"Polifemo y Galatea" von Luis de Góngora. Die semantische Ausgestaltung der Fabel


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die semantische und inhaltliche Ausgestaltung des „Polifemo“
2.1 Beschreibung Polyphems sowie dessen Heimat
2.2 Beschreibung Galateias und ihrer Wirkung auf andere
2.3 Auftritt und Beschreibung des Akis
2.4 Das Liebesspiel zwischen Akis und Galateia
2.5 Der Gesang des Polyphem
2.6 Die Entdeckung des Liebespaares und Tod des Akis

3. Schlussbetrachtung

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Fabel Polifemo y Galatea, die im Todesjahr ihres Autors herausgegeben wurde, gilt als eines der bedeutendsten Werke von Luis de Góngora y Argote (1561-1627). Wie für Fabeln aus dem 17. Jahrhundert üblich, bezieht sich dieses Werk auf Inhalte, die aus der griechisch- römischen Mythologie stammen. In diesem Fall wird der Mythos um den Zyklopen Poly- phem, der Nymphe Galateia sowie dem Jüngling Akis nacherzählt. Im Zuge dieser Nacher- zählung lässt Góngora viele inhaltliche Ähnlichkeiten zu der Darstellung des römischen Ge- schichtsschreibers Ovid erkennen, der diese Geschichte ebenfalls in den von ihm stammenden Metamorphosen beschreibt, sodass von einer bewussten Bezugnahme auf diese ausgegangen werden kann. Der wesentliche Inhalt dieser Geschichte dreht sich um Galateia, die von Poly- phem verehrt und begehrt, dessen Liebe allerdings nicht erwidert wird. Stattdessen verliebt sie sich in Akis, einem schönen Jüngling und Sohn eines Faun. Als Polyphem diese beiden beim Liebesspiel entdeckt, erschlägt er Akis aus Wut und Eifersucht. Dem Mythos nach, verwan- deln die Meeresgottheiten, auf Wunsch Galateias hin, das Blut des Akis in den gleichnamigen Fluss.1 Für Gerhard Poppenberg ist es kein Zufall, dass der Ort der Handlung Sizilien ist. Sizi- lien, das bereits in Homers Odyssee die Heimat des Polyphems ist, ist zugleich Góngoras Version Arkadiens.2 Arkadien, das als Konzept von Vergil erdacht worden war und von frühneuzeitlichen spanischen Dichtern, wie Góngora, wiederaufgegriffen wurde, ist das Land der Liebe, Dichtung sowie des Todes und damit eine literarisierte Welt, die als solche nicht mit der realen Welt gleichgesetzt werden kann.3 Diese drei Elemente Arkadiens, Liebe, Dich- tung und Tod, bestimmen im Wesentlichen auch den Handlungsverlauf des Polifemo.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Inhalt dieser Fabel und dessen semantische Ausgestaltung zu erschließen, um diese frühneuzeitliche literarische Darstellung in ihrer Bedeutsamkeit im All- gemeinen und in ihrem literaturwissenschaftlichen Wert im Besonderen ansatzweise nach- vollziehen zu können. Dabei sollen zum einen die rhetorischen Figuren, derer sich Góngora bedient, analysiert und zum anderen die intertextuellen Inhalte erschlossen werden, auf die er Bezug nimmt. Aus Platzgründen verzichtet diese Arbeit auf eine umfassende Analyse der strukturellen und syntaktischen Ausgestaltung dieser Fabel und beschränkt sich auf exempla- rische Kurzbemerkungen. Die strukturelle Vorgehensweise orientiert sich chronologisch an der inhaltlichen Struktur dieser Fabel. Demnach beginnt sie mit der inhaltlichen Erschließung der Beschreibung Polyphems, fährt mit der Beschreibung Galateias sowie des Akis und des Liebesspiels zwischen den beiden sowie dem anschließenden Gesang Polyphems fort und schließt mit der Entdeckung des Liebespaares durch Polyphems und dem folgenden Tod des Akis ab. Diese Arbeit stützt ihre Erkenntnisse zu einem großen Teil auf Damaso Alonso, der sich besonders intensiv mit Góngora im Allgemeinen und der Fabel im Besonderen beschäf- tigt hat.

2. Die semantische und inhaltliche Ausgestaltung des „Polifemo“

Im Folgenden wird die semantische und inhaltliche Ausgestaltung, die Luis die Góngora für seine Fabel Polifemo y Galatea verwendet hat, beschrieben und analysiert. Die ersten drei Strophen des Werkes stellen eine Widmung Góngoras an den Grafen der andalusischen Stadt Niebla dar, der zu einer einflussreichen Adelsfamilie gehörte. Luis de Góngora, der selbst aus Andalusien stammte, pflegte offenbar eine persönliche Beziehung zu diesem Grafen. Diese ersten Strophen leisten daher noch keinen inhaltlichen Beitrag zu dieser Fabel, sodass auf die Analyse ihres Inhaltes im Rahmen dieser Arbeit verzichtet wird.

2.1 Beschreibung Polyphems sowie dessen Heimat

In der vierten Strophe beschreibt Góngora die Heimat des Polyphems, die, wie auch in Ho- mers Odyssee, die sizilianische Küste ist. Bei der Beschreibung der Umgebung nennt er zum einen die antike sizilianische Stadt Lilibeo und zum anderen die Metapher „las fraguas de Vulcano“ (V. 27). Bei der Metapher handelt es sich um die Schmieden des römischen Gottes des Feuers, Vulcanus4, die auf vulkanische Aktivitäten hindeutet und die Heimat des Poly- phems in der Nähe des Ätnas vermuten lassen. Insbesondere mit dem Hinweis auf das Grab des Typhon5 (V. 28) wird deutlich, dass es sich um den Ätna handeln dürfte. In der griechi- schen Mythologie sei Typhon im Rahmen eines Kampfes mit Zeus nach Sizilien geflohen, wo Zeus diesen mit dem Ätna beworfen und vergraben hätte. Unter dem Vulkan gefangen, erzeu- ge Typhon mit seiner Wut die vulkanische Aktivität. Nach diesen Verweisen und Beschrei- bungen erwähnt Góngora in den letzten beiden Versen der vierten Strophe die Höhle des Po- lyphems mithilfe zweier Metaphern. Der Höhleneingang, den er mit der Metapher „boca“ beschreibt, wird durch einen Felsen, den er mit der Metapher „mordaza“ beschreibt, ver- schlossen. Mit dieser metaphorischen Beschreibung landschaftlicher Verhältnisse, nach der ein Mundknebel einen Mund verschließt, verwendet Góngora ein menschliches Körperteil sowie ein menschliches Instrument. Die Gleichsetzung des Höhleneingangs mit einem Mund lässt diesen bedrohlich sowie lebensfeindlich erscheinen. In der fünften und sechsten Strophe konzentriert sich die Beschreibung Góngoras vor allem auf das Innere der Höhle. Er erwähnt, dass die Baumkronen der Bäume, die vor dem Höhleneingang wachsen, wenig Licht und Luft ins Innere lassen würden. Mit dem Begriff „greña“ (V.34) verwendet er für die Baumkronen erneut eine Metapher, die ein Körperteil darstellt. Das durch die Baumkronen verhinderte Licht sowie die Luft, erzeugen den Eindruck einer lebensfeindlichen Umgebung im Inneren der Höhle. Góngora verwendet weitere Begriffe, die abwertende Konnotationen hervorrufen, wie etwa „obscuro“ (V. 37), „negra noche“ (V. 38), „nocturnas aves“ (V. 39) und „melan- cólico vacío“ (V. 42). Dem Polyphem, den Góngora als Schrecken jener Berge (V. 43) be- zeichnet, diene diese Höhle als Barbarenhütte (V. 44). Die umliegenden Erhebungen in der Landschaft seien mit Ziegen übersäht (V. 46). Mit dieser metaphorischen Beschreibung deutet Góngora an, dass Polyphem viele Ziegen zu besitzen scheint.

In der siebten und achten Strophe geht Góngora auf Polyphem und dessen Gestalt ein. Im Kontrast zur Beschreibung landschaftlicher Phänomene mit menschlichen Eigenschaften be- schreibt er die Gestalt Polyphems mit landschaftlichen und nicht menschlichen Phänomenen. Er benutzt die Metapher „monte de miembros eminente“ (V. 49) und veranschaulicht damit die gigantische Größe Polyphems. Das einzige Auge, welches er besitze und sich inmitten seiner Stirn befinde vergleicht er mit der Metapher „mayor lucero“ (V. 52), mit dem die Son- ne als größter Stern am Himmel gemeint ist und verdeutlicht dabei gleichzeitig dessen Größe. Des Weiteren gibt Góngora dem Leser Hintergrundinformationen zur Gestalt und Herkunft Polyphems. Er erwähnt, dass es sich um einen Zyklopen und einen Sohn des römischen Mee- resgottes Neptun handeln würde. Die übermenschliche Kraft, die mit der Größe Polyphems einhergeht, verdeutlicht er mit einem Vergleich. Er beschreibt, dass ihm eine große Kiefer als Hirtenstab diene und diese ihm so leicht wie eine dünne Binse sei (V. 53-55). Sein Haupthaar wird mit dem dunklen Wasser des Flusses Leteo verglichen (V. 57-58). Mit der Metapher „torrente“ (V. 61) beschreibt Góngora den Bart Polyphems, der wie ein Wasserfall seine Brust hinablaufe. Damaso Alonso weist daraufhin, dass die von Góngora beschriebenen Äu- ßerlichkeiten Polyphems nicht seinem Gedankengut entspringen, sondern vielmehr aus dem 13. Buch der Metamorphosen des römischen Geschichtsschreibers Ovid stammen.6

Von der neunten bis einschließlich zur zwölften Strophe bekommt der Leser Informationen über die Verhaltensweisen, Fähigkeiten sowie Besitztümer Polyphems. In der neunten Stro- phe wird seine Grausamkeit beschrieben. In den Wäldern Siziliens beginge er Gräueltaten, indem er beispielsweise Ochsen, die nicht schnell genug fliehen können, töten und vermutlich verspeisen würde. Sein Hirtenfell bestünde aus den Fellen der Tiere des Waldes (V. 69 f.). In Vers 68 lässt Góngora den Leser im Unklaren, ob die hunderten von Farben, die seine Haut bedecken würden, auf sein aus mehreren Teilen zusammengesetztes Hirtenfell hindeuten, oder ob es sich dabei um Blutflecken und Schmutz als Zeugnisse seiner Gräueltaten handelt. In der zehnten und elften Strophe erfährt der Leser, dass Polyphem eine Hirtentasche besitze, die prall mit verschiedenen Früchten gefüllt sei. Zur Beschreibung der Hirtentasche verwen- det er, neben dem direkt bezeichnenden Begriff „zurrón“ (V. 74), die Metapher „Cercado“ (V. 73 f.). Die prall gefüllte Hirtentasche wird dadurch mit einem Garten im Spätherbst gleichgesetzt, in dem sämtliche Früchte, die im Sommer gewachsen waren, nun auf dem Boden liegen. Konkret werden Kastanien, Birnen, Äpfel und Wildfrüchte genannt.

In der zwölften Strophe wird Polyphems Fähigkeit des Musizierens sowie seine dafür ver- wendete Panflöte beschrieben. Um die Größe der Panflöte, die normalerweise aus sieben Roh- ren besteht, anzudeuten, erwähnt Góngora die hundert Rohre, aus denen dieses Exemplar be- stünde. Góngora bezeichnet Polyphem in dieser Strophe als „bárbaro rüido“ und deutet damit deutlich an, dass dessen musikalische Fähigkeiten bescheiden sein dürften. Deutlich wird die- ser Eindruck, als Góngora auf die Auswirkungen des Musizierens auf die nähere und fernere Umwelt eingeht. Er schreibt, dass die Bäume des Waldes sich ineinander verschränken wür- den und das Meer unruhig werde (V. 93). Zudem zerstöre dessen Musik das Gehör des grie- chischen Meeresgottes Triton7, dessen Ohr mit der Metapher einer Hörschnecke (V. 94) be- schrieben wird. Außerdem fliehe das Schiff von Ruder und Segel (V. 95). Auch die hier ge- wählte Beschreibung der musikalischen Fähigkeiten Polyphems ähnelt an vielen Stellen derer Ovids.8 Die zwölfte Strophe, und damit die Beschreibung Polyphems, endet mit dem Ausruf „tal la música es de Polifemo!“ (V. 96).

2.2 Beschreibung Galateias und ihrer Wirkung auf andere

In der 13. und 14. Strophe beginnt die Beschreibung der Nymphe Galateia. Góngora widmet sich dabei zunächst ihrer physischen Gestalt. Dabei verwendet er eine Reihe von positiv kon- notierten Begriffen. Hervorgehoben werden ihre unübertroffene Schönheit sowie ihr konkur- renzloser Liebreiz. Mit der Aussage „dulce en ella el terno Venus de sus Gracias suma“ (V. 99 f.) spielt Góngora auf die drei schönen Grazien der römischen Liebesgöttin Venus9 an und bringt damit zum Ausdruck, dass Galateia die Schönheit dieser drei Grazien in sich vereinen würde. Ihre Augen beschreibt er mit der Metapher „son una y otra luminosa estrella“ (V. 101) und verwendet damit erneut, wie bereits bei der Beschreibung Polyphems, nicht menschliche Naturphänomene zur Beschreibung menschlicher Körperteile, in diesem Fall leuchtende Ster- ne. Ihre weiße Haut wird mit der Metapher eines weißen Federkleides umschrieben und er- zeugt die Vorstellung von einer weichen, weißen und reinen Haut.10 Góngora konkretisiert das weiße Federkleid Galateias mit zwei Symbolen. Er nennt zum einen den Schwan der Ve- nus und zum anderen den Pfau der Göttin Juno11, wobei er die Zugehörigkeit der Tiere zu ihren Gottheiten in dem Vers vertauscht (V. 104). Während der Schwan12 in erster Linie ein Symbol für Reinheit und Schönheit darstellt, ist der Pfau13, neben der Schönheit, auch ein Symbol für negative Eigenschaften, wie Eitelkeit oder Hochmut. Es entsteht der Eindruck von einer wunderschönen Nymphe, die einen Hang zur Selbstverliebtheit haben könnte. Die ma- kellose und sehr schmeichelhafte Darstellung der Gestalt Galateias bekommt mit diesen ab- wertenden menschlichen Charakterzügen eine subtil negative Begleiterscheinung. Die Be- schreibung Galateias stellt einen äußerst starken Kontrast im Vergleich zu der Polyphems dar.14 Auch die Beschreibung Galateias durch Góngora ähnelt in vielen Punkten ihrer Be- schreibung in Ovids Metamorphosen.15

Zwischen der 15. und 17. Strophe wird das Ausmaß der emotionalen Empfindungen, wie Be- wunderung, Neid und Zuneigung der anderen Inselbewohner und Gottheiten ihr gegenüber beschrieben. Während sie von den anderen Nymphen für ihre Schönheit und ihren Liebreiz beneidet wird (V. 113), hat sie Schwierigkeiten, sich der aufdringlichen Zuneigung einiger Gottheiten des Meeres zu entziehen. Der Meeresgott Glaukos16 versucht sie mit seinem Reichtum von sich zu überzeugen. Sein Reichtum wird mit den zwei Metaphern, „carro de cristal“ und „campos de plata“ (V. 120), dargestellt. Mit der Umschreibung „la bella ingrata“ (V. 119) deutet Góngora daraufhin, dass Galateia unbeeindruckt von dem Versuch des Glau- kos bleibt.

[...]


1 Vgl. Harrauer, Christine/ Hunger, Herbert: Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Brüder Hollinek-Verlag. Purkersdorf, 9. Aufl. 2006. S. 445.

2 Vgl. Poppenberg, Gerhard: Góngoras Version Arkadiens in der Fábula de Polifemo y Galatea. In: (Hrsg.) Fried- lein, Roger [u. a]: Arkadien in den romanischen Literaturen. Universitätsverlag Winter. Heidelberg 2008. S. 297, 299.

3 Vgl. Ebd. S. 295-299.

4 Vgl. Harrauer, Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, S. 560-561.

5 Vgl. Ebd. S. 548.

6 Vgl. Alonso, Damaso: Góngora y el „Polifemo“, Bd. 1. Editorial Gredos. Madrid, 4. Aufl. 1961. S. 197-198; Ovid: Metamorphosen. In deutsche Hexameter übertragen und herausgegeben von Erich Rösch. Mit einer Einführung von Niklas Holzberg. Artemis Verlag. München [u. a.], 12. Aufl. 1990. S. 502-505, V. 765-783.

7 Vgl. Harrauer, Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, S. 540.

8 Vgl. Alonso, Góngora y el „Polifemo“, S. 198, 202; Ovid, Metamorphosen, S. 504-505, V. 783-788. 4

9 Vgl. Harrauer, Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, S. 555-556.

10 Vgl. Alonso, Góngora y el „Polifemo“, S. 202.

11 Vgl. Harrauer, Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, S. 256-257.

12 Vgl. Lurker, Manfred: Schwan. In: Lurker, Manfred (Hrsg.): Wörterbuch der Symbolik. Alfred Kröner Verlag. Stuttgart, 2. Aufl. 1983. S. 608.

13 Vgl. Ders.: Pfau. In: Wörterbuch der Symbolik. Alfred Kröner Verlag. Stuttgart, 2. Aufl. 1983. S.524-525.

14 Vgl. Alonso, Góngora y el „Polifemo“, S. 201-202.

15 Vgl. Ovid, Metamorphosen, S. 504-505, V. 790-809.

16 Vgl. Harrauer, Lexikon der griechischen und römischen Mythologie, S. 181-182. 5

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Polifemo y Galatea" von Luis de Góngora. Die semantische Ausgestaltung der Fabel
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V380419
ISBN (eBook)
9783668568426
ISBN (Buch)
9783668568433
Dateigröße
606 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
polifemo, galatea, góngora, fabel, Luis de Góngora, spanische Fabel
Arbeit zitieren
Christoph Wünnemann (Autor), 2016, "Polifemo y Galatea" von Luis de Góngora. Die semantische Ausgestaltung der Fabel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380419

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