Entscheidungsfaktoren für einen Börsengang und dessen Ablauf. Eigentümerbezogene Gründe für einen IPO


Seminararbeit, 2016

31 Seiten, Note: 1,00

Sandro Grahmann (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Entscheidungsfaktoren für einen Börsengang und dessen

Ablauf 1. Unternehmensbezogene Motive für einen Börsengang
1.1 Finanzierungseffekte durch den IPO
1.2 Liquidität- und Flexibilitätsverbesserung
1.3 Aktien als Motivationsfaktor
1.4 Unternehmensanteile als Gehaltsalternative
1.5 Höhere Aufmerksamkeit und Verbesserung des Firmenprestiges S.9 2. Eigentümerbezogene Gründe für einen IPO

2.1 Gewinnerzielungsabsicht des Unternehmenseigentümers
2.2 Sicherung des Privatvermögens und Risikodiversifikation
2.3 Stabilitätserhöhung im Unternehmen
2.4 Regelung der Unternehmensnachfolge
2.5 Erhaltung des „Lebenswerks“ des Unternehmers S.15 3. Ablauf eines Börsengangs

3.1 Anfängliche Vorbereitungen zum IPO und Auswahl der .Emissionsbank
3.2 Unternehmensanalyse und Equity Story
3.3 Marketingkonzept zum Börsengang
3.4 Bookbuildingphase und Festlegung des Emissionspreises
3.5 Zuteilung und Zeichnung der Aktien sowie Erstnotiz S.22 Fazit

Bibliographie

Materialanhang

A1: Anzahl der jährlichen Börsengänge in Deutschland und Vergleich mit der Anzahl in den USA S.

Vorwort

Sehr viele Unternehmen stellen sich in ihrer Existenz einmal, oder auch mehrmals die Frage, ob es für sie sinnvoll und vorteilhaft wäre, den Sprung an die Börse zu wagen und einen Börsengang durchzuführen. Dies gilt zum Beispiel sowohl für das zwei Jahre alte Start-Up Unternehmen mit fünf Mitarbeitern und einem Unternehmenswert von 100.000 Euro, als auch für das mittelständische Unternehmen mit 250 Mitarbeitern, das in dritter Generation im Familienbesitz ist und einen Wert von 30.000.000 Euro hat. Die Entscheidung sollte bewusst, und unter Betrachtung aller Vor- und Nachteile erfolgen. Ein Börsengang ist ein aufwändiges, durchaus riskantes und einschneidendes Unterfangen, das in der Regel nur durch hohe Kosten und unter eingeschränkten Bedingungen reversibel ist. Nichtsdestotrotz entfaltet ein sorgfältig geplant und durchgeführter Börsengang großartige Chancen und Perspektiven für das Unternehmen.

Da die Entscheidung für oder gegen einen Gang an die Börse so einschneidend und weitreichend ist, und es ratsam ist die Pro-und Kontraseite genau und detailliert zu betrachten, werden in der folgenden Arbeit die Motive für einen Börsengang sowohl aus Sicht des Unternehmens, als auch aus Sicht der Eigentümer des jeweiligen Unternehmens beleuchtet. Im Weiteren wird der konkrete Ablauf eines Börsengangs dargestellt und erläutert.

Entscheidungsfaktoren für einen Börsengang und dessen Ablauf

1. Unternehmensbezogene Motive für einen Börsengang

Unter einem Börsengang versteht man das erstmalige Anbieten von Anteilen eines Unternehmens, den Aktien, am freien Kapitalmarkt.1 Ein weiteres gebräuchliches Wort für Börsengang ist der englische Begriff „IPO“, ausgeschrieben „Initial Public Offering“, was übersetzt soviel wie „Erstes öffentliches Angebot“ heißt. Außerdem werden Börsengänge im Englischen auch als „Going Public“ und „Stock Market Launch“2 bezeichnet. In Deutschland schwankt die Zahl der jährlichen Börsengänge, auch im Vergleich mit z.B. der Anzahl in den USA, beträchtlich.3

Die tatsächliche Entscheidung für oder gegen einen Stock Market Launch sollte sehr sorgfältig und unter Berücksichtigung aller Vor-und Nachteile abgewogen werden. Folgend werden alle Ereignisse im Zusammenhang mit einem IPO erläutert und erklärt, die vorteilhaft für das den Börsengang durchführende Unternehmen sind. Auf die Interessen der (Alt-)Eigentümer des Betriebs wird zu einem späteren Punkt in dieser Arbeit detailliert eingegangen.

