Das Diarium des kaiserlichen Gesandten Volmar in den Acta Pacis Westphalicae vom 1. Juni 1647 bis zum 30. August 1647

Die Aussagen Volmars über die Umsetzung der kaiserlichen Verhandlungsziele im Verhandlungsverlauf


Hausarbeit, 2017

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Kongress und die Verhandlungsziele des Kaisers
2.1. Struktur des Kongresses
2.2. Die Gesandtschaften
2.3. Die Verhandlungsziele des Kaisers

3. Der Verlauf des Kongresses zwischen dem 1. Juni und dem 30. August 1647 aus Sicht von Isaak Volmar
3.1 Der kaiserliche Gesandte Dr. Isaak Volmar
3.2. Der Verhandlungsverlauf von Juni bis Mitte Juli
3.3 Der Verhandlungsverlauf von Mitte Juli bis August

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der westfälische Friedenskongress sollte im Jahr 1648 mit der Unterzeichnung des Instrumentum Pacis Monasteriensis (IPM) und des Instrumentum Pacis Osnabrugensis (IPO) den Dreißigjährigen Krieg beenden. Allerdings war der Kongress ebenso komplex wie der Krieg selbst[1]. Im Laufe der Jahre wurde aus einem reichsinternen Aufstand ein beispielloser europäischer Konflikt, der einen ebenso außerordentlichen Kongress erforderte[2]. Von Papst Urban VIII. angedacht, wurde der westfälische Friedenskongress im Frühjahr 1643 in Münster feierlich eröffnet[3]. Aufgrund der Komplexität, die der Kongress mit sich brachte, wurden für die diplomatischen Gesandtschaften eine große Zahl von fähigen Personen benötigt, um die anstehenden Aufgaben lösen zu können. Diese große Zahl an Personen ermöglichte es auch Bürgerlichen, sich ohne Adelstitel auf politischer Ebene hervorzutun[4]. Einer davon war der Rechtsgelehrte und Rhetoriker Isaak Volmar, der zu Beginn und zum Ende des Kongresses als Verhandlungsführer für die kaiserliche Sache stritt. Im Folgenden soll anhand Volmars Diarium die Umsetzung der kaiserlichen Ziele auf dem westfälischen Friedenskongress im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. August untersucht werden. In Kapitel 2 werden der Aufbau und die Gesandtschaften sowie die Ziele des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand III. vorgestellt. In Kapitel 3 wird die Biographie Dr. Isaak Volmars eingegangen, zudem wird der Verhandlungsverlauf mithilfe seines Diariums untersucht. Der Auszug aus Volmars Diarium stammt aus dem Quellenband des Projekts Acta Pacis Westphalicae zum Westfälischen Friedenskongress. Die hinzugezogene Literatur setzt sich aus Werken folgender Autoren zusammen: Christoph Kampmann, Siegrid Westphal, Maria-Elisabeth Brunert und Maximilian Lanzinner, Leopold Auer, Konrad Repgen, Karsten Ruppert sowie Ralf-Peter Fuchs.

2. Der Kongress und die Verhandlungsziele des Kaisers

Der westfälische Friedenskongress war der erste seiner Art und wurde von Papst Urban VIII. (1568-1644) mit der Hoffnung auf einen universalen Frieden (pax universalis) in Europa angetrieben. Nie zuvor hatte es ein vergleichbareres Bemühen um Frieden gegeben, das mehrere militärische Konflikte gleichzeitig lösen und dabei ganz Europa betreffen sollte. Beschlossen wurde die Abhaltung eines Friedenskongress durch den Hamburger Präliminarfrieden von 1641, der jedoch keinen Waffenstillstand für die Zeit des Kongresses vorsah. Um einen Überblick über diesen „Mammutkongress“ zu erhalten, werden in diesem Kapitel die wichtigsten Eckpunkte genannt[5].

2.1. Struktur des Kongresses

Am 27. Mai 1643 verlas der kaiserliche Vertreter Johann Krane in Münster das kaiserliche Edikt, das die Städte Münster und Osnabrück zu neutralen Verhandlungsorten erklärte. Diese Neutralität beinhaltete, dass die schwedischen Besatzungstruppen Osnabrück verlassen mussten, und legte die Administration und Protektion der beiden Städte in die Obhut der Bürgerschaft[6]. Die Gründe, aus denen das katholische geprägte Münster und das protestantisch geprägte Osnabrück als Verhandlungsorte ausgewählt wurden, sind einerseits auf ihre relative Nähe zueinander zurückzuführen, andererseits war es aufgrund der doch vorhandenen Distanz möglich, die verfeindeten Konfessionen ausreichend getrennt auf einem Kongress unterzubringen[7]. In Münster residierten das kaiserliche und das katholische Lager sowie die französischen und die niederländischen Gesandten. In Osnabrück bezogen die Protestanten und die Schweden Quartier. Zusätzlich hatten Schweden und Frankreich sowie der Kaiser dauerhafte Vertreter in Münster bzw. Osnabrück[8]. Verhandelt wurde an beiden Orten direkt bzw. über Mediatoren. Es kam jedoch auch vor, dass sich die Kontrahenten direkt zu Gesprächen trafen[9]. Diese außerordentlichen Gespräche fanden teilweise in Lengerich auf halbem Wege zwischen den beiden Städten statt, wodurch dieser Ort als ‚neutraler Boden‘ geeignet war[10]. Bei den jeweiligen Verhandlungen waren meist, jedoch nicht immer, Protokolleure anwesend, die den Verlauf der Verhandlungssitzungen dokumentierten[11]. Durch vertrauenswürdige Boten konnte ein zügiger Austausch zwischen den Städten stattfinden. Damit die Gesandtschaften während des ganzen Kongresses mit ihren Herren in Verbindung bleiben konnten, wurde ein Reichspostamt samt Postsystem in Münster eingerichtet. Osnabrück blieb jedoch ohne Postamt, da es in der Stadt keinen ansässigen Drucker mehr gab[12]. Dieses extra eingerichtete Informationssystem sorgte dafür, dass die Abgeordneten nicht nur über die Verhandlungsabsichten ihrer Herren, sondern auch über den aktuellen Kriegsverlauf auf dem neuesten Stand blieben. Diese stetig aktuellen Informationen über den Kriegsverlauf ermöglichten eine umgehende Anpassung der jeweiligen Verhandlungsstrategien[13].

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Rangfrage, bei der es weniger um Eitelkeiten, sondern vielmehr um eine Gleichgewichtung zwischen den Verhandlungsparteien und den einzelnen Mitgliedern der Gesandtschaften ging[14].

2.2. Die Gesandtschaften

Die ersten Abgeordneten trafen 1643 an den Kongressorten ein. Der größte Teil der Gesandtschaften war jedoch erst zunehmend ab 1644 vor Ort. Aufgrund dieses verzögerten Eintreffens der Gesandtschaften konnte der Austausch der Propositionen erst am 4. Dezember 1644 stattfinden[15]. Zwischen 1646 und 1647 soll die Zahl der Gesandtschaften am höchsten gewesen sein[16]. Insgesamt wird in der einschlägigen Literatur von 109 Gesandtschaften gesprochen, die sich auf 16 Staaten, 140 Reichsstände und Städte und 38 weitere Mächte aufteilten.

Die wichtigsten Gesandtschaften waren – neben derjenigen des Kaisers – die französischen, die schwedischen, die niederländischen und die spanischen Delegationen. Hinzu kamen die Gesandtschaften der Reichsstände, die teilweise die Interessen mehrerer Stände bzw. Städte vertraten und nur auf Druck von Frankreich und Schweden gesondert von den kaiserlichen Vertretern teilnehmen durften[17]. Von den Reichsständen nahmen unter anderem die Landgrafschaft Hessen-Kassel, Kurbrandenburg, Kurbayern sowie das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg maßgeblichsten Einfluss auf die Verhandlungen[18].

Hinzu kamen der Fürstenrat und der Städterat, die regelmäßig in Münster und Osnabrück bzw. nur in Osnabrück tagten und über den Verhandlungsverlauf beratschlagten[19].

In den konfessionellen Fragen verhandelten das Corpus Catholicorum und das Corpus Evangelicorum, in denen geistliche und weltliche Vertreter aus einzelnen Gesandtschaften das Wort führten[20].

