Methoden der Machtausübung in "1984". Zur Aktualität von George Orwells Dystopie


Seminararbeit, 2017
23 Seiten

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1 Einleitung

2 Biografische Hintergründe

3 Inhalt „1984“

4 Gesellschaft und Politik in „1984“

5 Methoden der Machtausübung
5.1 Neusprech
5.2 Abschaffung der Sexualität
5.3 Kontrolle über die Vergangenheit

6 Resümee

7 Ausblick

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Da mich die aktuelle geopolitische Situation stark an den totalitären Staat in dem im Jahre 1949 publizierten Roman „1984“ von George Orwell erinnert, wuchs bei mir das Interesse einer genaueren Analyse der Entstehung eines solchen totalitären Systems, welches Orwell in seinem weltberühmten Roman entworfen hat. So erweckte zum Beispiel das Erstarken des Rechtspopulismus in verschiedenen europäischen Ländern, die Wahl des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, die Wahlen in der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas – Frankreich, sowie die Erfolge der AFD bei verschiedenen Landtagswahlen und die Bundestagswahl im September 2017 meine Neugierde. Auch kann man heutzutage in einigen Ländern, wie beispielsweise der Türkei durch Präsident Erdogan, eine Zunahme an totalitären Systemen beobachten. So sollte zunächst einmal der Begriff „Totalitarismus“ geklärt werden: In totalitären Systemen werden die Menschen durch ein bürokratisch durchorganisiertes, diktatorisches Staatssystem beherrscht.[1] Damit schuf Orwell einen dystopischen Roman, ein Bild einer negativen Zukunftsgesellschaft.

Wir sollten uns das Bewusstsein über die „Säulen“, die ein totalitäres System stützen und somit die Methoden der Machtausübung repräsentieren, vor Augen führen, denn ein Blick in die Vergangenheit, in die Zeit des zweiten Weltkrieges, genügt, um die schrecklichen Auswirkungen eines solchen Systems in Europa zu erfassen. Diese Erfahrungen veranlassten Orwell, zu seiner Lebzeit in den 50er Jahren, einen Roman über eine totalitäre Herrschaft zu verfassen, um zeitgenössische Leser zu warnen. Die Erlebnisse des Autors schaffen im zweiten Punkt „Biografische Hintergründe“ einen genaueren Überblick über seine Intentionen des Werkes und bringen dem Leser den Bezug zum realen Totalitarismus näher. Um der textimmanenten Analyse folgen zu können, werde ich im Anschluss den Inhalt des Romans zusammenfassen. Da der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit in der Untersuchung der Entstehung eines totalitären Systems in „1984“ liegt, wird besonderes Augenmerk auf die Gesellschaft und Politik in dem fiktiven Staat Ozeanien gelegt. Genauere Untersuchungen sind auf die von der Politik ausgehenden Methoden der Machtausübung im vierten Kapitel angelegt. Dabei habe ich mir die wohl wirksamsten Methoden zur Unterdrückung der in Ozeanien lebenden Bevölkerung ausgewählt. Somit liegen die drei weiteren Schwerpunkte des fünften Kapitels bei der Manipulation durch Sprache, dem sogenannten „Neusprech“, der Abschaffung der Sexualität und der Kontrolle über die Vergangenheit. Um die Aktualität von „Neusprech“ zu beweisen, werde ich im Ausblick einen Blick auf die gegenwärtige Verwendung ähnlicher sprachlicher Konstruktionen in unserer Gesellschaft werfen.

