Corporate Governance. Internationale und interkulturelle Aspekte


Hausarbeit, 2017
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Relevanz des Themenaspektes
1.2 Ziele und Aufbau

2 Begriffsdefinition
2.1 Corporate Governance
2.2 Stakeholder

3 International relevante Leitsätze und Prinzipien für das Corporate Governance
3.1 Corporate-Covernance-Grundsätze der OECD
3.2 Einflussnahme der EU auf Corporate Governance
3.3 Sarbanes-Oxley Act

4 Interkulturelle Einflüsse

5 Schlussteil
5.1 Fazit
5.2 Kritische Würdigung
5.3 Ausblick und kritische Faktoren

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Relevanz des Themenaspektes

Das Betrachtungsobjekt dieses Assignments ist das Themengebiet des Corporate Governance, der Fokus wird hierbei auf die internationalen und interkulturellen Aspekte gelegt. Der Begriff des Corporate Governance ist eines der wichtigsten Schlagwörter im Wirtschaftsgeschehen des 21. Jahrhunderts. Gleichwohl die Verbreitung des Begriffes noch sehr jung ist, besteht das Themengebiet, welches Corporate Governance umfasst seit dem Auftauchen der ersten Aktienunternehmen.[1] So führte bereits Adam Smith im Jahre 1776 das Corporate-Governance-Dilemma an, indem er auf den Interessenskonflikt von Direktoren einer (Aktien-)Gesellschaft verwies, welche zum Großteil das Geld anderer Leute verwalten und in diesem Zuge andere Interessen als die Eigentümer hegen.[2] In der Vergangenheit betrafen etwaige Verfehlungen von Managern lediglich das Unternehmen an sich sowie die Aktionäre, welche zumeist Einwohner des Landes waren, in welchem das Unternehmen seinen Standort hatte. Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung, Digitalisierung und Unternehmensvernetzung, welche durch die Deregulierung der Finanzmärkte gefördert wurde, sind die Ausmaße unternehmerischer Verfehlungen immens gestiegen. Insoweit kann sich die Aktionärsstruktur eines Unternehmens aus verschiedenen Ländern der ganzen Welt zusammensetzen.[3] Diesbezüglich besteht auch die Notwendigkeit einer globalen Debatte über Corporate Governance, da nationale Beschränkungen nur unzureichend auf die Struktur multinationaler Konzerne einwirken können. Dabei leisteten supranationale Organisationen, wie beispielweise die OECD, in der Vergangenheit einen großen Beitrag, indem sie Leitsätze für Corporate Governance multinationaler Unternehmen veröffentlichten.[4] Die Entwicklung und Verbreitung des Corporate Governance vollzog sich dabei eher reaktiv auf akute Krisen, so durch Unternehmensskandale wie die Manipulationen der Deutschen Bank, Verfehlungen von Siemens und vielen mehr.[5]

Um der Eigenverantwortung von Unternehmen gerecht zu werden sind viele, auch deutsche, Unternehmen dazu übergegangen eigene Corporate Governance Erklärungen abzugeben und sich bewusst diesem Konzept zu widmen. In diesem Zusammenhang findet sich auf der Seite von Thyssenkrupp eine Erklärung des Selbstverständnisses von Corporate Governance, in dem dieses als vertrauensbildende Maßnahme in sämtlichen Bereichen des Unternehmens integriert ist.[6] Dieses Konzept stellt insofern auch ein Aushängeschild von Unternehmen dar, mit welchem das Image des Unternehmens gesteuert werden kann. So bestehen auch Ranglisten für Corporate Governance, bei welchen z.B. SAP auf den oberen Rängen rangiert.[7]

Es zeigt sich somit eine hohe Relevanz der Auseinandersetzung mit dem Themengebiet des Corporate Governance, welche durch die zunehmenden Verflechtungen im Rahmen der Globalisierung weiter steigt. Weiterhin kann ein negatives Corporate Governance dem Image eines Unternehmens schaden.

1.2 Ziele und Aufbau

Das Primärziel dieser Ausarbeitung besteht in der Darstellung der unterschiedlichen Schwerpunkte internationaler Corporate-Governance-Prinzipien und Leitsätze. Teilziele bestehen in der Darstellung, wie Unternehmen international innerhalb dieser Leitlinien agieren sowie in der Vermittlung der wesentlichen Ziele des Konzeptes nebst Erläuterungen interkultureller Aspekte. Um diese Ziele zu erreichen ist es notwendig vorab eine begriffliche Transparenz über Corporate Governance sowie den damit verbundenen Stakeholdern zu schaffen. Dies wird mit Kapitel 2 vollzogen. Den internationalen Aspekten von Corporate Governance wird sich mit dem dritten Kapitel gewidmet, in den Unterkapiteln werden dabei die Prinzipien und Leitlinien supranationaler Organisationen sowie die Ausrichtung von multinationalen Konzernen beschrieben. Das darauffolgende Kapitel behandelt dann etwaige interkulturelle Aspekte. Abschließend behandelt das Kapitel 5 ein gezogenes Fazit sowie die kritische Würdigung und einen Ausblick über das Themengebiet.

Die grundlegende Methodik zur Bearbeitung dieser Ausarbeitung erfolgte in einem dreigliedrigen Aufbau. Auf der ersten Ebene wurde sich ein allgemeiner Überblick über das Themengebiet anhand der Studienbriefe und Aufgabenstellung geschaffen. Während der Bearbeitung erfolgte daraufhin zumeist ein Rückgriff auf die Einführungs- und Fachliteratur zum Themenkomplex. Abschließend wurden zum Verständnis von Aussagen Corporate-Governance-Erklärungen angesehen und Internetrecherchen durchgeführt.[8]

2 Begriffsdefinition

Um die notwendige Transparenz für den weiteren Verlauf zu schaffen, definiert das folgende Unterkapitel die maßgeblichen Begriffe des Corporate Governance und der Stakeholder.

2.1 Corporate Governance

Für den Begriff des Corporate Governance findet sich in der Literatur kein Konsens in Richtung einer eindeutigen Definition. Weiterhin gibt es keinen entsprechenden deutschen Terminus, sodass auch im deutschsprachigen Raum von Corporate Governance die Rede ist. Die engste Verwandtschaft besteht zu dem deutschen Begriff der Unternehmensverfassung, welche im Allgemeinen die Ordnung innerhalb des Unternehmens betrifft.[9] Im engen, klassischen angloamerikanischen Kontext wird häufig Corporate Governance mit den institutionellen und organisationalen Mechanismen gleichgestellt, welche die Interessenskonflikte zwischen Aktionären (Shareholder) und Managern betreffen.[10] Diese Definition wird jedoch dem Facettenreichtum des Corporate Governance gerade auch im internationalen Kontext nicht gerecht. Die weite Fassung des Begriffs konzentriert sich nicht nur auf die Shareholder des Unternehmens, sondern bezieht sämtliche Stakeholder (Interessensgruppen) mit ein. So definiert TIROLE Corporate Governance: „…as the design of institutions that induce or force management to internalize the welfare of stakeholders.“[11] Es zeigt sich somit, dass die inhaltliche Gestaltung des Corporate Governance stark variieren kann und dass dieser Begriff lediglich den Handlungsrahmen und die konkreten Interessengruppen definiert. Diese Ausarbeitung folgt indes der weiten, an den Stakeholdern orientierte, Fassung des Begriffs, da insbesondere im internationalen Kontext eine reine Berücksichtigung der Aktionärsinteressen nicht ausreichend ist.

2.2 Stakeholder

Im vorigen Kapitel wurde bereits aufgeführt, dass die Stakeholder im Fokus des Konzeptes stehen. Dieses Unterkapitel soll eine gewisse Transparenz über die Individuen, Organisationen und sonstigen Stakeholder schaffen. Die Stakeholder sind dabei alle Interessensgruppen die von der Unternehmensentwicklung betroffen sind. Analog zum Corporate Governance gibt es auch in Bezug auf die Stakeholder eine enge und eine weite Fassung des Begriffs. Die enge Sichtweise beinhaltet Gruppen wie Kapitalgeber, Kunden, Lieferanten und Unternehmensorgane einschließlich der Mitarbeiter. Gemein ist diesen Gruppen, dass die Existenz des Unternehmens maßgeblich von ihnen abhängt.[12] In Erweiterung dazu beinhaltet die weite Fassung sämtliche vorgenannte Gruppen und darüber hinaus alle, welche die Unternehmensziele aktiv beeinflussen können oder von den Handlungen des Unternehmens beeinflusst werden. Dazu gehören z.B. der Staat, Interessensverbände und Regulierungsbehörden (Bankenaufsichten, Nicht-Regierungsorganisationen, Medien, etc.).[13]

Das Corporate-Governance-Konzept fordert somit ein Unternehmen auf, sich mit einem Interessensausgleich der Stakeholder zu befassen.

3 International relevante Leitsätze und Prinzipien für das Corporate Governance

Die nachfolgenden Unterkapitel stellen den Kern dieser Ausarbeitung dar, indem auf die verschiedenen Leitsätze und Prinzipien eingegangen wird, welche international ein hohes Ansehen in Bezug auf das Corporate Governance genießen.

3.1 Corporate-Covernance-Grundsätze der OECD

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist eine supranationale Organisation deren Ziel es ist, eine Politik zu fördern, die zu einer gesteigerte Wirtschaftsleistung und einem gesteigerten Lebensstandard beitragen kann. Die Organisation hat ihre Anfänge in den 1960er Jahren, als 18 europäische Länder sich mit den USA und Kanada zusammenschlossen, um die wirtschaftliche Integration zu fördern. Derzeit hat die OECD 35 Mitgliedsstaaten aus vielen Teilen der Welt wie Deutschland, Japan, USA, Russland, etc. Weiterhin arbeitet die Organisation mit Ländern wie China und Indien zusammen, welche keine Mitglieder sind.[14] Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde in 1999 erstmalig die OECD-Grundsätze der Corporate Governance veröffentlicht, welche in 2004 eine Neufassung erfuhren. Diese Grundsätze haben zwar keinen rechtsverbindlichen Charakter, enthalten aber Empfehlungen die eine erhebliche Wirkung auf nationale Regulierungsansätze und das Verständnisses einer guten Unternehmensführung haben.[15] Die Grundätze umfassen sechs Themengebiete:

1. Sicherung der Grundlagen eines effektiven Corporate-Governance-Rahmens: Dieser Rahmen sollte eine eindeutige Trennung der Regulierungs-, Aufsichts- und Vollzugsinstanzen beinhalten sowie die Leistungsfähigkeit und Transparenz fördern. Weiterhin muss eine Abstimmung auf die jeweilige Rechtsstaatlichkeit vollzogen werden sein.[16]
2. Aktionärsrechte und Schlüsselfunktionen der Kapitaleigner: Hiermit wird der Interessenskonflikt zwischen Eigentümern (Aktionären) und Managern behandelt. Die Macht der Aktionäre soll gestärkt werden, indem beispielsweise die grundlegenden Rechte wie eine regelmäßige Offenlegung von Informationen durch das Unternehmen angesprochen werden.[17]
3. Gleichbehandlung der Aktionäre: Es darf zu keiner Benachteiligung von Minderheitsaktionären oder ausländischen Investoren kommen. Alle Aktionäre sollten gleichermaßen die Möglichkeit auf entsprechende Rechtsmittel haben, falls ihre Rechte verletzt werden.[18]
4. Rolle der verschiedenen Unternehmensbeteiligten (Stakeholder) bei der Coprorate Governance: Dieser Grundsatz beinhaltet den Interessensausgleich zwischen den Unternehmen und den Stakeholdern. So sollte eine Möglichkeit der Partizipation von Mitarbeitern gegeben sein. Daneben dürfen keine rechtlichen Nachteile für Unternehmensbeteiligte entstehen, wenn diese ihre Bedenken über illegale oder unethische Praktiken gegenüber den Aufsichtsorganen äußern.[19]
5. Offenlegung und Transparenz: Dieser Punkt ist dazu gedacht, dass sämtliche relevanten Sachverhalte, die das Unternehmen betreffen wie dessen Vermögens- und Ertragslage, Eigentumsverhältnisse und Unternehmensstrukturen transparent und zeitnah dargelegt werden. Dies betrifft auch die Informationen über Beteiligungsstrukturen und absehbaren Risiken.[20]
6. Pflichten des Aufsichtsorgans (Board): Präzisiert die Verantwortung des Boards. So soll es das Management kontrollieren, es aber nicht soweit einschränken, dass Nachteile im täglichen Geschäft entstehen. Das Board muss in der Lage sein, sich objektiv ein Urteil über die Unternehmensangelegenheiten zu verschaffen, zudem sollte es ethische Standards erheben.[21]