Die entscheidendsten Abgeordneten des Kongresses waren für den Kaiser Maximilian Graf von Trauttmansdorff (1584-1650) und Dr. Isaak Volmar (1582/-1662), für Frankreich Henri II. d’Orléans duc Longueville (1595-1663) und Claude de Mesmes comte d’Avaux (1595-1650), für Schweden Johann Axelsson Graf Oxenstierna (1611-1657) und Johan Adler Salvius (1590-1652) und für Spanien Gaspar de Bracamonte y Guzmán conde de Pe­­ñaranda (1596-1676). Hinzu kamen der Nuntius des Papstes Fabio Chigi (1599-1667, der spätere Papst Alexander VII.) und der Gesandte der Republik Venedig Alvise Contarini (1597-1651)[21], die als Vermittler tätig waren und nur in Münster agierten. Für Osnabrück waren die dänischen Abgesandten mit der Mediation beauftragt, sie schieden jedoch mit Beginn des dänisch-schwedischen Krieges (1643-1645) als Vermittler ersatzlos aus, sodass die Abgeordneten direkt in Osnabrück miteinander verhandeln mussten bzw. Mitglieder anderer Delegationen irregulär als Mediatoren herangezogen wurden[22].

Da die Informationswege trotz des neu eingerichteten Postsystems lange waren, hatten die Gesandtschaften einen großen Ermessensspielraum, der es ihnen erlaubte, die Verhandlung gemäß ihren Instruktionen entscheidend zu gestalten. Das hatte einerseits zur Folge, dass sich innere Streitigkeiten der Gesandtschaften auf die Verhandlungen auswirken konnten[23], andererseits wurden einzelne Entscheidungsträger vor Ort fast unverzichtbar, wie es der Fall des Grafen von Trauttmansdorff zeigen sollte[24].

2.3. Die Verhandlungsziele des Kaisers

Die Verhandlungsziele des Kaisers bestanden im Wesentlichen darin, die katholische Auslegung des Augsburger Religionsfriedens von 1555 bzw. 1552 aufrechtzuerhalten und den ausländischen Kronen (Frankreich und Schweden) so wenige Zugeständnisse wie möglich machen zu müssen[25]. Des Weiteren wollte der Kaiser die reichsinternen Probleme lösen, indem er versuchte, den Schluss des Prager Friedens von 1635 durchzusetzen (der im Grunde genommen nur mit dem protestantischen Kurfürsten Sachsens geschlossen worden war)[26], um so den Einfluss der beiden Kronen auf die interne Reichspolitik so gering wie möglich zu halten. Lange Zeit wollte der Kaiser lediglich Separatfrieden mit den ausländischen Mächten schließen, jedoch musste er diese Bemühungen spätestens nach der verheerenden Niederlage bei Jankau vom 6. März 1645 aufgeben und mit beiden Kronen gleichermaßen verhandeln sowie die Reichsstände auf dem Kongress zulassen. Durch die Schwäche, die der Kaiser durch Jankau davontrug, war es Schweden und Frankreich möglich, empörende Forderungen an den Kaiser zu stellen, auf die er mehr reagieren musste, als dass der agieren konnte[27]. Von 1645 an bestanden die Ziele deshalb im Einzelnen in der Bewahrung der habsburgischen Erblanden, der Aufrechterhaltung der Assistenz Spaniens, der Machterhalt innerhalb des Reiches, der Lösung der Gravamina[28] im katholischen Sinn, dem 12. November 1627 als Normaljahresregelung[29] und in der Entscheidung der pfälzischen Frage. Die genannten Punkte wurden unter den Begriffen ‚Amnestie‘ und ‚Restitution‘ sowie ‚Satisfaktion‘ verhandelt. Amnestie bedeutet hier, dass begangenes Unrecht vor und während des Krieges als ungeschehen erklärt werden sollte. Restitution bezog sich im Wesentlichen auf die Normaljahresregelung, dass rechtlich und territorial sowie konfessionell alles so verbleiben sollte, wie es zum Zeitpunkt des Normaljahres war. Unter Satisfaktion wurden sämtliche Forderungen nach Entschädigung zusammengefasst.

Da sich die militärische Situation für den Kaiser im Laufe des Kongresses weiter verschlechterte, entsandte er seinen wichtigsten Vertrauten, den Grafen von Trauttmansdorff, nach Münster und Osnabrück. Um für alle Beteiligten einen ehrenvollen Frieden gewährleisten zu können, fertigte der Prinzipialgesandte des Kaisers das nach ihm benannte Trauttmansdorffianum an, dessen Artikel jedoch bei einigen Verhandlungsführern für Unbehagen sorgte, insbesondere bei den Vertreter des Corpus Catholicorum. Allerdings sollte das Trauttmansdorffianum als Grundlage für die späteren unterzeichneten Vertragstexte des Instrumentum Pacis Monasteriensis (IPM) und des Instrumentum Pacis Osnabrugensis (IPO) gelten[30].

3. Der Verlauf des Kongresses zwischen dem 1. Juni und dem 30. August 1647 aus Sicht von Isaak Volmar

Der Sommer 1645 brachte, beeinflusst durch die Schlacht bei Jankau, eine Wende in der kaiserlichen Verhandlungspolitik, in der Person des Grafen von Trauttmansdorff[31]. Trauttmansdorff gewann mit seiner Verhandlungsweise viele Sympathien bei den Gesandten und sorgte für Fortschritte im Verhandlungsverlauf. Im Juli 1647 sah es danach aus, als hätte der Graf mit der Vorlage seines ausgearbeiteten Trauttmansdorffianum einen baldigen Friedensschluss ermöglicht. Allerdings veränderte sich dieser Zustand mit seiner Abreise rapide. Wie sich die Verhandlungen in den Wochen vor und nach der Abreise Trauttmansdorffs gestalteten, kann anhand des Diarium Volmars nachvollzogen werden, bei dem es sich um den engsten Vertrauten des Grafen auf dem Kongress handelte[32]. Wer Volmar war, wird nachfolgend biographisch dargestellt, um seine Stellung auf dem Kongress einordnen zu können.

3.1 Der kaiserliche Gesandte Dr. Isaak Volmar

Aus Isaak Volmars Leben ist nicht sehr viel bekannt. Die meisten Details beziehen sich auf diverse Ämter, die er innehatte, sowie seine Rolle auf dem westfälischen Friedenskongress[33]. Geboren wurde Volmar 1582 im württembergischen Steußlingen als bürgerlicher Sohn des protestantischen Vogts von Württemberg, Abraham Volmar. Bereits mit 17 begann Volmar 1599 seine Promotion in Jura an der württembergischen Landesuniversität in Tübingen. Sieben Jahre später erhielt Volmar 1606 eine Professur in Rhetorik an der vorderösterreichischen Universität in Freiburg im Breisgau. Diese Professur legte er jedoch bereits 1613 nieder. Nachdem er die Universität verlassen hatte, arbeitete Volmar bis etwa 1615 als Rechtsanwalt in Freiburg[34]. Während er sich in Freiburg aufhielt, konvertierte er öffentlich zum Katholizismus. Die nächste Station, die von Volmar bekannt ist, war Ensisheim im Elsass. Hier wurde er 1620 zunächst Stadtrat und dann ab 1621 zum vorderösterreichischen Kanzler bestellt[35]. In diesen Jahren lernte Volmar den Grafen von Nassau kennen, der später ebenfalls als Diplomat des Kaisers auf dem westfälischen Friedenskongress in Erscheinung treten sollte[36]. Im Jahr 1632 musste die kaiserliche Regierung aus Ensisheim nach Breisach flüchten, dessen Festung 1638 erfolgreich vom vereinigten schwedisch-französische Heer belagert und zuvor von Volmar als Oberbefehlshaber verteidigt wurde[37]. Danach gelangte Volmar nach Innsbruck, wo er Kammerpräsident wurde und 1640 erstmalig als Diplomat im Dienste von Erzherzogin Claudia von Tirol an dem Regensburger Reichstag teilnahm. Drei Jahre später, im Jahr 1643, wurde Volmar auf dem Frankfurter Deputationstag nach Münster beordert, wo er am 8. September eintraf.

[...]


[1] Vgl. Repgen, Konrad: Die Hauptprobleme der Westfälischen Friedensverhandlungen und ihre Lösungen, in: Zeitschrift für Bayrische Landesgeschichte 62 (1999), S. 399 – 438, S. 400.

[2] Fuchs , Ralf-Peter: Ein ‚Medium zum Frieden‘. Die Normaljahresregel und die Beendigung des Dreißigjährigen Krieges (Bibliothek altes Reich, Band 4), München Oldenburg 2012, S. 57.

[3] Langer, Herbert (Hg.): 1648, der Westfälische Frieden. Pax Europaea und Neuordnung des Reiches, Berlin 1994, S. 23.

[4] Ferber, Magnus Ulrich: Graf Maximilian von Trauttmansdorff und Dr. Isaak Volmar. Handlungsmöglichkeiten adliger und bürgerlicher Diplomaten im Vergleich, in: Maria-Elisabeth Brunert/Maximilian Lanzinner (Hgg.): Diplomatie, Medien Rezeption. Aus der editorischen Arbeit an den Acta Pacis Westphalicae, Münster 2010, S. 231 – 251, S. 250.

