Wie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen in der Jungsteinzeit im Vergleich zur Altsteinzeit verändert?


Unterrichtsentwurf, 2017
27 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhalt

Teil I: Schriftliche Planung der Unterrichtsstunde
1. Themenformulierung der Unterrichtsstunde
2. Hauptlernziel der Teilkompetenz der Unterrichtsstunde
2.1. Teillernziele der Teilkompetenz der Unterrichtsstunde
3. Didaktisch-methodische Schwerpunktsetzungen der Unterrichtsstunde
4. Verlaufsplanung

Teil II: Darstellung des längerfristigen Unterrichtszusammenhangs
1. Thema der Reihe
2. Hauptlernziel der Teilkompetenz der Unterrichtsreihe
3. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsreihe
4. Darstellung wesentlicher Lernvoraussetzungen der Unterrichtsreihe
4.1. Themenabhängige Lernvoraussetzungen
4.2. Themenunabhängige Lernvoraussetzungen
5. Legitimierung der Reihe
6. Darstellung der Ergebnisse der Sachanalyse (siehe Anhang)
7. Didaktisch-methodische Schwerpunktsetzungen der Unterrichtsreihe

8. Literatur

9. Anhang

Teil I: Schriftliche Planung der Unterrichtsstunde

1. Themenformulierung der Unterrichtstunde

„Wie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen in der Jungsteinzeit im Vergleich zur Altsteinzeit verändert?“ Erarbeitung einer fortschrittlichen Lebensweise wie die der Entwicklung der Landwirtschaft bis hin zur Entstehung neuer Techniken und dessen Auswirkungen, zur Entwicklung der Sachkompetenz in Form der kooperativen Lernform „Think-Pair-Share“, am Beispiel der neolithischen Revolution

2.1 Hauptlernziel der Stunde

Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sachkompetenz zu „altsteinzeitlichen Lebensformen und neolithischer Revolution“[1], indem sie mithilfe der kooperativen Lernform des „Think-Pair-Share“ Informationen aus Sachtexten entnehmen, darüber berichten und daraus erschließen, dass sich durch die Klimaerwärmung die Lebensumstände für die Lebewesen radikal verändert haben und aus wandernden Jägern und Sammlern sesshafte Ackerbauer und Viehzüchter wurden.

2.2. Teillernziele der Teilkompetenz der Stunde

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Didaktisch-methodische Schwerpunktsetzungen der Unterrichtsstunde

