Die Wahrnehmungstheorie Merleau-Pontys. Begriff und Kritik


Hausarbeit, 2016
16 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

Vorwort

1.) Die Phänomenologie Merleau-Pontys

2.) Die Wahrnehmung bei Merleau-Ponty
2.1) Das Heimisch-Werden
2.2) Der Weg zur Idee

3.) Die Kritik der Phänomenologie an den modernen Wissenschaften
3.1) Das Auge und der Geist
3.2) Die Kritik an der klassischen Psychologie
3.2.1) Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
3.2.2) Die Kritik an der Vormachtstellung der Intelligenz
3.2.3) Das Kino - Illustration des Zur-Welt-Seins

Nachwort

Bibliographie

Vorwort

Merleau-Ponty, einer der bekanntesten französischen Philosophen des 20. Jahrhunderts, zählt vor allem in der Phänomenologie zu einem der wichtigsten Vertreter. In seinen Werken beschäftigt er sich natürlich vorwiegend mit der Wahrnehmung, wie man Gegenstände tatsächlich wahrnimmt und welche Rolle die Welt in der Wahrnehmung einnimmt. Auf seine Theorien, wie man wahrnimmt, baut er schließlich seine gesamte Phänomenologie auf. So schreibt er unter anderem eine Kritik über die klassische Psychologie, welche eine Trennung von Körper und Geist vornimmt. Eine derartige Trennung will Merleau-Ponty jedoch nicht gutheißen, da er der Meinung ist, dass der Geist und der Leib so stark ineinander verwoben sind, dass eine Trennung unmöglich ist. Schließlich reagiert der Geist unter anderem stets auf Wahrnehmungen, welche man nur mit dem Körper, genauer gesagt mit dessen Sinnen, wahrnehmen kann. Merleau-Ponty stützt diese Theorie mit seiner These, dass der Körper, genauer gesagt der Leib, immer schon zur Welt gerichtet ist. Das heißt der Leib befindet sich seit seiner Geburt in und auf der Welt, er wird durch unendlich viele Eindrücke seiner Umwelt sein ganzes Leben hindurch beeinflusst. Er lernt aus den Eindrücken und reagiert auf diese. Folglich heißt das nun, er nimmt die Eindrücke mit Hilfe seines Leibes auf, verarbeitet sie mit seinem Geist und reagiert aufgrund der Regungen in seinem Geist auf diese Eindrücke. Der Leib muss sogar darauf reagieren, denn solange man auf dieser Welt ist, so ist man auch zur Welt gerichtet, und ist somit mit dieser verknüpft. Man lebt in einem Verhältnis zu ihr. Einem Verhältnis, welchem man nicht entkommen kann, sofern man auf der Welt ist. Die Theorie der Phänomenologie soll schließlich eine wichtige Basis für die reine Erkenntnis darstellen, da die Phänomenologen der Meinung sind, wahre Erkenntnis könne man nur durch vorurteilslose Erforschung der Welt und seiner Phänomene im Ich selbst entdecken.

Mein Bestreben dieser Arbeit besteht nun darin, die Theorie der Wahrnehmung Merleau-Pontys näher zu erläutern und zu zeigen, worin die Wichtigkeit jener für die Phänomenologie besteht. Außerdem wird die Kritik an der klassischen Psychologie in dieser Arbeit ebenfalls eine wichtige Rolle einnehmen, um besser zu verstehen, welche Wechselwirkungen Merleau-Ponty zwischen Geist, Leib und Welt erkennt und um die Probleme besser aufzuzeigen, welche er sieht, wenn man damit beginnt, den Leib vom Geist zu trennen.

1.) Die Phänomenologie Merleau-Pontys

Die Phänomenologie wurde von Edmund Husserl begründet. Sie behandelt das Thema der Erkenntnis aufgrund der Wahrnehmung selbst. Husserl wollte mit seiner Phänomenologie zurück zu den Dingen kommen, da aufgrund der aufkeimenden Wissenschaften "eine Reduktion komplexer Phänomene auf schlichte Maße und Zahlen"[1] vorlag. Somit versuchte Husserl die Wichtigkeit der Phänomene als Urgrund der Erkenntnis, welche durch vorurteilsloses Wahrnehmen erlangt werden soll, darzustellen. Von seinen Arbeiten beeindruckt zeigte sich schließlich Merleau-Ponty. Auch wenn sich der Franzose von Husserl oftmals distanziert und einige andere Ansichten hat als der Schöpfer dieser Philosophie, so nahm er doch die Grundstruktur der Phänomenologie auf.

Die Phänomene sind also - wie bereits erwähnt - in gewisser Weise der Urgrund, damit ist gemeint, dass die Wahrheit, also die reine Erkenntnis, in den Phänomenen liegt. Diese Wahrheit soll schließlich das Ich aufdecken. "Ich bin kein "Lebewesen", sogar kein "Mensch" [...] ich bin vielmehr absoluter Ursprung"[2]. Das Ich als absoluter Ursprung bedeutet, dass es die Phänomene wahrnimmt und diese schließlich untersuchen und ergründen soll bis hin zur letzten Wahrheit. In der Phänomenologie geht es also vor allem um die Wahrnehmung selbst. Man steht in einem gewissen Verhältnis zur Welt, da man sich immer bereits auf und in ihr befindet. Schließlich kann man sich die Welt nicht ohne die Welt denken oder vorstellen. Merleau-Ponty bringt diese Verwobenheit des Leibes mit der Welt vortrefflich auf den Punkt: "Die Welt ist nicht, was ich denke, sondern das, was ich lebe, ich bin offen zur Welt, unzweifelhaft kommuniziere ich mit ihr, doch ist sie nicht mein Besitz, sie ist unausschöpfbar."[3] Mit diesem Satz zeigt der Philosoph nicht nur die Verwobenheit des Menschen mit der Welt, sondern auch die Unendlichkeit der Beziehungen und Perspektiven zwischen den Dingen und Wesen.

2.) Die Wahrnehmung bei Merleau-Ponty

Da man also immer schon zur Welt ist und auf diese reagiert, sind die Wahrnehmungen von zentraler Bedeutung, schließlich können wir erst durch diese erkennen, dass wir uns auf der Welt befinden und auf die Dinge dieser reagieren. Denn so ist "das Empfinden [..] die lebendige Kommunikation mit der Welt"[4]. Dies zeigt also die Verflochtenheit des Leibes mit der Welt. Der Leib ist es schließlich, der zur Welt steht und die Dinge wahrnimmt. Er sieht die Dinge immer aus einem bestimmten Blickwinkel, einer Perspektive, je nachdem wo er sich gerade befindet - der Leib ist sozusagen, wie es Merleau-Ponty bezeichnet, der Nullpunkt, da er von ihm heraus, er selbst als Standpunkt, alles wahrnimmt. Merleau-Ponty beginnt mit der Beschreibung seiner Sicht der Wahrnehmung beim Fixieren eines Dinges. Man nimmt einen Gegenstand wahr, indem man diesen fixiert, beziehungsweise man sich auf ihn fokussiert. Dieser Vorgang erinnert an eine Kamera. Mit einer Kamera ist es ebenfalls möglich, das gewünschte Ding zu fokussieren, sodass dieses scharf wird, die anderen Dinge in dessen Umgebung hingegen verschwommen werden. Das scharf wahrgenommene Ding gelangt somit in den Vordergrund, die unscharf wahrgenommenen Gegenstände rücken hingegen in den Hintergrund. Wichtig dabei ist jedoch, dass diese Dinge im Hintergrund dennoch vorhanden und teilweise erkennbar sind, sodass sie auch mit wahrgenommen werden. Das heißt man nimmt alle Dinge in der Umgebung wahr, nur manche scharf, andere wiederum unscharf, um es in der Sprache der Fotographie auszudrücken. In den Worten von Merleau-Ponty heißt das nun

"wenn ich [...] meinen Blick auf eine Einzelheit der Umgebung richte, so belebt und entfaltet sich dieses Detail, und die anderen Dinge rücken an den Rand oder verwischen sich völlig, doch bleiben sie be- ständig mit da."[5]

2.1) Das Heimisch-Werden

Nachdem man also dieses eine Ding fixiert und die anderen in den Hintergrund gedrängt hat, liegt der Fokus des Bewusstseins auf diesem einen Ding. Durch das Erblicken dieses Dinges wird man in ihm - wie es Merleau-Ponty nennt - heimisch. Das bedeutet, dass man durch das Erblicken und Fixieren des Dinges die Perspektive dieses Dinges aufnimmt, das heißt man sieht all jene Dinge mit, welche vorher nur aus dem Winkel jenes Dinges zu sehen waren - somit auch den eigenen Leib. Von diesem Ding aus wird man schließlich wieder heimisch in den anderen Dingen, sodass sich dies so weit fortführen kann, bis schließlich ein bestimmtes Ding, zum Beispiel - wie im Falle bei Merleau-Ponty - ein Haus, "gänzlich durchsichtig, allseitig durchdrungen von einer aktuellen Unendlichkeit von Blicken, die sich in seinem Innersten überschneiden und nichts an ihm verborgen lassen"[6], wird. Mit der Einführung des Heimisch-Werdens will Merleau-Ponty aufzeigen, dass alle Dinge auf dieser Welt gewissermaßen ineinander verflochten sind und ein komplettes System bilden. Man kann somit vom System der Welt sprechen, welches die Dinge bilden, da die wahrnehmbare Welt nur aus Dingen besteht. Aufgrund der Beziehungen der Gegenstände folgt schließlich die Erkenntnis, dass man selbst und sein Bewusstsein ebenfalls nur ein Ding unter Dingen auf dieser Welt sind. Man bekommt somit den Blick für die objektive Welt und den objektiven Raum, indem sich die Dinge, zu welchen auch der Leib, beziehungsweise die Leiber, gehören, befinden.

2.2) Der Weg zur Idee

Ähnlich wie es sich nun mit der räumlichen Perspektive verhält, verhält es sich auch mit der zeitlichen Perspektive. Anhand des Beispiels des Hauses bedeutet dies, dass das Haus stets und von überall her gesehen wird, da die Dinge in der Umgebung immer schon dort sind. Diese Dinge kennen das Haus quasi schon aus vergangener Zeit und werden es auch in zukünftiger Zeit noch kennen. Auch die Veränderungen des Hauses bleiben oftmals nicht unverborgen. Einige Veränderungen kann der Leib - oder besser gesagt das Bewusstsein - selbst erkennen, andere wiederum werden ihm kaum oder gar nicht bewusst. Das Bewusstsein hat also ein gewisses Bild - eine gewisse Erfahrung und Erinnerung - vom Haus, wenn es ihm möglich ist, gewisse Veränderungen wahrzunehmen. Jedoch zeigt sich - da aufgrund dessen, dass dem Bewusstsein nicht alle Veränderungen auffallen -,dass die Erinnerung nichts Festes ist, worauf man zurückgreifen kann, sondern oftmals nur eine vage Vorstellung. Dennoch berührt einen aber diese Veränderung, da man sie trotzdem wahrnimmt, auch wenn sie einem nicht bewusst ist. "Durch diese Offenheit [nun, welche aufgrund der Vagheit der Erinnerung entsteht, Anm. D.H.] verfließt die Substantialität des Gegenstandes."[7]

Aufgrund der Verflochtenheit der Dinge auf der Welt - also dieser Verbundenheit der Dinge - entsteht der objektive Raum, welcher für all diese Dinge den gleichen Wert hat. All diese Dinge erblicken diesen. Da diese Dinge an jenem Ort sind und auch bereits waren, gelangt man durch reifliche Überlegung zu einer objektiven Zeit. Alle Dinge sind bereits unterschiedlich lange auf der Welt und in dieser Umgebung. Sie sind alle ein Teil des großen Ganzen - ob räumlich oder zeitlich gesehen - sie alle ergeben durch sie hindurch eine Struktur. Auch wenn manche Dinge verschwinden oder zerstört werden, waren sie einst für die anderen Dinge sichtbar, sie waren ihnen präsent. Das bedeutet, dass jedes Ding den Strang der Zeit in sich aufnimmt, indem es Dinge sieht, welche bereits länger existieren und vor ihnen da waren und die andere Dinge gesehen haben, welche davor bereits existiert haben, die aber ebenfalls Dinge gesehen hatten, die davor dort waren, und so weiter. Durch diesen Prozess gelangt das Ding somit nicht nur zum objektiven Raum, sondern auch zur objektiven Zeit. Aufgrund des Lösens der eigenen Erfahrung - womit man sich der Fügung als Ding der objektiven Welt stellt- gelangt man zur Idee.

Das Lösen der Erfahrung gelingt schließlich aufgrund der objektiven Zeit und des objektiven Raumes. Dieses Lösen hat somit den Übergang zur Idee zur Folge, denn eine Idee ist "gültig für alle Zeit und für jeden Ort"[8]. Für alle Zeit gültig sein kann etwas nur in der objektiven Zeit, für jeden Ort gültig sein kann nur etwas im objektiven Raum. Daher hat der Übergang vom Bewusstsein und dessen Erfahrung zur Objektivität die Idee als Folge.

Die Idee ist also von Raum und Zeit unabhängig und existiert demnach nicht materiell, sondern in unserem Bewusstsein. Sie ist es, das ein Ding ausmacht, sie ist quasi das Wesen des Dinges. Diese Theorie geht weit zurück bis in das antike Griechenland zu Platon, welcher berühmt für seine Ideenlehre ist. So unterscheidet Platon zwischen einem Phänomen, welches ein konkretes Ding darstellt, und der Idee, welche das Wesen des Dinges darstellt. Das Ding selbst unterliegt der Fügung von Zeit und Raum, die Idee hingegen ist unantastbar.

"Die Idee - so Platon - ist unveränderlich, ewig und immer dieselbe, die Phänomene hingegen sind mannigfaltig, unterschiedlich, den Gesetzen von Raum und Zeit und damit Veränderungen unterwor- fen."[9]

Diese Vorstellung der Idee ist für den Behalt der Objektivität wichtig. Um die Welt und deren Wahrheit zu erforschen, bedarf es schließlich der Objektivität, ob in der Wissenschaft oder in der Phänomenologie. Denn wie bereits oben erwähnt ist eine vorurteilslose Erforschung und Ergründung der Dinge unübergehbar, da bestimmte Erwartungen und Vorurteile die Dinge und unser Bewusstsein auf die Dinge beeinflussen - diese sogar in ein Licht rücken können, welches nicht einmal annähernd der Wahrheit entspricht. Nur mit dem Blick der Objektivität ist es dem wahrnehmenden Leib möglich, die Welt so wie sie tatsächlich ist zu erforschen und der reinen Wahrheit auf den Grund zu gehen. Daher spielt der Weg der Wahrnehmung bis hin zur Objektivität und zur Idee der Dinge in der Phänomenologie Merleau-Pontys eine so entscheidende Rolle.

3.) Die Kritik der Phänomenologie an den modernen Wissenschaften

Nach Merleau-Ponty verlangt die Phänomenologie - eine Wissenschaft, die in einem Leib und dessen Wahrnehmungen ihren Ursprung findet -,um die Erkenntnis der Welt zu ergründen, allerstrengste Objektivität. Das Wichtigste dabei ist, wie es bereits oben erläutert wurde, die vorurteilslose Anschauung der Dinge. So liegt die Wahrheit - nach der Meinung der Phänomenologen - in den Phänomenen selbst, die modernen Wissenschaften aber suchen oftmals die Wahrheit in komplexen Systemen und Zahlen und vernachlässigen die Phänomene und Dinge, um die es sich aber im Eigentlichen handelt.

"Die Wissenschaft experimentiert mit den Dingen und verzichtet darauf, ihnen beizuwohnen. Sie macht sich eigene Modelle von ihnen [...] und nur hin und wieder sieht sie sich mit der wirklichen Welt kon frontiert."[10]

Merleau-Ponty greift zum Beispiel die klassische Psychologie in seinen Schriften an. Genauer gesagt kritisiert er hierbei die Trennung von Körper und Geist.

3.1) Das Auge und der Geist

Nachdem die Wahrnehmungstheorie Merleau-Pontys näher erläutert wurde, überrascht diese Kritik an der Trennung von Körper und Geist mit Sicherheit nicht. Der Franzose schreibt stets über die Verwobenheit der Dinge in der Welt, sowie auch der Verwobenheit des Körpers und der Seele wie auch der Welt. Der Körper nimmt durch seine Sinne die (Um-)Welt wahr, lebt in ihr und reagiert auf diese. Er handelt aufgrund der wahrgenommenen Phänomene, welchen er tagtäglich begegnet. In seinem Essay Das Auge und der Geist geht Merleau-Ponty auf diese Verwobenheit von Leib, Seele und Welt noch näher ein.

"Ihr Denken [das der Seele, Anm. D.H.] orientiert sich an ihm [den Körper, Anm. D.H.], nicht an sich selbst"[11]. Das heißt die Seele, beziehungsweise der Geist, orientiert sich nicht an seinem bloßen Bewusstsein, sondern der Geist braucht die Wahrnehmungen, die Reize, welche er durch den Körper, den Leib erfährt. Durch den Körper ist der Geist somit in der Lage, die Phänomene zu betrachten - das Auge ist somit, wie es Merleau-Ponty beschreibt, das Tor der Seele, da eben durch die Augen die Reize der Phänomene quasi in den Körper zum Geist treten können. Das heißt durch die Augen ist der Geist in der Lage jene Dinge zu sehen, "was nicht Seele ist"[12].

[...]


[1] Danzer, Gerhard: Merleau-Ponty. Ein Philosoph auf der Suche nach Sinn. Berlin: Kulturverlag Kadmos 2003, S. 51.

[2] Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung. Aus dem Französischen übersetzt und eingeführt durch eine Vorrede von Rudolf Boehm. Berlin: Walter de Gruyter 1966, S. 5.

[3] Ebd., S. 14.

[4] Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, S. 76.

[5] Ebd., S. 92.

[6] Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, S. 93.

[7] Ebd., S. 94.

[8] Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, S. 95.

[9] Danzer, Gerhard: Merleau-Ponty. Ein Philosoph auf der Suche nach Sinn. S.50.

[10] Merleau-Ponty, Maurice: Das Auge und der Geist. In: Ders.: Das Auge und der Geist. Philosophische Essays. Auf der Grundlage der Übersetzungen von Hans Werner Arndt, Claudia Brede-Konersmann u.a. Neu bearbeitet, kommentiert und mit einer Einleitung herausgegeben von Christian Bermes. Hamburg: Meiner 2003, S. 275.

[11] Ebd., S. 297.

[12] Merleau-Ponty, Maurice: Das Auge und der Geist, S. 312.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Wahrnehmungstheorie Merleau-Pontys. Begriff und Kritik
Hochschule
Universität Wien
Note
2
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V380299
ISBN (eBook)
9783668568778
ISBN (Buch)
9783668568785
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wahrnehmungstheorie, merleau-pontys, begriff, kritik, phänomenologie
Arbeit zitieren
Daniel Hödl (Autor), 2016, Die Wahrnehmungstheorie Merleau-Pontys. Begriff und Kritik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380299

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