1.1 Finanzierungseffekte durch den IPO

Ein Börsengang ist ein hervorragender Weg für eine Firma, sich eine hohe Summe Eigenkapital zu beschaffen, und stellt somit eine attraktive und interessante Alternative zu anderen Finanzierungsmethoden wie z.B. einem Bankenkredit dar. Die Verwendung der erhaltenen finanziellen Mittel kann stark variieren, oftmals werden sie zur Wachstumsfinanzierung in Form von Investitionen oder Expansion genutzt. So belegt eine Studie des Deutschen Aktieninstitutes (DAI) aus dem Jahre 2003 über die Gründe eines IPOs, dass die Aussicht auf Wachstum das wichtigste Motiv für einen Stock Market Launch bildet4. Investoren an der Börse, wie z.B. Venture Capital Fonds sind oft renditenorientierter als Banken und verzichten deswegen zwangsläufig auf Sicherheit. Daher eignet sich ein Börsengang auch für Firmen die nur geringe Sicherheiten vorweisen können, gewagte Investitionen und Expansionen planen und aufgrund des einhergehenden Begleitrisikos keinen rentablen Kredit von Banken bekommen5. Bei einem IPO stehen außerdem, im Gegensatz zum Bankkredit, keine regelmäßen Zinszahlungen an.

Da ein IPO die Eigenkapitalausstattung des Unternehmens und den Unternehmenswert erhöht, können Fremdfinanzierungen, beispielsweise in Form eines Bankkredits, nach vollendetem Börsengang einfacher aufgenommen werden6. „Schlussendlich ist die Eigenkapitalausstattung ein wesentlicher Faktor der Anpassungsfähigkeit von Unternehmen an die sich kontinuierlich ändernden Umfeldbedingungen“7. So trägt die Eigenkapitalausstattung fundamental zur Unabhängigkeit des Unternehmens, beispielsweise von Fremdkapitalgebern bei, was vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ins Gewicht fällt, da sie die Widerstandsfähigkeit und Robustheit eines Unternehmens definiert8. Das bedeutet, dass Firmen mit finanziellen Rücklagen auch in konjunkturell schlechten Zeiten, in denen keine Gewinne oder sogar Verluste erwirtschaftet werden, „überleben“ können, da sie aufgrund der finanziellen Rücklagen nicht partout auf sofortige Einnahmen angewiesen sind.

1.2 Liquidität- und Flexibilitätsverbesserung

Mit den bisherig genannten Punkten einhergehend, verbessert eine Firma durch einen Börsengang seine Liquidität. Die Verbesserung der Liquidität ist auch ein Finanzierungseffekt durch den Going Public. Eine gute Liquidität ist für Unternehmen außerordentlich wichtig, auch eine bessere Flexibilität des Betriebs resultiert direkt aus der besseren Zahlungsfähigkeit. Deswegen ist dieser Finanzierungseffekt besonders hervorzuheben und wird eigens aufgeführt. Bei einem IPO wird direkt verwendbares Zentralbankgeld in die Firma transferiert, welches dann z.B. zum Bezahlen von dringenden Verbindlichkeiten verwendet werden kann9. Wenn das Kapital einer Firma längerfristig investiert, oder in Forderungen gebunden ist, kann dies rasch, sobald nicht mehr genügend liquide Mittel verfügbar sind, zu Komplikationen bis hin zur Zahlungsunfähigkeit führen. Vor allem „Technologieunternehmen aus schnelllebigen Branchen wie [...] Biotechnologie oder Internet haben ständig hohe Vorleistungen in Forschung und Entwicklung [...]“10 und benötigen deswegen zwangsläufig genügend Liquidität, um den Zeitraum bis Einnahmen durch Verkauf der Produkte etc. erzielt werden können, zu überbrücken.

Je üppiger die Eigenkapitalbasis und die Ausstattung mit liquiden Mitteln, desto höher ist die finanzielle Flexibilität eines Unternehmens. Der Begriff finanzielle Flexibilität beschreibt die Möglichkeit eines Unternehmens, aufgrund üppiger finanzieller Rücklagen, jederzeit auf bestimmte Ereignisse wie z.B. profitable Investitionsmöglichkeiten oder Handlungen von Konkurrenzunternehmen11 reagieren zu können. So zeigt sich die durch einen IPO bedingte finanzielle Flexibilität auch daran, dass bei „erfolgreicher Unternehmensentwicklung den Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung durch die Platzierung neuer Aktien quasi keine Grenzen gesetzt sind“12. Ein börsennotiertes Unternehmen kann, vorausgesetzt es gibt genug Nachfrage am Markt, jederzeit weitere Aktien am Kapitalmarkt emittieren und somit zusätzliches, „frisches“ Kapital einsammeln, was noch einmal die aus dem Börsengang resultierende, finanzielle Flexibilität beweist.

