Brautwerbung im "Nibelungenlied"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Brautwerbungsschema

3. Nibelungenlied
3.1. Gunther und Brünhild
3.2. Siegfried und Kriemhild
3.3. Siegfried und Brünhild

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur

1. EINLEITUNG

In der heutigen Gesellschaft basiert die Ehe auf Vertrauen, Zusammenhalt und vor allem auf Liebe und Romantik. Die Heirat ist ein Symbol für Familie, Zusammengehörigkeit und Tradi- tion. Das moderne Zeitalter zeichnet sich unteranderem durch Toleranz gegenüber gleichge- schlechtlichen Partnern, Single-Haushalten, Patchwork-Familien und Partnerschaften ohne Eheschließung aus. Noch vor ein paar Jahrhunderten galt Eheschließung als ein strenges, eher zweckmäßiges als weniger romantisches Konzept. Zum Zeitpunkt des Mittelalters lag der Fo- kus auf der ehelichen Verbindung als politisches Arrangement, auf ökonomischem Fundament und Gütern, Herrschaftsbündnissen, Macht, Hierarchien und gesellschaftlichem Aufstieg.1 Doch wie sieht es in dem mittelalterlichen Nibelungenlied aus? Laut Karnein ist das Nibelun- genlied das „Werk, das die großen Männer- und Frauengestalten Siegfried und Gunther, Brün- hild und Kriemhild in den literarischen Diskurs einführte.2 Inwiefern verfolgen die Hauptfigu- ren des Werkes die zweckmäßige Eheschließung und zuvor die schematische Brautwerbung? Die vorliegende Arbeit nimmt sich die Brautwerbung im Nibelungenlied zum Thema. Der Fo- kus liegt auf der Forschungsfrage: Verfolgt das Nibelungenlied das Schema der gefährlichen Brautwerbung? In der Hausarbeit soll folgende These untersucht werden: Im Nibelungenlied wird die Basisregel, dass der Beste und die Schönste zueinander finden, erfüllt. Zunächst wird ein Überblick über das Konzept der Brautwerbung gegeben, um im Anschluss daran die Bezie- hungskonstellationen von Gunther - Brünhild, Siegfried - Kriemhild und Siegfried - Brünhild zu untersuchen. Um die Konstellationen zu verstehen, werden zentrale Textstellen ausgewählt und die Abläufe der Brautwerbungen und Beziehungen analysiert. Die Hausarbeit bezieht sich hauptsächlich auf die Brautwerbung im ersten Teil des Nibelungenlieds zwischen den aufge- zählten Figuren und deren Beziehungskonstellationen. Weitere Strukturen, Akteure und Hand- lungen werden nicht betrachtet, da dies über den Rahmen der Arbeit hinausgehen würde. Mit- hilfe der jeweiligen Handlungsebene und dem Rückbezug auf das Brautwerbungsschema wer- den im Resümee die Ergebnisse zusammengefasst, die Frage beantwortet und die aufgestellte These verifiziert oder falsifiziert. Außerdem werden im Resümee noch offene Fragen und wei- tere Analysemöglichkeiten aufgestellt.

2. BRAUTWERBUNGSSCHEMA

In dem Artikel „ Einfache Regeln - Komplexe Strukturen “ bringt Peter Strohschneider die Matrix der gefährlichen Brautwerbung auf den Punkt:

Ein spezifisches Raumprogramm, das zwei Machtbereiche durch eine allermeist als Meer erscheinende Schwellenwelt voneinander absetzt und aufeinander bezieht; eine distinkte Figurenkonstellation sodann mit Werber, Werbungshelfer, Braut und Brautva- ter; schließlich ein Set von Episodenmustern wie Ratsszene, Werbungsfahrt, Freier- probe, Kemenatenszene, Heimführung der Braut, über deren Abfolge die Handlung sich aufbaut.3

