Wettkampf vs. Spiel im Schulsport. Lassen sich Spiel und Spaß mit Wettkämpfen vereinbaren?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Wettkampf und Leistung
2.1 Wettkampf und Leistung als Grundprinzipien des Sports
2.2 Wettkampf und Leistung im Schulsport
2.2.1 Wettkampf und Leistung im Sportunterricht und dessen pädagogische Möglichkeiten
2.2.2 Gefahren/Nachteile von Wettkämpfen im Schulsport

3. Spiel, Spaß und Spannung
3.1 Spiel
3.2 Spaß
3.3 Spannung

4. Wettkampf im Sportunterricht vs. / und Spiel, Spaß und Spannung

1. Einleitung

Wettkämpfe im Schulsport besitzen seit jeher eine große Bedeutung im Sportunterricht und werden diese auch in Zukunft haben. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass mir Wettkämpfe jeglicher Art in meiner Schulzeit immer viel Spaß bereitet haben. Insbesondere jene, die zusätzlich einen Spielcharakter besaßen und gleichzeitig auch noch besonders spannend waren. Sicherlich kann mein Beispiel nicht auf jeden einzelnen Schüler übertragen werden, weshalb in folgender Arbeit zu klären ist, ob und inwieweit der Wettkampf im Sportunterricht mit den Motiven Spiel, Spaß und Spannung vereinbar ist.

Eine Einordnung des Wettkampfprinzips als Grundprinzip des Sports findet in Kapitel 2.1 statt. Aber auch besonders im Schulsport werden Wetteifern und das Erbringen von ehrgeizigen Leistungen als grundlegende didaktische Kategorien mit vielfältigen pädagogischen Möglichkeiten angesehen, was in Kapitel 2.2 näher beschrieben wird. Ebenso werden dort die Gefahren und Nachteile, die der Wettkampfgedanke im Schulsport mit sich bringt, erläutert. Leistungen von (Hoch-)Leistungsportlern, deren Hauptziel es ist, immer mehr Rekorde zu brechen und sowohl die Leistung anderer als auch die eigene immer weiter zu überbieten, sind dementsprechend anders einzuordnen als die von Schüler/innen. Sie werden zwar auch durch Noten bewertet, die in schriftlicher Form am Ende des Schuljahres im Zeugnis festgehalten werden, jedoch ist es für sie – im Gegensatz zu (den meisten) Leistungssportlern – nicht nur der Sieg oberstes Gebot, sondern wie schon Coubertin[1] einen wichtigen Grundsatz formulierte „vor allem das beharrliche Bemühen, sie [die Leistung] zu erreichen.“ [2] So ist es also nicht immer nur das Ergebnis, der Wettkampf und die in ihm erbrachte Leistung, sondern auch Motive wie Spiel, Spaß und Spannung, die den Schüler/innen Befriedigung, Sicherheit und inneres Gleichgewicht geben. Diese werden im dritten Kapitel ausführlich geschildert, auch wenn sie nicht immer vom Leistungs- und Wettkampfmotiv eindeutig abzugrenzen sind, sondern eher zusätzliche Komponenten darstellen, nach denen sich Schüler/innen im Sportunterricht sehnen, was noch einmal in Kapitel vier festgehalten wird. Hier wird zudem zusammenfassend darauf eingegangen, ob der Wettkampf im Sportunterricht mit den Komponenten Spiel, Spaß und Spannung vereinbar ist, oder ob er diese nicht aufkommen lassen kann.