2 Biografische Hintergründe

George Orwell, geboren am 25.Juni 1903, gestorben am 21.Januar 1950, hinterließ mit „1984“ das bedeutendste literarische Vermächtnis unserer Zeit gegen den verbrecherischen Verstoß des Totalitarismus.[2] Die Zeitgeschichte prägte den Roman und war ihrerseits mit der Biografie Orwells vermittelt. Der Niedergang des britischen Empire, die Weltwirtschaftskrise und ihre sozialen Folgen seit 1930, die beiden Weltkriege, der Aufstieg und Fall des europäischen Faschismus sowie die Niederlage der nationalen Arbeiterbewegungen, die Grausamkeit von Millionen von Menschenopfern und der Beginn der apokalyptischen Bedrohung der Menschheit im atomaren Zeitalter ragen aus Orwells Lebzeit in den Roman hinein. Weil sich Orwell seit Mitte der 1930er Jahre als politischer Schriftsteller verstand und diese Festlegung kurz vor dem Schreibbeginn von „1984“ festlegte, geht der Zusammenhang von Orwells Werk mit seinem historischen Umfeld vor allem deswegen über das Selbstverständliche hinaus.[3] Sein Ziel sei es, „...to make political writing into an art. (...) Every line of serious work that I have written since 1936 has been written, directly or indirectly, against totalitarianism and for democratic socialism“.[4] Deutliche Spuren haben besonders Orwells traumatische Erlebnisse im spanischen Bürgerkrieg in den Jahren 1936 und 1937 in „1984“ hinterlassen. In Barcelona erlebte George Orwell eine politische Verfolgung und musste mit ansehen wie seine Freunde und Mitkämpfer in den Auseinandersetzungen der Linken in Gefängnissen verschwanden. Er vernahm, dass Andersdenkende gefoltert wurden und linksoppositionelle Politiker verschwanden. Die hinter den Sicherheitsorganen stehenden bürgerlichen und linken Parteien und der sowjetische Bündnispartner sowie die Sicherheitsorgane des republikanischen Spaniens beziehungsweise Kataloniens spiegeln sich in der Einheitspartei von Ozeanien, dem fiktiven Schauplatz von „1984“, und dem Polizeiapparat in „1984“ wieder. Auch beruht die Idee, dass es dem System mit Hilfe der Verfügung über Sprache und Medien möglich ist, frei über die politische Meinungsbildung und über die Vergangenheit zu bestimmen, auf dem Propagandakrieg um die spanischen Konflikte und besonders auf der englischen Presse.[5] Als Orwell Anfang der 1940er Jahre als Nachrichtenerstatter für BBC arbeitete, bekam er die Nachweise für die Ungültigkeiten der Geschichte mit. Aus diesem Grund dachte er sich für seinen Roman „1984“ das „Ministerium für Wahrheit“ aus, bei dem die Geschichtsschreibung systematisch verfälscht wird.[6] Als sich der zur Regierung feindlich gerichtete Hauptcharakter Winston Smith in der Folterkammer befindet, bringt O’Brien, der Vertreter der „Inneren Partei“, in „1984“ fast formulierungsgleich mit den publizistischen Äußerungen von George Orwell, nach seinem Aufenthalt in Spanien, auf Grund von Zweifeln an der Möglichkeit objektiv wahrer Berichterstattung, zum Ausdruck:

Nur der disziplinierte Geist erkennt die Realität, Winston. Sie halten die Realität für etwas Objektives, Äußeres, das seinen eigenen Bestand hat. Sie glauben auch, das Wesen der Realität sei an sich selbstverständlich. (...) Aber ich sage Ihnen, Winston, daß [ sic! ] Realität nichts Äußeres ist. Die Realität existiert im menschlichen Geist und sonst nirgends. Nicht im Geist des einzelnen, der irren kann und ohnehin bald untergeht: nur im Geist der Partei, die kollektiv und unsterblich ist. Was immer die Partei für Wahrheit erachtet, ist Wahrheit. Die Realität läßt [ si c ! ] sich ausschließlich durch die Augen der Partei erkennen.[7]

Vor dem zweiten Weltkrieg, zur Zeit des spanischen Bürgerkrieges, war die britische Linke traumatisch vom Nichtangriffspakt zwischen dem faschistischen Deutschland und der Sowjetunion betroffen. Orwell hat dieses Ereignis katastrophal empfunden und bewertete dies gleichermaßen mit dem Spanienkrieg, wobei er die stalinistische Sowjetunion mit dem Faschismus verglich. Dieser außenpolitische Kurswechsel in Europa lässt sich in „1984“ wieder finden, wenn sich die Kriegskonstellation zwischen den drei Weltmächten Eurasien, Ostasien und Ozeanien auf einmal umkehrt und zwei Staaten, die kurz zuvor noch Feinde schienen, plötzlich zu Verbündeten werden. Die Hassminuten sowie das ausgebaute Spitzelsystem unter den Kindern Ozeaniens in „1984“ erinnern an Züge des Nationalsozialismus. Wirklichkeitsmomente, die deutlich der stalinistischen Sowjetunion nachgebildet sind, füllen die Leerstellen des totalitären Staates von „1984“. Da Orwell den britischen Linksintellektuellen mit paranoischen Misstrauen begegnete, lässt sich „Engsoc“ in „1984“ mit der Ideologie dieser vergleichen.[8]

O’Brien erklärt Winston, den er überführt hat und seine politische Umerziehung insziniert:

Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, dann stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt – unaufhörlich.[9]

Dieses Bild des Stiefels, welcher andauernd in ein menschliches Antlitz tritt, kann als das zentrale Symbol des Romans verstanden werden. Die Struktur des Staates, welchen George Orwell in dem Werk mit den Mitteln der fiktiven, sowie der expositorischen Prosa zu schaffen versucht, wie die individuelle Entwicklung des Hauptcharakters Winston Smith, lassen sich mit Hilfe dieses Symbols interpretieren. Denn Winston versucht einen persönlichen Aufstand gegen die totalitäre Herrschaft durchzuführen, wobei er jedoch jammervoll scheitert.

Orwell war überzeugt, auf Grund seiner eigenen Lebenserfahrung von der Arbeiterklasse ein genaues Bild zu haben und die wahre Aufgabe des Sozialismus besser als viele Zeitgenossen zu erfassen.[10]

He was a humane man who communicated an extreme of inhuman terror; a man who communicated to decency who actualized a distinctive squalor. (...) He was a believer in equality, and a critic of class, who founded his later work on a deep assumption of inherent inequality, inescapable class difference. (...) He was a notable critic of abuse of language, who himself practised certain of its major and typical abuses.[11]

Das Werk sollte als dystopischer Roman die britische Intelligenz warnen und verhindern, aus falsch verstandener Realität zum sowjetischen Kriegsalliierten vor den Gefahren des Totalitarismus die Augen zu verschließen.[12] Unter einer Dystopie versteht man eine literarische Form, die zum einen eine alternative Gesellschaft beschreibt, welche vergleichsweise zu der gegenwärtigen sozio-politischen Ordnung negativer dargestellt wird, oder einzelne Prozesse in einer Gesellschaft aufgreift. So richtet sich Orwells Dystopie „1984“ gegen bestimmte Tendenzen in der Gesellschaft zu Orwells Lebzeit, welche die Gesellschaftsentwicklung in eine unerwünschte Richtung lenken.[13]

3 Inhalt „1984“

Der Roman „1984“ von George Orwell gliedert sich in drei Teile sowie einen Anhang. Im ersten Teil wird der Schauplatz London als bedeutende Stadt in Landefeld Eins, eine Provinz im totalitären Überwachungsstaat Ozeanien, im April 1984 dargestellt. Die Staatsbürger der Supermacht Ozeanien werden durch die organisierte Propaganda der Partei gegen den Staatsfeind Emanuel Goldstein aufgehetzt.[14] Die Hauptfigur stellt der 39-jährige Winston Smith dar, der als Mitglied der „Äußeren Partei“ im „Ministerium für Wahrheit“ das Archiv der Zeitung gemäß der Wahrheit, welche die „Innere Partei“ vorgibt, auf den neusten Stand bringt. Jedoch ist er auf der Suche nach der wirklichen Vergangenheit. Er verachtet den „Big Brother“, der als fiktive Figur durch die Partei eine diktatorische Regierung verkörpert, sowie die gesamte totalitäre Herrschaft. Winston streift ziellos durch die Stadt und versucht sich im Anschluss in einem dunklen Versteck mit dem Schreiben eines Tagebuches. Anlass dazu ist sein Gefühl, von einer jungen Frau in tödlicher Absicht verfolgt zu werden. Außerdem bildet er sich ein, nach einem Blickkontakt zu dem Parteifunktionär O’Brien einen potenziellen Verbündeten in seinem Kampf gegen das Regime entdeckt zu haben. Nach seiner Vergangenheit, welche noch mit Freundschaft, Liebe und Familienzusammenhalt gefüllt war, sehnt er sich. Als er sich verbotenerweise in dem Gebiet der „Proles“ aufhält, schaut er in einem Trödelladen vorbei, wo er den Besitzer Mr. Charrington kennenlernt und erneut auf die junge Frau trifft, die ihn scheinbar wieder verfolgt.[15] Im zweiten Teil gibt ihm die verfolgende junge Frau namens Julia dann einen Zettel, auf welchem „Ich liebe dich“ steht. Daraufhin treffen sich die beiden unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen zuerst in der schützenden Menschenmasse am „Victoria Square“ und im Laufe der Handlung in einer ländlichen Region abseits von London und schließlich mieten sie sich das Zimmer über dem Trödelladen von Mr. Charrington. Ihre Liebesbeziehung ist ein Ausdruck der Auflehnung gegen das Regime, denn auch Julia hasst die Partei, welche inoffizielle Partnerschaften und Beziehungen aus Liebe verbietet.[16] Eines Tages wird Winston klar, dass die Proles ihm eines voraushaben, das ist die Menschlichkeit. So beschließt er sein Ziel, nicht am Leben sondern menschlich zu bleiben. Julia und er schwören sich, im Falle einer Festnahme durch die Gedankenpolizei die fortwährende gegenseitige Treue.[17] Bei einem scheinbar geheimen Treffen mit O’Brien teilen die beidem ihm mit, Kontakt zu einer konspirativen Widerstandsorganisation aufnehmen zu wollen. O’Brien lässt ihnen das Buch „Theorie und Praxis des Oligarchischen Kollektivismus“ von Emanuel Goldstein, der als ehemaliges Mitglied der Partei in konterrevolutionäre Machenschaften verstrickt war und deshalb einen Feind des Staates dargestellt, zukommen, um sie in ihren Ansichten zu bestärken. Jedoch stellt sich später heraus, dass O’Brien dieses Buch mit dem Zweck, dem unterdrückten Aggressionstrieb der Parteimitglieder ein Ventil zu schaffen, verfasst hat. Winston und Julia haben durch die rückhaltlose Anvertrauung zu O’Brien die Befürchtung, einen Fehler begangen zu haben und fühlen sich ihrem womöglich bestrafenden Tod näher. Bei dem letzten Treffen der Liebenden im Zimmer von Mr. Charrington werden ihre Befürchtungen bestätigt, denn hinter einem Gemälde hat sich die ganze Zeit über ein Teleschirm verborgen, welcher die Überwachung des Zimmers durch die Partei ermöglicht hat.[18] Im dritten Teil erfolgt die monatelange Folter von Winston im „Ministerium für Liebe“. Als er dort auf O’Brien trifft, kommt die Tatsache, dass das scheinbar geheime Treffen nur ein Trick war, ans Licht, denn in Wirklichkeit ist O’Brien ein Spion, der Mitglieder der „Äußeren Partei“ überwachen soll. Nach zahlreicher Folter und Verhören durch hohe Parteimitglieder folgen Folter und Gespräche durch O’Brien, der in Winstons Innerem einen überzeugten Anhänger des „Big Brother“ erreichen und in ihm jegliche menschliche Emotionen auslöschen will. Winston jedoch verharrt auf der Überzeugung, die Partei könne nicht die menschlichen Gefühle und Instinkte abschaffen, denn noch hat er nicht Julia verleugnet. O’Brien verspricht ihm, dass er am Ende von seinen regimeuntreuen Gedanken befreit wird und erst mit diesem gereinigten Geist von der Partei erschossen werde. Nach einer Weile muss Winston sich eingestehen, dass das Lernen, den „Big Brother“ zu lieben, seinen einzigen Ausweg darstellt, was er aber immer noch verweigert. Schließlich wird er in „Raum 101“ geführt. In diesem Zimmer wird jeder Gefangene mit dem für ihn denkbar Furchtbarsten konfrontiert. Winstons Angst vor den ihm vorgelegten Ratten verleitet ihn zum Verrat an Julia, da er sich wünscht, dass die Ratten statt ihm ihr ins Gesicht jagen sollen. Dadurch wird Winston freigelassen und als er auf Julia trifft, stellen beide fest, dass sie nichts mehr füreinander empfinden, denn auch Julia hat ihn verraten. Wie es O’Brien prophezeit hat, wird der für den „Big Brother“ Liebe empfindende Winston erschossen. Der Anhang des Roman handelt von der offiziellen Amtssprache Ozeaniens namens „Neusprech“. Hierbei wird die elfte Ausgabe des Neusprech-Lexikons beschrieben.[19]

