Endlichkeit in der Unendlichkeit. Wie das System Fernsehen, das sich selbst als unendlich reflektiert, Momente der Endlichkeit inszeniert


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Prinzipien der Endlichkeit im unendlichen System Fernsehen

3. Inszenierte Formen von Endlichkeit im Rahmen der Serialität

4. Momente der Endlichkeit unter der Prämisse des (Live-)Ereignisses

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Vor dem Hintergrund der kontinuierlich zunehmenden Digitalisierung, respektive des digitalen Medienwandels in Form von Videoportalen wie YouTube, Vimeo oder Clipfish, kostenlosen Online­Mediatheken sowie kostenpflichtigen Video-on-Demand-Anbietern wie maxdome oder Netflix, ist der Diskurs um die Zukunft und Entwicklungen des traditionellen, linearen Fernsehens, wie wir es kennen, heutzutage präsenter und heterogener denn je. Während einige Akteure der Television Stu­dies Begrifflichkeiten wie ״Television 2.0 (Askith 2007), Trammedia Te levi son (Evans 2011), Con­vergence Television (Caldwell 2004; Hilmes 2011), schlicht Neues Ternsehen (Stauff 2005), Tele­vision after ТУ (Spigel/Olsson 2004) bzw. Television Studies after ТУ (Tumer/Tay 2009) oder Posi- Television (Nicholas 2006; Pearson 2007; Leverette/Ott/Buckley 2007)“[1] prägen, um diese Ent­Wicklungen zu beschreiben, prophezeien andere, so etwa Netflix-Gründer und CEO Reed Hastings gar das Ende des klassischen, linearen Fernsehens.[2]

Letztere These impliziert in diesem Zusammenhang vor allem die Verflechtung zwischen dem Fernsehen und dem Internet, wobei das Ende des Fernsehens, als klassisches Massenmedium, die Folge sei.[3] Im Gegensatz dazu gilt das Fernsehen jedoch, vor allem aufgrund seines Grundkonzepts, der Serialität, normalerweise als endlos und die Vorstellung seines Endes gerät weitestgehend nicht in den Sinn.[4] Während die Debatte um das Ende des Fernsehens als Ende des gesamten Systems äu­ßerst fragwürdig ist[5], hat das Fernsehen jedoch durchaus Vorstellungen von Endlichkeit entwickelt, die nicht sogleich das Ende des ganzen Mediums umfassen und dennoch das Problem von Endlich­keit im dazu komplementären System, das sich selbst als unendlich reflektiert, akzentuieren. Vor diesem Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit Formen und Momente der Endlichkeit im Fernsehen thematisiert werden, die nicht den medienhypothetischen Gedanken des Untergangs des Fernsehens als ganzes Medium - etwa im Internet - beschwören, sondern vom Fernsehen entweder bewusst inszeniert und entwickelt oder als Konzept eines unvorhersehbaren Moments, wie etwa beim Live-Ereignis, als Ende reflektiert werden.[6] Die Perspektiven des Medienwandels im Zeitalter der Digitalisierung sollen dabei nicht als Konvergenz des Fernsehens mit dem Internet und eines da­mit einhergehenden Endes des Massenmediums Fernsehen verstanden werden, sondern als Schleife einer Kette von neuen Angeboten sowie Trägermedien und Verbreitungskanälen, die das Fernsehen erweitern und ein neues, komplexes und transmediales Verhältnis offerieren, in dem sich das klassi- sehe Fernsehen und die Digitalisierung gegenseitig beeinflussen und miteinander interagieren.[7] Die­se Auffassung des Medienumbruchs ist bezüglich des Themas dieser Arbeit, der Endlichkeit im un­endlichen System des Fernsehen sowie deren Inszenierung, vor allem auf serieller Ebene bedeut­sam, da der gegenwärtige Medienwandel unmittelbar von den Strukturen und Formaten des Seriel­len beeinflusst wird.[8]

Um der konkreten Fragestellung dieser Arbeit nachzugehen, nämlich der, wie das System Fernse­hen unter den vorab beschriebenen Voraussetzungen Momente der Endlichkeit inszeniert, soll in der Folge zunächst theoretisch beschrieben werden, wie der Begriff der Endlichkeit im unendlichen System Fernsehen greifbar wird. Im anschließenden praktischen Teil sollen daraufhin Momente der Endlichkeit thematisiert werden, die auf der einen Seite auf serieller Ebene bewusst vom Fernsehen inszeniert werden und teilweise in direktem Zusammenhang mit dem Medienwandel Stehen und auf der anderen Seite unter der Prämisse des Live-Ereignisses geschehen oder branchenspezifischen Entscheidungen und Ereignissen zugrunde liegen und vom Fernsehen entweder unvorhergesehen reflektiert werden oder ein Ende intendieren. Abschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse bezüglich der Ausgangsfragestellung sowie aufgestellter Hypothesen zusammengefasst, ausgewer­tet und dahingehend resümiert werden.

2. Prinzipien der Endlichkeit im unendlichen System Fernsehen

Was bedeutet es überhaupt, wenn wir von Endlichkeit oder einem Ende sprechen? Laut den Aus­führungen des Philosophen Herbert Kessler zur Philosophie der Endlichkeit prädestiniert Endlich­keit das Ende: ״ Was endet, hatte zuvor einen Anfang. Sprichwörtlich ist: Wie der Anfang, so das Ende. Oder: Das ist der Anfang vom Ende. Man liest ein Buch von der ersten bis zur letzten Zeile, vom Anfang bis zum Schluss; früher druckte man darunter: Finis = Ende. “[9]

Während der Begriff des Endes oder der Endlichkeit für den gesunden Menschenverstand vor die­sem Hintergrund durchaus greifbar ist, ist das Einendliche hingegen spekulativ.[10] Als Ende kann in diesem Zusammenhang etwa bloßes Aufhören, beispielsweise eines Weges oder eines Regenschau­ers, aber auch das Aufbrauchen eines Brotes, das in der Folge nicht mehr verfügbar ist, verstanden und interpretiert werden. Doch inwieweit lassen sich diese Vorstellungen von Endlichkeit, respekti­ve eines Endes auf das Fernsehen und die Produkte eines Mediums, das sich selbst als unendlich re­flektiert, übertragen?[11]

Während Filme und Bücher, um die Auffassung Kesslers aufzugreifen, zwar nicht einfach so enden oder aufhören, jedoch von Anfang an auf ein Ende hin konzipiert sind und teilweise bereits von Be­ginn an auf ein Finale, auf einen Schluss verweisen, verhält es sich beim Fernsehen anders. So sind Endsituationen dort äußerst selten.[12] Denn:

״Fast nichts endet im Fernsehen, es hört allenfalls auf; und das meist mit dem Verweis darauf wie es weitergeht und wann, was als nächstes kommt, was in der nächsten Sendung, der nenen Folge, der nächsten Ausgabe zu erwarten ist. “[13]

Gerade vor diesem Hintergrund gilt das Fernsehen grundsätzlich zunächst einmal als endlos. Vor al­lem aufgrund eines seiner Grundkonzepte, der Serialität. So ist diese in ihren unterschiedlichen Ausprägungen Garant dafür, dass das Fernsehen ״erstens tendenziell unendlich ist, also kein Ende »hat«, zweitens auf Einendlichkeit hin angelegt oder sich selbst anlegt und drittens auf sich selbst als unendlich reflektiert.“[14] Wenn wir also in der Folge von Endlichkeit sprechen, müssen wir uns etwas von der klassischen, philosophischen Auffassung von Endlichkeit, die laut Herbert Kessler ein Ende prädestiniert, lösen, um das Problem des Enden-Müssens und Nicht-enden-Könnens auf das System des Fernsehens zu übertragen.[15] Weitaus treffender wäre es in diesem Zusammenhang, anstelle eines Endes von einem Unterbrechen oder Aufhören zu sprechen, um Formen und Momen­te von Endlichkeit im Fernsehen zu akzentuieren. Denn es soll in der Folge vielmehr um ein solches Ende innerhalb des Systems, als um ein Ende des Systems gehen.

Unter dieser Prämisse lassen sich letztlich auch Momente der Endlichkeit im Fernsehen ausmachen. Vor allem dann, wenn man den Blick auf den Aspekt einzelner Ereignisse, beispielsweise Live- Übertragungen oder branchenspezifischer Entscheidungen richtet. Selbiges gilt entgegengesetzt der Annahme von Lorenz Engeil, wie sich später noch zeigen wird, jedoch auch für inszenierte Eréig- nisse, vergleichbar mit früheren und heutzutage untergegangenen Endritualen, wie dem einst so oft praktizierten Sendeschluss, die auf serieller Ebene und durch Formen seriellen Erzählens stattfm- den. Elm letzteres zu verdeutlichen, soll in diesem Zusammenhang der Film als Referenzobjekt fun­gieren. Beide Moment von Endlichkeit, sowohl bei Live-Übertragungen oder branchenspezifischen Entscheidungen als auch auf serieller Ebene, finden im hier gemeinten Sinne jedoch nicht am defi­nitiven Schluss eines Programms, einer Sendung oder eines Tages statt, sondern geschehen in der Regel im vollen Lauf der Geschehnisse, während das System weiterläuft. Es geht in diesem Zusam­menhang also nicht um ein Ende, schon gar nicht um ein hypothetisches Ende eines kompletten Mediums, sondern vielmehr um ein Ende, das als Aufhören oder Llnterbrechung verstanden werden muss, um Formen und Momente von Endlichkeit im unendlichen System des Fernsehens auszuma- chen.[16] Diesen Ereignisformen soll in der Folge und unter der Fragestellung nach den Möglichkei­ten der Inszenierung seitens des Fernsehens unsere Aufmerksamkeit gelten. Letztlich geht es darum, inwieweit das Fernsehen - ob bewusst oder unbewusst - solche Momente von Endlichkeit reflek­tiert sowie inszeniert und inwiefern sich solche Assoziationen von Endlichkeit auf das Fernsehen, respektive seine Produkte übertragen lassen.[17]

3. Inszenierte Formen von Endlichkeit im Rahmen der Serialität

Während der Film laut der philosophischen Betrachtung Engells mit dem individuellen Dasein ver­gleichbar ist, da er, indem er abläuft und endet, ein Bewusstsein seiner eigenen Endlichkeit auf­weist, entpuppt sich das Fernsehen als vergleichsweise lebensechter, da es als System, wie das Le­ben selbst, immer weiter zu laufen scheint. Zwar lässt sich, wie bereits festgestellt, kein mit dem Film vergleichbares und definites Ende für das gesamte System des Fernsehen prognostizieren, den­noch gibt es durchaus Parallelen zum Film, die Formen von Endlichkeit im Sinne einer Unterbre­chung oder des Aufhörens im Fernsehen aufzeigen. So verweisen Status Quo-Serien als Form des seriellen Erzählens zwar ebenso auf ihre Fortsetzung, jedoch führt das Aufhören einer Folge die Se­rie stets zu ihrem Ausgangspunkt zurück und somit zu einem Abschluss, da sich ihre Figuren nicht an vorhergehende Ereignisse erinnern und weiter entwickeln können. Dennoch können Status Quo- Serien zweifellos dem weitestgehend als unendlich empfundenem System des traditionellen Fernse­hen zugeordnet werden und trotzdem Formen von Endlichkeit innehaben, da jede einzelne Folge so­wohl als erste als auch als letzte Episode der Serie alleinstehend vorstellbar ist. Auf der anderen Seite lassen sich ebenso im Kino flow-artige Rezeptionserlebnisse feststellen: So lassen sich soge­nannte Mehrteiler oder Kinoserien, Werbung und Trailer auch im Kino oder auf Filmebene feststel­len. Auf den ersten Blick sind sich sich beide Medien, Film und Fernsehen, in ihrem grundsätzli­chen Elmgang mit dem Thema Endlichkeit also durchaus ähnlich.[18]

Wie bei der Status Quo-Serie, lassen sich auf serieller Ebene darüber hinaus weitere Perspektiven ausmachen, die den Elmgang des Fernsehens mit seinem Bewusstsein für verschiedene Momente und Formen von Endlichkeit thematisieren. So ist die nächstgrößere Einheit zur Episode, die eine Form von Endlichkeit im Rahmen eines Handlungskomplexes, beziehungsweise in dem nächste- henden Beispiel sogar einer kompletten Geschichte aufweist, auf der Ebene einzelner Staffeln zu verorten. In der dänisch-schwedisch-deutschen und mittlerweile drei Staffeln umfassenden Krimi­nalreihe Broen thematisiert etwa jede Staffel einen für sich alleinstehenden Fall, der zur Aufklärung gebracht und somit abgeschlossen wird. Zwar kann sich das Ermittlerteam in den Staffeln zwei und drei an das vorherige Geschehen erinnern, jedoch ist jede Staffel trotz dieser staffelübergreifenden Komponenten jeweils separat rezipierbar.[19]

Noch deutlicher wird das Prinzip der staffelspezifischen Einheit in der US-amerikanischen Fernseh­serie American Horror Story. Während die Besetzung in den sechs bisher erschienenen Staffeln zwar größtenteils identisch ist, verkörpern die Schauspieler jedoch in jeder einzelnen Staffel ganz­lieh andere, neue Charaktere. Darüber hinaus unterscheiden sich der Handlungsschauplatz sowie die zeitliche Ebenen in jeder einzelnen Staffel und weichen mitunter immens voneinander ab. Aufgrund dieser Merkmale resultiert wiederum das spezielle Anthologie-Konzept der Serie: So sind die ein­zelnen Staffel nicht mittels einer durchgehenden Handlung miteinander verbunden sondern weisen eine jeweils abgeschlossenes Geschehen auf und sind daher jeweils einzeln und für sich rezipier- bar.[20] Dieses Konzept, genannt Miniserie, hat sowohl bei Broen als auch bei American Horror Sto­ry den Vorteil, dass die Serie - sollte sie beispielsweise aufgrund mangelnder Einschaltquoten nicht verlängert werden - nicht nur als abgeschlossenes Staffelnarrativ, sondern ebenso als abgeschlosse­nes Produkt präsentiert werden kann.[21]

Die kleinste Einheiten des seriellen Erzählens, die eine Form von Endlichkeit aufweisen, sind ein- zelne Akte und Sequenzen innerhalb einer einzelnen Episode. So impliziert und prophezeit das klas­sische Prinzip des Cliffhangers, als ein im vollen Lauf der Geschehnisse stattfmdender abrupter Ab­bruch eines Handlungsstrangs oder einer Sequenz, die Abgeschlossenheit einer Episode oder Staffel hin zu einer nachstehenden, zu erwartenden weiteren Episode oder Staffel. Während dieses Prinzip einst ausschließlich am Enden einer Staffel eingesetzt wurde, um einen Spannungsbogen zur einige Monate später nachfolgenden Staffel zu erzeugen, schließt in der US-ameri kani schen Neuauflage der Dramaserie Dallas heutzutage sogar jede einzelne Episode mit einem Cliffhanger ab.[22] Das Cliffhanger-Prinzip kann darüber hinaus mitunter sogar innerhalb einer einzelnen Episode einge­setzt werden. So wird der Wendepunkt am Ende eines Aktes im Rahmen der akt-basierten Frag­mentierung, die im Fernsehen durch den Einschub von Werbung erkennbar wird, zu einem Binnen­Cliffhanger ausgestaltet, ״um die Wiederkehr der Zuschauer nach der Werbeunterbrechung attrak­tiver zu machen. “[23] Sönke Hahn schlussfolgert in diesem Zusammenhang folgerichtig, dass sich ״das Ende eines Aktes als Zwischenstation, als Zäsur, die auf das Nachfolgende verweist, auf die noch ausstehenden Akte bis zum Ende der Folge “ entpuppt.[24]

Eine weiteres Konzept von Endlichkeit entspricht laut Sönke Hahn, wie beispielsweise in der US-a­merikanischen Femsehserie Breaking Bad, einer Suggestion. So suggeriert die potentiell tödliche Krankheit des Protagonisten Walter White einen Umschwung innerhalb der Serie, der entweder im Besiegen der Krankheit liegt oder durch sein Erliegen ein tödliches Ende findet. Ebenso verhält es sich mit der US-amerikanischen Sitcom How I Met Your Mother - kurz HIMYM - bei der bereits der Titel ein konkretes Ziel und somit einen Schluss der Serie andeutet, der im Auserzählen des ers­ten Aufeinandertreffens des Protagonisten Ted mit der Mutter seiner beiden Kinder liegt. Parallel dazu wurde das Ende der Serie bereits in der ersten Staffel insofern vorweg genommen, als zu Be­ginn der Sitcom Szenen gezeigt werden, die den Protagonisten Ted zeigen, der im Jahr 2030 seinen Kindern davon erzählt, wie er deren Mutter kennengelernt hat und in einem Rückblick in das Jahr 2005 münden, der wiederum ein Zurückkehren in die vorweg genommene Ausgangssituation impli­ziert. Die Bezeichnung des Endes als Suggestion deutet sowohl Breaking Bad als auch How i Met Your Mother betreffend dabei bereits an, dass das Ende zwar von Beginn an angedeutet wird, der Handlungsablauf dahingehend aber dennoch variabel bleibt, sodass auf nicht antizipierbare Eréig- nisse wie den potentiell Ausstieg von Schauspielern, Zuschauerkritiken oder das aktuelle Weltge­schehen reagiert werden kann.[25] Als Formen des seriellen Erzählens weisen in diesem Zusammen-

[...]


[1] Beil, Benjamin/ Engeil, Lorenz/ Maeder, Dominik/ Schröter, Jens/ Schwaab, Herbert/ Wentz, Daniela (2016): Die Femsehserie als Agent des Wandels, s. 7-8.

[2] Vgl. : Frankfurter Allgemeine Zeitung (2015)

[3] Vgl.: Faille, Oliver: Das Bild und das Sichtbare und das Serielle. In: Elia-Borer, Nadja/ Sieber, Samuel/ Tholen, Ge­org Christoph (Hrsg. 2011): Blickregime uns Dispositive audiovisueller Medien, s. 136.

[4] Vgl.: Engeil, Lorenz: Das Ende des Fernsehens. In: Faille, Oliver/ Engeil, Lorenz (2006): Philosophie des Femse- liens. s. 137.

[5] Vgl.: Faille, Oliver: Das Bild und das Sichtbare und das Serielle, s. 130.

[6] Vgl.: Engeil, Lorenz: Das Ende des Fernsehens, s. 139.

[7] Vgl.: Beil, Benjamin/Engeli, Lorenz/Maeder, Dominik/ Schröter, Jens/ Schwaab, Herbert/ Wentz, Daniela (2016): Die Femsehserie als Agent des Wandels, s. 7. Und: Fältle, Oliver: Das Bild und das Sichtbare und das Serielle, s. 126.

[8] Vgl.: Beil, Benjamin/Engeli, Lorenz/Maeder, Dominik/ Schröter, Jens/ Schwaab, Herbert/ Wentz, Daniela (2016): Die Femsehserie als Agent des Wandels, s. 8.

[9] Kessler, Herbert (2011): Philosophie der Endlichkeit, s. 11.

[10] Vgl. : Ebd.

[11] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das andere Fernsehen?! s. 76.

[12] Vgl.: Engeli, Lorenz: Das Ende des Fernsehens. In: In: Faille, Oliver/ Engeli, Lorenz (2006): Philosophie des Fern­Sehens, s 140.

[13] Ebd. s. 137.

[14] Ebd. s. 140.

[15] Vgl.: Ebd. s. 138.

[16] Vgl.: Engeil, Lorenz: Das Ende des Fernsehens. In: In: Faille, Oliver/ Engeil, Lorenz (2006): Philosophie des Fern­Sehens, s 137-140.

[17] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das andere Fernsehen?! s. 76.

[18] Vgl.: Ebd. s. 77-78.

[19] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das andere Fernsehen?! s. 82.

[20] Vgl.: Moviepilot (2014)

[21] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das andere Fernsehen?! s. 83.

[22] Vgl.: Beil, Benjamin/ Engeli, Lorenz/ Maeder, Dominik/ Schröter, Jens/ Schwaab, Herbert/ Wentz, Daniela (2016): Die Femsehserie als Agent des Wandels, s. 21.

[23] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das andere Fernsehen?! s. 81.

[24] Ebd. s. 81.

[25] Vgl.: Halm, Sönke: Das ist das Ende - oder auch nicht! In: Nesselhauf, Jonas/ Schleich, Markus (Hrsg. 2016): Das

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Endlichkeit in der Unendlichkeit. Wie das System Fernsehen, das sich selbst als unendlich reflektiert, Momente der Endlichkeit inszeniert
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V377730
ISBN (eBook)
9783668700567
ISBN (Buch)
9783668700574
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
endlichkeit, unendlichkeit, system, fernsehen, momente
Arbeit zitieren
Fabian Peters (Autor), 2017, Endlichkeit in der Unendlichkeit. Wie das System Fernsehen, das sich selbst als unendlich reflektiert, Momente der Endlichkeit inszeniert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377730

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Endlichkeit in der Unendlichkeit. Wie das System Fernsehen, das sich selbst als unendlich reflektiert, Momente der Endlichkeit inszeniert



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden