Orientierungslosigkeit und Studienwahl. Eine methodische Untersuchung


Hausarbeit, 2016

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sinnsuche

3. Prozesse der Entstehung von Alltagswelt

4. Interviews
4.1. Narratives Interview
4.2.1 Interview I Michael
4.2.2. Formulierende Interpretation
4.2.3 Reflektierende Interpretation
4.2.4. Zusammenfassung
4.3.1 Interview II Andreas
4.3.2 Formulierende Interpretation
4.3.3. Reflektierende Interpretation
4.3.4. Zusammenfassung Interview II
4.4. Typenbildung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

"Aber an jenem Morgen, genau an jenem Morgen hatte ihn plötzlich eine Mutlosigkeit über- fallen, die ihm unheilbar erschien. Er blickte auf die kleine graue Stadt, die Schilder, die Schoner, die Motorboote, die er seit seiner Kindheit in dem Hafenbecken gesehen hatte, und die Werft auf der anderen Seite der Schleuse, das Meer in der Ferne, dessen Wellen sich gleichgültig hoben und senkten, schließlich auf seinen Vater, der seine Demut oder Mittelmä- ßigkeit mit ruhiger Zufriedenheit trug, und von einer Sekunde zur anderen war ihm die Sinn- losigkeit von allem klar geworden. Eine Welt ohne Bedeutung umgab ihn, von der es ihm schien, daß er nicht mehr zu ihr gehöre, daß er vielleicht niemals zu ihr gehört habe. Er beob- achtete sie nicht mehr von innen, sondern von außen wie ein Fremder. Wozu?" (Simenon 1974:45)

So ergeht es der Hauptfigur René Maugras in Georges Simenons Werk "Die Glocken von Bicêtre". Der Mensch sucht nach Sinn, um sich in der Welt zurechtzufinden. Fehlt ihm dieser Sinn, zerfällt sein Leben wie das Leben des 17jährigen René Maugras. So ähnlich geht es auch vielen Jugendlichen, die nach der Schule entscheiden müssen, welchen Lebensweg sie einschlagen möchten. Die Welt steht ihnen offen und sie müssen entscheiden, welchen Platz sie in ihr einnehmen wollen.

Immerhin um die 80 % dieser jungen Abiturienten planen ein Studium. So studieren insgesamt 1.729.565 Menschen an den 107 deutschen Universitäten und es werden immer mehr. Seit 1990 ist die Zahl der Studenten um fast 60 % gestiegen1. Immerhin 844 haben sich von ihnen dafür entschlossen an der Universität Siegen Sozialwissenschaften zu studieren. Leider sind keine Zahlen für das Studienfach Bildung und Soziale Arbeit zu finden.2 Die Stu- dienwahl ist ein wichtiger Abschnitt im Leben vieler junger Menschen. Es ist spannend ihre Geschichte zu hören, warum sie studieren wollen, gleichzeitig ist es vom wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesse zu wissen nach, welchem Kriterien die Jugendlichen ihr Stu- dienfach auswählen. Viele Fragen und Theorien hängen mit diesem Thema zusammen. So belegt eine Studie des deutschen Studentenwerks, dass vor allem Akademikerfamilien ihre Kinder an die Hochschulen schicken, so stammen 77 % aller Studenten aus diesem Haushal- ten3. Die Studienwahl könnte auch den Prozessen der sozialen Ungleichheit unterworfen sein, wie es Pierre Bourdieu in seinem Werk "Die feinen Unterschiede" beschreibt. Aber mit diesen Themen wird sich diese Arbeit nicht beschäftigten. In dieser Arbeit soll es um die Motivation der Studenten gehen, Sozialwissenschaften oder Soziale Arbeit zu studieren. Befragt wurden vier Personen, jeweils zwei aus jedem Studiengang. Die Befragung sollte als narratives Interview geführt werden. Bei der Auswertung folge ich den Ausarbeitungen von Ralf Bohnsack in seinem Werk "Rekonstruktive Sozialforschung". Den theoretischen Rahmen bildet die Arbeit "Die Konstruktion der sozialen Wirklichkeit" von Peter L. Berger und Thomas Luckmann, denn Studienwahl ist als Teil der Alltagswelt auch den Prozessen der sozialen Konstruktion unterworfen. Wie bedeutend dabei das Thema Sinnsuche ist, versuche ich mit Martin Heidegger und Niklas Luhmann zu verdeutlichen.