1.3 Aktien als Motivationsfaktor

Es wäre unvollständig die Vorteile eines Börsengangs nur auf finanzielle Sachverhalte zu beschränken, da die Wirkung eines Stock Market Launch deutlich weitreichender ist. So steigt durch einen Börsengang, bzw. durch einen geplanten Börsengang, die Attraktivität einer Firma als Arbeitgeber deutlich an13. Führungskräfte und Mitarbeiter mit viel Know-how und hoher Qualifikation, die sich in sogenannten „Schlüsselpositionen“ befinden, können mit Belegschaftsaktien oder Aktienoptionen langfristig an die Firma gebunden werden. Diese wichtigen Mitarbeiter, die maßgeblich Anteil am Erfolg des Betriebs haben, geben sich häufig nicht ausschließlich mit einem Gehalt zufrieden, sondern wollen am unternehmerischen Erfolg beteiligt werden. Als Anteilseigner an der Firma steigt ihre Motivation und Leistungsbereitschaft, da sie mit ihrem Engagement und ihren Leistungen den Wert der Firma, der schlussendlich den Wert ihrer Anteile definiert, aktiv beeinflussen können14. „Insbesondere hochqualifizierte Manager werden von einem Unternehmen angezogen, das als börsennotierter Arbeitgeber wesentlich attraktiver ist. Nicht nur wegen der gestiegenen Publizität des Unternehmens, sondern auch weil Führungspersonen nun eine zusätzliche Vergütung in Form von leicht handelbaren Aktien oder Aktienoptionen offensteht“15. Oft erhalten Führungskräfte Unternehmensbeteiligungen, wenn sie sich vertraglich längerfristig an das Unternehmen binden, was deren Identifikation mit dem Betrieb erhöht. Aufgrund der guten Identifikation und der langfristigen Bindung an das Unternehmen können diese Arbeitnehmer nur schwerlich von Konkurrenzunternehmungen abgeworben werden, es ist zudem unwahrscheinlich, dass sie den Arbeitgeber wechseln möchten. Zusätzlich dazu, agieren Mitarbeiter nachweislich verantwortungsbewusster und umsichtiger, wenn auch ihr eigenes Vermögen von ihren operativen und geschäftlichen Entscheidungen abhängt.

1.4 Unternehmensanteile als Gehaltsalternative

Belegschaftsaktien und Aktienoptionen müssen jedoch nicht nur Motivationsfaktor und Bleibegrund sein, sie können auch als ernsthafte Gehaltsalternative dienen. Vor allem in Start-Up Unternehmen, die über wenig Kapital zum Bezahlen ihrer Mitarbeiter verfügen, sind Aktienoptionen ein beliebtes Adäquat oder ein Zusatz zum „normalen“ Entgelt. Grundsätzlich sind kompetente und fachlich versierte Mitarbeiter das Lebenselixier eines jedes Unternehmens und maßgeblich für dessen Erfolg verantwortlich. Daher kann es fundamental wichtig sein, diese „Schlüsselmitarbeiter“ langfristig an das Unternehmen zu binden. Belegschaftsaktien und Aktienoptionen eignen sich hierfür optimal und sind bei Mitarbeitern beliebt, da diese im Falle eines erfolgreichen Börsengangs in beträchtliche Geldsummen, welche „normale“ Gehälter weit übersteigen, umgewandelt werden können. Auch Anstelle von Gehaltserhöhungen können ausgewählte Mitarbeiter Aktienoptionspakete erhalten. Aktien als Gehaltsalternative sind zudem attraktiv, weil aufgrund von staatlicher Förderung Arbeitnehmer seit 2011 jährlich 360€ ihres Verdiensts steuerfrei in Unternehmensanteile ihres Arbeitgebers umwandeln können16. Dies stellt „Für Mitarbeiter [...] eine gute Möglichkeit [dar], steuerfrei Vermögen anzusammeln.“17 Als negative Begleiterscheinung von Aktien als Gehaltsalternative muss angemerkt werden, dass sich das Risiko von finanziellen Verlusten für den Arbeitnehmer erhöht, da er nicht nur Gefahr läuft, unter Umständen in wirtschaftlich schlechten Zeiten seinen Arbeitsplatz und sein Einkommen, sondern im Falle einer Insolvenz, auch den Wert seiner Aktien, zu verlieren.

