Lernprozesse durch diagnostische Verfahren. Möglichkeiten von Erhebungsverfahren, Trainingsprogrammen und Förderinventaren


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

22 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Hauptteil

Block II
„Anlaute hören, Reime finden, Silben klatschen“
Phonologische Bewusstheit nach ARS
Diagnose phonologischer Bewusstheit in „Anlaute hören, Reime finden, Silben klatschen“
Förderung phonologischer Bewusstheit nach ARS
Gütekriterien/ Reflexion von ARS
„Rundgang durch Hörhausen“
Phonologische Bewusstheit nach „Rundgang durch Hörhausen“
Diagnoseverfahren „Rundgang durch Hörhausen“
Gütekriterien/Reflexion „Rundgang durch Hörhausen“
Einleitung „Hören, lauschen, lernen“
Phonologische Bewusstheit nach „Hören, lauschen, lernen“
Förderung phonologische Bewusstheit nach „Hören, Lauschen, Lernen“
Diagnose „phonologische Bewusstheit“ „Hören, lauschen, lernen“
Gütekriterien „Hören, lauschen, lernen“ bzw. Reflexion
Block III
Grundlegendes zum CFT-Test
Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten werden durch den CFT-Test abgefragt
Welche Bedeutung kann dieser Test zur Ermittlung der Lernausgangslagen von Kindern haben?
Gütekriterien und Reflexion von dem CFT-Test
Block IV
Förderung der emotionalen, personalen und sozialen Kompetenzen von Kindern Förderprojekt „Bertram Blaubauch“
Was soll gefördert werden?
Wie wird in „Bertram Blaubauch“ gefördert?
Effektivität/ Gütekriterien/ Reflexion „Bertram Blaubauch“
„Lubo aus dem All“
„Lubo aus dem All“ – welche Fähigkeiten und Fertigkeiten werden bei den Kindern gefördert?
Aussagen über die Effektivität des Förderprogramms im Grundschulalter

Abschlussreflexion

Literaturverzeichnis

Einleitung

Diagnostik ist ein Prozess des Erkennens, Unterscheidens, Beurteilens und Entscheidens. Ziel ist es durch einen hypothesengeleiteten Such- und Problemlöseprozess den Ist-Zustand in einen Soll-Zustand zu überführen. Funktionen und Anlässe für die Diagnostik sind unter anderem das Erkennen von Lerndefiziten und Lernschwierigkeiten einzelner Schüler, die Verbesserung von Lernbedingungen und die Planung und Analyse des Unterrichts. Um die Individualisierung von Lernprozessen bei Kindern zu gewährleisten ist es wichtig die Fähigkeiten und Fertigkeiten sowohl im vorschulischen Bereich als auch in der Schule fortlaufend zu diagnostizieren um adäquat fördern zu können. Eine umfassende Schuleingangsdiagnostik, in Bezug auch auf die individuellen, außerschulischen und schulischen Bedingungen, ermöglicht das Anknüpfen an bereits erworbenes Wissen und an die Basiskompetenzen von Kindern. Das Ziel ist es mit Erziehungsberechtigten und Fachkräften eine umfassende und informative Rückmeldung zu Lern- und Bildungsprozessen als auch Grundlagen und weiterführende Fördermaßnahmen zu besprechen. Auf der Grundlage von erzielten Ergebnissen lassen sich Annahmen für entsprechende Fördermaßnahmen ableiten. Das Fördern ermöglicht es dem Lernproblem entgegen zu wirken oder es zu beheben. Hierbei ist es wichtig der Struktur des diagnostischen Handelns oder dem Kreislauf des diagnostischen Prozesses zu folgen und einer Diagnosetheorie Folge zu leisten.

Die „Grundlegende Heuristik des Förderns“ von Mischke (2007, S. 62) verdeutlicht das diagnostische Verfahren. Die Fachkraft vermutet ein Lernproblem und bildet diesbezüglich eine Hypothese, welche einer diagnostischen Klärung bedarf. Daraufhin wird ein individueller Förderplan entworfen. Test- und Förderinventare und ein passender diagnostischer Zugang werden ausgewählt um die Fördermaßnahmen durchzuführen. Nach der Durchführung wird das Vorgehen evaluiert. Sofern durch das Förderprogramm keine positiven Veränderungen vorzufinden sind, muss der diagnostische Prozess mit präziseren Diagnoseverfahren oder der erneuten Überprüfung des Lernproblems von vorne beginnen. Wenn das Lernproblem jedoch beseitigt werden konnte, ist es wichtig weiterführende Fördermaßnahmen zu finden, damit das Lernproblem nicht noch einmal auftritt und sich die Lernprozesse festigen.

