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Die Besonderheiten bei der Bewertung von Unternehmen der New Economy

Title: Die Besonderheiten bei der Bewertung von Unternehmen der New Economy

Seminar Paper , 2005 , 19 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Markus Kaiser (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Die nachfolgende Arbeit soll auf die oben angeführte Problemdarstellung und Fragen eingehen. Zunächst wird ein Einblick über die Unterschiede von Unternehmen der OE und der NE gegeben, um die verschiedene Struktur und Ausrichtung zu erkennen. Sind diese definiert wird dazu übergegangen die Bewertung eines Technologieunternehmens, stellvertretend für die NE, zu beleuchten. Darüber hinaus wird noch geklärt werden in wie weit Instrumente der Bewertung für Unternehmen der OE anwendbar oder auszuschließen, bzw. welche Kriterien bei der Wertmessung zu beachten, sind.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Problemdarstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

2 Unternehmen der NE und ihre Bewertungsmethoden

2.1 Unternehmen

2.1.1 Charakteristika klassischer Unternehmen

2.1.2 Charakteristika von Unternehmen der NE

2.2 Das TPF zur Verbesserung der Prognosesicherheit

2.2.1 Technologieattraktivität

2.2.2 Ressourcenstärke

2.2.3 Bewertung der Technologien und der sich aus den Technologien ergebenen Produkten und Prozessen

2.3 Bewertungskriterien der NE

2.3.1 Favorisierte Bewertungsverfahren der NE

2.3.1.1 Nettoverfahren der DCF-Methode

2.3.1.2 Vergangenheitsanalyse

2.3.1.3 Strategische Instrumente der Zukunftsprognose

2.3.1.4 Szenario-Technik mit szenariospezifischen Strategiebestimmungen

2.3.2 Ausschluss von Bewertungsmethoden

2.3.2.1 Ertragswertverfahren

2.3.2.2 Bruttoverfahren der DCF-Methode

2.3.2.3 Realoptionsansatz

3 Schlussbemerkung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die spezifischen Herausforderungen bei der Unternehmensbewertung von Firmen der "New Economy" (NE) im Vergleich zur "Old Economy" (OE). Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, inwieweit klassische Bewertungsinstrumente modifiziert werden müssen, welche Faktoren bei der Bewertung junger Technologieunternehmen entscheidend sind und welche methodischen Ansätze sich für die Prognose zukünftiger Erfolge in diesem dynamischen Umfeld am besten eignen.

  • Charakterisierung von Unternehmen der New Economy versus Old Economy
  • Einsatz des TPF (Technologie-Portfolio) zur Verbesserung der Prognosesicherheit
  • Analyse favorisierter Bewertungsverfahren, insbesondere des Nettoverfahrens der DCF-Methode
  • Einsatz der Szenario-Technik zur Strategiebestimmung unter Unsicherheit
  • Kritische Bewertung und Ausschluss ungeeigneter Verfahren wie Ertragswert- oder Realoptionsansätze

Auszug aus dem Buch

2.2 Das TPF zur Verbesserung der Prognosesicherheit

Bei der Bewertung von Technologieunternehmen geht es vor allem um die Bewertung der Fähigkeit von Unternehmen, heute und in der Zukunft innovative Technologien entwickeln, erstellen, nutzen und vermarkten zu können. Allgemein definiert als Zukunftserfolgswert von Unternehmen. Schwierig wird es bei der Ermittlung dieses, insb. für die Bewertung von Technologieunternehmen, die i.d.R. in einem sehr dynamischen Umfeld tätig sind. Die Problematik der (Langfrist-)Prognose wird ersichtlich in der hohen und oft noch steigenden Umweltdynamik, der Komplexitätserhöhung infolge der technischen Entwicklung, steigende Vernetzung unterschiedlicher Wissenschafts- und Anwendungsgebiete sowie der Ungewissheit bei zentralen Faktoren des Unternehmenserfolges wie Marktentwicklung, Konkurrenzsituation, Rationalisierungs- und Produkt-Substitutions-Potentiale. Um dennoch eine hinreichende sichere Bewertung zu erlangen, ist ein Absichern der Prognose der Zahlungsströme durch geeignete Instrumente der Technologieanalyse und -bewertung unerlässlich.

Als geeignetes Instrument zur Prognose und der daraus abzuleitenden Bewertung erweist sich die TPF-Analyse. Ihre Elemente setzten sich aus der vom Unternehmen nicht beeinflussbaren Größe Technologieattraktivität und aus der vom Unternehmen beeinflussbaren Größe Ressourcenstärke zusammen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Kapitalmarktorientierung und die daraus resultierende Schwierigkeit, den Wert junger Unternehmen angesichts einer unsicheren Zukunft fundiert zu bestimmen.

2 Unternehmen der NE und ihre Bewertungsmethoden: Dieses Kapitel stellt die grundlegenden Unterschiede zwischen klassischen Unternehmen und New-Economy-Firmen heraus und diskutiert spezialisierte Instrumente wie die TPF-Analyse, DCF-Verfahren sowie die Szenario-Technik zur fundierten Wertermittlung.

3 Schlussbemerkung: Das Fazit stellt fest, dass herkömmliche Verfahren die spezifischen Anforderungen der New Economy oft nicht erfüllen und kombiniert daher erfolgreich das Netto-DCF-Verfahren mit strategischen Analysetools.

Schlüsselwörter

Unternehmensbewertung, New Economy, Old Economy, Discounted Cash Flow, TPF-Analyse, Technologiebewertung, Zukunftsprognose, Szenario-Technik, Ertragswertverfahren, Realoptionsansatz, Kapitalmarktorientierung, Unternehmensstrategie, Cashflow, Innovationsfähigkeit, Finanzplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit widmet sich der Problemstellung, wie junge Unternehmen der New Economy, die sich oft noch in der Aufbau- oder Wachstumsphase befinden, korrekt bewertet werden können, da klassische Bewertungsmethoden hier oft an ihre Grenzen stoßen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Vergleich zwischen Old und New Economy, die Anwendung von Technologie-Portfolios (TPF), die Bedeutung der Prognosesicherheit sowie die Auswahl geeigneter Discounted-Cash-Flow-Verfahren (DCF).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, welche Modifikationen bei klassischen Bewertungsinstrumenten für Technologieunternehmen notwendig sind und welche Kriterien bei der Wertmessung in einem hochdynamischen Marktumfeld beachtet werden müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf eine theoretische Auseinandersetzung mit bestehender Fachliteratur zur Unternehmensbewertung, wobei der Fokus auf der Analyse von DCF-Modellen, der Szenario-Technik und der TPF-Analyse liegt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Charakteristika von Unternehmen der New Economy, die Instrumente zur Technologiebewertung (TPF), die Eignung des Nettoverfahrens der DCF-Methode sowie den Ausschluss weniger geeigneter Verfahren wie des klassischen Ertragswertverfahrens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Unternehmensbewertung, New Economy, DCF-Methode, TPF-Analyse, Szenario-Technik und Technologieattraktivität.

Warum sind klassische Ertragswertverfahren für New Economy Unternehmen oft ungeeignet?

Da diese Verfahren stark auf vergangenheitsorientierten Durchschnittsgewinnen basieren, sind sie für junge, schnelllebige Unternehmen mit oftmals noch gar nicht existenter Historie oder hochgradig unsicherer Zukunft nicht aussagekräftig.

Welchen Vorteil bietet die Szenario-Technik laut Autor?

Die Szenario-Technik hilft dabei, die mit der Zukunft verbundenen Unsicherheiten offenzulegen und eine Bandbreite potenzieller Zukunftserfolge aufzuzeigen, anstatt sich auf eine einzige, unrealistische Punktprognose zu verlassen.

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Details

Title
Die Besonderheiten bei der Bewertung von Unternehmen der New Economy
College
Heilbronn University of Applied Sciences
Grade
1,7
Author
Markus Kaiser (Author)
Publication Year
2005
Pages
19
Catalog Number
V37912
ISBN (eBook)
9783638371261
Language
German
Tags
Besonderheiten Bewertung Unternehmen Economy
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Kaiser (Author), 2005, Die Besonderheiten bei der Bewertung von Unternehmen der New Economy, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37912
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