Steht die Selbstkontrolle in unserer Macht?

Eine empirische Studie zur Auswirkung von Stress auf unsere Selbstkontrolle


Forschungsarbeit, 2016
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einführung in das Forschungsthema
1.1 Definition Selbstkontrolle
1.2 Definition Stress
1.3 Aktueller Forschungsstand
1.4 Fragestellungen und Hypothesen

2 Methodik
2.1 Untersuchungsdesign
2.2 Instrumente und Messgeräte
2.3 Stichprobenkonstruktion
2.4 Untersuchungsdurchführung
2.5 Datenanalyse

3 Ergebnisse
3.1 Stichprobenbeschreibung
3.2 Ergebnisse zu den Fragestellungen und Hypothesen
3.3 Weitere Befunde

4 Diskussion
4.1 Beitrag der Studie
4.2 Restriktionen

Literatur

Anhang

ZUSAMMENFASSUNG

Die vorliegende Studie untersucht die Wirkung von Stress beziehungsweise Belastung auf unsere Selbstkontrolle. Basierend auf der Erkenntnis, dass die Aufrechterhaltung der Selbstkontrolle Ressourcen zu benötigen scheint, die aufgebraucht werden können, sind wir davon ausgegangen, dass Stress dazu führt, dass unsere Selbstkontrolle abnimmt. An der Studie nahmen 60 Personen sämtlicher Altersstufen, verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Bildungsgrades teil. Davon waren 26 Teilnehmer männlich, 34 weiblich. Zur Untersuchung der Hypothese wurden die Versuchsteilnehmer zufällig der Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Beide Gruppen sollten ihre Hand für 3 Minuten in Wasser halten. Die Testgruppe erhielt Eiswasser, wodurch physischer Stress ausgelöst werden sollte, die Kontrollgruppe lauwarmes Wasser. Danach wurden zwei Lebensmittel angeboten, allerdings durfte nur eines gewählt werden, entweder ein Apfel oder eine Süßigkeit. Anhand der Auswahl haben wir die Selbstkontrolle gemessen. Für uns bedeutete die Wahl der Süßigkeit eine geringere Selbstkontrollfähigkeit. Entsprechend unserer Hypothese sind wir davon ausgegangen, dass die Testgruppe vermehrt zur Süßigkeit greift. Um die Teilnehmer bei ihrer Wahl möglichst nicht zu beeinflussen, wurde die Lebemsmittelwahl als Belohnung für das vorherige Wasserexperiment deklariert. Auch Fragebögen zum Gesundheitsbewusstsein dienten dazu, das eigentliche Forschungsthema geheim zu halten. Unsere Annahme im Hinblick auf die Testgruppe konnte anhand signifikanter Ergebnisse verifiziert werden (p=0.03371) und bestätigt somit die Hypothese, dass Stress unsere Selbstkontrollfähigkeit negativ beeinflusst.

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Häufigkeitsverteilung der gewählten Lebensmittel - Vergleich von Test- & Kontrollgruppe

Abbildung 2: Balkendiagramm - Vergleich der Versuchsgruppen im Hinblick auf die Lebensmittelwahl

Abbildung 3: Chi2 -Test zum Vergleich der Versuchsgruppen im Hinblick auf die Lebensmittelwahl

Abbildung 4: T-Test zum Vergleich der Versuchsgruppen im Hinblick auf die Lebensmittelwahl

Abbildung 5: Häufigkeitsverteilung und Chi2 -Test zum Vergleich des Geschlechts im Hinblick auf die Lebensmittelwahl

Abbildung 6: T-Test zum Vergleich des Körpergewichtes und der Lebensmittelauswahl

Abbildung 7: T-Test zum Vergleich der Lebensmittelauswahl und dem Gesundheitsbewusstsein

1 EINFÜHRUNG IN DAS FORSCHUNGSTHEMA

1.1 DEFINITION SELBSTKONTROLLE

Unter Selbstkontrolle oder auch Selbstregulation wird in dieser Arbeit die innere Steuerung und Kontrolle der eigenen Handlungen, Emotionen sowie Aufmerksamkeitsprozesse verstanden. Selbstkontrolle kann sowohl bewusst als auch unbewusst erfolgen und beinhaltet die Fähigkeit, Absichten durch zielgerichtetes Handeln zu verwirklichen und kurzfristige Wünsche längerfristigen Zielen unterzuordnen (Aronson, Wilson & Akert, 2014).

