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Die gebräuchlichsten Methoden der Unternehmensbewertung. Einführung und Überblick

Vergleich und Analyse des Ertragswertverfahren und der DCF-Verfahren

Título: Die gebräuchlichsten Methoden der Unternehmensbewertung. Einführung und Überblick

Trabajo de Seminario , 2017 , 21 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Gabriel Hilbrig (Autor)

Economía de las empresas - Inversiones y finanzas
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Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen der Unternehmensbewertung. Zu Beginn wird über verschiedene „basics“ der Bewertung geschrieben, woraufhin die Funktionen der Unternehmensbewertung und Anlässe für eine Bewertung vorgestellt werden. Unter dem Begriff der Unternehmensbewertung finden sich mehrere Methoden wieder, weshalb im Folgenden verschiedene Kategorien der Unternehmensbewertung beschrieben werden und diesen anschließend die Verfahren zugeordnet werden.
Nachdem der Leser sich einen Einblick in die Grundlagen der Unternehmensbewertung verschaffen konnte, werden im folgenden Teil der Arbeit zwei Unternehmensbewertungsverfahren detailliert vorgestellt. Es werden das Ertragswertverfahren und das DCF-Verfahren vorgestellt und miteinander verglichen. Es handelt sich bei diesen Verfahren um die gebräuchlichsten Methoden der Unternehmensbewertung in Deutschland.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Unternehmensbewertung

Überblick

Funktion und Anlässe der Unternehmensbewertung

Anlässe der Unternehmensbewertung

Funktionen der Unternehmensbewertung

Ertragswertverfahren

Discounted Cash Flow Verfahren

Vergleich Ertragswert- und DCF-Verfahren

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen fundierten Überblick über die gängigsten Methoden der Unternehmensbewertung zu geben, wobei der Fokus auf dem detaillierten Vergleich zwischen dem klassischen Ertragswertverfahren und den modernen Discounted Cash Flow (DCF)-Verfahren liegt, um deren Eignung und Anwendung in der Praxis zu analysieren.

  • Grundlagen und Definitionen der Unternehmensbewertung
  • Klassifizierung verschiedener Bewertungsverfahren
  • Anlässe und Funktionen der Unternehmensbewertung
  • Systematische Darstellung und Analyse des Ertragswertverfahrens
  • Detaillierte Untersuchung der DCF-Verfahren
  • Vergleich der Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung in der Praxis

Auszug aus dem Buch

Vergleich Ertragswert- und DCF-Verfahren

Das Ertragswertverfahren ist in Deutschland derzeit das am meisten verwendete Verfahren, wenn die Bewertung eines Unternehmens anlässlich eines Unternehmensverkaufs oder Einkaufs bevorsteht. Seit 2000 ist in Deutschland das DCF-Verfahren zugelassen. Seitdem wird es stetig mehr verwendet, was darin begründet liegt, dass das DCF-Verfahren den internationalen Unternehmensbewertungsstandard ausmacht. Im Zuge grenzübergreifender wirtschaftlicher Handlungen, die eine Unternehmungsbewertung zu Folge haben, geschieht dies nur auf der Grundlage des international anerkannten DCF-Verfahrens. [8]

Der Vergleich zwischen diesen beiden Bewertungsverfahren soll verschiedene Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Methoden darstellen und somit eventuell ein Verständnis für das Ansteigen der Popularität des DCF-Verfahrens im deutschen Raum schaffen.

Wie in Abbildung 2 bereits dargestellt, handelt es sich bei beiden Verfahren um Gesamtbewertungsverfahren. Beide Verfahren ermitteln im Gegensatz zu anderen üblichen Bewertungsverfahren einen Zukunftswert. Die Gesamtbewertungsverfahren unterscheiden sich durch die zeitliche Perspektive von anderen Verfahren. Bei der Wertermittlung der Gesamtbewertungsverfahren spielen fast ausschließlich zukünftige Daten eine Rolle. Dieses Merkmal, also die zeitliche Perspektive der beiden Verfahren, ist jedoch auch eine „Schwachstelle“. Das Ertragswert- und das DCF-Verfahren treffen Aussagen über zukünftige Werte die auf Prognosen basieren, was zur Folge hat, dass die Verfahren keine exakten Aussagen über den Unternehmenswert treffen können. [9]

Unterschiede zwischen den beiden Verfahren finden sich in den zugrunde gelegten Größen der Wertermittlung. So basiert das Ertragswertverfahren auf zukünftigen „konstanten“ Erträgen und das DCF-Verfahren auf verschiedenen Arten von zukünftigen Cashflows. Außerdem unterscheiden sich die beiden Verfahren in der Art des verwendeten Kapitalisierungszinssatzes. Im Ertragswertverfahren wird mit einem landesüblichen oder einem branchenspezifischen Zinssatz gerechnet. Der Kapitalisierungszins des DCF-Verfahrens, der sich am Kapitalmarkt orientiert und durch das CAPM-Verfahren bestimmt wird, hat im Vergleich zum Ertragswertverfahren eine aktive Interaktionskomponente zwischen der Unternehmung und der Umwelt, was dazu führt, dass das DCF-Verfahren die Wechselwirkungen und die Dynamik zwischen Unternehmen und Umwelt/Kapitalmarkt besser erfassen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung erläutert die Motivation des Autors für das Thema Unternehmensbewertung und gibt einen Ausblick auf die in der Arbeit behandelten Verfahren und deren Vergleich.

Unternehmensbewertung: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die Bewertungslehre, unterscheidet zwischen verschiedenen methodischen Ansätzen und ordnet diese in Kategorien wie Gesamt- und Einzelbewertungsverfahren ein.

Funktion und Anlässe der Unternehmensbewertung: Hier werden die Gründe für eine Bewertung, wie beispielsweise Unternehmenskäufe oder gesetzliche Regelungen, sowie die unterschiedlichen Haupt- und Nebenfunktionen der Wertermittlung analysiert.

Ertragswertverfahren: Das Kapitel beschreibt die methodische Vorgehensweise des traditionellen Ertragswertverfahrens und erläutert verschiedene Varianten zur Bestimmung der Zukunftserträge.

Discounted Cash Flow Verfahren: Es werden die verschiedenen DCF-Ansätze (wie FTE, FCF, TCF, APV) vorgestellt und die Funktionsweise von Brutto- und Nettoverfahren detailliert erklärt.

Vergleich Ertragswert- und DCF-Verfahren: Dieses Kapitel stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Methoden gegenüber, um die steigende internationale Bedeutung der DCF-Verfahren gegenüber dem traditionellen Ertragswertverfahren zu verdeutlichen.

Fazit: Das Fazit fasst die Analyse zusammen und diskutiert kritisch die Zukunft der Unternehmensbewertung unter Einbeziehung von Faktoren wie der Unternehmenskultur.

Schlüsselwörter

Unternehmensbewertung, Ertragswertverfahren, Discounted Cash Flow Verfahren, DCF, Bewertungslehre, Investitionsrechnung, Gesamtbewertungsverfahren, Kapitalisierungszinssatz, Unternehmenswert, Cashflow, Substanzwert, Unternehmensakquisition, Finanzplanung, CAPM, Prognose

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der Unternehmensbewertung und der praktischen Anwendung gängiger Bewertungsverfahren in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder deckt das Dokument ab?

Die zentralen Themen sind die Klassifizierung von Bewertungsverfahren, die Anlässe und Funktionen von Bewertungen sowie der detaillierte Vergleich zwischen Ertragswert- und DCF-Verfahren.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem klassischen Ertragswertverfahren und dem modernen DCF-Ansatz herauszuarbeiten und zu erklären, warum das DCF-Verfahren zunehmend an Popularität gewinnt.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Der Autor führt eine Literatur- und Methodenanalyse durch, bei der die theoretischen Grundlagen der Bewertungslehre systematisch aufbereitet und miteinander verglichen werden.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine allgemeine Einführung in die Bewertungslehre, eine detaillierte Erläuterung der beiden fokussierten Verfahren (Ertragswert und DCF) sowie deren kritischen Vergleich.

Durch welche Begriffe lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Charakterisierende Begriffe sind unter anderem Unternehmenswert, Zukunftserfolgswert, Kapitalisierung, Prognose, Brutto- und Nettoverfahren sowie investitionstheoretische Aspekte.

Warum wird das DCF-Verfahren international stärker bevorzugt?

Das DCF-Verfahren gilt als internationaler Standard und ist flexibler in der Handhabung, da es durch die jährliche Prognose von Cashflows die Dynamik zwischen Unternehmen und Kapitalmarkt besser erfassen kann als das statischere Ertragswertverfahren.

Welche Bedeutung haben "Szenarien" in der Praxis der Bewertung?

In der Praxis wird selten nur ein Wert berechnet; stattdessen werden "worst case", "most likely case" und "best case" Szenarien erstellt, um eine realistische Verhandlungspanne zwischen Käufer und Verkäufer abzustecken.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur laut Fazit?

Der Autor regt zum Nachdenken an, ob und wie Faktoren wie eine anreizende Unternehmenskultur oder gute Corporate Governance künftig stärker als Wertbemessungsgrundlage in die Unternehmensbewertung einbezogen werden könnten.

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Detalles

Título
Die gebräuchlichsten Methoden der Unternehmensbewertung. Einführung und Überblick
Subtítulo
Vergleich und Analyse des Ertragswertverfahren und der DCF-Verfahren
Universidad
Alanus University of Arts and Social Sciences in Alfter
Calificación
1,3
Autor
Gabriel Hilbrig (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
21
No. de catálogo
V377953
ISBN (Ebook)
9783668554498
ISBN (Libro)
9783668554504
Idioma
Alemán
Etiqueta
Unternehmensbewertung Ertragswertverfahren Ertragswert DCF DCF-Verfahren Substanzwertmethode Netto Brutto
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Gabriel Hilbrig (Autor), 2017, Die gebräuchlichsten Methoden der Unternehmensbewertung. Einführung und Überblick, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377953
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