Durch die internationale Verständigung bilden die OECD-Grundsätze eine Basis von Regelungen, an welchen sich bei der Entwicklung nationaler Kodizes orientiert werden kann.

3.2 Einflussnahme der EU auf Corporate Governance

Mit der Europäischen Union (EU) partizipiert eine weitere supranationale Organisation an der Gestaltung von Corporate-Governance-Regelungen, deren Mitgliedsstaaten teilweise zu den mächtigsten Wirtschaftsnationen der Welt zählen. Während die Thematik in den 90er Jahren noch kaum Beachtung fand, hat sich Corporate Governance nun zu einem festen Bestandteil europäischer Forschung, Praxis und Gesetzgebung entwickelt.[22] Im Rahmen des Corporate Governance entfaltet die EU dabei in vielfältiger Weise ihren Einfluss:

- Richtlinien und Empfehlungen: Richtlinien der EU haben keinen Rechtscharakter, sie müssen jedoch innerhalb einer bestimmten Frist von den Mitgliedsländern in nationales Recht übernommen werden.[23] Für Corporate Governance ist vor allem die 8. EU-Richtlinie relevant, welche die Qualität und Transparenz der Abschlussprüfung verbessern sollte, indem unter anderem Vorgaben zu internen Kontrollsystemen und Prüfungen des Jahresabschlusses festgehalten wurden.[24]

- Grünbücher: Die Grünbücher der Europäischen Union werden von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Diese Bücher stellen werden zu bestimmten Themengebieten veröffentlicht, mit dem Ziel eine öffentliche und wissenschaftliche Debatte zu entfachen.[25] In diesem Zusammenhang hat die EU bereits drei Grünbücher zum Thema Corporate Governance veröffentlicht. Das erste behandelte die Corporate Governance in Finanzinstituten sowie die Vergütungspolitik, wobei auch das Risikomanagement und eine Stärkung der Rolle von Aktionären diskutiert wurden.[26] Das zweite Grünbuch (veröffentlicht wie das Erste im Jahre 2010) fokussierte sich auf das Vorgehen im Bereich der Abschlussprüfung. Diese Diskussion entfachte sich vor dem Hintergrund der Finanzkrise.[27] Das bisher letzte in 2011 veröffentlichte Grünbuch versucht die Diskussion auf einen europäischen Corporate-Governance-Rahmen zu lenken.[28]

- Aktionspläne: Der erste Aktionsplan im Rahmen des Corporate Governance wurde von der EU bereits in 2003 als Reaktion auf die Finanzkrise veröffentlicht. Eine Vielzahl der damals angestrebten Maßnahmen wurde bereits umgesetzt, weshalb Ende 2012 ein neuer Aktionsplan publiziert wurde. Dieser behandelt zum einen die Erhöhung von Transparenz, durch verbesserte Corporate-Governance-Berichterstattung, Stärkung der Anleger, etc. Das zweite wesentliche Kerngebiet beinhaltet die verstärkte Einbeziehung der Aktionäre, hierzu gehört z.B. eine gesteigerte Mitbestimmung bei der Vergütung der Unternehmensorgane. Das dritte Ziel besteht in der Vereinfachung von grenzüberschreitenden Transaktionen europäischer Unternehmen. Insbesondere sollen hier Vereinfachungen für kleine und mittlere Unternehmen geschaffen werden.[29]

- Europäische Aktiengesellschaften (SE = Societas Europaea): Innerhalb der SE finden sowohl europäisches als auch nationales Recht Anwendung. Mit ihr wurde eine europäische Aktiengesellschaft geschaffen, die insbesondere durch die Organisationsverfassung für Corporate Governance relevant ist. Im Besonderen sticht hier die Wahl eines dualistischen oder monistischen Systems heraus. Im dualistischen System entsprechen die Rechtsstellung und die Aufgaben eines Vorstands im Wesentlichen denen der deutschen Aktiengesellschaft. Hier gibt es ein Aufsichts- und ein Leitungsorgan. Im monistischen System ist der Verwaltungsrat sowohl das Geschäftsführungs- als auch das Kontrollorgan. Dieses System entspricht eher den US-amerikanischen Aktiengesellschaften. Eine Stakeholder-Orientierung lässt sich in Ansätzen an den Mitbestimmungsrechten der Arbeitnehmer erkennen. Hierbei ist, vor Gründung der SE, mit einem Vertretergremium der Arbeitnehmer eine verbindliche Verhandlung über die spätere Partizipation der Arbeitnehmer innerhalb der Gesellschaft durchzuführen. Aus Sicht der Gesellschaft bestehen die Vorteile in einem europäischen Image, der flexiblen Lösung von Mitbestimmungsrechten sowie der Möglichkeit mit mehreren Niederlassungen in der Europäischen Union tätig zu werden oder zu fusionieren. Nachteile bestehen durch die hohen Gründungskosten sowie der weiterhin bestehenden Dominanz nationalen Rechts.[30]

Es wird deutlich, dass die EU im Gegensatz zur OECD das Konzept des Corporate Governance in vielfältiger Weise umzusetzen versucht, dazu gehören Richtlinien, Diskussionen und gar in Teilen die Gründung von europäischen Gesellschaften.

[...]


[1] Vgl. Banks (2004), S. 3

[2] Vgl. Welge; Eulerich (2014), S. 2

[3] Vgl. Metten (2010), S. 2

[4] Vgl. OECD (2011)

[5] Vgl. Welge; Eulerich (2014), S. 1

[6] Vgl. Thyssenkrupp (2017)

[7] Vgl. Handelsblatt (2005)

[8] Um den Lesefluss zu erleichtern, wurde in dieser Arbeit auf eine geschlechtergerechte Sprache verzichtet.

[9] Vgl. Papenfuß (2013), S. 27

[10] Vgl. Siebens (2002), S. 111

[11] Tirole (2001), S. 4

[12] Vgl. Papenfuß (2013), S. 46

[13] Vgl. Geiersbach (2011), S. 55 f.

[14] Vgl. OECD (2017)

[15] Vgl. Otremba (2016), S. 34

[16] Vgl. OECD (2004)

[17] Vgl. ebd., S. 20 ff.

[18] Vgl. ebd., S. 23

[19] Vgl. ebd., S. 24

[20] Vgl. ebd., S. 25 f.

[21] Vgl. ebd., S. 27 f.

[22] Vgl. Hopt (2015), S. 2

[23] Vgl. Welge; Eulerich (2014), S. 129

[24] Vgl. Europäisches Parlament (2006)

[25] Vgl. Fleischer (2012), S. 161

[26] Vgl. Europäische Kommission (2010)

[27] Vgl. ebd. (2010)

[28] Vgl. ebd. (2011)

[29] Vgl. Hopt (2015), S. 7 ff.

[30] Vgl. Welge; Eulerich (2014), S. 164 ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Corporate Governance. Internationale und interkulturelle Aspekte
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
UFU68
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V378008
ISBN (eBook)
9783668552722
ISBN (Buch)
9783668552739
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Corporate Governance, Internationale Corporate Governance, Interkulturelle Aspekte, OECD, Corporate-Governance-Grundsätze, OECD-Corporate-Governance, EU, Europäische Union, Grünbücher, Aktionspläne, SE, Societas Europaea, EU-Richtlinie 8, Sarbanes-Oxley Act, SOX, Internes Kontrollsystem, Section 302, Section 404, Hofstede, Machtdistanz, Unsicherheitsvermeidung, Individualismus, Maskulinität, Kurzfristorientierung
Arbeit zitieren
Marco Herz (Autor), 2017, Corporate Governance. Internationale und interkulturelle Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378008

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Corporate Governance. Internationale und interkulturelle Aspekte


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden