70 Jahre Marshall-Plan. Der Marshall-Plan als mögliches Konzept für die arabische Diaspora?


Fachbuch, 2017
37 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Volkswirtschaftliche und historische Theorie
2.1 Protektionismus und Autarkie
2.1 Die revisionistische vs. die traditionelle These

3. Der Weg zum Marshall-Plan und die Veränderung in der Deutschlandpolitik
3.1 Die Abkehr von einer harten Wirtschaftspolitik gegenüber Deutschland und die Folgen
3.2 Die Truman-Doktrin – Die Geburtsstunde des Marshall-Plans

4. Der Marshall-Plan als Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung für Deutschland und Europa
4.1 Die USA baut ihre wirtschaftliche Vormachtstellung über den Marshall- Plan aus
4.2 Direkte und Indirekte Hilfsleistungen der USA im Spektrum ihrer Außenpolitik
4.3 Die Containment-Doktrin als Teil des Marshall-Plans

5. Die arabisch-islamische Modell der Militärtechnokratie und die korrupte Misswirtschaft als ständige entwicklungstechnische Abwärtsspirale
5.1 Das Scheitern der Etablierung neuer ökonomischer und staatlicher Strukturen
5.2 Der Bummerang der „liberal-bürgerlichen“ Revolution zu einem extremistisch-militärisch- islamischen Feldzug im Nahen-Osten und die Schwächen der neuen arabischen Strukturen
5.3. Die arabischen Gewaltapparate als politische und ökonomische Machtfaktoren

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Marshall-Plan der die Rekonstruktion vor allem Westeuropas, aber auch versuchte Osteuropa an den westlichen Block ökonomisch wie auch politisch heranzuführen, war das Ziel Marshalls und der US-Administration. Hierzu sagte die Bundeskanzlerin am Festakt zum 70. Jahrestag des Marshall-Plans am 21.Juni 2017:

„Um also die volle Tragweite dieses Ansatzes erfassen zu können, müssen wir die Umstände seiner Zeit, des Jahres 1947, in den Blick nehmen. Dann verstehen wir, dass Marshalls Plan untrennbar mit der Frage verbunden war, wie die Vereinigten Staaten von Amerika mit der Bedrohung durch die Sowjetunion und den Kommunismus umgehen sollten, der sie sich ausgesetzt sahen. Marshalls Antwort darauf bestand darin, eine völlig neue Form transatlantischer Kooperation zu entwickeln – einer Kooperation, die sogar Deutschland offenstehen sollte; einer Kooperation, die diesseits und jenseits des Atlantiks auf gemeinsamen Werten und Interessen beruhte. Diese Werte und Interessen umfassten die Freiheit des Individuums, die Herrschaft des Rechts, den Schutz der Würde des einzelnen Menschen sowie eine marktwirtschaftliche Ordnung, in Deutschland schließlich die Soziale Marktwirtschaft.“

Der Zweite Weltkrieg endete mit der Kapitulation Deutschlands im Mai und der Japans im September 1945. Der Großteil der deutschen Städte war auf die Grundmauern niedergebombt, insbesondere die Industriestädte wurden gezielt angegriffen. Die Grundversorgung wie Essen, Trinkwasser und medizinische Hilfe konnte nicht gewährleistet werden. Millionen von Menschen waren obdachlos und Deutschland war in vier Besatzungszonen aufgeteilt.[1]

Die Initiative der USA zeigt auf den ersten Blick eine in der Geschichte beispiellose Großzügigkeit und rettet sechzehn westeuropäische Staaten vor Hunger und Diktatur.[2] Rund 13 Mrd. Dollar erhielten die Staaten von 1948 bis 1952. In seiner Rede an der Harvard-Universität kündigt George Catlett Marshall das European Recovery Program an, besser bekannt unter dem Namen „Marshall-Plan“:

Unsere Politik richtet sich nicht gegen irgendein Land oder irgendeine Doktrin, sondern gegen Hunger, Elend, Verzweiflung und Chaos. Ihr Ziel ist die Wiederbelebung einer funktionierenden Weltwirtschaft, damit die Entstehung politischer und sozialer Bedingungen ermöglicht wird, unter denen freie Institutionen existieren können.“[3]

Aufgrund des politischen und sozioökonomischen Ausmaßes dieses Hilfsprogramms sowie der enormen finanziellen Hilfe gilt der Marshall-Plan knapp 60 Jahre nach seiner Einführung als das Symbol für wirtschaftliche und humanitäre Hilfe.[4] Doch nicht lange danach kritisierten erste Historiker die Instrumentalisierung der Not der Menschen in Europa. Viel mehr die Eindämmung des kommunistischen Regimes, als die zum Anschein genutzte Not in Europa sollte die USA zu ihrem Handeln bewegt haben.[5]

Auch die arabisch- islamische Welt befindest sich derzeit in einer sozioökonomischen und politischen Rekonstruktionsphase, wobei diese scheinbar anders verläuft als jene in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, wie folgendes Zitat aus einem FAZ – Beitrag eines IS- Extremisten, deutlich macht:

„Seit der „Arabische Frühling“ ausgerufen wurde, hat für uns der „Islamische Frühling“ begonnen.“[6]

Damit stellen sich zwei zentrale Fragen die es zu erörtern gilt:

1. War der Marshall-Plan nur eine politische Waffe gegen den Kommunismus oder ein Kraftakt der besonderen humanitären Art?
2. Worin liegen die entwicklungspolitischen Probleme der arabisch-islamischen Diaspora und kann ein „europäischer Marschallplan“ diese Verkrustungen auflösen?

Ziel dieser Arbeit ist es also zum einen, die Handlungsmotive der USA hinter dem Marshall-Plan darzulegen und zum anderen, einen Bogen zu den gegenwärtigen Problemen in der arabischen Welt mit möglichen europäischen Handlungsparametern am Ende zu spannen.

2. Volkswirtschaftliche und historische Theorie

2.1 Protektionismus und Autarkie

Zunächst muss, bevor es zum Kernpunkt der historischen Gegebenheiten kommt, darauf eingegangen werden, inwieweit Protektionismus in politischen Entscheidungen wie beispielsweise beim Marshall-Plan Einfluss genommen hat.

Schon alleine die Erhebung von Zöllen auf importierte und exportierte Waren, die als älteste Form der Staatseinnahmen angesehen werden kann, führt zur De-Liberalisierung des Weltmarktes.[7] Logischerweise erhöht eine Zollerhebung auf Güter den Preis für das jeweilige Gut, was dazu führen kann, dass die jeweiligen Güter weniger nachgefragt werden oder nicht nachgefragt werden können.[8] Dies diskriminiert aber auch die ausländischen Produzenten, die ihre Waren in das jeweilige Land X importieren wollen.[9] Dadurch sinkt die Nachfrage des jeweiligen Gutes im Inland.[10] So konnten in Ost-Europa, zu Zeiten des kalten Krieges, bestimmte Waren nicht mehr erworben werden. Die Liberalisierung des Welthandels ist deshalb so wichtig, was sich nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart zeigt, weil die Protektion nicht nur Kosten gegenüber ausländischen Produzenten, sondern sie insbesondere Kosten für alle Bürger des Landes verursacht.

Der Zoll als einfachste Form der Protektion verändert auch die Balance des Wechselkurses, was sich letztlich auch auf die gesamte Weltwährung niederschlägt.[11] Die Liberalisierung des Welthandels vor allem zur Zeit der Restrukturierung um so wichtiger, um den damit verbundenen Lebensstandard der westlichen und östlichen Hemisphäre aufrechtzuerhalten.

Wurden schon einige Effekte der Protektion erläutert, so kommt es dort neben den Hemmnissen des Welthandels unter anderem auch zu Umverteilungseffekten. Die schwerwiegendsten Probleme sind die Wettbewerbs- und Zahlungsbilanzeffekte, die aus der Protektionspolitik entspringen können.[12]

Die Auswirkungen protektionistischer Politik auf die Weltwirtschaft lassen sich am besten im wirtschaftlichen Wachstum und der Beschäftigung ablesen. Mit Sicherheit war auch der Gedanke der damaligen UdSSR und ihrer Blockverbündeten sowie ihrer Satellitenstaaten, die sehr groß waren nach dem Zweiten Weltkrieg, gerade das Wachstum durch die protektionistische Planwirtschaft ihre eigene ökonomische Wachstumsbasis zu stärken und damit den Anschein zu erwecken, das Problem der Beschäftigungslosigkeit zu mindern.

Es ist klar, dass mit der protektionistischen Politik im Allgemeinen auch die Wohlfahrt in einem Land sinkt, da mehr Geld pro Einheit für eigentlich zollfreie Güter bezahlt werden müssen.[13] Es lässt sich nicht genau beziffern, inwieweit die erhobenen Zölle und Gebühren auf importierte Waren das Wachstum eines Landes beeinflussen. Interessant jedoch ist, dass gerade in dem geschwächten Sektor die meisten Zölle erhoben werden, um diesen wirtschaftlichen Bereich zu stärken.[14] Für die damaligen Blockstaaten war dies meist der Agrarsektor, genauer gesagt die Lebensmittelindustrie, die im Zweiten Weltkrieg durch die Politik der verbrannten Erde der deutschen Wehrmacht am meisten gelitten hatte. Dadurch wird aber auch der Strukturwandel in anderen Bereichen meist getrübt und hemmt das gesamtwirtschaftliche Wachstum.[15] Gleichzeitig bilden sich naturgemäß aufgrund einer solch extremen autarken Politik Monopole und auch Monopolgewinne und damit gewinnen jene Produzenten, die in dem protektionistischen Sektor arbeiten.[16] Das war auch das Ziel der sowjetischen Wirtschaftspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg, weil die Unzufriedenheit ihres Klientel und insbesondere des proletarischen Landwirtschaftssektors mit Ende des Zweiten Weltkrieges sehr zugenommen hatte. Indes hatte die USA und ihre Verbündeten selbstverständlich die Paranoia vor einer weiteren Weltwirtschaftskrise, wie sie schon einmal nach dem Ersten Weltkrieg vorgeherrscht hatte. Denn sie wussten, dass die autarke protektionistische, als auch planwirtschaftlich-monopolitische Politik, die Stalin und seinem Führungszirkel vorschwebte, nicht nur die weltwirtschaftliche-internationale Arbeitsteilung diskreditiere, sondern - und dies wog viel schwerer- das globale Wachstumsgleichgewicht zum Erliegen bringen würde.

2.1 Die revisionistische vs. die traditionelle These

Wilfried Loth betrachtet die gesamte Ost-West-Konfrontation sowohl politisch als auch ökonomisch in zweierlei Hinsicht. Zum Einen geht er auf die traditionelle historische Auffassung ein, dass der Kalte Krieg aus der marxistischen Ideologie und der Gedanke der Weltrevolution und des weltweiten Klassenkampfes entsprungen seien, weil die UdSSR sich seit ihrem Entstehung und Revolutionierung 1918 und 1921 immer feindlicheren Gesinnungen im In- und Ausland sah.[17] Dies bedeutet letztlich, dass die Parteioligarchen immer daran interessiert waren, ihre Macht zu erhalten und zu stärken, wodurch auch diese Form der Staatserhaltung sowohl ökonomisch als auch politisch als Mobilisierungs- und Entwicklungsdiktatur angesehen werden muss.[18] Damit hat sich die Sowjetführung schon sehr früh und weit vor der Ost-West Konfrontation auf eine prinzipielle feindlich-orientierte Politik gegenüber den kapitalistischen Staaten des Westens festgelegt.[19] Dabei suchte sie periodisch immer wieder die friedliche Zusammenarbeit auf der Basis der Co-Existenzdoktrin.[20] Dennoch muss dies als Teil der sowjetischen Politik der Verunsicherung gegenüber der westlichen Welt angesehen werden.[21] Gerade zu Beginn des Kalten Krieges und am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde immer mehr deutlich, dass Stalin nicht gewillt war, die Kooperation zu suchen, sondern den Eisernen Vorhang langsam und kontinuierlich gegenüber dem Westen aufzubauen, um den sowjetischen Machtbereich strukturell zu stabilisieren. Gleichzeitig versuchte er die westeuropäischen Staaten sozial zu verunsichern und Unruhen zu verursachen.[22] Mit dieser Haltung der sowjetischen Weigerung zur Kooperation, wurde Europa nicht nur politisch, sondern auch ökonomisch gespalten.

Die andere historische These, auf die Wilfried Loth verweist, gestützt auf andere Historiker lautet: Die Sowjetunion kann nicht allein für die Entstehung des Kalten Krieges und die Spaltung Europas und der Welt verantwortlich gemacht werden.[23]

Hierbei macht er deutlich, dass gerade die UdSSR die Großmacht war, welche im Zweiten Weltkrieg nur knapp einer militärischen und ökonomischen Katastrophe entgangen war.[24] Sie hatte die größte Anzahl an menschlichen Verlusten und ihre Ressourcen waren quasi erschöpft.[25] Hinzu kam, dass Stalin und seine Führungsriege mit großer Erschütterung erkannten, dass die eigentliche Supermacht, die nun auch eine Atomwaffe besaß und ungeheure Ressourcen und ökonomisches Knowhow hatte, die USA war.[26] Dadurch konnten sich die USA ständig neue Handels- und Absatzmärkte erschließen und somit auch ihren politischen Einflussbereich stärken.[27] Womit sie auch den Druck erhöhen und die offenen Grenzen im wirtschaftlichen Sinne fordern konnten, um die Gleichbehandlung auf eigene Absatzmärkte und de facto das Schutzzoll- und Zollpräferenzsystem gänzlich auszuhebeln.[28] Dies löste unumwunden alle Formen der handelspolitischen Autarkie auf, welche schon vorher erwähnt wurden. Ebenso wurden Bilateralismus oder Regionalismus aufgelöst, was wiederum dazu führte, dass die USA eher einen uneingeschränkten Zugang zu Rohstoffen erhielt als die Sowjetunion, die die Wunden des Zweiten Weltkrieges noch zu verarbeiten hatte.[29] Während die USA uneingeschränkte Investitionsfreiheiten genossen und ihre Produkte und Dienstleistungen frei austauschen konnten, litt die Sowjetunion auf allen Sektoren an Rohstoffmangel und Produktknappheit.[30] Die USA hebelte somit die Chancengleichheit als stärkste Wirtschaftsmacht im Welthandel komplett aus.[31] Damit befand sie sich in völliger Dominanz in allen wirtschaftlichen Bereichen.[32] Dies konnte die Sowjetführung nur als Bedrohung all ihrer Sicherheitsinteressen ansehen und damit war auch klar, dass sie das aufgrund der „Open-Door-Politik“, die die USA und die Westalliierten verfolgten, nicht akzeptieren konnte.[33] Die USA beförderten ex ante die militante antikapitalistische wie autarke Grundhaltung, wobei sie die sozialen revolutionären Kräfte noch mehr stärkte und der Roten Armee - Führung letztlich freie Hand in der Abschottung ihres besetzten und befreiten Gebietes ließ.[34] Mit dem Marshall-Plan und der Förderung für Gesamteuropa ein ökonomisches Hilfspaket zu schnüren, um insbesondere das Liberalisierungsprogramm im Sinne der USA weiter zu fördern, musste die Sowjetführung ein „informal empire“ für Osteuropa darstellen und damit auch als indirekte Okkupation ihres definierten Machtbereichs.[35]

3. Der Weg zum Marshall-Plan und die Veränderung in der Deutschlandpolitik

3.1 Die Abkehr von einer harten Wirtschaftspolitik gegenüber Deutschland und die Folgen

Welche der beiden erwähnten Thesen im Falle des Marshall-Plans zutrifft, wird jetzt genauer erläutert.

Noch während der Zweite Weltkrieg offiziell nicht beendet war, arbeitete das amerikanische Außenministerium schon an Plänen für eine Nachkriegsordnung in Europa.[36] Da aber noch im Rahmen des globalen Kampfes keine Einigung sowohl in der Deutschlandfrage als auch in der Europäischen Frage gefunden worden war, musste dies nach dem Krieg zu chaotischen Zuständen führen. Besonders die Folgen eines extremen Winters 1947 ließen Westeuropa nahezu zum Erliegen kommen. Kohleknappheit, Produktionsausfälle, mangelnde Ausrüstung und fehlende Nahrungsmittel waren die Hauptgründe für ein demoralisiertes Deutschland.[37] Arbeitslosigkeit und Elend in Italien, ein Bürgerkrieg in Griechenland, welcher später zur Truman-Doktrin führte, und Kohlemangel in Frankreich, zeigen die politische und wirtschaftliche Gefährdung Europas zum Jahreswechsel 1946/47.[38] Der Hoover-Bericht, der Präsident Truman im März 1947 vorgelegt wurde, empfahl eine grundsätzliche Neuorientierung in der Besatzungspolitik.[39] Diese Empfehlung stellte die amerikanische Regierung vor das Dilemma eines primären und exklusiven Fokuses auf den deutschen Wiederaufbau. Dennoch entschlossen die Amerikaner und Briten ihre Besatzungszonen zum 1. Januar 1947 zur Bizone zusammenzulegen. Das bedeutete in erster Linie die Vereinigung auf wirtschaftlicher Ebene, in zweiter Linie aber auch eine Schutzmaßnahme gegen den sich ausbreitenden Kommunismus in wirtschaftlich schwierigen Regionen.[40]

[...]

[1] Maier, Charles S. Es geht um die Zukunft Deutschlands und damit um die Zukunft Europas, in: Maier und Bischof 1992, S. 13 ff.

[2] Ders.

[3] Rede zum Marshall-Plan, S. 2.

[4] Wirth 2004, S. 1.

[5] Maier, Charles S. Es geht um die Zukunft Deutschlands und damit um die Zukunft Europas, in: Maier und Bischof 1992, S. 13 ff.

[6] FAZ-Artikel vom 20.08.14.

[7] Glismann 1980, S. 22 ff.

[8] Ders.

[9] Ders.

[10] Ders.,S. 23 – 34.

[11] Ders.

[12] Ders.

[13] Ders.

[14] Ders.

[15] Ders.

[16] Ders.

[17] Loth 2002, S. 15 ff.

[18] Ders.

[19] Ders.

[20] Ders.

[21] Ders.

[22] Ders.

[23] Ders. S.18 ff.

[24] Ders.

[25] Ders.

[26] Ders.

[27] Ders.

[28] Ders.

[29] Ders.

[30] Ders.

[31] Ders.

[32] Ders.

[33] Ders.

[34] Ders.

[35] Ders.

[36] Hardach 1994, S. 18

[37] Maier, Charles S. Es geht um die Zukunft Deutschlands und damit um die Zukunft Europas, in: Maier und Bischof 1992, S. 18.

[38] Herbert Gross 1948, S. 11.

[39] Hardach 1994, S. 28.

[40] Ders.

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Details

Titel
70 Jahre Marshall-Plan. Der Marshall-Plan als mögliches Konzept für die arabische Diaspora?
Autor
Jahr
2017
Seiten
37
Katalognummer
V379292
ISBN (eBook)
9783668564213
ISBN (Buch)
9783668564220
Dateigröße
3765 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marshall-Plan, Naher Osten
Arbeit zitieren
Ilya Zarrouk (Autor), 2017, 70 Jahre Marshall-Plan. Der Marshall-Plan als mögliches Konzept für die arabische Diaspora?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379292

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