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Exegese zu Mk 14,12-25. Das letzte Abendmahl

Título: Exegese zu Mk 14,12-25. Das letzte Abendmahl

Plan de Clases , 2015 , 26 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: David Rümmler (Autor)

Teología - Religión (como asignatura escolar)
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Hierbei handelt es sich um eine ausführliche Exegese des Abendmahltextes aus Markus 14, 12-25. Dies diente als Vorarbeit für einen religionspädagogischen Stundenentwurf. Nach einem Übersetzungsvergleich wird zunächst auf den literarischen Kontext eingegangen. Dabei werden verschiedene Kontexte beleuchtet, Textabschnitte inhaltlich eingeordnet und in den Kontext der Bibel gebracht. Darauf aufbauend wird die Stelle Vers für Vers ausgelegt und ausführlich besprochen. Ziel sind dabei eine systematisch-theologische Auswertung sowie die Identifizierung von Anknüpfungspunkten für den Unterricht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Übersetzungsvergleich

2. Literarischer Kontext

2.1 Unmittelbarer und weiterer Kontext

2.2 Inhaltliche Einordnung des Textabschnittes

2.3 Buchkontext

2.4 Gesamtbiblischer Kontext

3. Vers für Vers Auslegung

4. Skopus

5. Die Systematisch-theologische Auswertung

6. Verknüpfungen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich einer exegetischen Analyse der Passionsgeschichte Jesu gemäß Markus 14, 12-25. Ziel ist es, durch einen detaillierten Vergleich verschiedener Bibelübersetzungen, die literarische Einordnung in den Gesamtkontext des Markusevangeliums und eine fundierte Vers-für-Vers-Auslegung, die theologische Bedeutung des Abendmahls als Einsetzung eines neuen Bundes herauszuarbeiten.

  • Exegetischer Vergleich moderner Bibelübersetzungen
  • Kontextuelle Einordnung in das Markusevangelium
  • Eingehende Analyse der Einsetzungsworte Jesu
  • Theologische Auswertung unter missiologischen und soteriologischen Aspekten
  • Wirkungsgeschichtliche Betrachtung des Abendmahls

Auszug aus dem Buch

14 und wo er hineingeht, da sprecht zu dem Hausherrn: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist der Raum, in dem ich das Passalamm essen kann mit meinen Jüngern?

Wie beim Einzug in Jerusalem auf die Aussage der Jünger: „Der Herr bedarf seiner…“ (Mk 11,3), das Reittier anstandslos zur Verfügung gestellt wird, so öffnen sich auch hier auf die Frage der Jünger die Türen und alles ist vorbereitet. Darin lässt sich erneut gut die Parallele zum Bericht des Einzugs in Jerusalems erkennen. Aber auch die Souveränität von Jesus. Denn die Art und Weise wie hier gefragt wird, ist sehr bestimmt, sodass eine Verhandlung oder gar eine Absage nicht als Option offen bleibt. Jesus weiß um den Ausgang des Gespräches, weil er als Herr und Meister über der Situation steht. So wie er auch im Gebet persönliche Anliegen hören will, obwohl er doch genau weiß was wir brauchen. Die Selbstbezeichnung Jesu als Meister und die Benennung seiner Jünger als meine Jünger, sind so an dieser Stelle im Markusevangelium einmalig und geben den Boten die zum Hausherrn sprechen die Autorität ihres Anführers mit. Die Alltäglichkeit des Wasserträgers und die Bestimmtheit der Frage zeigen, dass der Weg Jesu in das Leiden und Sterben hinein bis auf jede Einzelheit vorausbestimmt ist und Jesus darum weiß und ihn annimmt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Übersetzungsvergleich: Analyse und Vergleich von Mk 14,14 und Mk 14,22 in der Lutherbibel, der Elberfelder Bibel und der NGÜ, um stilistische und inhaltliche Schwerpunkte zu identifizieren.

2. Literarischer Kontext: Einordnung der Textstelle in den unmittelbaren, buchspezifischen und gesamtbiblischen Rahmen unter Berücksichtigung der Passionsgeschichte.

3. Vers für Vers Auslegung: Detaillierte exegetische Untersuchung der Verse 12 bis 25 mit Fokus auf die Vorbereitung und Feier des Passamahls durch Jesus und seine Jünger.

4. Skopus: Zusammenfassende Darstellung der Abendmahlseinsetzung als Erweiterung des Bundes Gottes mit Israel auf die ganze Welt.

5. Die Systematisch-theologische Auswertung: Theologische Reflexion der Geschehnisse aus missiologischer, soteriologischer, christologischer, ekklesiologischer, eschatologischer und anthropologischer Perspektive.

6. Verknüpfungen: Betrachtung der Wirkungsgeschichte des Abendmahls in der Kirchengeschichte, in der Kunst (Leonardo da Vinci) und in der christlichen Liturgie (Kirchenlieder).

Schlüsselwörter

Markusevangelium, Passamahl, Abendmahl, Exegese, Neues Testament, Jesu Leiden, Bundesschluss, Sühne, Menschensohn, christliche Liturgie, theologische Auswertung, Passionsgeschichte, Jünger, Brot, Kelch.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte religionspädagogische Exegese zum Abschnitt Markus 14, 12-25, der die Vorbereitung und Einsetzung des Abendmahls durch Jesus thematisiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der exegetische Vergleich von Bibelübersetzungen, der jüdische Hintergrund des Passamahls, die christologische Bedeutung der Einsetzungsworte und die heilsgeschichtliche Dimension des neuen Bundes.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Bedeutung von Jesu Handeln und Worten im Rahmen des letzten Passamahls exegetisch zu erschließen und in einen systematisch-theologischen Kontext zu stellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine klassische exegetische Methode angewandt, die den Text durch Sprachvergleiche, Kontextanalysen (literarisch und historisch) sowie eine systematische Auswertung nach theologischen Aspekten erschließt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst den Übersetzungsvergleich, die kontextuelle Einordnung, eine detaillierte Vers-für-Vers-Auslegung sowie eine systematisch-theologische und wirkungsgeschichtliche Analyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Markusevangelium, Abendmahl, Passamahl, Exegese, Bundesschluss und christologische Relevanz charakterisiert.

Warum betont der Autor die Souveränität Jesu in den Versen 13-14?

Der Autor argumentiert, dass Jesu Anweisungen zur Vorbereitung des Raumes und sein souveränes Auftreten gegenüber dem Hausherrn zeigen, dass er auch auf dem Weg in das Leiden Herr des Geschehens bleibt.

Welche Rolle spielt die "Systematisch-theologische Auswertung" für das Verständnis?

Sie dient dazu, das Geschehene aus verschiedenen Perspektiven (z.B. soteriologisch, eschatologisch) zu beleuchten und so die Bedeutung für die Gemeinde und den christlichen Glauben theoretisch zu fundieren.

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Detalles

Título
Exegese zu Mk 14,12-25. Das letzte Abendmahl
Universidad
Theologisches Seminar Adelshofen
Calificación
1,5
Autor
David Rümmler (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
26
No. de catálogo
V376107
ISBN (Ebook)
9783668543911
ISBN (Libro)
9783668543928
Idioma
Alemán
Etiqueta
exegese abendmahl
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
David Rümmler (Autor), 2015, Exegese zu Mk 14,12-25. Das letzte Abendmahl, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376107
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