1.2 DEFINITION STRESS

Stress beschreibt verschiedene Reaktionen eines Individuums auf Ereignisse, die das Gleichgewicht des Individuums so stark beeinträchtigen, dass Ressourcen zur Bewältigung in Anspruch genommen bzw. erweitert werden müssen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen (Hinz, 2008). Man unterscheidet zwischen physischem und psychischem Stress, welcher den Organismus in seinem Alltag stark belasten kann (Schaper, 2014). Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit von Stress beziehungsweise von Belastung gesprochen.

1.3 AKTUELLER FORSCHUNGSSTAND

Es ist bereits bekannt, dass für eine erfolgreiche Selbstkontrolle eine bestimmte Menge an Ressourcen benötigt wird. Muraven & Baumeister (2000) vergleichen die Selbstkontrolle mit einem Muskel, dessen Leistung nach gewisser Beanspruchung nachlässt. Es wird jedoch auch betont, dass die Selbstkontrolle ebenso wie ein Muskel trainiert werden kann. Außerdem konnten die Autoren durch verschiedene Experimente beweisen, dass eine erhöhte Anzahl an Aufgaben, für deren Bewältigung Selbstregulation erforderlich ist, eine Abnahme der Selbstkontrollfähigkeit erzeugt. Daraus lässt sich ableiten, dass die für die Selbstkontrolle benötigten Ressourcen aufgebraucht werden können und so die Fähigkeit zur Selbstkontrolle abgeschwächt werden kann.

In diesem Zusammenhang stellt sich für uns die Frage, ob Stress, für dessen Bewältigung nicht immer zwangsweise Selbstregulation erforderlich ist, trotzdem dafür sorgt, dass die Fähigkeit sich selbst zu kontrollieren nachlässt. Erste Studien deuten bereits darauf hin, dass Stress beispielsweise zu einer Abschwächung der Selbstkontrolle führt (Litzcke, Schuh & Pletke, 2013). Dies gilt es anhand einer eigenen und von den vorherigen Experimenten abweichenden Studie zu überprüfen. Um dieses Forschungsthema genauer zu analysieren, sollen Versuchsteilnehmer in körperlichen Stress versetzt werden. Der Versuchsaufbau basiert auf dem aktuellen Forschungsstand, dass der Kontakt mit eiskaltem Wasser (0- 1°C) bei Menschen physiologischen Stress auslöst (McRae et al., 2006).

1.4 FRAGESTELLUNGEN UND HYPOTHESEN

Aufgrund der aktuellen Forschungsergebnisse gehen wir davon aus, dass auch Stress die Selbstkontrollfähigkeit verringert. Schließlich benötigt das Individuum für den Umgang mit Stress ebenfalls Ressourcen (Schaper, 2014), sodass dem Organismus für eine gleichzeitige Aufrechterhaltung der Selbstkontrollfähigkeit vermutlich weniger Energie zur Verfügung steht und die Aufrechterhaltung der Selbstkontrolle somit nicht oder nur begrenzt möglich ist. Daraus lässt sich unsere Kernhypothese ableiten:

Stress beziehungsweise Belastung führt dazu, dass unsere Selbstkontrolle abnimmt.

Genaueres Wissen über eine mögliche Wirkung von Stress auf unsere Selbstkontrolle kann dazu verwendet werden, Strategien zu entwickeln, den Stress in Situationen, die Selbstkontrolle erfordern, zu reduzieren oder die Selbstkontrolle im Hinblick auf Stress zu trainieren. Darüber hinaus möchten wir untersuchen, ob es im Hinblick auf die Selbstkontrolle grundlegende Unterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geschlecht gibt. Für diese Fragestellung haben wir allerdings keine konkrete Hypothese aufgestellt.

