Heinrich von Neustadts "Apollonius von Tyrland". Die Rolle der Dame im historischen Minne- und Abenteuerroman


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis
1 Apollonius und die Frauen...2
2 Geschlecht und Gender aus mediävistischer Perspektive...4
3 Lucina, Cirilla, Diomena ­ Vergleichsperspektiven...7
3.1 Weibliche Schönheit ­ Von Visualität und inneren Äußerlichkeiten...7
3.2 Die Rolle der Dame...11
3.2.1 In der höfischen Situation...11
3.2.2 In der Liebeswerbung...13
3.2.3 In der Ehe...16
3.2.4 Zusammenfassung: Wirkung und Handlungsspielräume...17
3.3 Die Rolle der Frau auf der Erzähl- bzw. Handlungsebene...18
4 Palmina ­ Besondere Königin oder besonders beispielhaft?...20
4.1 Die Montiplein-Episode...20
4.2 Fazit: Die Rolle der Dame...23
5 Literaturverzeichnis und Quellen...25

1
Apollonius und die Frauen
In dem historischen Minne- und Abenteuerroman
1
Apollonius von Tyrland von Heinrich
von Neustadt
2
ist die Binnenhandlung, die sogenannte ,,Abenteuerzeit"
3
, von Frauen und
ihren respektiven Räumen geprägt und strukturiert. Die erzählte Welt ist in topografisch
verdeutlichte Segmente unterteilt, deren Grenzen durch Gebirgszüge, mystische
Wachposten und Elemente verstärkt
4
und nicht ohne Weiteres vom Helden überschritten
werden können. Während in anderen Gattungen der mittelhochdeutschen Literatur das
narrative Ereignis der Grenzüberschreitung weniger oft in einer Geschichte auftritt,
handelt es sich bei der Abenteuerzeit dieser Romangattung um ein serielles Erzählen,
das sich durch die sich wiederholende Struktur der Grenzüberschreitung auszeichnet
5
:
Die Kohärenz zwischen den Episoden bzw. die Kohärenz der Erzählung wird auf
paradigmatischer Ebene - der Ebene von Thema und Struktur ­ anstatt durch kausale
oder prozessuale Zusammenhänge zwischen den Episoden erzeugt
6
. Während der
Handlungsträger ­ im vorliegenden Fall Apollonius ­ aktiv ist und verschiedene
semantische Felder besuchen und wieder verlassen kann, sind die dort anzutreffenden
Figuren fest mit ihrem Raum verankert und diesem klassifikatorisch zugewiesen
7
. Diese
Hausarbeit beschäftigt sich mit der klassifikatorischen Typengruppe der weiblichen
Adligen, die Apollonius während seiner 14-jährigen Reise besucht, rettet, ehelicht und
verlässt. Die schematische Ähnlichkeit der Episoden ermöglicht einen Vergleich der
Prinzessinnen und Königinnen untereinander und in Kontrast zu Königin Palmina,
deren dunkle Hautfarbe sie aus der Gruppe hervorhebt. Der Vergleich der Damen wird
zur weiteren thematischen Eingrenzung unter dem Gesichtspunkt der spezifisch
weiblichen Rolle der Figuren vorgenommen. Daher wird zunächst ein kurzer Überblick
über Geschlecht und Gender in der Literatur des Mittelalters skizziert, der lediglich den
1 Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive. Hg. von Manuel Braun, Alexandra
Dunkel und Jan-Dirk Müller. Berlin/Boston 2012, S. 282.
2 Im Folgenden zitiere ich aus: Heinrich von Neustadt: ,,Apollonius von Tyrland" nach der Gothaer
Handschrift, ,,Gottes Zukunft" und ,,Visio Philiberti nach der Heidelberger Handschrift. Hg. von
Samuel Singer. Originalausgabe Berlin 1906, Nachdruck Dublin/Zürich 1967.
3 Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive, S. 295.
4 Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive, S. 293f.
5 Grenzüberschreitung als narratives Ereignis nach Jurij Lotmann, Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in
mediävistischer Perspektive, S. 176f.
6 Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive, S. 344.
7 Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive, S. 176f.

Anspruch erhebt, Vorinformationen für spätere Feststellungen zu den weiblichen
Heldinnen des Romans zu liefern. Daran anschließend werden die Figuren der Lucina,
Cirilla und Diomena unter den Merkmalen der Schönheitsbeschreibung und Visualität,
ihrer Rolle in der Öffentlichkeit, bei der Liebeswerbung und in der Ehe, sowie ihre
Rolle auf der Handlungsebene im Roman verglichen, um die gesammelten Ergebnisse
dann mit Palmina zu kontrastieren. Gerade aus der Perspektive der Handlungsebene
stellt sich dabei die Frage, ob Palmina eine ganz andere weibliche Heldin darstellt als
ihre hellhäutigen und mustergültigen Pendants. In der Fachliteratur zu Palmina wird ihre
Hautfarbe als Alleinstellungsmerkmal oder ihre Andersheit zu Apollonius analysiert
8
.
Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich dagegen eine Perspektive auf Palmina
versuchen, die im Hinblick auf die ­ die Hautfarbe übergreifende - Rolle der weiblichen
Heldin und Handlungsträgerin im Roman nutzbar gemacht werden kann.
8 Vgl.Monika Schausten: Suche nach Identität. Das ,,Eigene" und das ,,Andere" in Romanen des
Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. Köln 2006.
Vgl. Alfred Ebenbauer: Es gibt ain mörynne vil dick susse mynne. Belakanes Landsleute in der deutschen
Literatur des Mittelalters. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 113. Kassel 1984, S.
16-42.
3

2
Geschlecht und Gender aus mediävistischer Perspektive
Die Mediävistik befasst sich inzwischen verstärkt mit der Thematik Gender Studies
9
in
mittelhochdeutscher fiktiver Literatur. Dabei ist immer auch ein Rückgriff auf
historische Quellen geboten, die naturkundlichen, medizinischen und theologischen
Ursprunges sind. Thomas Laqueur kam bei der Untersuchung mittelalterlicher
medizinischer Texte zu der Erkenntnis, dass in Europa von der Antike bis zum 18.
Jahrhundert das anatomische Geschlecht weniger zweifach gedacht wurde, als es in der
Neuzeit der Fall ist. Nach Aristoteles werden die anatomischen Geschlechter als
unterschiedliche Aktualisierung eines Geschlechts begriffen: So sind die
Geschlechtsteile der Männer extern und die der Frauen intern, davon abgesehen aber
identisch. Die Unterscheidung zwischen den Geschlechtern ist damit also weniger eine
prinzipielle als eine graduelle
10
. Die schriftlichen Quellen des Mittelalters trennen
gleichwohl streng zwischen weiblichen und männlichen Körpern, wobei es
Möglichkeiten der Grenzüberschreitung gibt
11
. Die anatomische Differenz zwischen
weiblich und männlich bzw. inneren und äußeren Geschlechtsteilen wurde im
Mittelalter als bedeutsam anerkannt, auch wenn es keinen vollständigen Konsens gab,
was die tatsächliche Bedeutung sei. So gab es neben dem der Vorstellung von
Gegenteilen (Außen vs. Innen oder Perfekt vs. Imperfekt) auch die Auffassung, dass
beide Geschlechter im Grunde gleich sind und lediglich unterschiedlich ,,arrangiert"
wurden
12
. Um aus diesen Modellen des anatomischen Geschlechts eine Hierarchie
9 Entsprechend der Gender Studies verwende ich die Begriffe des anatomischen Geschlechts (sex)
sowie des Gender (sozio-kulturelle Geschlechtsidentität). Im Deutschen fallen beide Bedeutungen
unter den Begriff 'Geschlecht'. In historischen Quellen wie auch deren Sekundärliteratur wird der
Unterschied nicht immer klar definiert, in diesen Fällen verbleibe ich dann, bewusst zweideutig, bei
,,Geschlecht".Vgl. Andrea Sieber: Gender Studies. In: Literatur- und Kulturtheorien in der
Germanistischen Mediävistik. Ein Handbuch. Hg. von Christiane Ackermann und Michael Egerding.
Berlin Boston 2015, S. 103-140, S. 103.
10 Vgl. Ralf Schlechtweg-Jahn: Geschlechtsidentität und höfische Kultur. Zur Diskussion von
Geschlechtermodellen in sog. priapeiischen Mären. In: Manlîchu wîp, wîplîch man. Zur Konstruktion
der Kategorien 'Körper' und 'Geschlecht' in der deutschen Literatur des Mittelalters. Hg. von Ingrid
Bennewitz und Helmut Tervooren (= Beiheft zur Zeitschrift für Deutsche Philologie). Berlin 1999, S.
85 ­ 109, S. 91.
11 Vgl. Ingrid Bennewitz: Zur Konstruktion von Körper und Geschlecht in der Literatur des Mittelalters.
In: Genderdiskurse und Körperbilder im Mittelalter. Eine Bilanzierung nach Butler und Laqcueur.
Hg. von Ingrid Bennewitz und Ingrid Kasten. (= Bamberger Studien zum Mittelalter Band 1). Münster
2002, S. 1 ­ 10, S. 4.
12 Frei zitiert und übersetzt nach Joan Cadden: Meanings of sex difference in the Middle Ages.
Medicine, science, and culture. Cambridge 1993, S. 177: ,,Many authors accepted the Aristotelian way
of conceptualizing one difference: males have external genitals; females, internal genitals. They

zwischen den Geschlechtern herzuleiten, wurden weitere Auslegungsinstanzen und
-instrumente hinzugezogen, ganz zentral dabei christliche Texte und Diskurse, aber
auch philosophische Überlegungen seit der Antike
13
. So wird nach der Bibel zuerst der
Mann direkt von Gott geschaffen, während die Frau erst danach und ­ je nach Fassung ­
auch aus einer Rippe des Mannes entsteht, was sie noch weiter von Gott entfernt. Diese
Schöpfungsgeschichte der Geschlechter wird in der Bibelexegese als Vollkommenheit
und naturhaft bedingte Überlegenheit des männlichen Geschlechtes ausgelegt
14
.
Während der Mann also als die Verwirklichung des Menschseins gehalten wird, versteht
man die Frau für eine unvollständige, daher verminderte Version
15
. Erklärend für die
Bemühung der Hierarchisierung der Geschlechter wird unter anderem das sogenannte
,,Ein-Prinzip" in der mittelalterlichen Theologie herangezogen: Demnach kann, so wie
es nur einen Schöpfergott gibt, dieser auch nur von einem Geschlecht repräsentiert
werden. Mit dem Existieren zweier anatomischer Geschlechter folgt automatisch auch
eine Unterteilung in Beherrscher und Beherrschtes
16
. Gepuffert wird diese Überzeugung
mit antiken Unterteilungen des menschlichen Geistes in ratio superior und ratio minor,
also Vernunft und Sinne, sowie einer damit einhergehenden Hierarchisierung und
Anwendungsanleitung. Während dem Konzept nach eigentlich jeder Mensch über
beides verfügt, halten sich Vergleiche und Gleichsetzungen des Mannes mit ratio
superior und der Frau mit ratio inferior bis ins Mittelalter und damit zugleich das
Verständnis, dass die Frau die Leitung des Mannes bedarf, da sie sinnlicher und
emotionaler veranlagt ist und dieser Disposition weniger zu vertrauen ist als der
Vernunft
17
. Des Weiteren führte das Model des weiblichen Körpers als Kümmerform zu
dem Schluss, dass auch dessen Seele sich weniger gut entfalten kann als die eines
agreed too, that this difference had meaning, though not on what the meaning was. The difference
might be understood to demonstrate that male and female were opposites (inside as opposed to
outside, imperfect as opposed to perfect) or that they were essentially equivalent and just a little
differently arranged: both models were widely recognized and applied."
13 Vgl. Ralf Schlechtweg-Jahn: Geschlechtsidentität und höfische Kultur, S. 91.
14 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau nach Summen und
Sentenzkommentaren des 13. Jahrhunderts. In: Soziale Ordnungen im Selbstverständnis des
Mittelalters. 1. Halbband. Hg. von Albert Zimmermann (= Miscellanea Mediaevalia Band 12/1).
Berlin/New York 1979, S. 281 ­ 287, S. 284.
15 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 283.
16 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 287 f.
17 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 288.
5

männlichen Körpers, womit eine geistige Unterlegenheit der Frau weiter untermauert
wurde
18
. Neben diesen Gründen der Unterordnung der Frau wird sie außerdem durch
ihre biblische Mitwirkung beim Sündenfall weiter abgewertet. Rechtlich und
gesellschaftlich hatten diese Vorstellungen zur Folge, dass alle Beziehungen der
mittelalterlichen Frau zur überfamiliären Gesellschaft in der Regel durch den Mann
vermittelt wurden und ihre Eigenständigkeit massiv erschwert wurde
19
. Frauen wurden
darüber hinaus anatomisch begründet als genuin passives Geschlecht verstanden, da ihre
Gebärmutter im Sinne eines leeren Gefäßes, das vom aktiven Geschlecht des Mannes
gefüllt wird, verstanden wurde
20
. Zugleich leitet sich aus der anfänglichen Leere dieses
Gefäßes ein aktives Verlangen des weiblichen Körpers nach dem männlichen Körper,
seinen Samen und seiner Aktivität ab. Während sich hier passive und aktive Elemente
scheinbar paradox verbinden, bleibt im Schluss das Verständnis der Frau als
unvollständiges anatomisches Geschlecht, dessen Disposition direkte Auswirkungen auf
Gendervorstellungen hat. Die Frau braucht den Mann sowohl anatomisch, persönlich
und sozial und handelt dementsprechend
21
.
Diese groben Hintergrundinformationen erstrecken sich lediglich auf nicht-fiktionale
Texte, also einem Teil des literarischen mittelalterlichen Diskurses um anatomische
Geschlechter und Gender. In fiktionalen Texten werden diese Diskursbestandteile
aufgegriffen und weiter verhandelt. Im Folgenden ist daher besonders zu fragen,
inwiefern Körperentwürfe und Figurengestaltung konform zu den skizzierten
Vorstellungen verlaufen, wie Gender- und Gechlechterdifferenz diskutiert wird und
welche literarische Intention dahinter vermutet werden kann
22
. Neben Vorstellungen zur
Geschlechterdifferenz im Generellen spielen hier auch standespezifische
Vereinbarungen zu Wirkmacht und Rollenverteilung zwischen Mann und Frau eine
Rolle, sowie gattungsspezifische Figurengestaltung und Erzähltopoi.
18 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 292.
19 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 294.
20 Vgl. Elisabeth Gössmann: Anthropologie und soziale Stellung der Frau, S. 289.
21 Vgl. Joan Cadden: Meanings of sex difference in the Middle Ages, S. 178.
22 Vgl. Ingrid Bennewitz: Zur Konstruktion von Körper und Geschlecht in der Literatur des Mittelalters,
S. 5.
6

3
Lucina, Cirilla, Diomena ­ Vergleichsperspektiven
Um eine Vergleichsfolie für die Königin Palmina zu erstellen, erscheint es mir sinnvoll,
Lucina, Cirilla und Diomena zu untersuchen. Zwischen den vier Figuren bestehen
offensichtliche Parallelen, die einen Vergleich erlauben und sinnvoll machen: Alle diese
Frauen waren oder sind mit Apollonius verheiratet, er trifft die Frauen in der ,,Fremde"
und rettet sie meist vor der Eheschließung aus einer misslichen Lage. Lucina fällt
teilweise aus dem Muster, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass sie der
Rahmenhandlung angehört und die Frau ist, zu der Apollonius zurückkehrt. Lucina
genießt also einen Sonderstatus in Apollonius' Herzen und in der Erzählung, der aber
trotzdem für die Definition der Rolle der Palmina kontrastierend von Belang ist. Auch
da es sich bei Lucina nach wie vor um eine weibliche, adlige Figur handelt, ziehe ich
Beispiele von Lucina hinzu, die Schemata bei anderen Figuren wiederholen oder weiter
illustrieren. Zur Rolle der weiblichen Figur im Apollonius-Roman könnten aber auch
die zahlreichen anderen Frauenfiguren herangezogen werden, die hier zunächst außen
vor gelassen werden müssen
23
.
3.1
Weibliche Schönheit ­ Von Visualität und inneren Äußerlichkeiten
Die Schönheitsbeschreibung der weiblichen Protagonistinnen stellt einen Großteil der
Informationen dar, die vom Text über die Figuren geliefert wird und findet immer
mithilfe von Mustern statt, wie z. B. dass die Beschreibung von oben nach unten
stattfindet, dabei nur bestimmte Körperteile nennt und meist gleiche oder ähnliche
Vergleiche verwendet werden. Es handelt sich hierbei um eine dichterische Tradition
mit Ursprung in philosophischen und theologischen Diskursen zu Schönheit von der
Antike bis in das Mittelalter. Die Fokussierung auf die äußere Erscheinung der
weiblichen Adligen entspricht der Vorstellung von einer Einheit von Wahrem, Schönen
und Guten, dem sogenannten Kalokagathia-Ideal
24
. Äußerlichkeiten sind im
23 Ebenfalls interessant wäre z. B. eine genauere Beobachtung der Sirene (ab V. 5082), eine der wenigen
Frauen, die Apollonius errettet, die aber ledig bleiben kann bzw. darf.
24 Carolin Oster: Die Farben höfischer Körper. Farbattribuierung und höfische Identität im
mittelhochdeutschen Artus- und Tristanromanen. Beiträge zu einer kulturwissenschaftlichen
Mediävistik Band 6. Hg. von Udo Friedrich, Bruno Quast und Monika Schausten. Berlin 2014, S. 109
7
Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Heinrich von Neustadts "Apollonius von Tyrland". Die Rolle der Dame im historischen Minne- und Abenteuerroman
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Ältere Deutsche Literatur)
Veranstaltung
Seminar zu Apollonius von Tyrland
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
28
Katalognummer
V375749
ISBN (eBook)
9783668529892
ISBN (Buch)
9783668529908
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Apollonius von Tyrland, Belakane, Palmina, Lucina, Cirilla, Diomena, Frauen in mittelalterlicher Literatur, Heinrich von Neustadt
Arbeit zitieren
Julia Weilnböck (Autor), 2017, Heinrich von Neustadts "Apollonius von Tyrland". Die Rolle der Dame im historischen Minne- und Abenteuerroman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375749

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