Kontrastive Phonetik. Analyse der Ausgangssprache Spanisch zur Zielsprache Deutsch


Hausarbeit, 2016
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Kontrastive Analyse der Ausgangssprache Spanisch zu Zielsprache Deutsch

1. Hinführung zum Thema

2. Allgemeines und Besonderheiten der Ausgangssprache Spanisch

3. Segmentalia: Konsonaten
3.1. Vergleichende Darstellung der Konsonatensysteme
3.2. Fehlerprognose

4. Fehleranalyse
4.1. Analyse Teil 1
4.2. Analyse des frei gesprochenen Teils 2
4.3. Analyse Teil 3

5. Didaktische Empfehlungen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Hinführung zum Thema

„Zur Beschäftigung mit einer Fremdsprache gehört [...] auch die Beschäftigung mit der Phonetik dieser Sprache. Dies ist umso wichtiger, als der Klang in der gesprochenen Äußerung nicht nur Inhalte übermittelt, sondern auch wichtige zusätzliche Information enthält: Er macht die Intentionen und aktuellen Befindlichkeiten des Sprechenden deutlich und informiert über dessen Person.“[1]

Als Untersuchungseinheit von lautlich beobachtbaren Aspekten der sprachlichen Kommunikation, soll die Phonetik in Form einer kontrastiven Betrachtung der hörbaren Unterschiede zweier Sprachen im Mittelpunkt dieser Hausarbeit stehen. Dazu wird die Ausgangssprache Spanisch, welche die Muttersprache der zwei befragten Probanden darstellt, der Zielsprache Deutsch in einer konkreten Fehleranalyse gegenübergestellt. Diese bezieht sich vorrangig auf die Untersuchung der Konsonanten im Bereich der Segmentalia. Als Grundlage dient die phonetische Analyse des vertonten Sprachmaterials der untersuchten Probanden, bestehend aus einem freigesprochenen und einem vorgelesenen Teil des ausgewählten Textes 1 „Goethe und die Studenten“. Basierend auf den dabei wahrgenommenen Unterschieden, werden schließlich didaktische Hinweise zu einer geeigneten Ausspracheschulung der Fremdsprache Deutsch zur Defizittilgung der Lern­schwierigkeiten gegeben. Im Nachfolgenden wird zunächst ein allgemeiner Einblick in die Ausgangssprache Spanisch, im Zusammenhang mit ihren phonetischen Besonderheiten, gegeben. Anschließend wird das phonologische Konsonantensystem der Ausgangssprache dem der Zielsprache Deutsch gegenübergestellt, um eine mögliche Fehlerprognose herzuleiten.

Als Bezugsgröße der konkreten Fehleranalyse wird die Standardaussprache der westgermanischen Zielsprache Deutsch hergenommen, welche seit den 1970er Jahren die historisch legitimierte, überregionale, mündliche und schriftliche Sprachform der sozialen Mittel- bzw. Oberschicht bezeichnet.[2]

2. Allgemeines und Besonderheiten der Ausgangssprache Spanisch

Zum heutigen Zeitpunkt wird die spanische Sprache muttersprachlich von bis zu 400 Millionen Menschen, in Spanien, Mittel- und Südamerika mit Ausnahme Brasiliens, an der Nordküste Afrikas und in Äquatorialguineau, auf den Philippinen, den Kanarischen Inseln und in kleineren Be­völkerungsgruppen in vielen Teilen der Welt, gesprochen und zählt zu einer der expandierendsten Weltsprachen.

Sprachhistorisch ist Spanisch als westromanische Sprache aus der Sprachfamilie der Indoger­manischen Sprachen hervorgegangen und aus dem Vulgärlatein des westlichen Mittelmeerraumes, welches den Ausgangspunkt der meisten romanischen Einzelsprachen darstellt, entstanden.

Allein in Spanien haben sich im Laufe der Zeit 4 offizielle Landessprachen, Gallego im Nordwesten des Landes, Catalán im Osten, Vasco im mittleren Norden und das übergreifende, zentrale Castellano etabliert, die allerdings aufgrund ihrer unterschiedlichen Herkunft und Entstehung nicht als spanische Dialekte angesehen werden, sondern als spanische Einzelsprachen. Aus ihnen sind bis heute weitere divergierende Regiolekte hervorgegangen.

Das in Folge von der Übersiedlung spanischer Muttersprachler nach Südamerika, im Zusam­menhang mit der Entdeckung Amerikas 1492 und damit aus dem Castellano wurzelnde lateinamerikanische Spanisch lässt sich ebenfalls, in sechs große Sprachvarietäten gliedern. Im Norden Lateinamerikas ist mit dem Mexicano in Mexiko neben dem insgesamt höchsten Sprecheranteil von über 80 Millionen, auch eine der natürlichsten Formen des lateinamerikanischen Spanisch anzutreffen. Das Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica umfassende Centroamericano schließt sich unmittelbar an. Am Karibischen Meer, welches sich unter anderem an Kuba, Haiti, der Dominikanischen Republik, der nördlichen Küste Venezuelas und Kolumbien sowie Panama entlang streckt, ist das Caribeño vorfindbar, welches dem andalusischen Spanisch sehr ähnlich kommt. In südlichen Teilen Venezuelas und Kolumbiens, wie im Westen von Peru und Norden Boliviens wird Amazónico und die Westküste, hin zum Pazifischen Meer entlang wird bis zur Grenze von Chile Andino gesprochen, welches sich ebenfalls durch reines, natürliches Spanisch auszeichnet. Im südlichen Teil Lateinamerikas, in Chile, Argentinien, Paraguay und Uruguay, ist Conosudamericano anzutreffen.[3] In diesen sechs Varietäten hat sich das Castellano nach der Übersiedlung unter verschiedenen kulturellen Einflüssen eigenständig weiterentwickelt und somit in vielen Regionen Südamerikas auch europäische und afrikanische Einschläge.

Trotz dieser bestehenden Vielzahl an dialektalen Sprachvarietäten und den zahlreich divergierenden regionalen Varietäten, die in den einzelnen spanischsprachigen Ländern anzutreffen sind, setzte sich bis heute das kastilische Spanisch (span. castellano) als Literatur- und Schriftsprache durch. Als gleichberechtigte Variation gilt daneben nur das lateinamerikanisch-andalusische Spanisch der Karibik.

Zwischen diesen vorherrschenden Sprachvarietäten lassen sich sowohl im phonologischen System als auch innerhalb der phonetischen Merkmale nur geringe Differenzen, beispielsweise in der grammatikalen Verwendung der Pronomen du und ihr, in der Aussprache von „z“, „ce“, „ci“ und im Vokabular feststellen. Aufgrund dessen wird in dieser Hausarbeit das kastilische als Äquivalenz zum lateinamerikanischen Spanisch, der Muttersprache der zwei Probanden, als Vergleichsgröße zum Deutschen herangezogen.

Die phonetischen Besonderheiten des Castellano, lassen sich im, die supra- und segmentale Ebene beeinflussenden, ausgeglichenen Rhythmus vorfinden. Im Vergleich zum Deutschen lassen sich hier vor allem eine aus geringerer Sprechspannung und höherem Sprechtempo resultierende, flüchtigere Koartikulation, eine weniger stark ausgeprägte Aktivität der Artikulationsorgane sowie eine vergleichsweise einfache Silbenstruktur erkennen, in der „Konsonant-Vokal-Verbindungen“ mit 58,5% dominieren. Insgesamt gibt es im Spanischen etwa 24 verschiedene Sprachlaute, die Wörter einer durchschnittlichen Länge von 5 Lauten bilden.

3. Segmentaüa: Konsonaten

3.1. Vergleichende Darstellung der Konsonantensysteme

Konsonanten (lat. consonans) bezeichnen im Allgemeinen Mitlaute, die sich in Bildung, Klang und Verwendung von einem Vokal[4] abgrenzen lassen. Aufgrund des Aufbaus eines Hindernisses in Form eines Verschlusses oder einer Enge im Mund, welches von der ausströmenden Luft auf verschiedene Weise überwinden werden muss, zählen geräuschvoll, mit Klang und Geräusch und nur mit Klang gebildete Laute zu den Konsonanten.[5][6]

Die deutsche Sprache beherrscht ein differenziertes Konsonantensystem (siehe Anhang) von 21 Konsonanten, die sich in drei distinktiven Merkmalen, der Artikulationsstelle, dem Artikulations­modus bzw. -art und der Bildungsintensität, voneinander unterscheiden. Die Artikulationsstelle beschreibt dabei die Stelle des Hindernisses im Mund (Abb. 1), der die einzelnen Konsonan­ten zugeordnet werden.

Nach dem Artikulationsmodus, der sich auf die Art der Hindernisüberwindung durch die Luft bezieht, werden die Hemmlaute weiterhin nach Reibelauten (Frikativen), Verschlusslauten (Plosiven), Nasallauten (Nasale) und Seiten­lauten (Laterale) differenziert. Die Bildungs­intensität untersucht als letztes bedeutungsunterscheidendes Merkmal, den Spannungsgrad sowie den Grad der Geräuschhaftigkeit der Konsonanten, wodurch die Parameter fortis und lenis entstehen. Während Fortiskonsonanten stimmlose Explosive oder Frikative beschreiben, die unter starker Spannung und mit hohem Geräuschanteil gebildet werden, sind Leniskonsonanten stimmhafte Explosive oder Frikative, die sich durch geringe Spannung und minimalem Geräuschanteil auszeichnen.[7]

Im phonologischen System des kastilischen Spanisch sind 19 Konsonanten vorzufinden, die ebenfalls wie im Deutschen durch die distinktiven Merkmale der Artikulationsstelle und des Artikulationsmodus differenziert werden. Im Gegenteil zum Deutschen erfolgt die Abgrenzung von Explosiven und Frikativen hier im Bereich der Bildungsintensität, nach dem Anteil der Stimm­beteiligung bei der Bildung der Laute, wodurch ,stimmhaft‘ und ,stimmlos‘ als Parameter wesentlicher Bedeutung herangezogen werden. Aufgrund der insgesamt sehr geringen Sprech­spannung im Spanischen, bleibt die Untersuchung des Spannungs- und Geräuschgrades der Laute unberücksichtigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Während das deutsche Konsonantensystem weitgehend alle Artikulationsstellen im Mund ausnutzt, beschränkt sich das Spanische in der Lautbildung auf die geringe Anzahl von 5 Stellen, welche die Lippen, die Zähne, der Zahndamm, der harte und weiche Gaumen darstellen. Dabei wird der vordere Teil des Mundrachen-Raumes, an welchen die Zunge zur Bildung der überwiegenden Laute prädorsal anschlägt, mit 12 Konsonantenphonemen und weiteren 5 Varianten am stärksten benutzt. Im Bereich der Artikulation stimmen die 15 Laute /p b t d k g fs j x m n p l r / die sowohl im Spanischen als auch im Deutschen vertreten sind, in beiden Konsonantensystemen überein. Gegenüber dem Deutschen fehlt es dem Spanischen allerdings an 6 Konsonatenphonemen: /v J 3 ç R h/, welche für die Deutschlernenden aufgrund des fehlenden Bewusstseins für die Bildung dieser Laute und deren Differenzierung eine große Fehlerquelle darstellen.

Weiterhin lassen sich neben diesen Systemunterschieden, Unterschiede in der positionellen Verteilung der Phoneme innerhalb eines Wortes bzw. einer Silbe und Unterschiede in der konkreten Lautbildung in spezifischer Lautumgebung feststellen. Im Gegensatz zum Deutschen sind die Phoneme /d s n l/ im Spanischen keiner konkreten Artikulationsstelle zugeschrieben, sondern können variabel realisiert werden. Die distributiven Beschränkungen des Deutschen, durch welche[8] die Phoneme /s x g/ niemals am Wortanfang bzw. die Phoneme /x g/ auch nicht am Silbenanfang stehen können, treffen im Spanischen, wie das Wort social [so^jal] (dts. gesellschaftlich) zeigt, nicht zu. Auch die deutschen Regularitäten in Bezug auf die Auslautverhärtung, durch welche in der Regel nur stimmlose Fortisexplosive und -frikative am Wort- bzw. Silbenende stehen können (Bsp. dts. und [?unt]), lassen sich nicht auf das Spanische übertragen.

Die Kombinationsmöglichkeiten der Konsonanten miteinander sind im Spanischen jedoch vergleichsweise beschränkt. In der Regel zeichnen sie sich von einem Wechselspiel von Vokal und Konsonant aus, weshalb die Strukturen KV mit 58,5% und KVK mit 27,4%[9] die am häufigsten gebrauchten Silbenstruktur darstellen. Die wenigen konsonantisch zweigliedrigen Strukturen von KKV und KKVK, bei welchen als zweiter Konsonant meistens ein /l/ oder /r/ steht, verzeichnen mit insgesamt 5,8% eine nur sehr geringe Gebrauchspräferenz. An Wort- oder Silbengrenzen können zwar in seltenen Fällen auch dreigliedrige Verbindungen stehen, werden jedoch in der Realisierung auf ein oder zwei Konsonanten reduziert. Im Deutschen sind Verbindungen von mehreren aufeinander folgenden Konsonanten, wie beispielsweise im Wort Angstschweiß [agst.Jvais], wiederum sehr üblich und können daher ein besonderes Fehlerpotential bergen.

Als weiteren Unterschied lassen sich die im Spanischen und Deutschen abweichenden Realisierungsvarianten einiger bestimmter Konsonanten, wie die des R-Lautes und der Explosive [b d g], nennen. Während im Deutschen das uvulare Reibe-R [к] für das Graphems <r> bzw. die Graphemkombination <rr>, wie zum Beispiel in Herren [heKon], und das vokalisierte R [n] für die Verbindung von einem Schwa-E /э/ und dem Graphem <r> im Silben- oder Wortauslaut wie bei Versicherung [fB.ziç.BR.ag], sowie nach langem Vokal wie in Uhr [u:n] Anwendung findet, bedient sich das Spanische dem entweder einfach /r/ oder mehrfach /r:/ gerollten Zungenspitzen-R. Als Beispiel lassen sich hier die spanischen Wörter pero [pero] (dts. aber) und perro [per:o] (dts. Hund) anführen.

Sobald die Explosive [b d g] im Spanischen zwischen zwei Vokalen stehen, werden sie bei gleichbleibender Artikulationsstelle zu [ß ö γ] frikatisiert. In Wörtern wie beber [be.ßer] (dts. trinken), dedo [deöo] (dts. Finger) und lagar [la.Yar] (dts. Ölpresse) werden die von Vokalen eingeschlossenen Konsonanten durch Bildung einer reibenden Enge im Mundraum, nur leicht angeschlagen. Diese Veränderung ist im Deutschen, welches die Explosive durch die plosive „Sprengung“ eines Verschlusses bildet, nur bei hohem Sprechtempo auf einer sehr niedrigen Sprechstufe vorzufinden.

Eine weitere Schwierigkeiten mit sich bringende Differenz der beiden Sprachen, die sich unter anderem auf den Bereich der Konsonanten bezieht, stellt die unterschiedliche Form der Assimilation dar. Im Allgemeinen beschreibt Assimilation den bei der Artikulation einsetzenden Vorgang und das Ergebnis der Angleichung eines Sprachlautes an einen benachbarten Laut bezüglich der distinktiven Merkmale. Im Deutschen haben wir die progressive Assimilation, die Angleichung des zweiten Sprachlautes an den vorhergehenden9 wie das Wort ausbauen [aus.bau.an] veranschaulicht. Da es sich im ausschlaggebenden ersten Sprachlaut um die stimmlose S-Variante / s/ handelt, wird das nachfolgende <b> in Angleichung nicht so stark stimmhaft gesprochen, wie es beispielsweise im Anlaut des Wortes beachten [ba.ax.tan] der Fall ist. Das Spanische hingegen bedient sich der regressiven Assimilation, der Angleichung des vorausgehenden Sprachlautes an den folgenden10. Deshalb kann davon ausgegangen werden, das spanische Deutschlernende <ausbauen>, aufgrund des stimmhaften Plosives /b/ als tragendes Element, als [auz.bau.en] aussprechen würden.

Im Bezug auf die Sonorität lässt sich übergreifend auf die Geräuschhaftigkeit der Konsonanten eingehen. Während die Stimmhaftigkeit im Deutschen positionsbedingt ist, wird das Merkmal lenis im Spanischen mit stimmhaft verbunden und das Merkmal fortis mit stimmlos. Die Geräuschhaftigkeit der spanischen Konsonantenphoneme kommt in der Stärke nicht an die der deutschen Phoneme heran11.

[...]


[1] Popp, Heidrun: Phonetik International, in: Einführung, URL: www.heidrun-popp.de. Stand: Mai 2003

[2] Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft, Dritte Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2002, Seite 648

[3] Prieto, Pilar; Roseano, Paolo: Atlas interactivo de la entonación del español, in: Dialectos americanos, URL: http:// prosodia.upf.edu/atlasentonacion/mapa l.html, Stand: 2005 (eingesehen am 7. Juli 2016)

[4] Vokal (lat. vöcälis „klangvoll“): Selbst- bzw. Öffnungslaut, der mit ausströmender Luft gebildet wird, wobei dem Luftstrom im Ansatzrohr kein Hemniss entgegensteht (Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft, Dritte Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2002, Seite 738)

[5] Barkowski, Hans; Krumm, Hans-Jürgen: Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Tübingen: Narr Francke Atemnot Verlag GmbH & Co. KG, 2010, Seite 165

[6] Brünjes, Lena; Lotze, Netaya; Smirnova, Elena: Phonetik: Die Klassifikation der Konsonanten, in: medien-sprache, Lingustik, URL: http://www.mediensprache.net/de/basix/phon-/phonetik/konsonant.en/. Stand: Juni 2012 (eingesehen am 12. Juni 2016)

[7] Breitung, Horst: Phonetik, Intonation, Kommunikation, Band 2: Standpunkte zur Sprach- und Kulturvermittlung, München: Goethe Institut, 1994, Seite 221f.

[8] Navarro, Thomas; Haensch, Günther; Lechner, Bernhard: Spanische Aussprachelehre, München: Max Hueber Verlag, 1970, Seite 56ff.

[9] Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft, Dritte Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 2002, Seite 101

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Kontrastive Phonetik. Analyse der Ausgangssprache Spanisch zur Zielsprache Deutsch
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V380436
ISBN (eBook)
9783668595859
ISBN (Buch)
9783668595866
Dateigröße
763 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kontrastive, phonetik, analyse, ausgangssprache, spanisch, zielsprache, deutsch
Arbeit zitieren
Maria Beyer (Autor), 2016, Kontrastive Phonetik. Analyse der Ausgangssprache Spanisch zur Zielsprache Deutsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380436

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