Diese stichpunktartige Zusammenstellung zum Thema "Wortbildungen im Swahili" ist auf 14 Seiten in folgende Hauptkapitel unterteilt: Abgeleitete Zeitwörter (Verbalformen), Lehnwörter, Bildung von Hauptwörtern aus Zeitwörtern (deverbale Nomina), Briefe schreiben – in Briefen verwendete Formeln.
Inhaltsverzeichnis
- Abgeleitete Zeitwörter (Verbalformen)
- I. Applikativ:
- II. Kausativ:
- III. Rerziprokativ
- IV. Stativ:
- V. Reversiv (zum Ausdruck des Gegenteils)
- VI. Intensiv und Kausativ-Intensiv
- VII. Stativ (Positional)
- VIII. Repetitiv (Duplikativ):
- Lehnwörter
- (a) Lehnwörter aus dem Englischen:
- (b) Lehnwörter aus dem Deutschen
- (c) Lehnwörter aus dem Portugiesischen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text bietet eine umfassende Übersicht über die Wortbildungen im Swahili, wobei der Fokus auf abgeleiteten Zeitwörtern und Lehnwörtern liegt. Es werden die verschiedenen Wortbildungskategorien und -muster erläutert, die im Swahili vorkommen, und es werden Beispiele aus verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens und der Wissenschaft vorgestellt.
- Kausativ-, Applikativ- und Rerziprokativformen von Verben
- Stativ- und Reversivformen im Swahili
- Intensiv- und Kausativ-Intensivformen
- Lehnwörter aus dem Englischen, Deutschen und Portugiesischen
- Die Bedeutung von Vokalharmonie in der Wortbildung
Zusammenfassung der Kapitel
Abgeleitete Zeitwörter (Verbalformen)
Dieses Kapitel befasst sich mit verschiedenen Arten abgeleiteter Zeitwörter im Swahili, darunter Applikativ-, Kausativ-, Rerziprokativ-, Stativ-, Reversiv-, Intensiv- und Stativ (Positional)-Formen. Es werden die Endungen und Regeln für die Bildung dieser Formen erklärt, sowie Beispiele für die Verwendung in Sätzen.
Lehnwörter
Dieser Abschnitt behandelt Lehnwörter im Swahili, insbesondere aus dem Englischen, Deutschen und Portugiesischen. Es wird untersucht, wie Fremdwörter in das Swahili integriert werden, welche Endungen hinzugefügt werden und wie die Aussprache angepasst wird.
Schlüsselwörter
Wichtige Schlüsselwörter des Textes sind: Wortbildung, Swahili, Zeitwörter, Applikativ, Kausativ, Rerziprokativ, Stativ, Reversiv, Intensiv, Lehnwörter, Vokalharmonie.
Häufig gestellte Fragen
Welche abgeleiteten Verbformen gibt es im Swahili?
Zu den wichtigsten gehören das Applikativ (für jemanden), das Kausativ (veranlassen), das Reziprokativ (gegenseitig) und das Stativ (Zustand).
Was bewirkt die Kausativ-Form im Swahili?
Die Kausativ-Form drückt aus, dass eine Handlung veranlasst oder verursacht wird, oft erkennbar an Endungen wie -isha oder -eza.
Aus welchen Sprachen übernimmt Swahili Lehnwörter?
Swahili hat viele Wörter aus dem Englischen, Deutschen, Portugiesischen und vor allem aus dem Arabischen integriert.
Was sind deverbale Nomina?
Deverbale Nomina sind Hauptwörter, die direkt aus Zeitwörtern (Verben) abgeleitet werden, um Handlungen oder handelnde Personen zu bezeichnen.
Welche Rolle spielt die Vokalharmonie bei der Wortbildung?
Die Vokalharmonie bestimmt, welche Vokale in den Suffixen (Endungen) verwendet werden, basierend auf dem Stammvokal des Verbs.
- Arbeit zitieren
- Prof. Dr. mult. habil. Rupert Moser (Autor:in), 2007, Wortbildungen im Swahili, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379433