2 METHODIK

2.1 UNTERSUCHUNGSDESIGN

Um das Forschungsthema genauer zu analysieren, wurde die qualitative Forschungsmetode gewählt. Diese bietet den Vorteil, dass hierbei mit Standardmethoden und Daten in Form von Zahlen gearbeitet wird. So können Annahmen zum einen genau geprüft und analysiert werden, zum anderen können Daten und Stichprobengruppen aber auch verglichen und gegebenenfalls generalisiert werden. Um Daten vergleichen zu können und dadurch eine bessere Aussagekraft über die Wirkung der unabhängigen Variable auf die abhängige Variable zu erzielen, haben wir den experimentellen Ansatz und das Between-Group Design verwendet. Die Stichprobe haben wir per Zufall in zwei Gruppen aufgeteilt, sodass eine Test- und eine Kontrollgruppe entstanden sind. Dass es sich bei der Gruppenzuordnung wirklich um Zufall handelt, wurde gewährleistet, indem wir die Gruppenzugehörigkeit ausgezählt haben. Alle Versuchsteilnehmer, denen eine eins zugeteilt wurde, gehörten demnach zur Testgruppe. Die anderen Teilnehmer gehörten entsprechend zur Kontrollgruppe. Die unabhängige Variable Stress wurde nur bei der Testgruppe dahingehend manipuliert, dass Stress ausgelöst wurde, während bei der Kontrollgruppe bewusst kein Stress ausgelöst werden sollte. Da die unabhängige Variable so verschiedene Ausprägungen aufweist, kann die Wirkung auf die abhängige Variable Selbstkontrolle gut gemessen werden. Bei dieser Studie handelt es sich um eine Laboruntersuchung, welche in einem schlicht gehaltenem Raum, nur mit Tischen und Stühlen ausgestattet, durchgeführt wurde. So konnten wir ausschließen, dass unerwünschte Faktoren das Experiment beeinflussen und darüber hinaus das Forschungsthema isoliert erforschen. Die Studie wurde von beiden Gruppen unmittelbar nacheinander durchlaufen, sodass nur ein geringer Zeitunterschied bestand.

2.2 INSTRUMENTE UND MESSGERÄTE

Zur Messung der einzelnen Variablen sowie für die weitere Durchführung des Versuches haben wir verschiedene Instrumente verwendet. Mithilfe von Wasser haben wir das Stresslevel der Versuchsgruppen beeinflusst. Beide Gruppen mussten für maximal 3 Minuten mit dem Wasser in Berührung kommen, jedoch erhielt die Testgruppe Eiswasser, während das Wasser der Kontrollgruppe lauwarm war. Unsere Absicht bei dem Eiswasser war es, bei den jeweiligen Probanden physischen Stress auszulösen. Um zu gewährleisten, dass alle Teilnehmer das gleiche Zeitfenster haben, um ihre Hand in das Wasser zu halten, haben wir eine Stoppuhr verwendet. Mithilfe dieses Instrumentes konnten wir auch vermerken, wenn Personen ihre Hand vorzeitig aus dem Wasser entfernt haben. Wir haben bewusst ein Zeitfenster gewählt, bei welchem wir davon ausgegangen sind, dass die Mehrheit der Testgruppe ihre Hand vorzeitig aus dem Eiswasser ziehen wird, weil die Auswirkungen der Kälte als zu unangenehm empfunden werden. Unser Gedanke hierbei war, dass bei vorzeitigem Abbruch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit das maximale beziehungsweise ein höheres Stresslevel erreicht wird. Dieses Verfahren zur Erzeugung von Stress ist eine gut erforschte und bekannte Methode, welche eine hohe Validität aufweist (McRae et al., 2006). Dass die Gruppen verschiedenen Bedingungen ausgesetzt würden, haben wir ihnen vorerst vorenthalten.

Die Selbstkontrolle haben wir verdeckt gemessen, indem wir die Messinstrumente, zwei verschiedene Lebensmittel, als Belohnungsmaterial deklariert haben. Es gab entweder eine Süßigkeit (ein kleines Milkyway) oder einen Apfel zur Auswahl. Hierbei war unsere Grundannahme, dass die Wahl der Süßigkeit, also etwas Zuckerhaltiges und Ungesundes, ein niedrigeres Level der Selbstkontrolle widerspiegelt und gestresste Personen deswegen eher diese Wahl treffen. Bei der Wahl der Lebensmittel haben wir darauf geachtet, dass diese den gleichen monetären Wert aufweisen. So konnten wir ausschließen, dass die Auswahl aufgrund der Wertigkeit getroffen wird. Außerdem haben wir das vermeintliche Belohnungsmaterial bewusst direkt nach dem Wasserexperiment angeboten. So bestand eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der bei der Testgruppe hervorgerufene Stress zum Zeitpunkt der Lebensmittelwahl nicht bereits wieder gesunken oder abgeklungen ist. Trotzdem kann dieses Messinstrument unter Umständen ungenaue Ergebnisse liefern, weil Störfaktoren die Auswahl beeinflussen könnten.

