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Arbeitszufriedenheit und Motivation. Mitarbeiterführung als Erfolgskonzept

Titre: Arbeitszufriedenheit und Motivation. Mitarbeiterführung als Erfolgskonzept

Thèse de Bachelor , 2015 , 48 Pages , Note: 1,4

Autor:in: Michele Siekmann (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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In dieser Arbeit werden die Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterzufriedenheit sowie deren Motivation bei der Arbeit untersucht. Speziell der Aspekt der Führung spielt eine wichtige Rolle in den Ausführungen. Aus insgesamt vier Studien werden Ergebnisse zusammengetragen, die die Personalführung als entscheidenden Einflussfaktor auf die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation grundsätzlich bestätigen.

Es sollen die Gründe für Unzufriedenheit beziehungsweise Antriebslosigkeit geklärt und Lösungen gefunden werden. Dazu wird zu allererst ein kleiner Einblick in die Entwicklung der Arbeitspsychologie mit Fokus auf die Zeit des Taylorismus und der Human-Relations-Bewegung gegeben. Sie zeigt, wie sich das Denken von Unternehmern und Führungskräften hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit im Laufe der Jahre verändert hat. Nachdem Begrifflichkeiten zur Zufriedenheit und Motivation geklärt sind, wird näher auf die Einflussfaktoren, sowie die Messung und die theoretischen Modelle eingegangen. Anhand von empirischen und praktischen Studien werden Erkenntnisse der Forschung analysiert und interpretiert. Auf dieser Grundlage werden abschließend Handlungsempfehlungen gegeben, die explizit auf den Bereich der Führung ausgerichtet sind, da ein starker Zusammenhang von Führung, Zufriedenheit und Motivation im Job angenommen wird, welcher sich im Laufe der Arbeit konkretisiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit

2. Arbeitszufriedenheit

2.1. Begrifflichkeiten und Formen

2.2. Einflussfaktoren und Messung

2.3. Bezug zur Motivation, Leistung und Persönlichkeit

3. Motivation

3.1. Begrifflichkeiten und Formen

3.2. Theorien der Arbeitszufriedenheit und -motivation

3.2.1. Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

3.2.2. Valenz-Instrumentalität-Erwartungs-Modell

4. Einfluss der Personalführung

4.1. Führungsstile

4.1.1. Transaktionale und transformationale Führung

4.1.2. Mitarbeiter- und aufgabenorientierte Führung

4.1.3. Führungserfolg

4.2. Empirische Befunde

4.2.1. Einflussfaktoren emotionaler Erschöpfung und AZ

4.2.2. Führungsstile als Stressbarrieren

5. Aktuelle Lage in Deutschland

5.1. Gallup Studie „Engagement Index 2013“

5.2. „Global Workforce Study 2012/2013” von Towers Watson

6. Steigerung der Zufriedenheit und Motivation

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zentralen Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit und -motivation von Beschäftigten, mit einem spezifischen Fokus auf die Rolle der Mitarbeiterführung als Erfolgskonzept zur Steigerung der Produktivität und Bindung.

  • Analyse der historischen Entwicklung von der Arbeitseffizienz zur Humanisierung der Arbeit.
  • Erforschung psychologischer Theorien der Arbeitszufriedenheit und Motivation.
  • Untersuchung der Korrelation zwischen verschiedenen Führungsstilen (insb. transformationaler Führung) und dem Führungserfolg.
  • Auswertung aktueller empirischer Studien (Gallup, Towers Watson) zur Engagement-Lage in deutschen Unternehmen.
  • Ableitung praxisorientierter Handlungsempfehlungen für Führungskräfte zur nachhaltigen Mitarbeitermotivation.

Auszug aus dem Buch

1. Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter spielte zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur eine nebensächliche Rolle; wichtiger war vielmehr, dass die Produktion und der Betrieb so effizient wie möglich liefen. Der bekannteste Vertreter dieser Auffassung war Frederick W. Taylor (1856-1915). Er entwickelte ein System, das den effizientesten Weg zur Ausführung einer Arbeitstätigkeit findet. Das Konzept nennt sich „Scientific Management“ oder „Taylorismus“.

Die vier Grundprinzipien des Taylorismus sind:

• Arbeitsaufgaben werden in einzelne Arbeitselemente zergliedert

• Bestgeeignetste Arbeitskräfte werden ausgewählt und geschult

• Kopf- und Handarbeit werden strikt voneinander getrennt

• Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber herrscht Harmonie und „herzliches Einvernehmen“

Durch diese Rationalisierungsmaßnahmen wurde eine drastische Produktivitätserhöhung erreicht und die Löhne der Arbeiter stiegen. Laut Taylor eine Win-Win-Situation (Kauffeld & Sauer, 2014, S. 17).

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Es wird die Relevanz von Arbeitszufriedenheit und Motivation im Kontext steigender Arbeitsbelastung dargelegt und die Forschungsfrage zur Bedeutung der Führung adressiert.

1. Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit: Der geschichtliche Wandel vom rein effizienzgetriebenen Taylorismus hin zu einem Human-Relations-Konzept, das soziale Beziehungen betont, wird skizziert.

2. Arbeitszufriedenheit: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Formen der Arbeitszufriedenheit, deren Messung und den direkten Bezug zu Motivation und Leistung.

3. Motivation: Es erfolgt eine Differenzierung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation sowie die Vorstellung maßgeblicher motivationstheoretischer Modelle.

4. Einfluss der Personalführung: Die Ausführungen beleuchten unterschiedliche Führungsstile und deren empirisch nachgewiesene Auswirkungen auf den Erfolg und Stressabbau.

5. Aktuelle Lage in Deutschland: Anhand von Gallup- und Towers-Watson-Studien wird der Status quo der Mitarbeiterbindung in Deutschland kritisch analysiert.

6. Steigerung der Zufriedenheit und Motivation: Auf Basis der theoretischen und empirischen Erkenntnisse werden konkrete Handlungsempfehlungen, wie das jährliche Mitarbeitergespräch, formuliert.

7. Fazit und Ausblick: Die wesentlichen Ergebnisse werden zusammengefasst und die Notwendigkeit einer anpassungsfähigen Führungskultur für zukünftige Herausforderungen betont.

Schlüsselwörter

Arbeitszufriedenheit, Motivation, Mitarbeiterführung, Transformationale Führung, Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung, Engagement-Index, Arbeitspsychologie, Führungsstil, Produktivität, Human-Relations, Arbeitsbelastung, Leistungsmotivation, Stressprävention, Zielvereinbarung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht, wie Mitarbeiterführung als strategisches Konzept eingesetzt werden kann, um Arbeitszufriedenheit und -motivation in Unternehmen zu steigern und somit den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Untersuchung ab?

Die Themenfelder umfassen die historische Entwicklung der Arbeitsgestaltung, psychologische Motivationstheorien, verschiedene Führungsstile sowie die aktuelle Empirie zum Engagement deutscher Arbeitnehmer.

Was ist das primäre Ziel der Bachelorarbeit?

Das Ziel ist es, auf Basis wissenschaftlicher Modelle und aktueller Studienergebnisse konkrete Handlungsempfehlungen für Führungskräfte abzuleiten, um unmotiviertes Personal zu reaktivieren und eine nachhaltige Arbeitszufriedenheit zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung empirischer, bereits bestehender Studien (u.a. Gallup Engagement Index, Global Workforce Study), um Zusammenhänge zwischen Führung und Mitarbeiterverhalten zu interpretieren.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Motivation, Arbeitszufriedenheit), die detaillierte Betrachtung von Führungsstilen (transaktional vs. transformational) und deren empirische Validierung in Bezug auf Stress und Leistung.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Arbeitszufriedenheit, Transformationale Führung, Mitarbeiterbindung und Motivation definiert.

Welche Bedeutung hat die transformationale Führung laut der Autorin?

Sie gilt als besonders effektiv, da sie langfristige Werte vermittelt und eine positive Korrelation mit Erfolgskriterien sowie eine stressreduzierende Wirkung aufweist.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle der Kommunikation?

Kommunikation wird als unumgänglicher Faktor hervorgehoben; insbesondere das jährliche Mitarbeitergespräch wird als zentrales Instrument zur Potenzialerkennung und zur Steigerung der Mitarbeiterbindung empfohlen.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der aktuellen Lage in Deutschland?

Sie stellt fest, dass ein Großteil der Beschäftigten nur eine geringe emotionale Bindung zum Arbeitgeber hat, was enorme volkswirtschaftliche Schäden verursacht und ein sofortiges Umdenken in der Personalführung erfordert.

Was sagt die Arbeit zur Lohnpolitik?

Neben der Transparenz bei der Lohnpolitik wird eine leistungsorientierte Entlohnung als ein Instrument angesehen, um produktive Mitarbeiter nicht nur zu motivieren, sondern auch langfristig an das Unternehmen zu binden.

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Résumé des informations

Titre
Arbeitszufriedenheit und Motivation. Mitarbeiterführung als Erfolgskonzept
Université
( European University of Applied Sciences Hamburg )
Note
1,4
Auteur
Michele Siekmann (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
48
N° de catalogue
V381101
ISBN (ebook)
9783668581753
ISBN (Livre)
9783668581760
Langue
allemand
mots-clé
Mitarbeiterführung Arbeitszufriedenheit Motivation Mitarbeiterzufriedenheit Führungsstile Fehlzeiten Zufriedenheit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Michele Siekmann (Auteur), 2015, Arbeitszufriedenheit und Motivation. Mitarbeiterführung als Erfolgskonzept, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381101
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Extrait de  48  pages
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