Exegese zu "Vom Hausbau" (Mt 7,24-29). Die Spannung zwischen Gnade und der Aufforderung zum Handeln


Ausarbeitung, 2017
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Exegese Bergpredigt
Auslegung des Textes ,,vom Hausbau"
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ... 2
1. Einleitung ... 3
1.1 Prämisse ... 3
1.2 Primäre Forschungsfrage ... 3
1.3 Relevanz des Textes ... 3
1.4 Abgrenzung ... 3
1.5 Forschungsstand zum Textabschnitt ... 4
2. Kontext ... 4
3. Textschaubild ... 5
4. Zusammenhangsexegese ... 7
5. Darstellung der exegetischen Ergebnisse ... 13
6. Übertragung ... 14
7. Persönlicher Gewinn ... 14
8. Quellenverzeichnis ... 15

Exegese Bergpredigt
Auslegung des Textes ,,vom Hausbau"
3
1. Einleitung
Der Anspruch, den die Bergpredigt an ihre Hörer stellt, wird zum Ende hin noch einmal
gebündelt mit der Aufforderung, das Gehörte auch zu tun. So wie sich das Volk entsetzte,
kann auch heute dem Leser der Mund offen stehen bleiben - es stellt sich die Frage, wie es
möglich sein soll, diesem Anspruch gerecht zu werden. Darum wird es ein wesentliches Ziel
sein, exegetisch die Spannung zu erläutern, die zwischen der klaren Anweisung zum Tun, in
diesem Text, und der Gnadenzusage Jesu im Allgemeinen entsteht. Dabei soll keine zu
einfache Lösung gefunden werden, die etwa eine Werksgerechtigkeit oder billige Gnade
vertritt.
1.1 Prämisse
Eine beeinflussende Prämisse könnte für mich die stark ermahnende Art und Weise sein, wie
ich sie aus meiner Gemeinde kenne. Es gilt der Ansatz, dass, nachdem der Mensch erkannt
hat, dass er mit seiner Sünde vor Gott nicht bestehen kann und dessen Vergebung braucht,
sich gefälligst ändern muss, um diese Gnade nicht zu missbrauchen. Die Hauptfunktion des
Hauskreises oder der Gemeinde ist es deswegen zu ermahnen, dort, wo das Gehörte nicht
getan wird. Daher liegt mir eine gesetzliche Haltung näher als eine sehr freie, obwohl diese
Haltung bei Texten wie dem Vorliegenden auch an ihre Grenzen stößt.
1.2 Primäre Forschungsfrage
Die primäre Frage, die sich aus dem Text heraus ergibt, ist: Welchen Stellenwert hat die
Gnade neben der Aufforderung zum Handeln gemäß der Bergpredigt?
1.3 Relevanz des Textes
Mit dem Hintergrund dieser Forschungsfrage wird auch die Relevanz des Textes deutlich.
Denn an dieser Frage spalten sich letztendlich Gemeinden und das Gebot Jesu zur Einheit
(Joh 17, 21-22)
1
wird verletzt. Die Frage, wann man sich ganz auf die Gnade verlassen kann
und wann man persönlich zum Handeln aufgefordert ist, steht hier dahinter. Diese Diskussion
war einer der Hauptpunkte der Reformation, ob Gott nun allein aus Gnade errettet oder ob
gewisses Handeln notwendig ist. Und diese Frage beschäftigt auch heute noch viele Christen
und schafft Extreme auf beiden Seiten. Denn da gibt es zum einen die völlig gesetzlich
ausgerichteten Gemeinden und zum anderen Gemeinden, in denen die Berufung zur Freiheit
an oberster Stelle steht. Auch seelsorgerlich ist dieses Thema von Bedeutung, denn es gibt
Menschen, die unter einem großen religiösen und gesetzlichen Druck leiten. Wiederum gibt
es auch Menschen, die sich auf eine billige Gnade verlassen und deren Glaube sich nicht in
ihrem Leben widerspiegelt. Die biblische Aussage zwischen diesen beiden Extremen richtig
zu verstehen und zu vermitteln, ist das Anliegen vieler Theologen und Gemeinden. Darum
berührt dieses Thema viele Bereiche christlichen Lebens und hat eine sehr große Relevanz.
1.4 Abgrenzung
Zur Ausarbeitung würde, um dem letzten Vers gerecht zu werden, auch noch eine
ausführliche Gegenüberstellung der Lehre Jesu und der Lehre der Schriftgelehrten gehören.
