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Sport und Wohlbefinden. Wann kann Sport glücklich machen?

Alters‐ und geschlechtsspezifische Aspekte

Titel: Sport und Wohlbefinden. Wann kann Sport glücklich machen?

Examensarbeit , 2009 , 30 Seiten , Note: 2

Autor:in: Mag. BSc Elisabeth Kuster (Autor:in)

Sport - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Begriff des Wohlbefindens wird im Alltag und in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet. Wohlbefinden lässt sich in zwei Kategorien aufgliedern: das aktuelle Wohlbefinden und das habituelle Wohlbefinden. Der Sport bietet eine Möglichkeit wie eine Brücke zwischen physischem und psychischem Wohlbefinden hergestellt werden kann.

Ziel dieser Arbeit ist nun, den positiven Einfluss von Sport bzw. verschiedenen Sportarten auf das Wohlbefinden zu erläutern. Dabei soll nicht nur erforscht werden, welche Sportarten häufig in Verbindung mit Wohlbefinden genannt werden, sondern auch die Merkmale/Eigenschaften der Sportarten die schlussendlich zum Wohlbefinden führen. Was löst Wohlbefinden in einem Menschen beim Sporttreiben aus? Die gewonnen Ergebnisse sollen helfen Bewegungsangbote zu schaffen, die möglichst viele Menschen anziehen und zu Sport und Bewegung anregen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Zielsetzung

2. Theorien zu wohlbefinden und Sport

2.1. Bedingungen von Aktuellem Wohlbefinden

2.2. Erfassung von Wohlbefinden

2.3. Einfluss sportlicher Aktivität auf das psychische, physische und soziale Wohlbefinden

2.3.1. Psychisches Wohlbefinden

2.3.2. Physisches Wohlbefinden

2.3.3. Soziales Wohlbefinden

3. Vermittelt Sport Wohlbefinden ? - Eine Empirische Untersuchung

3.1. Zielsetzung

3.2. Methode

3.3. Ergebnisse und Diskussion

4. Zusammenfassung und Fazit

5. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwiefern Sport zur Steigerung des subjektiven Wohlbefindens beitragen kann, wobei insbesondere alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede im Vordergrund stehen, um individuelle Beweggründe für sportliche Aktivität zu identifizieren.

  • Theoretische Grundlagen von aktuellem und habituellem Wohlbefinden
  • Einfluss sportlicher Aktivität auf die psychische, physische und soziale Verfassung
  • Empirische Analyse der Beweggründe und Sportarten-Präferenzen
  • Untersuchung altersspezifischer Unterschiede bei der Sportwahl
  • Vergleich geschlechtsspezifischer Ansätze zur Wohlbefindensförderung durch Sport

Auszug aus dem Buch

1. PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG

Der Begriff des Wohlbefindens wird im Alltag und in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet. Wohlbefinden lässt sich in zwei Kategorien aufgliedern: das aktuelle Wohlbefinden und das habituelle Wohlbefinden. Der Sport bietet eine Möglichkeit wie eine Brücke zwischen physischem und psychischem Wohlbefinden hergestellt werden kann.

Wohlbefinden ist eine positive Grundbefindlichkeit des Menschen. Es ist nichts Stabiles und Festes, sondern ein Teil der sich ständig ändernden Mensch-Umwelt-Beziehung. Es ist vielschichtig und daher ist es schwierig eine genaue Begriffsbestimmung zu finden. Durch den Alltagsstress und psychischen Druck und physischen Anstrengung in der Arbeit ist es unerlässlich für sich in der Freizeit Wohlbefinden zu finden, um einen Ausgleich zu schaffen (Fröhlich, 2000). Sport – eine sehr beliebte Freizeitgestaltung für „Jung und Alt“- bietet daher eine sehr gute Möglichkeit dem Alltagsstress zu entfliehen und Wohlbefinden individuell zu fördern.

Wohlbefinden ist weiters eine wichtige Voraussetzung für die Existenz, die Lebenstüchtigkeit und Lebensqualität des Menschen. Mängel in diesem Bereich wirken sich einschränkend auf alle Lebensbereiche, wie Arbeit, Alltag oder Freizeit aus (Kornexl, 2005).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Zielsetzung: Einführung in das komplexe Feld des Wohlbefindens und die Relevanz des Sports als ausgleichender Faktor in einer stressbelasteten Gesellschaft.

2. Theorien zu wohlbefinden und Sport: Darstellung theoretischer Modelle zum Wohlbefinden und Erläuterung, wie Sport auf verschiedenen Ebenen zur Steigerung des psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens beitragen kann.

3. Vermittelt Sport Wohlbefinden ? - Eine Empirische Untersuchung: Präsentation der methodischen Herangehensweise einer qualitativen Befragung sowie die detaillierte Auswertung der Ergebnisse hinsichtlich Sportarten und Motiven.

4. Zusammenfassung und Fazit: Reflektion über die zentralen Erkenntnisse der Untersuchung und die Schlussfolgerung, dass die individuelle Wahl des Sports für das persönliche Wohlbefinden entscheidend ist.

5. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Quellen für die theoretische Fundierung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Wohlbefinden, Sport, aktuelle Lebenszufriedenheit, habituelles Wohlbefinden, psychische Gesundheit, physische Aktivität, soziale Interaktion, Altersunterschiede, Geschlechtsunterschiede, empirische Untersuchung, Stressbewältigung, Freizeitgestaltung, Bewegungsangebote, Lebensqualität, Motivationsfaktoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und dem individuellen Wohlbefinden des Menschen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Wohlbefinden, die verschiedenen Ebenen (psychisch, physisch, sozial) der Wirkung von Sport sowie die Analyse empirischer Daten zur Sportwahl.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Sport individuell gestaltet werden kann, um Bedürfnisse zu befriedigen und die Zufriedenheit sowie das Glücksempfinden zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine qualitative Befragung mittels Fragebögen durchgeführt, deren Ergebnisse anschließend mittels SPSS statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Wohlbefinden-Begriffs und die anschließende empirische Auswertung von Sportpräferenzen und Motiven.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wohlbefinden, Sport, Lebensqualität, Altersunterschiede, Geschlechterverteilung, Stressbewältigung und Bewegungsmotivation.

Welchen Einfluss haben soziale Kontakte im Sport?

Soziale Kontakte werden als ein wesentlicher Faktor für das soziale Wohlbefinden hervorgehoben, wobei Vereine als wichtige Orte der Geselligkeit dienen.

Gibt es signifikante Unterschiede zwischen den Altersgruppen?

Ja, die Studie zeigt, dass jüngere Erwachsene eher zu Ballsportarten und Trendsportarten tendieren, während ältere Erwachsene Erholung und Ausgleich durch Wandern oder Schwimmen suchen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sport und Wohlbefinden. Wann kann Sport glücklich machen?
Untertitel
Alters‐ und geschlechtsspezifische Aspekte
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Note
2
Autor
Mag. BSc Elisabeth Kuster (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V375006
ISBN (eBook)
9783668544215
ISBN (Buch)
9783668544222
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sport wohlbefinden wann alters‐ aspekte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. BSc Elisabeth Kuster (Autor:in), 2009, Sport und Wohlbefinden. Wann kann Sport glücklich machen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375006
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Leseprobe aus  30  Seiten
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