Zusätzlich haben wir zwei fast identische Fragebögen verwendet (siehe Anhang A & B). Diese haben wir genutzt, damit die Versuchsteilnehmer das eigentliche Forschungsthema, welches vorerst nicht preisgegeben wurde, nicht erahnen konnten, schließlich hätte dieses Wissen die Entscheidung bezüglich der Lebensmittelwahl beeinflussen können. Die Fragebögen beschäftigten sich mit dem Thema Gesundheitsbewusstsein und wurden zu Beginn und am Ende des eigentlichen Versuches ausgefüllt. Beide Fragebögen waren mit den selben neun Aussagen ausgestattet und konnten mithilfe der Likert-Skala von eins bis fünf beantwortet werden. So konnte beispielsweise die erste Aussage „Ich bezeichne mich selbst als gesundheitsbewussten Menschen“ mit fünf verschiedenen Abstufungen eingeschätzt werden:

1. Trifft voll und ganz zu
2. Trifft teilweise zu
3. Trifft weder noch zu
4. Trifft eher nicht zu
5. Trifft überhaupt nicht zu

Die Reliabilität sowie die Validität der verwendeten Likert-Skala ist hoch, da fünf Ausprägungen eine optimale Messung ermöglichen (Krosnick & Fabrigar, 1997). Die beiden Fragebögen unterschieden sich lediglich darin, dass der erste Fragebogen auch auf die Rahmenbedingungen des Versuches einging und der zweite Fragebogen zum Schluss noch ein paar personenbezogene Angaben (Geschlecht, Alter, Körpergröße und Gewicht) eingeholt hat. Die Angaben zur Person wurden erst am Ende des Versuches eingeholt, weil sich Faktoren wie die Gewichtsabfrage möglicherweise auf die Wahl der Lebensmittel hätten auswirken können. Dies hätte zur Folge gehabt, dass die Messergebnisse der Selbstkontrolle verfälscht werden. Damit sowohl die Daten der beiden Fragebögen als auch die Versuchsgruppenzugehörigkeit und die Lebensmittelwahl der jeweiligen Person zugeordnet werden konnten, haben wir jedem Probanden eine Versuchspersonennummer zugeordnet. Diese war auf den Fragebögen vermerkt. Während die Teilnehmer den zweiten Fragebogen ausfüllten, haben wir unauffällig vermerkt, welche Person sich für welches Lebensmittel entschieden hat.

2.3 STICHPROBENKONSTRUKTION

An unserer Studie konnte jeder, der sich freiwillig dazu bereit erklärt hat, teilnehmen. Das bedeutet, dass unsere Versuchspersonen breit gestreut ausgewählt wurden und es keine systematische Auswahl nach bestimmten Kriterien gab. Hierzu haben wir uns entschieden, damit sich die Ergebnisse der Studie möglichst auf die ganze Gesellschaft übertragen lassen. Aus diesem Grund war es leicht, Teilnehmer für unsere Studie zu gewinnen. Aus unserer Strategie resultierte eine Stichprobe bestehend aus Ruheständlern, Studenten, Auszubildenden und arbeitstätigen Personen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft sowie unterschiedlichem Bildungshintergrund. Die jüngste Person der Stichprobe war zum Zeitpunkt der Teilnahme 19 Jahre alt, die älteste Person hingegen 76 Jahre alt. Insgesamt nahmen 60 Personen an unserer Studie teil, von denen niemand die Teilnahme vorzeitig abgebrochen hat. 26 Probanden waren männlich, die anderen 34 Teilnehmer waren weiblich. Es wäre von Vorteil gewesen, eine gleiche Verteilung an männlichen und weiblichen Personen zu erreichen, damit untersucht werden kann, ob es bei der Auswirkung von Stress auf die Selbstkontrolle Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Leider haben wir diese Verteilung jedoch nicht erreicht, weil die Teilnahmequote bei Frauen sehr viel höher war.

2.4 UNTERSUCHUNGSDURCHFÜHRUNG

Zu Beginn der Studie haben wir die Teilnehmer begrüßt und ihnen erzählt, dass es sich bei unserer Studie um das Thema Gesundheit, Abhärtung und das Immunsystem handelt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Steht die Selbstkontrolle in unserer Macht?
Untertitel
Eine empirische Studie zur Auswirkung von Stress auf unsere Selbstkontrolle
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
34
Katalognummer
V374942
ISBN (eBook)
9783668543799
ISBN (Buch)
9783668543805
Dateigröße
1247 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Empirische Arbeit, Empirisches Projekt, Studie, Selbstkontrolle, Stress, Hausarbeit, Projektarbeit, Versuch
Arbeit zitieren
Anna Rüttger (Autor), 2016, Steht die Selbstkontrolle in unserer Macht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374942

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