Hauptteil

Im Folgenden soll ein Einblick in Möglichkeiten von Erhebungsverfahren als auch Trainingsprogrammen und Förderinventaren gegeben werden. Der theoretische Teil der Arbeit gliedert sich in drei zentrale Abschnitte. Im ersten Kapitel wird die Diagnose und Förderung phonologischer Bewusstheit thematisiert. Das zweite Kapitel greift exemplarisch einen Grundintelligenztest zum Thema „Diagnose und Förderung allgemeiner Fähigkeiten und Fertigkeiten im Grundschulalter“ auf. Auf der Basis des theoretischen Hintergrunds der „Förderung der emotionalen, personalen und sozialen Kompetenzen von Kindern“ wird in Kapitel drei Bezug genommen.

Block II

„Anlaute hören, Reime finden, Silben klatschen“

Das Erhebungsverfahren zur phonologischen Bewusstheit für Vorschulkinder und Schulanfänger „Anlaute hören, Reime finden, Silben klatschen“ von Sabine Martschinke, Gisela Kammermeyer, Monica King und Maria Forster wurde in erster Auflage im Jahr 2005 vom Auer Verlag veröffentlicht. Die Autoren des Inventars benennen die Voraussetzungen im Schulalltag schon im Titel und setzen sich zum Ziel, dass geringe phonologische Vorläuferfähigkeiten bei Kindern rechtzeitig erkannt werden, mit Förderung der trainierbaren Fähigkeiten eine Lese-Rechtschreibschwäche umgangen werden kann und es zum Erfolg im Schriftspracherwerb kommt. Der Kindergarten gilt hierbei als idealer Förderort durch die gewohnte Umgebung und die Erzieherin als ideale Person für Diagnose und Förderung, da sie die Kinder kennt und als Vertrauensperson gilt. Das ARS Verfahren ist eine Kurzfassung von „Rundgang durch Hörhausen“, auf welches im Verlauf dieser Arbeit noch eingegangen werden soll.

Phonologische Bewusstheit nach ARS

Phonologische Bewusstheit wird hier als Fähigkeit definiert von der inhaltlichen Bedeutung der Sprache abzusehen und auf lautliche Merkmale der Sprache zu achten.

Es wird zwischen phonologischer Bewusstheit im weiteren Sinn und im engeren Sinn unterschieden. Die phonologische Bewusstheit im weiteren Sinn orientiert sich an der Oberfläche und den Merkmalen konkreter Lautbildung, also an Sprachleistungen, die in konkreten Spielhandlungen enthalten sind. Das Kind kann demnach zum Beispiel Reime erkennen, Wörter in Silben gliedern und hat erste Buchstabenkenntnisse erlangt.

Phonologische Bewusstheit im engeren Sinn thematisiert den formalen (Laut-)Aspekt der Sprache, also Sprachleistungen, die explizites Anwenden von lautlichen Strukturen verlangen, unabhängig von sprechrhythmischen oder semantischen Bezügen wie zum Beispiel, dass An- und Endlaute erkannt werden, Wörter in Laute zerlegt werden und Lautumstellungen vorgenommen werden können.

Diagnose phonologischer Bewusstheit in „Anlaute hören, Reime finden, Silben klatschen“

Bei dem Inventar handelt es sich um ein Einzeltestverfahren, welches am Tag circa 10-20 Minuten in Anspruch nimmt. Die Dauer variiert stark, da jedes Kind individuell gefördert wird und es mal mehr oder weniger Erklärung bedarf. Den Erziehern ist es überlassen, ob sie mit dem Kurzverfahren ARS oder dem längeren „Rundgang durch Hörhausen“ arbeiten möchten. Ziel ist es, den Lernstand des Kindes zu erheben. Das Kind kann auf Grund von dem Gesamtwert eingestuft werden. Jede Aufgabe wird mit 0 (falsch) oder 1 (richtig) bewertet. Die Aufgabenbereiche lassen sich unterteilen in „Silben klatschen“, „Anlaute hören“ und „Reime finden“. Pro Aufgabenbereich gibt es 6 Punkte, wobei die Werte der einzelnen Aufgabenbereiche auch andeuten, wo ein besonderer Förderbedarf besteht. Im ersten Anforderungsbereich sind die Aufgabenstellung und Inhalte am leichtesten. Sie umfassen die phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne. Der zweite Bereich „Anlaute hören“ beschäftigt sich mit der phonologischen Bewusstheit im engeren Sinne. Diese Aufgabe ist für die Kinder am schwersten. Der dritte Bereich thematisiert das Finden von Reimen, es handelt sich somit um die phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne. Empfohlen wird, die Aufgaben und Fragestellungen genau zu erklären, die Reihenfolge der Kärtchen im Material beizubehalten und das vorhandene Material (Auswertungsbogen, Leitfaden, Bildkärtchen und Protokollbogen) vor der Durchführung genau zu analysieren.

Förderung phonologischer Bewusstheit nach ARS

Das vorliegende Erhebungsverfahren gibt durch die erzielte Punktanzahl in den drei Aufgabenbereiche genauen Aufschluss darüber, wo die Fördermaßnahmen am besten ansetzen sollen. Des Weiteren werden für die spezifische Förderung der herausgefundenen Defizite Trainingsverfahren, wie zum Beispiel „Hören, lauschen, lernen“ und „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“ empfohlen.

Die Wirksamkeit des Erhebungsverfahrens wird durch empirische Studien belegt.

Gütekriterien/ Reflexion von ARS

Zu den Gütekriterien lässt sich sagen, dass das Inventar dem Gütekriterium der Ökonomie entspricht. Das Material ist vorhanden und somit ist der Herstellungsaufwand für die Erzieherin gering, sie wird in der Vorbereitung und Ausführung entlastet. Es sind zum Beispiel weitere Exemplare als Kopiervorlage vorhanden um diese bei Bedarf kostengünstig herstellen zu können.

Das Erhebungsverfahren ist außerdem reliabel, da es nicht geschlechtsspezifisch ist und sowohl für nichtdeutsche und deutsche Kinder und als auch für verschiedene Altersgruppen anzuwenden ist.

Bezüglich der Durchführungsobjektivität kann man zu sagen, dass es einen Leitfaden gibt und genaue Formulierungen gegeben sind, sodass verschiedene Erzieherinnen das Verfahren identisch anwenden können.

Allgemein gilt, dass die Kinder auf Grund der Spiele Spaß am Erhebungsverfahren haben und die Erzieherin, auch wenn es ihr trotz der Ökonomie viel abverlangt, diese wertvollen Beobachtungen erfährt.

Das Inventar gibt Tipps zur Kooperation von Kindergarten und Grundschule bei der Diagnose und Förderung der phonologischen Bewusstheit, was einen reibungslosen Ablauf gewährt.

Um Verständnisschwierigkeiten bei den Textanweisungen in deutscher Sprache zu umgehen und Ergebnisse nicht zu verfälschen ist eine CD im Anhang zur Unterstützung von Kindern mit einer anderen Muttersprache vorhanden.

„Rundgang durch Hörhausen“

Das Diagnoseverfahren „Rundgang durch Hörhausen“ von Sabine Martschinke/Eva-Maria Kirschhock und Angela Frank wird in Verbindung mit „Leichter Lesen und Schreiben lernen mit der Hexe Susi“ empfohlen, obwohl beide Inventare auch eigenständig einsetzbar sind. Das Diagnoseverfahren kann zu Beginn des 1. Schuljahres oder auch am Ende der Kindergartenzeit als Einzel- oder Gruppenverfahren eingesetzt werden. Es dient der genauen Aufdeckung von fehlenden Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb. Als grundsätzliche Fähigkeiten gelten Lesen und Schreiben für das weitere schulische Lernen.

Phonologische Bewusstheit nach „Rundgang durch Hörhausen“

Die phonologische Bewusstheit wird wie bei „ARS“ definiert, jedoch in „Rundgang durch Hörhausen“ ergänzt .

Die Autoren gehen noch auf die phonologische Bewusstheit als Teil einer ausführlichen metalinguistischen Bewusstheit ein. Das Kind soll zwischen Form und Inhalt, und Form und Kontext einer sprachlichen Aussage unterscheiden und seine Aufmerksamkeit gezielt auf die Sprachform richten.

Des Weiteren gilt phonologische Bewusstheit als Teil der Informationsverarbeitung. Beachtlich sind die Gedächtnis- und Informationsverarbeitungsprozesse bei Leseanfängern, also sowohl die phonologische Bewusstheit (Kenntnis der Lautstruktur der Sprache) und das phonetische Rekodieren im Arbeitsgedächtnis (Kurzzeitgedächtnis). Dies bedeutet, dass der Leseanfänger lautliche Entsprechungen für das Graphem sucht und das gefundene Phonem im Kurzzeitgedächtnis präsent gehalten wird um es anschließend mit dem nächsten Phonem zusammenzusetzen, bis ein vollständiges Wort entsteht und eine Sinnentnahme möglich wird. Außerdem wird phonologisches Rekodieren aus dem Wortlexikon (Langzeitgedächtnis) und die phonologische Struktur eines Wortes thematisiert, also die Bedeutungsentschlüsselung.

Diagnoseverfahren „Rundgang durch Hörhausen“

Das Diagnoseverfahren dient der Früherkennung von Lese- und Rechtschreibproblemen bei Schulanfängern und Vorschulkindern und nimmt circa 30 bis 40 Minuten pro Schüler in Anspruch. Vorbedingungen sind, dass die Kinder die deutsche Sprache insoweit verstehen, dass die Aufgaben für sie verständlich sind und sie den Instruktionen Folge leisten können. Der Versuchsleiter muss insofern vorbereitet sein, dass er alle Vorbereitungen getroffen hat, den Testablauf (Kopiervorlagen und Handreichungen) und die Durchführungshinweise kennt. Nachdem das Kurzverfahren „ARS“ angewandt wurde, sind nur noch die auffälligsten Kinder zu prüfen. In dem Leitfaden ist die exakte Aufgabenstellung und die genaue Bearbeitung der Übungsspiele gegeben und die Struktur des Leitfadens wiederholt sich, sodass der Leiter sich schnell zurechtfindet.

Der Gestaltungsgedanke ist ebenfalls genau erläutert. Es beginnt mit einem vorformulierten Einführungsgespräch, in dem die Aufmerksamkeit des Kindes schon mit Hilfe des Ortsnamens auf das genaue Hören gelenkt wird. Zehn Aufgaben des Tests werden den Kindern als Stationen eines imaginären Rundgangs vorgestellt. Die Reihenfolge der Aufgaben dient der optimalen Konzentration und Motivation des Kindes. Die Aufgaben des „Rundgangs durch Hörhausen“ umfassen die Bereiche der phonologischen Bewusstheit ausführlich. Die Kinder müssen beispielsweise Silben segmentieren, Silben zusammensetzen, den eigenen Namen schreiben oder Übungen zur Phonemanalyse und Lautsynthese durchführen. Außerdem sollen sie Anlaute, Endlaute und Endreime erkennen sowie ihre Buchstabenkenntnis unter Beweis stellen.

Die erreichten Punkte aus dem Leitfaden müssen nur noch in den vorgegebenen Auswertungsbogen übertragen werden. Der erreichte Wert wird direkt den Vergleichsstichproben gegenüber gestellt und es kann daraufhin abgelesen werden, ob das Testergebnis auf erhöhten Förderbedarf schließen lässt.

Das Material ist vorhanden, jedoch muss noch ein dreidimensionaler Briefkasten gebastelt werden, Spielsteinchen für die Lautmarken und ein Spielzeugzug, auf dem man die Lautmarken transportieren kann, gekauft werden.

Gütekriterien/Reflexion „Rundgang durch Hörhausen“

Auch in diesem Inventar sind alle Materialien im Arbeitsbuch vorhanden, was auf eine erwünschte Ökonomie zurückzuführen ist. Zu der Validität lässt sich sagen, dass man „nur bei positiven und hinreichend hohen Korrelationen davon ausgehen kann, dass das einzelne Item als Indikator für die geförderte Gesamtleistung geeignet ist“ (S. 35).

Dies ist ab einem Wert von .30 gegeben. Wie man der Tabelle 13 (S.36) entnehmen kann, werden die Trennschärfen meist weit über einem Trennwert von .30 erfüllt.

Die Reliabilität ist gegeben, da die Werte des Cronbachs Alpha mit .90 und .92 für den Gesamttest im optimalen Bereich liegen.

Da die Korrelationswerte zwischen der phonologischen Bewusstheit, der Lesefertigkeit, dem Leseverständnis und den Graphemtreffern immer im mittleren Bereich liegen (.39 bis .49) lassen sich durch das Testen der phonologischen Bewusstheit keine weiteren Aussagen über die oben genannten Fähigkeiten treffen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Lernprozesse durch diagnostische Verfahren. Möglichkeiten von Erhebungsverfahren, Trainingsprogrammen und Förderinventaren
Note
2,3
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V380638
ISBN (eBook)
9783668582705
ISBN (Buch)
9783668582712
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lernprozesse, verfahren, möglichkeiten, erhebungsverfahren, trainingsprogrammen, förderinventaren
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Lernprozesse durch diagnostische Verfahren. Möglichkeiten von Erhebungsverfahren, Trainingsprogrammen und Förderinventaren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380638

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