[5] Repgen S. 399 ff.

[6] Langer, S. 23.

[7] Ebd. S. 19.

[8] Westpahl, Siegrid: Der Westfälische Frieden, München 2015, S. 44.

[9] Volmar berichtet mehrmals, dass man sich mit den Vertreter der Kronen persönlich getroffen hatte, siehe auch hierzu Kapitel 3.2. und 3.3.

[10] Langer, S. 24

[11] Brunert, Elisabeth: Vom Rapular zum Dictatum. Entstehungsstufen der reischsständischen Protokolle, in: Anette Gerstenberg (Hg.): Verständigung und Diplomatie auf dem Westfälischen Friedenskongress. Historische und sprachwissenschaftliche Zugänge, Köln 2014, S. 201 – 223, S. 203

[12] Westphal, S. 42

[13] Kampmann, Christoph: Europa und das Reich im Dreißigjährigen Krieg. Geschichte eines europäischen Konflikts, Stuttgart 2008, S. 157 f.

[14] Westphal, S. 49 f.

[15] Auer, Leopold: Die Ziele der kaiserlichen Politik bei den Westfälischen Friedensverhandlungen und ihre Umsetzung, in: Historische Zeitschrift. Beihefte, 26 (1998), S. 143 – 173, S. 151

[16] Repgen, S. 403

[17] Ebd. S. 404

[18] Vgl. Auer, S. 165 ff.

[19] Repgen, S. 409.

[20] Vgl. Repgen, S. 410 zur Zusammensetzung des Corpus Catholicorums und Corpus Evangelicorums

[21] Siehe Personenregister APW Digital, http://apw.digitalesammlungen.de/biopics/start.html.

[22] Kampmann, S 156.

[23] Ebd. S. 157.

[24] Ferber, in :Brunert/Lanzinner S. 240.

[25] Fuchs, S. 23.

[26] Kampmann, S. 109 ff.

[27] Vgl. Ruppert, , Karsten: Die kaiserliche Politik auf dem Westfälischen Friedenskongress (1643 – 1648), Dissertation Münster 1979, S. 360

[28] Unter dem Begriff Gravamina wurden diverse reichsinterne Protestnoten zusammengefast, die sich auf die Frage der Religionsausübung zurückführen lassen, vgl. Auer, S. 166

[29] Vgl. hierzu Fuchs, Ein ‚Medium zum Frieden‘. Die Normaljahresregel und die Beendigung des Dreißigjährigen Krieges.

[30] Vgl. Kampmann, S. 155 ff.

[31] Vgl. Auer, S. 154.

[32] Ferber, ebd. S. 243.

[33] Egloffstein, Hermann von und zu, in: Allgemeine deutsche Biographie, hg. von der Historischen Kommission bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften, 56 Bde., Leipzig 1875–1912, S. 263 - 269, S. 263. Im Folgenden als ADB abgekürzt.

[34] Ferber, ebd., S. 236.

[35] Ebd. S. 236.

[36] ADB, S. 264.

[37] Ebd. S. 264.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Diarium des kaiserlichen Gesandten Volmar in den Acta Pacis Westphalicae vom 1. Juni 1647 bis zum 30. August 1647
Untertitel
Die Aussagen Volmars über die Umsetzung der kaiserlichen Verhandlungsziele im Verhandlungsverlauf
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Historsiches Institut)
Veranstaltung
Die kaiserliche Politik auf dem Westfälischen Friedenskongress (1644-1649)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V377270
ISBN (eBook)
9783668546769
ISBN (Buch)
9783668546776
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anmerkung des Dozenten: "Sehr gute Darstellung und Analyse".
Schlagworte
Isaak Volmar, Acta Pacis Westphalicae, Frühe Neuzeit, Westfälischer Friedenskongress, Dreißigjähriger Krieg, Graf von Trauttmannsdorff
Arbeit zitieren
Silvia Denzler (Autor), 2017, Das Diarium des kaiserlichen Gesandten Volmar in den Acta Pacis Westphalicae vom 1. Juni 1647 bis zum 30. August 1647, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377270

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Diarium des kaiserlichen Gesandten Volmar in den Acta Pacis Westphalicae vom 1. Juni 1647 bis zum 30. August 1647



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden