Die descriptio personarum des "Straßburger Alexander" und die Erschließung seiner Ambiguität anhand der Tiersymbolik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Beschreibung Alexanders
2.2.1 Königliche Herkunft
2.2.2 Die Geburt eines Helden
2.2.3 Das Pferd Buzival
2.3 Die Erschließung von Alexanders ambivalentem Wesen

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der gesamten Weltliteratur gibt es keine historische Figur, deren Leben so oft und so vielgestaltig verschriftlicht und erzählt wurde, wie es bei Alexander dem Großen (356–323 v. Chr.) der Fall ist.[1] Der erste volkssprachliche Alexanderroman ist das um etwa 1120 erschienene, altfranzösische Epos Albérics de Pisançon, welcher allerdings nur als Fragment von 105 Versen überliefert wurde. Auf Albéric als Quelle beruft sich der Pfaffe Lambrecht, welcher um 1150 den Roman d’Alexandre aus dem Provenzalischen ins Deutsche mit moselfränkischem Dialekt übertrug.[2] Der Alexanderdichtung Lambrechts wird die Stellung als „Initialwerk“[3] zugesprochen, da sich mit ihm die Gattung der deutschsprachigen Schriftepik zu Beginn des 12. Jahrhunderts konstituiert.[4] Zudem stellt sich der Alexanderroman „neben die religiös-gelehrte Buchliteratur, der bis dahin allein die Schriftlichkeit vorbehalten war“[5], indem sie die Biographie einer Figur, welche als nicht geistlich wahrgenommen wird, von ihrer Geburt bis hin zu ihrem Tod schildert.

Im Original erhalten ist das Alexanderlied des Pfaffen Lamprecht nicht. Es gibt jedoch drei Überlieferungen, welche nach ihren Aufbewahrungsorten unterschieden werden: Der „Vorauer Alexander“, der „Straßburger Alexander“ und der „Basler Alexander“. In der vorliegenden Arbeit soll der „Straßburger Alexander“ behandelt werden, da dieser mit 7302 Versen als vollständigster Alexanderroman in deutscher Sprache angesehen wird und zudem verglichen mit dem ‚Vorauer Alexander’, in Bezug auf Sprache und Metrik modernisiert wurde. Der „Straßburger Alexander“ entstand etwa um 1170 und lässt sich inhaltlich in die folgenden Abschnitte der Alexander Vita gliedern:[6]

Den Prolog (V. 1–36), die Kindheitsgeschichte (V. 37–254), die Jugendgeschichte (V. 255–508), den Perserkrieg (durch eine Lücke im Text erst ab V. 959–4057), den Krieg gegen Porus (V. 4058–4761), die Orientabenteuer, den Paradieszug und die Umkehr, (V. 4762–6596), die Friedensherrschaft und den Tod (V. 6597–7278), sowie den Epilog (V. 7279–7302).

Während seines kurzen, dynamischen Lebens erlebt Alexander der Große zahlreiche Abenteuer; so trifft er während seiner Reise durch den Orient auf exotische Völker und Fabelwesen. Doch nicht nur die Fremden scheinen sonderbar, auch Alexander wird im Text als wunderlîch beschrieben, da er in seinem Aussehen einem Mischwesen ähnelt. Nur warum genau bedient sich Lambrecht tierischer Attribute bei der Beschreibung Alexanders? Was genau hat ihn dazu bewegt das „darstellerische Mittel der hybriden Gestalt“[7] zu wählen, welche die Fürstenidealität Alexanders Körper mit dem Schrecken der animalischen Züge seines Gesichts kombiniert? Im Folgenden soll zunächst das Aussehen Alexanders unter Zuhilfenahme der Tiersymbolik als Deutungshintergrund näher untersucht werden. Anschließend soll sich dem Kontext der Personenbeschreibung Lambrechts gewidmet werden, um letzten Endes Alexanders ambivalentes Wesen erschließen zu können. Leitend ist hierbei die These, dass die Zweigeteiltheit in der Beschreibung Alexanders direkt auf den ambivalenten Charakter Alexanders verweist.

2. Hauptteil

Als Primärliteratur soll im Folgenden der Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht in der Straßburger Fassung verwendet werden, welcher 2007 in der Übersetzung von Elisabeth Lienert bei Philipp Reclam jun. GmbH & Co. erschienen ist.

2.1 Die Beschreibung Alexanders

Die literarische Beschreibung des Aussehens Alexanders ist in den ersten Teil der Erzählung eingebettet, welcher sich mit Alexanders Kindheitsgeschichte beschäftigt. Sie folgt im Anschluss an die Geburtsszene und umfasst die Verse 142 bis 180.

Bei der Beschreibung der äußerlichen Merkmale des Kindes folgt Lamprecht dem schematischen Aufbau der descriptio personarum, welche ersucht mithilfe von stereotypen Beschreibungselementen ein bestimmtes Bild zu entwerfen.[8] „Die descriptio kann also Aufschluß über die Figurenkonzeption geben.“[9] Lambrecht leitet die Beschreibung mit der Beteuerung geloubit mir, des ich û sagen (V. 141) ein und widmet sich zunächst in einem Vorspann der allgemeinen Entwicklung des Kindes, ganz wie es Usus bei dem Aufbau von discriptiones ist.[10]

Dem unglaublichen körperlichen Wachstum des Kindes verleiht Lambrecht in den Versen 142 bis 144 Ausdruck: Er gedeih baz in drîn tagen / dan alle andere kint, / sô si drîer mânede alt sint. Die kriegerische Exzeptionalität des Alexanders wird somit schon durch die körperliche Überlegenheit gegenüber Gleichaltrigen angekündigt. Zudem scheint es, dass „nicht die Entwicklung des Kindes, sondern seine möglichst früh erkennbare Entwicklung zum Helden im Vordergrund“[11] steht. Bei der nun anschließenden detaillierten Beschreibung Alexanders geht Lambrecht „a capite ad calcem“[12] vor und folgt somit „den Mustern der rhetorischen Schultradition“[13].

Die Außergewöhnlichkeit des Alexanders wird in der descriptio personarum dadurch herausgestellt, dass er – gleich einem Mischwesen – tierische und höfische Merkmale in sich vereint. Vom Hals abwärts bis zu den Füßen ist Alexander makellos: Erwähnung finden sein wohlgeformter Hals (V. 167), seine kräftige und breite Brust (V. 168), starke Arme (V. 169), sein wohlproportionierter Bauch (V. 171) und seine „ritterlichen“ Füße und Beine (V. 173f). Alexanders ganzer Körper ist hêrlîch (V. 176) und entspricht somit dem „Idealschema eines fürstlichen Adelskriegers“[14].

Bei der Beschreibung von Kopf und Gesicht des Helden greift Lambrecht auf Tiervergleiche zurück: Alexanders Blick ähnelt dem eines Wolfes (V. 147), sein Haupthaar wird zum einen als rot und struppig wie das eines Fisches beschrieben (V. 150f), zum anderen dicht und lockig wie die Mähne eines wilden Löwen (V. 153f); eins seiner Augen ist bläulich und ähnelt so einem Drachenauge (V. 158f), das andere ist schwarz wie bei einem Greifen (V. 164f).

Eingangs auffällig ist Lambrechts Kombination der äußerlichen Merkmale von Tieren bzw. Fabelwesen in Alexander, welche je eines der vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft symbolisieren. So steht der Löwe für die Herrschaft über die Erde, der Fisch für die Herrschaft über das Wasser, der Drache für die Herrschaft über das Feuer und der Greif für die Herrschaft über die Lüfte.[15] Dies deutet einmal mehr darauf hin, dass Alexander von Geburt an die körperlichen Anzeichen seiner künftigen Weltherrschaft in sich trägt.

Vorangestellt an die Beschreibungspartie vergleicht Lambrecht den Blick des aufgebrachten Alexanders mit dem eines Wolfes, alser ubir sînem âze steit (V. 148). Die Einleitung postuliert somit gleich zu Beginn einen engen Zusammenhang zwischen Alexanders Aussehen und seinem Wesen. Das Bild der „gefährliche[n] Wildheit und dräuende[n] Gewaltbereitschaft“[16] lenkt die weitere Rezeption des Rezipienten.[17] Die Nennung „von einem tierhaft-aggressiven Wesenszug Alexanders“[18] unmittelbar gefolgt von „irregulär-negativen Körpermerkmalen“[19] in den nachfolgenden Versen knüpft an das mittelalterliche weitverbreitete Denkschema an, dass Innen und Außen in Korrespondenz stehen.[20] Auch die Auffassung, dass gewalttätige Menschen wie ein Wolf dreinblicken, deckt sich mit traditionellen Vorstellungen des Mittelalters.[21] Zum Beispiel wird Orendel durch den Herzog Schiltwîn wie folgt charakterisiert: Wizzent, daz er siht vil dicke / die zornwolflîchste pli name="_ftnref22" title="">[22] Wallner hingegen weist den Vergleich als unpassend aus, indem er ihn mit dem mittelhochdeutschen Sprichwort der wolf izzet gern eine kontrastiert und daraus schließt, dass „eben ein gefangener Wolf nicht zornig blickt, sondern tückisch oder feige schielt […]“[23]. Diesen Einwand gilt es jedoch zu vernachlässigen, war der Wolf im Mittelalter doch weitestgehend als räuberisches und unbeherrschtes Tier gefürchtet[24] und zielt im Vergleich demnach darauf ab, Alexander als einen Herrscher zu charakterisieren, der Angriffslust zu seinen Eigenschaften zählt und dem Zurückhaltung und Furcht in Konfrontationen fremd sind.[25] Dies findet auch Bestätigung in Lambrechts Beschreibung von Alexanders Blick im Kampf: sîn gebêre, daz was eislîch, / sîn ougen wâren freislîch; / dar umbe vorhte in manic man. (V. 1361ff).

In den Versen 150 bis 154 fährt Lambrecht mit der Beschreibung Alexanders Haar fort: Es sei strûb unde rôt (V. 150) wie das eines Fisches und dicke unde crisp (V. 153f) wie das eines Löwen.

„Den Ursprung für die (symbolische) Deutung des Löwen – wie auch der anderen Tiere – stellen für den mittelalterlichen Rezipienten hauptsächlich zwei Quellen dar: die Bibel und die Tradition des Physiologus, einer in der christlichen Auslegetradition stehenden Schrift“[26], welche um 200 n. Chr. in Alexandria entstanden ist.[27] Die „Breitenwirkung“[28] des Physiologus übte um etwa 1000 n.Chr. großen Einfluss auf die mittelalterliche Mentalität aus und ließ so die eigentliche Naturkunde – das Widerspiegeln der Wirklichkeit – mehr oder minder als eine bloße Naturdeutung erscheinen. In der Rezeption der weltlichen Dichtung gehörte eine „gewisse Grundkenntnis der geistlichen Tierdichtung […] somit auch zum „literarische[n] Erfahrungs- und Erwartungshorizont“ des Publikums.[29]

Stark, eigenwillig, weise, mutig, wild, tugendhaft und gerecht sind Eigenschaften, die dem Löwen seit jeher zugesprochen werden, lange noch vor der Blütezeit des Löwenvergleichs im Mittelalter Bestand hatten und zum größten Teil bis heute ihre Bedeutung nicht verloren haben. Dadurch ist es nicht verwunderlich, dass der Löwe einen festen Platz in der Heraldik in Form eines Wappentiers einnimmt.[30] Auch in der Bibel findet der Löwe seinen festen Platz, wobei hier seine „Bedeutungspluralität“[31] zum Tragen kommt und er einem in sowohl positiver als auch negativer Symbolbedeutung begegnet:[32] „Einerseits gleicht Gott dem Löwen in seiner Macht und Gerechtigkeit (Offenbarung 4,7)“[33], zudem fungiert er als Christussymbol (Offenbarung 5,5). Auf der anderen Seite verkörpert der Löwe den Teufel und so heißt es im 1. Petrus 5,8: „Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“

Der Löwenvergleich bei Alexander dient vor Allem zur Demonstration seiner Furchtlosigkeit und unbändigen Macht; erhält aber durch die „Konnotationen […] ‚aufbrausendes Wesen‘ oder ‚Unbeherrschtheit‘ “[34] einen faden Beigeschmack. Diesen gilt es jedoch zu vernachlässigen, überwiegen doch die positiven Eigenschaften eines Löwen. Insbesondere liegt es nahe, den Löwen im vorgegeben Kontext „in seiner geläufigen Bedeutung als fürstliches Hoheitssymbol zu verstehen“[35] und Lambrecht damit den Versuch der erneuten Legitimation Alexanders zu unterstellen. An dieses Verständnis vom Löwenvergleich knüpft Stein an und deutet den Zorn als „fürstliche, königliche Positiveigenschaft“[36], welche die Herrschertauglichkeit Alexanders zu unterstreichen sucht.

Die symbolische Bedeutung des Fisches trägt weiter zum ambivalenten Bild von Alexanders innerer Natur bei: Die Bedeutungsvarianz des Fisches reicht vom Erkennungsmerkmal der Christen bis zum Symbol der Fruchtbarkeit aber auch des Todes.[37]

Da Fische de facto keine Haare, sondern Schuppen besitzen, erscheint der Vergleich Alexanders roter Haare mit denen eines Fisches zunächst kurios. Da aber „der Begriff ‚Fisch‘ im Mittelalter tatsächlich eine Anzahl von Tieren, die nach der modernen Auffassung nicht in diese Kategorie gehören“[38] umfasste, ist hier der von Wis ausgeführte Vergleich mit einer Robbe vorstellbar. Wis stützt ihre Behauptung auf die besondere Wertschätzung des Robbenfells im Mittelalter, wodurch es mit der Zeit zu einem ständischen Attribut avancierte.[39] Zudem dürfte Lambrechts erklärender Zusatz, dass man den vische […] in den mere sehet gân (V. 151f), dazu dienen, die spezifische Wortbedeutung ‚Robbe‘ herauszustellen. Mit dem Vergleich „provoziert [Lambrecht] beim Publikum kein Symbolverständnis mehr, sondern lenkt die Vorstellung ganz auf das äußere Erscheinungsbild.“[40]

Die explizite Einstufung Alexanders Haarfarbe als rot (V. 150) spricht jedoch gegen die Gleichsetzung mit einer Robbe und scheint eher die Parallele zu der farblichen Leuchtkraft des Schuppenkleides von zum Beispiel einem Rotbarsch zu schlagen. Für die Interpretation einer vorliegenden Fischsymbolik spräche der Bezug zu Christus, welcher sich in den gewaltigen Naturphänomenen während Alexanders Geburt (V. 131–137) und seinem rasanten Wachstum (V. 143f) widerspiegeln würde.[41]

„Rot ist [im Mittelalter] eine verpönte Haarfarbe, blond eine gesuchte“[42] ; daher erfolgt mit der Beschreibung Alexanders Haar als strûb unde rôt (V. 150) „eine deutliche Umwertung zum Unansehnlichen hin“, welche intendiert, „das Aussehen von Alexanders Haupt außerhalb konventioneller Schönheitsvorstellungen zu entwerfen“[43]. Gerade die rote Haarfarbe ist im Mittelalter durchweg negativ konnotiert und so bezieht sich zum Beispiel Wirnt im „Wigalois“ auf die allgemeine Ansicht, dass Rothaarige valschiu herze tragen [44], sprich verschlagen sind. Hierzu kann auch die Charakterbeschreibung Kaiser Ottes bei Konrad von Würzburg herangezogen werden: Er hete roetelehtez hâr / und was mit alle ein übel man: / sîn herze in argen muote bran [45]. Seeman forschte in dieser Richtung weiter und entdeckte in physiognomischen Abhandlungen, dass rote Haare weiterhin ein Zeichen für Jähzorn, Hinterlist und Torheit bedeuten. Zudem weisen rote Haare auf „eine Neigung zu tierischen Gewohnheiten […] zu Unverschämtheit und Gewinnsucht“ hin.[46]

In den Versen 131 bis 139 fährt Lambrecht mit der verhältnismäßig ausführlichen Beschreibung Alexanders Augen fort: Ein ouge, das was weitîn, / getân nach eineme drachen (V. 132f) während swarz was ime daz ander, / nâch eineme grîfen getân. (V. 138f). Lienert meint in der Verschiedenfarbigkeit Alexanders Augen „auszeichnende (wiewohl etwas sinistere) Stigmata“[47], welche auf Alexanders Ambiguität hinweisen, zu erkennen. Die Verse 134 bis 137 verbinden zudem die beiden Vergleiche und unternehmen den Versuch einer Begründung der Verschiedenfarbigkeit Alexanders Augen. „Da im Mittelalter die volkstümliche Naturkunde Missgestaltungen z. T. mit pränatalen Vorfällen erklärte“[48], gibt Lambrecht an, dass Olympias während ihrer Schwangerschaft von Albträumen heimgesucht wurde.

Konrad von Megenberg beschreibt den Drachen in seinem Buch der Natur wie folgt: „Draco ist der groesten tier ainz, daz diu werlt hat […] sein stimm und sein geschrai erschrecket die läut. sein gesicht ist so grausam den läuten […] daz si etswenn da von sterbent“[49] Aufgrund der furchteinflößenden Beschreibung des schuppigen, schlangenartigen Mischwesens ist es verständlich, dass der Drache im Mittelalter als Verkörperung negativer Prinzipien und gottesfeindlicher Kräfte angesehen wurde. Deren Überwindung wird in zahlreichen Mythen über Drachenkämpfer bzw. Drachentöter thematisiert.[50] Im biblischen Kontext wird der Drache im neuen Testament als Bild Satans eingesetzt und so heißt es in Offenbarung 20,2: „Und er griff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist“.

[...]


[1] Friedrich Pfister: Alexander der Große in den Offenbarungen der Griechen, Juden, Mohammedaner und Christen. In: Kleine Schriften zum Alexanderroman. Meisenheim am Glan 1976 (=Beiträge zur klassischen Philologie Bd. 61), S. 301.

[2] Elisabeth Lienert: Deutsche Antikenromane des Mittelalters. Berlin 2001 (=Grundlagen der Germanistik, 39), S. 26f.

[3] Christoph Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht. Die frühmittelhochdeutsche Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schriftepik in der deutschen Sprache. München 1999, S. 22.

[4] ebd.

[5] ebd.

[6] Lienert: Deutsche Antikenromane des Mittelalters, S. 30.

[7] Veronika-Rosa Seemann: Der wunderliche Alexander: Die Funktion der Tiersymbolik in der Beschreibung des Aussehens Alexanders des Grossen in Lamprechts Alexanderlied. In: Spinnenfuß und Krötenbauch: Genese und Symbolik von Kompositwesen. Hg. von Paul Michel. Zürich 2013, S. 130.

[8] Uwe Pörksen: Der Erzähler im mhd. Epos. Formen seines Hervortretens bei Lamprecht, Konrad, Hartmann, in Wolframs Willehalm und in den „Spielmannsepen“. Berlin 1971, S. 153ff.

[9] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 124.

[10] ebd.

[11] Klaus Arnold: Kind und Gesellschaft in Mittelalter und Renaissance. Beiträge und Texte zur Geschichte der Kindheit. Paderborn / München 1980, S. 66.

[12] Udo Friedrich: Überwindung der Natur. Zum Verhältnis von Natur und Kultur im Straßburger Alexander. In: Fremdes wahrnehmen – fremdes Wahrnehmen. Studien zur Begegnung von Kulturen in Mittelalter und Neuzeit. Hg. von Wolfgang Harms und C. Stephen Jaeger. Stuttgart / Leipzig 1997, S. 125.

[13] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 126.

[14] ebd.

[15] S. Singer: Die Quellen der Straßburger Fortsetzung von Lambrechts Alexanderlied und deren Benutzung. In: Anzeiger für deutsches Altertum 17 (1891), S. 199, Anm. 1.

[16] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 134.

[17] ebd.

[18] ebd.

[19] ebd, S. 134f.

[20] Peter Dinzelbacher: Sachwörterbuch der Mediävistik. Hg. von Peter Dinzelbacher. Stuttgart 1992, S. 323f.

[21] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 134, Anm. 220.

[22] Orendel: Ein deutsches Spielmannsgedicht. Hg. von Arnold E. Berger. Bonn 1888, V. 1133–1137.

[23] Anton Wallner: Pfaffendichtung 2. Lamprechts Tobias und Alexander. Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur Bd. 43. 1918, S. 210.

[24] Christian Hünemörder: Wolf [Art.]. In: Lexikon des Mittelalters, Bd. 8. Stuttgart 1998, Sp. 302.

[25] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 132.

[26] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 132.

[27] Der Physiologus – Tiere und ihre Symbolik. Hg. von Otto Seel. Zürich / Stuttgart 1960, S. 55.

[28] Hilkert Weddige: Einführung in die Germanistische Mediävistik. München 1987, S. 71.

[29] ebd., S. 74.

[30] Udo Becker: Lexikon der Symbole. Freiburg 1992, S. 175.

[31] Weddige: Einführung in die Germanistische Mediävistik, S. 69.

[32] Becker: Lexikon der Symbole, S. 174.

[33] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 133.

[34] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 125.

[35] Anton Wallner: Pfaffendichtung 2. Lamprechts Tobias und Alexander. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur Bd. 43. 1918, S. 209f.

[36] Peter K. Stein: Ein Weltherrscher als vanitas-Exempel in imperial-ideologisch orientierter Zeit? Fragen und Beobachtungen zum ‚Straßburger Alexander‘. In: Stauferzeit: Geschichte, Literatur, Kunst. Hg. von Rüdiger Krohn, Bernd Thum und Peter Wapnewski. Stuttgart 1979, S. 160.

[37] Becker: Lexikon der Symbole, S. 91.

[38] Marjatta Wis: Zum Problem der ‚vremder visce huite‘ im Nibelungenlied. Auf der Spur der Alexanderlegende in der höfischen Epik. In: Neuphilologische Mitteilungen 85 (1984), S. 130, Anm. 13.

[39] Wis: Zum Problem der ‚vremder visce huite‘ im Nibelungenlied. S. 130f.

[40] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 131.

[41] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 135.

[42] Peter Dinzelbacher: Sachwörterbuch der Mediävistik. Stuttgart 1992, S. 322.

[43] Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ‚Pfaffen‘ Lambrecht, S. 133.

[44] Wirnt von Grafenberg: Wigalois der Ritter mit dem Rade. Hg. von J. M. N. Kapteyn. Bonn 1926, V. 2844.

[45] Konrad von Würzburg: Otte mit dem Barte. Hg. von Karl August Hahn. Quedlinburg / Leipzig 1838, V. 8ff.

[46] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 136.

[47] Lienert: Deutsche Antikenromane des Mittelalters, S. 22.

[48] Seemann: Der wunderliche Alexander, S. 136.

[49] Konrad von Megenberg: Buch der Natur. Ins Neuhochdeutsche übertragen von Gerhard E. Sollbach. Frankfurt am Main 1990, S. 128.

[50] Becker: Lexikon der Symbole, S. 57.

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Details

Titel
Die descriptio personarum des "Straßburger Alexander" und die Erschließung seiner Ambiguität anhand der Tiersymbolik
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V377946
ISBN (eBook)
9783668561519
ISBN (Buch)
9783668561526
Dateigröße
924 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
straßburger, alexander, erschließung, ambiguität, tiersymbolik
Arbeit zitieren
Jana Alena Jung (Autor), 2015, Die descriptio personarum des "Straßburger Alexander" und die Erschließung seiner Ambiguität anhand der Tiersymbolik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377946

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