Der Umgang von Fachkräften in der stationären Jugendhilfe mit sozialen Medien und der Einfluss spezieller medienpädagogische Angebote und medialer Jugendschutz auf die Jugendlichen

Qualitative Sozialforschung. Ein Forschungskonzept


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung ... 3
2. Forschungsfrage ... 3
2.1.
Fachlicher Diskurs zum Stand der Forschung ... 4
2.2.
Medien und Sexualität ... 6
2.3.
Medien und Gewalt ... 8
2.4.
Medienpädagogik als Herausforderung für die Jugendhilfe ... 10
2.5.
Lebensweltorientierte Soziale Arbeit ... 13
2.6.
Medienethik ... 13
3. Das Experteninterview ... 14
3.1.
Die Rolle des Interviewpartners als ExpertIn ... 14
3.2.
Das Expertenwissen und Forschungsinteresse ... 15
3.3.
Das Expertengespräch als Leitfadeninterview ... 15
3.4.
Ablaufschema für ein offenes Leitfadeninterview ... 16
4. Qualitative Inhaltsanalyse ... 16
5. Theoretical Sampling ... 17
6. Zugang zum Feld ... 17
Literaturverzeichnis (Solvejg Runte) ... 18
Literaturverzeichnis (Ilona Keller) ... 19
1
­
2.6
Teil Solvejg Runte
3
­
6
Teil Ilona Keller

3
1. Einleitung
Bevor wir auf unsere Forschungsfrage, Forschungsstände, den Zugang zu unserem
gewählten Forschungsfeld und weitere Themen eingehen, möchten wir zunächst
unsere Themenwahl begründen, um so den Prozess und die Überlegungen
skizzieren zu können, die uns von einer ersten Idee zu unserem Forschungskonzept
geführt haben. Relativ schnell kam uns der Gedanke, Medien
­
insbesondere soziale
Netzwerke wie Facebook und Instagram
­
in unseren Fokus zu nehmen. Eine große
Errungenschaft, Entwicklung und zugleich auch Herausforderung unserer Zeit ist
Kommunikation in einer neuen, rasanten und unter den Gegebenheiten in
Demokratien westlicher Prägung quasi für jedermann überall und jederzeit
abrufbaren Form. Dadurch ergibt sich eine besondere Relevanz und Aktualität in
diesen Bereichen, was u. a. auch soziale Medien und den Umgang damit umfasst.
Unsere Zielgruppe waren zunächst Jugendliche, da diese zum einen als sogenannte
,,digital natives" besonders inten
-
siv mit digitalen Medien auf-
wachsen und in dieser Weise
weit stärker sozialisiert sind als
ältere Generationen und zum
anderen als heranwachsende
Minderjährige noch des beson-
deren Schutzes bedürfen.
Gerade diese Schnittstelle zwi-
schen Medienpädagogik, also der geförderten Aneignung von Medienkompetenzen,
und dem medialen Jugendschutz weckte unser Interesse, verlagerte aber auch den
Blick auf Mitarbeiter in der sozialen Arbeit, die diesen Anforderungen in ihrem Alltag
begegnen und ihnen entsprechen müssen, insbesondere legten wir hier den Fokus
auf die Gruppe der Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe. Dies eröffnete uns so-
wohl den Bezug zu den Jugendlichen, ein klares Setting, eine hohe Relevanz für die
soziale Arbeit sowie auch die beiden Aspekte von Nutzung und Schutz.
2. Forschungsfrage
Unsere Forschungsfrage lautet nun konkret: ,,Wie gestaltet sich der professionelle
Umgang von Fachkräften in der stationären Jugendhilfe mit sozialen Medien, insbe-
sondere Facebook und Instagram und inwieweit beeinflussen diese die Arbeit in
Bez
ug auf spezielle medienpädagogische Angebote und medialen Jugendschutz?"
Wichtig war uns, dem Prinzip der Offenheit
­
einem der Grundprinzipien der qualitati-
ven Sozialforschung
­
entsprechend, so unvoreingenommen wie uns nur möglich an
das von uns gewählte Thema heranzugehen und
,,die theoretische Strukturierung
des Forschungsgegenstandes ...
[zurückzustellen], bis sich die Strukturierung des
Forschungsgegenstandes durch die Forschungssubjekte herausgebildet hat.
1
Empirische Forschung in der Sozialen Arbeit befasst sich u. a. mit professionellem
Handeln und Wissen und den Bedingungen, unter denen dieses Handeln stattfindet.
,,Rekonstruktive Sozialforschung betreibt die Rekonstruktion der impliziten Wissens
-
bestände
und der impliziten Regeln sozialen Handelns (...). Rekonstruktive Sozialfor
-
schung bemüht sich um einen verstehenden Nachvollzug der Relevanzstrukturen,
die dem Handeln der Akteure zugrunde liegen."
2
Dementsprechend scheint uns
1
Hoffmann-Riem 1980, zit. n. Bohnsack, Rekonstruktive Sozialforschung (2007), S. 346
2
Bohnsack/Marotzki/Meuser (Hrsg.), Hauptbegriffe Qualitativer Sozialforschung (2010), S. 140f