Die aufgezählten narrativen Elemente beziehen sich auf die Basisregel, dass „der beste Mann und die schönste Frau zusammen“ gehören.4 Laut Brautwerbungsschema gehört dem Besten die Schönste. 5 Die Schönste zeichnet sich zum einen durch ihre Schönheit, zum anderen aber auch durch ihre adlige Herkunft aus.6 Die Brautwerbung verläuft konflikthaft und mit - unter- anderem tödlichen - Hindernissen, die dem Werber von dem Brautvater in dem Weg gelegt werden.7 Der Werber muss die Freierprobe bestehen, um mit taktisch klugem Handeln und Stärke zu beweisen, dass er die Braut verdient hat.8 Hindernisse können zum Beispiel Überlis- tungen oder Entführungen sein. Der Brautvater will zum einen seine Tochter nicht freigeben, als auch die Fähigkeiten des Werbers testen. Die Figuren, die in der Brautwerbung eine Rolle spielen sind neben Braut, Werber und Vater zudem der vorrausgeschickte Bote, Ratgeber und der Helfer.9 Ratgeber und Helfer stehen dem Werber in den schwierigen Situationen um Leben und Tod zur Seite.10 Das vorrangige Ziel einer erfolgreichen Brautwerbung und Eheschließung ist die Vergrößerung, Konzentration und Stabilisierung der Herrschaft und des Erbes.11 Der romantische Gedanke, Sehnsucht und Liebe treten in den Hintergrund.12 Auch Kiening formu- liert das gefährliche Brautwerbungsschema in seinem Artikel „ Arbeit am Muster “ konkret: „Es besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: (1.) Der Beste und die Schönste gehören zu- sammen; (2.) ihre Verbindung gehorcht der Regel mehr oder weniger radikaler Exogamie und ist (3.) nicht problemlos zu verwirklichen.“13

Christian Kiening ergänzt “zudem, dass mit zahlreichen zufälligen Geschehnissen die Legiti- mität und die „Selbsterhaltung der Erzählung“ gesteigert wird.14 Peter Strohschneider erläutert des Weiteren die Problematik, wenn das Brautwerbungsschema verfolgt, jedoch die Basisregel nicht realisiert wurde.15 Laut dem Konzept der gefährlichen Brautwerbung stellt der Helfer den Werber als den Besten dar. Ein Konflikt entsteht dann, wenn der Helfer die besten Fähigkeiten innehält.16 Außerdem erklärt der Autor tritt der Konflikt „unter der Voraussetzung […] [ein], daß der Helfer der Werbungshandlung zugleich Protagonist einer eigenen übergeordneten Ge- schichte ist.“17 Hier „treten seine eigene und von ihm präsent gehaltene Welt einerseits, der von ihm nur repräsentierte Weltausschnitt des Werbers anderseits auseinander.“18

Schmid-Calalbert führt im mittelhochdeutsche Brautwerbungsschema aus, dass in der Literatur

- nicht zwingend zu Beginn des Werkes - der Werber skizziert wird, der einem ansehnlichen Geschlecht entstammt. Des Weiteren wird dessen Machtbereich und seine Eigenschaften be- schrieben. Mit der Beratung des Werbers mit seine Helfern und Ratgebern und dem Entschluss um die Schönste zu werben, beginnt die Brautwerbung.19 Hier unterscheiden sich die theoreti- schen Muster: Bei Grenzler sucht der Werber nicht selbst die Braut aus, sondern die Ratgeber oder Eltern entscheiden nach objektiven Kriterien.20 Die subjektiven Interessen des Werbers stehen im Hintergrund, politische Zweckmäßigkeit und Vorteile durch die Ehe im Vordergrund. Schmidt-Cadalbert differenziert zwischen dem privaten Bereich, also konkret die Beziehung zwischen dem Paar, und dem öffentlichen Bereich, der sich auf die Planung der Werbungsfahrt, die Hindernisse durch den Brautvater, sowie die Herrschaftsbeziehungen bezieht.21 Außerdem wird von Gernentz zwischen drei verschiedenen Varianten der Werbung differenziert: In der ersten Variante erfolgt eine Entführung mithilfe von militärischer Gewalt. Die zweite Variante beschreibt die Brautwerbung mithilfe einer List, wie Tarnkappe- oder Mantel, Gesang oder auch Verkleidung. Eine Brautwerbung, die friedlich abläuft, indem der Werber belohnt wird, alle Parteien einer Meinung sind oder sich tatsächliche Zuneigung zwischen Werber und Braut ergibt, bezeichnet die dritte Variante.22 Hans Joachim Gernetz fügt hinzu, dass oftmals Mischformen der verschiedenen Typen zu finden sind.23