[...]


[1] Bünting, Karl-Dieter: Deutsches Wörterbuch. Mit der neuen Rechtschreibung. Isis Verlag, Chur/Schweiz 1996, S. 1163.

[2] Vgl. Poppe, Rainer: Analysen und Reflexionen. George Orwell. Farm der Tiere. 1984. Zur Vision und Wirklichkeit in der literarischen Utopie. Joachim Beyer Verlag, Hollfeld 2007, 3. Aufl., S. 31.

[3] Vgl. Lange, Bernd-Peter; Stuby, Anna Maria (Hrsg.): Neunzehnhundertvierundachtzig. Argument Verlag, Berlin 1984, S.10f

[4] Orwell, George: Why I write. In: Orwell, Sonia; Angus, Ian (Hrsg.): The Collected Essays. Journalism and letters of George Orwell. An Age like this. Harmondsworth 1970, S.28.

[5] Vgl. Lange; Stuby 1984, S.11.

[6] Vgl. Zeißler, Elena: Dunkle Welten. Die Dystopie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Tectum Verlag, Marburg 2008, S. 39.

[7] Orwell George: 1984. Übers. v. Walter, Michael. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Hamburg 2013, S. 228.

[8] Vgl. Lange; Stuby 1984, S.11f.

[9] Orwell 2013, S. 245.

[10] Vgl. Zeißler 2008, S. 39.

[11] Milner, Andrew: Tenses of imagination. Raymond Williams on science fiction, utopia and dystopia. Peter Lang Verlag, Bern 2010, S. 34.

[12] Vgl. Ellenrieder, Kathleen: Lektüreschlüssel George Orwell 1984. Reclam Verlag, Stuttgart 2005, S.59.

[13] Vgl. Zeißler 2008, S.17.

[14] Vgl. Poppe 2007, S. 61.

[15] Vgl. Ellenrieder 2005, S.7ff.

[16] Vgl. Poppe 2007, S.63.

[17] Vgl. Ellenrieder 2005, S.13.

[18] Vgl. Poppe 2007, S.64.

[19] Vgl. Ellenrieder 2005, S.15ff.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Methoden der Machtausübung in "1984". Zur Aktualität von George Orwells Dystopie
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V376983
ISBN (eBook)
9783668549234
ISBN (Buch)
9783668549241
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dystopie, neusprech, George Orwell, 1984, Totalitarismus, Abschaffung der Sexualität, Kontrolle über Vergangenheit
Arbeit zitieren
Josephine Görke (Autor), 2017, Methoden der Machtausübung in "1984". Zur Aktualität von George Orwells Dystopie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376983

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