2. Sinnsuche

In ihrem Werk "Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit" beschäftigen sich Peter L. Berger und Thomas Luckmann mit den sozialen Prozessen, die Wirklichkeit entstehen lassen. Auch die Studienwahl entspringt diesen Prozessen. Das Leben eines jeden Individuums findet in einer gemeinsam geteilten Alltagswelt statt, die die Handlungen des Einzelnen mit Sinn ver- sieht. Das Ausgangsproblem von Berger und Luckmann ist die Aussage: Die Wirklichkeit ist sozial konstruiert (vgl. Berger/ Luckmann 1969:1). Daran schließt die Frage ihrer Wissensso- ziologie an: Durch welche Prozesse wird Wissen über die Wirklichkeit konstruiert? (vgl. Ber- ger/ Luckmann 1969:1). Die Begriffe Wirklichkeit und Wissen werden von ihnen wie folgt definiert: "Wirklichkeit als Qualität von Phänomenen zu definieren, die ungeachtet unseres Wollens vorhanden sind - wir können sie nicht wegwünschen. Wissen definieren wir als die Gewißheit, daß Phänomene wirklich sind und bestimmbare Eigenschaften haben." (Berger/ Luckmann 1969:1) Wirklich sind reale Objekte sowie Gedanken und Ideen, denn auch be- stimmte Ideen sind unabhängig vom Willen des Individuums. Ein Einhorn ist in der empiri- schen Welt nicht zu beobachten, trotzdem hat es eine feste Definition, ein Pferd mit Horn.

Dieses Bild eines Einhorns ist unabhängig vom Wollen eines Individuums und erlangt damit Wirklichkeit. Wissen kann man über die wirklichen Dinge besitzen und man kann von diesen Dingen zwei Dinge wissen, nämlich, dass sie wirklich sind und welche Eigenschaften sie ha- ben. Man weiß vom Einhorn, dass es eine Mythengestalt ist und welche Eigenschaften es be- sitzt. Theoretisch gilt, dass die Wirklichkeit sich von Individuum zu Individuum unterschei- den kann (vgl. Berger/ Luckmann 1969:3). Allerdings kommt das Wissen vor der Erfahrung, denn sozial konstruiertes Wissen gibt dem Individuum eine 'gesellschaftliche vorgegebene Sinnordnung' vor, in der seine Erfahrung eingebettet ist (vgl. Berger/ Luckmann 1969:9).

Berger und Luckmann interessiert nicht die Entstehung von Wirklichkeit, sondern von Alltagswirklichkeit, d. h. die Entstehung einer gesellschaftlichen Wirklichkeit, die jedes Mitglied einer Gesellschaft teilt. Die Alltagswirklichkeit ist eine besondere Wirklichkeit.

"Die Alltagswelt breitet sich vor uns aus als Wirklichkeit, die von Menschen begriffen und gedeutet wird und ihnen subjektiv sinnhaft erscheint." (Berger/ Luckmann 1969:21)

