Systemeigenschaften von Wissenschaftssprache. Untersuchung bestimmter sprachlicher Unterschiede und Gemeinsamkeiten in mathematischen und linguistischen Wissenschaftstexten


Studienarbeit, 2014
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Graphematik
2.2 Syntax
2.3 Morphologie

3. Analyse bestimmter sprachlicher Merkmale anhand zweier wissenschaftlicher Texte unterschiedlicher Fachgebiete
3.1 Analyse eines mathematischen Wissenschaftstextes hinsichtlich der verwendeten graphischen, syntaktischen und morphologischen Merkmale
3.2 Analyse eines sprachwissenschaftlichen Textes hinsichtlich der verwendeten graphischen, syntaktischen und morphologischen Merkmale
3.3 Beurteilung bestimmter Gemeinsamkeiten und Unterschiede der ausgewählten Textsorten

4. Schlussbemerkung

5. Anhang

1. Einleitung

Die sprachwissenschaftliche Forschung behandelt heutzutage viele unterschiedliche Kategorien wie das noch junge Untersuchungsgebiet der Wissenschaftssprachforschung. Hierbei mangelt es zwar noch an einer einheitlichen Wissenschaftssprachtheorie, jedoch gibt es bereits zahlreiche sprachliche Untersuchungen und Analysen zu diesem Teilgebiet.

Es ist allgemein bekannt, dass wissenschaftliche Texte im Vergleich zur Allgemeinsprache bestimmte sprachliche Merkmale aufweisen. Basierend auf dieser Erkenntnis sollen in der vorliegenden Arbeit bestimmte sprachliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zweier Fachgebiete erarbeitet werden. In diesem Zusammenhang wird jeweils ein wissenschaftlicher Text der Fachgebiete Mathematik und Linguistik hinsichtlich der Verwendung bestimmter graphischer, syntaktischer und morphologischer Merkmale untersucht, wobei versucht wird die Selektion bestimmter sprachlicher Eigenschaften in Bezug auf zwei konkrete wissenschaftliche Fachgebiete aufzuzeigen.

Zu Beginn der Arbeit soll jedoch ein kurzer Einblick in die theoretischen Grundlagen der betrachteten Systemeigenschaften von Wissenschaftstexten gegeben werden. Dazu werden die Charakteristika der Graphematik, der Syntax und der Morphologie in Bezug auf die Erforschung wissenschaftlicher Sprache dargestellt. Anschließend wird diese Theorie auf die Analyse ausgewählter wissenschaftlicher Texte angewandt und die Ergebnisse beurteilt. Der Schluss der Arbeit wird die wichtigsten Resultate zusammenfassen und sich kritisch mit der Problemlösung auseinandersetzen.

2. Theoretische Grundlagen

Im ersten Teil der Arbeit wird in die hierfür relevanten theoretischen Ausgangspunkte eingeführt und ein kurzer Überblick über die in die Analyse einbezogenen graphischen, syntaktischen und morphologischen Merkmale gegeben.[1] Zunächst soll jedoch angemerkt werden, dass Fachsprachen nicht homogen sind und daher keine einheitliche Charakterisierung fachsprachlicher Merkmale möglich ist.[2] Dementsprechend stellen die nachfolgenden Theorien lediglich einen Überblick fachsprachlich besonders relevanter Besonderheiten dar.

2.1 Graphematik

Beginnend mit den fachsprachlich ausschlaggebenden graphischen Texteigenschaften sei zunächst darauf verwiesen, dass den zentralen Gegenstand der Graphematik sogenannte Grapheme beziehungsweise Buchstaben als kleinste distinktive Einheit und deren Zusammenstellung zu größeren Einheiten bilden. Zu den graphematischen Phänomenen werden außerdem arabische Ziffern, Interpunktionszeichen und Sonderzeichen gezählt (vgl. Kohrt 1998: 439).

Bei der Untersuchung suprasegmentaler graphematischer Phänomene werden vorwiegend vertikale und horizontale Abweichungen von der Zeilenachse betrachtet. Zu den vertikalen Abweichungen zählen Merkmale wie Hoch- und Tiefstellung, während mit horizontalen Abweichungen graphische Merkmale wie Sperrung, Versalsetzung, Kapitälchen und Kursive bezeichnet werden (vgl. Kohrt 1998: 439).[3] Essenziell bei der graphematischen Analyse wissenschaftlicher Texte ist die Erkenntnis, dass Besonderheiten hier nur dann relevant sind, wenn sie eine bestimmte Funktion erfüllen und nie aufgrund ihrer bloßen Form.

Einen weiteren Aspekt der Betrachtungen hinsichtlich wissenschaftssprachlicher Graphematik bilden Abkürzungen und Sonderzeichen. Unter Abkürzungen werden Buchstabengrapheme und Graphemketten verstanden, die für eine umfangreichere Kette stehen und keine Ziffern oder Sonderzeichen enthalten. Die Übernahme von Buchstabengraphemen anderer Alphabetssysteme wird als Sonderzeichen behandelt (vgl. Kohrt 1998: 440).

Jedoch bestehen Unterschiede zur Gemeinsprache vorrangig hinsichtlich der Häufigkeit der Verwendung der Buchstabengrapheme und fachsprachlicher Sonderorthografien wie der Verschriftung von Fremdwörtern und nicht im Buchstabeninventar.[4] In Bezug auf die Verschriftung von Fremdwörtern nimmt Kohrt (1998: 440) an, dass die „Variabilität“ graphematischer Formen und der Gebrauch von „desintegrierend“ wirkenden Auszeichnungsformen wie beispielweise Anführungszeichen und Kursivsetzung höher sind.

2.2 Syntax

Den zweiten Aspekt der im Rahmen dieser Arbeit angefertigten Analyse bildet die Syntax. Diskrepanzen zur Allgemeinsprache sind hier vor allem in Bezug auf die Quantität zu erkennen. Wichtig sind hier insbesondere Betrachtungen zu Satzarten, Attributreihungen, Nominalisierungen, Funktionsverbgefügen, Satzkomplexität, syntaktischer Kompression und Anonymisierung.

Betrachtet man beispielsweise die Eigenschaften von Sätzen in wissenschaftlichen Texten, so stellt man fest, dass aufgrund der geforderten Informationsfunktion und Anonymität vorwiegend Aussagesätze verwendet werden (vgl. Hoffmann 1998: 418). Des Weiteren gibt es eine Häufung von Relativsätzen und Attributreihungen zur Erhöhung der Deutlichkeit und Spezifikation, die für fachsprachliche Kommunikation von Bedeutung ist. Als kennzeichnende Arten sind hier Adjektivattribute, Partizipialattribute, Präpositionalattribute und attributive Genitive zu verstehen (vgl. Roelcke 2010: 87). Bei der Untersuchung syntaktischer Besonderheiten in Wissenschaftstexten registriert man zudem viele Nominalisierungen - in erster Linie aus Verben - und Funktionsverbgefüge. Auch diese dienen der Anonymität und der Aspekt- und Modalitätskennzeichnung zur Spezifizierung (vgl. Roelcke 2010: 87).

Sämtliche oben angeführte sprachliche Merkmale haben zur Folge, dass die Satzkomplexität hinsichtlich der Anzahl von Teilsätzen (Gliedsatzkomplexität) und durch den oben beschriebenen Ausbau einzelner Satzglieder (Satzgliedkomplexität) deutlich gesteigert wird (vgl. Roelcke 2010: 88). Allerdings ist heutzutage wieder eine Neigung zu einer verringerten Satzkomplexität zur Erleichterung des Verständnisses zu registrieren.

Gleichermaßen müssen Fachsprachen auch dem Anspruch der Präzision und Knappheit genügen, wodurch Redundanzarmut und beispielsweise Tabellen und Graphiken als nonverbale Informationsträger und Kürzungsmöglichkeiten auftreten. Weitere Mittel zur syntaktischen Kompression in Wissenschaftstexten sind die Verwendung von Partizipial- und Gerundialkonstruktionen an Stelle von Nebensätzen und der Gebrauch von Ellipsen und Aufzählungen. Aufgrund der Anforderung an wissenschaftliche Texte anonym und unpersönlich zu sein, werden zahlreiche Passiv- und Reflexivformen, die Pronomen wir, man und es und unpersönliche Verbformen ohne Pronomen gebraucht (vgl. Hoffmann 1998: 422).

Alle Unterschiede dieser syntaktischen Merkmale im Vergleich zur Allgemeinsprache bestehen vor allem in der Frequenz ihrer Verwendung und ihrer Funktion.[5] Es folgt der letzte Teil der theoretischen Grundlagen mit Untersuchungen zur Morphologie.

2.3 Morphologie

Abschließend für den theoretischen Teil dieser Arbeit wird nun das Teilgebiet der Morphologie beleuchtet. In diesem Teilgebiet unterscheidet man zwischen zwei großen Bereichen: Flexion und Wortbildung. Bei der Flexion werden Wörter abgewandelt und damit neue Wortformen gebildet, bei der Wortbildung werden neue Wörter aus dem vorhandenen sprachlichen Bestand gebildet. Hoffmann (1998: 424) ist der Ansicht, dass dieser Aspekt der Untersuchung fachsprachlicher Charakteristika bisher hauptsächlich „in der Aufzählung besonders häufiger grammatischer Kategorien mit ihren formalen Ausprägungen“ besteht.

Zunächst fällt im Teil der Wortbildungsmorphologie in wissenschaftlichen Texten eine Häufung bestimmter Wortbildungsverfahren gegenüber der Gemeinsprache auf (vgl. Roelcke 2010: 79). Wichtig erscheinen hier vor allem das Verfahren der Komposition, der Derivation, der Wortkürzung und der Konversion. Sowohl Komposita als auch Konversionen treten aufgrund der Anforderung an Wissenschaftssprache spezifisch und präzise zu sein, sehr oft zur Spezifizierung bestimmter Fachausdrücke auf. Als fachsprachlichen Sonderfall bei den Konversionen nennt Roelcke (2010: 82) konvertierte Namen „zur Bezeichnung wissenschaftlicher Entdeckungen oder technischer Neuerungen und Maßeinheiten“. Sie treten in allen Formen auf - als Substantive, Adjektive, mit Suffixen oder als Komposita – und bilden somit einen wichtigen Bestandteil fachsprachlicher Kommunikation. Wortkürzungen hingegen dienen der Ausdrucksökonomie fachsprachlicher Texte und bei der Analyse der Distribution bestimmter Wortarten treten insbesondere Substantive, Adjektive und eine Tendenz zur Reduzierung von Vollverben hervor (vgl. Roelcke 2010: 82).

Beim zweiten Bereich der Flexionsmorphologie ist besonders bezeichnend, dass wegen der Neigung zur Objektivierung und Anonymisierung nur eine geringe Menge des Konjugations- und Deklinationssystems genutzt wird. Bei der Betrachtung von Person und Numerus sticht speziell das fehlende Auftreten der ersten Person Singular hervor, die wegen des Objektivitätsstrebens häufig mit man, es, wir oder lexikalischen Ausdrücken wie der Autor/Verfasser ersetzt wird (vgl. Roelcke 2010: 83). Den Gesichtspunkt der Konjugation kennzeichnen die vorwiegende Verwendung des Indikativ, des Präsens und des Aktivs. Allerdings ist in Bezug auf das Genus zu erwähnen, dass zwar der Gebrauch des Aktivs vorherrscht, Passivkonstruktionen jedoch zur Deagentivierung in wissenschaftlichen Texten im Vergleich zur Allgemeinsprache auch häufiger zu finden sind. Abschließend ist zur Deklination anzumerken, dass hier zur Erhöhung der Deutlichkeit und aus Gründen der Ausdrucksökonomie attributive Genitive und Genitivreihungen vermehrt auftreten, wohingegen Dative und Akkusative seltener zu finden sind (vgl. Roelcke 2010: 84).

3. Analyse bestimmter sprachlicher Merkmale anhand zweier wissenschaftlicher Texte unterschiedlicher Fachgebiete

Der praktische Teil dieser Arbeit besteht in der Analyse zweier wissenschaftlicher Texte anhand der im Vorhergegangenen beschriebenen sprachlichen Merkmale und Besonderheiten von fachsprachlichen Texten. Zu diesem Zweck wird jeweils ein wissenschaftlicher Text der Linguistik und der Mathematik betrachtet. Die Auswahl dieser Texte entspringt der Annahme, dass aufgrund der großen fachlichen Distanz dieser Fachbereiche der Natur- und Geisteswissenschaften Unterschiede auch in der Verwendung der fachsprachlichen Merkmale wahrscheinlich sind. Unterschiede der Fachsprache zur Allgemeinsprache sind bereits bekannt und oft untersucht worden, deshalb zielt diese Arbeit darauf ab, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Fachsprachen zu untersuchen und zu bewerten.

Zunächst soll jedoch die fachsprachliche Einordnung der gewählten Texte geklärt werden. Der behandelte Text der Mathematik stammt aus einem Kapitel zur Geometrie eines spanischen Buchs und ist somit auf der horizontalen Ebene der Fachsprachengliederung nach dem Praxisbezug der Theoriesprache zuzuordnen und nach dem Fachbereich der Fachsprache der Wissenschaft. Auf der vertikalen Gliederungsebene ist der Text nach Hoffmann (1980) auf der hohen Abstraktionsstufe einzuordnen. Dieselbe fachsprachliche Einordnung gilt auch für den spanischen Text der Linguistik, der aus einer Einführung in die Lexikographie stammt. Begonnen wird im Folgenden mit der sprachlichen Analyse des mathematischen Textes, worauf die Analyse des sprachwissenschaftlichen Textes folgt und abschließend werden die in den Untersuchungen gefundenen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dargestellt und beurteilt.

3.1 Analyse eines mathematischen Wissenschaftstextes hinsichtlich der verwendeten graphischen, syntaktischen und morphologischen Merkmale

Beginnend mit der Betrachtung der Graphematik des Textes werden nun anhand der im ersten Teil der Arbeit behandelten Grundlagen[6] wissenschaftssprachliche Besonderheiten herausgearbeitet.[7]. Hierbei fällt auf, dass Kursive und Anführungsstriche gebraucht werden, um Fachausdrücke, Metasprachliches und Bezeichnungen wie „ángulos suplementarios“ (Z.74) und „la línea AB“ (Z.10) anzuführen. Diese wirken desintegrierend und dienen somit auch der Abgrenzung und Hervorhebung bestimmter Ausdrücke. Zur Übersichtlichkeit werden im gesamten betrachteten Abschnitt Einzüge und Zifferngrapheme wie „22-3“ (Z.30) und „Figura 22-2“ (Z.20) als Zahlzeichen und Ordnungsangaben eingesetzt. Außerdem wird des Öfteren in wissenschaftlichen Texten das Mittel der Versalsetzung für Überschriften, hier „ángulos“ (Z.30), verwendet, um diese hervorzuheben und zu betonen. Als letzte graphische Besonderheit stechen beim Wissenschaftstext der Mathematik Formeln wie „ “ (Z.75 f.) hervor, die als Sonderzeichen zur Veranschaulichung wissenschaftlicher Zusammenhänge zu verstehen sind.

Die nächste Gliederungsebene dieser Analyse bildet die Syntax. Die für Wissenschaftssprache charakteristische Verwendung von Aussagesätzen ist im ganzen Text zu erkennen und dient der Darstellungs- und Informationsfunktion und der Anonymisierung.[8] Auffallend hingegen ist, dass vorwiegend kurze, einfache Sätze verwendet werden und die Satzkomplexität damit eher gering ist. Dies kann der aktuellen Tendenz zur Reduzierung der Satzkomplexität zur Erleichterung des Verständnisses zugeschrieben werden und dient dazu, simple Grundlagen der Mathematik verständlich zu erklären. Als Mittel zur syntaktischen Kompression sind hier lediglich Aufzählungen wie „ni longitud, ni anchura, ni altura“ (Z.5) und Graphiken als non-verbale Informationsträger zu finden. Nominalisierungen und Partizipial- bzw. Gerundialkonstruktionen zur Reduzierung von Nebensätzen sind hingegen kaum vorhanden. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der verwendeten Relativsätze sehr hoch und auch Attributreihungen wie „parte contigua“ (Z.4) werden gebraucht, um eine höhere Deutlichkeit und Spezifizierung zu erreichen. Als letzter Punkt der syntaktischen Besonderheiten finden sich im Text viele Reflexivkonstruktionen wie „se cortan“ (Z.31) und das deutsche man bei „se emplea“ (Z.42) zur charakteristischen Deagentivierung und Anonymisierung der Wissenschaftssprache.

Die Betrachtungen der Morphologie des Textes zeigen beim Aspekt der Flexionsmorphologie alle im vorhergegangenen theoretischen Teil der Arbeit behandelten für Wissenschaftstexte bezeichnenden Merkmale[9] wie die Vermeidung der ersten Person Singular, um dem Objektivitätsanspruch zu genügen und eine allgemeine Gültigkeit zu vermitteln. Außerdem werden vorrangig Indikativ, Aktiv und Präsens verwendet. Analysiert man die wortbildungsmorphologischen Merkmale, findet man zwar viele Derivationen wie „comprueba“ (Z.22 f.) und „correspondiente“ (Z.41), Konversionen und Komposita fehlen jedoch gänzlich. Bei der Verteilung der Wortarten fällt auf, dass die charakteristische Häufung von Substantiven gegeben ist, Adjektive hingegen weniger häufig auftreten als Verben. Zur Spezifizierung werden hier häufiger Relativsätze verwendet als Adjektive.

Die Analyse des mathematischen Beispieltextes hat viele für Wissenschaftssprache charakteristische Merkmale aufgezeigt. Im Folgenden soll nun der linguistische Beispieltext untersucht werden.

[...]


[1] Weiterführende Überlegungen zum Stil wissenschaftlicher Texte bei Auer/Baßler (2007: 9-29).

[2] Problematik in der Abgrenzung fachsprachlicher Besonderheiten aufgrund der vielen Gemeinsamkeiten und Übergange zwischen Fach- und Gemeinsprache.

[3] Sperrung: Vergrößerung der Abstände zwischen Buchstaben; Versalsetzung: Allgemeine Großschreibung; Kapitälchen: Großbuchstaben mit derselben Höhe wie Kleinbuchstaben.

[4] Weiterführende Betrachtungen fachsprachlicher Probleme im Bereich der Orthografie bei Arnheim (1965: 14-34)

[5] Weiterführende Betrachtungen zur Syntax in wissenschaftlichen Texten bei Kretzenbacher (1991: 118-137).

[6] Siehe Kapitel 2.1.

[7] In der folgenden Analyse angeführte Zitate und Beispiele werden dem zu diesem Zweck mit Zeilennummern versehenen Text aus Anhang 1 entnommen.

[8] Siehe hierzu Kapitel 2.2.

[9] Siehe Kapitel 2.3.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Systemeigenschaften von Wissenschaftssprache. Untersuchung bestimmter sprachlicher Unterschiede und Gemeinsamkeiten in mathematischen und linguistischen Wissenschaftstexten
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V381337
ISBN (eBook)
9783668577633
ISBN (Buch)
9783668577640
Dateigröße
1757 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachwissenschaft, Systemeigenschaften, Wissenschaftssprache, Kategorien, Linguistik, Untersuchung, Mathematik
Arbeit zitieren
Julia Sinz (Autor), 2014, Systemeigenschaften von Wissenschaftssprache. Untersuchung bestimmter sprachlicher Unterschiede und Gemeinsamkeiten in mathematischen und linguistischen Wissenschaftstexten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381337

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