchte er zu diesem Zeitpunkt noch Unterstützung. Für mich war es eine große Überraschung und Freude zugleich.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Eigenständiges Rasieren als Projekt. Unterstützung eines beeinträchtigten Menschen bei der Gesichtspflege
Note
1,2
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V374705
ISBN (eBook)
9783668508163
ISBN (Buch)
9783668508170
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieses Projekt wurde in einem Zeitraum von einem halben Jahr im Rahmen der Ausbildung durchgeführt.
Schlagworte
eigenständiges, rasieren, projekt, unterstützung, menschen, gesichtspflege
Arbeit zitieren
Julian Ansorg (Autor), 2017, Eigenständiges Rasieren als Projekt. Unterstützung eines beeinträchtigten Menschen bei der Gesichtspflege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374705

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