Der thematische Schwerpunkt dieser fünften Unterrichtsstunde bezieht sich auf die Entwicklung des Menschen und die Veränderung seiner Lebensweise durch die neolithische Revolution. Die Lernenden sollen begreifen, dass die jungsteinzeitlichen Erfindungen zu Veränderungen und Erleichterungen des Lebens geführt haben. Die Behandlung der Stundenfrage ist daher von Relevanz, weil ihnen bewusst werden soll, dass diese Veränderungen Grundsteine für unser heutiges Leben und Wirtschaften gelegt haben. Somit können die Lernenden dies auf unsere heutige Gesellschaft, die auch weiterhin in Bewegung ist, übertragen. Der multiperspektivische Ansatz[2] bietet sich in dieser Unterrichtsstunde sehr gut an, da hier der Lebensraum aus verschiedenen Perspektiven gedeutet werden kann und für die Lerngruppe zugänglich wird. Der Einstieg in das Unterrichtsgeschehen erfolgt über den Vergleich zweier Bilder. Das erste Bild ist eine Rekonstruktion der Altsteinzeit und das zweite Bild eine Rekonstruktion vom Leben in der Jungsteinzeit. Rekonstruktionen sind den Lernenden bereits bekannt und sie wissen, dass deren besonderer Wert auf der Wahrnehmung des Ereignisses durch den Autor liegt und hier keine Quelle vorliegt. Die Verwendung von Bildquellen wurde in dieser Stunde deshalb nicht gewählt, da Historisches Lernen auch außerordentlich gut mithilfe von Selbstzeugnissen in Form von Rekonstruktionen, die eine hohe Authentizität verfügen,[3] erfolgen kann. Des Weiteren veranschaulichen Rekonstruktionen den Lernenden eine stilisierte Sichtweise der Ereignisse. Die Aufgabe der Lerngruppe ist es, die beiden Bilder zunächst zu beschreiben, sie dann miteinander zu vergleichen und erste Gegensätze zu erkennen. Ziel dieser Einstiegsphase ist, ihr Vorwissen über die Lebensweise der Menschen aus der Altsteinzeit aufzugreifen und wesentliche Unterschiede zu erkennen, welche darauf hinweisen, dass es sich es beim zweiten Bild um einen Umbruch in eine neue Zeit handelt. Mithilfe des stillen Impulses sollen die Lernenden eine Frage formulieren, welche gleichzeitig eine leitende historische Frage für den anstehenden Unterrichtsverlauf bildet. Daraufhin wird der Stundenverlauf an der Tafel deutlich gemacht, der den Lernenden als Orientierung während des Unterrichtsgeschehens dienen soll. Die Erarbeitungsphase erfolgt über eine Einzelarbeit mit anknüpfender Partner - und Gruppenarbeit (Think-Pair-Share[4] ). Die Lernenden bekommen ein Arbeitsblatt, welches sich aus Zeitgründen bereits in einer Mappe auf ihrem Tisch befindet. Dieses sollen sie zunächst in Einzelarbeit lesen und bearbeiten, um die Konzentration zu fördern. Ebenso sollen so auf ihr Vorwissen aus der letzten Stunden zurückgreifen und die Grundbedürfnisse (hier: Wohnen, Arbeit/Nahrung, Werkzeug/Geräte und Natur/Landschaft) der Jungsteinzeit im Text herausarbeiten. Als Unterstützung dürfen sie ihre Materialien aus der letzten Stunde verwenden. Motivierend soll der Ergebnisaustausch in der Partnerarbeit sein, da die Lernenden für den Lerninhalt zu Experten werden und sich dieses Expertenwissen gegenseitig vermitteln. Im Anschluss an die Ergebnisbesprechung erarbeiten die Lernpartner eine weitere Aufgabe in der Gruppe, die sich ebenfalls in ihrer Mappe befindet. Ziel ist es, das die Lernenden kooperativ arbeiten und gleichzeitig Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen. Das Arbeitsblatt wurde für schwächere Lernende so hingehend differenziert, dass die Operatoren unterstrichen wurden, ebenso wie wichtige Begriffe, die den Lernenden direkt auffallen und zum Verständnis der Aufgaben helfen sollen. Aus Erfahrung aus vorhergehenden Stunden erwies sich dieses Vorgehen als tragfähig. Ferner erhalten leistungsschwächere Lernende während der Arbeitsphase Unterstützung, indem sie die Möglichkeit haben eine Hilfekarte in Anspruch zu nehmen und die Aufgaben wie alle anderen bearbeiten können. Gerade in einer leistungsheterogenen Lerngruppe kann es schnell dazu kommen, dass sich vereinzelte Schülerinnen und Schüler unterfordert fühlen. Zur Vermeidung dessen dient eine Expertenaufgabe als Reserve, welche sich an einem gesonderten Platz mit einem dementsprechend gekennzeichneten Bild, befindet. Das Bild dient den Lernenden als Orientierung. Es findet demnach nicht nur eine Förderung, sondern auch eine Forderung statt, mit dem Ziel Flexibilität in die Erarbeitungsphase zu bringen. Das Prinzip der Gruppenzusammensetzung ist den Lernenden bekannt und sie drehen sich zu ihren hinteren Tischnachbarn um. Dieses Vorgehen spart Zeit und ist ein Ritual in der Klasse. Ein weiteres Ritual ist das „Klasse-Team-Spiel“, welches während der Gruppenarbeit zum Einsatz kommt. In gemeinsamer Entwicklung wurden zuvor Kooperationsregeln entwickelt und Maßnahmen gegen Verstöße dieser Regeln erarbeitet. Dies dient zur Vorbeugung psychischer Auffälligkeiten bei Jugendlichen wie etwa Aggression oder Hyperaktivität und sorgt ganz nebenbei für Ruhe während der Arbeitsphase. Die Lehramtsanwärterin nimmt in der Erarbeitungsphase eine kriterienorientierte Beobachtungsposition ein und steht den Lernenden außerdem beratend und unterstützend zur Seite. Der multiperspektivische Ansatz befindet sich in der Formulierung der Aufgabenstellung. Die Aufgabe besteht darin, einen Dialog zwischen Altsteinzeitmenschen und Jungsteinzeitmenschen zu verfassen, wobei hier unterschiedliche Perspektiven eingenommen werden. Ein Dialog beschränkt sich auf die Sichtweise von Jägern und Bauern, ein anderer auf Sammlerinnen und Töpferinnen und ein weiterer soll aus dem Blickwinkel der Lernenden entstehen. In der Sicherungsphase werden per Zufall zwei bis drei Dialoge vorgestellt und reflektiert. Folglich wird somit auch die historische Frage beantwortet. Die Lernenden kommen für die Präsentation nach vorne. Dadurch soll ihr Selbstvertrauen und die Präsentationskompetenz gefördert werden. In der anschließenden Vertiefung werden die Lernenden gefragt, für welches Leben sie sich entschieden hätten: Alt-oder Jungsteinzeit? Der Erkenntnisgewinn soll über den Gegenwartsbezug erfolgen, da die meisten Lernenden ein Leben in Sicherheit (Haus, gesicherte Nahrung etc.) bevorzugen würden. Hierbei soll die individuelle Ebene eines jeden Lernenden zum Ausdruck kommen. Die Lerngruppe soll weiter erkennen, dass die meisten Leistungen und Neuentwicklungen in der Geschichte voneinander abhängen und sich oft aus dem Vorherigen entwickeln und unsere heutige Lebensform mitgestaltet haben. Die Bedeutung der neolithischen Revolution, als eine der größten Revolutionen (neben industrieller und digitaler Revolution) der Menschheit, wird hervorgehoben. Sollte dann noch Zeit sein, greift die didaktische Reserve in Form einer Frage, die als Übergang zur nächsten Stunde dienen soll. Die Lernenden sollen der Frage nachgehen, wieso die Sesshaftigkeit für die Menschen eine so große Bedeutung hatte, um zu erkennen, dass die Menschen nur auf diese Weise Besitz anhäufen konnten.

4. Verlaufsplanung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Teil II: Schriftliche Planung der Unterrichtsstunde

1. Thema der Unterrichtsreihe

„Inwiefern hat sich die Lebensweise der Menschen in der Steinzeit weiter entwickelt?“- Auseinandersetzungen mit den Merkmalen frühester Lebensformen, ihren damit verknüpften Bedingungen und Auswirkungen zur Entwicklung der Sach – und Handlungskompetenz, erarbeitet mithilfe von kooperativen Lernformen und verschiedenster Bildquellen und Sachtexten , am Beispiel der Steinzeit

2. Ziele der Unterrichtsreihe

Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sachkompetenz zu „altsteinzeitlichen Lebensformen und neolithischer Revolution“[5], indem sie erste Einblicke in die menschliche Entwicklung bekommen, eine Einsicht in die vergangenen Lebensformen aus der Altsteinzeit, Jungsteinzeit und der Metallzeit gewinnen und ihren Entwicklungsprozess durch bedeutsame Erfindungen und natürliche Veränderungen erschließen.

3. Einordnung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtssequenz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Darstellung wesentlicher Lernvoraussetzungen der Unterrichtsreihe

4.1. Themenabhängige Lernvoraussetzungen

Die Lernenden bringen partielles Vorwissen mit in den Geschichtsunterricht, da einige von ihrem Elternhaus gefördert werden oder sie sich generell für das Thema interessieren und sich bereits vorab in Büchern und Dokumentationen über den Lerngegenstand informiert haben. Bei einer Kartenabfrage zu Beginn des Schuljahres stellte sich heraus, dass die Lernenden großes Interesse an der Lebensweise der Menschen in der Steinzeit haben. Im Kunstunterricht wurde deshalb auch ein Projekttag zum Thema „Höhlenmalerei“ und „Werkzeugbau“, gleichzeitig zur Geschichtsreihe gestartet. Im Laufe der Reihe achtet die Lehramtsanwärterin darauf, durch abwechslungsreiche Methoden und die Verwendung von unterschiedlichen Medien, unterschiedliche Zugänge zu bieten und eine möglichst hohe Schüleraktivierung zu erreichen.[6] Aufgrund der Heterogenität der Lerngruppe, die im Anhang näher erläutert wird, ist hier auf eine Binnendifferenzierung der zu erarbeitenden Materialien zu achten. Es ist daher wichtig, den leistungsstarken Lernenden weiterführende Bonusaufgaben und leistungsschwächeren entsprechendes Hilfsmaterial anzubieten. Vor dieser Unterrichtsreihe lernten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Quellenarten kennen und erarbeiteten ihre wesentlichen Merkmale. Dabei unterschieden sie zwischen einfachen Textquellen und Sekundärliteratur.[7] Dieses Vorgehen fiel den meisten jedoch recht schwer und der Unterschied zwischen Quellen und Darstellungen war für sie nicht immer eindeutig, da sie erst in wenigen Geschichtsstunden unterrichtet wurden. Aus diesem Grund werden in der zu zeigenden Stunde Rekonstruktionen verwendet. Ferner arbeiteten sie mit einem Zeitstrahl und bildeten ein erstes Grundverständnis zentraler Epochen und ordneten diese korrekt den Zeiträumen zu. In der aktuellen Unterrichtsreihe haben sich die Schülerinnen und Schüler bereits mit der Evolution des Menschen sowie mit der altsteinzeitlichen Lebensweise auseinandergesetzt. Die klimatischen Verhältnisse sowie das Leben als Nomaden, samt ihrer klaren Aufgabenbereiche als Jäger und Sammler, sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. Darüber hinaus haben sie ihr erworbenes Wissen zur Altsteinzeit in Form von Plakaten in Ansätzen narrativ erklärt und reflektiert. Das bildet die Basis, um an den thematischen Schwerpunkt der Prüfungsstunde anzuknüpfen.

4.2. Themenunabhängige Lernvoraussetzungen

Bei der Klasse 6c handelt es sich um eine leistungsheterogene Lerngruppe. Die meisten der Schülerinnen und Schüler zeigen großes Interesse an historischen Themen. Die Klasse 6c besteht aus 10 Schülerinnen und 15 Schülern, die der Lehramtsanwärterin erst seit Ende des letzten Schuljahres durch Vertretungsstunden bekannt ist. Einige beteiligen sich häufig und leisten viele gute Beiträge, während andere Schülerinnen und Schüler sehr ruhig sind und zur Mitarbeit aufgefordert werden müssen. Aufgrund der unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler müssen Lernansprüche und Lerntempi oftmals variiert werden und daher häufig binnendifferenziert gearbeitet werden. Desweiteren befinden sich vier Schüler mit einem Förderschwerpunkt oder einer emotionalen Beeinträchtigung in der Klasse, auf die, aufgrund der Vielzahl der betreffenden Schüler, im Anhang näher eingegangen wird.

5. Legitimierung des längerfristigen Unterrichtsvorhabens durch die Kernlehrpläne bzw. Richtlinien und Lehrpläne, des schulinternen Lehrplans und ggf. des Schulprogramms

Das Unterrichtsvorhaben ist durch den Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein- Westfalen für das Fach Geschichte (KLP) legitimiert. Die vorliegende Unterrichtsreihe und auch die zu zeigende Unterrichtsstunde orientieren sich an den curricularen Vorgaben des Kernlehrplans für das Fach Geschichte in der Sekundarstufe I für das Land NRW und sind dem 1. Inhaltsfeld „Frühe Kulturen und erste Hochkulturen - Altsteinzeitliche Lebensformen und neolithische Revolution“ zuzuordnen.[8] Die Schülerinnen und Schüler sind dabei stets aufgefordert, von ihnen gefällte Urteile mit sachlich angemessenen Argumenten zu begründen, was einen zentralen Bestandteil historischer Kompetenz darstellt.[9]

6. Darstellung der Ergebnisse der Sachanalyse

Die Sachanalyse der Unterrichtsreihe wird im Anhang in Din A4 – Format dargestellt.[10] [11] [12]

7. Didaktisch-methodische Schwerpunktsetzungen der Unterrichtsreihe

Die Gestaltung der Unterrichtsreihe baut auf die historische Methode[13] nach Bergmann auf. Die Unterrichtsreihe samt ihrer historischen Frage soll die Schülerinnen und Schüler dazu verleiten, historisch zu denken. Geschichte entsteht erst im Prozess historischen Denkens und soll helfen, Vergangenes besser zu verstehen. Wolfgang Klafki[14] bewertet dieses Themenfeld als ein epochal typisches Schlüsselereignis. Seit es Menschen gibt, gehören die Sorge um die Nahrungsbeschaffung und das geschützte Wohnen zum Alltag der Menschen. Diese Grunderfahrung hat sich über die Jahrtausende nicht verändert und fällt auch heute noch unter einige Grundbedürfnisse der Menschen[15]. Geändert haben sich lediglich die Methoden und Techniken und vieles ist heute bei uns bedeutend leichter geworden. In der Steinzeit entwickelte sich zum ersten Mal eine Art Wirtschaftswesen, welches bis in die Gegenwart wiederzuerkennen ist und unsere heutige Lebensform prägt.

[...]


[1] KLP GE S. 20

[2] vgl. Bergmann, Klaus : Multiperspektivität, Kontroversität, Pluralität, in: Mayer, Ulrich / Pandel, Hans-Jürgen u.a. (Hg.) (2007): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts., S.65-77.

[3] Brüning, Christina: Die Verwendung von Textquellen im Geschichtsunterricht. in: Barricelli, Michele (Hrsg.):Handbuch. Praxis des Geschichtsunterrichts. Band 2. S. 92-107.

[4] vgl. Adamski, Peter (2010): Gruppen- und Partnerarbeit im Geschichtsunterricht, Historisches Lernen kooperativ, Wochenschau-Verlag.

[5] KLP GE S. 20

[6] Vgl. Adamski, Peter: Binnendifferenzierung auf Basis des Geschichtsbuchs. Am Beispiel der Neolithischen Revolution. In: Geschichte Lernen 131 (2009). S.14-21.

[7] Vgl.KLP GE S.18.

[8] Vgl. KLP GE S. 20

[9] Vgl. KLP GE S. 12-14

[10] Friedmann, Schrenk: Die Frühzeit des Menschen: Der Weg zum Homo sapiens. C.H.Beck. München 2008.

[11] Friedmann, Schrenk; Müller, Stefanie: Der Neandertaler. C.H.Beck. München 2010.

[12] Dr. Roberts, Alice: Die Anfänge der Menschheit: Vom aufrechten Gang bis zu den frühen Hochkulturen. Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2012.

[13] vgl. Günther-Arndt, Hilke (2005): Geschichtsdidaktik, Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, Cornelsen Scriptor, Berlin, S.163-165.

[14] vgl. Klafki, Wolfgang (1996): Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik: Zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik, Weinheim, Beltz.

[15] TERRA Lexikon: Klett Verlag. Leipzig 2004.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Wie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen in der Jungsteinzeit im Vergleich zur Altsteinzeit verändert?
Note
1
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V381013
ISBN (eBook)
9783668584150
ISBN (Buch)
9783668584167
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Examensstunde in Geschichte, die sehr gut bewertet wurde. Der Entwurf ist nach den Angaben des ZfSl Arnsberg verfasst.
Schlagworte
Steinzeit, Altsteinzeit, Jungsteinzeit, neolithische Revolution
Arbeit zitieren
Sabrina Vogelsang (Autor), 2017, Wie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen in der Jungsteinzeit im Vergleich zur Altsteinzeit verändert?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381013

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