Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson, Thomas Krefeld und Utz Maas


Hausarbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


können, sei an dieser Stelle vorab auf die Schreibweise mit Bindestrich, wie sie im Lexikon
der Sprachwissenschaft von Hadumod Bußmann zu finden ist, verwiesen.
2 Kritische Vorstellungen der ausgewählten Forschungswerke
2.1 John Peterson
(Sprache und Migration. Band 18: Meibauer, Jörg / Steinbach, Markus (Hg.): Kurze
Einführungen in die Germanistische Linguistik, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2015.)
Prof. Dr. John Michael Peterson
10
lehrt seit Oktober 2011 in leitender Position an der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Institut für Skandinavistik, Frisistik und
Allgemeine Sprachwissenschaft der Philosophischen Fakultät. Besondere Interessen seiner
Forschungen sind
grammatische Relationen, Wortarten, Diathese (besonders das Medium), Finitheit, gesprochene /
geschriebene Sprache, Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit, Sprache und Migration, Role and Reference
Grammar (RRG), Lexical-Functional Grammar (LFG).
11
Sein Werk ,,Sprache und Migration"
12
erschien im Universitätsverlag Winter als 18. Band der
Schriftenreihe ,,Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik" in Heidelberg im Jahr
2015. Es soll ,,ein solides Fundament für die Auseinandersetzung"
13
mit den ,,,praktischen
Bereichen wie dem Schriftsprachenerwerb"
14
sein und ist zugleich eine Einführung
15
, welche
101 Seiten mit sechs Kapiteln umfasst. Am Ende jeden Kapitels erfolgt eine kurze
Zusammenfassung mit entsprechenden Fachtermini. Das Werk verfügt über ein
Literaturverzeichnis, Glossar und Sachregister
16
. Zum Werk gehört die Kegli-Website
17
, auf
welcher weiterführende Literaturhinweise sowie Übungsaufgaben zu finden sind. Zielgruppe
des Buches sind ,,Studierende philologischer und sprachwissenschaftlicher Fächer ab dem
dritten Fachsemester, die über Grundkenntnisse der Bereiche Phonologie, Morphologie,
Syntax und Orthographie"
18
sowie über Vorkenntnisse des Internationalen Phonetischen
Alphabets (IPA) verfügen.
19
Im Werk wird sich folgenden vier Mythen
20
gewidmet: den
10 ResearchGate: Profile. John Michael Peterson. URL: https://www.researchgate.net/profile/John_Peterson23
(18.07.2016, 20:40 Uhr).
11 Peterson, John: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Mitarbeitende. Allgemeine Sprachwissenschaft.
Prof. Dr. John Peterson (Leitung). URL: https://www.isfas.uni-kiel.de/de/linguistik/mitarbeiter/peterson
(18.07.2016, 20:42 Uhr).
12 Peterson: Sprache und Migration.
13 Peterson: Sprache und Migration, nicht nummeriertes Vorwort S. 1-2.
14 Peterson: Sprache und Migration, nicht nummeriertes Vorwort S. 1.
15 Peterson, John/Tretow, Lisa: E-Mail Interview. Fragen zu Ihrer Publikation ,,Sprache und Migration"
(20.07.2016, 09:44 Uhr), Frage/Antwort 1.
16 Peterson: Sprache und Migration, S. 97-101.
17 Peterson, John: Kegli-Website. URL: http://www.kegli-online.de/ (18.07.2016, 21:26 Uhr).
18 Peterson: Sprache und Migration, nicht nummeriertes Vorwort S. 1.
19 Peterson: Sprache und Migration, nicht nummeriertes Vorwort S. 1.
20 Peterson: Sprache und Migration, S. 2-11.
2

allgemeinen Grundlagen (Merhsprachigkeit und Deutsch)
21
, dem Themengebiet ,,,Deutsch ist
nicht gleich ,deutsch"
22
, dem ,,Codeswitching"
23
, dem ,,Schreiben (nicht nur) im Kontext der
Migration"
24
sowie der ,,Mehrsprachigkeit und Schule"
25
. Seine Mythen werden aufgrund
ihrer Alltagsrelevanz im Folgenden genauer betrachtet. Der erste Mythos handelt von der
doppelten Halbsprachigkeit (Semilingualität), welche beinhaltet, dass das Code-Switching
vermieden werden soll. Diesen Mythos widerlegt er, indem er nachweist, dass Code-
Switchen nur möglich ist, wenn die Person beide betroffenen Sprachen spricht.
26
Ein weiterer
Mythos sei, dass die Sprachen ohne Grammatik seien.
27
Ebenso gäbe es den Mythos, dass
jeder eine ,,Muttersprache"
28
hätte. Zum Beispiel gingen Deutsche davon aus, dass Deutsch
ihre ,,Muttersprache"
29
sei. Dabei bezeichne dieser Terminus die erlernte ,,Erstsprache"
30
.
Kritisch zu betrachten ist, dass im weiteren Verlauf des Buchs die sogenannte Muttersprache
als ,,Familiensprache"
31
bezeichnet wird. Schließlich erfolgt in seinem Kapitel
,,Mehrsprachigkeit und Schule"
32
eine Vermischung der Termini ,,Erst-", und
,,Familiensprache"
33
, wodurch Wissenschaftlichkeit sowie Einheitlichkeit des Werks in Frage
gestellt werden. Sein vierter Mythos besagt, dass Einwanderer ihre Familiensprache aufgeben
sollten. Es sei nicht möglich beide Sprachen gleichzeitig zu erhalten und zu pflegen. Diesen
Mythos widerlegt er, indem er zum Ausdruck bringt, dass die Familiensprachen
identitätsprägend seien. Lediglich einzelne, selten genutzte Wörter würden in Vergessenheit
geraten.
34
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass John Peterson in seinem Werk eigentlich von fünf
Mythen schreibt. In dem Kapitel ,,Sprache und Nationalstaat"
35
erläutert er:
Ein weiterer, fast allgemein akzeptierter Mythos ist, dass es der Normalfall sei, dass Staaten
monolingual, d. h. einsprachig sind bzw. sein sollten.
36
Dabei habe jedes Land seine Amts- sowie Mehrheitssprachen.
37
Warum er diesen fünften
Mythos nicht zusammen mit den anderen Mythen aufführt, erläutert er wie folgt:
21 Peterson: Sprache und Migration, S. 13-22.
22 Peterson: Sprache und Migration, S. 22-45.
23 Peterson: Sprache und Migration, S. 45-70.
24 Peterson: Sprache und Migration, S. 70-89.
25 Peterson: Sprache und Migration, S. 89-97.
26 Peterson: Sprache und Migration, S. 2-6.
27 Peterson: Sprache und Migration, S. 6.
28 Peterson: Sprache und Migration, S. 6-9.
29 Peterson: Sprache und Migration, S. 7.
30 Peterson: Sprache und Migration, S. 7.
31 Vgl. Peterson: Sprache und Migration, S. 70, 89.
32 Peterson: Sprache und Migration, S. 89-97.
33 Peterson: Sprache und Migration, S. 89-90.
34 Peterson: Sprache und Migration, S. 9-11.
35 Peterson: Sprache und Migration, S. 15-18.
36 Peterson: Sprache und Migration, S. 15.
37 Peterson: Sprache und Migration, S. 15.
3

Es gibt VIELE [sic!] Mythen. In der Einleitung habe ich lediglich einige davon behandelt - als
Einführung in das Thema. Sicherlich können Sie noch mehrere finden, wenn Sie weiter suchen. Also
ja, Sie haben Recht - aber vermutlich sind noch mehr im Buch angesprochen - aber eben nicht in der
Einführung.
2.2 Thomas Krefeld
(Einführung in die Migrationslinguistik. Von der Germania italiana in die Romania
multipla, Tübingen: Narr 2004. (Narr-Studienbücher))
Prof. Dr. Thomas Krefeld lehrt seit 1995 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften im Bereich der Romanischen
Philologie.
38
Zu seinen aktuellen Forschungsinteressen zählen die
diachrone und synchrone Varietätenlinguistik, [die] Entstehung der romanischen Nationalsprachen,
[die] Modellierung des kommunikativen Raums, [die] perzeptive Linguistik [sowie die]
methodologische [und] praktische Integration der Neuen Medien in die sprachwissenschaftliche
Forschung."
39
Er verfasste, neben der hier vorgestellten Monographie, unter anderem migrationslinguistisch
bezogene Aufsätze, wie zum Beispiel den Aufsatz ,,Migration, Sprachbewusstsein und
Wissenschaftsideologie - über dynamische Räume und ihre statische Beschreibung"
40
.
41
Sein 2004 erschienenes Werk ,,Einführung in die Migrationslinguistik. Von der Germania
italiana in die Romania multipla"
42
umfasst 173 Seiten mit vier Kapiteln. Es verfügt über eine
Liste der Informanten, ein Abbildungsverzeichnis, eine Bibliographie sowie ein Sachregister.
43
Anzumerken ist, dass das Werk einer wissenschaftlichen Einführungsarbeit nicht vollständig
gerecht wird. Gründe dafür finden sich unter anderem im Fehlen einer expliziten Einleitung,
eines zusammenfassenden Schlussteils, eines Fazits sowie der Nennung einer Zielgruppe.
44
Im ersten Kapitel geht der Autor der Frage nach, was die Sprachenkarten verschweigen und
auf welches Werk sich der Untertitel der Einführung bezieht.
45
Darauf folgen die Kapitel des
38 Ludwig-Maximilians-Universität München: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften. Department II.
Romanische Philologie. Personen. Professoren. Prof. Dr. Thomas Krefeld. URL: http://www.romanistik.uni-
muenchen.de/personen/professoren/krefeld/index.html (19.07.2016, 17:36 Uhr).
39 Ludwig-Maximilians-Universität München: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften. Department II.
Romanische Philologie. Personen. Professoren. Prof. Dr. Thomas Krefeld. Aktuelle Forschungsinteressen.
URL: http://www.romanistik.uni-muenchen.de/personen/professoren/krefeld/aktuelle_interessen/index.html
(19.07.2016, 17:38 Uhr).
40 Krefeld, Thomas: Migration, Sprachbewusstsein und Wissenschaftsideologie. Über dynamische Räume und
ihre statische Beschreibung, in: Schubert, Venanz / Ehlich, Konrad (Hg.): Sprachen und Sprachpolitik in
Europa , Tübingen: Stauffenburg Verlag Brigitte Narr 2002, hier: S. 145-170.
41 Ludwig-Maximilians-Universität München: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften. Department II.
Romanische Philologie. Personen. Professoren. Prof. Dr. Thomas Krefeld. Schriften. URL:
http://www.romanis
tik.uni-muenchen.de/personen/professoren/krefeld/schriftenverzeichnis/index.html (19.07.2016, 17:49 Uhr).
42 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik.
43 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 153-173.
44 Vgl. Justus-Liebig-Universität Gießen: FB 05 Sprache. Literatur. Kultur, Institut für Germanistik,
Germanistische
Literaturdidaktik.
URL:
https://www.uni-
giessen.de/fbz/fb05/germanistik/abliteratur/moebius/downl/hinweise (21.07.2016, 14:54 Uhr).
45 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 10-18.
4

kommunikativen Raums
46
, ,,Die Germania italiania und die Dissoziation des migratorischen
Kommunikationsraums"
47
, das ,,Sprechen in wechselnden Kodes: mixings und switchings"
48
sowie die Migrationslinguistik als eine eigene Subdisziplin.
49
Mit seinem Untertitel
,,Germania italiana"
50
möchte er auf Räume, Orte sowie Sprachen verweisen. Zudem führt er
hiermit die Diskurstradition fort, welche ihren Ursprung in dem von dem Germanisten
Theodor Frings 1932 verfassten Werk der ,,Germania Romana"
51
findet. Nicht die
Entwicklung des Deutschen steht im Vordergrund, sondern es werden sprachliche Prozesse
der Migrantensprachen in der deutschen Umgebung dokumentiert und analysiert. Im dritten
Kapitel geht er der Leitfrage nach, was spezifisch deutsch an der Art sei, wie italienisch
sprechende Italiener innerhalb Deutschlands sprechen. Aufgrund dessen könnte davon
ausgegangen werden, dass diese Leitfrage einen Schwerpunkt des Werks formuliert.
Allerdings schreibt der Autor nichts diesbezügliches.
52
Insgesamt wird die Germania italiana
als ein Beispiel des kommunikativen Raums beschrieben, welche sich in der migratorisch
geprägten Vielgestaltigkeit der Romania multipla positioniert.
53
2.3 Utz Maas
(Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft. Die schriftkulturelle Dimension. Band
15: Vorstand des Instituts (Hg.): Schriften des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
(IMIS) der Universität Osnabrück, Göttingen: V & R unipress / Universitätsverlag Osnabrück 2008.)
Prof. Utz Maas lehrt und forscht seit 2009 an der Karl-Franzens-Universität in Graz
54
am
Lehrstuhl für Allgemeine und Germanische Sprachwissenschaft im Fachbereich der Sprach-
sowie Literaturwissenschaft.
55
Spezielle Forschunginteressen gibt er nicht an.
56
In seinen
sprachwissenschaftlichen Veröffentlichungen finden sich allerdings viele Schriften,
Forschungsberichte und Aufsätze, die sich mit Migration und Sprache befassen. Nennbar sind
zum Beispiel: ,,Schriftkultur in der Migration. Ein blinder Fleck in der
46 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 19-36.
47 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 37-90.
48 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 90-109.
49 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 110-152.
50 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 10.
51 Frings, Theodor: Germania Romana, Halle / Saale: Niemeyer 1932. (Mitteldeutsche Studien, Band 2 /
Teuthonista, Band 4).
52 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 10-18.
53 Krefeld: Einführung in die Migrationslinguistik, S. 10-18, 37-109.
54 Maas, Utz: Lebenslauf. URL: https://zentrum.virtuos.uni-osnabrueck.de/utz.maas/Main/Lebenslauf (20.07.
2016, 16:59 Uhr).
55 Maas, Utz: Kontaktinformationen. URL: https://zentrum.virtuos.uni-osnabrueck.de/utz.maas/Main/StartSeite
(20.07.2016, 17:00 Uhr).
56 Maas,
Utz:
Forschungsinteressen.
URL:
https://zentrum.virtuos.uni-
osnabrueck.de/utz.maas/Main/Forschungsinteressen (20.07.2016, 17:15 Uhr).
5

Migrationsforschung"
57
, ,,Sprache in Migrationsverhältnissen"
58
und ,,Einleitung zu Sprache
und Migration"
59
.
Sein 2008 verfasstes Forschungswerk ,,Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft.
Die schriftkulturelle Dimension"
60
umfasst 848 Seiten mit drei Teilen. Zielgruppe des Werks
sind Menschen mit sprachwissenschaftlichem Hintergrund sowie fachfremde Leser.
61
Der
erste Teil ,,Sprachen. Migration als Sonderfall von Sprachenvielfalt"
62
unterteilt sich in fünf
Kapitel: ,,Sprachenvielfalt"
63
, ,,Sprachenvielfalt durch Migration"
64
, ,,Politische Strukturen der
Sprachenvielfalt"
65
und ,,Recht und Migration: Europa und Deutschland"
66
. Am Ende von Teil
I wird ein Gesamtfazit aus den jeweiligen Kapiteln gezogen.
67
Der zweite Teil ,,Sprache"
68
umfasst fünf Kapitel mit den Themen ,,Sprache und Sprachentwicklung (Spracherwerb)"
69
,
,,Gesprochene und geschriebene Sprache (Sprachausbau: Schriftsprache)"
70
, ,,Zur
Verschränkung von gesellschaftlichen und ontogenetischen Aspekten der Schriftkultur"
71
,
,,Bilingualismus (Mehrsprachigkeit/Merschriftigkeit)"
72
sowie ein Fazit.
73
Im letzten Teil
befasst sich Utz Maas mit den ,,Konsequenzen"
74
. Diese beinhalten die Kapitel
,,Sprachpolitik (Sprachfragen der Integration"
75
, ,,Sprache und Sprachen in der
(interkulturellen Pädagogik)"
76
und ,,Sprachwissenschaftliche[n] Forschungsdesiderate"
77
.
Abschließend verfasst er einen Ausblick.
78
Zudem enthält das Werk einen Anhang
79
, bestehend
57 Maas, Utz: Schriftkultur in der Migration. Ein blinder Fleck in der Migrationsforschung, in: Vorstand des
Instituts (Hg.): Orat und literat. Grazer linguistische Studien 2010, Heft 73, hier: S. 151-168.
58 Maas, Utz: Sprache in Migrationsverhältnissen. Sprachausbau (Schriftsprache) vs. mehrsprachige Kommuni-
kation, in: Gogolin, I. / Neumann, U. (Hg.): Streitfall Zweisprachigkeit. The bilingualism controversy.
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, hier: S. 145-161.
59 Maas, Utz: Einleitung, in: Vorstand des Instituts (Hg.): Sprache und Migration (Beiträge des Instituts für
Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück 2005, Heft 26, hier: S. 7-
10.
60 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft.
61 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 15-16.
62 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 31-257.
63 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 33-85.
64 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 86-126.
65 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 127-205.
66 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 206-254.
67 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 255-257.
68 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 261-534.
69 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 265-328.
70 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 329-388.
71 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 389-437.
72 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 438-532.
73 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 533-534.
74 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 537-758.
75 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 537-602.
76 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 603-681.
77 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 682-753.
78 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 754-758.
79 Maas: Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft, S. 759-848.
6
Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson, Thomas Krefeld und Utz Maas
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Theorien und Methoden der Sprachkontaktforschung
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V376057
ISBN (eBook)
9783668530683
ISBN (Buch)
9783668530690
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorien und Methoden der Sprachkontaktforschung, Utz Maas, John Peterson, Thomas Krefeld, Lisa Tretow, Linguistik, Migrationslinguistik
Arbeit zitieren
Lisa Tretow (Autor:in), 2016, Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson, Thomas Krefeld und Utz Maas, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376057

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