4
sowohl der gewählte Bereich (Organisationsforschung) als auch die von uns formu-
lierte, gleichermaßen offene wie auch konkrete Fragestellung für ein Konzept in der
qualitativen Sozialforschung geeignet.
2.1. Fachlicher Diskurs zum Stand der Forschung
Es gibt eine beeindruckende Vielfalt an Forschungsprojekten und Studien im Bereich
der Medienpädagogik. Mit jedem der Begriffe ,,Medien, Kultur und Kommunikation"
oder ,,Medien und Kulturpädagogik" ließen sich ganze Bände füllen. Dies konstatiert
auch Winfried Kaminski in seiner Einleitung des B
uches ,,Medienkompetenz in der
Sozialen Arbeit". ,,Man könnte (auch) der Frage nachgehen, was denn die Medien mit
uns machen (Manipulationsthese), wie es eine ältere Tradition der Medienforschung
getan hat. Wir können auch mit Niklas Luhmann
nach der Konstruktion der Welt
durch Medien fragen (Systemtheorie). Aber man kann auch hinterfragen, was wir mit
den Medien machen, wenn wir sie konsumieren (Aktivierungshypothese)"
3
Die
Wichtigkeit der modernen Medien für Kinder und Jugendliche ist kaum ernsthaft in
Frage zu stellen. Besonders das Smartphone in seiner Rolle
,,als Medium der
'Abnabelung' von zuhause für die etwas Älteren sowie als ,,digitale Nabelschnur" für
die Jüngeren"
4
zur Kommunikation, Interaktion und Unterhaltung, aber auch als
Statussymbol
5
hat es eine wichtige Rolle im Alltag eingenommen.
Auch wenn man sich mit den Be-
obachtungen des Medienpädago-
gischen
Forschungsverbundes
Südwest (MpFS), den Studien JIM
und KIM, den Onlinestudien des
ARD/ZDF u.v.m. auseinandersetzt,
wird schnell deutlich, dass sich die
Medienlandschaft, in der Kinder
und Jugendliche aufwachsen, gra-
vierend und rasant verändert hat.
Rund 90% der Jugendlichen ver-
fügten schon vor 10 Jahren über
ein Handy
6
, Tendenz steigend.
,,Ursprünglich ein reines Individu
almedium wird das Handy zunehmend zu einer
Schnittstelle verschiedener Medienträger, über die auch problematische Inhalte leicht
verfügbar sind bzw. auch selbst produziert und verbreitet werden können.
"
7
Nicht zu-
letzt ist die Wirkmächtigkeit dieses Mediums auch in der Verbreitung authentischer
Fotos, kurzfristig terminierter Verabredungen zu Protestveranstaltungen auch im
politischen Kontext beispielsweise als Mittel der demokratischen, freien Meinungs-
äußerung im Kampf gegen Unterdrückung in den gesellschaftlichen Umbrüchen in
der Ukraine oder dem Arabischen Frühling evident geworden. Umgekehrt spiegelt
sich dieses Phänomen im Abschalten bzw. Blockieren digitaler Medien durch autori-
täre Systeme wie China wider. Gleichermaßen gewinnt das Problem der ,,fake
News
"
immer größeres Gewicht bis hin zu mutmaßlicher Beeinflussung von Wahlen (s.
USA), was belegt, wie kompliziert sich eine Beurteilung für den Laien darstellt und
wie bedeutsam also ein reflektierter, kritischer Umgang mit den digitalen Medien ist.
3
Kaminski, Medienkompetenz in der Sozialen Arbeit (2010), S. 7
4
ebenda S. 8
5
Leipziger Forschungsgruppe zum ,,Medien
-
Monitoring" Schorb, K
eilhauer, Wülfel, Kießling 2008
6
JIM-Studie 2005
7
Demmler/Wagner, Positionspapier des JFF, Handy
­
eine Herausforderung für die Pädagogik

5
Demmler und Wagner
8
weisen zu Recht darauf hin, dass das Smartphone daher im
Verbund mit anderen Medien, allen voran den audiovisuellen Medien und dem
Internet, betrachtet werden müsse, es jedoch derzeit noch wenig fundierte
empirische Erkenntnisse darüber gebe, welche Implikationen das Medienerleben
durch die zunehmende Vermischung von massenmedialen Angeboten und in
Konsequenz veränderter Individualkommunikation auf das soziale Miteinander sowie
die neuronalen Verknüpfungen hat. Für die pädagogische Arbeit ist es deshalb
zentral bedeutsam, Reflexionsprozesse bei Jugendlichen anzustoßen, ihr
Urteilsvermögen hinsichtlich dessen, was Recht und Unrecht bedeutet, zu fördern,
sie für Ursachen von Gewalt zu sensibilisieren und
,,...
ihnen positive, kreative und
aktive Zu
gänge zu den Medien zu erschließen."
9
Die Relevanz des Themas für einen intensiven fachlichen Diskurs sowie die Frage
nach dem reflektierten Umgang mit digitalen Medien wird deutlich und die Frage
nach sinnvollen Handlungsoptionen
­
sowohl durch spezielle Angebote zum Erwerb
von Medienkompetenzen als auch im Bereich des medialen Jugendschutzes
­
scheint berechtigt und aktuell.
Kindheit und Jugend sind eigene, spezifische Lebensphasen, in deren ,,Schutzraum"
junge, heranwachsende Menschen mit den Anforderungen, die die Gesellschaft an
sie stellt, sukzessive und altersgemäß konfrontiert und gleichermaßen behutsam wie
planvoll und stringent vertraut gemacht werden sollten; denn nur dann gelingt es
ihnen, sich in ihr soziales Umfeld zu integrieren und eine eigene Identität und
Positionierung zu entwickeln. Die Entwicklung von Medienkompetenz ist in dieser
Entwicklungsphase unabdingbar - gerade weil Heranwachsende in ihrer
Persönlichkeit noch nicht gänzlich gefestigt und daher noch stark positiv zu prägen,
aber auch zu beeinflussen oder gar zu manipulieren sind.
Der Jugendmedienschutz wird auch rechtlich durch mehrere Artikel im Grundgesetz
(z. B. Art. 6, Abs. 2, Satz1, GG / Art. 1, Abs. 1 i. V. mit Art. 2, Abs. 1, GG) und durch
den JMStV (z. B. §4, §5 JMStV) der KMJ (Kommission für Jugendmedienschutz)
geregelt. Die KJM begrüßt in diesem Zusammenhang
10
sowohl Kundenverträge mit
Mobilfunkanbietern, die auf die Bedürfnisse und Gefährdungslagen von Kindern und
Jugendlichen zugeschnitten sind ..."
11
, als auch die Tatsache, dass sich die großen
Mobilfunkanbieter der ,,Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia
-
Dienstanbieter"
angeschlossen haben.
KIM und JIM-Studie sind als quantitative Erhebungen repräsentativ und können
deshalb als bereits erfasste Werte in unsere Vorbereitungen mit einfließen,
beschäftigen sich aber mit Erhebungen durch die Befragung von Kindern oder
Jugendlichen in bestimmten Altersgruppen. Unser Fokus soll jedoch den Fachkräften
gelten. Trotzdem können wir auf Basis solcher Studien (im Fall von JIM-Studie
Erhebungen jährlich seit 1998) eine zunehmende Nutzung moderner Medien durch
Jugendliche voraussetzen, da diese auch in technisch immer besser ausgestatteten
Haushalten aufwachsen (100% Handy, 90% Computer oder Laptop, 97% Fernseher,
97% Internetzugang), was selbst im Vergleich zum Vorjahr noch einmal einen
deutlichen Zuwachs markiert.
12
Dabei spielen neue mobile Medien wie Smartphones und Tablets eine besondere
Rolle, da sie einen neuen ,,Raum" außerhalb der elterlichen Kontrolle eröffnen.
8
Demmler/Wagner, Positionspapier des JFF, Handy
­
eine Herausforderung für die Pädagogik
9
Anfang, Demmler, Ertelt, Schmidt, Handy
­
Eine Herausforderung für die Pädagogik, 2006, 2. Aufl
2008, S. 7
10
ebenda, S. 53ff
11
ebenda, S.55
12
vgl. JIM-Studie 2013

6
Die neuen Medien spiel
en also eine Rolle in der Sozialisation junger Menschen: ,,Die
Sozialisationsforschung betrachtet Medien zunächst als eine weitere Sozialisations-
instanz neben den klassischen Agenturen wie Familie, Kindergarten, Schule, Ausbil-
dung und Peergroup. Heute geht man allerdings davon aus, dass Kommunikation in
all diesen letztgenannten Instanzen in derart großem Maß von Medien durchdrungen
ist, dass die Medien nicht als additive Instanz zu nennen sind."
13
Mediensozialisation meint damit ,,allgemein das Aufwachsen u
nd Leben in
medialisierten Welten oder Medienwelten".
14
Die schon 1948 von Havighurst entwickelte Idee der ,,Entwicklungsaufgaben" zielt auf
unterschiedliche ,,Bewältigungsstrategien"
15
ab, die für die verschiedenen Phasen in
der Entwicklung relevant sind. Über die Jahre immer wieder weiterentwickelt geht
man davon aus, dass es sich bei diesen Entwicklungsaufgaben nicht um
naturgegebene Probleme handelt, sondern um von der Gesellschaft vorgegebene,
normative Anforderungen, die einen Veränderungsprozess durchlaufen, da auch sie
dem gesellschaftlichen Wandel unterliegen. Außerdem können diese Anforderungen
an Heranwachsende leicht variieren, was von Gruppenzugehörigkeit bzw. sozialem
Umfeld abhängig ist. Mit körperlichen Veränderungen umzugehen, Peerbeziehungen
zu knüpfen, sich vom Elternhaus zu lösen etc. sind aber z.B. Themen, die für
Heranwachsende zu diesen Entwicklungsanforderungen gehören.
Zwar leuchtet ein, dass die im medienkritischen Diskurs diskutierten Gefahren bzw.
Herausforderungen zu berücksichtigen sind, allerdings lassen sich die Auswirkungen
von Medien auf den Alltag von Jugendlichen nicht unidirektional und monokausal
verstehen, sondern sind durch viele Faktoren bedingt und sollten durch eine genaue
Betrachtung des sozialpädagogischen Raums entschlüsselt und verstanden werden.
2.2. Medien und Sexualität
Gerade in der Phase der Adoleszenz, eines tendenziell instabilen Lebensabschnitts,
ist auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht, der Sexualität und
damit verbundenen Findungsprozessen präsent.
Die einer monokausalen Denkweise entsprungene Konstruktion von ,,Normalität"
impliziert gleichzeitig die Möglichkeit, von dieser abzuweichen, ,,a
-
normal" zu sein
und bietet so eine Grundlage, auf der Diskriminierung entstehen kann. Der
Internalisierungsp
rozess von ,,sex", ,,gender identity" und ,,gender performance" ist
nur ein Kontext, in dem dies zum Tragen kommt. Setzt man sich also mit der Arbeit
mit Jugendlichen auseinander, so sollte man all diese Besonderheiten und
Herausforderungen dieser Lebensphase im Blick behalten.
In den Medien erfolgt die Geschlechterkonstruktion und
­
darstellung zumeist
stereotypisiert. Der Fachdiskurs setzt sich in diesem Bereich sowohl mit
geschlechterspezifischen Präferenzen in der Mediennutzung als auch mit der
medialen Darstellung auseinander. Bedeutsam ist daher gerade in der fragilen und
zugleich sehr prägenden Entwicklungsphase der Adoleszenz eine kritische, bewusst
reflektierende Auseinandersetzung mit der Darstellung der Rollenbilder in den
Medien, um die hinter stereotypen Darstellungen liegenden Interessen und
Machtstrukturen durchschauen zu lernen und einschränkende, bipolare
Festlegungen zu vermeiden und statt stereotyper Konnotationen sensibel für die
Diversität der sexuellen Orientierung den Heranwachsenden eine weniger
13
von Gross, Medienpädagogik
­
ein Überblick, 2015, S.167
14
Tillmann, Angela, in: In: Computer + Unterricht, Heft 81/2011, S. 6-11
15
nach Husselmann
Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Umgang von Fachkräften in der stationären Jugendhilfe mit sozialen Medien und der Einfluss spezieller medienpädagogische Angebote und medialer Jugendschutz auf die Jugendlichen
Untertitel
Qualitative Sozialforschung. Ein Forschungskonzept
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln
Note
2,0
Autoren
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V376546
ISBN (eBook)
9783668538597
ISBN (Buch)
9783668538603
Dateigröße
1405 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienpädagogik, Sozialforschung, qualitative Forschung, Forschungskonzept
Arbeit zitieren
Solvejg Runte (Autor:in)Ilona Keller (Autor:in), 2017, Der Umgang von Fachkräften in der stationären Jugendhilfe mit sozialen Medien und der Einfluss spezieller medienpädagogische Angebote und medialer Jugendschutz auf die Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376546

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