Im Rahmen der Erzählung werden die Szenen inszeniert und ein Schema konstruiert, um charakteristische Züge, historische Bezüge, Präsens und Absenz, Beziehungskonstellationen, räumliche Konstellationen, sowie die Hierarchie der Figuren darzustellen.24 Das Schema der gefährlichen Brautwerbung ist erfolgreich, wenn zum einen die skizzierten Handlungsabläufe verfolgt wurden und der Beste und die Schönste zueinander finden.25

3. NIBELUNGENLIED

Der Fokus liegt auf den Beziehungen und Handlungen von Gunther, Siegfried, Brünhild und Kriemhild. Das Nibelungenlied bietet zwei zentrale und präsente Beziehungskonstellationen. Zum einen eine Handlungsebene zwischen Gunther und Brünhild, zum anderen eine Ebene zwischen Siegfried und Kriemhild. Wohingegen Gunther auf der ersten Ebene als Werber und Siegfried als Helfer auftritt, tauschen die Rollen auf der Siegfried-Kriemhild-Ebene.26 Die In- teraktion zwischen Siegfried und Brünhild ist im Verlauf des Werkes weniger präsent, dennoch für die Analyse und die anfänglich gestellte Forschungsfrage wichtig. In den folgenden Unter- punkten werden die einzelnen Handlungsebenen näher erläutert und untersucht, inwiefern die Werbungen das Schema einer gefährlichen Brautwerbung verfolgen und ob zum Ende hin der Beste und die Schönste zueinander finden. Für die Analyse wird zunächst der theoretische An- satz von Strohschneider verfolgt, darüber hinaus auch weitere wissenschaftliche Argumentati- onen und eigene Ansätze einbezogen. Die Hausarbeit gibt nicht den gesamten Inhalt des Nibe- lungenlieds wider, sondern konzentriert sich auf zentrale Textstellen. Inhaltliche Zusammen- hänge werden zum Verständnis und für den Argumentationsverlauf dargestellt.

3.1. GUNTHER UND BRÜNHILD

Um die Königin Brünhild hatten zuvor schon viele Ritter geworben, sind jedoch alle an der Freierprobe gescheitert. Auch Gunther nahm sich in der fünften Aventiure zum Ziel, um die Königin zu werben und sie zur Braut zu nehmen:27

Dô sprach der vogt von Rîne: «ich will níder an den sê hin ze Prünhilde, swie ez mir ergê.

ich will durch ir minne wâgen mînen lîp;

den will ich verliesen, sine wêrdê mîn wîp.»28

Siegfried riet Gunther zugleich davon ab und erläuterte die Gefahren, die ihm bevorstehen würden. Hagen brach den Vorschlag vor, Siegfried solle Gunther als Werbungshelfer begleiten. Der Sohn Siegmunds stellte lediglich eine Bedingung an:

Des antwurtet Sîvrit, Sigmundes sun:

«gîstu mir dîne swester, sô will ich ez tuon,

die schœnen Kriemhilde, ein küneginne hêr.

sô gèr ich dehéines lônes nâch mînen arbeiten mêr»29

In Bezug auf die Parameter der gefährlichen Brautwerbung wird deutlich, dass mit Gunthers Werbung um die Königin das spezifische Raumprogramm - sie wohnt jenseits des Meeres - gegeben ist. Mit ihm selbst als Werber, Brünhild als Braut und Siegfried als Werbungshelfer ist ein Teil der Figurenkonstellation gegeben. Im Verlauf wird erkennbar, dass Brünhild jedoch selbst die Funktion des Brautvaters einnimmt, indem sie Proben und Hindernisse aufstellt.30 Hierauf wird später noch einmal Bezug genommen. Zunächst verfolgt Gunther mit seinem Hel- fer Hagen und Dankward das Episodenmuster: Sie beginnen nach der Beratungsszene die Wer- bungsfahrt nach Isenstein, in das Land Brünhilds’, damit Gunther um die minne der Königin kämpfen konnte.31 Auf Isenstein bringt Siegfried für Gunther die Werbung vor.32 Brünhild ver- spricht Gunthers Frau zu werden, sollte er die Kämpfe gewinnen. Infolge ihrer Bedingungen, Ausrüstung und ihres Auftretens bezeichnen Gunthers Begleiter sie als „ t í uv é les w í p “ . 33 Da

Gunther die Königin nicht hätte besiegen können, tritt Siegfried in einem Tarnmantel auf und gewinnt für den Werber die Freierprobe:34

Der sprunc der was ergangen, der stein der was gelegen. Dô sach man ander niemen wan Gunther den degen. Prünhilt diu schœne wart in zorne rôt.

Sîfrit hete geverret des künec Gunthers tôt.35

Zuo zir ingesinde ein teil si lûte sprach,

dô si ze ent des ringes den helt gesunden sach:

«vil balde kumt her nâher, ir mâge unt mîne man! Ir sult dem kpnec Gunther alle wesen undertân. »36

In der Textstelle wird deutlich, dass Siegfried der eigentliche Held und der Stärkere der beiden Männer ist. Zwar ist lediglich Gunther der Werber um die Braut, und unter den Werbern der Beste, jedoch wird explizit dargestellt, dass er ohne Siegfrieds Hilfe weder gewonnen noch überlebt hätte.37 Trotzdem wird Gunther als Sieger behandelt. Sein Sieg bedeutet, dass er besser als die anderen Werber ist.38 Obwohl Gunther sich im Hintergrund bewegt - gewissermaßen unsichtbar wirkt - und Siegfried in den Textauszügen im Vordergrund steht und die Handlun- gen vorgibt, wird Gunther als König und Ritter bezeichnet.39 Das Muster der gefährlichen Brautwerbung wird mit der Eheschließung Gunther und Brünhilds zwar vervollständigt und stimmt - abgesehen von dem fehlenden Brautvater - mit dem Schema überein, jedoch lässt sich hier nicht sagen, dass der Beste und die Schönste zueinander finden. Nach der Basisregel ist der für die Leser sichtbare, für die Figuren unsichtbare Siegfried der eigentliche Held40. Den- noch tritt er nicht als Werber auf, indem er gleich zu Beginn Gunther den Vortritt lässt und durch den Mantel als Unsichtbarer kämpft.41

[...]


1 Vgl. Marion Lischka: Liebe als Ritual. Eheanbahnung und Brautwerbung in der frühneuzeitlichen Grafschaft Lippe. Paderborn/München/Wien/Zürich 2006, S.9-11. / vgl. Ines Weber: Ein Gesetz für Männer und Frauen. Die frühmittelalterliche Ehe zwischen Religion, Gesellschaft und Kultur. Ostfildern 2008 (Band 28, Teilband 1), S.1- 14, 30-39, 47-63 / vgl. Ellen Bender: Erotik und Politik. Die Ehen im Nibelungenlied. In: http://www.nibelungen- lied-gesellschaft.de/03_beitrag/bender/fs03_bend.html (o.D.). / vgl. Alfred Karnein: Aspekte der Geschlechterbeziehungen im Nibelungenlied und bei Richard Wagner. In: Prospéro 1 (1994), S. 77-78.

2 Karnein: Aspekte der Geschlechterbeziehungen, S. 77.

3 Peter Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen. Ein strukturanalytisches Element zum Nibelungenlied. In: Mediävistische Komparatistik: Festschrift Franz Josef Worstbrock., hrsg. von Wolfgang Harms und Jan-Dirk Müller. Stuttgart/Leipzig 1997, S. 43.

4 Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 43. / vgl. Christian Kiening: Arbeit am Muster. Lite rarisierungsstrategin im ‚ König Rother ’ . In: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur, Frankfurt am Main 2003: 131.

5 Vgl. Hugo Kuhn: Tristan, Nibelungenlied, Artusstruktur. In: Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte (1973), H. 5, S. 19 / vgl. Friedmar Geissler: Brautwerbung in der Weltliteratur. Halle 1955, S. 4.

6 Vgl. Kiening: Arbeit am Muster, S. 130.

7 Vgl. ebd., S. 131.

8 Vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 43-47.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Kiening: Arbeit am Muster, S. 131

11 Vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 44.

12 Vgl. Kiening: Arbeit am Muster, S. 131.

13 Kiening: Arbeit am Muster, S. 131.

14 Ebd., S. 136.

15 Vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 44.

16 Vgl. ebd., S.45.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Christian Schmid-Cadalbert: Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung. Ein Beitrag zum Verständnis mittelhochdeutscher Schemaliteratur. Bern 1985, S. 59-60.

20 Vgl. Thomas Grenzler: Erotisierte Politik - Politisierte Erotik? Die politisch-ständische Begründung der EheMinne in Wolframgs ‚ Willehalm ’ im ‚ Nibelungenlied ’ und in der ‚ Kudrun ’ . Göppingen 1992, S. 19.

21 Vgl. Schmid-Cadalbert: Der Ortnit AW, S.60-63.

22 Vgl. Hans Joachim Gernentz: Brautwerbung in der deutschen Heldensage. Eine gesellschaftskritische Untersuchung. Rostock 1950, S. 76-80.

23 Vgl. ebd., S. 77.

24 Vgl. Kiening: Arbeit am Muster, S. 137-140, 154.

25 Vgl. ebd., S. 131-133.

26 Vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 46-59.

27 Vgl. Vondřička, Pavel: Die Motive und Hauptfiguren der Brautwerbung im Nibelungenlied und der nordischen Dichtung. In: http://wanthalf.saga.cz/library/brautwerbung.pdf (2002), S. 5 / vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 46-57.

28 Das Nibelungenlied 1: Mittelhochdeutscher Text und Ü bertragung, hrsg., übersetzt und mit einem Anhang versehen von Helmut Brackert, Frankfurt am Main 1970, Seite 77, Strophe 329 (das Nibelungenlied wird im Folgenden zitiert unter Verwendung der Sigle NL und Band-/ Seiten-/ Strophenangabe).

29 NL 1, S.77, St. 333.

30 Vgl. Vondřička: Motive und Hauptfiguren der Brautwerbung, S. 6.

31 Vgl. NL 1, S. 74-88, St. 325-388.

32 Vgl. NL 1, S. 94, St. 421 - 422 / vgl. Kuhn: Tristan, Nibelungenlied, Artusstruktu r, S. 5.

33 Vgl. NL 1, S. 99, St. 438.

34 Vgl. NL 1, S. 103-105, St. 452-469 / vgl. Kuhn: Tristan, Nibelungenlied, Artusstruktur, S. 6 / vgl. Jan Dirk Müller: Das Nibelungenlied. Berlin 2005 (2., Überarbeitete und ergänzte Ausgabe), S. 77-81 / vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 59-61.

35 NL 1, S. 105, St. 465.

36 NL 1, S. 105, St. 466.

37 Vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 46-47, 59-61 / vgl. Vondřička: Motive und Hauptfiguren der Brautwerbung, S. 6, 11.

38 Vgl. Vondřička: Motive und Hauptfiguren der Brautwerbung, S. 5.

39 Vgl. ebd., S. 7-8.

40 Vgl. ebd., S. 6, 11, 20 / vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 49-52.

41 Vgl. Walter Falk: Das Nibelungenlied in seiner Epoche. Revision eines romantischen Mythos. Heidelberg 1974 (Dritte Reihe), S. 124-131 / vgl. Müller: Das Nibelungenlied, S. 77-81 / vgl. Strohschneider: Einfache Regeln - komplexe Strukturen, S. 59-61 / vgl. Vondřička: Motive und Hauptfiguren der Brautwerbung, S. 7-8.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Brautwerbung im "Nibelungenlied"
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Sprache- und Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Das Nibelungenlied
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V378739
ISBN (eBook)
9783668557833
ISBN (Buch)
9783668557840
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nibelungenlied, Mittelhochdeutsch, Mediävistik, Brautwerbung, Minne, Liebe, Ehe
Arbeit zitieren
Anna Stöckl (Autor), 2017, Brautwerbung im "Nibelungenlied", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378739

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Brautwerbung im "Nibelungenlied"


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden