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Erstellung eines Ratingleitfadens für die Energiebranche unter besonderer Berücksichtigung qualitativer Bonitätsmerkmale im Hinblick auf Basel II

Título: Erstellung eines Ratingleitfadens für die Energiebranche unter besonderer Berücksichtigung qualitativer Bonitätsmerkmale im Hinblick auf Basel II

Tesis de Maestría , 2004 , 213 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Christoph Heger (Autor)

Economía de las empresas - Negocios - General
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1974 wurde der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht von den Zentralbank-Gouverneuren folgender Länder gegründet:1 Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Schweden, Großbritannien und USA.2 Die Aufgabe des Ausschusses ist es, Richtlinien und Empfehlungen auszuarbeiten, die es der Bankenaufsicht ermöglichen sollen, möglichst hohe und einheitliche Standards festzulegen. Der Ausschuss hat jedoch keine supranationale Autorität, sondern kann nur Empfehlungen aussprechen. Durch die Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (Basel I) wurden erstmals Regulierungsbestimmungen eingeführt, die in mehreren Ländern und in unterschiedlichen Gesetzgebungssystemen galten. Die wesentlichen Ziele waren einerseits die Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalausstattung der Banken und andererseits die Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen. 1989 veröffentlichte der Rat der Europäischen Gemeinschaften in Anlehnung an Basel I drei Richtlinien: - „Richtlinie über die Eigenmittel von Kreditinstituten (89/299/EWG)“3 - „Zweite Bankrechtskoordinierungsrichtlinie (89/646/EWG)“4 - „Richtlinie über einen Solvabilitätskoeffizienten für Kreditinstitute (89/647/EWG)“5 1992 wurden zwei weitere Richtlinien erlassen, die die drei bestehenden ergänzen sollten. Ein Jahr später wurde dann die Kapitaladäquanzrichtlinie (93/6/EWG) erlassen, die die angemessene Eigenkapitalausstattung von Wertpapierfirmen und Kreditinstituten zum Thema hatte und zu großen Veränderungen der Bankengesetze in den EG-Staaten führte. Die wesentlichsten Ziele der Richtlinie waren vor allem einheitliche Eigenmitteldefinitionen, verpflichtender Nachweis der Eigenmittel, Definition des Wertpapierhandels sowie die konsolidierte Aufsicht von Marktrisiken. 1 vgl Bruckner/Hammerschmied (2003), S 36-48 2 Buchmüller/Macht (2003), S. 2 3 Rat der Europäischen Gemeinschaften (1989a) zitiert in Bruckner/Hammerschmied (2003), S 47 4 Rat der Europäischen Gemeinschaften (1989b) zitiert in Bruckner/Hammerschmied (2003), S 47 5 Rat der Europäischen Gemeinschaften (1989c) zitiert in Bruckner/Hammerschmied (2003), S 47f

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Grundlagen

1.1. Basel II

1.1.1. Entwicklung der Baseler Eigenkapitalvereinbarungen

1.1.2. Ziele von Basel II (System der drei Säulen)

1.1.2.1. Die erste Säule (Minimum Capital Requirements)

1.1.2.2. Die zweite Säule (Supervisory Review of Capital Adequacy)

1.1.2.3. Die dritte Säule (Market Discipline)

1.1.3. Zeitplan zur Umsetzung von Basel II

1.1.4. Auswirkungen von Basel II anhand ausgewählter Kriterien

1.1.4.1. Auswirkungen der Eigenmittelunterlegung

1.1.4.2. Auswirkungen auf die Kundensegmentierung

1.1.4.3. Auswirkungen auf Bonitätsmessverfahren und Risikomanagement

1.1.4.4. Auswirkungen auf bankinterne Prozesse

1.1.4.5. Auswirkungen auf die Festsetzung von Zinssätzen

1.1.4.6. Auswirkungen der Überprüfung durch die Aufsicht

1.1.4.7. Auswirkungen auf Ratingagenturen

1.1.4.8. Auswirkungen auf Klein- und Mittelbetriebe

1.1.5. Abschließende Bemerkungen

1.2. Rating

1.2.1. Einführung und Begriffdefinition

1.2.2. Ratingsysteme bei Basel II

1.2.2.1. Externes Rating

1.2.2.1.1. Ratingsymbole der Ratingagenturen

1.2.2.1.2. Standardansatz

1.2.2.2. Internes Rating

1.2.2.2.1. IRB – Ansatz

1.2.2.2.2. Internes Rating als Risikomanagement der Kreditinstitute

1.2.2.3. Elemente des Ratings

1.2.3. Chancen und Nutzen für den Unternehmer

1.2.4. Der Ratingdialog – Neue Qualität der Kunde-Bank-Beziehung

1.2.5. Resümee

1.3. Klassische Bonitätsbeurteilung

1.3.1. Das Bonitätsrisiko

1.3.1.1. Definitionen: Bonität

1.3.1.2. Begriffseinordnung: Bonitätsrisiko

1.3.1.2.1. Betrachtungsweise im Zusammenhang mit inländischen Kunden

1.3.1.2.2. Betrachtungsweise im Zusammenhang mit ausländischen Kunden

1.3.1.3. Bonitätsbeurteilung aus Banken- und Kundensicht

1.3.1.4. Bonitätsprüfung

1.3.1.4.1. Definition Bonitätsprüfung

1.3.1.4.2. Phasen der Bonitätsprüfung

1.3.1.5. Stand des Kreditrisikomanagements in Österreich

1.3.2. Bonitätssteuerungsmaßnahmen

1.3.3. Bonitätsbeurteilungsinstrumente

1.3.3.1. Quantitative Instrumente

1.3.3.1.1. Bilanzanalyse

1.3.3.1.2. Kontendatenanalyse

1.3.3.1.3. Bonitäts- und Risikoklassen

1.3.3.1.4. Finanzplanung

1.3.3.1.5. Punktbewertungsverfahren

1.3.3.2. Vorteile und Nachteile klassischer Bonitätsbeurteilungsverfahren

1.3.3.2.1. Vorteile der klassischen Bonitätsbeurteilungsverfahren

1.3.3.2.2. Nachteile der klassischen Bonitätsbeurteilungsverfahren

1.3.3.3. Quantitative Basis mit qualitativen Ansätzen

1.3.3.4. Qualitative Analyse

1.3.3.4.1. Risikoanalysen

1.3.3.4.2. Unternehmer- und Unternehmensbeurteilung (UUB)

1.3.3.4.3. Qualitative Checklisten

1.3.3.4.4. Insolvenzursachenanalyse

1.3.3.5. Outsourcing – Bonitätsbeurteilung durch Dritte

1.3.4. Zukunftsaussichten

1.4. Überblick über die österreichische Wirtschaft

1.4.1. Struktur der österreichischen Wirtschaft

1.4.1.1. Strukturelle Rahmenbedingungen

1.4.1.2. ÖNACE

1.4.2. Wirtschaftsdaten

1.4.2.1. Konjunkturtrends

1.4.2.2. Diverse Wirtschaftsindikatoren

1.4.2.2.1. Inflation

1.4.2.2.2. Öffentliches Defizit

1.4.2.2.3. Arbeitsmarkt

1.4.2.2.4. Außenhandel

1.4.2.2.5. Tourismus

1.4.3. Österreichs Wirtschaft im internationalen Vergleich

1.4.3.1. Vergleich innerhalb der EU und mit den Beitrittsländern

1.4.3.2. Vergleich EU – USA – Japan

1.4.4. Fazit

1.5. Strategische Konzepte

1.5.1. Definition des Begriffs „Strategie“

1.5.2. Branchenstrukturanalyse nach PORTER

1.5.3. Erfolgspotenziale und Erfolgsfaktoren

1.5.3.1. Erfolgspotenziale nach GÄLWEILER

1.5.3.2. Die strategische Erfolgsposition nach PÜMPIN

1.5.3.3. Das 7-S-Konzept

1.5.3.4. Die sechs Erfolgsfaktoren nach NAGEL

1.5.4. Schlusswort

1.6. Benchmarking

1.6.1. Definition

1.6.2. Warum Benchmarking?

1.6.3. Schlüsselschritte des Prozesses

1.6.4. Typen des Benchmarking

1.6.5. Kritik

1.7. Die Praxis der Kreditvergabe – bankinternes Rating

1.7.1. Einleitung

1.7.2. Finanzierungssituation in Österreich

1.7.3. Der moderne Kreditvergabeprozess unter Einbindung des bankinternen Ratingverfahrens

1.7.3.1. Der idealtypische Kreditvergabeprozess nach IRB

1.7.3.2. Der Kreditvergabeprozess österreichischer Banken

1.7.3.2.1. Bank Austria-Creditanstalt AG

1.7.3.2.2. Erste Bank und Sparkassen AG

1.7.3.2.3. Investkredit

1.7.3.2.4. Österreichische Volksbanken AG

1.7.3.2.5. Raiffeisen-Bankengruppe

1.8. Trends

1.8.1. Unternehmenskrisen

1.8.1.1. Checkliste für Krisensymptome

1.8.1.2. Krisenarten

1.8.1.2.1. Typische Krisenverläufe einer Unternehmung

1.8.1.2.2. Typische Krisenverläufe von Führungskräften

1.8.2. Working Capital Management

1.8.3. Lieferantenkredite

1.8.4. Europäische Union

1.8.5. Checkliste - Wie Unternehmen ihre Bonität steigern können

2. Die Energiebranche

2.1. Energieversorgung in Österreich

2.1.1. Primäre Energieträger

2.1.2. Sekundäre Energieträger

2.1.3. Primärproduktion in Österreich

2.1.4. Energetischer Endverbrauch

2.1.5. Energieverbrauch nach Sektoren

2.1.6. Energiekenngrößen

2.1.7. Energiepreisindex

2.1.8. Struktur der österreichischen Kohlewirtschaft

2.1.9. Struktur der österreichischen Ölwirtschaft

2.1.10. Struktur der österreichischen Gaswirtschaft

2.1.11. Struktur der österreichischen Elektrizitätswirtschaft

2.2. Entwicklung des internationalen Energieverbrauchs

2.3. Ausblick

3. Unternehmen der Energiebranche

3.1. Colpack Austria Brennstoffhandel GmbH

3.1.1. Unternehmensprofil

3.1.2. Kennzahlen

3.2. Genol GmbH & Co.

3.2.1. Unternehmensprofil

3.2.2. Kennzahlen

3.3. Verbund GmbH

3.3.1. Unternehmensprofil

3.3.2. Kennzahlen

3.4. Steirische Gas-Wärme-GmbH

3.1.1. Unternehmensprofil

3.1.2. Kennzahlen

3.5. OMV AG

3.1.1. Unternehmensprofil

3.1.2. Kennzahlen

3.6. Fernwärme Wien GmbH

3.1.1. Unternehmensprofil

3.1.2. Kennzahlen

3.7. WEB Windenergie AG

3.1.1. Unternehmensprofil

3.1.2. Kennzahlen

4. Entwicklung eines qualitativen Fragebogens

4.1. Einleitung

4.2. Auswahl und Zuordnung der Fragen

4.2.1. Kennzahlen (quantitative Analyse)

4.2.2. Unternehmensführung und Strategie

4.2.3. Branchen- und Marktsituation

4.2.4. Kunden- und Mitarbeitersituation

4.2.5. Forschung und Entwicklung

4.3. Pretest

4.4. Durchführung der Interviews

5. Entwicklung eines Ratingmodells

5.1. Auswertung der Interviews

5.2. Erstellung eines gewichteten Fragebogens

5.3. Erstellung eines Ratingleitfadens

5.4. Der Weg zur Ratingentscheidung

6. Zusammenfassendes Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit zielt darauf ab, einen spezifischen Ratingleitfaden für Unternehmen der österreichischen Energiebranche zu entwickeln. Dabei steht die Untersuchung der Auswirkungen von Basel II sowie die Identifikation qualitativer Bonitätsmerkmale im Vordergrund, um Kreditgebern eine objektivere und fundiertere Grundlage für ihre Kreditvergabeentscheidungen zu bieten.

  • Grundlagen von Basel II und dessen Auswirkungen auf Unternehmen und Banken.
  • Theoretische Einführung in das Ratingwesen und klassische Bonitätsbeurteilungsmethoden.
  • Analyse der österreichischen Energiewirtschaft und ihrer Struktur.
  • Strategische Konzepte, Benchmarking-Ansätze und Risikomanagement in Banken.
  • Empirische Untersuchung mittels Experteninterviews in führenden Energieunternehmen zur Entwicklung eines gewichteten qualitativen Fragebogens.

Auszug aus dem Buch

1.1.4.1. Auswirkungen der Eigenmittelunterlegung

Diese neue Regelung von Basel II erlaubt Kreditgebern, ihre Eigenmittelunterlegung flexibler zu gestalten, als es bisher möglich war, da sie sich stärker an der Bonität und dem Ausfallsrisiko der Kreditkunden orientiert. Dies ermöglicht Kreditinstituten mit einem großen Anteil an „guten“ Kunden, weniger Eigenmittel halten zu müssen, als dies ursprünglich notwendig war. Daher werden Banken noch intensiver versuchen, Kunden mit geringem Ausfallsrisiko an sich zu binden, um ihre Eigenkapitalhinterlegung so gering wie möglich zu halten.

