Das Verhalten der Charaktere des Kinderhörspiels Bibi Blocksberg in Bezug auf Doing Gender und die klassischen Rollenbilder

Eene Meene Geschlechtszugehörigkeit? Eine Analyse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Doing Gender

3. Bibi Blocksberg

4. Analyse der Doing Gender Aspekte in Bibi Blocksberg

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Eene Meene mei, flieg los, Kartoffelbrei!“ Zahlreiche Kinder in den deutschen Kinderzimmern wachsen mit den Abenteuern von Bibi Blocksberg auf. Aber auch viele Jugendliche und unzählige Erwachsene sind mit den Geschichten der jungen Hexe groß geworden und können das Titellied der Hörspielserie leise mitsummen.

Über eine Millionen Hörspielfolgen hat die KIDDINX Media GmbH im Jahr 2016 von Bibi Blocksberg verkauft[1]. Die Rollenbilder, die in der Hörspielserie vorgelebt und propagiert werden, können dabei von den Kindern übernommen werden (vgl. Wolff 2016, S.52). Zusätzlich nimmt der Diskurs über Geschlechterrollen und Geschlechtszugehörigkeit in der Gesellschaft stetig an Bedeutung zu (vgl. gender-glossar.de 2017a).

Aufbauend auf den beschriebenen Veränderungen der Gesellschaft in den letzten Jahren sollen in der vorliegenden Hausarbeit Aspekte des Doing Gender mit der Hörspielserie von Bibi Blocksberg in Zusammenhang gebracht werden. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung:

Wie Verhalten sich die Charaktere des Kinderhörspiels Bibi Blocksberg in Bezug auf Doing Gender und die klassischen Rollenbilder?

Im ersten Teil der Arbeit wird das Konzept des Doing Gender erläutert sowie die Hörspielserie Bibi Blocksberg und deren wichtige Charaktere für die Analyse genauer beschrieben.

Im zweiten Teil widmet sich die Arbeit spezieller zwei ausgewählten Folgen von Bibi Blocksberg und analysiert das Verhalten und die Aussagen der Charaktere in Bezug auf Doing Gender. Dazu wird eine eigene Zuordnung einzelner Szenen zu den Aspekten angeführt und an Beispielen belegt. Ein sich aus diesen Überlegungen ergebendes Fazit und eine persönliche Stellungnahme mit Handlungsempfehlung für den Umgang mit den Hörspielen und Kindern in Bezug auf die Medienpädagogik schließen die Arbeit ab.

2. Doing Gender

Um den Begriff Doing Gender zu erklären, sollte zunächst der Unterschied zwischen den Begrifflichkeiten Sex und Gender erläutert werden. Ursprünglich erfunden, um die Formel „Biologie ist Schicksal“ anzufechten, soll diese Unterscheidung das Argument stützen, dass die Geschlechtsidentität eine kulturelle Konstruktion ist, unabhängig davon, welche biologische Bestimmtheit dem Geschlecht weiterhin hartnäckig anhaften mag. Sex ist dabei das biologisch gegebene Geschlecht und Gender das soziokulturelle. Die Unterscheidung Sex / Gender erlaubt eine vielfältige Interpretation der Geschlechtsidentität (vgl. Butler 1991, S. 22 ff.).

Die Perspektive des Doing Gender stellt daher die Praxis des Alltags in den Mittelpunkt, um zu belegen, dass die Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau nicht nur gegeben oder dargestellt, sondern selbst hervorgebracht wird (vgl. Villa 2011, S. 90). So hat die These des Doing Gender mittlerweile Eingang in die sozialwissenschaftliche Diskussion gefunden. Dabei beruht das Geschlecht bzw. die Geschlechterdifferenz auch auf den Praktiken des Alltags von Menschen, die sich „in ihrem Alltagsleben kontinuierlich zu Frauen und Männern machen und machen lassen“ (Hirschhauer 1993b, S. 56). Nachfolgend soll es daher um das Wie und nicht das Warum gehen.

Solche Überlegungen brachten Candace West/Don Zimmerman zu dem Begriff des Doing Gender (1987): Geschlecht als Geschlechtsattribution ist das Ergebnis sozialen Handelns, eine interaktive Leistung der beteiligten Akteur*innen, die Protagonist*innen (vgl. Garfinkel 1967, S. 181) wie auch Rezipient*innen (vgl. Kessler et al. 1978, S. 158) täglich aufs Neue erbringen müssen. Als Ausgangspunkt dient dabei die Studie von Harold Garfinkel aus dem Jahr 1967 mit dem Titel Passing and the managed achievement of sex status in an ‚intersexed person’, welche später als Agnes-Studie bekannt wurde. Garfinkel analysierte in dieser Studie zum ersten Mal das Geschlecht als sozial-produzierte Kategorie (vgl. Villa 2011, S. 93 ff.). Er nahm dabei die transsexuelle Person Agnes als Forschungsgegenstand und richtete sein Interesse darauf, wie Menschen ihr Geschlecht jenseits biologischer Merkmale im Alltag herstellen. Dabei nutze er Ergebnisse sogenannter Krisenexperimente. Bei solchen Experimenten geht es darum, Kommunikation durch den bewussten Verstoß gegen kleinste und unbewusste Regeln, zusammenbrechen zu lassen. Damit zeigte er die Menge an Wissen über Kommunikation und Interaktion, welches wir permanent im Alltag anwenden, ohne dass wir uns dessen bewusst sind oder es formulieren könnten. Somit wissen wir als Akteure*innen in alltäglichen Situationen eigentlich gar nicht, was wir alles wissen, während wir mit diesem Wissen bereits richtig handeln (vgl. Villa 2011, S. 94). Mit diesem Zustand musste sich Agnes, als Mann-Frau-Transsexuelle während ihrer Geschlechtsumwandlung stetig auseinandersetzen. So gab Agnes’ Freund Bill ihr Tipps, wie sie sich als Frau zu verhalten habe, z.B. dass sie in Gesprächen lernen solle, sich zurückzuhalten (vgl. genderglossar.de 2017b). Eines der Ergebnisse der Garfinkel‘schen Studie ist, „dass das Geschlecht bzw. die Geschlechtlichkeit eine soziale Konstruktion ist, die einer andauernden Darstellungsarbeit bedarf.“ (Villa 2011, S. 95). Denn wichtiger als Genitalien sind Mimik, Kleidung, Berufswahl, Paarbeziehungen usw., an denen sich Personen als Frauen und Männer im Alltag erkennen, oder sich als solche zu erkennen geben. Es handelt sich um eine fortwährende interaktive Konstruktionsleistung zwischen Inszenierung und Erkennen. Dieses Erkennen ist immer eine interaktive Konstruktionsleistung und wie diese Leistung jeweils inszeniert wird. Dabei erkennen die Individuen nicht etwas, das objektiv da ist (die Geschlechtsdifferenz), sondern kreieren fortlaufend etwas, das da sein müsste. Demnach steht das Geschlecht im Kontext von Doing Gender als zentrales Objekt im Mittelpunkt (vgl. Villa 2011, S.95). Die Autorinnen Kessler und McKenna kommen nach einer Studie aus dem Jahr 1978 und mit Rückbezug auf Garfinkel zu der Erkenntnis, dass „bestimmte Deutungsmuster unsere Wahrnehmung strukturieren und damit handlungsorientiert wirken“ (Villa 2011, S. 95).

1. Es gibt zwei und nur zwei Geschlechter
2. Das Geschlecht ist invariabel
3. Genitalien sind die essentiellen Indizien des Geschlechts
4. Jedwede Ausnahme bezüglich der zwei Geschlechter kann nicht ernsthaft sein
5. Es gibt keinen Wechsel von einem Geschlecht zum anderen, außer ritualisierte Inszenierungen
6. Jede Person muss einem Geschlecht zuzuordnen sein
7. Die Dichotomie männlich/weiblich ist ‚natürlich’
8. Die Mitgliedschaft in einem der beiden Geschlechter ist natürlich (vgl. Kessler et al. 1978, S. 113 ff.)

Durch das von Kessler et al. beschriebene Wissen um die Geschlechterdifferenz ist jedem Individuum eine eindeutige Geschlechtsidentität auferlegt. In Anbetracht von Doing Gender ist das Frau- oder Mann-Sein hingegen ein komplexer und multidimensionaler Prozess. Deshalb ist das Frau- oder Mann-Sein auch als Geschlechtszugehörigkeit zu verstehen, die hergestellt werden muss und keiner gegebenen Tatsache entspricht. Damit wird nicht nur mit der verbreiteten Wahrnehmung gebrochen, dass das Geschlecht biologisch gegeben ist (Sex), sondern auch mit der Annahme, das soziale Geschlecht (Gender) sei festgelegt. Denn die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht ist nicht als rationale oder willentliche Entscheidung eines Individuums zu verstehen, tatsächlich wird sie immer von mehreren Personen interaktiv hergestellt. Dabei ist jedes einzelne Individuum gleichermaßen verantwortlich und gezwungen ein eindeutiges Geschlecht zu verkörpern. Wichtig hierbei sind vier Modi, die dafür sorgen, dass Geschlechtszugehörigkeit intersubjektiv glaubwürdig wahrgenommen wird (vgl. Villa 2011, S.97 ff.).

Sie sollte zuerst unhinterfragt sein. Im Gegensatz etwa zur Berufstätigkeit, die zwar von einem Individuum erwartet wird und einen wichtigen Teil der sozialen Identität eines Menschen ausmacht, die aber durch Arbeitslosigkeit, Hausfrau/Hausmann-Dasein o.Ä. entweder wegfallen oder unterschiedlich gestaltet werden kann. Weiter sollte Geschlechtszugehörigkeit lebenslang wahrgenommen werden, denn normalerweise ist es nicht möglich, als erwachsene Frau von sich selbst als einem kleinen Jungen in der Kindheit zu sprechen. Darüber hinaus sollte sie dichotom sein, denn im Ernstfall kann man nicht etwas von einer Frau und etwas von einem Mann sein. Und zuletzt sollte die Geschlechtszugehörigkeit biologisch legitimiert sein, da ein Mann nicht von seiner Vagina oder seinem Busen sprechen kann (vgl. Villa 2011, S. 98).

Ferner gliedert sich die Geschlechtszugehörigkeit in zwei unterschiedliche Verantwortungen bzw. soziale Kompetenzen; die Geschlechtsdarstellung und die Geschlechtsattribution (vgl. Villa 2011, S. 98).

Den Individuen stehen für die eigene Geschlechtsdarstellung bezeichnende Darstellungsressourcen wie Kleidung, Gesten, Bezeichnungen, Tätigkeiten, Nutzen von Räumen o.Ä. zur Verfügung, durch die sie eigenverantwortlich handeln können (vgl. Villa 2011, S. 98). Dadurch setzen sich die Individuen in ein bestimmtes Verhältnis zu der von ihnen hergestellten sozialen Ordnung (vgl. Wartenpfuhl 2000, S.102). Man spricht von der Beziehung zwischen Personen und Ressourcen. Als wesentliche Dimension der interaktiven Konstruktion der Geschlechtszugehörigkeit besteht die Beziehung zwischen Individuum und kulturellen Ressourcen. Dadurch ergeben sich sogenannte Sexuierungsprozesse, die als zentrales Instrument zur Herstellung von Geschlechterdifferenz im Alltag dienen. Dieser Prozess ist zirkulär, denn ist ein „Nagellack ein traditioneller Weise von Frauen benutzter Körperschmuck, wird der Nagellack zu einem weiblichen Objekt, woraufhin die Personen, die ihn benutzen, weiblich beziehungsweise verweiblicht werden“ (Villa 2011, S. 99 ff.).

Die andere Verantwortung bzw. soziale Kompetenz ist die Geschlechtsattribution. Hierbei ist von Bedeutung, dass jedes Individuum als Interaktionspartner*in zu der Geschlechtsattribution gleichzeitig verpflichtet und befähigt. Somit ist jedes Individuum nicht nur für das eigene Geschlecht, sondern auch gleichermaßen für das anderer Personen, verantwortlich bzw. zuständig. Demnach ergibt sich eine soziale Beziehung zwischen Akteur*in und Betrachter*in (vgl. Villa 2011, S. 99 ff.).

Im weiteren Verlauf dieses Kapitels wird auf die beiden unterschiedlichen Beziehungen spezieller eingegangen.

Bei der Beziehung zwischen Personen und Ressourcen steht der Zusammenhang zwischen den Darstellenden und den für sie zur Geschlechtsdarstellung notwendigen Ressourcen im Fokus. Dabei sind die Ressourcen so divers wie die Allgegenwärtigkeit der dichotomen Geschlechtlichkeit es erwartet. Stimmen, Mimik, Kleidung, Wortwahl, Gegenstände usw. sind allesamt geschlechtlich relevante Ressourcen bzw. wenn es darauf ankommt, können sie es sein. Es gibt „keine natürliche Grenze[n] für mögliche Geschlechtszeichen (und) alles kann für eine Geschlechtsattribution sexuiert werden“ (Hirschhauer 1993a, S. 37). Das liegt daran, dass Darstellungsmittel als solche kein natürliches Geschlecht aufweisen und erst durch die Handlung zur Konstruktion eines Geschlechts dienen. Darüber hinaus sind Geschlechtsdarstellungen sehr eng mit bestimmten Räumen verbunden. Hirschhauer (vgl. Hirschhauer 1993a, S.35) hielt fest, dass die Geschlechtszugehörigkeit durch sexuierte Räume vereindeutigt werden. Dabei kann es sich um Toiletten, Frauenhäuser o.Ä. handeln. Aber auch darüber hinaus sind alle Räume für das Doing Gender relevant, denn sie alle wirken bei der Festlegung der Geschlechtszugehörigkeit mit. Öffentliche Plätze haben daher ebenso einen Einfluss auf die Konstruktion der Zweigeschlechtigkeit, weil sie Struktur gewordene Normen sind. Es hängt von der Entscheidung des*der Akteur*in ab, ob und unter welchen Umständen Ressourcen genutzt werden, um eine kohärente Gestalt darzustellen. Diese Entscheidung wiederum wird von Normen der Gesellschaft beeinflusst und geschieht daher nicht beliebig oder willkürlich (vgl. Villa 2011, S. 113 ff.).

Einen anderen Zusammenhang stellt die soziale Beziehung dar, die zwei Qualitäten umfasst. Zum einen helfen sich Akteur*innen gegenseitig dabei das Geschlecht angemessen und kohärent darzustellen, indem sie auf gemeinsame soziale Deutungsmuster zurückkommen. Sie bilden also eine Kollaboration. Zum anderen dient das Wissen, das Darsteller*in und Betrachter*in über die dichotome Geschlechtsaufteilung haben, als soziale Kontrolle. Da es sich bei den beiden Dimensionen um eine Interaktion handelt und nicht um Handlungsleistungen einzelner Personen, stellt eine „falsche“ Anwendung in Bezug auf andere Personen gleichzeitig die eigenen sozialen Kompetenzen infrage. Subjekte versuchen deshalb stets dem Gegenüber eine eindeutige Geschlechterzugehörigkeit zuzuweisen, um Peinlichkeiten, Scham usw. aus dem Weg zu gehen (vgl. Villa 2011, S. 100 ff.).

Neben den kulturellen Ressourcen sind die körperlichen Ressourcen ein weiterer Aspekt des Doing Gender. Hierbei handelt es sich vorwiegend um den Körper als solchen und dessen Hormone (vgl. Villa 2011, S. 116 ff.).

Da es aber in dieser Arbeit um Doing Gender und fiktive Personen im Hörspiel gehen soll, wird im weiteren Verlauf der Arbeit auf den Aspekt der körperlichen Ressourcen nicht weiter eingegangen. Vielmehr wird im nächsten Kapitel die Hörspielserie Bibi Blocksberg, deren Charaktere und Inhalt erläutert, um im nächsten Schritt ausgewählte Folgen anhand oben beschriebener Ansichten zu analysieren.

3. Bibi Blocksberg

1980 erfand Elfie Donnelly die Hörspielserie Bibi Blocksberg, in deren Mittelpunkt die gleichnamige, dreizehnjährige Hexe steht. Zu Beginn der Serie hieß das Hörspiel noch Eene Meene Hexerei, änderte nach sieben Folgen den Titel und trägt bis heute den Namen der Protagonistin (vgl. Wolff 2016, S.52 ff.). Aktuell umfasst die Hörspielserie 120 Folgen. Zusätzlich werden Videos, Computerspiele, Kurzhörspiele, Hörbücher, Englisch-Lernsoftware u.ä. Merchandise-Artikel vertrieben (Stand März 2017, vgl. bibiblocksberg.de 2017). In den Hörspielen geht es häufig um Probleme in der Hexenfamilie, sowie um Konflikte im Mikrokosmos von Vater, Mutter, Kind und anderen Familienmitgliedern (vgl. Wolff 2016, S. 52).

Die junge Hexe heißt eigentlich Brigitte Blocksberg und wird von allen nur Bibi genannt (vgl. Wolff 2016, S. 55). Sie wird immer als hilfsbereit beschrieben und soll einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit haben. Neben ihren Schulfreunden Moni, Marita und Florian, erlebt sie auch mit anderen Junghexen ihre Abenteuer. Mit dabei ist immer ihr Hexenbesen Kartoffelbrei, mit dem sie fliegen kann und sich stark verbunden fühlt. Dargestellt und beschrieben wird Bibi immer in einem grünen Kleid, weißen Schuhen und blonden langen Haaren, die zu einem Zopf zusammengebunden sind und von einer roten Schleife gehalten werden.

[...]


[1] Persönliches Interview, geführt vom Verfasser mit Hendrikje Helbig, KIDDINX Media GmbH, Köln, 25.03.2017.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Verhalten der Charaktere des Kinderhörspiels Bibi Blocksberg in Bezug auf Doing Gender und die klassischen Rollenbilder
Untertitel
Eene Meene Geschlechtszugehörigkeit? Eine Analyse
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V380915
ISBN (eBook)
9783668574489
ISBN (Buch)
9783668574496
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde für den Jenny-Gusyk-Nachwuchspreis 2017 der Universität zu Köln empfohlen.
Schlagworte
Doing Gender, Kinderhörspiel Bibi Blocksberg Medien
Arbeit zitieren
Andreas Klein (Autor), 2017, Das Verhalten der Charaktere des Kinderhörspiels Bibi Blocksberg in Bezug auf Doing Gender und die klassischen Rollenbilder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380915

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