In der Philosophie von Martin Heidegger ist diese Sinnsuche das Charakteristikum des Men- schen. Der Mensch existiert in der Wirklichkeit genauso wie Dinge, Tiere und Pflanzen. Er ist damit Teil des Da-Seins, wie es bei Heidegger heißt. Allerdings ist der Mensch auch vom Sein angesprochen. Im Gegensatz zu den Dingen, Pflanzen und Tieren sucht der Mensch einen Sinn im Sein. Er sucht nach einem Sinn in seiner Existenz, im Gegensatz zu Dingen, Pflanzen und Tieren, die einfach bloß existieren. Der Mensch bestimmt seine Umwelt mit Namen, Begriffen und Definitionen und verleiht ihnen so einen Sinn. Dieser Sinn ist nur aus der Sicht des Menschen verständlich und nur für den Menschen existent. Einem Stuhl ist es egal, dass er in seinem Sinn als Sitzmöbel aufgeht. Ein Mensch zieht dagegen aus der Exis- tenz eines Stuhls, den Sinn sich hinsetzen zu können. Seiner Umwelt einen spezifischen Sinn geben zu können ist die anthropologische Konstante des Menschen.

Bei Niklas Luhmann heißt es zu diesem Thema, dass jedes System zur Existenz des Mediums Sinn Bedarf. Dieser Punkt wird besonders in seinem Werk "Die Funktion der Reli- gion" aufgegriffen. Jedes autopoetische System muss Zugang zu einer Sinnquelle haben (vgl. Luhmann 1977:21). Der Mensch ist ein solches System, aber auch Institutionen sind Systeme. Sinn ist ein besonderes Medium, denn um Sinn zu erzeugen, braucht man Sinn. Die Unter- scheidung Sinnvoll/ Sinnlos, muss selber wieder sinnvoll begründet sein. Somit ist jede Sinn- zuschreibung ein infiniter Regress. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Transzen- dierung der Sinnzuschreibung. Das System der Religion kann Sinn erzeugen, denn es kann das Sinnproblem transzendieren. Innerhalb der Religionen kommt jede Sinnzuschreibung von Gott oder einem heiligen Wesen, mit übermächtigen Kräften. Dieses außerweltliche Wesen kann nicht nach einem weltlichen Maßstab mit Sinn bearbeitet werden, denn dieser Maßstab ist auf das Wesen nicht anwendbar. Gottes Entscheidungen können nicht sinnvoll hinterfragt werden, nur angenommen oder abgelehnt werden. Sinn ist entscheidend für die Existenz von Systemen, denn Sinn ermöglicht die Bewältigung des Kontingenzproblems (vgl. Luhmann 1977:27f.). Jedes Individuum kann aus einer theoretisch unendlichen Fülle von Möglichkeiten wählen, wenn es eine Handlung vollziehen will. Durch das Medium Sinn werden bestimmte Handlungen bereits als sinnlos ausgeschlossen und das Individuum ist in der Lage eine Entscheidung zu treffen, es wählt die sinnvolle Handlung.

Um das Kontingenzproblem geht es auch bei Berger und Luckmann, denn im Gegensatz zum Tier kann der Mensch seine Umwelt nicht durch seine Instinkte verstehen. "Eine biologische Natur des Menschen gibt es nicht." (Berger/ Luckmann 1969: 51) Wie der Mensch handelt und wie er sein Zusammenleben organisiert, ist nicht aus seiner Anatomie zu erklären, sondern darüber wie er Sinn erzeugen kann. Bei Luhmann heißt es, Sinn kann nur durch Transzendierung des Sinnproblems erzeugt werden. Bei Berger und Luckmann erfolgt diese Transzendierung durch die Alltagswelt, denn die Wirklichkeit steht dem einzelnen Individuum als unabhängig von seinem Wollen gegenüber.

"Die Alltagswelt wird ja nicht nur als wirklicher Hintergrund subjektiv sinnhafter Lebensführung von jedermann hingenommen, sondern sie verdankt jedermanns Ge- danken und Taten ihr Vorhandensein und ihren Bestand" (Berger/ Luckmann 1969:21f.)

Die Alltagswelt bestimmt das Leben der Personen in ihr, gleichzeitig reproduzieren die Handlungen der Personen die Alltagswelt.