1.5 Höhere Aufmerksamkeit und Verbesserung des

Firmenprestiges Im Zuge des Börsengangs mit dazugehörigen Roadshows und Präsentationen18, kann ein Unternehmen aufgrund der aktiven Selbstvermarktung und Werbung mit einem steigenden Bekanntheitsgrad rechnen19. Generell zieht ein Börsengang Aufmerksamkeit auf sich, doch auch durch die schlussendliche Notierung an der Börse wird ein notiertes Unternehmen einem großen Markt, beispielsweise dem Ausland, präsentiert. Die erhöhte Bekanntheit kann auch zur Akquirierung von neuen Investoren und zur Erschließung neuer Märkte führen. So explodierte im Zuge des bisher weltweit größten IPOs die Bekanntheit des asiatischen Internetgiganten Alibaba regelrecht in Europa und Nordamerika, und verhalf dem chinesischen Konkurrent von eBay und Amazon zu zahlreichen westlichen Investoren. Auch die Pflicht für Aktiengesellschaften, alle kursrelevanten Informationen schnellstmöglich, über die sogenannten Ad- hoc Meldungen zu veröffentlichen, führt vielmals zu einem höheren Bekanntheitsgrad, da publizierte Unternehmensereignisse einen Weg in die Medien finden können. Der Konzern und dessen Produkte und Dienstleistungen werden somit einem großen Publikum präsentiert. Auch wenn sich diese Seminararbeit mit den Motiven für einen Börsengang befasst, muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass die erhöhte Transparenz und die Publizitätspflicht, also beispielsweise die Pflicht, Ad- hoc Meldungen zu veröffentlichen, durchaus auch als Nachteil aufgefasst werden muss. Wichtige Ereignisse müssen meist sofort publiziert werden, weswegen etwaige Konkurrenzunternehmen oftmals über aktuelle Entwicklungen und Firmeninternes informiert sind.

Die Zufriedenstellung und Informationsversorgung von Investoren und Anlegern ist börsennotierten Unternehmen, nicht nur da es sogar gesetzlich im Rahmen des Aktiengesetzes vorgeschrieben ist, selbstverständlich ein wichtiges Anliegen. Daher muss jeder börsennotierte Betrieb eine Ansprechperson für Investoren aufweisen. Größere Unternehmen betreiben hierfür meist sogar eine eigene Sektion, die sogenannte „Investor-Relations“-Abteilung.

Wie bereits beschrieben, kümmern sich börsennotierte Gesellschaften somit aktiv und gründlich um die Beziehung zu ihren Anlegern, weisen im Rahmen des AktG transparente Strukturen auf und veröffentlichen kursbestimmende Neuigkeiten.

[...]


1 „Vgl. „Börsengang“. www.gruenderszene.de 12.06.2016. http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/boersengang

2 Vgl. „Aktien - Basiswissen“. www.finanztreff.de 16.03.2016. http://www.finanztreff.de/wissen/aktien/was-ist-ein-boersengang/5410

3 Vgl. A1: „Vergleich der Anzahl der Börsengänge in Deutschland mit der Anzahl in den USA“

4 Vgl. Hrsg. Deutsche Börse AG. Praxishandbuch Börsengang. Wiesbaden: GablerVerlag, 2006. S.24

5 Vgl. Hrsg. Deutsche Börse AG, 2006, S.24

6 Vgl. Hrsg. Deutsche Börse AG, 2006, S.24

7 Bösl, Konrad. Praxis des Börsengangs. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2004. S.14

8 Vgl. Bösl, 2004, S.14

9 Vgl. „Neuemissionen und IPO: Risiken und Chancen im Überblick“. www.aktien.depot.de 27.05.2016 https://www.aktien-depot.de/neuemissionen-und-ipo/.

10 Bösl, 2004, S.13

11 Vgl. Urban, Daniel. „Die Auswirkungen von finanzieller Flexibilität und Regulierung auf Ausschüttungsentscheidungen - Internationale Evidenz“. www.elitenetzwerk.bayern.de 29.09.2016 https://www.elitenetzwerk.bayern.de/elitenetzwerk- home/forschungsarbeiten/geistes-und-sozialwissenschaften/2013/urban-daniel-finance/.

12 Bösl, 2004, S.14

13 Vgl. Reschke, Andreas. Der Börsengang: Anforderungen und Möglichkeiten. Saarbrücken: VDM Verlag, 2007. S.13.

14 Vgl. Reschke, 2007, S.13

15 Hrsg. Deutsche Börse AG, 2006, S.24

16 Vgl. Zander, Henning. „Aktien statt Gehalt - Eine Option mit Schattenseiten“. www.heute.de 04.08.2016. https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article12327594/Aktien-statt-Gehalt- eine-Option-mit-Schattenseiten.html

17 „Aktien statt Gehalt - Eine Option mit Schattenseiten“, Vierter Absatz

18 Vgl. Kapitel 3.4 „Bookbuilding-Phase und Festlegung des Emissionspreises“, S.19

19 Vgl. Reschke, 2007, S.13

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Entscheidungsfaktoren für einen Börsengang und dessen Ablauf. Eigentümerbezogene Gründe für einen IPO
Note
1,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
31
Katalognummer
V375534
ISBN (eBook)
9783668563513
ISBN (Buch)
9783668563520
Dateigröße
847 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entscheidungsfaktoren, börsengang, ablauf, eigentümerbezogene, gründe
Arbeit zitieren
Sandro Grahmann (Autor), 2016, Entscheidungsfaktoren für einen Börsengang und dessen Ablauf. Eigentümerbezogene Gründe für einen IPO, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375534

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