2. Wettkampf und Leistung

2.1 Wettkampf und Leistung als Grundprinzipien des Sports

Wettkampf und Leistung sind Grundprinzipien des Sports und zählen neben anderen Motiven wie Gesundheit, Geselligkeit, Freude, Spannung oder Unterhaltung zu den grundlegenden Orientierungen und Werten des Sporttreibens. In allen Bereichen des Sports kommt Leistung vor, oft in Verbindung mit Wettkampf und Erfolg. Etwas „leisten“ zu wollen, und sich mit anderen im Wettkampf messen und vergleichen zu wollen, ist offensichtlich ein Bedürfnis vieler Menschen, das im Sport ein besonderes Ausdrucks- und Darstellungsfeld gefunden hat. Lenk (1983) weist darauf hin, dass der Mensch aus anthropologischer Sicht ein „leistendes Wesen“ ist. Sein Zusammenleben mit anderen ist nicht nur von Harmonie und Gemeinsamkeit geprägt, sondern auch von Konkurrenz und Auseinandersetzungen.[3] „Sport ist Kampf“ [4] erklärte Carl Diem[5] bereits in den 1920er Jahren. „Agonalität“[6] ist seit der griechischen Antike oft sogar als ein Strukturmerkmal der abendländischen Kultur angesehen worden.[7] Was aber jeweils Leisten und Wettkämpfen heißt und was als sportliche Leistung und sportlicher Wettkampf verstanden wird, soll nun im Folgenden noch etwas näher erläutert werden. So wird der Begriff sportliche Leistung in Güldenpfennigs Werk „Sport: Autonomie und Krise folgendermaßen definiert:

„Sport ist leistungsbezogen in einem besonderen Sinne: als Streben nach „Exzellenz“, Perfektion oder Vollkommenheit, also nach Selbstüberbietung bzw. Selbststeigerung zu eigener Höher- oder Höchstleistung in einem Wettkampf als künstlich kontruierten Konflikt.“ [8]

Herauszulesen ist hier, dass der Begriff Leistung ein herausragendes Ziel eines Sportlers ist. Leistung ist das Ergebnis einer sportlichen Handlung, also das, was im Sport zählt. Der Mensch hat den natürlichen Drang sich immer weiter zu verbessern und selbst zu überbieten, oder mit Homers Worten ausgedrückt „ ‚Immer der erste zu sein und überlegen den anderen.‘ “ [9] Durch die eigene Höchstleistung erreicht man Erfolge und die Anerkennung, die man sich erhofft. Auf der Grundlage gleicher Ausgangsbedingungen werden Wettkämpfe ausgetragen, deren Ergebnis klar festzustellen ist. Sportliche Leistungen sind messbar und entscheiden über „besser“ und „schlechter“, und sie entscheiden darüber, wer als Sieger und Verlierer das Spielfeld verlässt. Schaut man sich die Definition über den Wettkampf im Werk der Trainingswissenschaft an, stellt man auch hier fest, dass der Fokus auf den Begriffen Leistung und Sieg liegt. Hierin heißt es, der Wettkampf ist ein

„Leistungsvergleich, der auf der Grundlage der Wettkampfbestimmungen einer Sportart zwischen Sportlern/Sportlerinnen bzw. Mannschaften mit dem Ziel ausgetragen wird, höchste sportliche Leistungen bzw. den Sieg zu erreichen und eine Rangfolge der Platzierten zu ermitteln.“ [10]

Diese Definition betont noch einmal die Wichtigkeit der Leistung, die im Wesen des Sports liegt und deren Präsentation durch den Wettkampf ermöglicht wird.

2.2 Wettkampf und Leistung im Schulsport

2.2.1 Wettkampf und Leistung im Sportunterricht und dessen pädagogische Möglichkeiten

Sportliche Wettkämpfe gehören als stimulierende Leistungsvergleiche für die Schüler/innen zum Sportunterricht dazu und bilden für viele den Höhepunkt der Sportstunde. Sie sind aus dem Sportunterricht nicht wegzudenken. Schüler/innen haben von Natur aus das Bedürfnis, sich mit anderen zu messen und Kämpfe auszutragen. Gewinnen aber auch verlieren können sind wichtige Elemente des sportlichen Wettkampfs und sollten daher im Schulsport vermittelt werden, da diese enorm zur Persönlichkeitsreife der Heranwachsenden beitragen. Eine weitere „Wettkampfdefinition“ aus dem Schulbuch Sport von Bruckmann/Recktenwald soll verdeutlichen, wie ein Wettkampf in der Schule stattfinden soll:

„Unter einem sportlichen Wettkampf verstehen wir einen durch Regeln geordneten, direkten oder indirekten Leistungsvergleich, bei dem ein Sportler versucht, eine eigene oder die Leistung anderer zu überbieten. Sportliche Wettkämpfe beinhalten also die Überprüfung des eigenen Könnens, den Wetteifer, die Verabredung von Regeln und die Festlegung von Leistungskriterien. Ihr Ausgang ist im Hinblick auf Sieg Niederlage offen.“ [11]

Zwar sind auch hier die oben genannten Begriffe wie Leistung und Sieg integriert, jedoch ist ganz klar eine Erweiterung ersichtlich, dadurch dass der Autor klar macht, dass es um mehr geht als nur das reine Erringen eines Sieges. Ein Schulwettkampf muss demnach primär auch strikte Regeln enthalten, die von den Schüler/innen unbedingt eingehalten werden sollen, da das Fairplay oberste Priorität im Sportunterricht hat. „Bei einem sportlichen Wettkampf muss für alle Anwesenden gegenüber allen anderen das Gebot der Fairness gelten.“ [12] Ein weiteres wichtiges Kriterium, das aus dieser Definition hervorgeht, ist die Chancengleichheit, also der offene Ausgang im Hinblick auf Sieg oder Niederlage. Es ist für den Sportlehrer/die Sportlehrerin wichtig, jedem Schüler/jeder Schülerin gleiche Bedingungen zur Verfügung zu stellen, die auch von ihnen eingefordert werden. Aus verhaltensbiologischer Sicht sind Kämpfe und Wettkämpfe Ausdruck aggressiver Triebhandlungen, die dazu dienen „Lust“ zu befriedigen.[13] Auch Schüler/innen sehnen sich danach, ihre Aggressionslust im Sportunterricht auszuleben, was Sportlehrer(n)/innen eine Fülle von pädagogischen Möglichkeiten bietet, die sie unbedingt nutzen sollten.

Aus pädagogischer Sicht stellt sich damit die Frage, wie mit dem Prinzip des Wettkampfs und der Leistung in Spiel und Sport umgegangen werden soll und welcher Nutzen dabei für die Schüler/innen entsteht. Geht man von der englischen Tradition des Sports aus, bieten Wettkampf und Leistung im Sport(unterricht) umfassende Möglichkeiten nicht nur der körperlichen, sondern auch der charakterlichen Bildung und Erziehung.[14] Wettkampforientierte Spiele werden hier nicht nur als eine Möglichkeit angesehen, die Schüler/innen zu disziplinieren, indem sie sich bei selbstorganisierten Spielen (self-government) den Spielregeln unterwerfen, sondern sie gelten auch als das beste Mittel, die young gentlemen auf ihr späteres Leben vorzubereiten (preparing for the battle of life).[15] Die jüngere Sportpädagogik in der Bundesrepublik Deutschland hat das Thema Wettkampf hingegen verdrängt, weshalb nie ein tragfähiges theoretisches Konzept entwickelt wurde, die Idee des Wettkampfs im Sport zu reflektieren und kritisch zu begleiten.[16] Dennoch bietet das Werk „Einführung in die Sportpädagogik“ von Gruppe/Krüger zahlreiche pädagogische Möglichkeiten, die der Wettkampf mit sich bringt:

Damit ist zum Ersten das Grundmotiv gemeint, sich selbst verbessern zu wollen und diese Verbesserung im Vergleich mit anderen festzustellen. Speziell die Schüler/innen haben den Wunsch sich mit anderen zu vergleichen und die eigene Leistung im Wettkampf unter Beweis zu stellen. Dieses anthropologische Grundmuster menschlichen Handelns kann der Lehrer für sich nutzen, denn „nur im Wettkampf mit anderen kann der Einzelne zu immer besseren Leistungen angespornt werden.“ [17] Zum Zweiten bietet der Wettkampf die Chance zur Selbstbestätigung, indem sich die Schüler/innen durch Leistungen vergleichen, welche nach anerkannten Regeln erbracht werden. Da die meisten Schüler/innen einen Wettkampf, zu dem sie antreten, auch gewinnen wollen, ist dies für den Sportlehrer/die Sportlehrerin eine große Chance die Schüler/innen zu Höchstleistungen zu bringen, ohne sie vorher groß motivieren zu müssen, denn „es liegt im Wesen des Menschen begründet, dass jeder, der sich auf einen Wettkampf einlässt, auch gewinnen möchte, weil man sich danach gut fühlt. Auf jeden Sieg im Wettkampf folgt eine Art Gefühlsrausch, den man positiv erlebt.“ [18] Desweiteren erlernt man mit Niederlagen richtig umzugehen und diese zu verarbeiten, um daraus eventuell sogar Kraft für neue Ziele zu schöpfen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sportliche Auseinander-setzungen Verhaltensmuster darstellen, sich mit anderen körperlich zu messen und zu vergleichen. Schüler/innen können dabei lernen, ihren Körper zu beherrschen, ihre körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten einzuschätzen, sie im Rahmen eines Regelsystems gezielt einzusetzen und ihre eigenen Leistungen in Konkurrenz mit anderen (und sich selbst) zu verbessern. Darüber hinaus können die Schüler/innen Erfahrungen machen und Tugenden lernen, die für das Zusammenleben von grundlegender Bedeutung sind, wie z.B. Gegensätze erfahren, Niederlagen akzeptieren, im Wettkampf fair mit den Konkurrenten umgehen können, sich an Regeln halten und sie aushandeln, den Gegner als Partner verstehen und zugleich mit ihm kämpfen, sich streiten und sich versöhnen, siegen und verlieren können. Sportliche Wettkämpfe in der Schule tragen somit einen wichtigen Teil zur Persönlichkeitsbildung der Schüler/innen bei. Auf diese Weise sollen diese zur Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit erzogen werden, auch im Hinblick auf ihr späteres Leben. Dies gilt, wenn auch in unterschiedlicher Form und Gewichtung, für alle Alters- und Entwicklungsstufen.[19]

Auch im Fachprofil Sport des bayerischen Lehrplans findet diese soziale Kompetenz, die die Schüler/innen erlernen sollen, Berücksichtigung. Hier heißt es, dass die Schüler/innen lernen sollen „Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen“ [20] und sie bei sportlicher Betätigung „zum konstruktiven Umgang mit Aggressionen“ [21] erzogen werden sollen.

2.2.2 Gefahren/Nachteile von Wettkämpfen im Schulsport

Die Austragung von Wettkämpfen im Schulsport birgt jedoch auch einige Risiken in sich, weshalb sie einige Gefahren und Nachteile mit sich bringen. Oft sind Wettbewerbe für Schüler/innen nämlich stark gefühlsbetonte Situationen. Es entstehen sowohl positive als auch negative Gefühle. Wettbewerbssituationen erzeugen ein breites Spektrum an Emotionen, deren Bewältigung Schülerinnen und Schüler herausfordert. Viele Schüler/innen freuen sich zwar auf Wettbewerbe im Sportunterricht, sie sind geradezu beseelt von dem Gedanken siegen zu wollen und entwickeln vor allem im Wettbewerb einen Lerneifer, was sie zu Höchstleistungen anspornt. Andere belastet jedoch das Gefühl durch Wettbewerbssituationen zum Verlierer oder Zweit- und Drittplazierten zu werden. Diese haben teilweise sogar Angst vor einer öffentlichen Blamage bei einem schlechten Abschneiden. Denn das Prinzip der Konkurrenz im Sinne von Wettkampf bedeutet einen Leistungsvergleich, der das Gegeneinander betont, die Beteiligten in Sieger und Verlierer spaltet und damit langfristig vor allem leistungsstarke Schüler fördert. Diese klare Ausrichtung sportbezogener Handlungssituationen auf Sieg und Niederlage führt für Leistungsschwächere oft zu Frustration und es kann sogar dazu kommen, dass sie durch Leistungsstärkere ausgeschlossen werden. Zudem verhindert der durch Konkurrenz erzeugte Leistungsdruck auf den Einzelnen solidarisches Verhalten und begünstigt stattdessen individualistisches Verhalten. Durch das Sieg- bzw. Niederlagenprinzip sportlicher Wettkämpfe enden diese häufig im Sportunterricht mit enttäuschten oder verbissenen Verlierern und/oder verblendeten Siegern. Denn das nur vordergründige Einhalten vorgegebener Wettkampfregeln führt noch nicht automatisch zu einem befriedigenden Sporterlebnis für alle Beteiligten. Als Folgen einer zu hohen Bedeutung von Sieg und Niederlage sind häufig unerwünschte Handlungsweisen wie das versteckte Übertreten von Regeln oder das Akzeptieren bzw. das absichtliche Herstellen von Chancenungleichheit zu beobachten, was die ursprünglich erwünschten Werte wie Fairness und Chancengleichheit verletzt. Die Wettbewerbsstruktur also ist verantwortlich für Frustrierung und gesteigerte Aggressivität auf Seiten der Schüler/innen.[22]

Als Fazit sportlicher Wettkämpfe lässt sich festhalten, dass diese sehr wohl ihre Berechtigung im Sportunterricht haben, jedoch nur auf dem Hintergrund pädagogischer Zielsetzungen. Es ist zu prüfen, wie Wettkämpfe so gestaltet werden können, dass möglichst alle Schüler/innen Freude daran finden und wie ‚gutes‘ Wettkämpfen so realisiert werden kann, dass der Spaß, die Chancengleichheit und die Fairness durch Regeln miteinander verbunden werden können. Insgesamt gesehen lassen sich die pädagogischen Möglichkeiten im Schulsport also nur entfalten, wenn das Kämpferische und Agonale als Teil einer Kultur des Miteinanders gesehen und in der Schule auch so erfahren wird.[23]

[...]


[1] Pierre de Coubertin (1863-1937) war ein französischer Pädagoge, Historiker und Sportfunktionär.

[2] Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 314.

[3] Vgl. Ebd., S. 294.

[4] Krüger , M. (2007). Sportpädagogik, S. 149.

[5] Carl Diem (1882-1962) war ein deutscher Sportfunktionär und –wissenschaftler.

[6] Kommt von dem griechischen Wort Agon (ἀγών) und bedeutet „Kampf“, „Wettkampf“, „Wettstreit“.

[7] Vgl. Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 294.

[8] Güldenpfennig, S. (1996). Sport: Autonomie und Krise, S. 84.

[9] Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik,S. 305.

[10] Schnabel, G./Harre, D. Krug, J. Borde, A. (2003). Trainingswissenschaft, S. 444.

[11] Bruckmann,K./Recktenwald, H. (2010). Schulbuch Sport S. 35.

[12] Ebd., S. 37.

[13] Vgl. Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 302.

[14] Vgl. Prohl, R. (2004). Bildungsaspekte des Trainings und Wettkamps im Sport, S. 12.

[15] Vgl. Krüger , M. (2007). Sportpädagogik, S. 151.

[16] Vgl. Ebd., S. 153.

[17] Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 305.

[18] Bruckmann, K./Recktenwald, H. (2010). Schulbuch Sport, S. 39.

[19] Vgl. Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 313.

[20] http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26406.

[21] http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26406.

[22] Prohl, P./Scheid, V. (2012). Sport und Gesellschaft, S. 88-91.

[23] Vgl. Gruppe, O./Krüger, M. (2007). Einführung in die Sportpädagogik, S. 317.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Wettkampf vs. Spiel im Schulsport. Lassen sich Spiel und Spaß mit Wettkämpfen vereinbaren?
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Sportzentrum)
Veranstaltung
Seminar Sportdidaktik
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V378718
ISBN (eBook)
9783668577527
ISBN (Buch)
9783668577534
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wettkampf, spiel, schulsport, lassen, spaß, wettkämpfen
Arbeit zitieren
Dominik Kremer (Autor), 2014, Wettkampf vs. Spiel im Schulsport. Lassen sich Spiel und Spaß mit Wettkämpfen vereinbaren?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378718

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