Dies kann allerdings nur im Ansatz umgesetzt werden, da eine genaue Auseinandersetzung
mit dem Umfeld des Neuen Testamentes und dem darin eingewobenen Wirken der
Schriftgelehrten nötig wäre und dies den Rahmen der Ausarbeitung sprengen würde. Darum
wird dieses Thema und auch die damit verbundene Frage, was eine Lehre in Vollmacht
ausmacht, nur tangiert und nicht im Detail erforscht.
1
Wenn nicht anders angegeben sind alle Bibelzitate aus folgender Übersetzung entnommen: Die Bibel, Nach der
Übersetzung Martin Luthers, Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984, Verfügbar über:
http://www.bibleserver.com. Datum des Zugriffs: 21.09.16

Exegese Bergpredigt
Auslegung des Textes ,,vom Hausbau"
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1.5 Forschungsstand zum Textabschnitt
Bewusst wurden für diese Ausarbeitung keine Kommentare verwendet, die ihren
Schwerpunkt auf der Übertragung der Bibeltexte legen. Denn diese Werke, wie z.B.
Kommentar C oder die Wuppertaler Studienbibel, gehen selten bei einzelnen Versen in die
Tiefe und sollen vielmehr helfen einen Überblick z.B. für die Ausarbeitung einer Predigt o.ä.
zu bekommen. Darum wurden hier vielmehr Kommentare
2
gewählt, die in die Tiefe gehen
und besondere Schwerpunkte aufgreifen. So wird hier zum Teil das Umfeld, die
Wirkungsgeschichte und bei allen der griechische Urtext betrachtet. Neben den Kommentaren
wurden auch der sprachliche Schlüssel zum Neuen Testament und andere exegetische
Wörterbücher verwendet, um der Grammatik und der Bedeutungsbreite der griechischen
Wörter auf den Grund zu gehen.
2. Kontext
Die Bergpredigt befindet sich ziemlich am Anfang des Matthäusevangeliums. Vorher wird
nur von der Vorgeschichte Jesu berichtet und der Beginn seines Wirkens in Galiläa erwähnt.
Dem folgt die lange und herausfordernde Zusammenstellung von Lehren, die als Bergpredigt
bezeichnet wird. An deren Ende wiederum steht der hier zu bearbeitende Bibeltext, der die
Bergpredigt auf den Punkt bringt und als vollmächtige Lehre zusammenfasst, welche das
Volk in Entsetzen stürzte. Damit ist auch der Bogen zum Anfang (Mt 5,1+2) hergestellt und
die Lehre abgeschlossen. Auch wird im Text verdeutlicht, dass das eben Gesagte, von den
guten und schlechten Früchten und deren Konsequenzen (Mt 7, 16-23), nicht nur im Blick auf
andere ernst genommen werden soll
3
2
Einzeln aufgeführt unter 8. Quellenverzeichnis.
, sondern, dass man sich gemäß Mt 7,5 zuerst um den
eigenen Balken im Auge kümmern soll. Ein weiterer zusammenfassender Punkt ist, dass alles
Gehörte auch getan werden soll. Somit schließt dieser Text die Bergpredigt ab und
wiederholt, was immer wieder anklingt: eine Ansammlung von Idealen und Imperativen, die
unmöglich in die Tat umzusetzen sind, doch genau das Gegenteil wird im Ausklang der
Bergpredigt verlangt: [...] hört und tut sie [...] (Mt 7,24). Aus diesem Kontext heraus muss
die Frage gestellt werden, ob auch das Ausreißen des Auges oder das Abhauen der Hand zu
diesem Tun des Gesagten gehören. In der Anordnung von Matthäus folgen der Bergpredigt
Berichte vom Handeln Jesu. Er bezeugt also selbst was er sagt und setzt seine Rede in die Tat
um. Er wird Licht und Salz, er zeigt wie man Feinde liebt und wie man dem Willen des
Vaters gehorcht, bis zum Ende. Doch in seinem Handeln an den Schwachen und Sündern
zeigt er auch, dass er eine Liebe und Gnade für die Menschen hat, die nicht dem hohen Ideal
der Bergpredigt entsprechen. Dieser Text steht in der Spannung, die auch der Kontext
nahelegt. Auf der einen Seite hohe Ansprüche an das eigene Handeln und auf der anderen
Seite die Gnade für die, die diesen Ansprüchen nicht entsprechen. Und der Spannung
zwischen der Erfüllung des Gesetzes und der Aufforderung, keinen Buchstabe vom Gesetz
aufzulösen oder zu verändern und dieses auch zu tun. Diese Spannung kann man auch in den
Briefen des NT wiederfinden, was davon zeugt, dass sie auch in den ersten Gemeinden eine
Rolle gespielt hat. So schreibt Paulus z.B. an die Epheser: ,,Denn aus Gnade seid ihr selig
geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken..."
(Eph 2,8-9). Dagegen schreibt Jakobus: ,,Was hilft´s, liebe Brüder, wenn jemand sagt, er habe
Glauben, und hat doch keine Werke? Kann denn der Glaube ihn selig machen?" (Jak 2,14).
Diese Spannung wirft also das Leben Jesu selbst auf und sie wird auch durch die ersten
neutestamentlichen Briefeschreiber nicht eindeutig aufgehoben. Weiterhin zieht sich diese
Spannung durch die ganze Kirchengeschichte, sodass man den geschichtlichen Kontext
dieses Textes noch viel weiter spannen könnte. Eine letzte Feststellung aus dem Kontext legt
3
Vgl. W. Klaiber, Das Matthäusevangelium, in: Die Botschaft des Neuen Testamentes, Neukirchen- Vluyn
2015, 151.

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Auslegung des Textes ,,vom Hausbau"
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ein eschatologisches Betrachten des Textes nahe. Denn in Mt 7,21 ist die Rede vom Reich
Gottes und in Vers 23 gibt sich Jesus als endzeitlicher Richter zu erkennen. So müssen auch
die folgenden Verse vom Hausbau als ein Gleichnis für das Bestehen im kommenden Gericht
verstanden werden.
4
3. Textschaubild
Der Text
5
ist nach dem Stilmittel des Parallelismus aufgebaut, um besonders einprägsam zu
sein. Darum sind in der folgenden Auflistung die parallel verlaufenden Sätze nebeneinander
gestellt. So kann besonders gut der Unterschied erkannt werden. Dafür wurde die Reihenfolge
der Verse verändert. Parallelen werden durch Fettung gekennzeichnet, Unterschiede durch
Kursivierung und Unterstreichung.
24
,
26
Der Vers 24 wird mit dem Wort (also)
6
eingeleitet, was bedeutet, dass das Kommende
eine Konsequenz aus dem Vorausgehenden ist. Sonst ist der erste Teil von Vers 24 und 26
nahezu identisch, außer, dass im Vers 26 das Partizip für Hören und Tun verwendet wird
7
.
Der einzige wesentliche Unterschied ist jedoch das Wort (nicht) im Vers 26, was die
Verneinung für das Tun ankündigt. Auffällig ist noch, dass (wird gleich
werden) im Futur passiv steht
8
. Dieses ,,gleich werden" passiert also erst in der Zukunft und
es passiert im Passiv, der hörende wird also zu einem schlauen Menschen verwandelt und der
nicht hörende zum törichten Menschen.
24 ,
·
26 ,
·
Hier kommt es zum ersten inhaltlichen Unterschied. Dieser wird durch die Antithese
zwischen dem klugen Mann im Vers 24 und dem törichten Mann im Vers 26 dargestellt. Der
nächste Teil ist wieder nach dem Prinzip des Parallelismus aufgebaut, beide bauen ein Haus.
Doch der Untergrund und damit das letzte Wort beider Verse machen den Unterschied. Es
lässt sich hier gut die Beziehung erkennen. Der kluge Mensch baut auf Fels, was die Metapher
für den soliden Untergrund ist und der törichte Mensch baut auf Sand, der hier als Metapher
für Unbeständigkeit, Unsicherheit und am Ende auch für das Scheitern steht.
25
27
In diesem Teil sind die Verse komplett identisch. Dies dient zum einen wieder der
Einprägsamkeit, zum anderen aber auch dazu, dass deutlich wird, dass auch den klugen Mann,
der auf Gottes Wort hört, die gleichen Probleme treffen. Er ist also nicht aus seinen
Problemen oder gar aus der Welt herausgehoben, sondern steht mittendrin, aber auf einem
4
Vgl. G. Maier, Das Evangelium des Matthäus, in: Historisch Theologische Auslegung, Witten 2015, 422.
5
Der griechische Text wurde entnommen aus: Novum Testamentum Graece, 28. revidierte Auflage, Verfügbar
über: http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/novum-testamentum-graece-na-28/lesen-im-bibeltext/,
Datum des Zugriffs: 20.09.2016
6
Alle Übersetzungen wurden mit folgendem Wörterbuch durchgeführt: Novum Testamentum Graece. Mit
Wörterbuch. 28. revidierte Auflage. Stuttgart, 2012.
7
Vgl. W. Haubeck, und H. von Siebenthal, Neuer sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament,
Matthäus bis Apostelgeschichte, Gießen 1997, 39.
8
Vgl. ebd., 39.
V.25

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Auslegung des Textes ,,vom Hausbau"
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anderen Fundament. Auffällig ist hier am Satzanfang noch das , welches eine konsekutive
Bedeutung hat
9
, d.h. es leitet einen logisch oder zeitlich zusammenhängenden Satz ein. Es
könnte also mit ,,als" oder ,,nachdem" übersetzt werden. Die Bedingung ist also, dass das
Haus erst gebaut wurde, auf welches Fundament auch immer, und danach der Sturm und das
Wasser kommen. Die logische Einleitung sagt aber auch aus, dass der Sturm und das Wasser
dann auch wirklich kommen, es also scheinbar unabwendbar ist. Was diese Metapher im
Einzelnen bedeutet wird unter Punkt 4 erklärt. Diese Bedingung bzw. zeitliche Abhängigkeit
sollte allerdings hier schon festgehalten werden. Generell fällt in den Versen 25 und 27 auf,
dass sehr oft vorkommt (5x je Vers). Gnilka beschreibt diese fünf als Hammerschläge,
die das Unwetter darstellen.
10
Dadurch bekommt der Vers einen gewissen Rhythmus, was
wieder der Einprägsamkeit dient.
25
, , .
27
, .
Der erste Teil folgt noch dem Parallelismus, wenn auch hier schon Unterschiede zu erkennen
sind. So wird im Vers 25 verwendet, was mit ,,losstürzen" übersetzt werden
könnte. Im Vers 27 steht an gleicher Stelle , was wiederrum mit ,,anprallen" oder
,,anstoßen" übersetzt werden kann
11
. Beide Verben haben eine ähnliche Aussage, wobei
,,losstürzen" im Vers 25 noch etwas dramatischer klingt und so die Bedeutung des folgenden
Satzes, dass das Haus nicht einstürzt noch erhöht. Den Unterschied macht hier wieder die
Verneinung durch in Vers 25. Und auch damit ist wieder eine gewisse Parallele zum
Anfang geknüpft und eine Hilfestellung zum Einprägen dieser Logik gegeben. Wer nicht tut,
was er hört, dessen Haus stürzt ein. Wer aber tut, was er hört, dessen Haus stürzt nicht ein.
Mit dem zweiten Teil von Vers 25 und 27 endet das Stilmittel des Parallelismus. In Vers 25
gibt es hier einen Rückbezug auf den Felsen, der auch schon in Vers 24 erwähnt ist. Dieser ist
die Ursache, warum das Haus besteht. Dabei steht (war gegründet) im so
genannten Zustandspassiv
12
, d.h., dass der Zustand für das Haus schon gegeben war und es
jetzt passiv bestehen konnte. Diesem Zustand ging eine andere Bedingung voraus, nämlich
das gegründet Sein auf dem Felsen, was hier auch noch einmal erwähnt wird. Für das Haus
aus Vers 27 wird nur noch erwähnt, dass sein Fall groß war, was bedeutet, es wurde völlig
zerstört. So verlaufen die Verse auch inhaltlich parallel: Exposition (24,26), Schilderung der
Gefahr (25a, 27a) und Ergebnis (25b und 27b)
13
.
28
,
·
29 .
Die Verse 28 und 29 weichen vom Parallelismus ab und bilden so etwas wie den Nachtrag zur
Rede Jesu. Da es sich nicht mehr um die Rede selbst handelt verzichtet Matthäus hier auch
auf Stilmittel, um die Einprägsamkeit zu fördern. Mit (als) bekommt das Folgende in
diesem Fall auch eine chronologische Bedeutung. Es bedeutet also zu diesem bestimmten
Zeitpunkt schloss er die Rede ab. Damit wird die Rede sowohl zeitlich als auch inhaltlich von
9
Vgl. W. Haubeck, und H. von Siebenthal, Neuer sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament,
Römer bis Offenbarung, Gießen 1994, 494.
10
Vgl. J. Gnilka, Das Matthäusevangelium, 1. Teil, in: A. Wikenhauser, A. Vögtle und R. Schnackenburg (Hg.),
Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Freiburg im Breisgau 1986, 280.
11
Vgl. W. Haubeck, und H. von Siebenthal, Matthäus bis Apostelgeschichte, a.a.O., 39.
12
Vgl. ebd., 39.
13
W. Wiefel, Das Evangelium nach Matthäus, in: Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament,
Leipzig 1998, 155.
V.24
Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Exegese zu "Vom Hausbau" (Mt 7,24-29). Die Spannung zwischen Gnade und der Aufforderung zum Handeln
Hochschule
Theologisches Seminar Adelshofen
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V376078
ISBN (eBook)
9783668533776
ISBN (Buch)
9783668533783
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gnade, Werke, Hausbau, Bergpredigt
Arbeit zitieren
David Rümmler (Autor), 2017, Exegese zu "Vom Hausbau" (Mt 7,24-29). Die Spannung zwischen Gnade und der Aufforderung zum Handeln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376078

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