3. Prozesse der Entstehung von Alltagswelt

Im Folgenden soll kurz aufgezeigt werden, wie die Prozesse der Entstehung von Alltagswelt bei Berger und Luckmann ablaufen. Dass der Mensch immer in einer geordneten Alltagswelt lebt, ist für Berger und Luckmann eine empirische Tatsache. "Empirisch findet menschliches Sein in einem Geflecht aus Ordnung, Gerichtetheit und Stabilität statt." (Berger/ Luckmann 1969:54) Damit die Wirklichkeiten der einzelnen Individuen zu einer gemeinsam geteilten Alltagswelt werden, müssen die Erfahrungen der Individuen und die Individuen selber, objek- tiviert werden. Dies geschieht durch Institutionalisierung und Rollenbildung. Da der Mensch immer vor dem Kontingenzproblem steht, kann er durch die Objektivierung von Handlungs- abläufen die 'Bürde der Entscheidungen' verringern. Aus einer unendlichen Möglichkeit von Entscheidung wird ein legitimierter Handlungsablauf, der sowohl den Akt und Akteur fest- legt.

Der erste Schritt ist die Habitualisierung. Durch ständige Wiederholung bestimmter Handlungsabläufe kommt es zu Routinen. Wobei die Routine sowohl den Akt der Handlung, als auch den Akteur umfasst. Ein Typ Handlung darf nur auf eine Art und nur von einem Typ Akteur ausgeführt werden. Diese Entwicklung schränkt die Handlungsmöglichkeiten der Personen ein, befreit sie von der 'Bürde der Entscheidungen' und gleichzeitig ermöglicht sie es Erwartungen an das Handeln anderer aufzubauen. Verdichten sich die Typisierungen zu einem 'Rollenspiel', befindet man sich bei der gemeinsam geteilten Alltagswelt. Fast jede menschliche Handlung basiert auf diesen Mechanismen.

Für die Studienwahl ist wichtig, dass die Jugendlichen nach dem Abitur aus einer un- endlichen Fülle von Handlungen wählen können, studieren, die Welt erkunden, eine Ausbil- dung anfangen u.v.m. Jedoch entschieden sich die von uns befragten Personen für ein Stu- dium. Die Frage ist: Warum handelten sie so, wie sie handelten und nicht anders? Diese Mo- tivation zum Studium kann erklärt werden, wenn man die Sinnwelten aufzeigen kann, in dem die Befragten leben. In ihren Sinnwelten, oder von Bohnsacker auch Horizonte genannt, macht ihre Handlung voll umfassenden Sinn. Problematisch für unsere Untersuchung ist die Tatsache, dass wir, die Interviewer, die Horizonte der Studenten teilen. Idee der rekonstrukti- ven Sozialforschung ist "Unterschiede zum Relevanzsystem der Forschenden überhaupt erst erkennbar zu machen." (Bohnsack 2010:21) Gerade diese Unterschiede zum Relevanzsystem existieren in diesem Fall nicht, denn zum einen sind wir Mitglieder derselben Gesellschaft und leben damit in einer gemeinsamen Alltagswelt. Zum anderen, weil wir als Studenten aus ähnlichen Sinnwelten kommen. Es ist deshalb schwer im Folgenden die Horizonte und Gegenhorizonte der Befragten herauszuarbeiten, weil wir sie als die Erforschenden und gleichzeitig als Studenten mit unseren Probanden teilen.

4. Interviews

Innerhalb des Seminars haben wir die Forschungsfrage und Methoden festgelegt, wie wir die Interviews später durchführen wollten. Die Frage, Methoden und Forschungsaufbau soll kurz wiedergegeben und kritisiert werden, denn es sind einige Fehler unterlaufen, die erwähnt werden müssen. Blickt man auf die entstandenen Interviews, fällt auf, dass sie nicht einheit- lich sind. Zur Durchführung: Jede Gruppe hat eine Person interviewt, die Probanden wurden aus dem Bekanntenkreis gezielt herausgesucht und angesprochen. Zwei Probanden, die bei- den Männer, erhielten Vergünstigungen für ihre Teilnahme, die beiden Frauen erhielten nichts. Da die Probanden aus dem Bekanntenkreis ausgewählt wurden, dienten die Vergünsti- gungen nicht dazu die Bereitschaft zur Teilnahme zu erhöhen, sondern waren als Gegenwert für die in das Interview eingebrachte Zeit gedacht. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Ver- günstigungen keinen Einfluss auf das Interview hatten. Die Auswahl der Probanden ist nicht per Zufallsauswahl erfolgt, sondern es war eine bewusste Auswahl der Personen. Die von uns geführten Interviews sind deshalb kein wissenschaftliches Experiment. Es ist nicht wiederhol- bar und die Interviews sind nicht verallgemeinerbar. Trotzdem können Aussagen über die Ansichten der Probanden, aber nur der interviewten Probanden nicht über Studenten an sich, getätigt werden.

Das Forschungsinteresse war die Motivation zu erfahren, aufgrund deren die Befragten ihr jeweiliges Studienfach ergriffen haben. Das Interview sollte als Offenes- und nicht als Leitfaden-Interview geführt werden. Die Interviews der weiblichen Probanden sind allerdings zu sehr am Leitfaden geführt worden. Es kommt deshalb zu einer verkürzten biografischen Erzählung. Das Interview der Sozialwissenschaftlerin keine biografischen Erzählungen auf- weist, sondern nur aus Argumentationen besteht. Das Interview mit dem männlichen Sozial- wissenschaftler verfügt auch biografische Erzählungen. Diese sind jedoch durch die Ein- gangsfrage des Interviewers beschnitten worden. Es wurde die schulischen Laufbahnen nach dem Abitur abgefragt, damit fehlt die Erzählung über die Zeit vor dem Abitur. Nur das Inter- view mit dem männlichen Studenten der Sozialen Arbeit verfügt über einen umfassenden Er- zählteil, dafür fällt der Argumentationsteil in diesem Interview etwas knapp aus. Da die bio- grafische Methode nicht einheitlich und nicht durchgehend richtig angewendet wurde, sind die Interviews nicht ohne Weiteres miteinander zu vergleichen. Die beiden Interviews mit den weiblichen Probanden können, weil sie keinen biografischen Teil aufweisen, nicht in die wei- teren Betrachtungen miteinbezogen werden. Alle Interviewgruppen haben wohl vorher ihre Probanden über das Forschungsthema unterrichtet, denn es fällt eine gewisse Vorbereitung der Probanden mit der Forschungsfrage auf.

4.1. Narratives Interview

Für Bohnsack sind die Sozialwissenschaften eine empirische Wissenschaft, d. h., es sind Wis- senschaften, in denen "lediglich solche theoretischen Aussagen Anerkennung finden, die einer Nachprüfung durch die Erfahrung prinzipiell fähig sind." (Bohnsack 2010:13) Damit stellt sich die Frage, was ist Erfahrung und wie kann eine Theorie durch Erfahrung überprüft wer- den? Außerdem ist fraglich ob sozialwissenschaftliche Metatheorien, wie zum Beispiel die Systemtheorie nach Luhmann, überhaupt sozialwissenschaftliche Theorien sind oder aber sind.

[...]


1 Daten des Statistischen Bundesamtes von 2014

2 Daten der Universität Siegen von 2015

3 Daten des DSW von 2012

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Orientierungslosigkeit und Studienwahl. Eine methodische Untersuchung
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Methoden der Sozialwissenschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V376937
ISBN (eBook)
9783668548398
ISBN (Buch)
9783668548404
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie, Sozialwissenschaften, Qualitative Methoden
Arbeit zitieren
Stefan Rose (Autor), 2016, Orientierungslosigkeit und Studienwahl. Eine methodische Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376937

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Orientierungslosigkeit und Studienwahl. Eine methodische Untersuchung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden