Modalpartikeln in der Werbung. Welche Wirkung beabsichtigt die Werbesprache mit dem Einsatz von Modalpartikeln?


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Begrifflichkeit der Modalpartikeln

3. Modalpartikeln im System der Wortarten

4. Modalpartikeln und ihre Bedeutung
4.1 Modalpartikel doch
4.2 Modalpartikel einfach
4.3 Modalpartikel eben
4.4 Modalpartikel mal

5. Signal für konzeptionelle Mündlichkeit

6. Modalpartikeln in der Werbung
6.1 Doch in der Werbung und die Wirkungsabsicht
6.2 Einfach in der Werbung und die Wirkungsabsicht
6.3 Eben in der Werbung und die Wirkungsabsicht
6.4 Mal in der Werbung und die Wirkungsabsicht

7. Fazit

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

In der heutigen Zeit werden die Menschen tagtäglich mit Werbung konfrontiert. Mit Hilfe von Werbespots wollen die Werbetreibenden die Zielgruppen beeinflussen und ihre Interessen durchsetzen. Dies soll durch die Ansprache des Adressaten, und dadurch geschaffene Nähe erreicht werden. Dazu können Modalpartikeln[1] möglicherweise einen Beitrag leisten, da sie seit den 1960 er Jahren nicht mehr als bedeutungslose Füllwörter, sondern als wichtiges Mittel der Kommunikation, gelten. Aus diesem Grund befasst sich diese Arbeit mit der Wirkung von Mp in der Werbung und verfolgt die Fragestellung: Einfach- mal- eben- doch – Welche Wirkung beabsichtigt die Werbesprache mit dem Einsatz von Modalpartikeln?

Zunächst erfolgt die Erläuterung des Modalpartikelbegriffs, wobei auch eine Abgrenzung zu anderen Partikel vorgenommen wird. Darauf folgend werden die Schwierigkeiten, Mp im System der Wortarten einzuordnen, dargelegt. Zudem wird diskutiert, ob Mp eine eigene Wortart darstellen, wobei die Ansichten der Autoren miteinander verglichen werden. Im vierten Kapitel wird die Bedeutung von Mp analysiert. Nach einem allgemeinen Gesamtüberblick werden die Partikeln einfach, mal, eben und doch näher erläutert.

Infolgedessen befasst sich diese Arbeit mit dem Begriff der konzeptionellen Mündlichkeit. Ursächlich ist die Ermittlung, ob Mp der Sprache der Nähe oder der Distanz zugeordnet werden können.

Das sechste Kapitel bildet den Kern der Arbeit und wird für die Beantwortung der Fragestellung benutzt. Dazu werden unterschiedliche Werbespots verwendet, und folglich deren Wirkungsabsicht durch den Einsatz von Mp analysiert.

Im Anschluss erfolgt im Fazit die Zusammenfassung der Ergebnisse.

2. Begrifflichkeit der Modalpartikeln

In der deutschen Sprache zählen die Partikeln zu den Hilfswörtern. Sie können keine Satzglieder bilden und beziehen sich nicht auf ein einzelnes Wort, sondern auf eine vollständige Äußerung. Durch die Verwendung von Partikeln erhält die Aussage eine zusätzliche Bedeutung.[2] Mit Hilfe des Terminus der Modalität erfolgt eine Abgrenzung der Mp von anderen Partikeln. Durch die Modalität wird zwar nicht die Sachlage in einem Satz geschildert, jedoch wird etwas Zusätzliches ausgedrückt.[3] Demzufolge tragen Mp nicht zu dem Inhalt einer sprachlichen Äußerung bei, sodass sie innerhalb eines Satzes, ohne Auswirkung auf den Wahrheitswert, weggelassen werden können.[4]

Ulrich Engel definiert Mp als „unveränderliche Wörter, die im Vorfeld des Konstativsatzes stehen können.“[5] Sie sind unbetont, untereinander kombinierbar, jedoch nicht projizierbar oder koordinierbar und es kann keine Modifizierung durch Steigerungspartikeln erfolgen.[6] Die deutsche Modalpartikelklasse umfasst der Grammatik der deutschen Sprache zufolge, einen Kernbereich von 16 Wörtern (aber, auch, bloß, denn, doch, eben, etwa, halt, ja, mal, man (regional) , nicht, nur, schon, vielleicht und wohl sowie einen Randbereich von sechs Wörtern (eh, eigentlich, einfach, erst, ruhig und überhaupt).[7] Aus Gründen der Reduktion liegt der Fokus dieser Arbeit auf den Mp einfach, mal, eben sowie doch.

3. Modalpartikeln im System der Wortarten

In der Modalpartikel Forschung stellt die Wortarten Klassifizierung ein beträchtliches Problem dar.[8] Für die Einschätzung, welcher Wortart Mp zugeordnet werden können, muss der Wortschatz in zwei Klassen segmentiert werden. Daraus folgend werden flektierbare und nicht- flektierbare Wortarten differenziert.[9] Hinsichtlich der Flektierbaren lässt sich zwischen konjugierbaren und deklinierbaren Wortarten unterscheiden. Hierzu zählen Verben, Adjektive, Pronomen, Substantive sowie Artikel.[10] Im Gegensatz dazu sind die nicht-flektierbaren Wortarten nicht-abwandelbar, zu ihnen gehören die Partikeln.[11] Zu den Partikeln als Oberbegriff gehören neben der Mp unter anderem auch Präpositionen, Konjunktionen, Adverbien, Gradpartikeln sowie Interjektionen.[12]

Strittig ist, ob Mp als eigenständige Wortart betrachtet werden können. Sowohl Ormelius- Sandblom, Meibauer als auch Werner vertreten die Ansicht, dass Mp eine eigene Wortart bilden.[13] Thurmair argumentiert hingegen in die entgegengesetzte Position. Ihr zufolge können Partikeln in ihrer Gesamtheit als Wortart bezeichnet werden. Bei den Mp handelt es sich jedoch um einen besonderen Funktionstypus, sodass sie der übergeordneten Wortart „Partikeln“ zugeordnet werden müssen. Thurmair bekräftigt die These, Mp als bloße Funktionsklasse anzusehen, mit der vereinfachten Erklärbarkeit von Polyfunktionalität, also dem Vorkommen der Partikeln in diversen Funktionen.[14] Meibauer bezeichnet dieses Argument jedoch als unplausibel, indem er zwei Arten von Mp vergleicht. Die Heteroseme einiger Mp können der potentiellen Wortart „Partikeln“ zugeordnet werden, bei anderen trifft dies nicht zu.[15] Mit der Heterosemie wird die semantische Beziehung zwischen Mp in anderen Wortarten beschrieben. Das gleiche Wort verfügt über unterschiedliche Bedeutung und wird differenten Wortklassen zugeordnet.[16]

Meibauer zufolge kann man kaum behaupten, „dass die Beziehung zwischen doch als Konjunktion und als Modalpartikelwegen der hier vorhandenen Polyfunktionalität prinzipiell leichter zu erklären ist als die Beziehung zwischen ruhig als Adjektiv und als Modalpartikel, weil hier keine Polyfunktionalität vorliegt.“[17]

Seiner Meinung nach muss der Status als Wortart empirisch und theoretisch rechtfertigt werden, wobei es zu Schwierigkeiten bei der Kategorisierung kommen könnte.[18] Altmann bringt hervor, „dass die einzelnen Parteifunktionen syntaktisch- distributionell meist nicht eindeutig voneinander geschieden sind, also zumindest einige distributionelle Eigenschaften teilen.“[19] Meibauer stimmt Altmann in Bezug auf die „Funktionsambiguität“ zu, führt aber auch an, dass sich Mp, Präpositionen oder Konjunktionen zwar distributionelle Eigenschaften teilen können, dies aber kein Hindernis für die Klassenbildung darstellt.

Meibauer kritisiert Altmann und Thurmair und stellt sich die Frage, wie ein Wortartstatus rechtfertigt werden kann, wenn Mp nicht als Wortart gelten.[20] Die neueren Grammatikmodelle nehmen an, „ dass Bezeichnungen für Wortarten Namen für Klassen von Lexemen sind, die sich aufgrund phonologischer, morphologischer und syntaktischer Eigenschaften gleich oder ähnlich verhalten, und dass Wortarten grammatische Kategorien sind, die sich als solche nur dadurch rechtfertigen lassen, dass grammatische Regeln notwendig auf sie Bezug nehmen.“[21] Im Rahmen einer optimalen Gesamtgrammatik einer Sprache gilt dies für jedes relevante Beschreibungskonzept.[22]

Letztlich ist eine kategoriale Abgrenzung von Mp schwierig vorzunehmen, da sich die Wortart im Prozess der Grammatikalisierung befindet. Zudem wurden Mp bislang unzureichend analysiert und ihre Funktion nicht ausreichend beschrieben, sodass eine präzise Einordnung eventueller Klassenmitglieder, aufgrund des Fehlens eines zentralen Kriteriums, sehr schwierig vorzunehmen ist.[23] Was sie zudem als Wortart schwierig macht, ist die Tatsache, dass einige Partikellexeme verschiedene Bedeutungsvarianten und ebenfalls Heteroseme aufweisen.[24] Unstrittig ist, dass Modalpartikeln über semantische, pragmatische und syntaktische Eigenschaften verfügen und trotzdem besteht, bezüglich der Abgrenzung der Wortart, Uneinigkeit in der Linguistik[25], wobei ich mich jedoch Meibauers Ansicht anschließen würde.

Uneinigkeiten bestehen jedoch nicht nur in Bezug auf die Wortarten, sondern auch bezüglich der Bedeutung der Mp. Diese Problematik wird im Folgenden Kapitel näher erörtert.

4. Modalpartikeln und ihre Bedeutung

In der Sprachwissenschaft wurden Mp lange Zeit vernachlässigt, da ihre Bedeutung als gering eingeschätzt wurde. 1969 erkannte Weydt in seiner Monographie die Relevanz der Mp, sodass sie nicht mehr als bedeutungslose Würzwörter, sondern als ein Mittel der Kommunikation betrachtet wurden.[26]

Weydt differenziert zwei Ebenen der Sprache, um die Funktion bzw. Bedeutung der Mp zu erklären. Die Darstellungsebene beschreibt Sachverhalte in Raum und Zeit, die Sprechereinstellung gegenüber diesen Sachverhalten ist in der Intentionsebene verankert. Mp sind auf der Intentionsebene wiederzufinden.[27] Somit befinden sie sich also auf der kommunikativen Ebene, jedoch stellt sich die Frage, welche Bedeutung ihnen zugeschrieben wird? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Hans Jürgen Heringer schilderte dazu die Problematik:

„Die harte Nuss der semantischen Beschreibung von Partikeln ist, dass sie eher global etwas signalisieren. Es ist deswegen schwierig die genaue Wirkung in einem Satz zu beschreiben, und ebenso schwierig, eine allgemeine Bedeutung anzugeben. Besonders problematisch erscheinen aber explizite Paraphrasen als Charakterisierung der Partikelbedeutungen.“[28]

Mp können nicht auf Objekte oder Sachverhalte der außersprachlichen Wirklichkeit Bezug nehmen. Daher wird häufig die Ansicht vertreten, dass Mp nicht über eine isolierbare Bedeutung verfügen.[29] Auch Krisonov vertritt den Standpunkt, dass Mp keine lexikalische Bedeutung haben, sondern lediglich eine modale. Aufgabe der Mp ist demzufolge die Darstellung der subjektiven Stellungnahme des Sprechers zum Gesagten.[30]

Wittgenstein weist hingegen jedem sprachlichen Zeichen eine Bedeutung zu.[31] Dieser bedeutungsminimalistische Ansatz konnte sich erst seit einigen Jahren durchsetzen und zeichnet sich darin aus, dass jeder Modalpartikel eine umfassende Grundbedeutung zugeordnet wird. Sie befinden sich demnach auf der gleichen Ebene wie Konjunktionen oder Pronomina und sind Funktionswörter bzw. Synsemantika. Mp stellen bestimmte Relationen in Verbindung mit anderen sprachlichen Elementen her.[32]

Zuvor wurde in der Modalpartikelforschung der bedeutungsmaximalistische Ansatz verfolgt, dem zufolge werden lexikalischen Elementen mehrere Bedeutungsvarianten zugeordnet, eine Grundbedeutung wird nicht angestrebt. Jede Verwendungsvariante der Mp erhält somit eine eigene Bedeutung.[33]

Trotz der weitgehenden Einigung der Forschung in Bezug auf den minimalistischen Ansatz, besteht weiterhin die Frage, welche Relationen durch Modalpartikeln hergestellt werden, also was durch sie in Beziehung gesetzt werden kann.[34] Laut Franck geben Mp Hinweise für die Interpretation des Kontextes.[35] Laut Weinreich differenziert sich die Bedeutung der Modalpartikeln nach der Situation und dem Kontext. Demzufolge werden in den folgenden Unterkapiteln die Bedeutungen, der in dieser Arbeit näher untersuchten Mp einfach, mal, eben und doch, erläutert und den semantischen Gruppen zugeordnet.[36]

4.1 Modalpartikel doch

Die Modalpartikel doch wird in der deutschen Sprache am häufigsten verwendet, wobei ihr die semantischen Merkmale „bekannt “und „Wendung“ zugeordnet werden. Ein bekannter Sachverhalt reicht zur Handlungssteuerung jedoch nicht aus, daher muss die Aussage korrigiert werden. Somit wirkt die Modalpartikel doch vorwurfsvoll, was in dem folgenden Beispiel gezeigt wird: „als Schulaufgabe für morgen schreibt ihr…. “ „… wir haben morgen doch Klassenausflug.“ Hier wird deutlich, dass der Lehrer über das Wissen verfügt oder verfügen sollte und wird so zu einer Verhaltensänderung, in Form von Zurücknahme der Schulaufgabe, aufgerufen. Zudem erinnert diese Modalpartikel an vergessenes Wissen und kann eine Aufforderung beinhalten: „Holt doch endlich eure Bücher. “[37] Ebenfalls kann mit Hilfe von doch eine ungewisse Sachlage erfragt werden. Ein Beispiel wäre: „ihr habt doch heute alle eure Hausaufgaben gemacht?“

4.2 Modalpartikel einfach

Durch einfach entsteht eine kausale Verbindung zu dem vorher Geäußerten. Daher kann einfach das semantische Merkmal „konnex“ zugeschrieben werden, was so viel wie bestehender Zusammenhang bedeutet. Einfach steht für unkomplizierte und naheliegende Erklärungen eines Sachverhalts der Vorgängeräußerung. Das Geäußerte ist lediglich für den Sprecher offensichtlich. Somit wird einfach zusätzlich das Merkmal „evident“ zugeschrieben, was sich jedoch nur auf den Sprecher bezieht. Zudem ist diese Modalpartikel sprecherzentriert und zeigt eine Reaktion des Sprechers in Bezug auf eine eigene Erfahrung.[38]

4.3 Modalpartikel eben

Die Bedeutung der Modalpartikel eben wird durch das semantische Merkmal „Erwartung“ beschrieben. Durch eben wird eine Feststellung so dargestellt, als ob der Sachverhalt bereits erwartet worden ist. Wenn dieser Sachverhalt jedoch für den Gesprächspartner nicht zu erwarten ist, kann sich das Gesprochene rechthaberisch anhören. Ein Beispiel wäre: „Mir fällt es schwer morgens aufzustehen“ – „Du bist eben für das harte Arbeitsleben viel zu zart“.[39]

Zudem kann mit Hilfe von eben ein Sachverhalt aufgrund der Situation, dem Weltwissen oder dem Kontext erschlossen werden, sodass das Geäußerte für den Gesprächspartner ersichtlich ist.[40]

4.4 Modalpartikel mal

Die Modalpartikel mal dient dazu, Aufforderungen abzuschwächen oder die Dringlichkeit einer Frage herunterzuspielen. Durch mal erhält ein Sachverhalt eine verwischt, vage Horizont- Bedeutung, sodass die Modalpartikel das semantische Merkmal „Unauffälligkeit“ erhält. Vor allem in Verbindung mit dem Imperativ drückt mal Höflichkeit aus und findet insbesondere in der Alltagssprache Verwendung.[41] Thurmair zufolge sind mal - Äußerungen immer als eine Aufforderung zu betrachten, gleich ob sie in Imperativ- Entscheidungs- oder Aussagesätzen auftreten.[42]

[...]


[1] Modalpartikeln werden im Folgenden mit Mp abgekürzt

[2] Vgl. Liefländer-Koistinen, 1999, S. 120

[3] Vgl. Vater, 1975, S. 104

[4] Vgl. Kwon, 2005, S. 11 u. 19

[5] Engel, 2004, S 423

[6] Vgl. Kwon, 2005, S. 23 f.

[7] Vgl. Zifonun, 1997, S. 1209

[8] Vgl. Meibauer, 1994, S. 1

[9] Vgl. Thurmair, 1989, S. 7

[10] Vgl. Kessel, 2012, S. 64

[11] Vgl. Rothstein, 2012, S. 3f.

[12] Vgl. Thurmair, 1989, S. 8 f.

[13] Vgl. Kwon, 2005, S. 16

[14] Vgl. Thurmair, 1989, S. 8 f.

[15] Vgl. Meibauer, 1994, S. 24, Autenrieth, 2002, S. 35

[16] Vgl. Diewald, 2010, S. 6 , Zugriff am 19.04.16

[17] Meibauer, 1994, S. 24

[18] Vgl. Meibauer, 1994, S. 24 f.

[19] Altmann, 1979, S. 352

[20] Vgl. Meibauer, 1994, S. 24 f.

[21] Meibauer, 1994, S. 24

[22] Vgl. Reis, 1982, S. 172

[23] Vgl. Brünjes, 2014, S. 18 f.

[24] Vgl. Diewald, 2010, S. 6 , Zugriff am 19.04.16

[25] Vgl. Hentschel, 2003, S. 313

[26] Vgl. Moroni, 2010, S. 24

[27] Vgl. Weydt, zitiert in Moroni, 2010, S. 24

[28] Heringer, 1988, S. 739

[29] Vgl. Weydt, 1969, S. 60

[30] Vgl. Heggelund, 2001, Zugriff am 19.04.16

[31] Vgl. Wittgenstein, zitiert in López, Zugriff am 19.04.16

[32] Vgl. López, Zugriff am 19.04.16

[33] Vgl. Diewald, 2010, S.8, Zugriff am 19.04.16

[34] Vgl. López, Zugriff am 20.04.16

[35] Vgl. Franck, 1980, S. 167

[36] Vgl. Weinreich, 2005, S. 844

[37] Ebenda S. 845 f.

[38] Thurmair, 1989, S. 131 f.

[39] Ebenda S. 848

[40] Vgl. Thurmair, 1989, S. 120

[41] Vgl. Weinreich, 2005, S. 855

[42] Vgl. Thurmair, 1989, S. 184 f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Modalpartikeln in der Werbung. Welche Wirkung beabsichtigt die Werbesprache mit dem Einsatz von Modalpartikeln?
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V380370
ISBN (eBook)
9783668570030
ISBN (Buch)
9783668570047
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Modalpartikel, Werbung
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Modalpartikeln in der Werbung. Welche Wirkung beabsichtigt die Werbesprache mit dem Einsatz von Modalpartikeln?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380370

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