Kreditnehmer mit guter Bonität können versichert sein, von Banken noch stärker umworben zu werden und dürfen noch mehr Vorteile und Verhandlungsmacht erhoffen. Jedoch ist es auch weiterhin ratsam, Konditionen der einzelnen Kreditinstitute zu vergleichen. Trotz der Tatsache, dass die Eigenmittelunterlegung systemabhängig wird, kann es selbst bei gleichen Voraussetzungen zu von Bank zu Bank unterschiedlichen Bonitätseinstufungen und folglich zu von einander abweichenden Konditionen kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II), definiert das Konzept des Ratings und betrachtet klassische Methoden der Bonitätsbeurteilung sowie die wirtschaftliche Situation in Österreich.

2. Die Energiebranche: Es werden die Energieversorgung in Österreich, die Struktur der verschiedenen Energiewirtschaftsbereiche (Kohle, Öl, Gas, Strom) sowie internationale Entwicklungstrends analysiert.

3. Unternehmen der Energiebranche: In diesem Kapitel werden sieben marktrelevante Unternehmen der österreichischen Energiebranche vorgestellt und ihre spezifischen Entwicklungen sowie Kennzahlen präsentiert.

4. Entwicklung eines qualitativen Fragebogens: Hier wird die methodische Herangehensweise zur Erstellung eines Fragebogens dargelegt, der dazu dient, qualitative Faktoren für die Bonitätsbeurteilung von Energieunternehmen zu erfassen.

5. Entwicklung eines Ratingmodells: Dieses Kapitel verarbeitet die Ergebnisse der Experteninterviews zu einem gewichteten Ratingleitfaden, der als praxisorientiertes Instrument für die Kreditvergabe dient.

6. Zusammenfassendes Schlusswort: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und hebt die Bedeutung einer qualitativen Bonitätsprüfung im Lichte von Basel II hervor.

Schlüsselwörter

Basel II, Rating, Bonitätsprüfung, Kreditrisiko, Energiebranche, Eigenkapital, Unternehmensanalyse, Benchmarking, Risikomanagement, Qualitatives Rating, Quantitative Instrumente, österreichische Wirtschaft, Kreditvergabe, Unternehmensführung, Strategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anpassung von Ratingverfahren für die Energiebranche unter Berücksichtigung der Anforderungen von Basel II, wobei ein besonderer Fokus auf der Integration qualitativer Bonitätsmerkmale liegt.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die regulatorischen Rahmenbedingungen von Basel II, Methoden der Bonitätsbeurteilung, die Besonderheiten der österreichischen Energiewirtschaft und die strategische Unternehmensführung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines praxisnahen Ratingleitfadens für die österreichische Energiebranche, der qualitative und quantitative Kriterien sinnvoll kombiniert.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Literaturanalyse zu Basel II und Rating mit einer empirischen Studie, die durch Experteninterviews mit Vertretern führender österreichischer Energieunternehmen durchgeführt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Branchenanalyse der Energiewirtschaft, die Darstellung ausgewählter Unternehmen der Branche sowie die methodische Entwicklung eines gewichteten Fragebogens für ein Ratingmodell.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Basel II, Rating, Bonitätsprüfung, Kreditrisikomanagement und strategische Unternehmensanalyse charakterisiert.

Warum ist der Ratingdialog für die Bank-Kunde-Beziehung so wichtig?

Der Ratingdialog fördert Transparenz und Vertrauen, was eine genauere Beurteilung der Unternehmenssituation ermöglicht und damit die Qualität des Ratingergebnisses nachhaltig steigert.

Welche Rolle spielen qualitative Kriterien für Energieunternehmen?

Da harte Bilanzzahlen oft vergangenheitsorientiert sind, gewinnen qualitative Faktoren (wie Managementqualität, Marktposition oder Forschungsstrategien) an Bedeutung, um die Zukunftsfähigkeit und das Risikoprofil eines Unternehmens in einem sich wandelnden Marktumfeld besser einschätzen zu können.

Final del extracto de 213 páginas  - subir

Detalles

Título
Erstellung eines Ratingleitfadens für die Energiebranche unter besonderer Berücksichtigung qualitativer Bonitätsmerkmale im Hinblick auf Basel II
Universidad
Vienna University of Economics and Business
Calificación
1,0
Autor
Christoph Heger (Autor)
Año de publicación
2004
Páginas
213
No. de catálogo
V37989
ISBN (Ebook)
9783638371865
Idioma
Alemán
Etiqueta
Erstellung Ratingleitfadens Energiebranche Berücksichtigung Bonitätsmerkmale Hinblick Basel
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christoph Heger (Autor), 2004, Erstellung eines Ratingleitfadens für die Energiebranche unter besonderer Berücksichtigung qualitativer Bonitätsmerkmale im Hinblick auf Basel II, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37989
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